Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 24.7.2026
Die Bewertungen der Klax Gruppe fallen negativ aus. Besonders das Verhalten der Vorgesetzten steht in der Kritik: Bewertende beschreiben einen hierarchischen, wenig wertschätzenden Führungsstil, mangelndes Feedback und eine Atmosphäre, die von Unsicherheit geprägt ist. Auch die interne Kommunikation erhält schlechte Noten – sie gilt als unpersönlich, intransparent und auf bloße Arbeitsanweisungen reduziert. Das öffentliche Bild des Unternehmens steht nach Meinung vieler Bewertender in deutlichem Widerspruch zur gelebten Realität.
Die Work-Life-Balance bewerten viele als unzureichend: unbezahlte Überstunden, kurzfristige Wochenendeinsätze und Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit werden häufig genannt. Beim Gehalt bemängeln die Bewertenden fehlende Gehaltserhöhungen, intransparente Vergütungsstrukturen und kaum r...
Zusammenfassung nach Kategorie
Der Kollegenzusammenhalt bei der Klax Gruppe wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Die Kolleg:innen selbst werden häufig als professionell, freundlich und angenehm im Umgang beschrieben. Einige Bewertungen heben hervor, dass das Team vielfältig aufgestellt ist und die Arbeit gemeinsam Freude bereitet.
Jedoch zeigen sich auch kritische Stimmen: Wenige Nutzer:innen berichten, dass trotz eines guten Miteinanders im Team die nötige Unterstützung fehlt. Zudem wird die Qualität des Zusammenhalts laut einigen Bewertungen von der jeweiligen Position abhängig gemacht. Auffällig ist, dass positive Beschreibungen der Kolleg:innen häufig mit Kritik an der Führungsebene verknüpft werden – so wird das Management als Gegenpart zu einem eigentlich funktionierenden Team wahrgenommen. Insofern scheint der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen grundsätzlich positiv erlebt zu werden, wenngleich äußere Rahmenbedingungen diesen Eindruck trüben.
Die Work-Life-Balance bei der Klax Gruppe wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Unbezahlte Überstunden, häufige Meetings und die Erwartung, auch außerhalb der Arbeitszeiten erreichbar zu sein, stehen dabei im Vordergrund der Kritik. Einige Bewertungen berichten zudem von kurzfristigen Samstagsarbeitseinsätzen sowie Anrufen an Freitagabenden. Besonders Lehrkräfte sehen sich mit übermäßigem Papierkram, hohem Vertretungsunterricht und eingeschränkter Nutzung von Ausgleichstagen konfrontiert. Homeoffice-Möglichkeiten gelten als uneinheitlich, und die Überstundenkompensation weicht laut Nutzer:innen von den ursprünglichen Vereinbarungen ab. Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die 33 Urlaubstage, fünf Ausgleichstage sowie freie Tage an Weihnachten und Silvester hervorheben. Diese Vorteile wirken jedoch angesichts der mehrheitlich kritischen Rückmeldungen zur tatsächlichen Arbeitsbelastung wenig ausschlaggebend.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Klax Gruppe wird von den Nutzer:innen überwiegend negativ bewertet. Einige beschreiben ein Klima der Angst und Anspannung, geprägt von der Sorge vor Entlassungen und dauerhaftem Druck durch Personalmangel. Hinzu kommen Kritikpunkte wie strikte Kontrollmechanismen, eine als einengend empfundene Open-Desk-Policy sowie ein Dress Code, der zu einem unbehaglich wirkenden Arbeitsumfeld beiträgt. Kritik werde laut einigen Bewertungen nicht ernst genommen, und die hohe Fluktuation scheine unkommentiert zu bleiben.
Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die das Teamgefüge loben: Kolleg:innen koordinieren sich eigenständig, unterstützen sich gegenseitig und erfahren auch von Vorgesetzten Anerkennung. Diese positiven Erfahrungen scheinen jedoch stark vom jeweiligen Team abzuhängen und spiegeln nicht das breitere Stimmungsbild wider, das die Mehrheit der Bewertungen zeichnet.
Die Kommunikation bei der Klax Gruppe wird von Mitarbeiter:innen als deutlich verbesserungswürdig eingestuft. Viele bemängeln, dass wichtige Informationen oft zu spät oder gar nicht weitergegeben werden und Eigeninitiative erforderlich ist, um an relevante Informationen zu gelangen. Die Kommunikation erfolgt größtenteils per E-Mail, was als unpersönlich und wenig wertschätzend empfunden wird. Einige Nutzer:innen beschreiben die Kommunikation zudem als wenig transparent, mit kaum geteilten Informationen und einem hierarchischen Ton. Konferenzen konzentrieren sich laut einigen Bewertungen vorwiegend auf Arbeitsanweisungen. Als besonders kritisch gilt, dass Ankündigungen mitunter kurzfristig und ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter:innen erfolgen. Insgesamt zeichnen die Bewertungen das Bild einer Kommunikationskultur, die an Offenheit, Wertschätzung und Struktur mangelt und auf mehreren Ebenen Verbesserungspotenzial aufweist.
Findest du das hilfreich?

