39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskraft-Verhalten ist sehr abhängig von den Leitungen der Abteilungen, aber die Atmosphäre ist insgesamt angenehm.
Zu größten Teilen gutes Image
Ja sicher, vor 20 Jahren habt ihr alle 120 Stunden die Woche gemacht. Trotzdem möchte ich nicht unbezahlt wöchentlich 10 Stunden zu viel arbeiten, was dann mit dem "Vertrag abgegolten" ist.
Keine koordinierte Weiterbildung in meiner Abteilung, allerdings konnte man sich zu einem gewissen Budget etwas sinnvolles selbstständig heraussuchen.
Im Vergleich geringer Lohn, zudem wird regelmäßige Steigerung versprochen, was oft nicht eingehalten wird. Argument ist hier, die Lohnstruktur gebe es nicht her.
Einiges stimmt auf jeden Fall, aber Fliegen ist ein Riesenthema
Sehr gut.
Man hat den Eindruck, es gilt: Alt ist klüger, jung ist unerzogen
Bei Konflikten verlierst du in jedem Fall, wenn es um die falschen Personen geht.
Mehrere mittelgroße Großraumbüros, ständig telefonieren zwei Leute simultan
Regelmäßige Videos vom Vorstand, wöchentliche Teamtreffen und große Themen werden in gemeinsamen Townhalls besprochen. Vieles findet aber auch ohne Mitsprache hinter verschlossenen Türen statt.
Teils sexistische Sprüche ertragen müssen
Sehr vielseitiges Aufgabenfelder, unterschiedlichste Kunden, Arbeit in flexiblen Teams
Toller Abteilungsvorgesetzter
Designvielfalt/ internes Produktions know how/ Film/ HR
Kapazitätenmanagement, Saisonstress
Flexibilität, flache Hierarchien, super Arbeitsumfeld, tolle Kollegen, Vertrauen in die Mitarbeiter, Raum für Individualität
Effizienz interner Abläufe, Finanzielle Benefits dürftig, interne Kommunikation
Flexibilität, Kollegialer Zusammenhalt, Vertrauen zu den Mitarbeitern, Förderung von Familie
Interne Organisation / Kommunikation optimierungsbedürftig, monetäre Benefits begrenzt
Insgesamt sind die Mitarbeiter in ihrem Tun dort sehr frei. Es bleibt immer noch Raum für persönliche Entfaltung, jeder kann seinen Arbeitsplatz so einrichten, wie es ihm/ihr beliebt, seine Projekte im Rahmen des Zeitmanagements selber einteilen und sich überall einbringen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einfach herausragend: es wird sich meistens tatsächlich als Team verstanden und wenn nötig findet man fast immer sofort Unterstützung. Die Lage des Standort Hamburg ist unübertroffen: direkt in der Hamburger Innenstadt hat man in der einstündigen Mittagspause und nach Feierabend viele Möglichkeiten der Freiteitgestaltung ohne noch lange Wege zurücklegen zu müssen.
Dass es zu selbstverständlich geworden zu sein scheint, dass die Mitarbeiter ihr Privatleben immer hintenanstellen und jede Stunde „freiwilliger Mehrarbeit“ auch am Wochenende ohne angemessene Kompensation mit einem Lächeln abarbeiten. Natürlich ist es in einem Saisonbetrieb niemals möglich, ohne Überstunden durch die Hochzeiten zu kommen, allerdings fehlt hier die entsprechende Würdigung. Zwar ist die Kirchoff Consult AG ihren Mitarbeitern mit den Urlaubstagen entgegengekommen: statt der üblichen 25 Tage gibt es nun ein paar Tage mehr und es wurde der „frühe Freitag“ eingeführt (im Sommer endet der Arbeitstag freitags um 15 statt um 18 Uhr – solang die Projekte dies zulassen), allerdings ist das kein Ausgleich für die gut 200 Überstunden, welche ein Mitarbeiter der Agentur im Winter so ansammelt. Für Überstunden am Wochenende gibt es Ausgleich, allerdings muss man auch hier wieder um jede halbe Stunde kämpfen, was das ganze wieder mehr zu einer Farce als zu einem Ausgleich macht.
Der Einsatz der Mitarbeiter zu den Hochzeiten muss wieder mehr gewürdigt werden.
Saisonbetrieb: Im Winter gibt’s Urlaubssperre mit erheblicher „freiwilliger Mehrarbeit“, dafür im Sommer weniger. Aber eine richtige Überstundenregelung gibt es nicht. Ist allerdings für die Branche nicht unüblich.
Keine Mülltrennung und statt LEDs werden immer noch Halogenlampen verwendet, aber dafür werden vom Unternehmen viele soziale Projekte unterstützt.
Hier kommt es stark auf das Tätigkeitsfeld des Mitarbeiters an. Einige haben eher die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln als andere.
Der Zusammenhalt untereinander war immer herausragend.
Die Rechner sind immer auf einem aktuellen Stand. Die Büros sind hell und freundlich, dabei herrscht ein leichtes kreatives Choas, dass die Räume sehr sympatisch erscheinen lässt. Für die Baustellen um das Gebäude rum kann ja keiner was. Im Sommer wird es allerdings fast unerträglich warm: Die 40°C werden oftmals überschritten. Getränke werden vom Unternehmen gestellt und einmal die Woche kommt ein Masseur ins Haus.
Die projektbezogene Kommunikation läuft in der Regel sehr gut, die interne Kommunikation hingegen eher mäßig.
Wie in fast jedem Unternehmen muss hier arg um jeden Cent gefeilscht werden. Weihnachts- und Urlaubsgeld, sowie Bonuszahlungen kommen so gut wie nicht vor. Das Unternehmen zahlt die Kosten für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und stellt Lebensmittel wie Getränke und Müsli.
1-2 kompetente Führungskräfte, die man Ernst nehmen kann und die wollen, dass ihre Leute wachsen.
Neue Ideen nur begrenzt umsetzbar. Viele Leute, die schon zu lange da sind, nie etwas anderes gemacht haben. Die "Welt" draussen nicht kennen, daher keine Offenheit, der Blick für das Wesentliche fehlt.
Viele die mit ihren Aufgaben und dem Zeitbudget überfordert sind. Schlechte interne Kommunikation.
Es wird viel mit Herzlichkeit geworben, man sei eine Familie. Dies ist jedoch nur oberflächlich und eine Ausrede für Leute, die sich die viele Zeit, die sie da absitzen, schön reden müssen oder keine eigene Familie haben.
Ehrlicher werden mit sich selber (Führungskräfte) sowie mit den Mitarbeitern
Wer gerne selbstständig arbeitet wird sich hier wohlfühlen; es gibt auch für die persönliche Weiterentwicklung genügend Freiraum
In der Saison kann es unter Umständen turbulent zu gehen
immer offen für Verbesserungen
Arbeitsbelastung stark saisonal geprägt
Sehr zentral
Keine interne Kommunikation, keine spannende Arbeit, wenn man Geschäftsberichte kreativ gestalten möchte ist man hier falsch.
Das Projektmanagement muss besser werden: Terminkoordination, Absprachen, Informationszuteilung, Briefings
Wenn man gemocht wird kommt man weiter.
Die gesamte Agentur ist in Teams unterteilt, es wird nicht nur getrennt gearbeitet, sondern Meetings finden getrennt statt, wie auch Mittagspausen und Teamevents.
Man wird alleine gelassen, es besteht ein sehr hoher Erwartungsdruck. Erst bei Abstimmungen bekommt man ein Feedback.
Fehlende Kommunikation und Absprachen. Teilweise fehlt ein gutes Projektmanagement. Kreative müssen sich auch über die Projektabwicklung kümmern.
Für die kreativen Konzepte werden Freelancer geholt oder nur von den Seniors bearbeitet.
Man bekommt ein/zwei Unternehmen zugeteilt, für die man die GB aufbaut, von Layout bis Satz. Hier wird mehr auf einen guten Satz (richtige Absatzformate etc.) geachtet, als auf ein gutes Layout.
Es gibt keine Briefings, man soll einfach machen. Infos gibt es immer Häppchenweise, muss man sich teilweise selber drum kümmern, dass man sie bekommt.
Lob ist bei einigen ein Fremdwort.
Wer den Job hier und lange Arbeitstage liebt und mit den Kollegen "kann", kann sich gestalterisch einbringen und vielleicht seine Erfüllung finden.
Wer den Job hier nicht liebt und sich mit den Kollegen nicht als ein Team sieht wird untergehen. Die Arbeitszeiten sind teilweise heftig (auch über Nacht), wer von Entscheidern nicht gemocht wird, wird wenig unterstützt. Wer ein Privatleben hat muss dieses zurückstellen.
Na außen hui nach innen pfui. Gute Mitarbeiter werden hier nicht lange bleiben wollen. Die Bedingungen zu ändern wäre sicherlich eine gute Idee.
Die Arbeitszeiten sind zum Teil wahnwitzig, mindestens eine Überstunde war normal, bis weit nach Mitternacht gab es zeitweise und andere Abteilungen haben sogar durchgemacht.
Ohne irgendeinen Ausgleich oder Bezahlung. Ab 11 Uhr gab es wenigstens das Taxi nach Hause bezahlt.
Papierverschwendung, keine Mülltrennung usw.
So verdient kununu Geld.