121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man arbeitet an 365 Tagen im Jahr, in wechselndem 2-Schicht-Modell mit 9-10 stündigen Wochenend- und Feiertagsdiensten. Für das dafür benötigte Engagement wird viel zu schlecht vergütet.
marktkonforme Vergütung, Zulagen für Spät- und Wochenenddienste, an Feiertagen schließen, bzw. Öffnungszeit reduzieren.
Nach Außen hin super, leider gegenüber den Mitarbeitern eine Katastrophe..
Täglich wechselnde Schichten, bei denen Ruhezeiten zwischen Spät- und Frühschicht nicht eingehalten werden.
Sowohl mit den MitarbeiterInnen als auch KundInnen hatten wir viel zu lachen. Trotzdem war alles professionell.
Wie beim Schichtdienst und mit Wochenendarbeit üblich. Mit fiel es manchmal schwer in der Freizeit abzuschalten aber das ist Typsache.
Ich persönlich habe sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten bekommen, von der dualen Studentin, der internen Ausbildung vor Arbeitsbeginn, Fortbildungen zur LE/CE-Instruktorin, Nährstoffberaterin und Betriebsleitung.
Sowohl Zuschläge, Sachbezüge als auch nicht selbstverständliche Aufmerksamkeiten zur Wertschätzung der Arbeit sind gegeben.
Es herrschte immer eine tolle Atmosphäre und man hat jederzeit auf Unterstützung aller Art zählen können.
Es gibt eine open-door policy und es gab immer ein offenes Ohr für jegliche Anliegen.
Gut, mit noch ein bisschen Luft nach oben.
Viel Abwechslung durch regelmäßige Fortbildungsangebote und erweiterte Dienstleistungsangebote.
offene Kommunikation untereinander und zwischen den Hierarchiestufen
Unternehmensziele sowie Kennzahlen werden transparent vermittelt
Abwechslungsreiche Tätigkeit und gute Mischung von Trainer- und Leitungstätigkeit; gleichzeitig viel Verantwortung und unterschiedliche Rollenerwartungen an die Leitungskraft in einer Sandwichposition = herausfordernd
Keinen Abwechselnden Schichtdienst
Es wird streng nach klaren Strukturen und Vorgaben gearbeitet – das kann für Menschen ideal sein, die keine individuellen Entscheidungen treffen möchten und sich in einem stark regelgeleiteten Umfeld wohlfühlen.
Das Konzept basiert auf veralteten, starren Standards – individuelle Betreuung ist nicht erlaubt, und Übungen außerhalb des Systems dürfen selbst dann nicht empfohlen werden, wenn sie nachweislich helfen würden. Das Personal wird oft ohne jegliche fachliche Vorbildung eingestellt und in nur drei Monaten geschult.
Es könnte besser werden, wenn veraltete Regeln abgeschafft und individuell auf Kunden eingegangen würde – das passt aber nicht zum starren Einheitsbrei-Konzept, das auf ein monoton, gleichförmig und eng begrenztes Angebotsystem setzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von strikten Vorgaben und keinem Raum für persönliche Entfaltung. Es wird nebeneinander hergearbeitet, nicht miteinander.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell und gesundheitsorientiert. Das Marketing ist stark und vermittelt ein positives Bild. Tatsächlich entsprechen die internen Abläufe und die Betreuung jedoch nicht diesem Anspruch.
Nicht vorhanden
Der Zusammenhalt leidet unter den stark ausgeprägten Hierarchien und fehlender gemeinsamer Unterstützung, da die Führung sehr von oben herab agiert und ein Konkurrenzdenken unter den Kolleg:innen fördert.
Das Vorgesetztenverhalten wirkt nach außen freundlich, ist aber in Wahrheit autoritär und lässt keinen Spielraum für eigene Entscheidungen.
Gearbeitet wird faktisch an 365 Tagen im Jahr – auch an Sonn- und Feiertagen. Es gibt keine Sonntagszuschläge, an Feiertagen nur 50 %. Auch die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit zwischen Spät- und Frühschicht wird nicht eingehalten. Ein klarer Verstoß gegen Arbeitnehmerrechte.
Trinken während der Schicht darf man nur versteckt, Snacks sind absolut verboten, Sitzmöglichkeiten gibt es keine. Selbst bei neun Stunden Arbeit darf man nur in der kurzen Pause sitzen. Sitzen oder Anlehnen sonst ist strikt untersagt.
Unterdurchschnittlich
Unabhängig von Geschlecht oder Herkunft wird eingestellt – allerdings meist Menschen, die sich leicht unterordnen und keine Kritik üben, weil andere gar nicht ins System passen würden.
Es gibt keine abwechslungsreichen oder spannenden Tätigkeiten, da strikt nach festen Standards gearbeitet wird.
Es ist und bleibt ein Job und bei fast allen Jobs gibt es viel Routine.
Ich mag aber sehr mit den Kund:Innen zu arbeiten. Anders als in anderen Fitnessstudios sind die Kund:Innen sehr dankbar, wenn ich als Trainer helfe.
Eine transparente Kommunikation und die Belohnung von guter Arbeit und Fleiß durch die Geschäftsführung und ein Vertrauensvolles Verhältnis zu den direkten Vorgesetzten auf menschlicher Ebene und Augenhöhe.
Noch nicht in allen Bereichen wurden die notwendigen Schritte in die moderne Arbeitswelt geschafft, was Rahmenbedingungen und Mitarbeiterförderung angeht. Hier wurde in der Vergangenheit viele Schritte verschlafen, die sich nun nur langsam etablieren.
Springerbonus bei Krankheit und fürs Wochenende, würden herausfordernde Situationen für das gesamte Team abfedern, grade in Krankheitswellen (viele Kundenkontakte - viele Krankheitsbedingte Ausfällt).
Alles was Schichtdienst mit sich bringt - Fluch und Segen. Auf der einen Seite hat man zu verschiedenen Zeiten, die Möglichkeit der Freizeitgestaltung, auf der anderen Seite schränkt genau dies ein natürlich auch immer mal wieder ein - ebenso ist es bei 356 Tagen geöffnetem Studio.
Die meisten Leitungskräfte in dem Studio, so auch in der Vergangenheit kommen aus dem Unternehmen selbst und haben als Instruktoren begonnen und/oder ein (duales) Studium mit Kieser als Praxispartner durchgeführt. Darüber hinaus wird die individuelle Ausbildung über die interne Ausbildungsabteilung "ADOK" mit einer guten Qualität gesichert.
Ein abwechslungsreicher Mix aus Leitungsverantwortungen und der Arbeit mit den Kundinnen und Kunden.
Das hohe Qualitätsniveau, welches durch die interne Grundausbildung und gute Einarbeitung durch einen Mentor gewährleistet wird. Rücksicht auf Schichtwünsche z.B. an Wochenenden
Cooles Team & nette/dankbare Kunden
Kieser hat ein gutes Image; Wenn man einmal bei Kieser gearbeitet hat, findet man eig. in jeder Stadt einen Job im Kieser Studio
Spät und Frühschichtwoche im Wechsel, Wüsche werden berücksichtigt
Führungspositionen werden gerne aus eigenen Stellen besetzt; Weiterbildung wird gefördert
Das Gehalt ist entsprechend der Fitnessbranche; Dual Studierende verdienen im Schnitt besser als in anderen Betrieben; Umsatzorientierte Bonuszahlungen; Kostenbeteiligung DE-Ticket
Einspringen bei Krankheit, Schichtwechsel bei privaten Terminen
respektvoll & wertschätzend, weil die Erfahrung viel wert ist
Gut, auf Augenhöhe, schnelle Kommunikation
Das System ist etwas veraltet, es wird aber seitens der AG an einer Modernisierung gearbeitet, die 2026 betriebsbereit sein soll
Kurze Wege zur Führungskraft und schnelle Kommunikation im Team
Viele Frauen in Führungspositionen
Viel Abwechslung; Fläche vs. Büro vs. Spezialbereiche und Sonderaufgaben
Gut durchdachtes, Kundenorientiertes Konzept. Wissenschaftlich fundierte Ausbildung.
Viel geredet, wenig Handeln! Der Instruktor wird als wichtigste Einheit im Unternehmen gedeutet aber die Realität ist anders. Mitarbeiter verlieren ihre Motivation und Drive in Rekordzeit und verlassen das Unternehmen nach Abschluss der Ausbildung. Mitarbeiter Erhalt sollte großgeschrieben werden.
Jährlicher Inflationsausgleich, Lebensmittelgutscheine, Wochenends-und Feiertagsaufschläge.
Ein besseres Aufnehmen der Kritik aus den Reihen der Mitarbeiter.
Kalte ruhige Räume und langweiliger Arbeitsalltag. Man darf weder sitzen, noch aus Flaschen trinken, wenn man auf der Trainingsfläche arbeitet
Schichtbetrieb
Interne Ausbildungabteilung ist gut aber nur auf Kieser bezogen
Sehr gering
Wie gesagt, keine Sitzmöglichkeiten und nur sehr geringe Gehaltsanpassungen, trotz teilweise 30+ Jahren Betriebszugehöhrigkeit. Abteilungen wurden einfach aufgelöst und sehr betriebsalte und loyale Mitarbeiter entweder entlassen oder in andere Abteilungen versetzt. Das hatte sehr negativen Einfluss auf das Vertrauen ins Unternehmen
Wenig Verständnis von oben für die Menschen die tagtäglich auf der Fläche arbeiten.
Die Arbeitskleidung ist im Sommer mit langen Baumwollhosen viel zu warm, dazu kommt, dass man ja nicht vor Kunden trinken darf. Das ist auf der einen Seite ja schon verständlich, andererseits sollte man bedenken, dass die kurze Zeit an der Rezeption in manchen Momenten die einzige ist, in der man Zeit für etwas zu trinken hätte. So vergisst man es leider und es folgen Dehydrationserscheinungen. Keine Klimaanlage im Sommer und zu kalt im Winter durch ständiges Lüften (Corona)
Im Team war es gut aber innerhalb des Unternehmens so gut wie nicht vorhanden
Alle werden gleich schlecht behandelt :-)
Sehr einseitiger Alltag.
So verdient kununu Geld.