11 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gar nichts. Meine Empfehlung ist, wenn möglich, wirklich einen anderen AG zu wählen.
Siehe unten.
Was sollte nicht verbessert werden?
Diverse Küchengespräche mit bzw. anderer Kolleginnen und Kollegen (in Absenz von Chefs und weiteren Führungskräften) und deren Unmut bestätigen dies. Ebenso die Fluktuation im Unternehmen.
Viel zu inflationär verwendetes Wort, aber hier passt es einfach so gut: toxisch.
Völlig überhöhte Reputation. Man hält sich selbst für sehr gut, wahrscheinlich sogar exzellent, und trägt das auch so nach außen. Und das funktioniert auch. Aber leider: außen hui, innen … Null Impact, null Substanz im Kerngeschäft, im Umgang mit MA sowieso.
Öko-Seife auf der Toilette.
Dem wird hartnäckig im Weg gestanden. Weiterbildung unerwünscht.
People-Pleasing vom Feinsten und hinter dem Rücken dann …
Noch nie erlebt, so etwas. Aber wenn man nicht mit gutem Beispiel vorangehen kann, dann eben mit abschreckendem.
Standardmäßig, alles darüber hinaus wird im Keim erstickt und missbilligt.
Kommunikationsagentur ohne funktionsfähige Kommunikation.
Unterdurchschnittlich.
Deutliche männliche Mehrheit und Führungspositionen.
Projekte, die für Vorzeigeprojekte gehalten und auch so vermarktet werden, aber langweiliger, impactloser und fadenscheiniger nicht sein könnten. Man kommt überhaupt nicht ins Doing, beweist nicht den Hauch eines Rückgrats und hat bei näherem Hinsehen (wenn man die Oberfläche durchbricht) alles andere als tiefes Know-how.
Das Gehalt war angemessen. Der erste Eindruck war freundlich und modern.
Der Umgang mit Menschen - besonders neuen Kolleg:innen - war aus meiner Sicht unprofessionell und respektlos. Transparenz, Feedbackkultur und echtes Miteinander haben mir komplett gefehlt.
Mehr Offenheit und Ehrlichkeit bei Feedback und Entscheidungen
Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden
Realistischere Arbeitszeiten und echte Flexibilität
Flachere Hierarchien auch im Alltag leben
Die Atmosphäre wirkte oft angespannt und wenig wertschätzend. Wer nach einem Arztbesuch später kommt, wurde teilweise kritisch betrachtet. Im Kollegium gab es ausgeprägte Grüppchenbildungen, die es neuen Mitarbeitenden erschwerten, sich einzufügen. Gleichzeitig wurde erwartet, sich aktiv zu integrieren – auch wenn dies Überstunden bedeutete, obwohl keine konkreten Aufgaben vorlagen.
In einigen Situationen wurde ich für Fehler oder Kleinigkeiten kritisiert, obwohl ich nicht immer die Verantwortung trug. Ein Beispiel ist ein Vorfall, bei dem ich auf einen offensichtlichen Platzhalter, den eine andere Kollegin einbaut hat, angesprochen wurde – die Tonart empfand ich als unangemessen und unprofessionell.
Nach außen vermittelt das Unternehmen einen modernen und jungen Eindruck, intern sind die Erfahrungen teils anders.
Überstunden schienen üblich zu sein, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten gab es Kommunikation. Die Erwartung, Kolleg:innen um Erlaubnis zum frühzeitigen Gehen zu fragen, empfand ich als belastend.
Das Gehalt war fair, jedoch gab es für die Probezeit eine reduzierte Vergütung. Einige Kolleg:innen berichteten von ähnlichen Erfahrungen wie meiner – nämlich einer kurzfristigen Trennung vor Ablauf der Probezeit.
Der Papierverbrauch war vergleichsweise hoch und passte nicht zum Nachhaltigkeitsanspruch des Unternehmens.
Die langjährigen Mitarbeitenden halten stark zusammen. Viele neue oder jüngere Kolleg:innen wirken unzufrieden – einige haben das Unternehmen bereits verlassen. Es entsteht der Eindruck einer hohen Fluktuation.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen wirkte teilweise schwierig. Ich habe mitbekommen, dass eine Kollegin mehrfach laut angesprochen wurde - ohne erkennbare Konsequenzen für die beteiligten Personen.
Die Unternehmenskultur war aus meiner Sicht stark hierarchisch geprägt. Der Umgang mit der Geschäftsführung erinnerte eher an autoritäre Strukturen: Wenn jemand aus der Führungsetage den Raum betrat, standen viele sofort auf und begrüßten sie formell.
Feedback von unten nach oben wurde nicht aktiv eingefordert – im Gegenteil: Kritische Anmerkungen schienen unerwünscht oder wurden übergangen. Eine echte Kommunikation auf Augenhöhe war für mich nicht erkennbar.
In einem Projekt wurden wiederholt Budgetüberschreitungen angesprochen und als unproblematisch dargestellt. Als sich später erhebliche Überschreitungen zeigten, wurde die Verantwortung komplett dem Team zugeschoben, obwohl frühzeitig darauf hingewiesen wurde.
Die Arbeitsbedingungen waren herausfordernd. Temperaturen schwankten stark, und durch eine nahegelegene Baustelle gab es regelmäßigen Lärm. Das Open-Office-Konzept sorgte häufig für eine hohe Geräuschkulisse. Die kleinen Telefonzellen boten kaum Rückzugsmöglichkeiten und waren schlecht belüftet.
Trotz Bewerbungsversprechen zu Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten war in den ersten drei Monaten eine feste Büropräsenz von 9 bis 18 Uhr mit einstündiger Pause verpflichtend.
Die Kommunikation war oft unklar und unkoordiniert. Aufgaben wurden teilweise sehr kurzfristig vergeben - gelegentlich kurz vor Feierabend - verbunden mit der unausgesprochenen Erwartung von Überstunden. Rückfragen blieben oft unbeantwortet, da viele Kolleg:innen kaum erreichbar waren.
Während der Probezeit wurde ich überraschend getrennt, ohne vorheriges Feedback oder Gespräche. Im Gespräch wurde mir vorgeworfen, ich hätte „keine Leidenschaft für Geschäftsberichte“, was ich als nicht nachvollziehbar empfand. Zuvor gab es keine Hinweise oder Entwicklungsmöglichkeiten in diese Richtung. Im emotional belastenden Gespräch wurde ich zudem aufgefordert, eine Unterlage zu unterschreiben, während ich deutlich mitgenommen war. Außerdem wurde mir mitgeteilt, es gäbe gar kein positives Feedback aus meinem Team - was mir im Nachhinein nicht bestätigt wurde. Nachdem ich versucht hatte, im Team Feedback zu meiner Arbeit persönlich zu erhalten, wurde ich freigestellt mit der Begründung, ich würde Unruhe ins Team bringen.
Dazu kann ich keine Einschätzung abgeben.
Die Arbeit war überwiegend repetitiv und bot wenig Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Einige Tätigkeiten wurden mehrfach geprüft, was ineffizient wirkte.
Es gibt regelmäßige Team-Events, ein Fitnessprogramm und regelmäßige Massage. Das Büro ist gut ausgestattet und gut erreichbar. Mitarbeiter sind freundlich und zuvorkommend.
Hohes Arbeitsaufkommen, Gehalt, Arbeitszeiten und Work-Life-Balance sind definitiv ausbaufähig. Auch die Überstundenregelung sollte angepasst werden.
Das Unternehmen sollte realistisch einschätzen, ob es noch mehr Aufträge annehmen kann, wenn viele Projekte gerade so rechtzeitig fertig. So geht vor allem der Qualitätsstandard verloren. Da es saisonal zu einem höheren Arbeitsaufwand kommt, der eine Work-Life-Balance signifikant verschlechtert, sollte es eine bessere Bezahlung geben. Eine strukturierte Einarbeitung würde dem Arbeitnehmer aber auch Arbeitgeber sehr zu Gute kommen.
Alle sind freundlich und aufgeschlossen, fühlt sich familiär an
Life kommt definitiv zu kurz, 42 Stunden Wochen sind normal, Tageslicht sieht man im Winter nur aus dem Bürofenster
Wenig Weiterbildungsangebote, eine klassische Einarbeitung findet nicht statt
Für die Arbeitsbelastung besonders in der Saison wird man nicht angemessen genug bezahlt. Gehalt liegt unterm Durchschnitt.
Müll wird nicht getrennt, Seife in Einwegbehältern, gebleichtes Toilettenpapier, keine behindertengerechten Toiletten
Man wird in stressigen Phasen nicht alleine gelassen und alle sind bemüht zu unterstützen
Selten wird die "Ich hab mehr Lebenserfahrung" Karte gespielt
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich fair und wollen, dass man wächst und sich weiter entwickelt
Top-Ausstattung, große helle Räume, modernes Gebäude
Designvielfalt/ internes Produktions know how/ Film/ HR
Kapazitätenmanagement, Saisonstress
Flexibilität, flache Hierarchien, super Arbeitsumfeld, tolle Kollegen, Vertrauen in die Mitarbeiter, Raum für Individualität
Effizienz interner Abläufe, Finanzielle Benefits dürftig, interne Kommunikation
Flexibilität, Kollegialer Zusammenhalt, Vertrauen zu den Mitarbeitern, Förderung von Familie
Interne Organisation / Kommunikation optimierungsbedürftig, monetäre Benefits begrenzt
Insgesamt sind die Mitarbeiter in ihrem Tun dort sehr frei. Es bleibt immer noch Raum für persönliche Entfaltung, jeder kann seinen Arbeitsplatz so einrichten, wie es ihm/ihr beliebt, seine Projekte im Rahmen des Zeitmanagements selber einteilen und sich überall einbringen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einfach herausragend: es wird sich meistens tatsächlich als Team verstanden und wenn nötig findet man fast immer sofort Unterstützung. Die Lage des Standort Hamburg ist unübertroffen: direkt in der Hamburger Innenstadt hat man in der einstündigen Mittagspause und nach Feierabend viele Möglichkeiten der Freiteitgestaltung ohne noch lange Wege zurücklegen zu müssen.
Dass es zu selbstverständlich geworden zu sein scheint, dass die Mitarbeiter ihr Privatleben immer hintenanstellen und jede Stunde „freiwilliger Mehrarbeit“ auch am Wochenende ohne angemessene Kompensation mit einem Lächeln abarbeiten. Natürlich ist es in einem Saisonbetrieb niemals möglich, ohne Überstunden durch die Hochzeiten zu kommen, allerdings fehlt hier die entsprechende Würdigung. Zwar ist die Kirchoff Consult AG ihren Mitarbeitern mit den Urlaubstagen entgegengekommen: statt der üblichen 25 Tage gibt es nun ein paar Tage mehr und es wurde der „frühe Freitag“ eingeführt (im Sommer endet der Arbeitstag freitags um 15 statt um 18 Uhr – solang die Projekte dies zulassen), allerdings ist das kein Ausgleich für die gut 200 Überstunden, welche ein Mitarbeiter der Agentur im Winter so ansammelt. Für Überstunden am Wochenende gibt es Ausgleich, allerdings muss man auch hier wieder um jede halbe Stunde kämpfen, was das ganze wieder mehr zu einer Farce als zu einem Ausgleich macht.
Der Einsatz der Mitarbeiter zu den Hochzeiten muss wieder mehr gewürdigt werden.
Saisonbetrieb: Im Winter gibt’s Urlaubssperre mit erheblicher „freiwilliger Mehrarbeit“, dafür im Sommer weniger. Aber eine richtige Überstundenregelung gibt es nicht. Ist allerdings für die Branche nicht unüblich.
Keine Mülltrennung und statt LEDs werden immer noch Halogenlampen verwendet, aber dafür werden vom Unternehmen viele soziale Projekte unterstützt.
Hier kommt es stark auf das Tätigkeitsfeld des Mitarbeiters an. Einige haben eher die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln als andere.
Der Zusammenhalt untereinander war immer herausragend.
Die Rechner sind immer auf einem aktuellen Stand. Die Büros sind hell und freundlich, dabei herrscht ein leichtes kreatives Choas, dass die Räume sehr sympatisch erscheinen lässt. Für die Baustellen um das Gebäude rum kann ja keiner was. Im Sommer wird es allerdings fast unerträglich warm: Die 40°C werden oftmals überschritten. Getränke werden vom Unternehmen gestellt und einmal die Woche kommt ein Masseur ins Haus.
Die projektbezogene Kommunikation läuft in der Regel sehr gut, die interne Kommunikation hingegen eher mäßig.
Wie in fast jedem Unternehmen muss hier arg um jeden Cent gefeilscht werden. Weihnachts- und Urlaubsgeld, sowie Bonuszahlungen kommen so gut wie nicht vor. Das Unternehmen zahlt die Kosten für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und stellt Lebensmittel wie Getränke und Müsli.
1-2 kompetente Führungskräfte, die man Ernst nehmen kann und die wollen, dass ihre Leute wachsen.
Neue Ideen nur begrenzt umsetzbar. Viele Leute, die schon zu lange da sind, nie etwas anderes gemacht haben. Die "Welt" draussen nicht kennen, daher keine Offenheit, der Blick für das Wesentliche fehlt.
Viele die mit ihren Aufgaben und dem Zeitbudget überfordert sind. Schlechte interne Kommunikation.
Es wird viel mit Herzlichkeit geworben, man sei eine Familie. Dies ist jedoch nur oberflächlich und eine Ausrede für Leute, die sich die viele Zeit, die sie da absitzen, schön reden müssen oder keine eigene Familie haben.
Ehrlicher werden mit sich selber (Führungskräfte) sowie mit den Mitarbeitern
Wer gerne selbstständig arbeitet wird sich hier wohlfühlen; es gibt auch für die persönliche Weiterentwicklung genügend Freiraum
In der Saison kann es unter Umständen turbulent zu gehen
immer offen für Verbesserungen
Arbeitsbelastung stark saisonal geprägt
Sehr zentral
Keine interne Kommunikation, keine spannende Arbeit, wenn man Geschäftsberichte kreativ gestalten möchte ist man hier falsch.
Das Projektmanagement muss besser werden: Terminkoordination, Absprachen, Informationszuteilung, Briefings
Wenn man gemocht wird kommt man weiter.
Die gesamte Agentur ist in Teams unterteilt, es wird nicht nur getrennt gearbeitet, sondern Meetings finden getrennt statt, wie auch Mittagspausen und Teamevents.
Man wird alleine gelassen, es besteht ein sehr hoher Erwartungsdruck. Erst bei Abstimmungen bekommt man ein Feedback.
Fehlende Kommunikation und Absprachen. Teilweise fehlt ein gutes Projektmanagement. Kreative müssen sich auch über die Projektabwicklung kümmern.
Für die kreativen Konzepte werden Freelancer geholt oder nur von den Seniors bearbeitet.
Man bekommt ein/zwei Unternehmen zugeteilt, für die man die GB aufbaut, von Layout bis Satz. Hier wird mehr auf einen guten Satz (richtige Absatzformate etc.) geachtet, als auf ein gutes Layout.
Es gibt keine Briefings, man soll einfach machen. Infos gibt es immer Häppchenweise, muss man sich teilweise selber drum kümmern, dass man sie bekommt.
Lob ist bei einigen ein Fremdwort.
So verdient kununu Geld.