29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Coronabedingt ein Abzug, ansonsten top
Klein, aber fein. In Fachkreisen enorm renommiert
Es ist eine Agentur mit Agenturtypischen Schwankungen in der Workload. Aber Überstunden können genommen werden, da wird drauf geachtet
Für Agentur sehr gut
Viele Kunden aus diesem Bereich
alle freundlich udn lieb, ich keine hier keine Mobber, was selten ist.
Ich bin selbst älter, das ist hier kein Nachteil
Ich fühle mich sehr wohl mit meinen Vorgesetzten, ich habe das Gefühl, mit Problemen ernst genommen zu werden
Wir suchen gerade in München ein neues büro, das jetzige ist nicht optimal
Freundliche udn wertschätzende Kommunikation
Absolut gegeben
Sehr abwechslungsreich und spannend
Nett und menschlich im Umgang
Naja die Punkte s. oben.
Nicht so viel Druck, weniger Zeiterfassung und ich möchte endlich mal um 18.00 Uhr heim gehen können. Nicht erst um 22.00 Uhr!!!
ganz okay. Man muss halt lange bleiben. Die Formen Arbeit ist Leistung durch Zeit ist unbekannt. Wer lange bleibt, wird gelobt, auch wenn er weniger Leistung bringt als jemand der smart und klug arbeitet.
Kennt kaum jemand!
Das kann man hier vergessen. Kinder möchte ich während meiner Zeit dort keine bekommen. Daher habe ich auch gekündigt.
Intern wird man weitergebildet. Aber meist von Kollegen, die kaum Ahnung haben z.B. in Social Media - da wird oft ein Unsinn verzapft bei Schulungen. Naja man hört halt zu und denkt sich seinen Teil.
Na zum "Über-"leben rechts. Aber für eine 60 oder 70 Stundenwoche ist es eindeutig zu wenig. Man wird schon ausgenutzt! Agentur halt.
Was, sowas gibts hier nicht. Das ist eine Agentur. Der Müll wird getrennt.
Oberflächlich okay. Aber im Grunde schaut da jeder auf sich. Es gibt eine interne Kontrolle, wann man kommt und geht.
Die meisten Kollegen sind ja älter, daher auch nicht so kreativ. Besonders in München kommt wenig Kreativität rüber.
Ist okay. Aber viele denken, dass Sie es sind. Also besonders die Münchner Kollegen denken wirklich, dass Sie die Kings sind. Aber naja das sind die sicher nicht. Viele Quereinsteiger. Haben Geschichte oder sowas studiert und haben im Grunde von Kommunikation keine Ahnung.
ist okay.
ganz okay. Es gibt einen Newsletter. Herzkammersitzungen etc.
ok - nur in der Geschäftsführung wird die Luft dünne!
Schon okay. Es gibt schlimmere Agenturen.
In meinem Praktikum wurde ich in viele Prozesse und Kundenteams eingebunden, ich konnte selbstständig arbeiten und wurde bei aufkommenden Fragen immer unterstützt. Mir wurde viel Wertschätzung entgegengebracht, Tipps, wie ich meine Arbeit noch verbessern kann, wurden immer konstruktiv geäußert. Top Praktikum, in dem ich viel gelernt habe.
Man muss "Fan" der Geschäftsführung sein, sonst spürt man recht schnell, dass man eher unerwünscht ist. Dann kann es auch sein, dass man an Büro-Sitzplätze kommt, die eher unangenehm sind. Die Kollegen glauben, dass Sie vieles richtig machen, de facto, wenn man sich mal bei anderen Unternehmen umschaut, gibt es viel zu verbessern.
Ich finde, das Unternehmen achtet zu sehr auch sich selber und die Außenwirkung. Das kreiert das Gefül, man muss dazugehören - gerade Bewerber oder neue Mitarbeiter können das NIE in den ersten Gesprächen oder Wochen herausfinden. Mehr Raum für Individualität. Die Chefs sind da leider keine Partner.
Sehr steril, Clean Desk Policy - bißchen wie eine Krankenhaus-Atmosphäre.
Image ist ganz gut, für mein Empfinden aber besser, als man es tatsächlich vorfindet.
Bei dem geringen Umsatz sind die Weiterbildungsmöglichkeiten eher limitiert. Es wird viel auf Inhouse-Weiterbildung gesetzt, was auch seine Vor- und Nachteile hat.
Für mein Empfinden ist das Verhalten gemischt. Einige Top, andere absolutes no-go. Man hat aber stehts mit mehreren Führungskräften zu tun. Manche sind auch zu sher von sich überzeugt, was aber leider nicht gerechtfertigt ist.
Es ist alles da, was man braucht
Als Kommunikationsagentur funktioniert die interne Kommunikation natürlich top.
Das Gehalt ist die absolute Katasprophe - insbesondere, wenn man sich mal die Wettbewerber und Lebenshaltungskosten in Frankfurt, Hamburg und München im Verhältnis ansieht.
Hisichtlich der Arbeitsbereiche sicher vielschichtig, die Arbeitsschritte sind aber eher repetitiv nach einiger Zeit
Die Arbeitsweise ist sehr strukturiert, aber keineswegs festgefahren. Die Struktur und Ordnung ist hilfreich, um gut arbeiten zu können. Insbesondere der Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl im Team - standortübergreifend - ist ausgezeichnet. Ich wurde ausgesprochen herzlich empfangen, alle sind per Du und immer für Fragen und Hilfestellungen offen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt!
Super Kollegen, tolle Chefs. Miteinander auf Augenhöhe!
Es herrscht große Transparenz in allen Bereichen. Natürlich hakt es manchmal, aber das sind Ausnahmen.
Für eine Agentur sicher eine der besten Arbeitsumgebungen. Sehr menschlich und mit Interesse an den Mitarbeitern. Viel Support beim Einstieg und mit kontinuierlicher Begleitung zur Weiterentwicklung. Viele Chancen und Freiheiten. Selbstverständlich ist es immer noch eine Agentur und jeder, der einen solchen Job antritt, sollte daher sein Traumdenken der Realität anpassen.
Menschlich; wenn man "reinpasst" und sich reinhängt hat man gute Chancen sich schnell weiterzuentwickweln; vetrauensvolle Zusammenarbeit; Geschäftsführung ist (meistens) nah dran - das bietet die Chance von dem Know-how zu lernen und zu wachsen; Kritikfähigkeit auch auf Geschäftsführungsebene; im Vergleich sehr modern und fortschrittlich; viele Teilzeitkräfte - prinzipiell familienfreundlich
Work-Life-Balance... aber wer in einer Agentur anfängt, kann keinen 9-to-5-Job erwarten; manchmal das Gefühl, dass hier die wenigen Männer in besonderer Weise gefördert werden, um sie zu halten
Zwiespältig: Oberflächlich ist man freundlich zueinander und man bemüht sich um eine konstruktive Zusammenarbeit. Hinter verschlossenen Türen wird jedoch viel gemeckert. Das Frustlevel ist generell bei vielen hoch. Man versucht es sich bei der GF jedoch nicht anmerken zu lassen.
Jeder schaut genau hin, wann jemand kommt und wann jemand Feierabend macht. Die Angestellten müssen penibel ihre Zeit erfassen. Daraus kann die Agenturführung die Weiterberechenbarkeit jedes Einzelnen ablesen, was unter den Mitarbeitern zu Stress / Druck führt.
Auf internen Wissenstransfer wird Wert gelegt
Guter Zusammenhalt nur so lange man nicht in eine Konkurrenzsituation kommt oder zusammenarbeiten muss. (Befindlichkeiten und Hierarchiedenken sind sehr ausgeprägt.)
Personen- und Tagesformabhängig, aber grundsätzlich freundlich. Um im Unternehmen zu bestehen, braucht man Verbündete auf Führungsebene.
Regelmäßige Team-Meetings und Weiterbildungsmöglichkeiten
Männerriege in der GF. Frauen haben es schwerer
Die Agentur hat ihre Stärken in klassischen PR-Disziplinen, wie der Medienarbeit. Man lernt strukturiert zu arbeiten, sauber zu recherchieren und auf den Punkt zu schreiben. Leider haben andere Agenturen viel spannende Projekte, wenn es darum geht integrierte, kreative Kampagnen oder 360-Grad-Kommunikation umzusetzen, was bei Klenk & Hoursch eher Ausnahmeprojekte sind.
Gute Stimmung unter den Kollegen. Die Personalabteilung macht einen tollen Job und sucht neue Mitarbeiter erfolgreich so aus, dass sie ins Team passen. Viele Kollegen sind schon seit Jahren an Bord. Klenk & Hoursch ist außerdem der am besten organisierte und strukturierte Arbeitgeber, bei dem ich bisher angestellt war. Weitere Pluspunkte: Viele interne und externe Weiterbildungen sowie inspirierende, kulturstiftende gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge, bei denen viel gelacht wird und man sich schnell gut kennenlernt. Wenn der Arbeitsweg mit meiner privaten Situation besser vereinbar gewesen wäre, würde ich heute noch in der Agentur arbeiten.
So verdient kununu Geld.