15 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gar nichts. Meine Empfehlung ist, wenn möglich, wirklich einen anderen AG zu wählen.
Siehe unten.
Was sollte nicht verbessert werden?
Diverse Küchengespräche mit bzw. anderer Kolleginnen und Kollegen (in Absenz von Chefs und weiteren Führungskräften) und deren Unmut bestätigen dies. Ebenso die Fluktuation im Unternehmen.
Viel zu inflationär verwendetes Wort, aber hier passt es einfach so gut: toxisch.
Völlig überhöhte Reputation. Man hält sich selbst für sehr gut, wahrscheinlich sogar exzellent, und trägt das auch so nach außen. Und das funktioniert auch. Aber leider: außen hui, innen … Null Impact, null Substanz im Kerngeschäft, im Umgang mit MA sowieso.
Öko-Seife auf der Toilette.
Dem wird hartnäckig im Weg gestanden. Weiterbildung unerwünscht.
People-Pleasing vom Feinsten und hinter dem Rücken dann …
Noch nie erlebt, so etwas. Aber wenn man nicht mit gutem Beispiel vorangehen kann, dann eben mit abschreckendem.
Standardmäßig, alles darüber hinaus wird im Keim erstickt und missbilligt.
Kommunikationsagentur ohne funktionsfähige Kommunikation.
Unterdurchschnittlich.
Deutliche männliche Mehrheit und Führungspositionen.
Projekte, die für Vorzeigeprojekte gehalten und auch so vermarktet werden, aber langweiliger, impactloser und fadenscheiniger nicht sein könnten. Man kommt überhaupt nicht ins Doing, beweist nicht den Hauch eines Rückgrats und hat bei näherem Hinsehen (wenn man die Oberfläche durchbricht) alles andere als tiefes Know-how.
Das Gehalt war angemessen. Der erste Eindruck war freundlich und modern.
Der Umgang mit Menschen - besonders neuen Kolleg:innen - war aus meiner Sicht unprofessionell und respektlos. Transparenz, Feedbackkultur und echtes Miteinander haben mir komplett gefehlt.
Mehr Offenheit und Ehrlichkeit bei Feedback und Entscheidungen
Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden
Realistischere Arbeitszeiten und echte Flexibilität
Flachere Hierarchien auch im Alltag leben
Die Atmosphäre wirkte oft angespannt und wenig wertschätzend. Wer nach einem Arztbesuch später kommt, wurde teilweise kritisch betrachtet. Im Kollegium gab es ausgeprägte Grüppchenbildungen, die es neuen Mitarbeitenden erschwerten, sich einzufügen. Gleichzeitig wurde erwartet, sich aktiv zu integrieren – auch wenn dies Überstunden bedeutete, obwohl keine konkreten Aufgaben vorlagen.
In einigen Situationen wurde ich für Fehler oder Kleinigkeiten kritisiert, obwohl ich nicht immer die Verantwortung trug. Ein Beispiel ist ein Vorfall, bei dem ich auf einen offensichtlichen Platzhalter, den eine andere Kollegin einbaut hat, angesprochen wurde – die Tonart empfand ich als unangemessen und unprofessionell.
Nach außen vermittelt das Unternehmen einen modernen und jungen Eindruck, intern sind die Erfahrungen teils anders.
Überstunden schienen üblich zu sein, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten gab es Kommunikation. Die Erwartung, Kolleg:innen um Erlaubnis zum frühzeitigen Gehen zu fragen, empfand ich als belastend.
Das Gehalt war fair, jedoch gab es für die Probezeit eine reduzierte Vergütung. Einige Kolleg:innen berichteten von ähnlichen Erfahrungen wie meiner – nämlich einer kurzfristigen Trennung vor Ablauf der Probezeit.
Der Papierverbrauch war vergleichsweise hoch und passte nicht zum Nachhaltigkeitsanspruch des Unternehmens.
Die langjährigen Mitarbeitenden halten stark zusammen. Viele neue oder jüngere Kolleg:innen wirken unzufrieden – einige haben das Unternehmen bereits verlassen. Es entsteht der Eindruck einer hohen Fluktuation.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen wirkte teilweise schwierig. Ich habe mitbekommen, dass eine Kollegin mehrfach laut angesprochen wurde - ohne erkennbare Konsequenzen für die beteiligten Personen.
Die Unternehmenskultur war aus meiner Sicht stark hierarchisch geprägt. Der Umgang mit der Geschäftsführung erinnerte eher an autoritäre Strukturen: Wenn jemand aus der Führungsetage den Raum betrat, standen viele sofort auf und begrüßten sie formell.
Feedback von unten nach oben wurde nicht aktiv eingefordert – im Gegenteil: Kritische Anmerkungen schienen unerwünscht oder wurden übergangen. Eine echte Kommunikation auf Augenhöhe war für mich nicht erkennbar.
In einem Projekt wurden wiederholt Budgetüberschreitungen angesprochen und als unproblematisch dargestellt. Als sich später erhebliche Überschreitungen zeigten, wurde die Verantwortung komplett dem Team zugeschoben, obwohl frühzeitig darauf hingewiesen wurde.
Die Arbeitsbedingungen waren herausfordernd. Temperaturen schwankten stark, und durch eine nahegelegene Baustelle gab es regelmäßigen Lärm. Das Open-Office-Konzept sorgte häufig für eine hohe Geräuschkulisse. Die kleinen Telefonzellen boten kaum Rückzugsmöglichkeiten und waren schlecht belüftet.
Trotz Bewerbungsversprechen zu Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten war in den ersten drei Monaten eine feste Büropräsenz von 9 bis 18 Uhr mit einstündiger Pause verpflichtend.
Die Kommunikation war oft unklar und unkoordiniert. Aufgaben wurden teilweise sehr kurzfristig vergeben - gelegentlich kurz vor Feierabend - verbunden mit der unausgesprochenen Erwartung von Überstunden. Rückfragen blieben oft unbeantwortet, da viele Kolleg:innen kaum erreichbar waren.
Während der Probezeit wurde ich überraschend getrennt, ohne vorheriges Feedback oder Gespräche. Im Gespräch wurde mir vorgeworfen, ich hätte „keine Leidenschaft für Geschäftsberichte“, was ich als nicht nachvollziehbar empfand. Zuvor gab es keine Hinweise oder Entwicklungsmöglichkeiten in diese Richtung. Im emotional belastenden Gespräch wurde ich zudem aufgefordert, eine Unterlage zu unterschreiben, während ich deutlich mitgenommen war. Außerdem wurde mir mitgeteilt, es gäbe gar kein positives Feedback aus meinem Team - was mir im Nachhinein nicht bestätigt wurde. Nachdem ich versucht hatte, im Team Feedback zu meiner Arbeit persönlich zu erhalten, wurde ich freigestellt mit der Begründung, ich würde Unruhe ins Team bringen.
Dazu kann ich keine Einschätzung abgeben.
Die Arbeit war überwiegend repetitiv und bot wenig Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Einige Tätigkeiten wurden mehrfach geprüft, was ineffizient wirkte.
Teamkultur, Feedbackkultur, Authentizität und Pragmatismus
Bitte nicht auf das personelle Wachstum mit mehr Schreibtischen im ohnehin schon engen Büro reagieren, sondern irgendwie für mehr Platz sorgen.
Vorab: Es kann in den bewerteten Kategorien teilweise Unterschiede zwischen den verschiedenen Abteilungen geben. Diese Bewertung bezieht sich auf die Abteilung, in der ich arbeite. Dort ist die Arbeitsatmosphäre sehr wertschätzend, offen und freundschaftlich.
Beratungsbranche. Entsprechend intensiv kann es mal werden. Trotzdem achtet jeder auf Ausgleich und hat dafür auch alle Freiheiten. Eine Überstundenregelung existiert, diese ist in Ordnung. Die Flexibilität bezüglich Arbeitsort und -zeit ermöglicht aber auch in arbeitsreichen Phasen eine gute Balance.
Bei Kirchhoff arbeiten viele Experten, die Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit beraten. Entsprechend achtet man selbst auch auf viele Themen. Zuletzt hat es dafür die höchste Auszeichnung (Platin) von Ecovadis gegeben, ein renommiertes Nachhaltigkeitsrating. Dieses erhalten nur sehr wenige Unternehmen.
Engagement wird mit Vertrauen belohnt. Schnelle Aufstiege sind möglich, wenn man gute Arbeit im Team und auf den Projekten leistet. Vor allem der Wissenstransfer innerhalb des Unternehmens wird sehr ernst genommen.
Das Team macht den Unterschied. Hervorragende Teamkultur.
Sehr fair und wertschätzend. Offenes Feedback fließt in beide Richtung.
Die Firma ist erfolgreich und wächst. Das Büro ist dadurch mitunter zu klein.
Angemessen. Wer sehr gute Arbeit leistet, kann sich hier schnell entwickeln.
Das Unternehmen setzt sich mit Vielfalt in allen seinen Facetten auseinander, eignet sich dazu Wissen an und kümmert sich darum, dass alle mit ihren individuellen Eigenschaften die Unterstützung erfahren, die sie brauchen, um gut und gerne arbeiten zu können.
Die hier beschriebenen positiven Eigenschaften beibehalten, auch wenn sich Rahmenbedingungen mal ändern sollten (was sich derzeit nicht abzeichnet). Hier wird vieles richtig gemacht, wo andere Unternehmen Defizite aufweisen.
Ich erlebe jeden Tag aufs neue ein unterstützendes Arbeitsumfeld, in dem alle aufeinander achten und einander Wertschätzung entgegenbringen - über alle Hierarchieebenen hinweg.
Die Arbeit ist zum Teil saisonal. Es gibt stressige Phasen, durch die sich alle gegenseitig nach Kräften durchhelfen. Ich kann mir meine Arbeitszeiten und meine Urlaubsplanung recht frei gestalten, aber manchmal ist das Arbeitspensum sehr hoch.
Wissen wird permanent und bereitwillig geteilt, immer wieder wird Unterstützung angeboten und sich ehrlich nach dem persönlichen Wohlbefinden erkundigt. Der Spaß kommt auch nicht zu kurz. So arbeitet man hier gut und gerne.
Hier ist vieles spürbar anders. Von Vorgesetzten und der Geschäftsführung erlebe ich viel Wertschätzung und Interesse für die Arbeit und die Anliegen aller Mitarbeitenden. Jährlich wird eine anonyme Führungskräftebefragung durchgeführt. Alle werden wiederholt ermuntert, sich daran zu beteiligen. Die Ergebnisse teilt die Geschäftsführung aggregiert mit allen, ohne auf einzelne Personen einzugehen, und bespricht sie wohl auch individuell mit den Führungskräften.
Remote arbeiten ist kein Problem. IT, Personal und Sekretariat helfen viel und gerne.
In aller Regel erlebe ich sämtliche Kolleginnen und Kollegen gut gelaunt und freundlich. Für sämtliche Anliegen findet man hier ein offenes Ohr. Auch Kritik wird wertschätzend und konstruktiv geäußert. Das lebt die Geschäftsführung vor.
Hochinteressante Projekte, am Puls der Zeit. Ich lerne ständig dazu.
Es gibt regelmäßige Team-Events, ein Fitnessprogramm und regelmäßige Massage. Das Büro ist gut ausgestattet und gut erreichbar. Mitarbeiter sind freundlich und zuvorkommend.
Hohes Arbeitsaufkommen, Gehalt, Arbeitszeiten und Work-Life-Balance sind definitiv ausbaufähig. Auch die Überstundenregelung sollte angepasst werden.
Das Unternehmen sollte realistisch einschätzen, ob es noch mehr Aufträge annehmen kann, wenn viele Projekte gerade so rechtzeitig fertig. So geht vor allem der Qualitätsstandard verloren. Da es saisonal zu einem höheren Arbeitsaufwand kommt, der eine Work-Life-Balance signifikant verschlechtert, sollte es eine bessere Bezahlung geben. Eine strukturierte Einarbeitung würde dem Arbeitnehmer aber auch Arbeitgeber sehr zu Gute kommen.
Alle sind freundlich und aufgeschlossen, fühlt sich familiär an
Life kommt definitiv zu kurz, 42 Stunden Wochen sind normal, Tageslicht sieht man im Winter nur aus dem Bürofenster
Wenig Weiterbildungsangebote, eine klassische Einarbeitung findet nicht statt
Für die Arbeitsbelastung besonders in der Saison wird man nicht angemessen genug bezahlt. Gehalt liegt unterm Durchschnitt.
Müll wird nicht getrennt, Seife in Einwegbehältern, gebleichtes Toilettenpapier, keine behindertengerechten Toiletten
Man wird in stressigen Phasen nicht alleine gelassen und alle sind bemüht zu unterstützen
Selten wird die "Ich hab mehr Lebenserfahrung" Karte gespielt
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich fair und wollen, dass man wächst und sich weiter entwickelt
Top-Ausstattung, große helle Räume, modernes Gebäude
Tolle Werschätzung und offener Umgang. Es wird jede Meinung gehört und ernst genommen.
Coaching und Entwicklungsgespräche für Mitarbeiter:in
Toller Abteilungsvorgesetzter
Designvielfalt/ internes Produktions know how/ Film/ HR
Kapazitätenmanagement, Saisonstress
Flexibilität, flache Hierarchien, super Arbeitsumfeld, tolle Kollegen, Vertrauen in die Mitarbeiter, Raum für Individualität
Effizienz interner Abläufe, Finanzielle Benefits dürftig, interne Kommunikation
Flexibilität, Kollegialer Zusammenhalt, Vertrauen zu den Mitarbeitern, Förderung von Familie
Interne Organisation / Kommunikation optimierungsbedürftig, monetäre Benefits begrenzt
So verdient kununu Geld.