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8 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Echte Handwerker gesucht, stumme Mitläufer erwünscht

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Spielgerätebau macht Freude und der Zusammenhalt unter den Kollegen in der Fertigung ist stark.

Pünktliche Lohnzahlung (wenn der Lohn auch viel zu niedrig ist).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fluktuation & Führungsstil: Über 26 Abgänge in gut 2,5 Jahren sprechen eine deutliche Sprache. Anstatt diesen enormen Personalverschleiß zu hinterfragen, wird er von der Leitung schöngeredet oder als "normaler Wechsel" abgetan. Es liegt jedoch weder an den Aufgaben noch an den Abläufen, sondern am enormen psychischen Druck und dem Umgang seitens der Führungsebene.

Umgang mit Mitarbeitenden: Kritik oder berechtigte Arbeitnehmerrechte werden stur abgeblockt und persönlich genommen. Mitarbeiter werden klein gehalten, statt unterstützt.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte dringend in Kommunikation und moderner Mitarbeiterführung schulen (oder austauschen).

Aufhören, die Schuld für die hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern zu suchen, und das eigene Verhalten reflektieren.

Faire, branchengerechte Bezahlung für gelernte Handwerker einführen, statt nur mit Benefits zu werben.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen in der Halle klasse. Wird aber durch den ständigen Druck von oben und das Arbeitsklima, das die Führung schafft, komplett kaputt gemacht.

Image

Auf der Website und in Werbeanzeigen wird ein Bild von moderner Firmenkultur gezeichnet. Welches Image das Unternehmen bei Fachkräften in Dresden tatsächlich hat, zeigt die Weiterempfehlungsrate hier auf Kununu.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier flexibel, in der Realität geprägt von hohem Druck. Bei Engpässen werden viele Überstunden und lange Wochen erwartet – wenn man jedoch Ausgleich, den Abbau von Gleitzeit oder Rücksicht auf die eigene Gesundheit fordert, stößt man auf Unverständnis. Private Belange haben hier wenig Wert, Hauptsache die Fertigung läuft.

Karriere/Weiterbildung

Echte Aufstiegschancen gibt es nicht. Weiterbildungen werden eher als Kostenfaktor oder Risiko gesehen – wer zu viel lernt oder hinterfragt, wird unbequem. Fachliche Weiterentwicklung findet hier schlicht nicht statt.

Gehalt/Benefits

Nicht mehr zeitgemäß für ausgebildete Handwerker. Angebotene Benefits werden zum Teil nicht wie versprochen geleistet oder wirken sehr willkürlich verteilt. Auf Nachfragen zu konkreten Zahlen oder Berechnungen wird oft nur mit Schulterzucken reagiert. Statt objektiver Leistung wird die Entlohnung gefühlt an persönlicher „Loyalität“ und Anpassung gemessen.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Grund, warum der Laden überhaupt noch läuft. Das Team hält zusammen und fängt den Frust gemeinsam ab.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Erfahrung und Loyalität werden von der Leitung kaum gewürdigt. Ältere Kollegen mit jahrzehntelanger Handwerkspraxis werden oft genauso abgekanzelt wie Berufseinsteiger, sobald sie Bedenken äußern. Ihr Wissen wird nicht geschätzt, sondern als hinderlich empfunden, wenn es nicht stumm ins Schema der Geschäftsführung passt.

Vorgesetztenverhalten

Bockig, unprofessionell und von oben herab. Wer Fragen stellt oder seine Rechte kennt, stößt auf Granit. Fehlende Einsicht auf ganzer Linie.

Arbeitsbedingungen

Hohe Staubbelastung, abgenutztes Werkzeug und Mängel beim Arbeitsschutz. Pausenraumsituation nicht existent.

Kommunikation

Ansagen erfolgen eiskalt von oben. Transparenz gibt es nicht, bei Problemen wird gemauert. Hallo oder guten Morgen sind nicht im Sprachgebrauch der Führungsebene.

Gleichberechtigung

Regeln werden je nach Nase und Sympathie der Geschäftsführung ausgelegt.

Interessante Aufgaben

Handwerklich super Aufgaben im Holzbau, wenn das Drumherum stimmen würde.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Umsatz geht vor.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit
Fachgebiet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Höre auf deine Mitarbeiter, begegne ihnen auf Augenhöhe und versuche nicht plump alles wegzudiskutieren, was sie an dich herantragen.
Und glaube ihnen ausnahmsweise auch mal, wenn sie dir sagen, dass es doch vielleicht etwas komplizierter ist, als du es dir in deinem Kopf vorstellst.

Arbeitsatmosphäre

Wir zusehends schlechter, befindet sich ein einer Abwärtsspirale

Image

Wenn ich meiner Familie und meinen Freunden von meinem Job bei einem Spielplatzbauer erzähle, erhalte ich neugieriges, interessiertes und anerkennendes Feedback.

Work-Life-Balance

Ist ok. Es wird um Überstunden gebeten, diese sind aber nicht verpflichtend. Kommt bestimmt noch. Es gibt Gleitzeit.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es nur, wenn es absolut unvermeidbar ist und dann auf jeden Fall die interne Sparvariante oder alle 2-3 Jahre. Auf Nachfrage wird man hingehalten.

Gehalt/Benefits

Ganz am unteren Ende des Spektrums (knapp über Mindestlohn trotz Facharbeiter o.ä.). Wer mehr verlangt, dem wird nahegelegt, die Firma zu verlassen, um ihn mit einem deutlich teureren Neuzugang zu ersetzen.
Es gibt einen 50€ edenred-Gutschein im Monat, Jobbike, VWL und Jobticket, deswegen 2 Sterne.

Kollegenzusammenhalt

War mal richtig stark, verschlechtert sich langsam unter Stress und Missmanagement

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum Verständnis oder Nachsicht, womit sich teilweise noch gebrüstet wird.

Vorgesetztenverhalten

Grundregeln: Die Vorgesetzten wissen es besser und der Markt ist Schuld. Was unsere Firma stark macht sind nicht etwa die Kollegen mit ihrem jahrelangen Know-How, nein es ist der Fakt, dass uns am Ende Kinderaugen anstrahlen und die Kunden zahlungskräftig sind (O-Ton Geschäftsführung)

Kommunikation

Informationen werden mangelhaft von einer Abteilung zur nächsten übermittelt. Zur Lösung gibt es viel Gerede und wenig Umsetzung

Gleichberechtigung

Es gibt Kollegen, die Fehler machen dürfen und jene, die es nicht dürfen (und mit Abmahnungen für Kleinigkeiten bis Nichtigkeiten überzogen werden). Die Bezahlung ist sehr ungleich bei ähnlichen Aufgaben.

Interessante Aufgaben

Sind durchaus vorhanden, allerdings kommen sie mit vielen Unbekannten/Mängeln und die Wertschätzung für einen Erfolg lässt zu wünschen übrig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Wenn der Arbeitgeber sich selber eine gute Bewertung schreiben muss, dann bist du beim Kletterparadies.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn kommt pünktlich
Insgesamt ist der Obstkorb ein nettes, aber unbedeutendes Extra, das für mich keinen echten Mehrwert bietet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starke Lohnunterschiede zwischen den Abteilungen die nicht gerechtfertigt sind.
Überstunden werden zum Großteil von der Produktion übernommen.
Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Teamleiter gezielt schulen, klare Aufgaben und Verantwortlichkeiten vermitteln.
Führungskräfte müssen geschult sein.

CEO/Führungsebene sollte regelmäßiger Feedback einholen und auf Probleme aus den Teams reagieren.

Kommunikation verbessern:

Informationen transparent und rechtzeitig weitergeben.

Entscheidungsprozesse klar dokumentieren und für alle nachvollziehbar machen.

Arbeitsbedingungen modernisieren:

Maschinen und Arbeitsmittel erneuern, und sichere Arbeitsplätze schaffen.

Prozesse effizienter gestalten, um Arbeitsbelastung zu reduzieren.

Faire Verteilung von Aufgaben, Projekten und Entwicklungsmöglichkeiten sicherstellen.

Weiterbildung und Entwicklung:

Regelmäßige Trainings, Workshops und Karriereförderprogramme anbieten.

Mentoring oder Coaching für Mitarbeitende einführen.

Soziale Verantwortung intern und extern sichtbar leben.

Kultur und Teamgeist pflegen:

Positive Unternehmenskultur fördern, Lob und Anerkennung sichtbar machen.

Konfliktlösungsmechanismen etablieren und Burnout vorbeugen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung wirkt oft toxisch, weil viele Mitarbeitende unter hohem Druck stehen. Offene Kommunikation wird zwar nach außen hin betont, findet intern aber kaum statt. Stattdessen herrscht ein Top-down-Management, das selten echtes Feedback zulässt.

Der Umgangston ist teils unprofessionell, was sich deutlich auf die Employee Experience auswirkt. Konflikte werden nicht gelöst, sondern einfach ignoriert, wodurch sich ein negatives Klima über längere Zeit festsetzt. Viele Kollegen wirken ausgebrannt oder frustriert, was die Atmosphäre zusätzlich verschlechtert.

Insgesamt ist die Work Environment alles andere als motivierend. Wer Wert auf ein angenehmes, respektvolles Arbeitsklima legt, sollte sich bewusst sein, dass dies hier aktuell nicht gegeben ist.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen jedoch stark positiv, was die interne Realität kaum widerspiegelt. Das positive Image nach außen kann daher nicht darüber hinwegtäuschen, dass intern viele Probleme bestehen und Mitarbeitende stark belastet werden.

Work-Life-Balance

Gleitzeit ist einer der wenigen positiven Aspekte

Karriere/Weiterbildung

Es gibt nur sehr begrenzte Möglichkeiten zur Weiterbildung oder fachlichen Entwicklung. Trainings, Schulungen oder Karriereförderung werden kaum angeboten, sodass Mitarbeitende sich intern nur schwer weiterentwickeln können.

Gehalt/Benefits

Teilweise knapp über Mindestlohn in der Produktion und in der völlig aufgeblähten Verwaltung/Entwicklung wird stellenweise das vierfache gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Führungsriege zeigt leider nur sehr wenig Sozialbewusstsein. Bedürfnisse, Sorgen oder persönliche Herausforderungen der Mitarbeitenden werden kaum wahrgenommen, und Unterstützung bei Problemen gibt es selten. Entscheidungen werden häufig ohne Rücksicht auf das Team oder auf faire Behandlung getroffen.

Dadurch entsteht ein Gefühl von Frust und fehlender Wertschätzung im Arbeitsalltag. Kollegen müssen sich gegenseitig helfen, um Lücken auszugleichen.

Kollegenzusammenhalt

Der interne Kollegenzusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen ist definitiv einer der wenigen positiven Aspekte im Unternehmen. Im Team unterstützt man sich gegenseitig, teilt Wissen und versucht, gemeinsam Lösungen zu finden, auch wenn die Rahmenbedingungen nicht ideal sind. Die Zusammenarbeit im direkten Umfeld fühlt sich oft wie ein echter Teamspirit an.

Leider steht dieser gute Zusammenhalt im starken Kontrast zu anderen Bereichen. Die interne Communication Culture ist schwach ausgeprägt, wichtige Infos gehen verloren oder kommen viel zu spät bei den Mitarbeitenden an. Entscheidungen werden teilweise top-down getroffen, ohne klare Hintergründe oder Abstimmungen, was für Unsicherheit und Frust sorgt.

Strukturen wirken insgesamt unorganisiert, was den Arbeitsalltag unnötig kompliziert macht. Der gute Teamzusammenhalt kompensiert einiges, kann die organisatorischen Schwächen aber nur bedingt auffangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt keine Rolle

Vorgesetztenverhalten

Der Zusammenhalt im Team ist gut, aber das Verhalten der Führungsebene ist leider ein großer Schwachpunkt. Der Teamleiter wirkt häufig überfordert, trifft unklare Entscheidungen und gibt selten klare Anweisungen. Rückfragen bleiben oft unbeantwortet oder werden nur oberflächlich geklärt. Dadurch entsteht im Alltag viel Unsicherheit und zusätzlicher Stress.

Der CEO wirkt distanziert und ignoriert viele Probleme, die intern immer wieder angesprochen werden. Hinweise aus den Teams finden kaum Beachtung, und wichtige Themen werden eher ausgesessen als gelöst. Das vermittelt den Eindruck, dass die Anliegen der Mitarbeitenden nicht ernst genommen werden.

Insgesamt fehlt es der Führung an Präsenz, Struktur und echter Unterstützung. Der Kollegenzusammenhalt fängt einiges auf, kann diese Probleme aber langfristig nicht ausgleichen.

Arbeitsbedingungen

Es gibt keinen Pausenraum. Entweder man macht im freien Pause, auch bei minus 10 Grad oder in der völlig verdreckten Werkhalle. Die Maschinen sind oft unzuverlässig und teilweise schwer zu bedienen, was die Arbeit unnötig erschwert und den Arbeitsalltag stressiger macht. Auch die generelle Ausstattung ist veraltet, wodurch Effizienz und Qualität leiden. Allgemein ist durch das schleifen von Rundholz, Holzstaub ein Problem. Der durch seine Menge den Weg bis in die Spinte findet. Der Arbeitsschutz hört dort auf wo er dem Unternehmen Zeit kostet und das zum Leid des Arbeitnehmers

Kommunikation

Meine Erfahrung im Unternehmen war vor allem durch eine sehr schlechte interne Kommunikation geprägt. Wichtige Informationen wurden oft viel zu spät oder nur teilweise geteilt, was regelmäßig zu Missverständnissen führte. Entscheidungen wurden häufig top-down getroffen, ohne klares Briefing oder nachvollziehbare Hintergründe.

Meetings fühlten sich eher wie ein One-way-Communication-Setup an – Fragen blieben offen, Feedback wurde selten ernst genommen. Dadurch entsteht ein Gefühl von Unsicherheit und fehlender Orientierung im Arbeitsalltag.

Gleichberechtigung

Leider gibt es jedoch erhebliche Defizite bei der Gleichberechtigung. Entscheidungen und Verantwortlichkeiten wirken häufig unausgewogen verteilt. Einige Mitarbeitende erhalten deutlich mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung oder Chancen, während andere trotz gleicher Leistung kaum wahrgenommen werden. Dieses Ungleichgewicht führt langfristig zu Frust und einem Gefühl von Ungerechtigkeit.

Interessante Aufgaben

Positiv hervorheben möchte ich die abwechslungsreichen Projekte. Die Aufgaben sind vielfältig, man lernt dazu und hat die Möglichkeit, in unterschiedlichen Bereichen mitzuwirken. Das macht den Arbeitsalltag grundsätzlich interessant und bietet fachliche Abwechslung.
Trotz der spannenden Projekte fehlt es an Struktur, klaren Entscheidungen und echter Unterstützung von oben. Der interne Zusammenhalt im Team ist zwar gut, kann die Führungsprobleme jedoch nicht kompensieren.

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Selbst der Geschäftsführer oder einer seiner engsten Vertrauten versucht jetzt schon, hier sein Image zu bewahren.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass er durch Abwesenheit glänzt und die Leute so nicht vom Arbeiten abhält.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sein Ornigram, welches zeigt, welche Position jeder Mitarbeiter hat, nimmt einen zu hohen Stellenwert bei ihm ein.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitgeber sollte mehr Reife an den Tag legen, vielleicht mal mit anpacken und sich mit den Arbeitsbedingungen und -weisen vertraut machen. Um ein besseres Verständnis für die gesamte Firma zu bekommen und nicht nur wie ein kleines Kind in sich in seinem Kämmerchen verschanzen und den Fokus auf die falschen Dinge legen.

Arbeitsatmosphäre

Maximal von einer Person aus der Führungsebene kommt ab und zu mal ein Danke. Allerdings erst, nachdem die Produktion wieder mit vollem Einsatz gearbeitet hat, was nicht gerade zur Verbesserung des ( gestressten) Betriebsklimas beiträgt.

Work-Life-Balance

Gleitzeit - Regelung ist super. Kernarbeitszeit in der Produktion könnte an dortige Arbeitnehmer angepasst werden. Kollegen machen schon länger und sind 3 Stunden eher da als gewisse Mitarbeiter aus dem Büro... Anhand dessen wird von der Wand bis zu Tapete gedacht... Zitat: "wenn die 14:30 gehen, seh ich's nicht ein Nachmittags länger da zu sein."

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten im Großen und Ganzen zusammen, leider sind die meisten allerdings zu ,,nett,,, um sich nicht Alles gefallen zu lassen. Leider wird zwischen Büro und Produktion eher gegeneinander gearbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Geht, manche können körperlich nicht mehr so richtig, was in der Aufgaben- und Zeitplanung leider nicht einkalkuliert wird. Das Gerede übereinander ist manchmal nicht so schön.

Vorgesetztenverhalten

Stur, bockig, weit entfernt von erwachsenem Verhalten. Logische Vorschläge werden nicht respektiert. Wenn es nicht ihren Vorstellungen entspricht oder anders als im Lehrplan ist, wird alles abgeschmettert.

Arbeitsbedingungen

Arbeitnehmer sollen Überstunden machen, um Fehlkalkulationen der Führungsebene auszugleichen. Dass dafür auch gewisse Maschinen zum Arbeiten fehlen oder gewartet werden müssten, wird außer Acht gelassen. Auch die Planung geht immer mehr den Bach runter, die Schuld, wenn Termine nicht eingehalten werden können, wird meistens auf die Arbeitnehmer geschoben.

Kommunikation

Ist komplett im Eimer, man kann über Verbesserungen reden und diskutieren wie man möchte, letztendlich werden die Produktionsmitarbeiter dabei nicht ernst genommen. Gerade im Entwicklungsbereich, wo man eigentlich Kompetenz erwarten sollte, wird hohe Unprofessionalität an den Tag gelegt (bockiges Kind). Kommunikation zwischen Produktion und Büro oft nicht auf Augenhöhe, eher von oben herab.

Gehalt/Benefits

Gehalt in der Produktion ist der absolute Hungerlohn. Entwicklung oder Führungsebene erhalten sehr hohe Gehälter ( da sind es auf einmal Investitionen). Leider muss die Produktion dann oft die unvollständige Arbeit von "drüben" mit erledigen, da auch dort absurde und strukturlose Zeitvorgaben vorliegen.

Gleichberechtigung

Die Frauen könnten bessere sanitäre Anlagen erhalten und Vorgesetzte sollten mit ihnen auch genauso respektvoll umgehen, wie mit Männern.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind der Hammer und binden wahrscheinlich auch die meisten Arbeitnehmer noch an diesen Job. Indoor und Oberfläche wird allerdings immer unwirtschaftlicher.


Image

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Inspirierendes Unternehmen mit Herz, Innovation & großartigen Projekten – sinnstiftende Arbeit in einem starken Team

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein Arbeitgeber mit Herz, Kompetenz und Zukunftsorientierung. Wer Kreativität, Verantwortung und ein positives Miteinander sucht, ist hier genau richtig.

Verbesserungsvorschläge

Agilere Arbeitsweise und das erweitern von Gesichtsfeldern

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit im Team ist offen, wertschätzend und von einer starken Hands-on-Mentalität geprägt. Man spürt, dass jede:r einzelne Mitarbeiter:in wichtig ist und aktiv zur Gestaltung der Projekte beiträgt. Ideen werden ernst genommen und Raum für Eigeninitiative wird aktiv gefördert.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und ein realistisches Projektmanagement ermöglichen eine gute Balance. Herausforderungen werden gemeinsam gelöst, ohne Druckkultur.

Kollegenzusammenhalt

Herzlich, humorvoll und professionell. Man hilft einander, feiert Erfolge gemeinsam und steht auch in stressigen Phasen zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene kommuniziert transparent, respektvoll und auf Augenhöhe. Entscheidungen sind nachvollziehbar und es gibt regelmäßige, konstruktive Feedbackgespräche. Vertrauen statt Micromanagement.

Interessante Aufgaben

Kletterparadies gestaltet einzigartige Spielräume für Kinder – mit echten pädagogischen und gestalterischen Ansprüchen. Man arbeitet an Projekten, die einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen und nachhaltig begeistern. Die Mischung aus Kreativität, Handwerk, Design und Innovation macht das Arbeitsfeld außergewöhnlich.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Große Hierarchie, kleine Löhne

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Lohn kommt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Mitarbeitern in der Produktion lässt sehr zu wünschen übrig.
Spricht gern von Benefits. Benefit ist ein Obstkorb der gerade mal für 2 Tage reicht. Wirklich?!?
Vetternwirtschaft ist auch so ne Sache...

Verbesserungsvorschläge

Es sollte dringend darüber nachgedacht werden ob die Geschäftsführung wirklich die Richtige Wahl für diesen Job ist, bevor wirklich gute, wichtige und langjährige Mitarbeiter in der Produktion aufgrund dieses Verhaltens gehen.

Arbeitsatmosphäre

Viel Unzufriedenheit

Work-Life-Balance

Durch Gleitzeit gegeben, auch wenn die Kernarbeitszeit dies einschränkt.

Karriere/Weiterbildung

Aus Kostengründen gestrichen.

Gehalt/Benefits

Knapp über Mindestlohn. Gespräche über Gehaltserhöhung sind unerwünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird gern von Nachhaltigkeit gesprochen. Auf Kosten des "kleinen" Arbeiters.

Kollegenzusammenhalt

Auch wenn es ab und an zu Grüppchenbildungen kommt ist der Zusammenhalt, zumindest in der Produktion, gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Großen und Ganzen gut.

Vorgesetztenverhalten

Wenn Fehler angesprochen werden, werden diese heruntergespielt oder komplett ignoriert. Fragen nach Gehaltserhöhung werden gern mit leeren Versprechungen abgetan oder auf später verschoben. Hier sollte dringend darüber nachgedacht werden ob dieses Verhalten denen gegenüber, die alles seit 5, 10 oder 20 Jahren am Laufen halten, korrekt ist. Es wird immer von flachen Hierarchien gesprochen, die Wirklichkeit ist eher respektlos und undankbar.

Arbeitsbedingungen

Die Maschinen sind okay, werden regelmäßig gewartet. Allerdings werden die Maschinen auch bis zur Grenze ihrer Belastbarkeit gefahren.

Interessante Aufgaben

Immer neue Projekte die Spaß machen könnten, wenn die Planung stimmen würde.


Image

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

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2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion in Dresden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

38 Stunden woche und Gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Anerkennung durch faire Bezahlung

Gehalt/Benefits

Gehalt bisschen über Mindestlohn Kein Urlaub.- Weinachtsgeld Lohnerhöhung nur wenn Mindestlohn Gesetzlich steigt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Super Betrieb

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flexible Arbeitszeiten und es wird vieles möglich gemacht für einen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation mit der Mutterfirma könnte besser sein

Verbesserungsvorschläge

Löhne anpassen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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