Ein turbulentes Boot mit den tollen Leuten drin, das niemand reparieren will.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegen.
33 Urlaubstage, Balance Days, Kantine, Verbindung zu ÖPNV, das Büro
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Überstunden sind nicht transparent, man kann sie nicht online kontrollieren. Man kriegt am Monatsende nur die Übersicht. Die kann man trotzdem weder ausgezahlt bekommen noch abbummeln.
Angstkultur und „Kindergarten“ bei der Kommunikation.
Persönliche Kontakte und Stimmungen sind wichtiger als Problemlösungen. Man sucht zu oft nach dem Schuldigen.
Verbesserungsvorschläge
Gesundere Arbeitsgestaltung (z.B. hybrides Modell, transparente Arbeitszeiterfassung mit täglicher Übersicht der Ab-/Anwesenheit von Kollegen). Mehr Vertrauen in Mitarbeitenden und Fokus auf eigenen Verantwortungsbereich, anstatt Micromanagen von einander. Erwachsen sein und auf Augenhöhe miteinander kommunizieren.
Arbeitsatmosphäre
Leider herrscht hier Angstkultur.
Image
Das Marketing-Team tut einen guten Job, man kennt die Firma und teilt gute Erfahrungen mit.
Work-Life-Balance
33 Urlaubstage + 5 Balance Days
Kein Home Office
Unklare Arbeitszeiterfassung, kein Arbeitszeitkonto.
Urlaub soll für das nächste Jahr geplant werden, die Genehmigung erfolgt jedoch erst frühestens 4 Wochen vor dem ersten Urlaubstag. Man fühlt sich sehr unsicher. Die toxische Arbeitsatmosphäre und oft Überlastung sorgt dafür, dass man nach der Arbeit nur noch schlafen will und keine Kräfte für „Life“ mehr hat.
Karriere/Weiterbildung
Obligatorische Schulungen (inkl. Pädagogik) am Anfang. Weiterbildung im pädagogischen Bereich möglich. Auf Anfrage kann trotzdem eine Schulung erfolgen für die ganze Abteilung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Zu viel gedruckt.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten sind sehr nett. Trotzdem soll man immer aufpassen. Die private Information wird hier blitzschnell verbreitet.
Vorgesetztenverhalten
Je nach der Abteilung kann es besser oder schlechter sein. Der allgemeine Druck von oben nach unten sorgt aber dafür dass sogar die besten Führungskräfte deren Frust auf die Mitarbeiter übertragen. Information wird oft zurückgehalten. Null „offene Türen“ Gefühl bei der Geschäftsführung. Eskalation bleibt bei dem „Middle Manager“ lange hängen weil ganz oben nur gefordert wird.
Arbeitsbedingungen
Komplette Apple Infrastruktur, gemütliche Büroräume, bequeme Besprechungsräume. Schnelle IT-Support, leise, viele Pflanzen. Keine Kaffeemaschine (nur Filter), Kantine, eigenes Essen darf man nur im Pauseraum verzerren (das trennt die Mitarbeitenden).
Kommunikation
Keine klare Kommunikation, es wird quasi erwartet dass man Gedanken liest. Durch Fehler/unklare Aufgabenerteilung von oben wird leider in operativen Bereich ständig chaotisch. Das Team ist durch unstrukturierte Prozesse und fehlende Kommunikation überfordert.
Interessante Aufgaben
Grundsätzlich gibt es viele spannende Themen, die leider an fehlenden Projektleitung oder unklarer Aufgabenstellung komplett scheitern