8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Spannende Projekte: Das Unternehmen arbeitet an interessanten Bauprojekten, wie dem Neubau eines Rechenzentrums, was fachlich herausfordernd und anspruchsvoll ist.
2. Multikulturelles Team: Die Vielfalt an Kollegen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen sorgt für eine interessante und dynamische Arbeitsatmosphäre.
3. Zusätzliche Benefits: Es gab einige Zusatzleistungen wie die Bezuschussung des Jobtickets und die Möglichkeit, sich montags für 10 Minuten massieren zu lassen.
4. Flexibles Arbeitszeitmodell (theoretisch): Offiziell gibt es flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeiten, auch wenn die Praxis nicht immer so flexibel gehandhabt wurde.
5. Guter Ruf und viele Projekte: Das Unternehmen ist etabliert und hat viele laufende Projekte, was für eine gewisse Stabilität spricht.
1. Laute und unruhige Arbeitsumgebung: Das Großraumbüro war extrem laut, was konzentriertes Arbeiten erschwerte. Anstatt das Problem ernst zu nehmen, wurde mir geraten, Kopfhörer zu tragen.
2. Kritikunfähigkeit und fehlende Feedback-Kultur: Konstruktive Kritik wurde nicht angenommen. Als ich den Geräuschpegel ansprach, wurde ich kurz darauf gekündigt mit der Begründung, ich „passe nicht ins Büro“.
3. Mangelhafte Einarbeitung: Mein Mentor, der mich einarbeiten sollte, war während meiner ersten Woche im Urlaub. Dadurch fehlte mir eine strukturierte Einführung ins Projekt und die internen Abläufe.
4. Schlechte Gehaltsstruktur: Trotz 10 Jahren Berufserfahrung und vielen Qualifikationen war das Gehalt weit unter dem Branchendurchschnitt. Auch Kollegen äußerten Unzufriedenheit über ihre Bezahlung.
5. Versprechen, die nicht eingehalten wurden: Es wurden Benefits wie ein Fitness-Zuschuss in Aussicht gestellt, der letztendlich nicht angeboten wurde.
6. Kaum Karriereperspektiven: Durch die flache Hierarchie gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten oder finanzielle Anreize wie Boni.
7. Unprofessionelles Verhalten der Vorgesetzten: Mein Vorgesetzter blieb zwar äußerlich freundlich, sprach aber nicht offen über die eigentlichen Kündigungsgründe. Stattdessen hieß es lediglich, ich „passe nicht ins Büro“.
8. Unflexibler Umgang mit Arbeitszeiten: Obwohl es offiziell eine Kernarbeitszeit ab 9 Uhr gab, wurde mein Eintreffen nach 8 Uhr bereits kritisiert – trotz Bahnstreik und langer Pendelzeit.
1. Bessere Arbeitsbedingungen im Großraumbüro: Der hohe Geräuschpegel erschwert konzentriertes Arbeiten. Es sollten klare Regeln für Meetingräume, private Gespräche und Lautstärke eingeführt sowie ruhige Arbeitszonen geschaffen werden.
2. Strukturierte Einarbeitung: Neue Mitarbeiter sollten eine systematische Einarbeitung erhalten, anstatt ins kalte Wasser geworfen zu werden. Mentoren sollten in den ersten Wochen verfügbar sein und eine klare Einführung in die Projekte und Prozesse geben.
3. Transparente Kommunikation und Feedback-Kultur: Kritik und Verbesserungsvorschläge sollten ernst genommen werden, anstatt Mitarbeiter, die Probleme ansprechen, als „nicht passend“ abzustempeln. Offene und lösungsorientierte Gespräche könnten die Zufriedenheit und Produktivität steigern.
4. Faire Gehaltsstrukturen und klare Karriereperspektiven: Die Bezahlung sollte der Erfahrung und Qualifikation entsprechen. Zudem wären Boni oder finanzielle Anreize für Leistung wünschenswert.
5. Einhaltung von Versprechen: Benefits wie ein Fitness-Zuschuss sollten nicht nur beworben, sondern auch tatsächlich angeboten werden.
6. Ergonomische Arbeitsplätze: Bequeme Stühle und höhenverstellbare Tische könnten das Arbeiten angenehmer und gesünder gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre war chaotisch und unstrukturiert. Im Großraumbüro herrschte ein hoher Geräuschpegel durch private Gespräche, Meetings und allgemeine Unruhe, wodurch konzentriertes Arbeiten kaum möglich war. Kritik an den Arbeitsbedingungen wurde nicht ernst genommen – stattdessen wurde ich nach nur zwei Wochen gekündigt, weil ich den Lärm angesprochen habe. Wertschätzung oder Rückhalt seitens der Führung gab es nicht. Viele Kollegen wirkten unzufrieden, äußerten sich aber nur vage darüber. Insgesamt ein unangenehmes und unprofessionelles Arbeitsumfeld.
Nach außen wirkt das Architekturbüro sehr professionell und etabliert. Mit einer Vielzahl an Projekten und einer langjährigen Unternehmensgeschichte hat es sich einen soliden Ruf aufgebaut. Dieser Eindruck mag für Außenstehende überzeugend sein, spiegelt jedoch nicht unbedingt die internen Arbeitsbedingungen wider. Während das Unternehmen erfolgreich wirkt, gibt es hinter den Kulissen einige strukturelle und organisatorische Herausforderungen, die das tatsächliche Arbeitsklima trüben.
Obwohl offiziell flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit ab 9 Uhr galten, wurde mein Eintreffen nach 8 Uhr trotz äußerer Umstände kritisiert. Die tägliche Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln dauerte zwei Stunden pro Strecke und war durch Verspätungen und den Bahnstreik oft noch belastender. Nach der Arbeit und der langen Rückfahrt war ich völlig ausgelaugt. Unter diesen Bedingungen war von echter Work-Life-Balance keine Rede.
Die Hierarchie im Unternehmen ist sehr flach, wodurch kaum Aufstiegsmöglichkeiten bestehen. Ein klassischer Karriereweg mit klaren Entwicklungsperspektiven oder Bonuszahlungen ist hier nicht vorgesehen. Über Weiterbildungsangebote kann ich nichts sagen, da ich in meiner kurzen Zeit im Unternehmen keine entsprechenden Programme kennengelernt habe. Wer langfristig Karriere machen oder sich finanziell verbessern möchte, findet hier eher begrenzte Möglichkeiten.
Das Unternehmen bot einige Zusatzleistungen wie einen Zuschuss zum Jobticket und die Möglichkeit, sich montags für 10 Minuten massieren zu lassen. Allerdings wurden einige versprochene Benefits, wie z. B. ein Fitness-Zuschuss, nicht umgesetzt. Das Gehalt entsprach in keiner Weise meiner langjährigen Berufserfahrung und meinen Qualifikationen – und ich war damit nicht allein. Auch Kollegen, die ihr Gehalt in vertraulichen Gesprächen erwähnt haben, waren unzufrieden. Die Bezahlung war insgesamt enttäuschend und stand nicht im Verhältnis zur Verantwortung und den Anforderungen der Position.
Es gab Ansätze für Umwelt- und Sozialbewusstsein, aber keine besonders herausragenden Maßnahmen. Nachhaltigkeit oder Umweltaspekte spielten im Arbeitsalltag keine sichtbare Rolle, zumindest wurde darauf nicht aktiv hingewiesen. Sozialer Umgang unter Kollegen war grundsätzlich respektvoll, jedoch fehlte eine klare Unternehmenskultur, die soziale Verantwortung oder gemeinschaftliches Engagement fördert. Hier gäbe es noch Verbesserungspotenzial.
Einige Kollegen waren hilfsbereit und versuchten, mich zu unterstützen, wofür ich dankbar war. Dennoch war es schwierig, wirklich voranzukommen, da klare Strukturen und eine vernünftige Einarbeitung fehlten. Mein Mentor, der mich eigentlich hätte einarbeiten sollen, war in den ersten Tagen im Urlaub. Als er zurückkam, wurde meine Arbeit nicht konstruktiv, sondern herablassend kritisiert, anstatt mir echte Unterstützung zu bieten. Dadurch fühlte ich mich nicht wertgeschätzt und hatte das Gefühl, von Anfang an keine faire Chance bekommen zu haben.
Der Umgang zwischen Geschäftsführer und mit älteren / langjährigen Kollegen war grundsätzlich sehr respektvoll und korrekt. Besonders die Kommunikation mit den Geschäftsführern war professionell und von gegenseitigem Respekt geprägt. Ältere Mitarbeiter wurden geschätzt, und ihre Erfahrungen flossen positiv in die Arbeit ein. Es herrschte eine gewisse Wertschätzung für langjährige Kollegen, was eine angenehme Atmosphäre schuf, auch wenn es insgesamt an mehr Unterstützung für neue Mitarbeiter mangelte.
Das Verhalten meines Vorgesetzten war nach außen hin freundlich, aber wenig ehrlich oder konstruktiv. Statt auf meine berechtigte Kritik zum Lärmpegel im Großraumbüro einzugehen, wurde mir lediglich geraten, Kopfhörer zu tragen und meine Kollegen selbst auf ihr Verhalten hinzuweisen. Auf meine Frage nach einem Einzelbüro, das ich nie verlangt hatte, bekam ich nur die Antwort, dass das nicht möglich sei und ich damit leben müsse. Es fehlte an klarer Kommunikation und Unterstützung. Kritik wurde nicht ernst genommen, und mein Feedback wurde abgewiesen. Das Verhalten wirkte insgesamt scheinheilig und wenig lösungsorientiert.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt nicht optimal. Das Großraumbüro war laut und unruhig, wodurch konzentriertes Arbeiten kaum möglich war. Trotz meines Hinweises auf den hohen Geräuschpegel wurde mir nur geraten, Kopfhörer zu tragen, anstatt eine nachhaltige Lösung zu finden. Die ergonomische Ausstattung und Belichtung ließ ebenfalls zu wünschen übrig – Stühle und Tische waren nicht besonders bequem oder förderlich für längeres Arbeiten. Eine strukturierte Einarbeitung fehlte, und mein Mentor war in den ersten Tagen im Urlaub, was den Einstieg zusätzlich erschwerte. Insgesamt waren die Rahmenbedingungen nicht förderlich für produktives und angenehmes Arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen war mangelhaft. Es gab keine klare Struktur oder transparente Abläufe. Mein Mentor, der mich eigentlich einarbeiten sollte, ging direkt nach meinem Start in den Urlaub, ohne eine vernünftige Übergabe. Fragen zur Arbeitsweise oder zum Projekt blieben oft unbeantwortet. Zudem wurden berechtigte Kritikpunkte nicht konstruktiv aufgenommen – stattdessen führte mein Hinweis auf die störende Lautstärke im Großraumbüro direkt zur Kündigung. Offener Austausch oder Feedback-Kultur? Fehlanzeige.
Das Büro war sehr multikulturell und es gab eine Vielzahl an unterschiedlichen Menschen, was eine interessante und vielfältige Arbeitsumgebung schuf. In Bezug auf Gleichberechtigung gab es grundsätzlich keine auffälligen Diskriminierungen oder Ungleichbehandlungen. Es wurde zwar ein gewisser Respekt gegenüber den kulturellen Unterschieden gezeigt, jedoch fehlte es an einer klaren, aktiven Förderung von Gleichberechtigung oder Inklusion auf allen Ebenen des Unternehmens. Ein stärkerer Fokus auf diese Themen hätte das Arbeitsumfeld noch positiver gestalten können.
Das Projekt, an dem ich gearbeitet habe – der Neubau eines Rechenzentrums – war sehr spannend und herausfordernd. Die Aufgaben selbst waren vielseitig und boten die Möglichkeit, in einem innovativen Bereich zu arbeiten. Es gab viele interessante Aspekte zu berücksichtigen, wie die technische Infrastruktur und die komplexen Anforderungen an das Gebäude. Leider war die fehlende Unterstützung und die chaotische Arbeitsumgebung ein großes Hindernis, um mich voll auf die interessanten Aufgaben konzentrieren zu können. Trotz dieser Herausforderungen war das Projekt an sich sehr ansprechend.
Ich bin sehr stolz darauf, Teil des Teams zu sein.
Ihre Unterstützung und Führung haben mir geholfen, meine Fähigkeiten zu verbessern und mich als Bauzeichner zu entwickeln.
Ich verstehe, dass die Höhe der Vergütung von verschiedenen Faktoren abhängt, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche finde ich, dass die Vergütung bei Ihnen eher durchschnittlich ist.
Die Erfahrung, die ich hier sammle, ist von unschätzbarem Wert für mich und ich möchte mich bei der Gelegenheit bedanken, Teil dieses großartigen Unternehmens zu sein.
Ich habe das Vergnügen, derzeit bei Kleinundarchitekten zu arbeiten und ich muss sagen, dass ich mich sehr glücklich schätze, Teil des Teams zu sein.
Mehr Mut für Veränderung und mehr Partizipation der Angestellten bei bestimmten Themen.
Grundsätzlich ein sehr friedliches und freundschaftliches Miteinander mit flachen Hierachien. Mobbing, Konkurrenzkämpfe oder narzistisches Verhalten gibt es nicht und wird auch nicht toleriert. Multikulti und Diversität werden groß geschrieben. Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Alter oder Sexualität spielen keine Rolle - jeder ist willkommen. Kein fünfter Stern, weil das Alter noch ausgewogener verteilt sein könnte - das würde mehr Ruhe ins Team bringen. Aber das liegt am Arbeitsmarkt und nicht an irgendeiner Absicht.
Es gibt Fans und Hater, wie überall. DIe überwältigende Mehrheit der Arbeitnehmer scheint aber sehr zufrieden zu sein.
Ein spannendes Thema in der heutigen Zeit, hier sind die Interessen der AN und der AG naturgemäß recht unterschiedlich und schwer zu vereinen. Von beiden Seiten wäre mehr Verständnis und Entgegenkommen hilfreich.
Fakt ist, hier besteht noch Aufholbedarf hinsichtlich einem wettbewerbsfähigem Urlaubsanspruch sowie Homeoffice-Optionen und flexiblen Arbeitsmodellen. Die Transformation des Arbeitsmarktes ist in vollem Gange und man ist gut beraten, den Mut zur Veränderung aufzubringen. Es werden beide Seiten davon profitieren.
Grundsätzlich wird hier aber auf die unterschiedlichen Bedürfnisse eingegangen und es wird immer eine Lösung gefunden. Auch bei diesem Thema spürt man definitiv den Beginn einer Modernisierung.
Sinnvolle Weiterbildungen werden klar gefördert, ohne Diskussion.
Karriere ist keine Einbahnstraße - ich glaube jeder der sich positiv hervor tut und durch Taten zu überzeugen weiß, kommt voran.
Leistung wird klar honoriert! Die Gehälter wurden zudem in den letzten Jahren deutlich nach oben angepasst und es gibt saftige Sonderzahlungen in Form von Weihnachtsgeld, Inflationsausgleichsprämie etc.
Keine Ausschläge nach oben oder unten, aber sicherlich noch ausbaubar.
Spitzenmäßig! Ich war in vielen Unternehmen, aber nirgendwo war es so angenehm wir hier. Es ist familiär und man hilft sich, bei Firmenfeiern wird ausgelassen zusammen gefeiert.
Im Umgang wird kein Unterschied aufgrund des Alters gemacht.
In aller Regel freundlich, humorvoll und immer mit dem Herz am rechten Fleck. In fachlichen Belangen über jeden Zweifel erhaben und der immense Erfolg des Büros spricht Bände. Jeder der will, kann viel von den Vorgesetzten lernen - auch in manch menschlicher Hinsicht.
In stressigen Phasen kann es zuweilen auch mal etwas ruppiger zugehen, aber wer nicht übermäßig zart besaitet ist, kann damit umgehen. Eine direkte, herzhafte Art ist mir lieber als die "Methodik" mancher sogenannter Führungkräfte, die durch unzählige Coachings eher zum Politiker wurden.
Tolles Büro in einer tollen Gegend im Westend. Parkplatz direkt vor der Tür, zumindest wenn man mit dem Fahrrad kommt ;)
Im Hochsommer leider zu heiß, hier sollte man durch gezielte Maßnahmen Abhilfe schaffen. Ansonsten gibt es jede Menge Benefits.
Die Kommunikation ist zwar direkt und angenehm, jedoch teilweise etwas unstrukturiert und ineffizient. HIer gibt es noch Raum für Verbesserungen, aber es tut sich bereits etwas. Seitens mancher Mitarbeiter wäre etwas weniger Klatsch und Tratsch am Arbeitsplatz und mehr Rücksicht auf die Konzentration anderer im gleichen Raum wünschenswert.
Das ist kein Thema, jeder hat alle Chancen. Aber nicht jeder weiß sie zu nutzen.
Das ist je nach Bereich und persönlicher Vorlieben natürlich unterschiedlich. Mir persönlich taugt es sehr und es gibt auch einen gewissen Gestaltungsspielraum. Mit Ideen, Intiative und Verbesserungsvorschlägen rennt man offene Türen ein.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt, die Kollegen sind sehr nett
Flexibler Arbeitsbeginn/ Arbeitsschluss. Es ist kein Problem zwischendurch mal zum Arzt zu gehen, oder anderweitige Privattermine wahrzunehmen.
Es gibt ein wöchentliches Massageangebot, das jeder Mitarbeiter bei Bedarf wahrnehmen kann.
Wer Weiterbildungen benötigt, bekommt diese vom Arbeitgeber bezahlt
Die Kollegen sind in Teams aufgeteilt, die sich mit unterschiedlichen Projekten beschäftigen. Es gibt trotzdem einen guten Zusammenhalt untereinander.
Es gibt klare Vorgaben zu den Projekten und es wird deutlich kommuniziert, was zu erledigen ist. Falls Rückfragen bestehen ist es kein Problem, diese mit den Vorgesetzten zu klären. Wer dabei gut aufpasst, kann sogar noch etwas lernen und dieses beim nächsten Mal dann selbstständig anwenden.
Sehr schönes, modernes Büro. Es ist alles an Materialien vorhanden was man im Arbeitsalltag benötigt. Sollte mal etwas nicht vorhanden sein, oder nicht den Wünschen entsprechen, wird für die Beschaffung gesorgt.
Die Chefs haben für Fragen und Probleme immer ein offenes Ohr, die Kommunikation unter den Kollegen funktioniert auch problemlos
Habe noch nie mitbekommen, dass hier Frauen anders als Männer behandelt werden.
Immer wieder neue Projekte und Kunden, dadurch wird es nie langweilig
Das lockere, aber respektvolle Miteinander. Die Vorgesetzten stehen gegenüber Kunden und Geschäftspartnern immer hinter uns Mitarbeitern und stärken uns den Rücken. Fachliche Fragen dürfen unendlich gestellt werden. Fragen ist ausdrücklich erwünscht. Die Vorgesetzten sind überhaupt nicht nachtragend, sollte es mal Grund für Ärger geben. Die Toleranzgrenze ist allgemein sehr hoch!
Batterie am eigenen Auto leer - kein Problem, es darf auch mal ein Poolfahrzeug geborgt werden.
Ad hoc fällt mir nichts ein.
Weitere Offenheit gegenüber unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist super entspannt.
Balance ist gut, kann aber sicher noch optimiert werden. Work in progress!
Weiterbildungen werden unterstützt und gezahlt, insofern sie für Projekte und individuelle Entwicklung erforderlich und fördernd sind.
Es gibt keine starren Hierarchien, wer möchte, kann sich weiterentwickeln.
Gehalt ist angemessen und verhandelbar. Sozialleistungen gibt es und sind nach Absprache ganz individuell möglich.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist super.
Ältere Kollegen werden geschätzt und respektvoll behandelt.
Verhältnis zu den Mitarbeitern ist locker und trotzdem respektvoll. Trotz einem vollen Terminkalender steht ein offenes Ohr für Projektbelange und persönliche Anliegen an erster Stelle. Offenheit für Verbesserungsvorschläge und Kritik.
Modernes und schönes Büro mit Garten. Equipment aller Art wird möglich gemacht. Kaltgetränke, Kaffee und Tee for free auch der Drink am Freitagabend. Es gibt jährlich eine Sommerparty und Weihnachtsfeier und den obligatorischen Weihnachtsmarkt im Garten. Gemeinsames Frühstück wird gesponsert.
Super ist die neu eingeführte Arbeitszeiterfassung. Es macht die erbrachte Arbeitszeit für beide Seiten transparent.
Die Kommunikation im Team und zwischen der Geschäftsleitung ist gut. Verbesserungspotenzial gibt es immer, aber dieses liegt auch immer in beidseitiger Verantwortung.
Ist ein Prozess und auch hier "work in progress"!
Der Aufgabenbereich ist sehr vielfältig und lässt viel Freiraum für eigene Entscheidungen und Mitgestaltung!
Arbeitsatmospäre und Zusammenhalt im Team sind sehr gut.
Die Arbeitszeiten sind Branchenüblich, also 40H pro Woche. Wochenendarbeit findet nicht statt und auch Überstunden an den Werktagen werden weitstgehend vermieden.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit an Fortbildungen und Schulungen teilzunehmen.
Ein sehr gutes Team, dass zusammenpasst.
Sehr schönes Büro, dass in zentraler Lage einen schönen Außenbereich hat.
Die interne Kommunikation funktioniert unkompliziert. Sowohl unter den Mitarbeitern als auch zur Geschäftsleitung.
Die Gehälter sind fair.
Das Spektrum der Aufgaben ist sehr breit, daher auch abwechslungsreich.
Eine Speziallisierung innerhalb der Tätigkeitsfelder ist aber auch möglich.
Die Kollegen. Es gab einige Male schöne Events, wie z.B Grillfeste o.ä.
In erster Linie den Umgang mit den Mitarbeitern. Die fehlende Wertschätzung, sei es in Form von einem ausgesprochenem Lob oder eines Bonusses.
Fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten und vor allem ein fehlenden Ansprechpartner der sich wirklich im Bereich HR auskennt.
Den wahren Grund der hohen Fluktuation an Mitarbeitern erkennen.
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen, besser bezahlen und wie Menschen behandeln.
Ist auf Dauer günstiger als ständig neue Leute einzustellen und diese einzuarbeiten.
Aber auch nur aufgrund der Kollegen. Ohne sie wären es null Sterne.
Ausgeschiedene Mitarbeiter kennen das Image am besten. Bei neuen Mitarbeitern aufgrund fehlender Bewertungen noch neutral.
Gesetzlicher Mindesturlaub ist im Jahre 2022 auf jeden Fall nicht mehr angebracht.
HomeOffice gibt es hier nicht.
Starre Strukturen. Die Spitzen sind besetzt. Kein Weiterkommen intern. Es werden keine Weiterbildungen ermöglicht.
Gehalt ist unterirdisch. Umso günstiger die Arbeitskraft desto besser. Vorzugsweise stellt man Hochschulabsolventen die auf ihren ersten Job angewiesen sind oder Menschen mit Migrationshintergrund, welche es im überfüllten Arbeitsmarkt eh schon schwer genug haben ein und bezahlt sie nicht gut.
Sozialleistungen gleich null. Keine Altersvorsorge, Zusatzversicherung, vermögenswirksame Leistungen o.ä.
Der kleine Fuhrpark besteht aus einigen E-Autos.
Bis auf normale Auseinandersetzungen ist die Stimmung und der Zusammenhalt in den Teams super.
Einige langdienende Kollegen werden geschätzt. Ältere Arbeitnehmer werden aber nicht neu angestellt, da diese aufgrund ihrer Erfahrung auch mehr kosten würden als frische Hochschulabsolventen.
Absolut unterirdisch. Der Vorgesetzte meiner Abteilung war nicht in der Lage mit seinen Mitarbeitern ordentlich zu kommunizieren. Schreien war hier an der Tagesordnung. Kein menschlicher Umgang mit den Arbeitnehmern, von denen das tägliche Geschäft abhängt.
Laute Großraumbüros. Keine Klimaanlage/Kühlung.
Alte Headsets, Tastatur und Co.
Weibliche Kollegen werden, vor allem in stressigen Situationen, noch respektloser behandelt als die männlichen. Leider.