18 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- dass sie jedem eine Chance geben
- dass sie wirklich jedem eine Chance geben
- zu viele Aufgaben, zu wenig Personal (eine Pädagogin, eine Psychologin auf 9, meist aggressive Kinder ist einfach zu wenig)
- die Räumlichkeiten, sind einfach in die Jahre gekommen
- das man alleine gelassen wird, wenn es herausfordernd wird und alle Entscheidungen alleine treffen soll. Wenn es gut ausgeht wird der arbeitgeber gelobt und wenn es schlecht läuft wird es herunter geredet.
- Der durchschnitt der Mitarbeiter bleibt 8 Monate, laut aussage im audit.
- im Audit werden Probleme erfasst, anschließend bewertet (Chance 6 von 10, Risiko 3 von 10) und danach nie wieder erwähnt.
- in Fachberatungen werden Themen abgetan mit „das wurde schonmal besprochen, das brauchen wir nicht weiter besprechen“ oder „was läuft denn schon gut?“
- Tatsächliche benefits schaffen
- einen Arbeitszeitennachweis
- Gebäude renovieren und instandsetzen
- mehr austausch zwischen den Häusern
- Supervision statt Fachberatung
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Anspannung, Zeitdruck und Stress. Wir haben versucht das Beste draus zu machen in dem wir abends über die Probleme am Alltag gelacht haben immer im Anschluss gefolgt von „das kannst du niemandem erzählen“ Ansonsten kann es ein einsames Arbeiten sein, wenn die Gruppe zu anstrengend wird.
Das Image nach draußen wird gut gepflegt aber selbst die Kinder wissen dass dies nicht real ist un meckern über die Qualität.
Arbeit und Fortbildungen am Samstag. Viele Urlaubstage dafür bis 2026 nicht frei legbar. Und wenn du im Urlaub krank bist bekommst du sie auch nicht ersetzt. Überstunden werden gefordert aber weder ausbezahlt, noch angerechnet. Einen Arbeitszeiten Nachweis gibt es nicht.
Fortbildungen werden gefördert, sofern sie durch die inzerne Akademie Feinschliff stattfinden. Du kannst intern dich weiterentwickeln zur Leitung, bekommst aber keine Unterstützung oder Einarbeitung.
Wenn du dich über eine Gehaltserhöhung erfreust welche begründet wird durch besondere Leistungen und im selben Moment erfährst, dass die neue Kollegin bereits seit 3 Monaten das gleiche Gehalt erhältst.
Es gibt überdurchschnittlich hohe Urlaubstage, welche du aber nicht zurück bekommst falls du in der zeit krank sein solltest.
Ansonsten gibt es keine.
Es gibt einen Mülleimer. Im grunde werden Ressourcen verschont weil es gibt ja keine neuen möbel.
Man greift sich öfter unter die Arme, aber meist sind es die selben. Die andere hälfte hält sich raus oder ist an herausfordernden Tagen oder beim
Audit plötzlich krank.
Wenn der Kollege vor der Rente dir gegenüber erwähnt: „hätte ich das machen müssen, was ihr machen müsst wäre ich auch gegangen“ ja mit dem wurde bestimmt toll umgegangen
Inkompetent. Schiebt Verantwortung auf die Mitarbeiter ab, mit den Worten, man solle doch keine negative Stimmung verbreiten.
Morgens mieft es, auf dem Teppichboden befinden sich teilweise eingebrannte Essensreste, Silberfische befinden sich in den Ecken. Möbel sind heruntergekommen. Den Schränken fehlen knöpfe zum öffnen. Ein Stuhl ist schon beim drauf sitzen zusammengebrochen. Wenn die Toilette ausfällt darfst du die öffentliche 500m weiter benutzen bzw. dann gibt es halt für eine Woche mal keine mehr.
Ich selbst konnte kaum die Gruppe verlassen, da die Gruppe zu anspruchsvoll war. Oftmals habe ich nur etwas durch den Buschfunk am Rande mitbekommen. Viele anfragen vielen ins Leere und man bekam keine Rückmeldung.
Absolut nicht vorhanden. Die einen müssen Aufgaben bis Dato erledigen, andere wiederum nicht und bekommen alles aufgeschoben oder können es ggf. auch einfach lassen, da es ein anderer Kollege übernehmen darf. (Elterngespräche, Hilfeplanberichte, Dokumentationen, Lehrergespräche, …)
Joaman kann sich Ferienausflüge selbst raussuchen, da kann man schonmal was cooles machen, sofern die Gruppe nicht emotional zu sehr belastet ist. Weil dann kann man vielleicht doch auch nichts machen.
-Sinnvolle Arbeit mit den Kindern
-Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
-Gute räumliche Ausstattung
-Fehlende Unterstützung durch die HL
-Mangelnde Wertschätzung
-Unzureichende Kommunikation
-Hohe Arbeitsbelastung
-Arbeit außerhalb der regulären Arbeitszeit ohne Vergütung oder Freizeitausgleich
-Regelmäßige Fachteams und fachlichen Austausch wieder etablieren
-Transparentere Kommunikation
-Mehr Unterstützung und Präsenz durch die HL
-Mitarbeitende bei hoher Belastung aktiv entlasten
-Mehr Wertschätzung im Arbeitsalltag
-Probleme frühzeitig angehen statt langfristig bestehen lassen
-Zusätzliche Arbeitszeiten fair vergüten oder durch Freizeitausgleich ausgleichen
Die Arbeitsatmosphäre war von hoher Belastung, Stress und organisatorischem Chaos geprägt. Unterstützung und Orientierung waren in schwierigen Situationen nur eingeschränkt vorhanden.
Offene Kommunikation wurde nicht ausreichend gefördert. Kritische Themen und Verbesserungsvorschläge stießen häufig nicht auf die notwendige Aufmerksamkeit, sodass viele Mitarbeitende Probleme lieber nicht ansprachen. Wertschätzung war kaum spürbar.
Insgesamt war das Arbeitsklima auf Dauer sehr belastend.
Das nach außen vermittelte Bild des Unternehmens stand in deutlichem Widerspruch zu den tatsächlichen Arbeitsbedingungen. Werte wie Wertschätzung, offene Kommunikation und Unterstützung der Mitarbeitenden wurden zwar kommuniziert, waren im Arbeitsalltag jedoch nur wenig spürbar.
Zwischen Anspruch und Realität bestand eine große Lücke. Organisatorische Probleme wurden nicht konsequent angegangen, und Führungsverantwortung wurde nicht immer in der Weise wahrgenommen, wie es für ein stabiles und unterstützendes Arbeitsumfeld notwendig gewesen wäre.
Insgesamt hinterließ das Unternehmen nach außen einen deutlich besseren Eindruck, als er sich im Arbeitsalltag bestätigte.
Eine gute Work-Life-Balance war kaum vorhanden. Überstunden, Arbeit von zu Hause sowie zusätzliche Aufgaben außerhalb der regulären Arbeitszeit wurden weder vergütet noch durch Freizeitausgleich ausgeglichen.
Verpflichtende Öffnungssamstage, regelmäßige Schulungen an Samstagen sowie die jährliche Ferienfahrt führten zusätzlich zu einer erheblichen Belastung. Auch hierfür gab es weder eine zusätzliche Vergütung noch einen entsprechenden Freizeitausgleich.
Positiv sind die längeren Urlaubszeiten während der Sommerferien.
Über die hausinterne Bildungsakademie standen zahlreiche Weiterbildungsangebote zur Verfügung. Mitarbeitende wurden ermutigt, Fortbildungen wahrzunehmen. Die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten erschienen dagegen eher begrenzt.
Das Gehalt war insgesamt in Ordnung. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie regelmäßige Gehaltssteigerungen waren vorhanden.
Arbeit außerhalb der regulären Arbeitszeit sowie die jährliche Ferienfahrt wurden weder zusätzlich vergütet noch durch Freizeitausgleich ausgeglichen. Weitere Benefits waren kaum vorhanden; ein Deutschlandticket oder vergleichbare Angebote gab es nicht.
Als sozialer Träger bestand grundsätzlich ein soziales Bewusstsein. Im Arbeitsalltag spiegelte sich dieses jedoch nicht immer wider.
Der Zusammenhalt im Team war insgesamt gut. Die meisten Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit und unterstützend. Trotz einzelner negativer Erfahrungen war die Zusammenarbeit mit dem Großteil des Teams positiv.
Die Zusammenarbeit mit langjährigen Kolleginnen und Kollegen war teilweise von respektlosem Umgang, ständiger Kritik und passiv-aggressivem Verhalten geprägt. Konstruktiver Austausch und gegenseitige Unterstützung blieben dabei häufig auf der Strecke. Das vorhandene Erfahrungswissen wurde nicht immer genutzt, um andere zu fördern, sondern teilweise eher dazu, zusätzlichen Druck aufzubauen.
Das Vorgesetztenverhalten war äußerst enttäuschend. Unterstützung, Orientierung und fachliche Begleitung durch die HL fehlten weitgehend.
Regelmäßige Fachteams fanden nicht statt, Probleme wurden häufig nicht weiterverfolgt.
Gespräche wurden teilweise unterbrochen oder vorzeitig beendet. Wertschätzung war kaum vorhanden.
Führungsverantwortung wurde nicht ausreichend wahrgenommen.
Die Arbeitsbedingungen waren vor allem durch eine hohe Arbeitsbelastung und organisatorische Defizite geprägt. Über lange Zeiträume musste die Arbeit mit unzureichender personeller Unterstützung innerhalb der Gruppe bewältigt werden, während andere Gruppen deutlich besser besetzt waren.
Die dadurch entstehende Mehrbelastung wurde über lange Zeit hingenommen, ohne dass nachhaltige Lösungen geschaffen wurden. Viele Herausforderungen mussten eigenständig bewältigt werden.
Die räumliche Ausstattung und die vorhandenen Arbeitsmaterialien waren dagegen gut.
Kommunikation war kaum vorhanden. Viele Themen wurden angesprochen, blieben anschließend jedoch folgenlos. Auf Probleme und Anliegen folgten selten konkrete Lösungen.
Entscheidungen wurden häufig ohne ausreichende Erklärung kommuniziert. Informationen erreichten die Mitarbeitenden oft erst kurzfristig. Vonseiten der HL wurden Gespräche teilweise vorzeitig beendet, sodass wichtige Themen ungeklärt blieben.
Insgesamt fehlte es an einer verlässlichen und transparenten Kommunikation.
Benachteiligungen aufgrund von Geschlecht, Alter oder Herkunft waren nicht erkennbar.
Die Arbeit mit den Kindern war abwechslungsreich, sinnvoll und bereichernd. Besonders wertvoll war es, ihre Entwicklung zu begleiten und Fortschritte mitzuerleben. Die Aufgaben waren vielfältig und boten die Möglichkeit, Kinder in ihrer Entwicklung aktiv zu unterstützen.
Freiraum im pädagogischen Arbeiten bei gleichzeitig klaren Rahmenbedingungen, strukturierten Tagesabläufen und hilfreichen Vorgaben durch ein vom TÜV zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems.
Gerne darf in den nächsten Jahren das ein- oder andere benefit dazukommen.
In meinem Team herrscht eine humorvolle, von gegenseitiger Wertschätzung und Professionalität geprägte Arbeitsatmosphäre.
Das Kinderhaus München ist beim Stadtjugendamt für seine qualitativ hochwertige Arbeit, seine Zuverlässigkeit und seinen Umgang mit besonders herausfordernden Fällen hoch angesehen.
Kein Schicht- und Wochenenddienste, dazu zwei mehrwöchige Schließzeiten + flexible Urlaubstage = deutlich mehr Urlaub als sonst üblich - so lässt sich der Akku gut wieder aufladen.
Es gibt 5 bezahlte Fortbildungstage, die auch auf zehn Tage ausgeweitet werden können, wenn es sich um eine langjährige (z.B. Systemische Beratung) Ausbildung handelt. Es gibt eine unternehmenseigene Fortbildungsakademie.
Das Gehalt wird regelmäßig erhöht, das Gesamtpaket aus Urlaub, Wochenarbeitszeit und Gehalt ist stimmig.
Bei besonderen Herausforderungen und Schwierigkeiten unterstützen wir uns gegenseitig konstruktiv und finden Lösungen. Niemand wird alleingelassen.
Der Erfahrungsschatz älterer Kolleginnen und Kollegen wird sehr geschätzt. Jubiläen werden honoriert und gefeiert.
Hat trotz hoher Belastung immer ein offenes Ohr und agiert stets lösungsorientiert.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gleichbehandelt. Es existiert selbstverständlich kein Gender-pay-gap.
Das Aufgabengebiet ist vielseitig und spannend, es wird nie langweilig - wenn man Freude in der Arbeit mit Kindern mit besonderen Förderbedarfen hat und wenn man eine positiv neugierige, lösungsorientierte Grundhaltung mitbringt, ist man hier genau richtig.
- Unterstützung innerhalb des Teams
- Weiterbildungsmöglichkeiten
Ich würde empfehlen, entweder die vertragliche Arbeitszeit auf 40 Stunden anzupassen oder die anfallenden Überstunden auszubezahlen. Eine reine Gutschrift der Stunden wäre meiner Meinung nach weniger sinnvoll, da dadurch die Arbeit oft nur auf andere Kolleginnen und Kollegen verteilt wird.
Ein großer Zeitfaktor ist außerdem die extrem umfangreiche Dokumentation (meistens habe ich in meiner Freizeit dokumentiert). Hier könnten neue Technologien (z. B. KI-gestützte Dokumentation) helfen, den Zeitaufwand deutlich zu reduzieren.
Zusätzlich ist die aktuelle Datenbank sehr langsam und stürzt regelmäßig ab, wodurch Dokumentationen verloren gehen und neu geschrieben werden müssen. Dadurch entstehen vermeidbare Überstunden.
Außerdem könnte geprüft werden, ob die Gruppengröße reduziert werden kann. Kleinere Gruppen (z. B. etwa 8 Kinder) würden die pädagogische Arbeit deutlich erleichtern und sowohl für Kinder als auch für Mitarbeitende zu einer besseren Betreuungssituation führen.
Auch zusätzliche Benefits wie ein Jobticket oder ein Wellpass (z. B. zur Unterstützung der Psychohygiene) könnten für Mitarbeitende sehr hilfreich sein.
Aufgrund der hohen Anzahl an Überstunden war es schwierig, eine stabile Work-Life-Balance aufzubauen. Offiziell wird man für 35 Stunden bezahlt, in der Realität arbeitet man jedoch häufig eher um die 40-45 Stunden pro Woche.
Durch die interne Weiterbildungsakademie gibt es Möglichkeiten zur Weiterbildung, die teilweise kostenlos angeboten werden. Man wird von der Geschäftsstelle als auch von den Vorgesetzten dazu angeregt sich fortzubilden.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Man konnte sich eigentlich immer Hilfe bei anderen holen und sich gegenseitig entlasten. Gerade in Krisensituationen kam immer eine Kollegin oder ein Kollege dazu, um die Gruppe zu unterstützen. Man hatte das Gefühl, dass man sich aufeinander verlassen kann.
Die Überstunden werden aktuell weder gutgeschrieben noch ausbezahlt. Obwohl man für 35 Stunden angestellt ist, arbeitet man in der Praxis oft etwa 40-45 Stunden pro Woche. Auch bei Ferienfahrten gibt es keinen Zuschuss. Zusätzlich kostet die umfangreiche Dokumentation viel Zeit.
Für eine 35-Stunden-Woche empfinde ich das Gehalt grundsätzlich als fair. Da jedoch in der Praxis deutlich mehr Stunden gearbeitet werden, wirkt das tatsächliche Gehalt im Verhältnis zur Arbeitszeit zu niedrig.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Jeder Tag bringt neue Situationen mit sich, und man hat viel Kontakt mit unterschiedlichen Lebenslagen und Herausforderungen. Dadurch bekommt man Einblicke in viele verschiedene Bereiche.
Gut finde ich, dass wir ein wichtiges, spannendes und soziales Aufgabengebiet vertreten, es genug Urlaubstage für die Mitarbeitenden gibt und am schönsten finde ich, dass uns durch diesen Bereich so viel von den Kindern zurückgegeben wird – das ist einfach toll
Es könnte zusätzliche Benefits geben und bestimmte Prozesse könnten vereinfacht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von Teamgeist geprägt
Unsere hausinterne Bildungsakademie Feinschliff ist sehr zu empfehlen. Es werden tolle Kurse angeboten, und der Umgang mit den Kolleginnen vom Seminarbetrieb ist immer sehr nett und entspannt.
Ich persönlich empfinde ein Zusammenarbeiten mit älteren Kollegen als sehr positiv und wirklich als sehr interessant! Das umfangreiche Erfahrungswissen, das sie durch die langjährige Praxis mitbringen und wertvolle Tipps geben können, bereichert einen schon sehr.
Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeiter könnte etwas offener sein
Der Aufgabenbereich, insbesondere die Gestaltung eines schönen Alltags für Kinder unterschiedlichen Alters ist das absolute Herzstück unserer Arbeit
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Keine Benefits!!
Benefits einführen,
Ferienfahrt vergüten,
Ausgleichstage für Fortbildungen am WE
• Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr schlecht.
• Die HL sorgt dauerhaft für eine extrem negative Stimmung im gesamten Haus.
• Es gibt keine funktionierenden Hausteams und Fachteams.
• Neue Mitarbeitende werden nicht ausreichend eingearbeitet. Teilweise muss man bis 20 Uhr arbeiten.
• Anfallende Überstunden werden nicht ausgezahlt.
• Die Motivation ist vollständig verloren gegangen.
• Man hat schlicht keine Motivation mehr, dort zu arbeiten, da alles nur noch auf Druck basiert und nicht mehr auf einer professionellen, menschlichen Ebene erfolgt.
• Nach außen wird ein sehr gutes Image gepflegt.
• Dieses Image steht jedoch in starkem Widerspruch zur Realität im Arbeitsalltag.
• Probleme und Missstände werden konsequent unter den Tisch gekehrt.
• Kritische Themen werden nicht offen angesprochen oder aufgearbeitet.
• Statt Lösungen zu finden, wird der Fokus darauf gelegt, den äußeren Eindruck zu wahren.
• Dadurch bleiben strukturelle Probleme dauerhaft bestehen.
• Die Work-Life-Balance ist nicht gegeben.
• Durch die späten Arbeitszeiten schafft man es weder vor noch nach der Arbeit, private Termine zu erledigen. Nach Feierabend gerät man direkt in die Rush Hour, was den Tag zusätzlich verlängert.
• Erledigungen und private Verpflichtungen müssen deshalb auf das Wochenende oder sehr frühe Uhrzeiten verlegt werden.
• Da Fortbildungen häufig samstags stattfinden, ist auch das Wochenende keine echte Erholungszeit. Dadurch geht ein Großteil der freien Zeit verloren.
• Zusätzlich arbeitet man oft länger, da man mit der Arbeit nicht hinterherkommt.
• Trotz der Überlastung wird erwartet, dass alle Aufgaben vollständig erledigt werden.
• Dies führt zu dauerhafter Erschöpfung und weiterer Einschränkung der privaten Zeit.
• Möglichkeiten zur Karriereentwicklung sind stark eingeschränkt.
• Weiterbildungen finden überwiegend samstags statt.
• Dadurch geht wertvolle Freizeit verloren, was die Motivation zur Weiterbildung deutlich senkt.
• Finden Fortbildungen unter der Woche statt, wird man häufig nicht freigestellt.
• Als Begründung wird Personalmangel angeführt, obwohl die Gruppen teilweise gut aufgestellt sind.
• Persönliche und fachliche Weiterentwicklung wird dadurch aktiv behindert.
• Weiterbildung wird eher als Belastung denn als Förderung wahrgenommen.
• Das Gehalt steht in keinem angemessenen Verhältnis zur tatsächlich geleisteten Arbeit.
• Vertraglich mag es zu den vereinbarten Arbeitsstunden passen, faktisch jedoch nicht.
• Durch die Vielzahl an Überstunden erhöht sich die reale Arbeitszeit erheblich.
• Samstage für Fortbildungen werden zusätzlich geleistet. Wie z.B einen Erholungstag oder früher gehen können.
• Auch Ferienfahrten mit durchgehender Betreuung werden nicht gesondert vergütet.
• Zusätzlich gibt es Samstage, an denen reguläre Öffnungstage stattfinden.
• Diese Mehrbelastungen finden keinerlei finanzielle Anerkennung.
• Insgesamt entspricht die Bezahlung weder der Verantwortung noch dem tatsächlichen Arbeitsaufwand.
• Nachhaltige Konzepte oder umweltfreundliche Maßnahmen werden nicht oder nur unzureichend umgesetzt.
• Ressourcen werden nicht bewusst oder sparsam genutzt.
• Sozialbewusstsein wird nach außen zwar vermittelt, intern jedoch nicht gelebt.
• Auf die Belastung und Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird kaum Rücksicht genommen.
• Wertschätzung, Fürsorge und soziale Verantwortung fehlen im Arbeitsalltag weitgehend.
• Zwischen dem Anspruch des Unternehmens und der tatsächlichen Umsetzung besteht eine große Diskrepanz.
• Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut.
• Kollegialität wird unter den Mitarbeitenden wirklich gelebt.
• Man kann sich aufeinander verlassen.
• Die Kommunikation untereinander funktioniert sehr gut.
• Der Umgang ist menschlich, respektvoll und unterstützend.
• Wenn jemand etwas nicht weiß, hilft man sich gegenseitig ohne Vorbehalte.
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• Das Verhalten der Vorgesetzten ist in keiner Weise akzeptabel und wirkt stark unprofessionell.
• Gespräche werden auf eine persönliche statt auf eine sachliche, professionelle Ebene gezogen.
• Kritik wird nicht konstruktiv geäußert, sondern persönlich gemacht.
• Man fühlt sich weder ernst genommen noch verstanden.
• Unterstützung durch die Vorgesetzten fehlt vollständig.
• In schwierigen Situationen wird man im Stich gelassen.
• Verantwortung wird nicht übernommen.
• Entscheidungen sind unklar oder widersprüchlich.
• Probleme bleiben ungelöst, da die HL selbst keine Struktur oder Ordnung in Abläufe bringt.
• Dieses Verhalten verstärkt Frust, Unsicherheit und Demotivation im gesamten Team!!
• Mitarbeitende werden so dargestellt, als wären sie inkompetent.
• Fragen oder Unsicherheiten werden nicht ernst genommen, sondern abwertend behandelt. Dieses Verhalten wirkt respektlos und herabwürdigend.
• Ein professioneller, wertschätzender Umgang auf Augenhöhe findet nicht statt.
• Es gibt keine Pausen, unabhängig davon, ob man 6 oder 9 Stunden arbeitet. Gesetzliche Pausenregelungen werden nicht eingehalten.
• Überstunden werden selbstverständlich erwartet.
• Der Arbeitsalltag findet dauerhaft auf höchstem Stresslevel statt.
• Entlastung oder Ausgleich ist nicht vorgesehen.
• Bei Ferienfahrten besteht eine 24/7-Betreuungspflicht.
• Für diese durchgehende Betreuung erfolgt keine entsprechende Vergütung oder Anerkennung.
• Eine echte Erholungszeit ist nicht möglich.
• In jeder Ferienzeit müssen sowohl Kinder als auch Mitarbeitende jeden Freitag erscheinen.
• Es gibt keinerlei Flexibilität oder Entgegenkommen, obwohl es möglich wäre,
an einzelnen Freitagen sowohl Kindern als auch Mitarbeitenden arbeitsfrei zu geben.
• Die Arbeitsbedingungen führen zu körperlicher und mentaler Erschöpfung.
• Es gibt faktisch keinerlei funktionierende Kommunikation.
• Absprachen müssen innerhalb des Teams eigenständig geklärt werden, da die Kommunikation auf Fachebene nicht existiert.
• Auf konkrete Fragen erhält man keine klaren oder verwertbaren Antworten.
• Stattdessen kommen unpassende Auskünfte, die teilweise sogar erschreckend sind.
• Dadurch entstehen Unsicherheit, Frust und zusätzlicher Arbeitsaufwand im Team.
• Bereits beim Gehalt zeigt sich eine deutliche Ungleichbehandlung, trotz unterschiedlicher Berufserfahrungen und mehrjähriger Tätigkeit.
• Leistungen und Erfahrung werden nicht fair oder transparent berücksichtigt.
• Männer sind im Unternehmen nahezu ausschließlich in Positionen wie HL oder stellvertretende HL vertreten. Sonst nicht. Gleichzeitig wird männlichen Mitarbeitenden generell wenig Vertrauen entgegengebracht.
• Wenn Vertrauen entsteht, führt dies häufig zu Machtkämpfen durch die Hausleitung.
• Ein respektvolles, gleichberechtigtes Miteinander auf Augenhöhe ist dadurch nicht möglich.
• Der Aufgabenbereich ist grundsätzlich sehr interessant.
• Man erhält viele Einblicke und muss unterschiedliche Sachverhalte klären.
• Die Arbeit ist inhaltlich abwechslungsreich und anspruchsvoll.
• Gleichzeitig werden zunehmend Aufgaben eingefordert, die nicht zu unserem eigentlichen Aufgabenbereich gehören.
• Die Abgrenzung der Zuständigkeiten ist unklar. Dadurch entsteht zusätzliche Belastung und Überforderung.
Breites Aufgabenfeld, sinnstiftende Arbeit, guter Kollegenzusammenhalt, wertschätzendes Umfeld.
Keine Zeiterfassung, kein remote work, keine Gleitzeit, ausbaufähige interne Kommunikation,
Zeiterfassung, wäre meines Erachtens für beide Seiten (AN und AG) positiv
Remote Work zumindest in geringem Ausmaß.
Geprägt von Wohlwollen und Wertschätzung unter den Kolleginnen und Kollegen.
Insgesamt gut, wenn ich auch vereinzelt schon andere Stimmen gehört habe.
Starre Arbeitszeiten in der Verwaltung und kein remote work, obwohl technisch möglich. Dafür entspannt, wenn mal ein Arzt- oder Lieferantentermin ist.
Weiterbildungen sind nicht regelmäßig vorgesehen, andere Arten der Weiterentwicklung gibt es in meinem Bereich leider nicht.
Kann nicht klagen...
Es werden meines Erachtens keine großen Anstrengungen unternommen überdurchschnittlich umweltbewusst zu sein.
In Ordnung
Direkte Vorgesetzte agieren meist fair und wertschätzend.
Insgesamt okay
Könnte besser sein, viele Dinge erfährt man nur über den Flurfunk.
Soweit ich das beurteilen kann okay.
Breit aufgestelltes Aufgabengebiet, kann manchmal auch zuviel werden, machts in der Summe aber spannen.
Den Stern vergebe ich ausschließlich für die gute Zusammenarbeit innerhalb des Teams, welches sich durchgehend unterstützte, um Schwierigkeiten und fehlende Wertschätzung seitens der fachlichen Leitung auszugleichen.
Das Unternehmen präsentiert sich ggü. Kooperationspartnern und Klienten sehr gut und fortschrittlich. Dies entspricht aber nicht der Realität. Die Umsetzung von Ideen und Vorschlägen der Mitarbeitenden zur Verbesserung der Betreuung, von Abläufen, Rahmenbedingungen wird zwar in jährlichen Audits erfasst, allerdings so gut wie gar nicht umgesetzt.
- keine Arbeitszeiterfassung: zahlreiche, unbezahlte Überstunden. Pflichtweiterbildungen an Samstagen, Öffnungs-Samstage, jährliche Ferienfahrt (24/Aufsichtspflicht), Berichte wurden von den meisten Mitarbeitenden in der Freizeit verfasst. Die Anzahl an Überstunden steht in keinem Verhältnis zu der oftmals hervorgehobenen Urlaubstageanzahl
- Urlaubstage sind weitgehend starr und an die Ferienzeiten gebunden
- keine Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeiten
- kein betriebliches Gesundheitsmanagement
- keine Supervision
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen durch die intern, angebundene Fortbildungsakademie Feinschliff. Die Inhalte sind allerdings größtenteils auf pädagogischen Personal ausgerichtet und wenig praxisnah für den HPT Alltag.
War innerhalb des Hauses sehr gut und notwendig, um die nicht umgesetzte Fürsorgepflicht des Arbeitgebers auszugleichen bzw. abzupuffern. Gemeinsames Teamfrühstück oder Abendessen wurden organisiert.
Die Teams bestehen hauptsächlich aus jungen Mitarbeitenden. Ältere Kollegen haben häufig pädagogische Freiheiten, welche hinsichtlich ihrer Angemessenheit und Passung kaum hinterfragt werden.
Unzureichende Unterstützung in Krisenfällen, Fürsorgepflicht des Arbeitgebers wird in keiner Form berücksichtigt, Wertschätzung des häufig sehr großen Engagements der Mitarbeitenden ist nicht vorhanden
- Ausstattung sehr in die Jahre gekommen. Gestaltungsinitiativen werden nicht oder erst nach mehrfacher Antragsstellung, (12) Monate später umgesetzt.
- Mitarbeitende in der Gruppe nutzen bei Ferienfahrt, Ausflüge etc. private Handys zur Kommunikation
- Instandhaltung bei Schäden dauert wochenlang, aufgrund von stark überlastetem Hausmeisterteam
Innerhalb des Teams sehr gut. Kommunikation mit der stv. fachlichen Leitung war insbesondere in den Fachteams wenig hilfreich. Gefehlt haben klare, wirksame Handlungsempfehlungen und insbesondere der authentische Ausdruck von Wertschätzung. Die Belastungen und das Engagement der Mitarbeitenden wurden nicht ernst- bzw. wahrgenommen.
Die Zusammenarbeit mit den zuständigen Busfahrern war geprägt von Respektlosigkeiten und einem sehr rauen Umgangston den Kinderhaus Mitarbeiterinnen ggü.
Die stv. fachlichen Leitung wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass der Umgang der Fahrer mit den Kindern und Mitarbeitenden und auch deren Fahrweise als nicht tragbar eingeschätzt wird. Veränderungen wurden nicht vorgenommen.
- Gehalt ist unterdurchschnittlich, nicht tarifgebunden und angesichts der hohen unbezahlten Überstundenzahl gering
- 13. Monatsgehalt wird gezahlt
- Arbeitsverträge enthielten z.T. Kündigungssperren, um das Ausscheiden im August und September zu verhindern
- Die Arbeit mit den Kindern ist vielseitig und kann, sofern man seine Freizeit für Vorbereitung, Ideensammlung etc. nutzen möchte, flexibel gestaltet werden
Gute Fortbildungsmöglichkeiten, lehrreicher Job, detailliertes Arbeitszeugnis
Zu hohe Erwartungen an MitarbeiterInnen, fehlende Work-Life-Balance, zu großer, beherrschender Stellenwert der älteren KollegInnen
Von oben (Geschäftsstelle) Strukturen schaffen, in denen auch jüngere MitarbeiterInnen sich wohlfühlen und sich trauen, eigene Belange zu teilen. Durch alteingesessene KollegInnen und deren Rolle im Kinderhaus war dafür der Rahmen nicht da, man wurde stark vor dem ganzen Team kritisiert, wenn man sich nicht 100% angepasst hat. Zudem unbedingt Zeiterfassung einführen. So intensives Arbeiten ohne Pause und ohne Überstunden geht auf Dauer nur auf Kosten der eigenen Gesundheit
Wenn man sich exakt an Hausleitung und Stellvertretung anpasst, in Ordnung. Wenn man dort nicht 100% reinpasst, wird es schwer, sich Gehör zu verschaffen
Gibt es kaum. Die Kinder und Familie sowie deren Belange gehen vor und es wird das Gefühl vermittelt, dass voller Einsatz und ständige Verfügbarkeit auch erwartet wird. Kein Überstundenausgleich
Die KollegInnen untereinander sind größtenteils sehr hilfsbereit, offen und respektvoll.
Die älteren Kolleginnen haben die Stimmung im Haus vorgegeben, ebenso die Ansprüche an MitarbeiterInnen. Es wird vorgelebt, dass man sich voll für die Kinder und Familien einsetzen soll und sowohl bei Gesprächsthemen (selbst bei 'privaten' Anlässen) sowie bei der Arbeitsmoral kommt das heraus. Private Themen oder Bedürfnisse muss man für den Job jederzeit ignorieren können. Leider schwierig, denn das jüngere Team hat untereinander ähnliche Vorstellungen und geht sehr unterstützend miteinander um, daher wäre Motivation zur Veränderung da. Wird aber von den älteren KollegInnen nicht angenommen
Hausleitung und Stellvertretung beherrschen die Atmosphäre im Haus, ändert sich auch durch restliche KollegInnen leider kaum. Es werden viele Dinge erwartet, die aber gerade zu Beginn kaum kommuniziert werden, trotzdem führt eine Nicht-Erfüllung zu Kritik an einzelnen Personen vor dem ganzen Team.
Flexible Zeiteinteilung ist super. Jedoch keine Zeiterfassung und daher auch kein Überstundenausgleich. Da das Team unterbesetzt ist, ist selbst Urlaubsplanung teils schwierig
Grundsätzlich wird sich Zeit genommen, für wirklich offene Kommunikation ist aber kein Rahmen da. Es geht nur um die Kinder, sodass man kaum Vertrauensverhältnisse zu Führungskräften aufbaut.
Sehr spannende Arbeit, man kann viele verschiedene und umfangreiche Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe kennenlernen.
Die Arbeit mit den Kindern und die Flexibilität die der inhaltlichen Arbeit geboten wird (z. B. in Bezug auf der Tagesgestaltung)
Das Arbeitsklima
Die Vorschläge bzgl. dem Umgang mit AngestelltInnen ernst nehmen. Auch schlage ich vor, dass die Hausleitung nach den Interessen der AngestelltInnen schaut und um deren Wohl bemüht ist, und nicht nur um das der Stellvertretenden Hausleitung.
Die Atmosphäre in den einzelnen Gruppen und zwischen den MitarbeiterInnen war meistens schön, aber leider war die Atmosphäre im Haus stark von der Stellvertretenden Hausleitung beeinflusst.
Auch gab es meinem Empfingen nach eine Atmosphäre, in welcher MitarbeiterInnen nicht das Gefühl hatten, sich krankmelden zu können. Es gab Preise und Geschenke für die MitarbeiterInnen mit den wenigsten Fehltagen aufgrund von Krankheit. MitarbeiterInnen, welche zwar krank aber mit einer Maske erschienen, wurden gelobt. Dies konnte in einem Audit jedoch nicht frei angesprochen werden, da Vorgesetzte bei dem Audit anwesend waren.
Die Menge an Arbeit, die zu erledigen war war in den Arbeitsstunden leider nicht zu schaffen. Es war somit notwendig, dies in der persönlichen Freizeit zu erledigen.
Ich habe vieles lernen können, jedoch eher im Bereich der Pädagogik statt meines eigentliches Fachgebiets.
Das Gehalt ist leider nicht den Aufgaben und der Zeit, welche man gewidmet hat, entsprechend.
Die Zusammenarbeit mit den KollegInnen war super. Es war stehts ein angenehmer Austausch möglich, da alle freundlich und hilfsbereit waren.
Die Stellvertrende Hausleitung hat Fehler der MitarbeiterInnen nicht in einem persönlichen Gespräch angesprochen, sondern erst einige Tage später vor dem gesamten Team. Dabei wurde sie von der Hausleitung nicht begrenzt, trotz einer Rückmeldung an die Hausleitung, dass mit Fehlern bitte anders umgegangen werden soll.
Auch wurden MitarbeiterInnen von den Vorgesetzten darum gebeten, Bewertungen auf Kununu zu schreiben, damit mehr Bewerbungen für freie Stellen eingehen und Angestellte dann erst entlastet werden können.
Viele PraktikantInnen haben fest AngestelltInnen gegenüber geäußert, dass sie sich von der Hausleitung ungerecht behandelt gefühlt haben und dass diese ihnen herablassend gegenüber war.
Überstunden sind notwendig, werden aber nicht verrechnet oder vergütet. Es gab nur Laptops, keine weitere Technik.
Fehler wurden den MitarbeiterInnen nicht direkt und persönlich kommuniziert, sondern vor dem gesamten Team.
Es ist eine sehr vielfältige Arbeit. Meine Arbeit als Psychologin war sehr interessant und ich habe dadurch viel lernen können. Leider musste ich aufgrund des Personalmangels für 50% der Zeit als Pädagogin einspringen, und konnte mich somit meiner persönlichen Weiterentwicklung als Psychologin nicht widmen.
So verdient kununu Geld.