29 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt auf Teamebene (Leidensgemeinschaft).
Home-Office-Optionen.
Die Firmenfeiern (der einzige Moment, in dem die Fassade kurz aufrechterhalten wird).
Die Image-Manipulation ist offensichtlich: Neue Mitarbeiter werden im Onboarding zu positiven Bewertungen gedrängt, bevor sie die Realität kennen. Auf jede fundierte Kritik folgt sofort ein künstliches 5-Sterne-Rating oder eine billige Standard-Antwort der HR. Ich kann die negativen Bewertungen der letzten Jahre ausnahmslos bestätigen. Trotz gegenteiliger Versprechen hat sich seit Jahren absolut nichts verbessert – die Probleme werden nur übertüncht, statt gelöst.
Die Realität auf Kununu mit Standardfloskeln zu beschönigen. Schaffen Sie menschenwürdige Arbeitsplätze mit Privatsphäre statt Überwachungs-Büros. Etablieren Sie eine professionelle Kommunikation, die ohne persönliche Beleidigungen auskommt. Investieren Sie in echte Mitarbeiterbindung statt in ständige Neurekrutierung nach dem „Hire and Fire“-Prinzip.
Pures Misstrauen und Überwachung. Man arbeitet aktuell (inkl. Management und HR) auf engstem Raum. Diese räumliche Enge dient weniger dem Austausch als vielmehr der permanenten Kontrolle. Ein konzentriertes Arbeiten ist unmöglich; die Stimmung ist toxisch.
Besorgniserregend. Die Tonalität im Haus ist teilweise diskriminierend. Eine offene, moderne Kultur gegenüber allen Hintergründen wird nur nach außen plakatiert, intern aber nicht gelebt.
Home-Office, dient aber oft nur dazu, den massiven psychischen Druck durch Umsatz- und Vertragsziele abzufedern. Die ständige Erreichbarkeit und der Stresspegel machen die Flexibilität zunichte.
Kein Budget für Weiterbildung vorhanden!
Das Gehalt ist marktüblich, kompensiert jedoch in keiner Weise den psychischen Verschleiß und den Mangel an Wertschätzung.
„Hire and Fire“ steht an der Tagesordnung. Ein echtes soziales Bewusstsein oder Nachhaltigkeit in der Mitarbeiterführung existiert nicht.
Auf operativer Ebene gut, da man gemeinsam unter den Bedingungen leidet. Allerdings wird das Klima durch eine inakzeptable Tonalität einiger Kollegen vergiftet. Diskriminierende und ausgrenzende Äußerungen werden von der Führungsebene geduldet und nicht sanktioniert.
Fast keine über 40 vorhanden. Erfahrene Fachkräfte meiden das Unternehmen entweder direkt oder verlassen es aufgrund der mangelhaften Einarbeitung und der respektlosen Kommunikation wieder.
Führung durch Druck und Mikromanagement. Respektvoller Umgang auf Augenhöhe fehlt völlig. Seit Jahren wird in Kununu-Antworten „Besserung“ versprochen, doch die brutale Fluktuation (kaum jemand bleibt länger als 12 Monate) beweist das Gegenteil.
Unzumutbar. Nach einer Lagerhalle sitzt man nun in einem winzigen Satellite-Office ohne jegliche Privatsphäre. Die räumliche Ausstattung entspricht in keiner Weise einem modernen Tech-Unternehmen.
Intransparent und einseitig. Offizielle Termine wie werden primär genutzt, um Margendruck auszuüben. Sachliche Kritik ist ein Fremdwort; stattdessen wird Feedback oft persönlich und unter der Gürtellinie vorgetragen.
Das Geschäftsmodell ist spannend, wird aber durch die instabilen Strukturen und den permanenten Personalmangel (ständiges „Brandlöschen“) komplett entwertet.
Viele kleine Dinge. Die zwar eigentlich Standard sein sollten aber es nicht überall sind.
Wie oben beschrieben. Anscheinend sehr ernste wirtschaftliche Situation und es gibt immer nur die Info: jetzt zählt es jetzt zählt dies und das. Irgendwie beängstigend ignorant.
Ehrlich zu sich selbst sein und akzeptieren dass man nicht so gut ist wie man sich gerne darstellt
Könnte die beste Atmosphäre sein wenn nicht alle ihren eigenen Kopf schützen müssten um die Schuld immer weiter nach unten zu drücken
Traurig. Wenn ich bei Partnern anrufe werde ich immer gefragt ob wir wirklich kein Geld mehr haben um Rechnungen zu bezahlen.
Auch wenn man zuhause arbeitet ist man eigentlich nicht zuhause. Viel zu viel Last auf wenige operative Schultern
Keine Angaben. Hier wird man keine Karriere machen können.
Gehalt ist dem Aufwand angemessen aber große Sprünge kann man intern wohl nicht erwarten weil kein geld da ist
Wird viel von erzählt aber habe hier noch nie eine bewusste Entscheidung pro Umwelt erlebt. Vermutlich dass die Verkäufer E Fahrzeuge fahren, aber auch nur weil sie günstiger im Unterhalt sind
Wie bei der Atmosphäre schon gesagt: jeder schiebt die Verantwortung weiter damit bei den tollen täglichen Meetings, weeklies etc. eine Ausrede gesucht werden kann warum Abteilung xy schuldig ist
Gibt keine älteren Kollegen weil diese nicht mit den IT Lösungen klar kommen.
Mein direkter Vorgesetzter ist menschlich gut aber halt keine gelernte Führungskraft. Also nur internes wiederkauen von der GL
Wenn irgendeine KPI schlechter ist als die eigene hast Ruhe.
Seit dem ich da bin wird immer wieder erzählt das Profitabilät ein Meilenstein ist der erreicht werden soll und diesem Thema ist alles menschliche untergeordnet
Würde sagen alle werden gleich behandelt aber liegt vermutlich daran dass es null diversität gibt. Einfach viele weiße Männer und ein paar Frauen.
Nur firefighting. Weil so viel schief läuft. Und dann gefragt werden wieso nichts proaktive von einem kommt.
In der Branche niederschmetternd
Nur attraktiv auf Grund hoher Home Office Möglichkeiten. Gehaltserhöhungen fallen marginal aus.
Permanente Kündigungen innerhalb der Probezeit und jetzt antwortet HR wieder Probezeit ist zum gegenseitige kennenlernen. Wieviel Mitarbeiter wollt ihr jährlich den kennenlernen und was sagt das über euer Scouting im Voraus.
Bei der hohen Zahl von Entlassungen kein Zusammenhalt möglich
Wird keine Rücksicht genommen.
Alte Apple IT, ständige Umzüge aus Kostengründen.
Auf Offenheit und Transparenz wird viel Wert gelegt. Da das Team größtenteils Remote arbeitet, werden quartalsweise Events veranstaltet.
Flexible Arbeitszeiten und Remote Arbeit bieten eine maximale Work-Life-Balance
Mitarbeiter werden gefordert und gefördert. Leistung wird honoriert und spiegelt sich in Rolle und Gehalt wieder.
Wer sich engagiert, kann sich gut entwickeln
Das Kernteam arbeitet sehr gut zusammen und unterstützt neue Mitarbeiter bei der Integration
Nur wenige Kollegen über 40
Es finden regelmäßige Townhalls statt, in den Mitarbeiter zu allen relevanten Entwicklungen abgeholt werden. Hier herrscht absolute Transparenz.
Junges Team, das an einem Strang zieht und sich gegenseitig unterstützt.
Regelmäßiger Austausch mit Vorgesetzten und Unterstützung bei Fragen.
Regelmäßiger Austausch mit Führungskraft zur Weiterentwicklung.
klarx legt generell viel Wert auf die Umwelt und versucht, die Baubranche dahingehend zu revolutionieren.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt gut, obwohl viele Kollegen im Homeoffice arbeiten. Junges Team.
Das Team ist allgemein recht jung, es werden aber alle Kollegen gleich behandelt.
Bislang einwandfrei, regelmäßiger Austausch und Feedback.
Homeoffice-Regelung, Macbooks, 2. Arbeitsbildschirm
Regelmäßige Townhalls zur Unternehmensstrategie und aktuellen Themen.
Homeoffice und Firmenfeier
• Die brutale Fluktuation und der ständige Wechsel der Ansprechpartner.
• Der Umgang mit Mitarbeitern (Druck statt Motivation).
• Die intransparente Kommunikation der Führungsebene.
• Die Praxis, neue Mitarbeiter im Onboarding zu positiven Bewertungen zu drängen, um das Kununu-Image künstlich aufzubessern.
• Führungskräfte im Bereich Kommunikation und Empathie schulen.
• Die Büroräume menschenwürdig gestalten.
• Den Fokus auf Mitarbeiterbindung statt auf schnellen Austausch legen.
• Ehrliche Transparenz leben, statt sie nur zu vermarkten.
Geprägt von hohem Leistungsdruck und einer spürbaren „Hire and Fire“-Mentalität. Das Klima ist oft von Misstrauen belastet; Mitarbeiter werden teilweise gegeneinander ausgespielt, anstatt den Zusammenhalt zu fördern.
Das Gehalt ist okay, aber der Druck steht in keinem Verhältnis dazu. Die Firmenfeiern sind nett, können das restliche Klima aber nicht retten.
Das einzig wirklich Positive ist die Home-Office-Regelung. Sonst nur Druck und Stress.
Aufgrund der kurzen Verweildauer (viele verlassen das Unternehmen noch in der Probezeit oder nach einem Jahr) kaum vorhanden.
Über „Hire and Fire“ hinaus ist wenig soziales Bewusstsein vorhanden.
Durch die enorme Fluktuation in allen Abteilungen ist es schwer, Bindungen aufzubauen. Man lernt ständig neue Leute kennen, die nach kürzester Zeit wieder weg sind.
Hier zeigt sich eine deutliche Benachteiligung durch mangelnde Unterstützung. Die Einarbeitung ist faktisch nicht vorhanden; man wird ins kalte Wasser geworfen und muss sich alles mühsam selbst aneignen. Besonders für ältere Kollegen, die vielleicht nicht „Digital Natives“ sind oder mehr Zeit für technische Feinheiten benötigen, ist das fatal. Es gibt kaum Hilfestellung, was führt, dass erfahrene Mitarbeiter oft frustriert nach kürzester Zeit wieder gehen. Das Unternehmen scheint kein Interesse daran zu haben, wertvolle Erfahrung durch eine vernünftige Einarbeitung zu halten.
Führung findet primär über Druck statt. Lob ist ein Fremdwort; man bekommt meist nur „eins auf den Deckel“. Wirkliche Einsicht oder Zugeständnisse gibt es oft erst, wenn man bereits gekündigt hat.
Die Büroräumlichkeiten sind in einem schlechten Zustand. Es fehlt an einer Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen kann – moderne Arbeitsweise sieht anders aus.
Unzureichend und intransparent. Nach außen wird Offenheit verkauft, intern fehlen jedoch klare Informationen. Der Tonfall höherer Führungskräfte ist teilweise unangemessen und wenig wertschätzend.
Hier konnten keine negativen Differenzierungen festgestellt werden.
Das Geschäftsmodell ist an sich interessant, wird aber durch die Rahmenbedingungen überschattet.
Das ehemalige Team hatte einen guten Zusammenhalt.
Board ist sich meiner Meinung nach nicht im Klaren wie unempatisch das Management im Alltag mit den Mitarbeitern ist. Geschäftsführung ist nicht präsent.
Den Mitarbeitern zuhören da diese im Tagesgeschäft sind und mit den Kunden sprechen. Es gibt meiner Meinung nach keine Feedback Kultur da dies entweder gegen einen Verwendet wird oder nicht ernst genommen wird.
Sehr stressig aufgrund ständiger Richtungswechsel des Managements.
Schlechter Ruf in der Branche und bei Kunden. Konkurrenz von Ex Kollegen die dieselben Kunden angehen und eigene Vermittlerunternehmen gegründet haben.
Im Operativen Geschäft sehr hoher Druck. Jeder Tag startet meist mit Eskalationen ab früh Morgens.
Öko ja Sozial nein
Meiner Meinung nach Nichts für langfristig orientierte Arbeitnehmer.
Kollegen waren sehr angenehm und hilfsbereit.
Rein zahlengetrieben, ohne Empathie.
Büro ist eine Lagerhalle. Nichts für Allergiker.
Es wird nicht kommuniziert, sondern gemicromanaged und angeschafft.
Meiner Meinung nach bei dem hohen Anforderungslevel zu niedrig.
Früh Verantwortung bekommen.
Der hohe Wechsel an Mitarbeitern.
Durch die ständige Fluktuation von Mitarbeitern, die schlechten Arbeitsbedienungen und den hohen Umsatz- und Ertragsdruck ist das Betriebsklima meiner Meinung schlecht.
Meiner Meinung nach kein gutes Image in der Branche der Baumaschinenvermietung.
Im operativen Geschäft gut, da auch viele im Home Office arbeiten. In Führungspositionen wird mehr verlangt.
Beförderungen folgen oft wenn es Kündigungen gibt.
Im operativen Bereich eher wenig, in Führungspositionen jedoch sehr gut.
Mit geht es um das Sozialbewusstsein. Das ist für mich unterirdisch, hier ist hire & fire an der Tagesordnung. Es wird oft aktiv abgeworben, jedoch folgen auch viele Kündigungen innerhalb der Probezeit.
War bis 2024 extrem gut. Resultierend aus zahlreichen Kündigungen durch das Unternehmen als auch von Mitarbeitern existiert dieses „Team“ nicht mehr.
Die Arbeitsweise ist sehr modern, digital und auch viel auf Englisch. Wer das nicht drauf hat, kommt nicht mit. Rücksicht wird hier eher weniger genommen.
Kommt auf die jeweilige Führungskraft an. In der Geschäftsleitung macht das einer der drei Firmengründer besser. Die Führungspositionen unter dem Managment sind unterschiedlich und sehr Personen abhängig.
Umzug der Büroräumlichkeiten in das Logistikzentrum. Dort ist es im Sommer sehr heiß und im Winter sehr kalt. Die Computer sind zwar von Apple, jedoch schon älter.
Die Unternehmenskommunikation ist unzureichend und intransparent. Der tatsächlich Stand des Unternehmens wird wenn überhaupt unmittelbar vor großen Änderungen mitgeteilt. Auf was man sich einlässt, wird nicht klar kommuniziert sondern man kommt erst Stück für Stück dahinter.
Habe hier keine Differenzierung feststellen können.
Interessantes Geschäftsmodell, durch welches man im gleichen Maß mit Kunden, Lieferanten aber auch Dienstleistern zu tun hat.
Super Teamkultur
Wir sprechen hier von der Baubranche aber auch hier können wir je nach Anliegen flexibel reagieren
Durch die Digitalisierung werden Arbeitsprozesse vereinfacht welche das Bauen von Morgen ermöglicht
Ein super Team hat auch ein unwiderstehlichen Zusammenhalt der antreibt die gesteckten Ziele zu erreichen.
wird für uns wichtig um von deren Erfahrungsschatz zu profitieren.
Stets zuvorkommend und freundlich
Home Office und/oder Vorort beides möglich
Man wird immer unterstützt bei offenen Fragen
Ein Internationales Team für lustige und angenehme Atmosphäre auch für ältere erfahrene Mitarbeiter
Sehr zukunftsorientiertes Aufgabengebiet mit immer mehr Digitalisierung
Guter Zusammenhalt in und über Abteilungen hinweg auch in schwierigen Situationen.
Hoher Einsatz wird von Gründern und Management vorgelebt, manchmal auch eingefordert. Auf Ausgleich muss man selber achten.
War mal mehr. Ist aktuell kein Thema.
Wird unterstützt, wenn man es einfordert. Gut: es gibt in manchen Abteilungen Karierremodelle, die Weiterentwicklungsmöglichkeiten und -ziele aufzeigen.
Großes Vertrauen zwischen den Kollegen. Probleme werden meist direkt ohne den Umweg über Führungskräfte angesprochen.
Insgesamt junges Team.
Die Führungsebene ist sehr unterschiedlich; je nach Vorgesetztem unterscheidet sich die Art der Zusammenarbeit mit dem Lead/Gründer und das Arbeitsumfeld. Teilweise hohe Einbindung und Belastung im daily business.
Persönliche Themen werden von allen Führungskräften ernst genommen und gesamtheitlich unterstützt.
Wechsel ins Logistikzentrum ist ein Rückschritt. Man bemüht sich das so angenehm, wie möglich zu gestalten.
Selten so transparente Kommunikation erlebt. Jeder wird, wo möglich über alles informiert. Manchmal kommt nicht alles so an, wie gedacht.
Diversität wird aktiv gelebt. Was zählt ist Leistung.
Spannendes komplexes Umfeld.
So verdient kununu Geld.