122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind vor allem die spannenden Produkte und technischen Herausforderungen, insbesondere wenn die Möglichkeit besteht, aktiv an Entwicklungen mitzuwirken. Auch die neue Kantine ist ein klarer Pluspunkt.
Darüber hinaus gibt es aus meiner Sicht jedoch noch Potenzial beim standortübergreifenden Austausch. Zwischen Sindelfingen und anderen Standorten findet wenig Vernetzung statt, wodurch Mitarbeitende kaum Einblicke in andere Bereiche und Arbeitsweisen erhalten.
Die größten Herausforderungen sehe ich in den bestehenden Strukturen, der fehlenden Transparenz und der teilweise langsamen Entscheidungsfindung. Viele Prozesse sind komplex und führen dazu, dass Veränderungen und neue Ideen nur schwer umgesetzt werden können.
Zudem fehlt es aus meiner Sicht an einer klaren Entwicklungsperspektive für Mitarbeitende. Eigeninitiative, Weiterentwicklung und Verbesserungsvorschläge werden nicht immer konsequent gefördert, wodurch Potenziale ungenutzt bleiben.
Auch die Kommunikation und der Umgang mit Veränderungen bieten Verbesserungspotenzial. Mitarbeitende wünschen sich mehr Klarheit, nachvollziehbare Entscheidungen und das Gefühl, dass Rückmeldungen nicht nur aufgenommen, sondern auch tatsächlich berücksichtigt werden.
Ein großes Potenzial liegt in der Vereinfachung von Strukturen und Entscheidungswegen. Die Organisation wirkt teilweise sehr komplex, mit vielen Hierarchieebenen und Überschneidungen von Verantwortlichkeiten. Dadurch entstehen unnötige Abstimmungsschleifen und Entscheidungen werden verlangsamt. Mehr Verantwortung in den operativen Bereichen und klarere Entscheidungsbefugnisse könnten helfen, Projekte effizienter umzusetzen.
Zudem sollte der Fokus stärker auf die Weiterentwicklung der bestehenden Produkte und Kernmärkte gelegt werden. Gerade der DACH-Markt hat in den vergangenen Jahren einen wesentlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg geleistet und sollte trotz aktueller Herausforderungen nicht als alleiniger Problem Faktor betrachtet werden. Bestehende Produkte benötigen weiterhin Investitionen, Zeit und Ressourcen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Darüber hinaus wünschen sich viele Mitarbeitende, dass Austauschformate nicht nur durchgeführt werden, sondern daraus auch konkrete Maßnahmen entstehen. Gespräche und Projekte sollten nicht lediglich aus formalen Gründen stattfinden, sondern genutzt werden, um Erkenntnisse aufzunehmen, Entscheidungen abzuleiten und Verbesserungen nachhaltig umzusetzen.
Es entsteht der Eindruck, dass das mittlere Management kritische Themen teilweise eher abschwächt als offen adressiert, wodurch strukturelle Probleme häufig ungelöst bleiben und das Vertrauen der Mitarbeitenden leidet. Rückmeldungen aus den Teams werden nicht immer konsequent weitergegeben, sodass Verbesserungspotenziale ungenutzt bleiben und eine Kultur der Zurückhaltung entsteht.
Die Atmosphäre ist zudem angespannt. Nach Personalabbau und zahlreichen nicht nachbesetzten Stellen tragen die verbleibenden Mitarbeitenden eine steigende Arbeitsbelastung. Gleichzeitig bleibt immer weniger Raum für die Weiterentwicklung von Produkten, Prozessen und neuen Ideen. Dadurch werden Innovationskraft sowie der für ein technologieorientiertes Unternehmen wichtige Ingenieurs- und Verbesserungsgedanke gehemmt, was sich langfristig auch negativ auf die Motivation der Mitarbeitenden auswirkt.
Das interne Bild des Unternehmens am Standort Sindelfingen wird unterschiedlich wahrgenommen. Während die bestehenden Produkte und die langjährige Erfahrung grundsätzlich positiv gesehen werden, fehlt es aus Sicht vieler Mitarbeitender an sichtbaren Innovationen und neuen Produkten am Markt. Dadurch entsteht teilweise der Eindruck, dass die Weiterentwicklung und Erneuerung des Portfolios nicht schnell genug voranschreiten.
Auch häufige Wechsel in Führungspositionen innerhalb verschiedener Bereiche werden von Mitarbeitenden kritisch wahrgenommen. Dies kann den Eindruck von fehlender Kontinuität und langfristiger Orientierung verstärken.
Insgesamt besteht der Wunsch nach einer klareren Zukunftsstrategie, mehr Innovationskraft und einer stärkeren Sichtbarkeit der Weiterentwicklung des Standorts Sindelfingen.
Die Möglichkeit zum Homeoffice ist grundsätzlich gegeben, wurde in den letzten Jahren jedoch etwas eingeschränkt. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar. Allerdings hängt die Umsetzung stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Während einige Mitarbeitende auch am Teamtag im Homeoffice arbeiten dürfen, ist dies anderen ohne erkennbare Begründung nicht gestattet. Dadurch entsteht der Eindruck, dass vergleichbare Situationen unterschiedlich bewertet werden und keine einheitlichen Maßstäbe gelten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, jedoch fehlt es aus Sicht vieler Mitarbeitender an Transparenz und einer einheitlichen Vorgehensweise. Zwar gibt es Empfehlungen, welche Positionen und Level mit bestimmten Weiterbildungen oder Schulungen verbunden sind, diese Informationen werden jedoch nicht immer konsequent weitergegeben oder angewendet.
Die Entwicklung der Mitarbeitenden hängt dadurch teilweise stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Regelmäßige Gespräche über Weiterbildungsziele und Entwicklungsmöglichkeiten finden nicht überall ausreichend statt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen auf Weiterentwicklung erhalten und persönliche Sichtbarkeit teilweise eine größere Rolle spielt als Leistung und Potenzial.
Es gibt grundsätzlich Gehaltsbänder, anhand derer Mitarbeitende ihre aktuelle Einstufung nachvollziehen können. Allerdings fehlt es an Transparenz, welche konkreten Kriterien erfüllt sein müssen und wann eine Weiterentwicklung innerhalb dieser Strukturen möglich ist.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende mit vergleichbaren Aufgaben und Verantwortlichkeiten unterschiedlich eingestuft und vergütet werden, ohne dass die zugrunde liegenden Entscheidungen immer nachvollziehbar sind. Auch Unterschiede zwischen Standorten sowie bei Entwicklungs- und Vergütungsmöglichkeiten werden wahrgenommen.
Zudem sind Zielvereinbarungen nicht immer so gestaltet, dass Mitarbeitende ihre Entwicklung vollständig selbst beeinflussen können. Die Erreichung von Zielen hängt teilweise stark von der Unterstützung, Priorisierung und dem Engagement der jeweiligen Führungskraft ab. Dadurch entsteht der Eindruck, dass persönliche Weiterentwicklung und Gehaltsentwicklung nicht ausschließlich von Leistung und Zielerreichung abhängen.
Insgesamt wünschen sich viele Mitarbeitende klarere Kriterien und mehr Transparenz bei Eingruppierungen, Beförderungen und Gehaltsentwicklungen.
Das Thema Umwelt und soziales Engagement wird grundsätzlich verfolgt und entsprechende Maßnahmen werden kommuniziert. Allerdings fehlt es aus Sicht vieler Mitarbeitender an Transparenz über die tatsächlichen Fortschritte. Es gibt beispielsweise kein übersichtliches System oder Dashboard, aus dem ersichtlich wird, welche Ideen und Maßnahmen umgesetzt, weiterverfolgt oder verworfen wurden.
Dadurch bleibt der konkrete Beitrag der Mitarbeitenden sowie die Wirkung einzelner Initiativen schwer nachvollziehbar. Während in Berichten positive Entwicklungen dargestellt werden, sind Veränderungen im Arbeitsalltag für viele Mitarbeitende nur begrenzt sichtbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht stark vom jeweiligen Team abhängig. Neue Mitarbeitende werden nicht immer aktiv integriert und müssen sich ihren Platz häufig selbst erarbeiten. Statt Zusammenarbeit entsteht stellenweise der Eindruck eines Konkurrenzdenkens, das durch einzelne Führungskräfte eher gefördert als aufgelöst wird. Neue Ansätze werden dabei häufig kritisch hinterfragt, während bestehende Vorgehensweisen selten zur Diskussion stehen.
Insgesamt wird häufig an langjährig etablierten Strukturen festgehalten, wodurch neue Ideen nur schwer umgesetzt werden können. Viele Mitarbeitende sprechen Probleme oder Verbesserungsvorschläge nicht offen an, da Konflikte eher vermieden werden. Das sorgt zwar kurzfristig für Ruhe, erschwert langfristig jedoch Offenheit, Weiterentwicklung und eine moderne Teamkultur.
wurde gesagt.
Diese Einschätzung bezieht sich insbesondere auf den Standort Sindelfingen. Im Vergleich dazu wird die Entwicklung von Mitarbeitenden an anderen Standorten, beispielsweise in der Schweiz, teilweise anders wahrgenommen.
Am Standort Sindelfingen entsteht der Eindruck, dass Potenziale und Engagement nicht immer gezielt erkannt und gefördert werden. Entwicklungsmöglichkeiten wirken teilweise weniger von Leistung, Fachkompetenz und Eigeninitiative abhängig, sondern auch davon, wie sichtbar man sich positioniert und mit den bestehenden Strukturen umgeht. Mitarbeitende, die sich entsprechend anpassen oder persönliche Beziehungen nutzen, scheinen teilweise bessere Chancen auf Weiterentwicklung zu erhalten als fachlich engagierte Kolleginnen und Kollegen.
Zudem entsteht bei einigen Führungskräften der Eindruck, dass engagierte Mitarbeitende mit eigenen Ideen oder Ambitionen eher als Herausforderung für bestehende Strukturen wahrgenommen werden. Dadurch werden Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt und Mitarbeitende in ihrer Entfaltung ausgebremst. Langfristig führt dies zu Frustration und kann dazu beitragen, dass motivierte und qualifizierte Mitarbeitende nach neuen Perspektiven außerhalb de
Die Arbeitsbedingungen bieten einige positive Aspekte. Es stehen höhenverstellbare Schreibtische zur Verfügung, zudem sorgt eine Klimaanlage für ein angenehmeres Arbeitsumfeld. Positiv hervorzuheben ist auch die neue Kantine, die eine gute Verpflegung anbietet.
Gleichzeitig wirkt die Bürogestaltung teilweise sehr funktional und wenig einladend. Die Arbeitsumgebung ist eher nüchtern gehalten und bietet aus Sicht einiger Mitarbeitender noch Potenzial, um eine angenehmere und modernere Atmosphäre zu schaffen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt wenig transparent. Dies betrifft sowohl die Zusammenarbeit innerhalb der Teams als auch die Kommunikation des Managements zu strategischen Themen und Veränderungen. Positiv hervorzuheben ist der Bereich Smart Factory, der verschiedene Kommunikationskanäle nutzt und versucht, Informationen regelmäßig zu teilen.
Bei unternehmensweiten Struktur- und Veränderungsprojekten bleibt die Kommunikation dagegen oberflächlich. Zwar finden regelmäßig Informationsveranstaltungen statt, viele Mitarbeitende wünschen sich jedoch mehr Transparenz über die strategische Ausrichtung des Unternehmens nach dem Führungswechsel. Statt Klarheit zu schaffen, bleiben viele Fragen offen.
Auch die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden wird häufig als Einbahnstraße wahrgenommen. Ideen und Verbesserungsvorschläge werden zwar aufgenommen, jedoch selten konsequent weiterverfolgt oder umgesetzt. Dadurch bleibt die Weiterentwicklung von Arbeitsweisen aus. Insbesondere junge und engagierte Mitarbeitende erhalten aus meiner Sicht zu wenig Förderung und verlassen das Unternehmen daher häufig wieder.
Beim Thema Gleichberechtigung und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es aus Sicht vieler Mitarbeitender Verbesserungspotenzial. Zwar werden faire Chancen und persönliche Weiterentwicklung als Werte vermittelt, im Alltag werden diese jedoch nicht immer einheitlich wahrgenommen.
Ein klarer und transparenter Karrierepfad fehlt teilweise. Zwar gibt es seit einiger Zeit Empfehlungen, welche Positionen und Level mit welchen Weiterbildungen oder Schulungen verbunden sind, diese Informationen erreichen die Mitarbeitenden jedoch nicht immer zuverlässig. Häufig hängt es davon ab, ob die jeweilige Führungskraft selbst darüber informiert ist oder die entsprechenden Angebote bereits kennt.
Auch die regelmäßige Besprechung von Entwicklungszielen und Weiterbildungsmaßnahmen erfolgt nicht überall konsequent. Dadurch entstehen unterschiedliche Voraussetzungen und teilweise der Eindruck, dass Weiterbildungsmöglichkeiten nicht nach einheitlichen Kriterien vergeben werden. Zusätzlich wird die Entwicklung einzelner Mitarbeitender teilweise von persönlichem Vergleich und Konkurrenzdenken begleitet, anstatt eine offene Förderung im Team zu unterstützen.
Die Bewertung hängt stark von der jeweiligen Führungskraft und dem Bereich ab. Während es grundsätzlich spannende und anspruchsvolle Aufgaben gibt, haben nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Möglichkeiten, sich einzubringen oder neue Themen zu übernehmen. Insbesondere Mitarbeitende, die wenig Entwicklungsspielraum erhalten, werden teilweise kaum in neue Aufgaben oder Projekte eingebunden.
Neue Ideen und Ansätze stoßen nicht immer auf Offenheit. Statt Veränderungen aktiv voranzutreiben, entsteht teilweise der Eindruck, dass bestehende Vorgehensweisen bevorzugt werden und auch das mittlere Management wenig Bereitschaft zeigt, neue Wege zu unterstützen. Dadurch bleiben Potenziale ungenutzt und die Weiterentwicklung von Aufgabenbereichen wird erschwert.
Das Unternehmen bringt grundsätzlich gute Voraussetzungen mit und bietet in mehreren Bereichen bereits solide Strukturen, auf denen aufgebaut werden kann. Viele Mitarbeitende sind engagiert, fachlich stark und identifizieren sich trotz der bestehenden Herausforderungen mit ihrer Arbeit.
Positiv hervorzuheben sind insbesondere die grundsätzlich geregelten Arbeitszeiten sowie die vorhandenen flexiblen Rahmenbedingungen, die – abhängig vom Bereich – eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. Auch Homeoffice ist grundsätzlich vorgesehen, wenn auch in unterschiedlichem Umfang je nach Führungskraft und Bereich.
In vielen Teams gibt es zudem einen guten bis sehr guten Kollegenzusammenhalt. Dort wird gegenseitige Unterstützung gelebt und auch unter hoher Arbeitsbelastung gemeinsam an Lösungen gearbeitet. Diese positiven Teamstrukturen sind ein wichtiger Stabilitätsfaktor im Unternehmen.
Darüber hinaus bietet das Unternehmen grundsätzlich interessante Aufgaben und ein breites Tätigkeitsfeld mit vielfältigen fachlichen Anforderungen. Für viele Mitarbeitende besteht damit die Möglichkeit, wertvolle Erfahrung zu sammeln und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Alles gesagt!
Das Unternehmen verfügt über viele engagierte und leistungsbereite Mitarbeitende, schöpft dieses Potenzial jedoch aus meiner Sicht nicht ausreichend aus. Um die Zufriedenheit, Motivation und langfristige Bindung der Beschäftigten zu verbessern, sollten insbesondere folgende Themen priorisiert werden:
Aufbau einer offenen, ehrlichen und transparenten Kommunikationskultur. Wichtige Entscheidungen und Veränderungen sollten frühzeitig kommuniziert werden, anstatt dass Mitarbeitende relevante Informationen über den Flurfunk erfahren.
Stärkung der Führungskompetenz auf allen Ebenen. Führungspositionen sollten konsequent nach fachlicher und persönlicher Eignung besetzt werden. Führungskräfte sollten regelmäßig Feedback erhalten und an ihrer Führungsqualität gemessen werden.
Mehr Transparenz bei Beförderungen, Gehaltsentscheidungen und Führungsgraden. Mitarbeitende müssen nachvollziehen können, nach welchen Kriterien Karriere- und Vergütungsentscheidungen getroffen werden.
Konsequente Förderung von Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Alter, Standort oder persönlichen Netzwerken. Leistung, Kompetenz und Engagement sollten die entscheidenden Faktoren für Entwicklungsmöglichkeiten sein.
Abbau von Silodenken und Förderung einer bereichsübergreifenden Zusammenarbeit. Es sollte stärker an gemeinsamen Unternehmenszielen gearbeitet werden, anstatt Verantwortlichkeiten zwischen Bereichen zu verschieben.
Gezielte Weiterentwicklung von Mitarbeitenden. Fachlich starke und engagierte Kolleginnen und Kollegen sollten frühzeitig gefördert und auf weiterführende Aufgaben vorbereitet werden, anstatt Entwicklungspotenziale ungenutzt zu lassen.
Nachhaltige Personalplanung und ausreichende Besetzung kritischer Bereiche. Dauerhafte Unterbesetzung und die damit verbundene Belastung der Mitarbeitenden dürfen nicht zum Normalzustand werden.
Aufbau einer Vertrauenskultur. Flexible Arbeitsmodelle und Homeoffice sollten stärker auf Vertrauen und Ergebnisorientierung basieren, anstatt auf Kontrolle und pauschalen Einschränkungen.
Mehr Anerkennung für gute Leistungen. Wertschätzung sollte nicht die Ausnahme sein, sondern ein selbstverständlicher Bestandteil der Führungskultur.
Entwicklung einer einheitlichen Unternehmenskultur über alle Standorte hinweg. Mitarbeitende sollten unabhängig vom Standort vergleichbare Entwicklungschancen, Rahmenbedingungen und Unterstützung erhalten.
Das Unternehmen hat grundsätzlich das Potenzial, ein sehr attraktiver Arbeitgeber zu sein. Dafür wären jedoch ein Kulturwandel hin zu mehr Transparenz, Vertrauen, Fairness und echter Mitarbeiterorientierung sowie die konsequente Aufarbeitung bestehender Führungs- und Strukturprobleme erforderlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom jeweiligen Arbeitsbereich abhängig und kann daher nicht pauschal bewertet werden. In einigen Teams funktioniert die Zusammenarbeit gut, insgesamt wirkt das Unternehmen jedoch sehr stark top-down geführt. Entscheidungen werden häufig ohne ausreichende Einbindung der Mitarbeitenden getroffen.
Das mittlere Management scheint sich teilweise eher selbst zu schützen, anstatt die Interessen der Mitarbeitenden zu vertreten. Kolleginnen und Kollegen, die Missstände oder Verbesserungspotenziale offen ansprechen, haben oftmals den Eindruck, dass ihre Meinung im Nachgang weniger berücksichtigt wird. Dadurch entsteht stellenweise eine Kultur der Zurückhaltung und Unsicherheit.
Die Atmosphäre ist zudem angespannt, was auch auf den in den vergangenen Jahren erfolgten Personalabbau zurückzuführen ist. Viele Mitarbeitende wurden entlassen, offene Stellen werden häufig nicht nachbesetzt. Die daraus entstehende Mehrbelastung wird in einigen Bereichen durch die verbleibenden Kolleginnen und Kollegen aufgefangen. Dabei werden nicht selten viele unbezahlte Überstunden geleistet, um Defizite in der Führung oder fehlende Ressourcen auszugleichen – letztlich auf Koste
Die Work-Life-Balance wird je nach Bereich und Führungskraft sehr unterschiedlich erlebt. Positiv hervorzuheben sind die grundsätzlich geregelten Rahmenarbeitszeiten, die eine gewisse Flexibilität ermöglichen. In Bereichen mit angemessener Personaldecke und realistischer Arbeitsbelastung lässt sich Beruf und Privatleben durchaus gut miteinander vereinbaren.
In der Praxis hängt die tatsächliche Work-Life-Balance jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft und der personellen Situation im Team ab. Insbesondere in einigen Bereichen bestehen seit Jahren hohe Arbeitsbelastungen und eine spürbare Unterbesetzung, ohne dass nachhaltige Maßnahmen zur Entlastung erkennbar sind. Die Folgen sind Überstunden, steigender Druck auf die Mitarbeitenden sowie in Einzelfällen gesundheitliche Ausfälle und Kündigungen von Leistungsträgern.
Das Thema Homeoffice wird sehr restriktiv gehandhabt. Grundsätzlich sind maximal zwei Homeoffice-Tage pro Woche möglich. Gleichzeitig gibt es Vorgaben, die beispielsweise eine Kombination aus Freitag und dem darauffolgenden Montag ausschließen, da dies als „verlängertes Wochenende“ betrachtet wird. Solche Regelungen vermitteln vielen Mitarbeitenden den Eindruck,
Auch die Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Eingruppierungen und Vergütungsstrukturen werden kritisch wahrgenommen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende mit vergleichbaren Verantwortlichkeiten und Aufgabenbereichen unterschiedlichen Führungs- oder Karrierestufen zugeordnet werden. Dies führt zu erheblichen Unterschieden bei Vergütung und Entwicklungsmöglichkeiten, obwohl die tatsächlichen Aufgaben und Verantwortlichkeiten ähnlich sind.
Zudem werden Unterschiede zwischen einzelnen Standorten wahrgenommen, sowohl bei der Eingruppierung als auch bei der Vergütung vergleichbarer Positionen. Aus Sicht vieler Mitarbeitender sind die zugrunde liegenden Kriterien hierfür nicht immer transparent oder nachvollziehbar.
Darüber hinaus besteht bei einigen Beschäftigten die Wahrnehmung, dass Frauen und Männer nicht in allen Bereichen gleichermaßen von Entwicklungs- und Vergütungsmöglichkeiten profitieren. Unabhängig davon, ob dies tatsächlich systematisch der Fall ist, trägt bereits der Eindruck fehlender Gleichbehandlung zu Unzufriedenheit und Misstrauen gegenüber den Personalentscheidungen bei.
Insgesamt wünschen sich viele Mitarbeitende mehr Transparenz bei Beförderunge
Der Kollegenzusammenhalt ist stark vom jeweiligen Team und Bereich abhängig. In einigen Teams ist die Zusammenarbeit sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Dort ziehen die Kolleginnen und Kollegen auch unter hoher Belastung gemeinsam an einem Strang. In anderen Bereichen fällt der Zusammenhalt hingegen deutlich schwächer aus.
Besonders auffällig sind die Schwierigkeiten in der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit. Statt eines gemeinsamen Verständnisses für die Unternehmensziele herrscht häufig ein ausgeprägtes Silodenken. Die einzelnen Bereiche arbeiten oftmals eher nebeneinander als miteinander, wodurch Abstimmungen erschwert und Synergien nicht genutzt werden.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Fehler oder Probleme bevorzugt anderen Abteilungen zugeschrieben werden, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Schwachstellen in anderen Bereichen werden dabei eher hervorgehoben als konstruktiv adressiert. Dies führt zu einer Kultur, in der Verantwortlichkeiten verschoben werden und gegenseitiges Vertrauen nur begrenzt vorhanden ist.
Ein unternehmensweites Wir-Gefühl ist nur eingeschränkt erkennbar. Es fehlt an einer gemeinsamen Unternehmenskultur, die bereichsü
Okay, fallen jedioch zum Teil ab
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Förderung und Entwicklung von Mitarbeitenden. Viele Beschäftigte haben den Eindruck, dass vorhandene Potenziale nicht ausreichend erkannt oder gezielt gefördert werden. Statt Mitarbeitende aktiv weiterzuentwickeln und auf neue Aufgaben oder Führungsverantwortung vorzubereiten, werden Entwicklungsmöglichkeiten teilweise nur zurückhaltend unterstützt.
Insbesondere engagierte und leistungsstarke Mitarbeitende berichten davon, über Jahre hinweg zusätzliche Verantwortung zu übernehmen, ohne dass sich dies in ihrer Position, ihrem Verantwortungsbereich oder ihren Entwicklungsperspektiven widerspiegelt. Dadurch entsteht bei einigen Beschäftigten das Gefühl, bewusst klein gehalten zu werden, um bestehende Strukturen nicht zu verändern oder mögliche Konkurrenz für etablierte Führungsebenen zu vermeiden.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wirken dadurch nicht immer transparent und nachvollziehbar. Dies führt bei vielen Mitarbeitenden zu Frustration, da Leistung, Eigeninitiative und fachliche Kompetenz nicht konsequent mit entsprechenden Perspektiven verbunden werden. Langfristig besteht dadurch das Risiko, dass motivierte und qualifizierte Mitarbe
Alles was man benötigt
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens. Informationen werden häufig nicht transparent oder nur sehr selektiv weitergegeben. Während einzelne Bereiche vergleichsweise gut informiert werden, erhalten andere Teams wichtige Informationen oftmals verspätet oder nur in sehr eingeschränktem Umfang.
Besonders kritisch ist, dass auch bei Themen mit direkter Auswirkung auf Mitarbeitende häufig keine offene und proaktive Kommunikation stattfindet. Statt klarer Informationen durch Führungskräfte oder das Management entstehen Informationslücken, die dann durch Spekulationen und den sogenannten „Flurfunk“ gefüllt werden. Nicht selten erfahren Mitarbeitende wichtige Entwicklungen, personelle Veränderungen oder organisatorische Entscheidungen zuerst über Kolleginnen und Kollegen, bevor eine offizielle Kommunikation erfolgt.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass unangenehme Themen bewusst zurückgehalten oder möglichst spät kommuniziert werden. Dies führt zu Verunsicherung, Gerüchten und einem sinkenden Vertrauen in die Führungsebene. Eine offenere, zeitnahe und transparentere Kommunikation würde wesentlich dazu beitragen, Akzeptanz für Entsch
Die Gleichberechtigung und Chancengleichheit werden von vielen Mitarbeitenden kritisch wahrgenommen. Obwohl entsprechende Werte häufig kommuniziert werden, spiegeln sich diese aus Sicht vieler Beschäftigter nicht immer in der täglichen Praxis wider.
Insbesondere bei Vergütung, Karriereentwicklung und Beförderungen bestehen teilweise erhebliche Unterschiede, die für Mitarbeitende nicht transparent nachvollziehbar sind. Personen mit vergleichbaren Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Leistungen werden mitunter unterschiedlich eingestuft und vergütet. Die Kriterien, nach denen Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten vergeben werden, erscheinen dabei nicht immer klar erkennbar.
Zudem entsteht teilweise der Eindruck, dass persönliche Netzwerke und Beziehungen einen größeren Einfluss auf Entwicklungsmöglichkeiten haben als Leistung, Erfahrung oder fachliche Qualifikation. Dies führt bei vielen Mitarbeitenden zu dem Gefühl, dass nicht alle die gleichen Chancen auf Weiterentwicklung und Karriere haben.
Auch hinsichtlich der Gleichbehandlung verschiedener Altersgruppen bestehen aus Sicht vieler Beschäftigter Defizite. Insbesondere erfahrene und langjährige Mitarbeitende haben teilweise den
Kommt stark auf den Bereich an
Es gab schon einmal bessere Zeiten und die allgemeine Unsicherheit in der Region und auch bei Kistler spürt man jeden Tag etwas mehr. Das setzt auch den Kollegen zu. Ansonsten sind die Kollegen spitze.
Passt
Gehälter stagnieren stark
Kistler hat mehrere Standorte. Sindelfingen läuft echt super, auch der Austausch mit Winterthur passt. Tettnang und München laufen ebenfalls rund.
Abhängig von dem Vorgesetzen. Wir haben aber zu viele!
Noch viel zu lernen
Am Arbeitgeber gefällt mir vor allem, dass die Basics einfach passen: Kantine, Kaffee, Wasser, Parkplätze und E-Ladesäulen, alles da. Die Ausstattung ist super, und die Kollegen auch. Außerdem machen wir High-End-Produkte und sind nicht einfach nur ein Zulieferer, der nach Lastenheft arbeitet.
Kommunikation... zu selten und meistens schon vorher über den Flurfunk. Keine betriebliche Altersvorsorge.
Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, positiv und wertschätzend zu kommunizieren. Das gibt Sicherheit, stärkt das Vertrauen und zeigt, dass wir gemeinsam an einem Strang ziehen, auch wenn nicht alles perfekt läuft. Wenn Führungskräfte offen, ehrlich und trotzdem ermutigend auftreten, hilft das enorm, Orientierung zu geben und den Zusammenhalt im Team zu stärken. Was im Moment ein bisschen fehlt, ist genau das. Wenn man ständig hört, dass der eigene Standort das Sorgenkind ist, zieht das die Stimmung runter, besonders dann, wenn man eigentlich gute Arbeit leistet. Eine Kommunikation, die auch mal die positiven Seiten betont und Erfolge anerkennt, würde viel bewirken. Sie würde motivieren, neue Energie freisetzen und das Vertrauen in die Zukunft stärken.
Obwohl im Team viel gelacht und geredet wird, zeigt man das nach oben hin nicht, die Unzufriedenheit soll nach außen hin bestehen bleiben.
Die Home-Office Regelung wurde verschärft, jedoch nicht wie in anderen Unternehmen komplett gestrichen.
Sozialbewusstsein ist mir nicht bekannt. Wir haben neue E-Ladesäulen.
Es kommt sehr auf die Führungskraft an. Manche machen ihren Job wirklich gut, andere denken vor allem an sich und fügen dem Unternehmen dadurch Schaden zu.
Sehr gute Ausstattung
Größte Schwäche von Kistler
Gute Einstiegsgehälter aber wenig Perspektive nach oben.
Die besten Produkte auf dem Markt!
Freundlich, tolerant
Zuviel Distanz zur Realität, schlechter Zuhörer, süchtig nach Profilierung, teilweise zwischenmenschlich unqualifiziertes Verhalten
Da die Beratungsresistenz so mancher Entscheider oft ausgeprägt ist, genau da ansetzen
Angenehm, jedoch noch ausbaufähig
Ich denke sehr gut
Ist vorhanden und doch viel zu pauschal
Wird angeboten, leider oft ein Nasenfaktor
Teilweise engstirnig
Viele Taten mit unverständlichen Ergebnissen
funktioniert
Ohne Lob und Tadel
In der oberen Liga, eher arrogantes Benehmen, weniger codexorientiert
Banal gesagt; von unten nach oben gut, von oben nach unten so gut wie nicht existent
Naja
Die gibt es
möchte ich nicht kommentieren
möchte ich nicht kommentieren
In dieser schwierigen Zeit vielleicht weniger auf Rendite schauen, dafür mehr in Konstruktion, Entwicklung und Fertigungstechnologien investieren.
Auch wäre ein genauer Blick auf so manchen Vorgesetzten und dessen Führungsqualitäten angebracht.
Je nach Job, etwas beengt aber ertragbar
Das Image ist erstaunlich gut.
Ist ok.
eigentlich nur Fernkurse, Schulungen Außerhalb sind selten.
Unterer Standard, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein Tarifvertrag.
Umweltbeswusstsein gibt es nicht. Sozialbewustsein möchte ich nicht bewerten.
Unter gleichgestellten ok. Von unten nach oben...................?
Alt = teuer und veraltete Ansichten
Wenn man nicht wiederspricht oder sich seine Ideen klauen lässt, super
Wer nicht nein sagen kann wird dem entsprechend "ausgelastet".
Nur wer fragt bekommt auch Antworten. Ob sinnreich muss jeder selbst entscheiden.
Habe nichts nachteiliges erfahren.
ganz alte Technik wird nur durch alte Technik ersetzt. Der Kosten wegen.
Das Unternehmen ist breit aufgestellt und wirtschaftlich solide, was für mich ein entscheidender Faktor ist – denn ein sicherer Arbeitsplatz hat für mich hohe Priorität.
Teilweise werden neue Stellen geschaffen, bei denen der konkrete Nutzen aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar ist. Das kann zu Unverständnis führen, insbesondere wenn gleichzeitig in anderen Bereichen personelle Engpässe bestehen oder zusätzliche Belastungen entstehen.
Als Industrieunternehmen mit ISO-Zertifizierung ist ein gewisser administrativer Aufwand selbstverständlich. Wichtig wäre jedoch, bei der Gestaltung von Prozessen darauf zu achten, dass diese nicht unnötig komplex oder bürokratisch werden. Schlankere, praxisnahe Abläufe könnten im Alltag spürbar zur Effizienz und Flexibilität beitragen – ohne dabei die hohen Standards zu gefährden.
Darüber hinaus verfolgen wir ambitionierte Wachstumsziele, was grundsätzlich sehr positiv ist. Im Zuge dessen werden Strukturen und Prozesse eingeführt, die auf Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit ausgerichtet sind. Gleichzeitig entsteht dadurch stellenweise ein Gefühl von Trägheit im operativen Alltag. Es wäre wünschenswert, regelmäßig zu prüfen, ob neue Strukturen wirklich unterstützen – oder ob pragmatischere, flexiblere Lösungen im Tagesgeschäft hilfreicher wären.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv. Besonders innerhalb der Teams herrscht ein gutes Miteinander, das von gegenseitiger Unterstützung und einem respektvollen Umgang geprägt ist. Natürlich gibt es – wie in jedem Unternehmen – einzelne Personen, die das Klima unterschiedlich beeinflussen, aber das Gesamtbild ist stimmig. Teamevents und gemeinsame Aktivitäten tragen zusätzlich zur guten Stimmung bei. Ein schönes Beispiel dafür ist der firmeneigene Grill, der regelmäßig für gemeinsame Mittagspausen oder kleine Feiern genutzt wird und den Zusammenhalt stärkt.
Das Unternehmen hat aus meiner Sicht ein gutes Image. Die Produkte sind technisch anspruchsvoll und interessant, was auch nach außen hin positiv wahrgenommen wird. Ich persönlich kann mich gut mit dem Unternehmen identifizieren.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht sehr gut. Durch die Gleitzeitregelung lässt sich der Arbeitsalltag flexibel gestalten, was besonders bei privaten Terminen oder familiären Verpflichtungen hilfreich ist. Urlaubsanträge wurden bei mir bisher immer problemlos genehmigt – auch kurzfristig, wenn es nötig war. Zudem besteht die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was zusätzliche Flexibilität schafft. Insgesamt wird viel dafür getan, dass Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbar sind.
Das Unternehmen bietet vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung – sowohl fachlich als auch persönlich. Es gibt ein breites internes Schulungsangebot, und auch externe Fortbildungen werden unterstützt. Besonders positiv ist, dass viele Führungs- und Fachpositionen intern besetzt werden, was gute Entwicklungsperspektiven eröffnet.
Das Gehalt ist in Ordnung – Luft nach oben gibt es natürlich immer. Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld werden nicht gezahlt, was aber bereits im Bewerbungsprozess offen kommuniziert wurde. Stattdessen wird mit einem Gesamtjahresbrutto gearbeitet.
Nach meinem Eindruck wird dem Thema Umwelt- und Sozialverantwortung im Unternehmen viel Aufmerksamkeit geschenkt – wie es aktuell in vielen Unternehmen der Fall ist. Es werden entsprechende Initiativen umgesetzt, und dafür wird auch nicht wenig investiert. Ob man alles davon persönlich sinnvoll findet, ist sicher Ansichtssache, aber das Engagement ist auf jeden Fall sichtbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in der Regel sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander bei Herausforderungen und hat auch mal Zeit für einen kurzen Austausch zwischendurch. Natürlich gibt es – wie überall – gelegentlich Spannungen im Arbeitsalltag, meist mit einzelnen Personen, die dafür bekannt sind. Aber das ist eher die Ausnahme als die Regel, und letztlich kann nicht jeder mit jedem gleich gut. Insgesamt herrscht ein respektvoller Umgang.
Ich habe bereits mehrere Mitarbeitende kennengelernt, die bei uns bis zum Renteneintritt geblieben sind – was für ein gutes Arbeitsumfeld und eine wertschätzende Unternehmenskultur spricht.
Das Verhalten der Führungskräfte empfinde ich als positiv. Der Austausch erfolgt auf Augenhöhe, und Anliegen werden ernst genommen. Es finden regelmäßig strukturierte Gespräche statt – sowohl die jährlichen Entwicklungsgespräche als auch Mid-Year-Reviews – was für Transparenz und Klarheit sorgt. Die Wertschätzung durch Vorgesetzte ist individuell unterschiedlich, aber für mich persönlich passt sie gut. Gute Leistungen werden anerkannt, und Feedback wird konstruktiv vermittelt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Wir arbeiten in einem modernen, klimatisierten Gebäude mit viel Tageslicht. Es gibt eine Kantine, schöne Besprechungsräume und höhenverstellbare Schreibtische, die ergonomisches Arbeiten ermöglichen. Einziger kleiner Nachteil sind die Großraumbüros – hier kann es gelegentlich zu einer erhöhten Geräuschkulisse kommen. Insgesamt überwiegen aber klar die positiven Rahmenbedingungen.
Für mich funktioniert die Kommunikation im Unternehmen gut. Es gibt regelmäßige Updates über die interne Social-Media-Plattform, das Intranet oder direkt in den Townhalls mit dem CEO. Zusätzlich finden in den Teams regelmäßige Meetings statt, in denen alle relevanten Informationen geteilt werden. So bleibt man gut informiert und weiß, was im Unternehmen passiert.
Im Unternehmen wird auf Gleichbehandlung geachtet – mir ist in diesem Bereich nichts Negatives bekannt. Die Gehaltsstruktur basiert auf klar definierten Gehaltsbändern, bei denen das Geschlecht keine Rolle spielt. Darüber hinaus werden Mitarbeitende nach ihren individuellen Stärken und Fähigkeiten eingesetzt, was nicht nur zur Fairness beiträgt, sondern auch zur Qualität der Arbeit.
Ich finde die Aufgaben inhaltlich spannend und fachlich anspruchsvoll. Am Standort arbeiten wir an innovativen Lösungen für die Automobilindustrie, mit einem klaren Fokus auf Forschung und Entwicklung.
Der Arbeitsweg ist für mich sehr kurz, was den Alltag enorm erleichtert. Die Ausstattung im Büro ist modern, es gibt höhenverstellbare Tische und mehrere Bildschirme pro Arbeitsplatz. Zudem werden eine Kantine, ein Obstkorb sowie kostenloser Kaffee, Tee und Wasser angeboten. Das JobRad-Programm ist ein Pluspunkt. Gehaltsüberweisungen erfolgen stets pünktlich.
Leider fehlt es an Wertschätzung gegenüber engagierten und leistungsstarken Mitarbeitenden. Viele Kolleginnen und Kollegen mit großem Know-how verlassen das Unternehmen, ohne dass dies intern thematisiert oder aufgearbeitet wird. Probleme werden häufig ignoriert oder auf die Mitarbeitenden abgewälzt. Trotz zahlreicher Hinweise und wiederkehrender Kritikpunkte in kununu-Bewertungen werden kaum Verbesserungen umgesetzt.
Leistung muss sich lohnen: Gehalt und Entwicklung sollten sich an Performance orientieren – nicht am Nasenfaktor. Schlechte Führungskräfte gehören konsequent ersetzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr angespannt. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, in dem sich viele gegenseitig beobachten. Die Motivation ist oft nur noch durch finanzielle Notwendigkeiten gegeben. Mitarbeitende fühlen sich von Vorgesetzten eingeschüchtert und wenig unterstützt.
Das Image des Unternehmens leidet unter der mangelnden Wertschätzung und Anerkennung der eigenen Belegschaft.
Gleitzeit ist möglich. Homeoffice wird jedoch sehr willkürlich genehmigt, je nach persönlicher Beziehung zur Führungskraft.
Entwicklungsmöglichkeiten bestehen – leider oft für Mitarbeitende ohne nötige Qualifikation, was dem Teamgefüge und der Leistungskultur schadet.
Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld und keine nennenswerten Sonderzahlungen mehr. Die betriebliche Altersvorsorge beschränkt sich auf das gesetzliche Minimum.
Gehaltsanpassungen erfolgen selten und nur bei persönlichem Wohlwollen der Vorgesetzten – nicht nach Erfahrung, Leistung oder Ausbildung.
Ein Umstieg auf E-Autos wurde zumindest für Führungskräfte umgesetzt.
Gruppenbildung und gegenseitige Kontrolle prägen den Arbeitsalltag. Echtes Vertrauen fehlt.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht nicht akzeptabel. Mitarbeitende kurz vor der Rente werden wenig wertgeschätzt und teilweise mit fragwürdigen Methoden zum Ausscheiden gedrängt.
Bei Problemen wird nicht nach Ursache, sondern nach Schuldigen gesucht – leider oft in der Belegschaft.
Verhaltensregeln gelten oft nur für die Belegschaft, nicht aber für Teamleiter. Fehlverhalten wird ignoriert oder sogar belohnt. Konstruktive Kritik wird als Angriff gewertet. Führungsverhalten ist nicht professionell und sorgt für Unmut und Frustration.
Technische Ausstattung ist grundsätzlich gut (z. B. höhenverstellbare Tische, mehrere Monitore). Gebäude ist modern, aber schlecht geplant – z. B. unangenehme Klimatisierung. Technische Probleme bestehen seit Jahren und werden nicht behoben. Verwaltungsaufwand nimmt durch neue Prozesse deutlich zu.
Offizielle Kommunikationskanäle wurden reduziert. Informationen verbreiten sich primär über den Flurfunk – der ist dafür erstaunlich treffsicher.
Frauen verdienen bei gleicher Qualifikation weiterhin weniger als Männer – das ist nicht akzeptabel.
Investitionen in neue Technik kommen meist verspätet, Innovation bleibt auf der Strecke.
Hat man sich mit den gegebenen Umständen abgefunden, kommt man mit den direkten Kollegen sehr gut durchs meistens abwechslungsreiche Tagesgeschäft.
Es hat sich seit vielen Jahren und über mehrere Geschäftsführer wenig zum Positiven verändert. Im Gegenteil, durch die Integration in die schweizerische Kistler-Gruppe ist vieles langwieriger, komplizierter und intransparenter geworden. Die Standortsicherheit nach 2027 ist fragwürdig.
Zeitnah, klar und einheitlich kommunizieren. Mehr Sorgfalt, mehr Mitdenken und mehr Miteinander schaffen und verlangen. Den Mitarbeitenden mehr Wertschätzung entgegenbringen. Versuchen die Mitarbeiter mit notwendigen Weiterbildungsmöglichkeiten und angemessenen Gehaltserhöhungen zu halten.
Die meisten Kollegen kommen, wenn teilweise auch nur oberflächlich, ganz gut miteinander aus.
Neuen Mitarbeitern wird von großen Teilen der Belegschaft wenig Respekt entgegengebracht. Ihre Aussagen werden nicht ernst genommen oder sogar belächelt.
Teilweise deutliche Meinungsverschiedenheiten über Zuständigkeiten zwischen den Abteilungen führen zu Reibereien und eskalieren nicht selten in Konflikten.
Viele fühlen sich bei konstruktiver Kritik sofort persönlich angegriffen.
Einige legen ein konsequenzenloses unangebracht impulsives bis launisches Verhalten an den Tag.
Arroganz ist bei einigen wenigen ein normales Stoffwechselprodukt.
Die Zeit vor der Übernahme durch Kistler wird von einigen langjährigen Mitarbeitern fälschlicherweise verklärt, die nicht perfekte Vergangenheit wird teilweise sogar beweihräuchert. Daraus resultiert eine Anti-alles-Haltung, welche wenig Platz für einen zielführenden Diskurs lässt.
Der Unterschied zwischen einer Raupe und Kistler Straubenhardt? Aus der Raupe wird noch was. Es bleibt abzuwarten, ob Kistler mit Auslaufen des Mietvertrags und der zehnjährigen Standort-Garantie nach 2027 weiterhin am Standort Straubenhardt festhält.
Hat in den letzten Jahren stark gelitten. Die Gründe sind vielfältig. Deutlicher Lieferverzug wegen Fehleinschätzungen der Kundenwünsche und der eigenen Fähigkeiten. Kunden bemängeln die Komplexität der Systeme und die angebotenen dürftigen Hilfestellungen, sowie die lange Reaktionszeit. Kunden gaben mehrmals klar zu erkennen, dass sie das Unternehmen mittlerweile als träge und innovationslos ansehen, dass sie sich vernachlässigt und nicht in den Fokus gestellt fühlen. Manche Kunden gingen sogar soweit, dass sie einzelnen Außendienstmitarbeitern Hausverbot erteilt haben, weil sie sich sowohl fachlich als auch persönlich von diesen enttäuscht fühlen. Häufig wechselnde Geschäftsführungen trugen nicht zur Verbesserung bei. Wie sagte einst Hermann Tietz: „Qualität ist, wenn der Kunde wiederkommt, nicht die Ware.“
Wie vom Personalbüro in Kommentaren zu manchen anderen Bewertungen zu lesen ist, gibt man sich den Anschein man arbeite an der Verbesserung der geschilderten Situationen und habe auch schon einiges erreicht. Hier agiert man aber nach dem Motto: Wer dreimal lügt, dem glaubt man das. Die so euphorisch kommentierende Dame hat vor längerer Zeit selbst das Handtuch geworfen.
Keine Schichtarbeit. Gleitzeitregelung mit Zeitkonto. Urlaubstage sind Durchschnitt. Urlaub wird in der Regel genehmigt. Überstunden werden bei hoher Auftragslage verlangt. Auf Zeiten mit hoher gewünschter Arbeitsleistung folgen nicht selten direkt Überstundenabbau und Kurzarbeit. Für Arbeit am Wochenende oder an Feiertagen gibt es selten und über ein kompliziertes Prozedere Anerkennung oder Zuschlag, Regelungen hierzu ändern sich gelegentlich.
Wenig Möglichkeiten. Die Hierarchie und der vergleichsweiße kleine Standort bieten leider auch wenig Platz für eine Karriere des gewöhnlichen Angestellten. Sehr erfindungsreich ist Kistler allgemein, aber auch Straubenhardt, wenn es darum geht in den oberen Etagen Positionen zu schaffen, deren Nutzen nicht selten bezweifelt wird. Weiterbildungen und Schulungen werden häufig nachgefragt, auch teilweise stattgegeben, oft bleibt es aber bei jahrelangen Versprechungen diese anzugehen, das Tagesgeschäft geht vor.
Gebotene Sozialleistungen sind durchschnittlich. Gehälter auch. Gehaltserhöhungen bewegen sich in der Regel unterhalb der Inflationsrate.
Kaffee und Wasser kostenfrei.
Es gibt jährliche Veranstaltungen wie Jahresabschlussfeier, Sommerfest und gelegentlich standortübergreifende Teamevents. Die Ausführung dieser Veranstaltungen ist stark vom jeweiligen Jahresabschluss abhängig. In der Regel finden die Feiern im Betrieb statt und man wird zum Mitbringen von selbstgemachten Salaten und Desserts mit jeweiligem Besteck gebeten.
Von sozialen Aktionen wie Spenden an umliegende Schulen / Einrichtungen oder anderem Einbringen in die nahe oder nähere Sozialstruktur, wie es viele Unternehmen in vergleichbarer oder kleinerer Größe tun, weiß man nichts.
Von Seiten der Konzernleitung spricht man oft groß von der sozialen Verantwortung, welche man gegenüber den Mitarbeitern hat. In Zeiten schlechter Wirtschaftslage trennt man sich aber zügig von Mitarbeitern, auch von langjährigen, ohne z.B. das Instrument Kurzarbeit voll auszuschöpfen.
Man fühlt sich eher an eine Wildwest-hire-and-fire-Mentalität, als an eine soziale Unternehmens-Verantwortung erinnert. Es ist einfach im oberen Management Entscheidungen zu treffen deren Auswirkungen und Nachteile man selbst im Arbeitsalltag nicht tragen muss.
Das Miteinander funktioniert in den einzelnen Abteilungen meist gut bis sehr gut. Zwischen den einzelnen Abteilungen ist das Verhältnis jedoch manchmal problematisch bis angespannt, weil man sich gegenseitig den schwarzen Peter zuschiebt.
Ältere Kollegen werden nicht benachteiligt und sind voll ins Tagesgeschäft integriert.
Viele Entscheidungen sind durch mangelnde Kommunikation nur schwer nachvollziehbar.
Das Vermitteln in abteilungsübergreifenden Streitfällen, die man meistens hätte verhindern können, endet in der Regel mit einem schnellen und nicht zufriedenstellenden von höherer Stelle getroffenem Beschluss, weil man sich mit der Thematik nicht auseinander setzten möchte oder kann.
Vorschläge zu Veränderungen oder Verbesserungen werden angehört und der Vortragende bekommt verbale Zustimmung, die Vorschläge selbst werden aber selten bis nie umgesetzt. Der Ideenreichtum wird nicht genutzt und die versuchte Einbringung von Teilen der Belegschaft wird ausgebremst.
Durch die Integration in die Kistler-Gruppe hat sich die Vorgesetzen-Situation deutlich verkompliziert. In der Hierarchie existieren zu viele Zwischenstellen. Diese Personen haben ihren Arbeitsplatz teilweise an anderen Kistler-Standorten und sind für diesen Standort meistens nicht nur nutzlos, sondern sorgen mit ihrem Unverständnis über das Tagesgeschäft und ihren teils abenteuerlichen Entscheidungen für ein Ausbremsen. Manche sind wie eine Pizza Margherita. Sie haben nix drauf.
Die Montagehalle ist sauber, die Großraumbüros sind angemessen gestaltet. Im Gebäude existiert leider keine großflächige Klimaanlage. Im Winter führt die Nachtabsenkung der Heizung zeitweise zu morgendlichen Temperaturen im niedrigen zweistelligen Bereich.
Prioritäten werden selten wirklich fixiert und es wird meistens auf Ab- und Zuruf gearbeitet.
Es ändert sich seit Jahren nichts an einem verbesserungswürdigen Arbeitsablauf. Zu viele Vorgänge sind undefiniert und werden je nach Situation und beteiligten Personen unterschiedlich bewertet und angegangen.
Es gab Befragungen zur Mitarbeiter-Zufriedenheit, aber ob und wann die Erkenntnisse daraus erkennbare Handlungen nach sich ziehen, bleibt abzuwarten. Erfolgreiche Resultate durch etwaige Umsetzungen wären wünschenswert, wären am Standort aber unüblich. Die tiefsten Werte aus Umfragen haben nachfolgende Kategorien, alle befinden sich unter 50% Zufriedenheit, teilweise sehr deutlich (absteigende Auflistung): Information, Gehalt, Geschäftsleitung, Arbeitsabläufe.
Die standorteigene Unternehmensstrategie, wenn man sie als solche bezeichnen kann, ist wie ein blauer Pullover. Ohne einen roten Faden.
Es wird leider keine verbindliche und einheitliche Kommunikations- und Besprechungskultur gelebt. Grundsätzlich ist die Kommunikation am Standort mangelhaft. Informationsgehalt, Art und Zeitpunkt der Überbringung sind meistens stark verbesserungswürdig. Ausbleibende Rückmeldungen sind eher die Regel als die Ausnahme. Grundsätzlich ist die Besprechungskultur miserabel. Besprechungseinladungen werden meist mit kryptischen Formulierungen ohne weitere Informationen ausgesprochen, dadurch ist eine Vorbereitung selten möglich. Agenda und Zielformulierungen sind der Ausnahmefall. Gute Ergebnisse und klare Arbeitsaufträge kommen so leider selten zustande.
Konzern- und Umsatzziele werden in virtuellen Mitarbeiterversammlungen mit technischen Störungen oder über abrufbare Videos über das Intranet bekannt gegeben.
Dadurch dass es viele Chefs und Chefchen gibt, welche ebenso viele Kommunikationskanäle (E-Mail, Messenger, Intranet, firmeneigenes Social-Network, Videokonferenzen, Versammlungen) nutzen, ist die Informationslage eher unübersichtlich als durchschaubar.
Trotz wöchentlicher Abstimmung in den einzelnen Teams ist der Informationsaustausch schlecht.
Frauen werden im Arbeitsalltag nicht benachteiligt. (Mangelnde) Gleichberechtigung hinsichtlich des Gehalts ist nicht bekannt, aber deshalb nicht ausgeschlossen.
Der einzelne Mitarbeiter ist gleichzeitig an mehreren Aufträgen/Projekten, in unterschiedlichen Teams beteiligt. Die hergestellten Anlagen sind automatisierte Bildverarbeitungssysteme, welche meist einem von drei Standard-Anlagen-Typen entsprechen. Vereinzelt werden auch Sonderanlagen gefertigt. Manche Kunden bemängeln, dass entwicklungstechnisch in den letzten Jahren leider keine großen Sprünge gemacht wurden.
Leider gibt es da nicht mehr viel.
Wie Stellen abgebaut werden.
Den Wasserkopf und das ständige loben der eigenen Leistung.
Den Wasserkopf abbauen und die Produktion mehr wertschätzen.
Früher ganz gut, aber inzwischen immer schlechter.
Produkte und Technik sind super. Der Rest passt nicht zum Image
Gleitzeit
Für alle außer die Produktion gibt es Weiterbildungen.
Karriere in der Produktion? Die Stellen werden mit getreuen Lieblingen besetzt oder von extern.
Keine Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Lohnerhöhungen fallen auch sehr niedrig aus.
Außen hui und innen pfui.
Im eigenen Team gut. Der Rest ist nur auf sein eigenes Wohl bedacht und im Zweifel wird man schlecht gemacht.
Man versucht diese als erstes zum "freiwilligen" verlassen der Firma zu bewegen. Die angebotene Summe ist eine Frechheit. So sollte man mit treuen Mitarbeiter/innen nicht umgehen.
Die Teamleiter auf der untersten Ebene sind sehr bemüht. Alles darüber ist eine Katastrophe, wenn man sie mal zu Gesicht bekommt.
Alles sehr modern und gut ausgestattet. Nur das Gebäude ist falsch geplant und gepfuscht.
Es gibt zu viele Informationskanäle und wirklich wichtiges wird nicht ordentlich kommuniziert.
Wenige Frauen in Führungspositionen.
Produkte und Technik sind sehr interessant.
So verdient kununu Geld.