125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Autarkes Arbeiten.
Es kommt einiges von dem Geld, dass die Jugendämter überweisen auch wirklich bei den Kindern an, im Gegensatz zu anderen Trägern, wo das hauptsächlich bei irgendwelchen Anzugträgern versickert.
Kinder stehen im Fordergrund.
Arbeitsbedingungen.
Betreibsrat ist hier leider nur ein Pseudo-Organ, das mehr für den AG tut, als für die MA und auch von diesem unterwandert wird.
Auf die Mitarbeiter hören.
Das Know-How der Teams ernst nehmen und nutzen.
Inflationsausgleich beim Gehalt.
Selbstkritisch sein und aktiv etwas gegen Betriebsblindheit unternehmen.
Die Mitarbeiter schützen und deren Gesundheit ernst nehmen.
In den einzelnen Gruppen ist man sehr Autark. Eine wirkliche "Leitung" der Leitungsebene kommt dort meist nicht an. Wenn mal was kommt, ist auch viel Murks dabei.
Belegt wird nur, wenn die Jugendämter verzweifelt sind. Es wird den entsprechenden Stellen Honig uns Maul geschmiert, was fruchtlos bleibt, anstatt es mir professioneller Arbeitseinstellung zu probieren, wie bei den erfolgreicheren Trägern.
Man wird trotz Nachtbereitschaft (nicht zu verwechseln mit Nachtarbeit) oft wegen Nichtigkeiten wach gehalten. Nach einer Nacht ohne Schlaf muss man dann noch 6-8 Stunden funktionieren. Beschwerden werden ignoriert. Man muss Mehrarbeit leisten, weil der AG unfähig ist, offene Stellen zu besetzen.
Es gibt Angebote und man hat einen gewissen persönlichen Entwicklungsspielraum.
Unterdurchschnittlich. Statisch.
Sehr individuell und abhängig vom Team.
Es gibt unter den Führungskräften faule Eier, die werden trotz beschwerden zahlreicher Mitarbeiter nicht aussortiert. Die wenigen korrekten Führungskräfte in der Mitte, werden auf Linie gebracht oder gehen. In der obersten Führungsebene herrscht Fetternwurtschaft, Schikane, diejenigen, auf die das nicht zutrifft, wirken überarbeitet und kaum reaktionsfähig.
Man muss mit dem Arbeiten, was kommt. Beschwerden werden auch hier ignoriert. Ein richtiges Konzept, wie in der Branche üblich gibt es nicht und an das Pseudo-Konzept, was ohne das Team einzubinden von oben vorgegeben wird, wird auch nicht ungesetzt.
Unterirdisch. Es wird kein Feedback der Leute eingeholt, die an der Front den Laden am Laufen halten. Die Leitungskräfte wissen nicht was sie tun, sind überfordert.
Jugendhilfe. Aber man muss den Job der Buchhaltung mit machen, weil die Buchhaltung das so entschieden hat. Obwohl Verwaltungskräfte am Arbeitsmarkt vorhanden sind und pädagogische Kräfte schwer zu bekommen sind.
Viele Möglichkeiten im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe reinzuschauen.
Umgang mit dem vorhandenen Personal.
Wenn kein Personal da ist, auch Anfragen für Kinder blockieren. Wer soll sich vernünftig um die Kinder kümmern, wenn kaum einer da ist.
Ein Lob in 1,5 Jahren ( woanders gibt es vielleicht nie eins ) …… mir fällt leider nicht mehr ein
Kein Diensthandy, teurer PKW Stellplatz, unterer Lohnbereich, Verwaltungsebene thront auf 2 Etagen mit bester Ausstattung, während es in den Einrichtungen häufig an Grundausstattung fehlt. Verwaltung hui , Einrichtungen leider viel zu oft pfui
seht genauer hin was „ unten“ passiert
unkollegiales Verhalten im TD
Mehr Schein als Sein meiner Meinung nach
Wenn der Draht nach oben stimmt, dann ausbalanciert
im TD gibt es nur die Karriereleiter ohne Sprossen
unterer Handwerkslohn
kennt man im TD nicht
Miserabel ! Betriebsrat ist das Sprachrohr zur Geschäftsführung, als zum Kollegen zu halten
Zusammenhalt gibt es nur unter den länger Beschäftigten
Zu wenig Lob, von Verbesserungen oder Veränderungen will keiner etwas hören.
Fahrzeuge ok, Arbeitskleidung gibt es nicht, Sicherheitsschuhe Pflicht, wurden mir jedoch auch nicht erstattet, Dusche vorhanden jedoch nicht nutzbar
häufig zu wenig von Verwaltungsebene zum techn. Dienst, unter direkten Kollegen miserabel, man bekommt eher unqualifizierte Sprüche u Antworten
vielseitig, abwechslungsreiche Arbeiten, einiges noch dazu gelernt ( es gab auch ein paar wenige die man als gute Kollegen bezeichnen konnte, sind aber auch bereits gegangen oder werden es evtl noch )
Wenig Wertschätzung
Unterirdisch
Toller Zusammenarbeit mit den meisten, aber Maulwürfe vorhanden.
Die besten Vorgesetzten fliehen, die Schlechtesten bleiben und verbreiten Angst und Druck.
Lachhaft
Intransparent und verlogen
Frauen verdienen weniger
Dass sie jedem Menschen (teilweise leider ungeeignet) eine Chance geben.
Das nicht auf jede Gruppe eingegangen wird. Während andere vor Luxus protzen, vergammeln andere Geuppen mit kalten Wänden und kaputten Türen, müssen jeden 2. Cent beim Einkaufen umdrehen.
Die Betreuer kriegen all das ab, was die Leitung verbockt. Gerade zu dem, was die Mitarbeiter schon aushalten müssen.
Den Arbeitnehmern beim Mitarbeitergespräch zu hören und Beschwerden ernst nehmen.
Nebenbei auch mal Weihnachtsgeld zahlen.
Zitat SGL: „du kannst nicht damit rechnen, einen Termin nach deinem Feierabend wahrnehmen zu können.“ „Sag deine Termine ab, du musst einspringen.“ „nimm dir für deine Termine ein Urlaubstag.“
Fortbildungen werden nur FLOW-Intern anerkannt.
Der Zusammenhalt klappt je nach Team, wird aber von SGL als auch Leitung nicht gern gesehen. Es werden Gerüchte seitens SGL verbreitet und das Team psychisch auf die Probe gestellt. 4 meiner Kollegen haben bereits gekündigt.
Sachgebietsleitungen sind teilweise zum kotzen und nutzen ihre Macht den Angestellten gegenüber aus. Die Psyche leidet am meisten darunter.
Männer verdienen mehr.
solange man nicht auffällt, mehr Geld haben will oder Streit anfängt lassen sie einen echt in Ruhe. Theoretisch muss man nicht viel arbeiten, solange alle Betten belegt und bezahlt sind ist der Träger zufrieden.
Mal einen der Bullis aus dem Fuhrpark leihen ist auch kein Problem.
Der ein oder andere Zeitungsartikel spricht da Bände.
Gruppen stehen in Regionalblättern weil die Jugendlichen komplett durchdrehen. Meines Erachtens nach aufgrund von fehlendem, schlecht ausgebildeten und hoffnungslos überfordertem Personal. Die Gruppen werden auch in der Regel nicht gefragt ob der nächste Jugendliche ins Setting passt.
Wertschätzung der Mitarbeiter durch Gehälter und Hilfestellung bei überlasteten Teams wären wünschenswert.
Supervision ist eigentlich für diese Arbeit unerlässlich, wird zu selten gegönnt!
Innerhalb des Teams meistens gut, da mein Team lange Zeit hoffnungslos unterbesetzt war, war die Atmosphäre auch irgendwann mies.
externen Kollegen ist der Träger meistens bekannt, in der Regel nicht unbedingt positiv.
"kannst du mal eben einspringen, für zwei Stunden zur Gruppe kommen, ....., wir haben sonst niemanden"
Auf die 24 Stunden Dienste lässt man sich ja bewusst ein - kommt der nächste Kollege nicht, ists in erster Linie das Problem des Kollegen der im Dienst ist.
Mit Inhouse-Fortbildungen kann der Träger glänzen, leider kommt dabei kaum etwas rum, abgesehen von selbstgemalten Zertifikaten.
angeblich an TVÖD angelehnt.
Maximal besteht die Anlehnung in dem Stufensystem der Gehälter. Wobei: wer nicht gut verhandelt eh bei Stufe 1 einsteigt (Berufserfahrung egal).
Wer wirklich mal nach TVÖD gearbeitet hat sieht einen himmelweiten Unterschied in der Bezahlung.
Jährlich gibts nen 40 Euro Gutschein zu Weihnachten. Wow!
Müll wird getrennt. Ansonsten wird schnell weggeworfen und neu gekauft.
Im Team meistens gut. Rest ist reine Sympathie Einzelner.
es gibt keine "älteren Kollegen" im Gruppendienst. Kann man sich auch seinen Teil zu denken.
Zumeist hat man mit der mittleren Ebene "Sachgebietsleitungen" zu tun. Gefühlt geht es dort nach Sympathie, nicht nach Kompetenz. Auch hat man schnell das Gefühl, dass die dortigen Kollegen höchste Not haben in der höheren Ebene "Verwaltung Bottrop" zu glänzen.
das Inventar bricht gerne mal zusammen. Kollegen auch.
"davon weiß ich nichts" "das hat Bottrop mir nicht gesagt" Pläne, Strategien und Informationen werden revidiert oder kurzfristig umgeschmissen.
kein Unterschied ersichtlich
Man macht halt "alles" vom Klemptner bis zum Möbelpacker, über Hauswirtschaftskraft, Putzkraft bis hin zum Fahrservice. Die pädagogische Arbeit kommt leider häufig zu kurz, wenn man 24 Stunden mit 8-10 Jugendlichen alleine ist.
Man kann Bereiche wechseln.
Alles was ich als gut empfinde, wird durch die Kollegen erzeugt.
Alles andere.
Klare transparente Strukturen ohne Sonderbehandlungen.
Wertschätzung.
Mitbestimmung.
Traurig, wie hier mit Mitarbeitern umgegangen wird. Vorgesetzte agieren mit dem Lieblingsspruch: "Das schaffst du schon! " Es fallen Unmengen an Überstunden an. Sagst du irgendwann, dass es zuviel ist oder du wirst krank, spürt man rauhen Gegenwind.
Die Atmosphäre ist mit Angst besetzt.
Für die Jugendämter der Discounter unter den freien Hilfe-Trägern. Man Bucht aus Not.
Nur ein Mitarbeiter der immer anwesend, gesund ist und das Spiel der Leitung mitspielt, ist ein guter Mitarbeiter.
Kaum Aufstiegschancen. Team Koordinatoren bekommen 100 € mehr. Man arbeitet aber 100 Prozent mehr.
Bemüht, aber nur angeglichen. Kein 13. Gehalt. Brave Mitarbeiter bekommen Boni.
Das hält mich
Leistung muss kommen, dann stimmt es
Unterirdisch. Unmenschlich.
Willkommen in den 80ern
Von oben nach unten..... Nix
Männer verdienen mehr.
Na ja, eigenen Kreativität und Gedanken sind nicht erwünscht. Starre Hierarchie.
Die Teams sind super, die Leitungsetage zum Kotzen.
Oh je.....
Man darf nicht einmal krank sein......
Kämpfen für die kids gegen alle Obrigkeiten
Einige Perlen dürfen machen was sie wollen.....
Zum Kotzen und unfair
In den Teams super, von oben nach unten ..... unterirdisch
Tun so, als wnn sie angelehnt an den TVÖD bezahlen... stimmt aber nicht...
Homosexualität erfährt Diskremminierung
Die Gruppenatmosphäre ist super, die Kommunikation in die Verwaltung stellt sich sehr oft als schwietig dar.
DIE Gruppenarbeit mit 24Std.-Schichten ist grundsätzlich nicht wirklich dazu geeignet, eine gute W/L-Balance zu halten. Das liegt aber nicht am Arbeitgeber.
Sie sind zu oft zu weit von den Fällen oder der pädagogischen Realität der Gruppenarbeit entfernt, je weiter oben in der Hierarchie sie sich aufhalten.
Gruppenintern ist sie flach und knackig, sobald etwas über die Verwaltung läuft, muss man sich fragen, ob Dinge erledigt werden, bzw. ob sie sinnvoll und zielführend erledigt werden.
Wir haben in unserer Arbeit viele Freiheiten. Fristen müssen eingehalten werden, das ist aber überall so. Die Arbeit mit den Bewohnern ist super.
Die Geschäftsführung entwickelt Ideen & die Mitarbeiter müssen diese ohne Absprachen umsetzen. Gerade im Gruppenalltag würde ich mir wünschen, mehr mit eingebunden zu werden.
Transparenz zu allen Mitarbeitern
Innerhalb des Teams ist das Arbeitsklima harmonisch. Auch zum direkten Vorgesetzten ist die Atmosphäre entspannt & produktiv.
Die Firma wird oft schlecht dargestellt, woanders ist es aber auch nicht besser.
Bei Krankheit schwierig, teilweise müssen wir untereinander viel einspringen, was sich aber durch gute Zusammenarbeit wieder ausgleicht. Dienstpläne werden erstellt, Freiwünsche werden zu 99 Prozent berücksichtigt & falls es mal nicht geht, findet dies nur in Absprache mit dem betroffenen Kollegen statt.
Wenn man nicht aktiv auf die Geschäftsführung zugeht, ist es schwierig. Aber wenn man Initiative zeigt, werden Weiterbildungen bezahlt und gerne gesehen
Durch die Anpassungen eines geregelten internen Firmengehalt, bin ich zufriedener. Die Zuschläge werden gut berechnet und über das Bruttogehalt kann man sich auch nicht beschweren.
Soziales Bewusstsein ist vorhanden
Selten ein besseres Team erlebt als es gerade ist. Sowohl von Teamkoordination bis hin zu studentischen Auszubildenden oder PIA-Auszubildenen beweist das Team immer wieder einen guten Zusammenhalt. Probleme gibt es in jedem guten Team, allerdings ist die Lösungsfindung wichtig & diese funktioniert.
Nichts negatives bekannt
Der direkte Vorgesetzte geht ist verständnisvoll und arbeitet lösungsorientiert.
Die Arbeitsbedingungen sind angemessen gut.
Die Kommunikation im Team und zum direkten Vorgesetzten super. Allerdings ist die Kommunikation zur Leitungsebene nicht immer transparent und ehrlich.
Habe bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht, jeder wird gleich behandelt. Natürlich gibt es auch Sympathien.
Kein Tag ist wie der andere, was in der Arbeit mit Jugendlichen normal ist. Kontinuität bei den Bewohnern & Mitarbeitern hält sich aktuell gut, aber es gab auch andere Zeiten.
So verdient kununu Geld.