Ich arbeite sehr gerne bei diesem Arbeitgeber. Das Arbeitsumfeld ist ausgesprochen kollegial und von Offenheit geprägt. Der Austausch im Team ist respektvoll und konstruktiv, und meine Ratschläge sowie eigenen Ideen werden wertgeschätzt. Besonders schätze ich den großen Freiraum, den ich bei der Ausübung meiner Tätigkeit habe – eigenständiges Arbeiten und Verantwortung werden ausdrücklich gefördert. Insgesamt herrscht ein positives Arbeitsklima, in dem man sich wohlfühlt.
Gut finde ich, dass wir ein wichtiges, spannendes und soziales Aufgabengebiet vertreten, es genug Urlaubstage für die Mitarbeitenden gibt und am schönsten finde ich, dass uns durch diesen Bereich so viel von den Kindern zurückgegeben wird – das ist einfach toll
Ich schätze besonders die wertschätzende Kultur und den hohen Qualitätsanspruch, der die tägliche Arbeit prägt. Die regelmäßige fachliche Begleitung und die Unterstützung durch die Leitung geben mir zudem Sicherheit.
Freiraum im pädagogischen Arbeiten bei gleichzeitig klaren Rahmenbedingungen, strukturierten Tagesabläufen und hilfreichen Vorgaben durch ein vom TÜV zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems.
Die Arbeit ist abwechslungsreich, sozial wertvoll und emotional fordernd. Der Zusammenhalt des Teams, ein überzeugendes "An-einem-Strang-ziehen" und das hohe Maß an Spaß und Freude in und an der Arbeit machen das Kinderhaus aus.
- dass sie wirklich jedem eine Chance geben - zu viele Aufgaben, zu wenig Personal (eine Pädagogin, eine Psychologin auf 9, meist aggressive Kinder ist einfach zu wenig) - die Räumlichkeiten, sind einfach in die Jahre gekommen - das man alleine gelassen wird, wenn es herausfordernd wird und alle Entscheidungen alleine treffen soll. Wenn es gut ausgeht wird der arbeitgeber gelobt und wenn es schlecht läuft wird es herunter geredet. - Der durchschnitt der Mitarbeiter bleibt 8 Monate, laut aussage ...
Wir könnten ein wenig mehr mit der Zeit gehen, hin und wieder etwas flexibler sein, etwas moderne Führungskultur würde auch nicht schaden, es ist jedoch alles in Allem nichts, was nicht durch die vielen positiven Aspekte aufgewogen wird.
- keine Zeiterfassung (keine Überstunden) - wenig flexible Urlaubstage - Pflicht-Fortbildung am Wochenende - veraltetes Inventar und Möbel - keine Mitarbeiter -Benefits (z.b. Jobticket, Wellpass)
-Fehlende Unterstützung durch die HL -Mangelnde Wertschätzung -Unzureichende Kommunikation -Hohe Arbeitsbelastung -Arbeit außerhalb der regulären Arbeitszeit ohne Vergütung oder Freizeitausgleich
Ich würde empfehlen, entweder die vertragliche Arbeitszeit auf 40 Stunden anzupassen oder die anfallenden Überstunden auszubezahlen. Eine reine Gutschrift der Stunden wäre meiner Meinung nach weniger sinnvoll, da dadurch die Arbeit oft nur auf andere Kolleginnen und Kollegen verteilt wird. Ein großer Zeitfaktor ist außerdem die extrem umfangreiche Dokumentation (meistens habe ich in meiner Freizeit dokumentiert). Hier könnten neue Technologien (z. B. KI-gestützte Dokumentation) helfen, den Zeitaufwand deutlich zu reduzieren. Zusätzlich ist die aktuelle Datenbank sehr langsam und stürzt regelmäßig ...
-Regelmäßige Fachteams und fachlichen Austausch wieder etablieren -Transparentere Kommunikation -Mehr Unterstützung und Präsenz durch die HL -Mitarbeitende bei hoher Belastung aktiv entlasten -Mehr Wertschätzung im Arbeitsalltag -Probleme frühzeitig angehen statt langfristig bestehen lassen -Zusätzliche Arbeitszeiten fair vergüten oder durch Freizeitausgleich ausgleichen
- Arbeitszeit anpassen, z.B. auf 40Stunden Verträge wechseln oder Überstunden ausbezahlen - offene Samstage und Ferienfahrt extra vergüten - Benefits wie Wellpass, UrbanSportsClub - Jobticket/ Deutschlandticket - Diensttelefone - Moderne und neue Einrichtung: Möbel und Wände sehen herunter gewirtschaftet aus - Neue Software für Datenbank, Digitalisierung von Prozessen
Der am besten bewertete Faktor von Kinderhaus München ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Das Aufgabengebiet ist vielseitig und spannend, es wird nie langweilig - wenn man Freude in der Arbeit mit Kindern mit besonderen Förderbedarfen hat und wenn man eine positiv neugierige, lösungsorientierte Grundhaltung mitbringt, ist man hier genau richtig.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Jeder Tag bringt neue Situationen mit sich, und man hat viel Kontakt mit unterschiedlichen Lebenslagen und Herausforderungen. Dadurch bekommt man Einblicke in viele verschiedene Bereiche.
Die Arbeit mit den Kindern war abwechslungsreich, sinnvoll und bereichernd. Besonders wertvoll war es, ihre Entwicklung zu begleiten und Fortschritte mitzuerleben. Die Aufgaben waren vielfältig und boten die Möglichkeit, Kinder in ihrer Entwicklung aktiv zu unterstützen.
Joaman kann sich Ferienausflüge selbst raussuchen, da kann man schonmal was cooles machen, sofern die Gruppe nicht emotional zu sehr belastet ist. Weil dann kann man vielleicht doch auch nichts machen.
Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
2,7
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kinderhaus München ist Work-Life-Balance mit 2,7 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
• Die Work-Life-Balance ist nicht gegeben. • Durch die späten Arbeitszeiten schafft man es weder vor noch nach der Arbeit, private Termine zu erledigen. Nach Feierabend gerät man direkt in die Rush Hour, was den Tag zusätzlich verlängert. • Erledigungen und private Verpflichtungen müssen deshalb auf das Wochenende oder sehr frühe Uhrzeiten verlegt werden. • Da Fortbildungen häufig samstags stattfinden, ist auch das Wochenende keine echte Erholungszeit. Dadurch geht ein Großteil der freien Zeit verloren. • Zusätzlich arbeitet man oft ...
Eine gute Work-Life-Balance war kaum vorhanden. Überstunden, Arbeit von zu Hause sowie zusätzliche Aufgaben außerhalb der regulären Arbeitszeit wurden weder vergütet noch durch Freizeitausgleich ausgeglichen. Verpflichtende Öffnungssamstage, regelmäßige Schulungen an Samstagen sowie die jährliche Ferienfahrt führten zusätzlich zu einer erheblichen Belastung. Auch hierfür gab es weder eine zusätzliche Vergütung noch einen entsprechenden Freizeitausgleich. Positiv sind die längeren Urlaubszeiten während der Sommerferien.
- keine Arbeitszeiterfassung: zahlreiche, unbezahlte Überstunden. Pflichtweiterbildungen an Samstagen, Öffnungs-Samstage, jährliche Ferienfahrt (24/Aufsichtspflicht), Berichte wurden von den meisten Mitarbeitenden in der Freizeit verfasst. Die Anzahl an Überstunden steht in keinem Verhältnis zu der oftmals hervorgehobenen Urlaubstageanzahl - Urlaubstage sind weitgehend starr und an die Ferienzeiten gebunden - keine Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeiten - kein betriebliches Gesundheitsmanagement - keine Supervision
Arbeit und Fortbildungen am Samstag. Viele Urlaubstage dafür bis 2026 nicht frei legbar. Und wenn du im Urlaub krank bist bekommst du sie auch nicht ersetzt. Überstunden werden gefordert aber weder ausbezahlt, noch angerechnet. Einen Arbeitszeiten Nachweis gibt es nicht.
Was Mitarbeitende noch über Work-Life-Balance sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
3,7
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Unsere hausinterne Bildungsakademie Feinschliff ist sehr zu empfehlen. Es werden tolle Kurse angeboten, und der Umgang mit den Kolleginnen vom Seminarbetrieb ist immer sehr nett und entspannt.
• Möglichkeiten zur Karriereentwicklung sind stark eingeschränkt. • Weiterbildungen finden überwiegend samstags statt. • Dadurch geht wertvolle Freizeit verloren, was die Motivation zur Weiterbildung deutlich senkt. • Finden Fortbildungen unter der Woche statt, wird man häufig nicht freigestellt. • Als Begründung wird Personalmangel angeführt, obwohl die Gruppen teilweise gut aufgestellt sind. • Persönliche und fachliche Weiterentwicklung wird dadurch aktiv behindert. • Weiterbildung wird eher als Belastung denn als Förderung wahrgenommen.
Es gibt 5 bezahlte Fortbildungstage, die auch auf zehn Tage ausgeweitet werden können, wenn es sich um eine langjährige (z.B. Systemische Beratung) Ausbildung handelt. Es gibt eine unternehmenseigene Fortbildungsakademie.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen durch die intern, angebundene Fortbildungsakademie Feinschliff. Die Inhalte sind allerdings größtenteils auf pädagogischen Personal ausgerichtet und wenig praxisnah für den HPT Alltag.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Kinderhaus München wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Kinderhaus München schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 48% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Kinderhaus München als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 34 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 21 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Kinderhaus München als eher traditionell.