122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder packt mit an und man kann jeden jederzeit erreichen. Zudem wird sehr auf die Einarbeitung der neuen Mitarbeiter geachtet, sodass die nicht einfach ohne Plan im Studio stehen sondern mit Selbstbewusstsein jedem helfen kann.
Wir sind umgeben von vielen netten Kunden und auch zwischen den Mitarbeitern herrscht eine nette Stimmung. Es bringt Spaß zur Arbeit zu kommen
Unser Image ist eigentlich gut. Wir sind sehr nett und sind qualifizierte Mitarbeiter die auch wissen was sie tun. Nur sehen einige unsere Kosten als zu hoch.
Jeder kann jederzeit Urlaub nehmen. Wenn in der Woche noch nicht zu viele Urlaub genommen haben ist es kein Problem wenn man da dann frei nimmt. Man muss nur ein Urlaubsantrag stellen, dieser wird aber in der Regel sehr schnell genehmigt wenn es möglich ist.
Jeder bekommt eine Ausbildung von denen bezahlt. Zudem hat man die Chance nach den ersten zwei Ausbildungen noch eine extra Ausbildung zu machen, diese ist aber freiwillig.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt und sind auch fair. Zudem werden Sozialleistungen geboten
Wir sind sehr Umwelt-/Sozialbewusst. Wir achten immer auf eine saubere Umgebung und wollen auch selber so wenig Müll wie möglich produzieren. Zudem sparen wir an Elektronischen Geräten wie Laufbänder, da man auch draußen laufen gehen kann und diese Laufbänder nicht benötigt.
Jeder hilft jedem. Man kann fragen stellen falls man sich unsicher ist bei einer Sache. Falls ein Kollege etwas falsch macht sprechen wir ihn an und erklären dem Kollegen wie man es eigentlich richtig macht.
Unsere Kunden sind auch eher im älteren Alter aber es gibt auch paar Kollegen die im älteren Alter sind. Aber es wird jeder gleich behandelt. Jeder wird gleich viel gefördert ob jung oder alt, jeder hat die Chance darauf, wenn er es will. Die langjährigen bei uns haben schon viel erlernt und helfen dann gerne den jüngeren und geben Tipps.
Unsere Vorgesetzten sind richtig nett. Die verstecken sich auch nicht im Büro sondern legen selber Hand an und führen Trainings mit unseren Kunden durch.
Die Arbeitsbedingungen sind eigentlich gut. Wenn mal was nicht funktioniert, wird schnellstmöglich versucht es zu reparieren oder zu ersetzten. Nur die Computer müsste man mal erneuern da diese schon alt sind und ab und zu mal nicht so laufen wie wir es gerne hätten.
Kommunikation ist sehr groß geschrieben. Wenn uns was auffällt sprechen wir es an. Zudem gibt es 1-2 im Monat Meetings wo wir alles besprechen
Gleichberechtigung wird groß geschrieben, jeder wird gleich viel respektiert und jeder kriegt dieselben Aufgaben. Keiner wird bevorzugt. Zudem sind bei uns momentan mehr Frauen eingestellt als Männer
Jeder Tag ist anders als der Tag davor. Die Trainings werden fair am Tag aufgeteilt, damit jeder was zu tun hat. Und sonst findet man immer was was man machen kann.
Sehr gute Einarbeitung, standartisiertes Arbeiten (nicht für jeden etwas), man kann schnell eigenverantwortlich und selbstständig Arbeiten
Geringes Gehalt, kaum Aufstiegsmöglichkeiten für duale Studenten nach dem Studium.
Im Zuge des Fachkräftemangels wird es wichtig, aktiv die Karriere von Absolventen zu fördern, damit sie im Unternehmen bleiben und nicht nach 7 Semestern einfach neue als billige Arbeitskräfte einstellen
Kieser hält, was es den Kunden verspricht
Wochenend- und Feiertagsarbeit sind gang und gebe, es wird aber versucht, Mitarbeiterwünsche zu berücksichtigen, wobei Teilzeitkräfte aber bevorzugt werden vor Vollzeitkräften
Die für die weitere Karriere benötigten Betriebsleiterstellen sind knapp und meist schon besetzt.
Verdiene im neuen Job als Anfänger netto so viel, wie bei Kieser brutto mit mehreren Jahren Berufserfahrung
Fünf Sterne sobald die geplannte Umstellung von gedruckten Trainingsbeiblättern auf iPads vollzogen wurde.
Ist standortabhängig, aber meist sehr gut, bzw. das beste am ganzen Job
keine Altersdiskriminierung
Kommt immer ganz auf den Standort an, habe in den Studios in denen ich war ganz unterschiedliche Arten kennen gelernt
Viele Studios haben noch keine Klimaanlage und heizen sich im Sommer dementsprechend auf. In vielen Studios gibt es auch keine Sitzplätze mehr.
Findet nicht statt, wenn alles gut.
Wenn schlecht, dann auch immer nur um fünf vor zwölf
keine Unterschiede zwischen Mann und Frau
Wird nach gewisser Zeit alles Routine
Die Sinnhaftigkeit der Arbeit. Es kann durchaus mal passieren, dass ein Mensch, der Jahrelange Rückenbeschwerden hat, diese dank Kieser Training endlich loswird und einem dann weinend in die Arme fällt. Es tut wahnsinnig gut, dass wir vor Ort gutes Tun. Und das kann nicht jeder von seiner Arbeit behaupten
So richtig schlecht ist nicht viel bei Kieser. Das Thema mit den Arbeitsbedinungen für ältere Menschen und das Thema mit den kurzen Hosen im Sommer ist tatsächlich total unnötig und gehört einfach kurz und schnell bereinigt. Es gibt schöne Barhocker im Bauhausstil - die könnte man doch ohne weiteres an die Rezeption stellen. Es gibt auch kurze Hosen in schlichtem Design. Man merkt, dass von Seiten des Franchisegebers eher der Kunde und nicht der Mitarbeiter im Fokus steht und das ist sehr schade. Kann man vor Ort im eigenen Studio dann zwar anders lösen, aber das sagt schon ein bisschen was über die Firmenkultur des Franchisegebers aus leider.
Tatsächlich ist dies ein großer Schwachpunkt des Systems. Vorschläge werden zwar erhört, aber erst nach vielen vielen Jahren umgesetzt. Dennoch hätte ich ein paar:
- digitale Transformation vorantreiben
- dadurch weniger Papiermüll, schnellere und leanere Prozesse
- dadurch zB auch die Möglichkeit den Studio CheckIn zu automatisieren, was dafür Sorgen würde, dass das Studio (wie heutzutage üblich) auch ohne Personal laufen kann. Das würde das Personal an Sonntagen, Feiertagen etc. entlasten
- es ist nicht mehr Zeitgemäß an Heilig Abend von 09:00-18:00Uhr oder 07:30-21:30 geöffnet zu haben!
- ich würde meine Mitarbeiter Sonntags nicht mehr arbeiten lassen, den Studiocheckin automatisieren, dadurch von mir aus auch längere Öffnungszeiten anbieten, und an Feiertagen ebenfalls kein Personal einsetzen. Selbiges gilt für Randzeiten. Warum muss um 21:20 noch ein Mitarbeiter anwesend sein, wenn 2 Leute auf der Trainignsfläche sind?
- Arbeitskleidung ändern und moderner und attraktiver gestalten. Meine Mitarbeiter ziehen sich für jeden Gang zum Bäcker um, weil sie sich für ihre Arbeitskleidung schämen. Muss nicht sein. Der Trainer ist die wichtigste Person im Raum. Er repräsentiert unser Unternehmen. Wenn dieser sich in seiner Arbeitskleidung nicht wohl fühlt, wie kann er dann unser Unternehmen gut repräsentieren?
Unterm Strich wäre ein besserer Umgang mit der Ressource Personal, durch digitale Transformation, maximal erstrebenswert ,um langfristig attraktiv zu bleiben für junge Menschen und im "War for Talents" nicht zu verlieren.
Ich arbeite nun seit über 10 Jahren bei Kieser Training und habe in drei Standorten gearbeitet. Nach wie vor ist genau das angenehme Beitriebsklima und der respektvolle Umgang untereinander was Kieser Training auszeichnet. Umgang mit Kunden ist in der Regel auch sehr angenehm, da wir ein rechts gehobenes Klientel haben. Seit Corona hat sich dies leider merklich verschlechtert - dies ist aber wohl ein gesellschaftliches Problem und hat nichts explizit mit der Marke Kieser Training zu tun.
Nach außen hin ein sehr gutes Firmenimage. Innen bröckelt die Fassade. Junge Menschen merken schon recht schnell, dass andere Arbeitgeber mehr zu bieten haben.
Leider ist dies genau der Knackpunkt bei Kieser und warum (aus meiner Sicht) es immer schwerer wird junge Leute zur Arbeit bei uns zu gewinnen und vor allem auch langfristig zu halten. Arbeit an Wochenenden, Arbeit an Feiertagen, Wechselschichten, keine Gleitzeit, kein Home Office. Im Brancheninternen Vergleich sind wir gut. Wenn man aber schaut, was ANs aus anderen Branchen anbieten wird uns immer weiter der Rang abgelaufen. Hier müssen wir es schaffen, mittels digitaler Transformation, bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen, um mittelfristig wieder attraktiv zu werden. Habe schon viele gute Mitarbeiter verloren weil diese nicht am Wochenende arbeiten wollen. Sehr schade.
Es gibt viele Geschichten wie ein Kieser Trainer und Eigentümer von mehrere Studios ist und Millioneneinnahmen hat. Der normale Trainer ist nach circa einem jahr voll ausgebildet und dann kommt auch nichts wirklich dazu. Mit viel Engagement und Einsatz kann man es bis zur Führungskraft schaffen. Hier ist die Arbeit durchaus abwechslungsreicher und mit einem guten Gehalt verbunden. Die meisten Kieser Training Trainer verlassen aber das Unternehmen nach 3-5 Jahren, da auf Dauer keine Weiterentwicklung mehr möglich ist.
Schwieriges Thema.
Vergleich Branchenintern ist es okay. Trainer verdienen nicht viel. Als Führungskraft kann man, je nach Standort, durchaus sehr gutes Geld verdienen. Das Problem sind aber nicht die Studios, sondern der Preiskampf und der Wettbewerb branchenintern. Wir konkurrieren zum
Kieser Training ist nicht unbedingt dafür bekannt Umwelt- und Sozialbewusstsein als Teil der eigenen Firmenidentität zu sehen. Es wird noch fast alles mit Papier gemacht, Interne Kommunikation geht zum Großteil über Fax, es gibt keine Überregionale Unterstützung sozialer Einrichtungen. Stattdessen wird eher Geld in Sponsoring mit Fußßballvereinen gesteckt, statt ein bisschen Imagewerbung zu machen.
Sehr gut. Nichts zu bestanden bisher. Gerade die Arbeit mit dem Team macht große Laune
Großer Kritikpunkt. Wir sagen zwar, dass langes Stehen ungesund ist - "zwingen" unsere Mitarbeiter dazu während der Schicht zu stehen. Stühle sind leider nicht erlaubt. Dies ist natürlich extrem ungüngstig wenn man zB einen älteren Mitarbeiter hat, dessen Knie dies nicht zulassen. Oder wenn man einen Sportler im Team hat, der gerade eine kleine Verletzung am Fuß auskurieren muss. Dann heißt es entweder (im Beispiel älterer Mitarbeiter) "such dir einen neuen Arbeitgeber", oder der Mitarbeiter fällt unnötigerweise krank aus.
Bisher tadellos. Allerdings muss ich der ehrlichkeit halber auch erwähnen, dass das Kieser System durchaus auch einige Unternehmer und Führungskräfte hat, die wirklich brutal schlecht sind. Wie in jedem Franchise gibt es gute und schlechte Franchisenehmer und auch der Franchisegeber hat mal bessere oder schlechtere Regionalleiter.
Vom Standort sehr unterschiedlich. Neue Studios haben Klimaanlagen, helle Lichter, gute PC. Bei alten Studios kann es schon mal sein, dass noch Computer im Einsatz sind die 5 Minuten brauchen um sie hochzuladen. Leider wird von Seiten des Franchisegebers nicht auf die Bitte des Personals gehört kurze Hosen einzuführen für den Sommer. Sehr schade. Hier wird unnötig unmut erzeugt. Man bedenke. Im Sommer ohne Klimaanlage erreicht man in einem Sportstudio über 30 Grad Raumtemperatur. Das ist wahnsinn, dass dann mit langen Hosen gearbeitet werden muss.
Da in der Regel die Standorte aus Teams von 5 bis Maximal 20 Mitarbeitern bestehen sind die Kommunikationswege sehr kurz. Kommunikation bei Betrieben die zum Franchisegeber gehören könnte etwas schwierig sein. Ich habe bisher aber nur in Franchisestudios gearbeitet die nicht zum Mutterkonzern gehören.
Habe ich noch nie mitbekommen, dass es hier in irgendeiner Form Probleme gab.
Kieser ist sehr standadisiert. Der Ablauf ist eigentlich immer der selbe. Dies muss nicht unbedingt negativ sein es gibt ja auch viele Menschen die genau dies wollen. Da das Angebot leider sehr beschränkt ist kann man die Mitarbeiter nach einer gewissen Zeit nicht mehr mit neuem Input füttern. Andere Fitnessanbieter sind hier etwas agiler, bieten neue Kurse, neue Geräte etc. an und bieten damit auch Ihrem Personal immer mal wieder die Möglichkeit neues kennenzulernen.
Manche Franchisenehmer machen es (vllt) besser.
Ziemlich alles
Alles neu
Langweilige Aufgaben, dafür kaum Luft zu atmen.
Man wird als Trainer wahrgenommen. Immerhin. Viele wissen nicht dass es nur 3 Tage interne Schulung braucht.
Kaum Freizeit. Max ein Wochenende im Monat frei.
1780 brutto bei Vollzeit
Das einzig nicht ganz negative. Mitgefangen...
Man darf sich während der Arbeitszeot nicht hinsetzen!
Alles was über die Position des BL hinaus geht hält sich für etwas besseres
Alle gleich schlecht
Nur Einheitsbrei. Und Gespräche mit Kunden nach Leitfaden.
ehrlicherweise so gut wie alles
Mehr Gehalt, mehr Wertschätzung, auf die Mitarbeiter hören
Hängt von den Kollegen ab, mit denen man zusammenarbeitet. Manchmal gut, manchmal schlecht.
Das Image soll unter egal welchen Bedingungen aufrechterhalten werden. Die veralteten und längst überholten Trainingsprinzipien werden immer noch als das nonplusultra des Krafttrainings angesehen, was einfach falsch ist
Extrem schlecht. Studenten arbeiten 3(!) Wochenendschichten im Monat, d.h. 1 freies Wochenende im Monat. Arbeitsrechtlich nicht erlaubter Wechsel von Spät auf Frühschicht ist Gang und Gebe. Wenn man nicht gerade bei seinen Eltern wohnt, ist ein Alltag, in dem man sich um Haushalt, eine*n Partner*in, Kinder, o.Ä. kümmern muss, nicht möglich. Macht aber überhaupt nichts, da man so wenig verdient, dass man sich in seiner freien Zeit sowieso nichts kaufen könnte, selbst wenn man wollte.
Es gibt einen Betriebsleiter. Wenn diese Position besetzt ist, wird auch der kompetenteste Mitarbeiter als einfacher Trainer versauern.
Studenten werden ausgebeutet, der Topverdiener verdient deutlich weniger als 3000,- brutto
s.O.
Kommt auf die Kollegen an. Teils/Teils
Einigermaßen gut.
Sehr schlecht. Fern von jeder Realität bekommt man Aufgaben, "Feedbackgespräche" die einem als Motivation dienen sollen, noch unterwürfiger zu Kunden zu sein und nach dem Kieser-Prinzip immer die selben Antworten zu geben
Nicht funktionierende Elektronik, langsame, veraltete PCs und Papierverschwendung ohne Rücksicht auf die Umwelt. Setzen ist während der Arbeitszeit nicht erlaubt. Wenn kein Kollege am Wochenende zum Einspringen da ist, muss auch mal die Wochenendschicht 9,5h alleine und ohne Pause/etwas zu essen gemacht werden, nur um dann einen Tag später wieder pünktlich um 7 zur Frühschicht bereit zu stehen.
Von der Geschäftsleitung bekommt man scheußlich langweilige Aufgaben, die einem als Weiterbildungsmöglichkeit verkauft werden. Ansonsten scheint die Geschäftsleitung keine Ahnung davon zu haben, was möglich ist und was nicht. Oft meldet man Probleme (zB nicht oder nur teilweise funktionierende Maschinen) und bekommt gesagt "danke für die Info, kümmer dich darum", ohne die Möglichkeit zu haben, an Ersatzteile zu kommen, oder ähnliches.
Jeder wird gleich schlecht behandelt
Fehlanzeige
Nichts mehr
Was aus dem ursprünglichen Konzept vor Ort gemacht wird, hat nichts mehr mit der Idee des Firmengründers zu tun
Die Geschäftsführung auswechseln
Keinerlei Teamgedanken oder gegenseitige Unterstützung. Das wird von der Führung auch so vorgelegt. Permanentes Mißtrauen
Leider wenig gutes über die Firma zu berichten. Außer den Kunden bleibt nichts Positives hängen
Die Freizeit ist zu kurz, um das Arbeitsleben zu kompensieren.
Die Auswahl wird in der Regel nicht nach der Eignung getroffen. Die Geschäftsführung hat auch kein Interesse, Kompetenzen an Mitarbeiter zu übertragen. Damit spart man sich dann auch die Weiterentwicklungskosten
Im Fitnessbereich wird ohnehin nicht überragend verdient. Der Gegenwert des Mitarbeiters wird nicht gesehen. Wird nur unter Betriebskosten abgehakt und die sollen gering gehalten werden.
Es bleibt überwiegend beim Versuch.
Im überwiegenden Maße Einzelkämpfer.
Ältere Mitarbeiter werden als Kostenfaktor gesehen und verfügen über einige Erfahrung. Dadurch entstehen Konflikte. Man will lieber junge, leicht einzuschüchternde Mitarbeiter.
Der Fehler wird grundsätzlich bei den Mitarbeitern gesucht. Als Führungskraft hat man doch alles richtig gemacht.
Im Sommer sind die Raumbedingungen eine Katastrophe. Erst wenn man Angst hat, dass einem Kunden verloren gehen, startet man Alibiaktionen. Arbeitsrechtliche Ruhezeiten werden nicht immer eingehalten.
Unter den Kollegen noch am besten. Aber mit der Geschäftsführung allenfalls schwammige Aussagen auf Nachfragen.
Beim Umgang wird bei den Mitarbeitern in der Regel kein Unterschied gemacht. Allerdings macht sich die Geschäftsführung gerne Meinungen einzelner Mitarbeiter zu eigen.
Wenige interessante Aufgaben. Leider wird für notwendige Dinge nicht ausreichend Zeit eingeplant, so dass man diese mehr schlecht als recht macht. Es wird dann halt irgendwie erledigt
Dass ich während meiner Tätigkeit dort kostenlos trainieren kann.
- Mangelnde Wertschätzung
- Personalmangel geht zu Lasten der Kollegen
- Schlechte Bezahlung
- Keine Möglichkeit der wechselnden Belastungen (zwischendurch mal hinsetzen)
- grundsätzliche Wertschätzung & hin und wieder mal ein ernsthaftes Danke!
- bessere Bezahlungen
- Benefits wie z.B.: Jobticket, 49€ Ticket, vermögenswirksame Leistungen, Jobrad,...
- Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld
- mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
- individuelle Gehälter nach Qualifikationen (ein M.A. Absolvent verdient das Gleiche, wie ein 50-jähriger Quereinsteiger)
Anfangs habe ich mich wirklich sehr wohl gefühlt und konnte nicht nachvollziehen, warum Kollegen, die bereits deutlich länger im Unternehmen waren, keinerlei Ambitionen oder Motivation mehr aufbringen konnten. Man brennt dort wirklich langsam aber stetig aus.
Immer mehr Kollegen haben psychische Probleme und mir geht es mittlerweile leider nicht anders.
Teilweise haben wir Termine im 10-Minuten Takt, was bedeutet, dass keine Zeit mehr für ernsthafte Nachfragen bleibt, wie es den Kunden/Patienten geht, ich muss mich wirklich sehr konzentrieren zu 100% da zu sein und mich zu konzentrieren, um z.B. Kunden mit Bandscheibenvorfällen und extremen Schmerzen nicht zu schaden.
Sehr schlecht. Die Studioleitung plant die Schichten so, dass die Schichten zwar irgendwie abgedeckt sind, aber so sind sie definitiv nicht Mitarbeiterfreundlich. Grundsätzlich gibt es einen wöchentlichen Wechsel von Früh- zu Spätschicht und jeder arbeitet 1-2 Wochenenden im Monat. Ausgeglichen werden muss aber dann aber auch gesetzlich nur der Sonn- oder Feiertag.
Grundsätzlich gibt es eine sechs-Tage-Woche, regelmäßig arbeitet man aber 12, 9 oder 7 Tage durchgehend, um dann zwischendurch vielleicht mal 1-2 Tage frei zu bekommen, bevor es wieder von vorne losgeht.
An freien Tagen oder sogar im Urlaub kann es sein, dass man vom Vorgesetzten verzweifelt per WhatsApp oder Telefon kontaktiert wird, weil wieder wer krankgeworden ist und man doch bitte einspringen soll.
Ich könnte mir niemals vorstellen eine Familie zu gründen, während ich in diesem Betrieb beschäftigt bin.
Zudem herrscht praktisch dauerhaft ein Personalmangel, jeder Kollege teilt sich während seiner Schicht in drei Teile, um alle Bereiche des Studios sowie die Termine optimal abdecken zu können und, um die Kunden zufrieden zu stellen.
Es gibt zwei "Pflichtausbildungen", die jeder machen muss, um im Betrieb arbeiten zu dürfen. Danach gibt es die Möglichkeit sich über ein paar weitere Zusatzausbildung weiterzubilden, wie zum Beispiel zum LE/CE Instruktor.
Darüber hinaus bietet der Betrieb auch die Möglichkeit ein duales Studium zu machen. Das bedeutet dann, dass man 35h/Woche im Betrieb arbeitet, nebenbei Zuhause etwas für die Uni erledigt und unterbezahlt wird.
Mülltrennung existiert nicht.
1 Woche vor Ende einer Marketingaktion erhalten wir Kartons voller Printflyer, die wir dann im Prinzip auch eigentlich direkt wegwerfen können.
Sehr unterschiedlich von Kollege zu Kollege. Mit der Zeit sind die Kollegen immer mehr ausgebrannt und ich habe festgestellt, dass die wirklich motivierten und kompetenten Kollegen nicht lange im Unternehmen bleiben. Sprich: Der Klügere geht so schnell er eben aus dem Vertrag herauskommt. Das zeigt aber eben auch, wer dann letztendlich auf Dauer noch übrig bleibt.
Ältere Kollegen werden genauso wenig wertgeschätzt, wie die anderen.
Eine Kollegin hat zu ihrem 20 jährigen Bestehen keinerlei Dankeschön bekommen, nicht einmal mündlich, gar nichts!
Es wird uns verboten sich hinzusetzten. Selbst intensiven Papierkram (um z.B. Trainingsfortschritte zu dokumentieren) müssen wir im stehen erledigen, alle Sitzmöglichkeiten wurden entfernt, da wir vor den Kunden "jung und dynamisch" wirken sollen. Diese sprechen uns aber eher verwirrt und besorgt auf unsere Arbeitsbedingungen an.
Ich habe durch die Arbeit chronische Schmerzen bekommen und die Antwort von der Vorgesetzten, als ich erklärt habe, dass ich nun täglich Medikamente nehmen muss, um überhaupt zur Arbeit kommen zu können, war: "Hm ja, dass ist ja blöd."
Die Kommunikation ist absolut schlecht. Es wird von der oberen Etage aus über die Kollegen gelästert und schlecht geredet. Statt das wichtige Infos oder Änderungen, aber auch private Dinge (die vielleicht wichtig zu wissen sind für die Kollegen, z.B. psychische Probleme) werden zwischen Tür und Angel mitgeteilt, statt in einer gemeinsamen Teamsitzung zu besprechen.
Frauen verdienen genauso wenig wie Männer.
Währen die schlechten Arbeitsbedingungen und die eingeschränkten Aufstiegschancen nicht, dann könnte ich mir definitiv vorstellen dauerhaft im Unternehmen zu bleiben.
Die Kunden sind super und der Fokus auf dem gesundheitsorientierten und medizinischen Krafttraining ist wundervoll! Ich verhelfe Kunden dabei wieder fit und gesund zu werden und kann ihnen etwas mitgeben.
Anspruch und Unterstützung an und für seine Mitarbeiter, für ordentliches Auftreten, Freundlichkeit, Problemlösungsfähigkeit, Traditionsbewusstsein, Anpassungsfähigkeit
Manchmal etwas altbacken - zB Verwendung von Faxgeräten - was das arbeiten umständlicher macht, als es sein müsste
Mehr Gehalt, mehr Urlaubstage
Die Mischung aus Verkauf, Coaching, Betreuung und zwischenmenschlichem Austausch in dem Beruf. Die Bindung zwischen Trainer und Trainieren ist so angenehm. Allgemein Arbeit mit Menschen ist meiner Meinung nach sehr gesund für die Psyche.
Das Wachstum von unserer Marke und dem Team.
Kleinigkeiten werden manchmal streng bewertet. Es kommt manchmal eher Jmsatzororntiert rüber als Kundenorientiert.
Die Dienstleistung nicht nur auf das Trainingskonzept einschränken sondern Kurse für Teamgeist, individuelle Ziele und Spaß mit einbeziehen!
Angenehm. Familiär
Sehr gut aber es wird oft als zu teuer abgestuft, obwohl die Leistung an sich passt. (Der Vergleich ist einfach oft der Falsche)
Die Schichten sind nicht immer genau die gleichen, das ist angenehm.
Man lernt sehr viel, gerade in der Richtung Gesundheit wie Prävention und Rehabilitation. Aber wenn man noch andere Interessen wie Gruppentraining oder Ernährungsberatung hat muss man sich neben dem Beruf selbst informieren.
Aktuell als ledige ist es in Ordnung aber für ältere kann es finanziell schnell schwer werden.
Durch die unterschiedlichen Altersklassen lernt man viele Werte fürs Leben. Man gibt aber auch sehr viel an Menschen. Wie Motivation, Freunde und Betreuung.
Sehr gut und Freundschaftlich/ Familiär
Persönlich
Interessant und emotional sehr bewegend mit Menschen zu arbeiten. Aber es kann echt eintönig sein.
Die Herzlichkeit. Es wird jeder als Individuum gesehen und miteinbeziehen. Wünsche und Vorschläge werden Ernst genommen und gut unterstützt.
Manchmal wird viel erwartet. Gerade in Aktionszeiträumen ist häufig viel los, nicht ganz einfach dann alles gut umzusetzen. Insgesamt ist die Anspruchshaltung an sich und an das Team aber gesund.
Mehr themenspezifische Fortbildungen, auch zum Thema Ernährung.
Häufiger kurze Teamsitzungen zur kurzen Besprechung aktueller Themen oder einzelner Trainingsverläufe von Kund:innen.
Ich bin glücklich über meine Entscheidung auch nach der Corona-Pandemie und den behördlich angeordneten Schließungen bei KIESER geblieben zu sein.
Nach der schwierigen, unsicheren und für alle belastenden Zeit in der Krise, ist die Stimmung jetzt wieder positiv und optimistisch, das Team aus langjährigen und neueren Mitarbeiter:innen eine gute Mischung.
In der Dienstleistung zu arbeiten kann anstrengend und fordernd sein, besonders wenn man allen unterschiedlichen Kundenbedürfnissen gerecht werden möchte.
Durch gute Koordination und super Stimmung im Team, klappt das super. Und wenn’s mal stressig wird, biegen wir es immer hin. Unsere Teamleader sind, falls gerade nicht in Besprechungen, immer ansprechbar und helfen unterstützend auf der Trainingsfläche und der Rezeption.
Gut, teilweise könnte aber auch noch mehr jüngeres Publikum angesprochen werden. Auch junge Menschen haben oft Rücken- oder Nackenschmerzen oder wollen einfach sicherer und effizienter Trainieren als im Gym.
Es gibt Früh und Spätschichten. Morgen starten wir um 7.30 und sperren um 21.30 ab.
Das ist manchmal früh und manchmal ist es abends lang. Andererseits hat man an Spätschicht-Tagen den Vormittag frei und kann besonders im Winter die wenigen Sonnenstunden nutzen.
Pro Mitarbeiter wird im Monat ein Wochenende gearbeitet, meistens zu dritt.
Das ist natürlich nicht immer cool, wenn die Freunde am Wochenende frei haben, anderseits gehört es einfach dazu wenn man 365 Tage geöffnet hat. Und die steuerfreien Sonn-und Feiertagszuschläge sind ein guter Anreiz.
Insgesamt können wir uns wünschen wann wir gerne arbeiten möchten. Dazu geben wir monatlich eine Wunschliste ab.
Meistens klappt das super mit den Wünschen, außer alle wünschen sich den gleichen Tag frei, dass wird besprochen was möglich ist.
Wer beispielsweise jeden Mittwoch Abend zum Sport möchte, kann absprechen immer den Mittwoch frei zu haben oder eine Frühschicht zu bekommen.
Insgesamt sehr fair, allen Wünschen wird so gut als möglich nachgekommen.
Die Betriebsleitung hat verstanden, dass die individuelle Dienstplanung zum Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen beiträgt.
Wir werden im Rahmen der Möglichkeiten gut gefördert.
Organisatorisch habe ich viel dazu gelernt, auch für mein Privatleben. Irgendwann ist jedoch die Möglichkeit an Kieser-Weiterbildungen ausgeschöpft. Hier helfen dann Fortbildungen zu einzelnen Trainingsspezifischen Themen.
Gehaltsniveau ist gut, natürlich kann es immer mehr sein in München.
Im Vergleich zu anderen Firmen im Bereich Fitness und Gesundheit sind wir gut bezahlt.
Die Geschäftsleitung bemüht sich entgegenkommend zu sein. Aktuell erhalten wir die Sonderzahlungen zum Inflationsausgleich und auch in der Krise wurde das Kurzarbeitergeld aufgestockt und anschließend ein Corona-Bonus bezahlt.
Insgesamt also fair.
Es wird immer mehr daran gearbeitet Ressourcen zu sparen, nicht immer ganz einfach.
Mehr einsparen geht sicher immer, habe aber nicht den Eindruck, dass unnötig, beispielsweise Papier, verschwendet wird.
Super! Wir freuen uns, uns in der Arbeit zu treffen. Wir unterstützen uns gegenseitig, kennen die Stärken und Schwächen der einzelnen Personen und können damit gut arbeiten.
Im letzten Jahr, gab es, sobald es die Corona-Maßnahmen zuließen auch wieder Teamevents wie Escape-Room und Eisstockschießen.
Die älteren Kollegen werden von den Kund:innen sehr geschätzt. Viele kennen sich schon über 20 Jahre.
Die jüngeren Kooperieren gut mit den älteren und anders herum.
Gleichzeitig haben sich natürlich viele Dinge verändert im Lauf der Zeit.
Hier passen sich auch die Mitarbeiter an, die länger dabei sind, auch wenn ihre Routinen oft lange eingeübt wurden und Umstellungen teilweise schwerer fallen. Fie Geschäftsleitung ist hier nachsichtig und gleichzeitig stetig dran am Zahn der Zeit zu laufen.
Am Ende ist es die Mischung aus Erfahrung und frischem Wind, die sich ergänzen.
Natürlich gibt es Betriebsleiter und Geschäftsleitung, die meine Vorgesetzten sind. Diese arbeiten jedoch ebenso mit uns als Team. Klar haben diese Personen mehr Bürozeiten, sind aber auch immer ansprechbar und auch für einen Teamausflug zu haben.
Man steht und geht einen großen Teil des Tages. Mit ein bisschen Gewöhnung aber kein Problem. We möchte, legt seine Bürozeit so, dass zwischendurch mal eine Stunde gesessen werden kann.
Die Arbeitskleidung ist ok, viel moderner geworden, aber auch nicht der Hammer.
Wenn viel los ist, kann es mal wuselig werden, das geht aber nach den Stoßzeiten vorbei.
Die Kommunikation wurde fast ausschließlich auf E-Mail umgestellt.
Hier wurden die alle Mitarbeiter in der Organisation ihrer Postfächer unterstützt.
Es wird vermieden über WhatsApp zu kommunizieren, damit nicht in der Freizeit der einzelnen Personen nicht mehr als nötig arbeitsbetreffende Infos eintrudeln.
Im Alltag im Studio ist die Kommunikation sehr wertschätzend. Auf jede/n wir individuell eingegangen. Manche von uns möchten mehr eigenständig arbeiten, andere möchten mehr Guidelines. Hier kommt die Geschäftsleitung immer zeitnah mit Lösungen um die Ecke.
100% - klar ist natürlich, dass alle Teammitglieder unterschiedlich sind, unterschiedliche Bedürfnisse haben.
Von allen wird erwartet, dass sie den Job so gut machen wie sie können und sich auf Ihre Art engagieren.
Gleichzeitig werden individuelle Fähigkeiten gefördert und und Rücksicht genommen wenn jemand mal nicht so fit ist, oder einfach keine 20 Jahre mehr.
Wir haben seit ca. 6 Monaten ein super System aus Kompetenzbereichen.
Hier werden alle im abgetrieben anfallenden Aufgaben aufgelistet. Zu jedem Kompetenzbereich existiert mittlerweile eine Checkliste zur Unterstützung.
Diese Checklisten wurden von den Mitarbeitern selbst geschrieben und mit der Geschäftsleitung zusammen immer wieder verbessert und angepasst.
So haben alle Mitarbeiter:innen mehr unterschiedliche Aufgaben bekommen für die wir uns selbst Bürozeiten blocken können.
Geplant ist, dass diese Kompetenzbereiche rotieren, sodass alle Mitarbeiterinnen im Verlauf Einblick in die verschiedenen Aufgaben bekommen.
Insgesamt ist der Job als Instruktor natürlich irgendwann Routine. Immer neue Kund:innen machen den Alltag jedoch abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.