34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Träger entwickelt sich stets weiter und legt Wert auf qualitativ hochwertige Arbeit mit den Kindern und deren Eltern. Es herrscht Fehlerfreundlichkeit, in schwierigen Situationen wird man verlässlich unterstützt.
Entwicklungspotenzial besteht noch bei den gängigen benefits (Jobticket o.ä.)
Besondere Leistungen werden anerkannt, das Engagement gewürdigt. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche und Feedback in zahlreichen Besprechungsrunden.
Die Einrichtung genießt bei der Stadt München hohes Ansehen, was Fachlichkeit, Verlässlichkeit und Innovationen betrifft. Viele Mitarbeiter*innen sind stolz auf Ihre Tätigkeit und identifizieren sich mit dem Arbeitgeber.
Es gibt Schließzeiten zu denen die betreuten Kinder nicht im Haus sind. Hier muss der Großteil des Urlaubes eingebracht werden. Dies erfährt man bereits 1 Jahr im Voraus.
Der Aufstieg in die Leitung ist möglich, auch Veränderung in andere Teile der Unternehmensgruppe sind möglich. Es gibt eine eigene Fortbildungsakademie, die kostenlos genutzt werden kann.
Die regelmäßige Praxisberatung erzeugt Handlungssicherheit
Es gibt ein volles 13. Monatsgehalt. Die Gehälter werden ca. alle 2 Jahre regelmäßig erhöht. Es gilt ein Haustarif.
Die Zusammenarbeit funktioniert gut, Termine zur Klärung von Problemen werden kurzfristig angesetzt
Älteren Kolleg*innen gegenüber besteht große Wertschätzung
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr und sind um Lösungen bemüht.
Es gibt viele Besprechungs- und Rückmeldegremien, in denen man über neue Entwicklungen, Vorgaben und Regelungen informiert wird.
Über zwei Drittel der Führungskräfte sind Frauen. Für Wiedereinsteigerinnen werden Lösungen gesucht, die mit der anfallenden Arbeit vereinbar sind.
Die Aufgabengebiete sind definiert. Bei starker Belastung wird nach Lösungen gesucht, die Aufgaben anders zu verteilen, was aus organisatorischen Gründen manchmal etwas schwierig ist.
Familienunternehmen bei dem die Kinder und Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen
Das Unternehmen kann noch etwas an den Benefits für Arbeitnehmer arbeiten, was natürlich die Mitarbeiterbindung verbessern würde.
Sehr kollegiales Miteinander, Führungsebene immer für Gespräche offen und an einer Lösung interessiert.
Flexiblere Arbeitszeiten in der Verwaltung
Freundlicher und wertschätzender Umgangston.
Fachlich bewährtes und wertgeschätztes Unternehmen.
Relativ starre Arbeitszeiten, kein Homeoffice, aber bei wichtigen privaten Terminen gibt es absolute Flexibilität und Entgegenkommen.
Fortbildungen können bei der hauseigenen Bildungsakademie gemacht werden.
Top
Kommunikationsfluss könnte besser sein, aber passt. Wichtige Dinge werden meist direkt angesprochen und geklärt.
Abwechslungsreiche Tätigkeit mit immer wechselnden Aufgaben
Ich würde Ihnen empfehlen Ihre Mitarbeiter wertzuschätzen, eine langfristige Anstellung durch regelmäßige Gehaltserhöhungen attraktiv zu gestalten und während dem Vorstellungsgespräch nicht zu übertreiben um Mitarbeiter für kurze Zeit zu gewinnen. Jeder der dort länger arbeitet, bekommt mit, wie falsch es läuft.
Ich kann nur von einem Haus sprechen aber nach dem Führungswechsel ging es stark bergab, die Leitung war an Veränderungsvorschlägen nicht interessiert. Um die Mitarbeiter zu beschwichtigen wurden Dinge versprochen, die nicht eingehalten wurden.
Nach außen hin verkaufen sie sich höchst professionell und intern geht alles drunter und drüber.
Gute Arbeitszeiten von 11:30/12:00-17:00/17:30. Blöd nur an die Ferien gebunden zu sein. Es werden keine +/- Stunden verrechnet
Kaum Aufstiegschancen. Man hat einige Fortbildungstage frei und bekommt jährlich eine Bezuschussung.
Sehr gut! Ausgenommen ist die Führung
Die Leitung hat keinerlei Führungskompetenz! Anliegen wurden häufig übergangen und an den Fällen unverhältnismäßig Interesse oder nicht - Interesse gezeigt. Es wurden kaum nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Die Leitung ist höchst unempathisch.
Alte Möbel und enge Räume. EDV wird langsam besser
Schwierig! Wurde von der neuen Leitung nicht gelebt. Themen mussten stets von den Mitarbeitern angebracht werden. Es wird keine Supervision angeboten.
Steht in keinem Verhältnis, für die Arbeit, die täglich gemacht wird, wird man höchst unterdurchschnittlich bezahlt. Wenig monetäre Wertschätzung.
Als Pädagogin hat man abwechslungsreiche Aufgaben und kann selbständig Projekte planen und umsetzten. Als Psychologin ist man sehr viel in der Gruppe, therapeutische Einzelstunden können nicht angemessen stattfinden und fallen äußerst häufig aus. Die Arbeit mit den Kindern ist sehr intensiv und abwechslungsreich.
Aus meiner Sicht war das größte Problem dass die Führungsrollen absolut falsch besetzt sind, außerdem ist das Ausmaß an fachlicher Einarbeitung alarmierend und fahrlässig.
Die Arbeitsatmosphäre ist in jeder Niederlassung anders, aber Atmosphäre, die ich im Münchner Osten kennengelernt habe, war sehr unangenehm. Es gab zwar viele nette und motivierte Kolleginnen gab, die sich viele Mühe machten um einen angenehmen Arbeitsalltag zu schaffen. Trotzdem habe ich leider erlebt wie von den oberen Ebenen die Stimmung durch lästern, intrigantes Verhalten, gehässige Kommentare und gezieltes Mobbing einzelner MitarbeiterInnen vergiftet wurde. Als unerfahrene Kollegin wurde ich auf Fehler nicht konstruktiv hingewiesen, sondern dafür mehrfach vor versammelter Runde bloßgestellt, oder "bestraft", in dem ich einfach komplett ignoriert und nicht mal mehr begrüßt wurde. Das es immer wieder teamübergreifende Treffen nach der Arbeitszeit in den Büroräumen gab, zu denen aber nicht alle eingeladen waren, hat die ausgrenzende Stimmung noch verstärkt. Während meiner Zeit dort, habe ich viel Fluktuation erlebt, die meiner Meinung nach genau von diesen Faktoren maßgeblich beeinflusst wird.
Man erhält sehr wenig fachliche Einarbeitung und wird daher mit sehr komplexen Problemen und einem extrem hohen Workload mehr oder weniger alleine gelassen. Viele KollegInnen, mich eingeschlossen, haben Überstunden machen müssen um dem gerecht werden zu können.
Mit einigen Kolleginnen sehr gut. Aber von anderen leider so dermaßen intrigantes und gemeines Verhalten von anderen (sh. oben), so dass ich hier nur einen Stern vergeben kann.
Ich denke die oberen Punkte fassen es gut zusammen: solche Vorgesetzten wünsche ich wirklich niemanden. Unreflektiertes, unprofessionelles, abwertendes Verhalten gegenüber einzelnen Mitarbeitern, Kritik wurde abgeblockt und ignoriert, Absprachen nicht eingehalten - es geht nicht viel schlimmer.
Mangelnde technische Ausstattung, absolut beengte Verhältnisse was bei der Betreuung hyperaktiver Kinder sehr kritisch ist. Unmoderne Einrichtung, geputzt wurde auch nur sehr oberflächlich. Meine Teamkollegin und ich mussten und selber darum kümmern von den Kindern benutzte Handtücher regelmäßig zu waschen.
Wie oben beschrieben habe ich leider mehrfach erlebt, dass Dinge nicht offen und konstruktiv angesprochen wurden, sondern man angebliches "Fehlverhalten" vor Anderen reingewürgt bekommen hat oder durch abfällige Kommentare gespürt hat, dass die Arbeit die man leistet alles andere als geschätzt wird. Abgesehen von diesen Erfahrungen, gab es aber auch Kolleginnen mit denen die Kommunikation stets sehr konstruktiv und wertschätzend verlief und es gibt viele Strukturen und feste Termine die genug Raum für die wichtigsten inhaltlichen Absprachen lassen.
Unter tarifliches Gehalt das in keinerlei Verhältnis steht zu der hohen Verantwortung und dem riesigen Workload.
Überwiegend weibliche Mitarbeiterinnen auf den unteren Ebenen, auf Leitungsebene gibt es dann mehr Männer, die sich auch für sexistische Kommentare nicht zu fein waren.
Sehr viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Allerdings auch wahnsinnig viel auf ein Mal und man bekommt kaum eine fachliche Einarbeitung um den Kindern und Eltern gerecht werden zu können. Auch in den internen "Supervisionen" kommt wenig Input, hier wurde ich oft abgespeißt mit: "Da müssen sie dann halt ein Buch drüber lesen. " Ich finde daher man muss die Aufgabenvielfalt eher kritisch betrachten.
Man hat viel freiheit, was die arbeit angeht und kann viel selbst bestimmen
Man bekommt of unklare anweisungen und antwoten
Man hat viel freiheit, was die arbeit angeht und kann viel selbst bestimmen
Man bekommt of unklare anweisungen und antwoten
So verdient kununu Geld.