12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Napoleon gewiss sein Freund gewesen wäre
Respektiere Menschen die wirklich schon mal für ein Unternehmen gearbeitet gaben, nicht nur für wehnige Woche vorbeigeschaut und dadurch denken zu wissen wie der Hase läuft
Unter den Kollegen echt super
Spricht für sich
Durch die (noch aktuell) bestehende Gleitzeit richtig gut
Alles verweigert durch den neuen Geschäftsführer
Schlechtes Gehalt für zu viel Arbeit in Rekortzeit
Wie gesagt...unter den Kollegen klappt es und ist fein
Echt super, würde man dies nicht so unterdrücken würden
Eher nicht gut, da wurde die selbe Leistung wie von den Jüngerrn verlangt, ohne aufs alter zu achten
Ignoriert alles Bestehende, geht auf keine Vorschläge ein, zieht sein Ding durch, langjährige Mitarbeiter sind im egal, so wie alles andere auch
Mann muss mit dem arbeiten was da ist, für neue Maschienen ist kein Geld da, dafür bekommt man im Büro gefühlt jeden Monat neue Möbel
Naja, unter den Kollegen klappt es, leider nicht von der Führungsetage zu den Angestellten, da diese wehniger Ahnung hat als die Angestellten
Weis nicht genau worauf die Frage abziehlt, aber was das Gehlt betrifft auf garkeinen Fall
Ein wirklich herzerwärmendes Arbeitsspektrum mit Lust auf immer mehr
Der Spielgerätebau macht Freude und der Zusammenhalt unter den Kollegen in der Fertigung ist stark.
Pünktliche Lohnzahlung (wenn der Lohn auch viel zu niedrig ist).
Fluktuation & Führungsstil: Über 26 Abgänge in gut 2,5 Jahren sprechen eine deutliche Sprache. Anstatt diesen enormen Personalverschleiß zu hinterfragen, wird er von der Leitung schöngeredet oder als "normaler Wechsel" abgetan. Es liegt jedoch weder an den Aufgaben noch an den Abläufen, sondern am enormen psychischen Druck und dem Umgang seitens der Führungsebene.
Umgang mit Mitarbeitenden: Kritik oder berechtigte Arbeitnehmerrechte werden stur abgeblockt und persönlich genommen. Mitarbeiter werden klein gehalten, statt unterstützt.
Führungskräfte dringend in Kommunikation und moderner Mitarbeiterführung schulen (oder austauschen).
Aufhören, die Schuld für die hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern zu suchen, und das eigene Verhalten reflektieren.
Faire, branchengerechte Bezahlung für gelernte Handwerker einführen, statt nur mit Benefits zu werben.
Unter den Kollegen in der Halle klasse. Wird aber durch den ständigen Druck von oben und das Arbeitsklima, das die Führung schafft, komplett kaputt gemacht.
Auf der Website und in Werbeanzeigen wird ein Bild von moderner Firmenkultur gezeichnet. Welches Image das Unternehmen bei Fachkräften in Dresden tatsächlich hat, zeigt die Weiterempfehlungsrate hier auf Kununu.
Auf dem Papier flexibel, in der Realität geprägt von hohem Druck. Bei Engpässen werden viele Überstunden und lange Wochen erwartet – wenn man jedoch Ausgleich, den Abbau von Gleitzeit oder Rücksicht auf die eigene Gesundheit fordert, stößt man auf Unverständnis. Private Belange haben hier wenig Wert, Hauptsache die Fertigung läuft.
Echte Aufstiegschancen gibt es nicht. Weiterbildungen werden eher als Kostenfaktor oder Risiko gesehen – wer zu viel lernt oder hinterfragt, wird unbequem. Fachliche Weiterentwicklung findet hier schlicht nicht statt.
Nicht mehr zeitgemäß für ausgebildete Handwerker. Angebotene Benefits werden zum Teil nicht wie versprochen geleistet oder wirken sehr willkürlich verteilt. Auf Nachfragen zu konkreten Zahlen oder Berechnungen wird oft nur mit Schulterzucken reagiert. Statt objektiver Leistung wird die Entlohnung gefühlt an persönlicher „Loyalität“ und Anpassung gemessen.
Der einzige Grund, warum der Laden überhaupt noch läuft. Das Team hält zusammen und fängt den Frust gemeinsam ab.
Langjährige Erfahrung und Loyalität werden von der Leitung kaum gewürdigt. Ältere Kollegen mit jahrzehntelanger Handwerkspraxis werden oft genauso abgekanzelt wie Berufseinsteiger, sobald sie Bedenken äußern. Ihr Wissen wird nicht geschätzt, sondern als hinderlich empfunden, wenn es nicht stumm ins Schema der Geschäftsführung passt.
Bockig, unprofessionell und von oben herab. Wer Fragen stellt oder seine Rechte kennt, stößt auf Granit. Fehlende Einsicht auf ganzer Linie.
Hohe Staubbelastung, abgenutztes Werkzeug und Mängel beim Arbeitsschutz. Pausenraumsituation nicht existent.
Ansagen erfolgen eiskalt von oben. Transparenz gibt es nicht, bei Problemen wird gemauert. Hallo oder guten Morgen sind nicht im Sprachgebrauch der Führungsebene.
Regeln werden je nach Nase und Sympathie der Geschäftsführung ausgelegt.
Handwerklich super Aufgaben im Holzbau, wenn das Drumherum stimmen würde.
Das Betriebsklima innerhalb der Firma hat sich in den letzten 3 Jahren massiv verschlechtert.
Das Image der Firma welches durch Social Media-Auftritte nach außen hin glänzen soll ist innerhalb der Firma nicht vorhanden. Aufgrund der vielen Missstände ist eine positive Identifikation meiner Meinung nach nicht mehr möglich.
Gleitzeit vorhanden, aber kurzfristig frei nehmen wird immer mehr erschwert um die "Planungssicherheit" der Firma zu gewährleisten.
Es gibt absolut keine Möglichkeit aufzusteigen, und wenn dann hat dies keine fachlichen Gründe. Förderung und Weiterbildung sind in diesem Unternehmen Fremdworte.
Die Bezahlung ist teilweise weit unter branchenüblichen Gehältern.
Geprahlt wird gern mit zahlungskräftigen Kunden, davon merkt man aber bei der finanziellen Wertschätzung nichts.
Der Zusammenhalt im Kollektiv ist gut, unterhalb der Führungsebene wird offen geredet.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist nicht ideal, es kommt einem so vor als ob sie als Belastung empfunden werden.
Geschont oder gefördert werden sie nicht.
Vorgesetzte setzen unrealistische Ziele die auch nicht erreicht werden, und dennoch resultiert daraus kein Lerneffekt. Es werden immer und immer wieder dieselben Fehler gemacht.
Das Konfliktverhalten einiger Vorgesetzten ist katastrophal, Fehlentscheidungen werden nicht eingesehen geschweige denn eingestanden. Es findet keine Problemlösung auf Augenhöhe statt.
Großer Maschinenpark, der allerdings teilweise in einen verschlissenem Zustand ist.
In den letzten Jahren hat sich das "low budget" Segment, zumindest bei einigen Anschaffungen durchgesetzt.
Der Reparaturstau an Handmaschinen ist immens.
Meetings (Selbtbeweihräucherung) sind c.a. nur aller 2 Wochen.
Um Aufträge effektiv und effizient durchzuführen fehlen fast immer wichtige Informationen, Zeichnungen oder teilweise auch Maschinen.
Meiner Meinung nach werden Frauen schlechter behandelt wie ihre Kollegen.
Die Aufgaben sind interessant und mittlerweile einer der letzten positiven Aspekte des Unternehmens.
Gleitzeit
Fachgebiet
Siehe oben.
Höre auf deine Mitarbeiter, begegne ihnen auf Augenhöhe und versuche nicht plump alles wegzudiskutieren, was sie an dich herantragen.
Und glaube ihnen ausnahmsweise auch mal, wenn sie dir sagen, dass es doch vielleicht etwas komplizierter ist, als du es dir in deinem Kopf vorstellst.
Wir zusehends schlechter, befindet sich ein einer Abwärtsspirale
Wenn ich meiner Familie und meinen Freunden von meinem Job bei einem Spielplatzbauer erzähle, erhalte ich neugieriges, interessiertes und anerkennendes Feedback.
Ist ok. Es wird um Überstunden gebeten, diese sind aber nicht verpflichtend. Kommt bestimmt noch. Es gibt Gleitzeit.
Weiterbildungen gibt es nur, wenn es absolut unvermeidbar ist und dann auf jeden Fall die interne Sparvariante oder alle 2-3 Jahre. Auf Nachfrage wird man hingehalten.
Ganz am unteren Ende des Spektrums (knapp über Mindestlohn trotz Facharbeiter o.ä.). Wer mehr verlangt, dem wird nahegelegt, die Firma zu verlassen, um ihn mit einem deutlich teureren Neuzugang zu ersetzen.
Es gibt einen 50€ edenred-Gutschein im Monat, Jobbike, VWL und Jobticket, deswegen 2 Sterne.
War mal richtig stark, verschlechtert sich langsam unter Stress und Missmanagement
Kaum Verständnis oder Nachsicht, womit sich teilweise noch gebrüstet wird.
Grundregeln: Die Vorgesetzten wissen es besser und der Markt ist Schuld. Was unsere Firma stark macht sind nicht etwa die Kollegen mit ihrem jahrelangen Know-How, nein es ist der Fakt, dass uns am Ende Kinderaugen anstrahlen und die Kunden zahlungskräftig sind (O-Ton Geschäftsführung)
Informationen werden mangelhaft von einer Abteilung zur nächsten übermittelt. Zur Lösung gibt es viel Gerede und wenig Umsetzung
Es gibt Kollegen, die Fehler machen dürfen und jene, die es nicht dürfen (und mit Abmahnungen für Kleinigkeiten bis Nichtigkeiten überzogen werden). Die Bezahlung ist sehr ungleich bei ähnlichen Aufgaben.
Sind durchaus vorhanden, allerdings kommen sie mit vielen Unbekannten/Mängeln und die Wertschätzung für einen Erfolg lässt zu wünschen übrig.
Lohn kommt pünktlich
Insgesamt ist der Obstkorb ein nettes, aber unbedeutendes Extra, das für mich keinen echten Mehrwert bietet.
Starke Lohnunterschiede zwischen den Abteilungen die nicht gerechtfertigt sind.
Überstunden werden zum Großteil von der Produktion übernommen.
Siehe oben
Teamleiter gezielt schulen, klare Aufgaben und Verantwortlichkeiten vermitteln.
Führungskräfte müssen geschult sein.
CEO/Führungsebene sollte regelmäßiger Feedback einholen und auf Probleme aus den Teams reagieren.
Kommunikation verbessern:
Informationen transparent und rechtzeitig weitergeben.
Entscheidungsprozesse klar dokumentieren und für alle nachvollziehbar machen.
Arbeitsbedingungen modernisieren:
Maschinen und Arbeitsmittel erneuern, und sichere Arbeitsplätze schaffen.
Prozesse effizienter gestalten, um Arbeitsbelastung zu reduzieren.
Faire Verteilung von Aufgaben, Projekten und Entwicklungsmöglichkeiten sicherstellen.
Weiterbildung und Entwicklung:
Regelmäßige Trainings, Workshops und Karriereförderprogramme anbieten.
Mentoring oder Coaching für Mitarbeitende einführen.
Soziale Verantwortung intern und extern sichtbar leben.
Kultur und Teamgeist pflegen:
Positive Unternehmenskultur fördern, Lob und Anerkennung sichtbar machen.
Konfliktlösungsmechanismen etablieren und Burnout vorbeugen.
Die Stimmung wirkt oft toxisch, weil viele Mitarbeitende unter hohem Druck stehen. Offene Kommunikation wird zwar nach außen hin betont, findet intern aber kaum statt. Stattdessen herrscht ein Top-down-Management, das selten echtes Feedback zulässt.
Der Umgangston ist teils unprofessionell, was sich deutlich auf die Employee Experience auswirkt. Konflikte werden nicht gelöst, sondern einfach ignoriert, wodurch sich ein negatives Klima über längere Zeit festsetzt. Viele Kollegen wirken ausgebrannt oder frustriert, was die Atmosphäre zusätzlich verschlechtert.
Insgesamt ist die Work Environment alles andere als motivierend. Wer Wert auf ein angenehmes, respektvolles Arbeitsklima legt, sollte sich bewusst sein, dass dies hier aktuell nicht gegeben ist.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen jedoch stark positiv, was die interne Realität kaum widerspiegelt. Das positive Image nach außen kann daher nicht darüber hinwegtäuschen, dass intern viele Probleme bestehen und Mitarbeitende stark belastet werden.
Gleitzeit ist einer der wenigen positiven Aspekte
Es gibt nur sehr begrenzte Möglichkeiten zur Weiterbildung oder fachlichen Entwicklung. Trainings, Schulungen oder Karriereförderung werden kaum angeboten, sodass Mitarbeitende sich intern nur schwer weiterentwickeln können.
Teilweise knapp über Mindestlohn in der Produktion und in der völlig aufgeblähten Verwaltung/Entwicklung wird stellenweise das vierfache gezahlt.
Die Führungsriege zeigt leider nur sehr wenig Sozialbewusstsein. Bedürfnisse, Sorgen oder persönliche Herausforderungen der Mitarbeitenden werden kaum wahrgenommen, und Unterstützung bei Problemen gibt es selten. Entscheidungen werden häufig ohne Rücksicht auf das Team oder auf faire Behandlung getroffen.
Dadurch entsteht ein Gefühl von Frust und fehlender Wertschätzung im Arbeitsalltag. Kollegen müssen sich gegenseitig helfen, um Lücken auszugleichen.
Der interne Kollegenzusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen ist definitiv einer der wenigen positiven Aspekte im Unternehmen. Im Team unterstützt man sich gegenseitig, teilt Wissen und versucht, gemeinsam Lösungen zu finden, auch wenn die Rahmenbedingungen nicht ideal sind. Die Zusammenarbeit im direkten Umfeld fühlt sich oft wie ein echter Teamspirit an.
Leider steht dieser gute Zusammenhalt im starken Kontrast zu anderen Bereichen. Die interne Communication Culture ist schwach ausgeprägt, wichtige Infos gehen verloren oder kommen viel zu spät bei den Mitarbeitenden an. Entscheidungen werden teilweise top-down getroffen, ohne klare Hintergründe oder Abstimmungen, was für Unsicherheit und Frust sorgt.
Strukturen wirken insgesamt unorganisiert, was den Arbeitsalltag unnötig kompliziert macht. Der gute Teamzusammenhalt kompensiert einiges, kann die organisatorischen Schwächen aber nur bedingt auffangen.
Alter spielt keine Rolle
Der Zusammenhalt im Team ist gut, aber das Verhalten der Führungsebene ist leider ein großer Schwachpunkt. Der Teamleiter wirkt häufig überfordert, trifft unklare Entscheidungen und gibt selten klare Anweisungen. Rückfragen bleiben oft unbeantwortet oder werden nur oberflächlich geklärt. Dadurch entsteht im Alltag viel Unsicherheit und zusätzlicher Stress.
Der CEO wirkt distanziert und ignoriert viele Probleme, die intern immer wieder angesprochen werden. Hinweise aus den Teams finden kaum Beachtung, und wichtige Themen werden eher ausgesessen als gelöst. Das vermittelt den Eindruck, dass die Anliegen der Mitarbeitenden nicht ernst genommen werden.
Insgesamt fehlt es der Führung an Präsenz, Struktur und echter Unterstützung. Der Kollegenzusammenhalt fängt einiges auf, kann diese Probleme aber langfristig nicht ausgleichen.
Es gibt keinen Pausenraum. Entweder man macht im freien Pause, auch bei minus 10 Grad oder in der völlig verdreckten Werkhalle. Die Maschinen sind oft unzuverlässig und teilweise schwer zu bedienen, was die Arbeit unnötig erschwert und den Arbeitsalltag stressiger macht. Auch die generelle Ausstattung ist veraltet, wodurch Effizienz und Qualität leiden. Allgemein ist durch das schleifen von Rundholz, Holzstaub ein Problem. Der durch seine Menge den Weg bis in die Spinte findet. Der Arbeitsschutz hört dort auf wo er dem Unternehmen Zeit kostet und das zum Leid des Arbeitnehmers
Meine Erfahrung im Unternehmen war vor allem durch eine sehr schlechte interne Kommunikation geprägt. Wichtige Informationen wurden oft viel zu spät oder nur teilweise geteilt, was regelmäßig zu Missverständnissen führte. Entscheidungen wurden häufig top-down getroffen, ohne klares Briefing oder nachvollziehbare Hintergründe.
Meetings fühlten sich eher wie ein One-way-Communication-Setup an – Fragen blieben offen, Feedback wurde selten ernst genommen. Dadurch entsteht ein Gefühl von Unsicherheit und fehlender Orientierung im Arbeitsalltag.
Leider gibt es jedoch erhebliche Defizite bei der Gleichberechtigung. Entscheidungen und Verantwortlichkeiten wirken häufig unausgewogen verteilt. Einige Mitarbeitende erhalten deutlich mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung oder Chancen, während andere trotz gleicher Leistung kaum wahrgenommen werden. Dieses Ungleichgewicht führt langfristig zu Frust und einem Gefühl von Ungerechtigkeit.
Positiv hervorheben möchte ich die abwechslungsreichen Projekte. Die Aufgaben sind vielfältig, man lernt dazu und hat die Möglichkeit, in unterschiedlichen Bereichen mitzuwirken. Das macht den Arbeitsalltag grundsätzlich interessant und bietet fachliche Abwechslung.
Trotz der spannenden Projekte fehlt es an Struktur, klaren Entscheidungen und echter Unterstützung von oben. Der interne Zusammenhalt im Team ist zwar gut, kann die Führungsprobleme jedoch nicht kompensieren.
Dass er durch Abwesenheit glänzt und die Leute so nicht vom Arbeiten abhält.
Sein Ornigram, welches zeigt, welche Position jeder Mitarbeiter hat, nimmt einen zu hohen Stellenwert bei ihm ein.
Arbeitgeber sollte mehr Reife an den Tag legen, vielleicht mal mit anpacken und sich mit den Arbeitsbedingungen und -weisen vertraut machen. Um ein besseres Verständnis für die gesamte Firma zu bekommen und nicht nur wie ein kleines Kind in sich in seinem Kämmerchen verschanzen und den Fokus auf die falschen Dinge legen.
Maximal von einer Person aus der Führungsebene kommt ab und zu mal ein Danke. Allerdings erst, nachdem die Produktion wieder mit vollem Einsatz gearbeitet hat, was nicht gerade zur Verbesserung des ( gestressten) Betriebsklimas beiträgt.
Gleitzeit - Regelung ist super. Kernarbeitszeit in der Produktion könnte an dortige Arbeitnehmer angepasst werden. Kollegen machen schon länger und sind 3 Stunden eher da als gewisse Mitarbeiter aus dem Büro... Anhand dessen wird von der Wand bis zu Tapete gedacht... Zitat: "wenn die 14:30 gehen, seh ich's nicht ein Nachmittags länger da zu sein."
Kollegen halten im Großen und Ganzen zusammen, leider sind die meisten allerdings zu ,,nett,,, um sich nicht Alles gefallen zu lassen. Leider wird zwischen Büro und Produktion eher gegeneinander gearbeitet.
Geht, manche können körperlich nicht mehr so richtig, was in der Aufgaben- und Zeitplanung leider nicht einkalkuliert wird. Das Gerede übereinander ist manchmal nicht so schön.
Stur, bockig, weit entfernt von erwachsenem Verhalten. Logische Vorschläge werden nicht respektiert. Wenn es nicht ihren Vorstellungen entspricht oder anders als im Lehrplan ist, wird alles abgeschmettert.
Arbeitnehmer sollen Überstunden machen, um Fehlkalkulationen der Führungsebene auszugleichen. Dass dafür auch gewisse Maschinen zum Arbeiten fehlen oder gewartet werden müssten, wird außer Acht gelassen. Auch die Planung geht immer mehr den Bach runter, die Schuld, wenn Termine nicht eingehalten werden können, wird meistens auf die Arbeitnehmer geschoben.
Ist komplett im Eimer, man kann über Verbesserungen reden und diskutieren wie man möchte, letztendlich werden die Produktionsmitarbeiter dabei nicht ernst genommen. Gerade im Entwicklungsbereich, wo man eigentlich Kompetenz erwarten sollte, wird hohe Unprofessionalität an den Tag gelegt (bockiges Kind). Kommunikation zwischen Produktion und Büro oft nicht auf Augenhöhe, eher von oben herab.
Gehalt in der Produktion ist der absolute Hungerlohn. Entwicklung oder Führungsebene erhalten sehr hohe Gehälter ( da sind es auf einmal Investitionen). Leider muss die Produktion dann oft die unvollständige Arbeit von "drüben" mit erledigen, da auch dort absurde und strukturlose Zeitvorgaben vorliegen.
Die Frauen könnten bessere sanitäre Anlagen erhalten und Vorgesetzte sollten mit ihnen auch genauso respektvoll umgehen, wie mit Männern.
Die Aufgaben sind der Hammer und binden wahrscheinlich auch die meisten Arbeitnehmer noch an diesen Job. Indoor und Oberfläche wird allerdings immer unwirtschaftlicher.
Ein Arbeitgeber mit Herz, Kompetenz und Zukunftsorientierung. Wer Kreativität, Verantwortung und ein positives Miteinander sucht, ist hier genau richtig.
Agilere Arbeitsweise und das erweitern von Gesichtsfeldern
Die Zusammenarbeit im Team ist offen, wertschätzend und von einer starken Hands-on-Mentalität geprägt. Man spürt, dass jede:r einzelne Mitarbeiter:in wichtig ist und aktiv zur Gestaltung der Projekte beiträgt. Ideen werden ernst genommen und Raum für Eigeninitiative wird aktiv gefördert.
Flexible Arbeitszeiten und ein realistisches Projektmanagement ermöglichen eine gute Balance. Herausforderungen werden gemeinsam gelöst, ohne Druckkultur.
Herzlich, humorvoll und professionell. Man hilft einander, feiert Erfolge gemeinsam und steht auch in stressigen Phasen zusammen.
Die Führungsebene kommuniziert transparent, respektvoll und auf Augenhöhe. Entscheidungen sind nachvollziehbar und es gibt regelmäßige, konstruktive Feedbackgespräche. Vertrauen statt Micromanagement.
Kletterparadies gestaltet einzigartige Spielräume für Kinder – mit echten pädagogischen und gestalterischen Ansprüchen. Man arbeitet an Projekten, die einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen und nachhaltig begeistern. Die Mischung aus Kreativität, Handwerk, Design und Innovation macht das Arbeitsfeld außergewöhnlich.
Der Lohn kommt pünktlich.
Der Umgang mit den Mitarbeitern in der Produktion lässt sehr zu wünschen übrig.
Spricht gern von Benefits. Benefit ist ein Obstkorb der gerade mal für 2 Tage reicht. Wirklich?!?
Vetternwirtschaft ist auch so ne Sache...
Es sollte dringend darüber nachgedacht werden ob die Geschäftsführung wirklich die Richtige Wahl für diesen Job ist, bevor wirklich gute, wichtige und langjährige Mitarbeiter in der Produktion aufgrund dieses Verhaltens gehen.
Viel Unzufriedenheit
Durch Gleitzeit gegeben, auch wenn die Kernarbeitszeit dies einschränkt.
Aus Kostengründen gestrichen.
Knapp über Mindestlohn. Gespräche über Gehaltserhöhung sind unerwünscht.
Es wird gern von Nachhaltigkeit gesprochen. Auf Kosten des "kleinen" Arbeiters.
Auch wenn es ab und an zu Grüppchenbildungen kommt ist der Zusammenhalt, zumindest in der Produktion, gut.
Im Großen und Ganzen gut.
Wenn Fehler angesprochen werden, werden diese heruntergespielt oder komplett ignoriert. Fragen nach Gehaltserhöhung werden gern mit leeren Versprechungen abgetan oder auf später verschoben. Hier sollte dringend darüber nachgedacht werden ob dieses Verhalten denen gegenüber, die alles seit 5, 10 oder 20 Jahren am Laufen halten, korrekt ist. Es wird immer von flachen Hierarchien gesprochen, die Wirklichkeit ist eher respektlos und undankbar.
Die Maschinen sind okay, werden regelmäßig gewartet. Allerdings werden die Maschinen auch bis zur Grenze ihrer Belastbarkeit gefahren.
Immer neue Projekte die Spaß machen könnten, wenn die Planung stimmen würde.
Kluft zwischen Produktion und Büro wurde stetig größer
Gelästert wurde stetig...
Durch Gleitzeit konnte man gut und schnell Überstunden absetzen.
Zum Schluss gab es weder Schulung noch Weiterbildung. Nur die nötigsten Leute haben was bekommen.
Gegenseitiges Lästern war fast an der Tagesordnung
Ältere bzw langdienende Kollegen werden zum gehen aufgefordert, wenn es jemand nicht mehr passt.
Leere Versprechen und mehr als "Danke" gab es nicht.
Nicht die neuesten Maschinen, aber diese werden regelmäßig gereinigt und gewartet. Auf Arbeitsschutz wird sehr geachtet.
Teilweise erst bei Baubeginn wurden nötige Details geklärt bzw. erst Zeichnungen entwickelt
Größtenteils nur Mindestlohn. Auf Nachfrage um Gehaltserhöhung werden Ausreden gesucht oder "irgendwann" versprochen.
Lohn/Gehalt ist sehr pünktlich.
Projekte sind sehr interessant. Ansonsten auch mal nur monotone Arbeiten
38 Stunden woche und Gleitzeit
Keine Anerkennung durch faire Bezahlung
Gehalt bisschen über Mindestlohn Kein Urlaub.- Weinachtsgeld Lohnerhöhung nur wenn Mindestlohn Gesetzlich steigt
So verdient kununu Geld.