7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber ist, dass das Team wirklich zusammenhält (noch). Die gemütlichen Pausen, wenn alle im Gemeinschaftsraum zusammenkommen um Würstchen zu essen und endlich einmal losgelöst vom permanenten Stress miteinander reden, sind Gold wert.
Die sinnlosen Drohungen den Mitarbeitern gegenüber und Kündigungen ohne ausreichend Gründe durch den GF, hindern das Unternehmen weiter zu kommen. Auflagen werden per Dekret an die Mitarbeiter gegeben, ohne dass sich alle daran halten müssen. Permanente Kapriolen des GF führen zu dauerhafter Unruhe im Team. Entscheidungen von heute können morgen hinfällig werden. Aber eins bleibt allen im Kopf- der GF und sein Schatten in dauerhaften Flitterwochen quer über den Globus.
An den Geschäftsinhaber der Kirsch BioPharm:
Das Team arbeitet gut zusammen und zieht an einem Strang, um die Kapriolen des GF irgendwie umzusetzen- daher meine dringende Empfehlung an Sie: Wechseln Sie den Geschäftsführer aus und dessen Schatten gleich mit- hierdurch werden auch unnötige Kosten gesenkt. Drohungen den Mitarbeitern gegenüber sind kein Verhalten, welches ein Geschäftsführer zeigen sollte. Respekt wird von der Kanzel herunter gepredigt und nur einseitig gelebt.
Hören Sie auf das Personal, gehen Sie direkt in die Gespräche mit Ihnen- das Team will weiter für die Kirsch BioPharm arbeiten, jedoch wird das Team zerbrechen, wenn Sie weiter den gleichen Kurs mit dem GF fahren. Es ist bezeichnend für den Führungsstil des GF, wenn sich alle freuen, wenn dieser nicht im Unternehmen weilt. Dann werden wirklich notwendige Entscheidungen getroffen, es wird gearbeitet- produktiv, im Team.
Mit anwesendem Geschäftsführer und dessen Schatten ist die Atmosphäre toxisch und ungenießbar. - 1 Stern
Betrachtet man die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams- bei gleichzeitiger Abwesenheit des Geschäftsführers und dessen Schatten- herrscht eine angenehme, produktive Atmosphäre.- 5 Sterne
Das Image wird versucht, durch Präsenz in Social Media und den Kopf des GF auf Hochglanzmagazinen, deren Titel keiner kennt oder liest, aufzubessern.
Hört man die Mitarbeiter untereinander reden, stellt sich ein anderes Bild dar. Hier wird zum großen Teil darüber gesprochen, dass der beste Weg des Unternehmens in die große Welt ist, den GF und seinen Schatten auszutauschen und jemand kompetenten einzusetzen.
Grundsätzlich gilt jedoch für das große Chaos:
Der Bereich Marketing und Produktdesign macht gute Arbeit- sofern man den Schatten der Geschäftsführung nicht berücksichtigt. Der Bereich Vertrieb tut sein Bestes, um die Ideen des GF und seines Schattens zu vermarkten.
Die beste Arbeit wird durch Forschung und Entwicklung geleistet. Hier wird unermüdlich an neuen Rezepturen gearbeitet, welche zum Teil deutlich der Konkurrenz überlegen sind.
Wenn mann GF und sein Schatten ist hat man gute Chancen auf schöne Flitterwochen auf Geschäftskosten- firmenintern wird hier von Dienstreisen gesprochen.
Alle anderen Mitarbeiter versuchen durch Überstunden noch zu retten, was der Geschäftsinhaber hat aufbauen lassen.
Karriere kann man machen, wenn man mit den richtigen Menschen im Unternehmen zusammenarbeitet, jedoch darf man nicht erwarten, dass es hierfür eine Gehaltsanpassung gibt.
Weiterbildung ist grundsätzlich kein Problem- jedoch sollte darüber nachgedacht werden, in welchem Maß welche Mitarbeiter weitergebildet werden. Herrscht totales Unwissen hilft es keinem einzelnen Mitarbeiter, wenn dieser in eine rein theoretische Schulung geschickt wird und anschließend auch noch die Verantwortung für das Thema vollständig übernehmen soll.
Gehalt wird gezahlt- wen dies ausreichend für einen ist, ist das eine gute Sache. Ansonsten wird deutlich unterhalb des Durchschnitts der Pharmabranche bezahlt. Gehaltsverhandlungen sind schwierig bis unmöglich.
Es gibt eine Grünanlage um das Gebäude, auf welcher Bienenstöcke Platz finden.
Die auf der Homepage beschriebene Solaranlage als Projekt ist sicherlich im Sinne des Umweltschutzes, wird allerdings immer wieder verschoben.
Ferne wird auf der Homepage angepriesen, dass es Initiativprogramme zur gezielten Förderung von Frauen gibt. Dies liest sich auf der Homepage sehr gut, ist jedoch nicht in die Realität umgesetzt. Auch die Unterstützung berufstätiger Mütter liest sich hier gut- wird jedoch nur mäßig durch die GF unterstützt.
Da der GF immer wieder Mitarbeiter aus unterschiedlichen- teils nicht ersichtlichen Gründen- aus dem Unternehmen wegrationalisiert, ohne die Folgen zu berücksichtigen- zerstört dieser erfolgreich auch den letzten Kollegenzusammenhalt.
Untereinander versuchen die Mitarbeiter die Firma am Leben zu halten.
Von Seiten des GF und seinem Schatten ist es schwer von Vorgesetzten zu schreiben. Wenn sie anwesend sind herrscht unterschwellig immer die Angst mit, dass wieder einmal ein Mitarbeiter gehen muss.
Es gibt wöchentlich neue Ideen seitens GF, allerdings meist ohne das auch nur eine wirklich zum Abschluss gebracht wird. - Ostern ist vorhersehbarer.
Moderne Büros, mit Höhenverstellbaren Arbeitsplätzen, sofern für alle Tische da sind. In den Teeküchen sind Kaffeemaschinen vorhanden. Bitte nicht die Milch für etwas anderes benutzen als die Kaffeemaschine- gewisse Personen kontrollieren dies zwanghaft. Im Gemeinschaftsraum gibt es eine Kochmöglichkeit und man kommt gerne mal zusammen- vorzugsweise, wenn der GF nicht anwesend ist.
Auch hier muss klar unterschieden werden, zwischen wem die Kommunikation bewertet wird. GF+ Schatten kommunizieren hin und wieder, aber immer nur das was diese für richtig erachten.
Positive Kommentare gibt es nicht, dafür kann man sich darauf verlassen, dass es wie an Ostern wöchentlich neue Überraschungen gibt. - Spannender als jedes 7. Überraschungsei.- 1 Stern
Betrachtet man die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern, durch die unterschiedlichen Abteilungen und Ebenen sieht es deutlich besser aus. Es wird geredet, argumentiert, der Informationsfluss geht gut in beide Richtungen, man ist sich nicht immer einig aber dennoch findet sich immer ein Weg. - 4 Sterne (es gibt immer noch bessere Wege)
Innerhalb des Teams ist Gleichberechtigung kein negativ belastetes Thema.
Seitens GF und Schatten sollte noch einmal darüber nachgedacht werden, wie mit manchen Mitarbeitern umgegangen wird. Hier ist deutliches Potenzial nach oben vorhanden. All das hier ist keine Einbahnstraße.
Interessante Aufgaben könnte es am Standort geben, wenn nicht gerade der GF permanent mit neuen Ideen dazwischen geht und man deshalb die gerade gemachten Pläne wieder über Bord werfen kann. Strategie und Ziele sind sehr unbeständig. Wurde gerade eine neue Strategie vom GF und seinem Schatten präsentiert kann es passieren, dass der Geschäftsinhaber diese umgehend revidiert.
hier gibt es nur wenig zu sagen, weil es kaum positives gibt. Die Mitarbeitern tun ein nur leid.
Geschäftsführung auswechseln, den Mitarbeitern zuhören und einige Ideen umsetzen. Einen BR gründen und Tariflohn einführen, damit man überhaupt kongurenzfähig ist. Diese Firma sollte mal die Bewertungen ernst nehmen und mal Veränderungen umsetzen. Ansonsten laufen alle Mitarbeiter nur noch weg
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von hohen Druck und Angst. Selbst nach der Änderung der Geschäftsführung. Der alte Geschäftsführer war menschlicher und näher an seinem Mitarbeitern, als der aktelle. Kleine small talk zuwischen den Mitarbeitern ist nicht gerne gesehen.
darüber kann ich nichts sagen.
das ist in dieser Firma nur ein Thema für bestimmt Führungskräfte allle anderen Mitarbeitern wird vorausgesetzt das man Überstunden macht und das man immer vor Ort ist. Aber dieses Arrangement wird nie gewürdigt aber die Führungskräfte oder die Geschäftsführung wird in den Himmel gelobt
gibt es nur wenn diese keine Kosten verursachen oder in der Firma stattfinden. ich hatte nie eine weiter oder Fortbildung bekommen.
Hier sollte man ganz Vorsichtig sein. Man sollt genau vergleichen und am besten ganz gut Verhandeln, weil gehaltserhöhungen gibt es so gut wie nicht außer man ist mit 100€ brutto zu frieden. Sonderleistungen gibt es nicht und wird es nie geben. Es wird immer begründet das es dafür kein Geld gibt aber man hat einene richtig tollen Messestand.
Das ist wahrhaftig das einzigs positive an dieser Firma. Die Kollegen halten gut zusammen und man bewältigt alle Probleme gemeinsam um das hohe Maß an Aufgaben zu meistern.
kein Kommentar
Im laufe meiner Anstellung hatte ich so einige Vorgesetzte gehabt. Aber der erste Vorgesetzte war meiner Meinung nach der beste. Der letzte Vorgestzte wurde meiner Meinung nach komplett überfordert. Er musste die ganzen Aufgaben übernehmen und hat keinerlei Hilfe bekommen. der Teamleiter hat sich weder für das Team interessiert noch für die Aufgaben, für die er zuständig war. Er hat es bevorzugt in seinem büro zu sitzen. Er war mit allen Aufgaben überfordert und wollte anscheinend keinerlei Verantwortung übernehmen
Die Mitarbeiter einiger Abteilungen werden sich komplett alleine gelassen werden. Informationen kommen bei den Mitarbeitern sehr spät an und diese müssen das alles mit hohen Druck ausbaden. Es gibt von den Führungskräften keine konkreten Aussagen oder Anweisungen was die Mitarbeiter konkret tun sollen und wer welche Aufgabe übernehmen soll. DIe Meinung der Mitarbeiter sind dabei uninteressant und werden komplett ignoriert
kein Kommentar.
interessant war nur was für Aufgaben vorgetragen wurden, die aber am Ende gar nicht gekommen sind. Die Mitarbeiter werden nur verunsichert und mit Aufgaben überhäuft.
Eine gute Arbeitsatmosphäre mit einer offenen Kultur.
sehr gut
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
sehr gut
Da es sich um ein Start-up-Unternehmen handelt, das gerade dabei ist, neue Produkte auf den Markt zu bringen, sieht die Zukunft vielleicht rosiger aus, aber derzeit ist die Lage etwas schwierig.
sehr gut
Guter Teamgeist, die derzeitigen Mitarbeiter möchten etwas Gutes für das Unternehmen tun.
sehr gut
freundlich
Gutes Arbeitsumfeld, der Geschäftsführer und Eigentümer sind sehr hilfsbereit.
Gute Kommunikation, aber ja, sie kann noch weiter verbessert werden.
Gut, aber verbesserungsfähig
Die Mitarbeiter werden vom Geschäftsführer (CEO) dazu ermutigt, neue Aufgaben zu übernehmen.
Nichts
Das Unternehmen braucht dringend einen grundlegenden Wechsel im Management. Solange der aktuelle CEO und sein enger Kreis das Unternehmen führen, wird es keine positive Entwicklung geben. Statt persönliche Beziehungen in den Vordergrund zu stellen, sollte das Unternehmen auf qualifizierte Fachkräfte setzen, die Erfahrung und Kompetenz mitbringen. Nur durch professionelles und faires Management kann die Firma langfristig überleben und wieder Vertrauen bei Mitarbeitenden und Kund*innen gewinnen
Die Atmosphäre im Unternehmen ist belastend, angespannt und von Misstrauen geprägt. Vertrauen oder Wertschätzung existieren kaum. Mitarbeiter*innen fühlen sich ständig kontrolliert und beobachtet – teils von Personen, die gezielt eingesetzt werden, um Gespräche zu belauschen und Informationen an die Geschäftsführung weiterzugeben.
Es herrscht keine offene Kommunikationskultur, sondern Angst vor falschen Worten. Ehrliche Meinungen sind unerwünscht und können Konsequenzen haben. Anerkennung für gute Arbeit gibt es kaum. Stattdessen dominiert eine Kultur der Bevorzugung: Wer persönliche Nähe zur Geschäftsführung hat, profitiert – alle anderen werden ignoriert oder systematisch ausgegrenzt.
Viele Kolleg*innen ziehen sich zurück oder kündigen freiwillig, weil die Atmosphäre psychisch extrem belastend ist. Wer ein respektvolles, professionelles und unterstützendes Arbeitsumfeld sucht, sollte hier dringend Abstand nehmen.
Von echter Work-Life-Balance kann in diesem Unternehmen keine Rede sein. Flexible Arbeitszeiten existieren nicht, Homeoffice ist grundsätzlich untersagt – es sei denn, man gehört zum engsten Kreis der Geschäftsführung. Die bevorzugte Mitarbeiterin des CEOs arbeitet beispielsweise fast ausschließlich remote, während alle anderen täglich im Büro erscheinen müssen, unabhängig von Krankheit, familiären Verpflichtungen oder Leistung.
Es gibt keinerlei Rücksicht auf individuelle Lebenssituationen. Wer sich um Kinder kümmern muss, gesundheitliche Einschränkungen hat oder einfach nur mal ein paar Stunden flexibel arbeiten möchte, stößt auf komplette Ablehnung. Private Bedürfnisse werden ignoriert, Mitarbeitende werden unter Druck gesetzt – Präsenz wird mit Leistung gleichgesetzt, was völlig veraltet ist.
Diese starren Regeln, kombiniert mit psychischem Druck und fehlender Wertschätzung, machen eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben nahezu unmöglich.
Karrierechancen existieren in diesem Unternehmen nur auf dem Papier. Beförderungen erfolgen nicht auf Basis von Leistung, Fachwissen oder Engagement, sondern auf Grundlage persönlicher Beziehungen zur Geschäftsleitung – insbesondere zum CEO. Wer sich mit den „richtigen“ Personen gut stellt, hat Chancen. Wer hart arbeitet, zuverlässig ist und fachlich überzeugt, bleibt auf der Stelle.
Weiterbildung wird weder gefördert noch angeboten. Es gibt kein Budget, keine internen Programme und kein Interesse daran, Mitarbeitende fachlich weiterzuentwickeln. Vorschläge für Schulungen oder externe Seminare werden ignoriert oder abgelehnt – oft mit der Begründung, dass „kein Geld da ist“.
Das Ergebnis: Stillstand. Mitarbeitende stagnieren, entwickeln sich nicht weiter und sehen keine Perspektive. Wer ambitioniert ist und sich beruflich weiterentwickeln möchte, ist hier definitiv am falschen Ort.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt – unabhängig von Qualifikation, Erfahrung oder Leistung. Faire Bezahlung ist hier kein Thema. Wer nach einer Gehaltserhöhung fragt, bekommt leere Versprechungen, die nie eingehalten werden. Transparente Gehaltsstrukturen gibt es nicht. Die finanzielle Situation des Unternehmens wird als Vorwand genutzt, um jede Forderung abzulehnen – während gleichzeitig genug Budget für private Reisen des Managements vorhanden ist.
Sozialleistungen? Praktisch nicht existent. Weder gibt es Zuschüsse, noch Zusatzangebote wie betriebliche Altersvorsorge oder Gesundheitsförderung. Selbst grundlegende Dinge wie Milch für den Kaffee gelten hier offenbar als Luxus.
Besonders frustrierend ist, dass Mitarbeitende mit echter Leistung leer ausgehen, während bestimmte Personen aus dem Umfeld der Geschäftsführung offenbar finanziell bevorzugt werden. Wertschätzung in Form einer fairen Vergütung? Fehlanzeige.
Ein älterer Kollege, der eigentlich im Rentenalter sein sollte, ist weiterhin im Unternehmen tätig. Statt sich zurückzuziehen, wird er offenbar von der Geschäftsleitung als eine Art Informant eingesetzt, der andere Mitarbeitende beobachtet und darüber berichtet. Dieses Verhalten trägt zusätzlich zur angespannten und misstrauischen Arbeitsatmosphäre bei.
Das Verhalten der Führungskräfte ist enttäuschend und unprofessionell. Der CEO mischt sich in alle Bereiche ein, übernimmt Aufgaben, die eigentlich bei HR liegen, wie das Ein- und Entlassen von Mitarbeitenden – oft basierend auf persönlichen Beziehungen und nicht auf fachlicher Kompetenz. Dies führt zu einem Machtmissbrauch und einer unfairen Behandlung vieler Mitarbeitender.
Der Geschäftsführer ist selten im Unternehmen präsent und reist ständig mit einer bestimmten Person , die offensichtlich großen Einfluss auf ihn hat. Trotz seiner Abwesenheit trifft er wichtige Entscheidungen, ohne die tatsächlichen Abläufe im Betrieb zu kennen.
Die übrigen Manager haben keinen wirklichen Einfluss und sind mehr Namensgeber als tatsächliche Führungskräfte. Kritik wird nicht akzeptiert, und es herrscht eine Atmosphäre der Angst vor Konsequenzen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist katastrophal. Es gibt keinerlei Transparenz, wichtige Informationen werden zurückgehalten oder nur im kleinen Kreis der Geschäftsführung geteilt. Entscheidungen werden von oben herab getroffen, ohne Begründung und ohne die Mitarbeitenden einzubeziehen. Offene Kommunikation findet nicht statt – stattdessen verbreiten sich Gerüchte und Halbwahrheiten.
Feedback ist unerwünscht, Kritik wird sofort abgeblockt oder sogar bestraft. Viele Mitarbeitende erfahren von Veränderungen erst im letzten Moment oder über Dritte. Die ständige Intransparenz führt zu Unsicherheit, Misstrauen und einer vergifteten Stimmung im Team.
Gleichberechtigung ist in diesem Unternehmen leider nur eine leere Floskel. Frauen werden oft benachteiligt und ungerecht behandelt, insbesondere wenn sie nicht zur Führungsebene oder zum engen Umfeld der Geschäftsleitung gehören. Es kommt vor, dass weibliche Mitarbeitende trotz langjähriger Erfahrung und guter Leistung entlassen werden – offenbar aus Gründen, die nichts mit der Arbeitsqualität zu tun haben.
Respekt gegenüber Frauen wird nicht gelebt. Im Gegenteil, es herrscht eine Kultur, in der Frauen schnell abgestraft werden, wenn sie nicht „passen“. Gleichzeitig erhalten bestimmte Frauen aufgrund persönlicher Beziehungen unverhältnismäßig viel Macht, ohne dass dies auf fachlicher Kompetenz basiert.
Diese Ungleichbehandlung schadet nicht nur den betroffenen Mitarbeitenden, sondern auch dem gesamten Betriebsklima und der Reputation des Unternehmens.
Den kostenfreien Kaffee (aber Vorsicht bei der Milch, hier wird genau darauf geachtet, dass sie für den Kaffee und nicht für das private Müsli verwendet wird).
Die Kommunikation verbessern.
Eine klare und nachvollziehbarere Strategie, an der sich die Mitarbeiter und somit auch das Unternehmen ausrichten.
Die Geschäftsführung ersetzen durch jemandem, dem die Belegschaft folgen kann und möchte und das nicht aufgrund von Angst, sondern aus Überzeugung.
Zwischen den Kollegen 5 Sterne. Zwischen Management und Arbeitsebene 1 Stern.
Mit den Kollegen macht das Arbeiten Spaß. Sicherlich gibt es immer wieder Unstimmigkeiten, aber das gehört dazu und lässt sich stets schnell regeln. Aufgrund der mangelnden klaren Strategie und Ausrichtung, leidet die Atmosphäre massiv.
Man versucht über die Onlinemedien das Außenbild in ein positives Licht zu rücken. Nach außen mag des bedingt funktionieren.
Wenn man die Kollegen untereinander reden hört fällt auf, dass viele die größte Chance für den Standort im Austausch der Geschäftsführung und dessen Reisebegleitung sehen.
Immer mehr Freiheiten der Mitarbeiter werden abgebaut. HomeOffice gibt es nur in Ausnahmenfällen. Arbeiten ja, Anerkennung oder Wertschätzung durch die GF ist Fehlanzeige.
Die GF ist der Auffassung, dass man alles Wichtige mittels YouTube lernen kann. Wenn es sein muss, darf man sich auch mal ein Buch kaufen. Richtige Schulungen, nach Möglichkeit mit Zertifikat, die auch ein nachhaltiges Interesse an den Mitarbeitern signalisieren würden, sind extrem rar gesät.
Gute Mitarbeiter kosten auch entsprechendes Geld. Diese Logik ist in der GF und auch beim Inhaber (noch) nicht angekommen. Man versucht immer wieder günstig an Personal zu kommen, was sehr oft und schnell zu Unzufriedenheit bei den neu eingestellten Kollegen führt, oder man findet niemanden und wundert sich, weshalb niemand den Job haben möchte.
Wenn die GF nach Gutsherrenart agiert, rücken die Mitarbeiter enger zusammen. Leider sind bedingt durch das extrem schlechte Management viele gute Mitarbeiter inzwischen gegangen. So geht auch Stück um Stück das Wir-Gefühl verloren.
Wenn der GF regelmäßig ankündigt (und es auch häufig umsetzt), Mitarbeiter zu entlassen ist das nicht gut für's Klima. Die Stimmung ist daher komplett vergiftet und es herrscht Angst.
Ferner werden durch die GF laufend tolle, neue Projekte und Geschäftsmöglichkeiten angekündigt. Doch leider kommt nach vollmundigen Ankündigen sehr oft nichts mit Substanz.
Auch ist die Verfügbarkeit der GF zu oft nicht gewährleistet. Kurzfristige Dienstreisen können sicherlich "mal" den Kalender durcheinander bringen. Aber hier ist das die Regel. Zudem ist es auffällig, dass die GF immer wieder Begleitung auf Dienstreisen hat, die thematisch nichts mit der Reise zu tun hat.
Die Arbeitsplatzausstattung ist zeitgemäß.
Zwischen den Kollegen 5 Sterne. Zwischen Management und Arbeitsebene 1 Stern.
Die Kollegen tauschen sich in der Regel gut untereinander aus. Auch wenn hier und da die Kommunikation verbessert werden kann, hält man doch zusammen und versucht irgendwie alles möglich zu machen.
Die Belegschaft ist multikulturell. Mit allen daraus resultierenden Vor- und Nachteilen. So kommt es leider auch immer wieder vor, dass es Vorbehalte zwischen den Geschlechtern gibt. Grds. ist mir jedoch nichts wirklich Schwerwiegendes aufgefallen.
Es könnte so einfach sein... Wenn es eine klare Strategie gäbe, nach der sich das Unternehmen ausrichtet, gäbe es mehr als genügend spannende Aufgaben. Nur durch das "heute so, morgen so" kommt man nicht ins Arbeiten. Erschwerend kommt hinzu, dass vom GF getroffene Entscheidungen immer wieder durch den Inhaber revidiert werden. So kommt man nicht ins Arbeiten und versucht nur das Chaos irgendwie im Zaum zu halten.