296 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
296 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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296 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Steile Lernkurve, coole Benefits und gute Weiterbildungsmöglichkeiten (nur die Zeit fehlt leider hierfür)
Das Arbeitsklima und die Unternehmenskultur. Es herrscht absolut gar keine Wertschätzung und Menschen werden behandelt wie Maschinen, die Tag und Nacht performen müssen. Man kann bei Kienbaum der glücklichste Mensch der Welt werden, wenn man es schafft sein komplettes Sozialleben aufzugeben und sich rund um die Uhr bei den Führungskräften einschleimt.
Man kann nicht erwarten, dass junge Menschen in das Unternehmen kommen und jeder bereits perfekt ist. Es sollte sich Zeit genommen werden, um die Mitarbeitenden zu entwickeln und nicht ständig nur fordern, fordern, fordern und keine Wertschätzung für gute Arbeit entgegenbringen. Kienbaum würde sicher von einem Führungskräftewechsel ab Senior Manager in Richtung Director Ebene profitieren, es ist wirklich unfassbar, wie sich die Führungskräfte zum Teil verhalten.
Harter Konkurrenzdruck, gemocht werden nur die Personen, die ihr komplettes Leben an Kienbaum ausrichten. Es ist schwer sich hier wohl zu fühlen, wenn man auch nur ein kleines bisschen anders ist als der Rest. Man muss schon einem ganz bestimmten Muster entsprechen, ansonsten hat man eine schwere Zeit.
Man kann sich relativ frei auswählen wie und wo man arbeitet, aber letztendlich sind dann doch nur die Personen die "Sternchen", die sich kaputt arbeiten.
Durchschnittliches Gehalt, aber sehr coole Benefits.
Es wird immer noch gerade auf den oberen Leveln sehr viel geflogen, aber die GF ist bemüht, dass alles etwas nachhaltiger wird.
Oberflächlich sind alle nett und es gibt auch wirklich viele nette Personen, gerade auf AC und C Level. Wenn es dann aber hart auf hart kommt, denken die meisten nur an sich und "schleimen nach oben", um am besten dar zu stehen.
Leider wirklich unterirdisch. Alte weiße Männer Kultur. Keine Wertschätzung bis zum Schluss, Mitarbeitende werden einfach ausgetauscht.
Kommuniziert wird gar nicht, oder nicht mit den Leuten, um die es geht. Es werden falsche Versprechen gemacht und Erwartungshaltungen werden nicht klar und transparent kommuniziert.
Bei Kienbaum in der Beratung arbeiten nur Personen mit einem Master, sprich es arbeitet nur eine bestimmte Art von Mensch dort, nämlich die, die mit genügend Geld aufgewachsen sind, um einen Master zu machen und nebenbei Praktika etc. zu absolvieren. Finde nicht, dass man hier von Gleichberechtigung sprechen kann.
Coole Projekte mit interessanten Kunden. Nur muss man hier Glück haben, auch auf ein Projekt gestafft zu werden. Aber insgesamt kann man schon mit einer steilen Lernkurve rechnen.
Totale Flexibilität bezüglich des hybriden Arbeitens und auch ein Paar gute Benefits.
Beim Schreiben erscheint dieser Punkt als letztes. Von daher...siehe unten.
Für uns alle im Team war einfach unbegreiflich, dass die Unternehmensführung sich das Schauspiel tatenlos anschaut. Kienbaum hat teilweise hervorragende Berater, z.B. in Karlsruhe, Frankfurt, Köln, Hamburg und Berlin. Der Großteil der anderen Führungskräfte wissen um die unbefriedigende Situation in Stuttgart.
Mein Vorschlag: Schaut Euch mal die Personalakten der ausgeschiedenen Mitarbeitenden an. Geht mal im Detail in die Projekte und schaut, wie diese umgesetzt wurden. Es wurden zu viele Aufgaben auf
Researcher, Werkstudenten und Praktikanten übertragen. Ich zähle hier im Grunde nur wenige Punkte auf. Die Situation ist für die MA ist unerträglich. Wir sind alle weg, jetzt schaut im Sinne des Unternehmens und der neuen Mitarbeitenden endlich mal genauer hin!
Wir haben im Team das Beste aus einer wirklich unglaublich schwierigen Situation gemacht. Insbesondere für unsere jungen Researcher war der Druck immens. Es wurden zu viele Aufgaben an diese delegiert. Ergebnis war eine Fluktuation, die ich so noch nicht erlebt habe.
Bundesweit noch ganz gut denke ich. Meiner Meinung nach herrscht jedoch eine große Diskrepanz zwischen der Kommunikation nach außen und dem tatsächlichen Innenverhältnis.
Je nach Projektlage unterschiedlich. Wahrscheinlich wie bei jeder anderen Beratung auch.
Für die MA im Bereich Executive Search wird eher wenig angeboten.
Die Verteilung des "Kuchens" ist aus meiner Sicht diskutabel, aber insbesondere bei den Benefits ist man bemüht die Mitarbeiter zufrieden zu stellen.
Meiner Meinung nach werden zu viele Inlandsflüge wahrgenommen, aber das ist wohlmöglich Ansichtssache.
Wir haben alles versucht, um im Sinne des Unternehmens etwas an der Situation zu ändern. Nach den ersten Kündigungen von tollen Kollegen haben wir als Team geschlossen Beschwerde eingelegt. Wir haben bei zwei Vorgesetzten der besagten Dame detailliert darauf hingewiesen, dass sowohl die Führung als auch die Kundenbetreuung als katastrophal zu bezeichnen sind. Innerhalb von drei Jahren habe ich quasi drei Teams miterlebt, aber alle haben nach wenigen Monaten freiwillig einen anderen Weg gewählt.
Hierzu kann ich nicht viel sagen. Außer, dass eine Kollegin nach 15 Jahren das Unternehmen aufgrund der Dame verlassen hat.
Leider habe ich mit meiner ehemaligen Führungskraft durchweg negative Erfahrungen gemacht. Ich empfinde sie in ihrer Rolle als Führungskraft als wenig kompetent. Dadurch war eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht möglich.
Hier gibt es wenig Grund zu meckern.
Es wurde viel geredet, ohne etwas zu sagen. Ich beziehe mich hier ausschließlich auf den Standort Stuttgart und die PG HR im Executive Search. Meetings über Meetings, die bei allen Kollegen für enormen Frust gesorgt haben.
Auf Diversität wird durchaus viel Wert gelegt, die Umsetzung könnte auf der einen oder anderen Ebene besser sein.
Mal mehr, mal weniger interessant.
Viele Kündigungen sprechen für sich.
Sehr verschieden in den unterschiedlichen SGFs. In meinem SGF überdurchschnittlich schlecht. 8 Uhr Arbeitsstart wird erwartet (natürlich wird dies nur indirekt ausgesprochen), Arbeitsende ist wenn der Chef nach Hause geht (ebenfalls nur eine inoffizielle Regel, an die sich jeder hält, der nicht schlecht dastehen möchte). Im Allgemeinen wird gesessen bis der Chef nach Hause geht.
Das Gehalt wird als überdurchschnittlich angegeben, doch stellt sich die Frage, welche Peer Group hier als Vergleich herangezogen wird – McKinsey, BCG und Co. dürften es wohl kaum sein. Angesichts der beschriebenen Arbeitszeiten, die durchaus mit denen der Top-Beratungen vergleichbar sind, ist das Gehalt deutlich unterdurchschnittlich.
Es wird viel erzählt und am Ende fliegt jeder (insbesondere ganz oben wird besonders komfortabel gereist...)
Das Büro in Köln ist dunkel, wirkt in weiten Teilen verlassen, jede Abteilung sitzt für sich. Austausch findet bedingt an der Kaffeemaschine statt. Oft ist es dennoch sehr laut im Büro, da Meetingräume sehr begrenzt sind.
Konzentration fiel daher oft schwer.
Schlechte Projektlage führt zu weniger interessanten Aufgaben.
Zahlendruck aufgrund der Wirtschaftslage aber sonst gut
Wie in den meisten Beratungsunternehmen arbeitet man eher >40h, aber dennoch gute Work-Life-Balance aufgrund der flexiblen Arbeitszeitgestaltung und Hybridregelung
Da ich leider die Antwort von Kienbaum nicht kommentieren kann, hier meine Antwort auf den Kommentar:
Vielen Dank für deinen offenen Worte, das weiß ich sehr zu schätzen.
Wie du sehen kannst, habe ich 3,5 Sterne vergeben und Kienbaum als Arbeitgeber empfohlen, so fühlt sich für mich keine „bitterböse Abrechnung“ an. Anhand der mittlerweile elf Zustimmungen meiner Bewertung empfinde ich es so, dass es keine rein subjektive Einschätzung meinerseits war, sondern das mehrere Personen bei Kienbaum so empfinden.
Ich finde außerdem, dass ich meine Bewertung recht objektiv formuliert und auch zum Ausdruck gebracht habe, dass es nicht du in der Geschäftsführung und Anhang bist, der negative Einflüsse auf das Unternehmen nimmt. Mit dir habe ich die beschriebenen Erfahrungen nicht gemacht, das zu betonen ist mir wichtig.
Dass ich Kununu für mein Feedback nutze hat den einfachen Grund, dass genau das der Sinn und Zweck dieser Plattform ist. Da du selbst mir auf meine Bewertung geantwortet hast, denke ich, dass ich mein Ziel erreicht habe, ein wenig mehr „Awareness“ für die von mir angesprochenen Punkte zu schaffen.
Ich danke dir für die Einladung zu einem Gespräch. Wie du dir vorstellen kannst, ist das keine Situation, in der ich mich wohl fühlen würde. Aber vielleicht kannst du diese Absicht ja mit den Personen umsetzen, die noch bei Kienbaum sind und mit ihnen das Gespräch suchen.
Viele Grüße
Ursprüngliche Bewertung:
Fantastischer Kollegenzusammenhalt im direkten Team und dort auch tolle Vorgesetzte.
Die Kommunikation nach außen entspricht leider gar nicht dem was im Unternehmen von der Geschäftsführung gelebt wird. Mir nie ganz klar, warum viele Dinge, die sich durch den externen Zuwachs auf CEO Ebene und darunter verändert haben, einfach so durchgewunken werden. Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und die Zahlen sind leider rückläufig, das lässt sich nicht alles auf den Markt schieben, man sollte auch intern mal von oben anpacken und eine Veränderung herbei führen. Und nein, hier spricht keine frustrierte ehemalige Kienbaum Mitarbeiterin die rausgemobbt wurde. Davon gibt es allerdings auch schon genug. Ich habe nur beobachtet und versuche durch eine möglichst objektive Einschätzung sinnvolles Feedback zu geben. Es gibt viele tolle Mitarbeitenden bei Kienbaum die mit Sicherheit ohne die Einflussnahme diverser Personen deutlich besser und gewinnbringender arbeiten könnten.
PS: Nur weil man die internen Mitarbeiterbefragungen abschaltet und die Verschlechterung der Werte nicht mehr quantitativ festhalten kann, heißt das nicht, dass es sich seit dem Abschalten nicht stark negativ entwickelt hat.
Grundsätzlich ein positives Unternehmen, das leider seit einiger Zeit in seiner Kultur von der Geschäftsführung samt Anhang geradezu untergraben wird. Kienbaum ist eine People-Organisation die von ihren Menschen lebt und in der nicht jeden Tag Business Development Day sein muss, dann kommt das Business von ganz alleine wieder zurück. Es erschließt sich mir nicht so ganz, wie seit Jahren nahezu keine Gegenwehr gegenüber den Maßnahmen der so hoch gepriesenen externen Personen in der Geschäftsführung und Anhang geleistet wird. Es werden immer einfach irgendwelche neuen Maßnahmen und Initiativen gestartet wenn die letzten mal wieder nicht funktioniert haben und diese dann einfach totgeschwiegen. Ich weiß nicht genau was die Funktion des Beirates ist, aber eventuell kann der sich das ja mal anschauen. Leider wirkt sich das Verhalten einiger weniger Personen und deren mangelnde Sozial- und Empathie-Kompetenz unverhältnismäßig stark auf das Unternehmen und seine Mitarbeitenden aus. Warum hier seit Jahren weggeschaut wird und ein Freifahrtschein für das "BD-Office" für im Prinzip alles zu bestehen scheint, ist mir wirklich ein Rätsel. Wer weiß, vielleicht muss es erst richtig in den Zahlen knallen damit etwas passiert. Aber vielleicht werden ja auch hier die angekündigten Zahlen einfach wieder unter den Tisch gekehrt und bald eine tolle neue Kommunikation gelauncht. Bei Kununu sollte man keine Namen nennen, aber ich bin mir sicher, jede:r Kienbäumer weiß von welchen Personen ich spreche wenn es um schlechte Stimmung geht. Also
sollte man vielleicht hier mal anpacken bevor auch der letzte eigentliche Kienbaum-Spirit verloren geht.
Im Team an sich sehr gut. Im gesamten Unternehmen leider sukzessive immer schlechter seitdem ein von extern gekommener Strang von der Geschäftsführung an abwärts unverhältnismäßig viel (zumeist negativen) Einfluss auf die Organisation nehmen kann.
Schwankt sehr stark je nach Geschäftsfeld. In einigen Bereichen top. In anderen Bereichen sollte man sich eventuell langsam mal dessen bewusst werden, dass der Glanz vergangener Tage nicht ewig halten wird.
Für eine Beratung vollkommen in Ordnung. Dass man hier keinen 9 to 5 Job erwarten darf, sollte allen Bewerber: innen klar sein.
Gutes internes Weiterbildungsangebot.
Eher unterdurchschnittlich für eine Beratung, dafür an anderen Stellen auch eine höhere Flexibilität. In Summe ist es fair.
Weder besonders hervorzuheben noch besonders schlecht.
Im Kernteam ausschließlich positiv, ganz tolle Kollegen und Kolleginnen.
Weder besonders hervorzuheben noch besonders schlecht.
Die direkten Vorgesetzten waren super. Über die Geschäftsführung und andere Personen die intern Macht ausüben können schreibe ich an anderer Stelle.
Sehr schöne Büros und gute IT-Ausstattung und -Support.
Es gibt gefühlt alle halbe Jahre irgendwelchen neuen Initiativen, "Schnellboote", Maßnahmen, externe Hoffnungsträger oder sonstige Dinge die dann irgendwann sang- und klanglos im Sande verlaufen. Das große Ganze ist nicht ersichtlich.
Weder besonders hervorzuheben noch besonders schlecht.
Grundsätzlich interessante Kunden und Projekte.
Hohe Flexibilität, Kunden und Marktorientierung,
Weiterhin die Mitarbeiter/in einbinden
stets vertrauensvoll
best of
ja es gibt viel zu tun ...
Engagement wird belohnt man benötigt ev. Geduld
einige Projekte und Initiativen dazu
100% Verlas und gute Performance
menschlich, nah, gute Feedback Kultur
offen möglich
ja
je nach Projekt
Praktikanten weniger ausnutzen und die Arbeitszeit erfassen
Man fühlt sich schlecht, wenn man vor 18 Uhr nach Hause geht und wenn andere vor 18 Uhr gehen, wird darüber schlecht geredet.
Als Praktikantin wird keine Überstunde bezahlt aber man arbeitet wirklich sehr viel. Da sollte wenigstens bei Praktikanten drauf geachtet werden.
Viele Angebote
Schlecht, keine einzige Woche nur 40 Stunden gearbeitet, knapp über Mindestlohn bezahlt und Überstunden werden nirgendwo erfasst
Wird noch viel zu viel geflogen, auch bei kurzen Strecken
Es wird nach außen formuliert, dass man nicht schlecht redet, aber dann sitzt man auf der Fläche und hört, wie im Großraum über andere über Teams hergezogen wird
Personenabhängig
Gut ausgestattete, schöne Büros
Personenabhängig. Mit einigen klappt es super, mit anderen gar nicht.
Man muss Glück haben. Ich hatte interessante Projekte, andere waren eher unglücklich
Teamgefühl
Gehalt eher branchenunterdurchschnittlich
Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle.
Sehr flexibel Arbeitsbedingungen. Eltern finden optimale Bedingungen vor.
Gutes Gehalt und moderner Arbeitsplatz.
Der Umgang mit Mitarbeitern lässt in vielen Fällen zu wünschen übrig und die in meinem Fall fehlende Kommunikation VOR Einstellung.
Rechtzeitige, transparente, faire Kommunikation und Behandlung sind mehr als nötig und angebracht, wenn man gute, leistungsstarke und zufriedene/motivierte, langjährige Mitarbeiter haben möchte!
Gen Null!
Mehr als schlecht!
Gleich Null!
So verdient kununu Geld.