125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass gute Kollegen/innen eingestellt wurden
Fast alles :-)
Kritik annehmen!
Nicht auf anderen rumhacken, wenn man selbst Schuld an Situationen ist!
Vom hohen Ross runterkommen!
Unter Kollegen top, wird aber gerne von Führungspositionen unterbunden, da selbst nicht mit eingebunden ;)
Mehr Schein als sein
Jede sehr gute Bewertung hier ist wahrscheinlich von der Führung selbst geschrieben
Selbst in der Freizeit oder im Urlaub wird man permanent zugetextet, da Führungspositionen ihren eigenen Job nicht können und den anderen in manchen Themen nicht helfen können
Auch hier mehr Schein als sein
Interne Workshops, die einem nichts bringen ebenso die "Fortbildungen"
Absolut lächerlich
Auch hier keine Gleichberechtigung, TROTZ "Haustarif"
Hauptsache alles ist gedruckt und es wurden 40 Dokumentationen in der Woche geschrieben, natürlich auch gedruckt
Auch nur weil bevorzugt
Sind o.k.
Von oben nach unten = 0 Kommunikation
Es wird nicht zugehört, keine Kritik angenommen, immer nur drauf auf die Mitarbeiter, hauptsache man muss nicht an sich selbst arbeiten
Frauen sind eher in Führungspositionen
Was die Gleichberechtigung im Berufsalltag angeht... eher weniger, Kollegen werden bevorzugt, vor allem die des älteren Semesters, die sagen immer schön Ja und Amen
War rundum zufrieden, musste wegen Umzug dort aufhören.
Kann nichts schlechtes sagen. Ein Unternehmen mit so vielen Mitarbeitern, die 15, 20 Jahre und länger da sind spricht für sich.
Frei sein im Arbeiten.
Bezahlung.
Mehr Gehalt.
Nicht auf der Verwaltungseben. Nur innerhalb des Teams.
Schichtdienst…
Ich liebe mein Team.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Leider nur wenn man die richtige Führungskraft über sich hat.
Jeden Tag etwas Neues.
Möglichkeit der Weiterbildung, Möglichkeit schnellen Wechsels intern, sowie Kommunikationsmöglichkeiten zu höheren Positionen
Starke Hierarchien - kein Arbeiten auf Augenhöhe meiner Meinung nach
Gelobt wird man, auch bestärkt in seiner Arbeit! Dennoch manchmal das Gefühl es gibt interne Gesetze, die manchen alles ermöglicht
Kommt drauf an wie man selber ist… um den Kids alles Recht zu machen, hab ich teils ordentlich eingesteckt
Unterdurchschnittlich
Katastrophe…
Ist okay, man kann zumindest über Missverständnisse reden, muss man sich aber auch trauen
Durchschnittlich, mehr Transparenz von höheren Positionen wäre toll
Absolut, spanende Klienten - Arbeitsfeld entsprechend
Durch die Möglichkeit, Überstunden als Freizeitausgleich zu nutzen, kann man eine gute Work-Life-Balance anstreben
Viele Möglichkeiten der Inhouse Fortbildungen und auch externe, relevante Fortbildungen werden gefördert
Auf Augenhöhe und authentisch
Oft gemerkt, dass die Devise lautet „nur sprechenden kann geholfen werden“
Durch den hohen Personalmangel und die ständige Aufforderung Dienste abzudecken, war das Arbeitsverhältnis zuletzt sehr angespannt.
Egal bei wem man die Flow erwähnt, jeder hat ein schlechtes Bild.
Mit dem Modell ist keine Work-Life-Balance vorhanden. Die Teamkoordnation hat versucht Freiwünsche zu realisieren. Diese wurden dann oft spontan zu Nichte gemacht, da aufgrund von Krankheit anderer Mitarbeiter wieder Druck gemacht wurde Dienste zu übernehmen.
Der Weg ist schon bei Einstellung geebnet und wird daran entschieden, ob einem die Nase passt oder nicht
Der Kollegenzusammenhalt war super.
Die Obrigkeit war nur selten zu sehen. Direkte Vorgesetzte waren der Chefetage durch und durch hörig.
Von unten nach oben musste man immer Rede und Antwort stehen, anders herum war das leider absolut nicht der Fall. Informationen wurden bewusst vorenthalten oder nur an einzelne im Team weitergegeben mit der Bitte Stillschweigen zu bewahren. Oftmals bei ganz banalen Dingen.
Unterirdisch
- Möglichkeiten, viel mit den Kids zu machen-> Ausflüge
-Man wird mit Sicherheit nie gekündigt, außer man hat es WIRKLICH versaut oder geht selbst
-Ignoranz
-niedriges Gehalt
-Mehr Versprechungen als Umsetzungen
-Bei freiem Platz werden Kinder in die Gruppe gebracht ohne großartig Informationen zu bekommen
-Macht euch mit den Gruppen, den Umständen, den Arbeitsweisen der MA vertrauter -> unter Umständen mal in den Gruppen tageweise mitarbeiten? Wie schnell sich wohl dann was ändern würde....
-setzt Verbesserungsvorschläge der MA nach Möglichkeit um
-MA brauchen "Springer" und nähere Rufbereitschaften !!!
-keine Kinder wahllos in die Gruppen setzen, für die die MA absolut NICHT ausgebildet sind
Stress, schlechte Laune
Jedem, den ich von Flow erzähle, hat negative Konnotationen mit Flow.
Man hatte Angst krank zu sein bzw. ging auch krank zur Arbeit, um nicht die Kollegen in Verlegenheit zu bringen. Unmöglich. Dazu hatte man ein schlechtes Gewissen, wenn man mal nicht einspringen konnte oder mochte...
Es gibt Fortbildungen von Flow selbst angeboten. Nicht wirklich hilfreich.
Man wird mit einem Mitarbeitergespräch im Jahr mit falschen Tatsachen abgespeist. Schade.
Die Häuser sind teilweise echt katastrophal. Eins bebt wie bei einem Erdbeben, wenn LKWs vorbeifahren.
Wenn man was möchte oder braucht, rennt man durchaus öfter dem Benötigten in der Verwaltung hinterher.
Deutlich unter TVÖD.
Langweilig wird es im Alltag nie. Wie auch, wenn man sich manchmal in drei teilen musste.
Wenn ein Gespräch mit den Verantwortlichen zustande kommt ist es positiv und es kann darauf aufgebaut werden
Es scheint dass die Geschäftsführung in manchen Gebären keinen Einblick in das relevante Tagesgeschäft hat
Gesprächskultur verbessern
Weitergegebener Druck von oben erzeugt Stress
Gutes Potential um das Image zu verbessern
Bei Personalmangel und Überstunden von mehr als 200 gibt es keine Balance mehr
Weiterbildungspflicht steht im Arbeitsvertrag. Wird leider oftmals geblockt, oder nicht anerkannt. Gute Fortbildung muss selbst finanziert werden
Es wird an Stellschrauben gedreht um auf den ersten Blick positiv anzupassen
Vermeintlich preiswert geht leider oft vor Nachhaltig und Umweltschonend
Das direkte Team arbeitet professionell zusammen und könnte noch bessere Ergebnisse erzielen mit der nötigen Unterstützung p
Es werden klare Entscheidungen vorgegeben, Mitarbeitergespräche regelmäßig abgelehnt und keinerlei Nachvollziehbarkeit und Transparenz zugelassen
Fühlt sich manchmal an wie im Mittelalter
Arbeitsrelevante Informationen werden unzureichend weitergegeben
Zu hohe Schreibarbeit. Pädagogische Arbeit bleibt auf der Strecke
Sonst vielfältige, interessante Aufgaben
Zurzeit nur mein Team
Den Vorgesetzten, Das Gehalt, Die derzeitigen Bedingungen
Auf die Mitarbeiter eingehen und deren Meinung nicht Ignorieren
Nicht erwünscht..
In der Führungsebene sind die Ellenbogen ausgefahren. Man fungiert als Schachfigur der Geschäftsführung. Alles ist im Flow.... Mal Hü und mal Hott... Sehr verwirrend für Mitarbeiter. Schade. Mich hat das sehr enttäuscht.
Hier gibt es meiner Meinung nach eine große Schieflage
Keine Standarts, alles Gefallenssache der GF
Die Anlehnung an den TVöD ist nicht gegeben.
In den Teams habe ich einen großen Zusammenhalt erlebt
Old fashion, autoritär, hierarchisch
Kein Intranet. Old fashion. Viele Arbeitsschritte könnten abgekürzt werden.
Von Oben nach Unten schwierig. Es gibt wenig Transparenz, Informationen werden zurückgehalten. Mit Herrschaftswissen gespielt. Der Apparat ist unheimlich autoritär und hierarchisch.
So verdient kununu Geld.