44 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Wo fängt man an und wo hört man auf ! Seit dem Verkauf, ging es stetig bergab! Schlechte Führung des Unternehmens. Moderne ist nicht alles!
Auf dem Teppich bleiben, Reflektieren und sich an Bescheidenheit und Menschlichkeit üben!
- Flexible Arbeitszeiten
- Home-Office
- Betriebsfeiern
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Jeder trägt zu einer positiven Unternehmenskultur bei
- Teilnahme am Change
- Profitieren von der Zusammenarbeit mit der Partou Group
Ich kann nichts Schlechtes sagen
- Verbesserung der Unternehmenskommunikation
- Snack-Automat in HQ
Tolle Zusammenarbeit untereinander & Betriebsfeiern & kollegiale Unterstützung
Eine erhöhte Sichtbarkeit wird angestrebt
Überstundenabbau & Home-Office
Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten
Getränke & Obstkorb & Benefits & Flexible Arbeitszeiten
Ständig wird an der Verbesserung der Unternehmenskommunikation gearbeitet
Weiterentwicklung & Fortbildungsmöglichkeiten & Teilnahme am Change in der Organisation
Kontakt auf Augenhöhe, Gleichberechtigung, faires Gehalt, sehr breit aufgestelltes Team bezüglich Geschlecht/sexueller Orientierung/Herkunft/Ausbildungsgrad
Absolut nichts schlecht.
Es soll alles so bleiben!
Arbeitgeber sehr fair, man bekommt oft positive Bestätigung, was wiederum sehr motiviert.
Image stimmt zu 100% mit Realität überein.
Urlaubsverteilung sehr fair. Für Mitarbeiter*innen mit Familie besonders schön, da hier auf Ferienzeiten etc. geachtet wird - also gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Arbeitszeiten fair - es gibt verschiedene Schichten, von denen jeder Mal jede übernehmen "muss", Präferenzej für die unbeliebteren Schichten natürlich gern gesehen.
Viele Aufstiegs- und Weiterbildungschancen. Hier wird jedoch viel auf Eigenverantwortung und Eugenmotivation gesetzt - jedoch kann ich mich nicht erinnern, dass je eine vernünftige Idee abgelehnt wurde.
Faires Gehalt je nach Position bzw. Ausbildungsgrad. Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Zudem gibt es Weihnachtsgeld.
Wichtiger Aspekt im Unternehmen. Mittagessen z.B. Bio-Zertifiziert und regional.
Sehr gemischte Altersgruppe, auf Grundlage der verschiedenen Erfahrungen man sehr voneinander profitieren kann.
Keine Unterscheidung aufgrund des Alters - hier ist jede Fachkraft mit seinen Individuellen Erfahrungen und Fähigkeiten geschätzt - von Werkstudent*in über Auszubildende*r bis hin zur Fachkraft.
Vorgesetzte beziehen Mitarbeiter*innen in Lösungssuchen für Probleme stets mit ein. In Konflikten geht's fair zu, auf Augenhöhe.
Hier oft oft viel verändert und den Wünschen der Mitarbeiter*innen angepasst, z.B. Klimaanlage für den Sommer, neue Kaffeemaschine im Flur, usw.
Kommunikation auf Augenhöhe.
Kein Unterschied zwischen den Geschlechtern. Dank der guten Vereinbarkeit von Beruf und Familie - die hier sehr groß geschrieben wird - gute Wiedereinstiegschancen für Eltern nach Elternzeit o.Ä.
Mitarbeiter*innen werden oft in die Gestaltung der Aufgabengebiete einbezogen. Viele Chancen auf Fort-/Ausbildungen, um seinen eigenen Präferenzen nachzugehen.
Moderner und sicherer Arbeitsplatz mit guter Ausstattung. Jobticket. Verschiedene Standorte, so dass man sich bei Umzug einfach versetzen lassen und bei der Firma bleiben kann.
Durch Fluktuation in der Zentrale, sind Ansprechpartner für jeweiligen Bereiche unbekannt.
Datenschutz beachten: Benutzerkonten auf Laptops für jeden MA, um Datenlücken/Fremdzugriffe zu vermieden und das an- & abmelden erleichtern.
Deutliche Verbesserung seit Leitungswechsel.
Sehr trockene Räume. Keine Pflanzen. Im Winter kalt, im Sommer zu heiss (oft um 30 Grad). Bestuhlung für Erwachsene nicht ergonomisch.
Zu wenige Laptops für MA, oft nicht auf dem neusten Stand.
Gute Mischung aus direkter (mündl.) und digitaler Kommunikation.
Das ich mit meinem Problem immer zu ihnen kommen konnte
Durch den Stress der dort war, würde die eigenen Problem schnell vergessen
Weitere Einblicke in Elterngespräche wären für die weitere Arbeit nach der Ausbildung gut gewesen
Pünktliche Lohnzahlung. TVÖD Aufstockung ohne Nachfragen.
Hohes Weihnachtsgeld. 90% vom Brutto Entgeld.
Die damaligen Geschäftsführer haben versucht Soziale Arbeit wie ein Brutto Produkt zu vermarkten. Keine gute Idee. Teilweise noch spürbar.
Der Träger sollte erreichbarer sein. Personal aufstocken.
Es ist ein tolles Team. Zusammenhalt wird groß geschrieben.
Modern, Innovativ
Bin halt Pädagoge. Die Kita hat Randzeiten von 6-18 uhr. Könnte besser sein...
Bezahlen Weiterbildungen.
Zahlen ziemlich gut.
Sind eine Fleischfreie Kita, zudem sammeln wir Müll in den Adlerwerken.
Liebe meinen Kollegen. Selbst unterbesetzt schaffen wir alles.
Respektvoll. Ich lerne viel und andere auch.
Meistens sehr gut, lediglich noch ein wenig mehr trauen und vorallem dem Team Aufgaben zumuten.
War mal ein Bürogebäude. Sollte noch Kindgerechter sein.
Wir legen Wert darauf, Probleme und Chancen zur weiterentwicklung offen darzulegen.
Total!
Jeder Tag ein Abenteuer.
Siehe oben
Sprecht mit den Menschen in den Kitas & HÖRT ZU.
Hinterfragt die Gespräche welche von Personalführung geführt werden.
Bitte hört auf, Mobbing zu unterstützen.
Team ist kein Team, Personalführung sagt jedem etwas anderes & oftmals nicht die Wahrheit. Personalengpass - sehr viele Mitarbeiter kündigen derzeit. Geändert wird nichts.
Mittlerweile nicht mehr gut. Bis vor einer Weile kannte niemand Paula & Max wenn ich erzählt habe wo ich arbeite. Mittlerweile heißt es ‚echt da arbeitest du? Ohje‘
Interne Akademie, externe Weiterbildungen sind nicht gerne gesehen. Sparmaßnahmen oder Angst davor dass die Mitarbeiter in den Austausch mit anderen gehen?
Supervision wird auch nur intern durchgeführt - ist dann alles andere als unvoreingenommen
In manchen Häusern vielleicht, in einigen wird gegeneinander ausgespielt.
Meiner Leitung würde ich 5Sterne geben. Sie gibt ihr bestes - ist am verzweifeln. Der Führungsebene jedoch, Geschäftsführung sowie Personalführung, ist unterirdisch. Negative Aussagen sollte man eher unterlassen, da man es ansonsten sehr schwer hat. Einige Mitarbeiter erzählen auch davon angeschrien worden zu sein. Das schüchtert ein.
Teilweise sehr neue, helle, schöne Kitas. Außen hui, innen Pfui….
Ich liebe meinen Job
Das Konzept von KitaConcept ist toll. Ich hätte gerne so gearbeitet.
Die Distanz zwischen Zentrale und der Arbeit in der Kita. Kein Vermittlungsversuch bei Problemen.
Holt euch Feedback über die Leitungskräfte bei den Angestellten. Die Zentrale bekommt nicht mit, wie der Leitungsstil ist. Und Wunschdenken und Realität klaffen eben oft auseinander. Neue Teams brauchen von Anfang an Supervision und fachliche Begleitung. Nicht nur 2 Wochen Theorie. Wenn nach dem Konzept von KitaConcept gearbeitet werden soll, muss das auch kontrolliert werden.
Die Atmosphäre beim Besuch der Zentrale war toll, offen und herzlich. Das Konzept ist toll - aber wenn es in der Kita nicht umgesetzt wird und dort die Atmosphäre von Angst ("was habe ich heute in den Augen der Leitung falsch gemacht?) geprägt ist, muss die Zentrale ihre Leitungskräfte besser schulen, kontrollieren und sich Feedback von den Angestellten holen.
Das liegt sicher auch an jeder einzelnen Person, bei mir hat es gepasst.
Auf meine Weiterbildungswünsche wurde im Mitarbeitergespräch überhaupt nicht eingegangen - vielleicht stand meine Kündigung schon fest?
Angepasst an den TVöD, aber man muss gut aufpassen, dass man richtig eingruppiert wird.
Es wurde untersagt, zuviel mit Kolleg:innen zu reden, aber gerade in einer neuen Kita ist der Austausch so wichtig.
Auch da wurde kein Verständnis dafür gezeigt, dass man als ältere Kollegin sich nicht vor jedes Kind knien kann um beim Schuhe anziehen zu helfen.
Ständige Ermahnungen und dann eine Kündigung ohne den Versuch, das vorher zu klären. Leider auch ohne eine Rückfrage der Geschäftsstelle, was denn da schief gelaufen ist. Dies ist kein adäquates Verhalten einer Führungskraft.
Alles läuft über Mail, das dauert leider oft ein paar Tage.
Ich habe mich nicht gleichberechtigt gefühlt. Was das Geschlecht angeht, ja, das war OK, aber gleichberechtigt mit den gleichgestellten Kolleg:innen definitiv nicht.
Die Neugründung einer Kita könnte sehr spannend und interessant sein, aber man muss das Team anleiten, viel über die Konzeption sprechen und im laufenden Betrieb weiter reden, anpassen, in Bewegung bleiben.
Achten sehr auf das Thema Kinderschutz und das die Schwerpunkte wirklich umgesetzt wird.
Moderne Einrichtung
Umgang mit Mitarbeiter
Zuviel Kontrolle
Wenig Verständnis
Sobald man seine eigene Meinung sagt, wird es einem reingedrückt.
Kaum Weiterbildungschancen
Sehr schlecht Besetzt.
Es sind sehr viele Kollegen gegangen.
Die Kollegen weniger kontrollieren. Mehr Verständnis zeigen. Es muss generell ein Umdenken statt finden.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider nicht gut. In jeder Gruppe arbeitet man hauptsächlich nur zu zweit. Oder gar ganz alleine mit sieben Kinder in einer Gruppe. Durch die ständige Unterbesetzung, aufgrund von Krankheiten, erschwert es den Alltag enorm. Leider ist es in den meisten Einrichtungen Standard, dass nur zwei Personen in einer Gruppe arbeiten.
Leider hat Paula und Max keinen guten Ruf. Viel Personalwechsel, aufgrund der Unzufriedenheit der Kollegen.
Es gibt zwar eine interne Akademie, die aber nur für Führungskräfte sind. Es gibt auch Internet Weiterbildungen, wie die Konzeptionstage und externe Referenten ( einmal im Jahr).
Externe Weiterbildungen werden ermöglicht, aber sollte eine Fortbildung mehr als 100 Euro kosten( welche Fortbildung findet man für 100 Euro), bekommt man ein Zusatzvertrag. Dies schreckt ab, sodass kaum einer eine Weiterbildung macht. Finde ich sehr schade, da sie sich damit selber im Weg stehen. Pägogen wollen sich weiterbilden, sind motiviert aber dadurch wird es ihnen sehr schwer gemacht.
Zahlen nach TVöD. Mit den kompletten Zulagen und den Regenerationstagen
Vorgesetzte sind zwar immer erreichbar und kommen auch in die Einrichtung und sind präsent. Aber das Zwischenmenschliche Verhalten fehlt leider des Öfteren. Es wird viel Erwartet, manchmal zu viel. Sie sehen den Personellen Engpass, versuchen auch dagegen zu wirken aber einfach zu spät.
Moderne Einrichtung. Helle Räume. Man darf mit Essen, aber nur einen pädagogischen Happen. Also wirklich sehr wenig.
Ich weiß es nicht so richtig
Gehalt zu wenig und Fairness, die leider nicht vorhanden ist
Keine Versprechungen machen, die nicht angehalten werden. Mehr auf Fairness achten, die Leute reden miteinander, dann gibt es nur schlechte Stimmung
Viel zu viele Formulare zum ausfüllen, Papierverschwendung
Schlecht, Konkurrenzkamp zwischen den Kitas und zwischen den Gruppen, kein freundliches Miteinander, Kollegen machen Nase lang krank
Man kennt die kaum
Man ist im Trott, da hilft kein Urlaub
Ich habe dort keine Fortbildungen gemacht, da ständig Kollegen gefehlt haben
Im Durchschnitt weniger als bei anderen Trägern, teilweise werden manche Kollegen besser bezahlt als andere
Nur theoretisch
Sehe oben
Versprechungen werden nicht angehalten, monatelang warten auf Möbeln usw., keine Interesse zu investieren
Kaum Spielsachen, an allem wird gespart, schlecht ausgestattete Räume, nicht Kind gerecht, veraltet
Keine Vorbereitungenszeiten
Nicht wirklich
So verdient kununu Geld.