149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation
Keine
Keine
Einfach nur gut
Sehr gut
Passt alles
Gut
Gut
Sehr gut
sehr gut
Sehr gut
Gute Kommunikation
sehr gut
Kurze Wege und immer Feedback
Es werden keine Unterschiede gemacht
In meinem Fall immer Abwechslungsreich
Eine Sichere Branche, es wird auf viele geachtet, man versucht auch alle mit einzubeziehen.
Alles Positive hat auch Schattenseiten.
Eine Sichere Branche, damit kann man etwas Weniger Bezahlen.
Es wird auf viele geachtet, nur so kann man gegenläufig arbeiten.
Man versucht auch alle mit einzubeziehen, klappt nur nicht.
Macht in jeder Niederlassung einen Termin im Monat mit Verbesserungsvorschläge, die können dann wenn viele Zustimmen mit dem Betriebsrat und der Geschäftsführern abgeschlossen werden, ich kenne viele Kollegen mit sehr guten Ideen, leider werden die immer wieder Ignoriert und nicht gehört. Lasst auch die Mitarbeiter selbst entscheiden, was sie für ein Auto Fahren, wieder sind z.B. keine Hybriden Verfügbar? Es gibt sowohl Günstigere als auch Bessere Marken als VW.
Bietet den Jungen Menschen mehr Auswahl, das machen andere auch, die haben später keine Probleme, wenn die Boomer in Rente gehen!
Geht weiter ins Ausland, Europa oder zumindest Nachbarländer, Mitbewerber haben schon mehrere Niederlassungen.
An sich eine gute Atmosphäre, wenn man selbst Freundlich ist, kommt das auch zurück.
Je nach Region mal gutes mal Negatives Image
Schreibst du zu viele Stunden gibt es ärger, arbeitest du die Realen Stunden bleibt Arbeit liegen -> Ärger.
Es wird schon sehr viel erwartet bei Chronischer Unterbesetzung.
Man wird häufig darauf Hingewiesen, das man auf die Baustelle doch mehrere Abfallcontainer stellen soll, was bei den vorherrschenden platz Verhältnis nicht umsetzbar ist. Dann kommt der Spruch, einfach kleinere Abfallcontainer zu bestellen... (alle 5 Stunden Tauschen oder was?).
Den Anreiz verstehen hier alle und versuchen auch so gut es geht umzusetzen, aber Verständnis das es nicht möglich ist gibt es nicht viel.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, aber leider sind die nicht für alle Umsetzbar/Planbar. Man wird mit kurzem Vorlauf von der Baustelle gezerrt, hat weite Anfahrten und einen Richtigen nutzen sieht man im Alltag auch nicht, das ist mehr Zeitvertreib, für Jemanden der eher "gemütlich" ist.
Grundsätzlich ist es unter den Teams ein gutes Zusammenarbeiten, hinterrücks wird dennoch getuschelt.
Was soll man dazu sagen, ich habe besseres und schlechteres Erfahren. Allgemein kann man aber nicht klagen.
Der Klassiker... Microsoft und Apple gemischt, Datenübertragung von iPad oder iPhone an den PC ist miserabel, vor alles da seitens IT so gut wie alle Apps gesperrt sind welche da gut Funktionieren.
Viele Firmen Arbeiten inzwischen vermehrt mit MacBooks, das wäre mal ein angenehmer Schritt in die Richtige Richtung.
Alle paar Monate gibt es ein Meeting über den Stand der Dinge und die weitere Zukunft. Ist schon Interessant, aber ebenso Zäh. (nicht Negativ verstehen)
Es gibt Jährlich eine Gehaltserhöhung, die jedes Jahr niedriger ausfällt als die Inflation. Die Folge ist, das es jedes Jahr im Grunde weniger Gehalt gibt.
Ebenso die Dienstwagenregelung. Was anderes als Volkswagenkonzern flotte gibt es nicht. Es wird auch nur bei einem Autohaus bestellt. Code of Conduct? Hmm...
Sehr Monoton bei gleichem Stress, da kann man sich den Interessen auf der Baustelle nicht widmen.
Familienunternehmen, gesunde Politik der kleinen Schritte, eigene Produktionen in Deutschland, Vorgesetzte die wissen, was sie tun.
Nichts!
Hab lange nachgedacht…. finde aber keinen Verbesserungsvorschlag.
Kollegial und zielorientiert
Wenn nicht KLEUSBERG, wer dann?
Passt
Hier stehen allen Mitarbeitenden die Türen offen.
Passt, darf trotzdem immer etwas mehr sein.
Eben ein Familienbetrieb und Stefan Kleusberg und sein Spirit ist überall spürbar.
Ein Team, jeder für jeden!
Vorbildlich, geh selbst auf die 59. zu.
Vorbildlich. Ziel- und Teamorientiert.
Perfekt. Modernes Büro, gute Dienstfahrzeuge, tolle IT-Ausstattung usw.
Sehr gute Kommunikation in jede Richtung, Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar und der Mensch mit allen Stärken und Schwächen wird wertgeschätzt.
Vorbildlich.
Ganz sicher. Heute der Archutekt der einen temporären Kindergarten benötigt, morgen eine Schule für Menschen mit Behinderung und dazwischen eine Arztpraxis. Jeden Tag spannend und sehr interessant.
Ich mag meine abwechslungsreiche Tätigkeit und komme wirklich gern zur Arbeit, auch wenn meine Bewertung sich teilweise anders liest. Mein Team ist toll, die Zusatz-/Sozialleistungen sind überragend und ich sitze in einem schönen Büro mit guter Ausstattung. Bei Sommerfesten und Weihnachtsfeiern lässt KLEUSBERG sich nicht lumpen, es sind immer schöne Events. KLEUSBERG ist als Arbeitgeber absolut empfehlenswert, die negativen Äußerungen beziehen sich einzig und allein auf meinen Geschäftsbereich bzw. auf die dortigen Verantwortlichen.
Dass die Massagen, die sich unser Geschäftsführer, von einem in der Fertigung als Leiharbeiter angestellten Physiotherapeuten hat geben lassen, nicht für alle zugänglich waren. Ansonsten wurde alles gesagt, daher nutze ich dieses Feld um (fast) allen KLEUSBERGern eine erholsame Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen. Lasst uns am Freitag gemeinsam darauf anstoßen, dass sich 2026 etwas zum Positiven ändert!
Die oberste Heeresleitung, damit meine ich ganz ganz oben, sollte sich mit gewissen Dingen differenzierter auseinandersetzen und mal ganz genau hinsehen. Ein Geschäftsführer, welcher auf menschlicher Ebene nicht stattfindet, ist nicht tragbar. Auch nicht, wenn die Zahlen stimmen. Wie viele gute Leute hat man schon verloren, weil sich diese Person wie die Axt im Walde aufführt? Fünf Vertriebsleiter in fünf Jahren sprechen eine klare Sprache, sollte man zumindest meinen. Egal ob sie gegangen sind, oder gegangen wurden. Wie viele konstruktive Vorschläge sind schon im Sande verlaufen, weil ein unorganisierter Vertriebsleiter nicht die (geistigen) Kapazitäten besitzt, diese weiter zu verfolgen bzw. umzusetzen? So jemand bringt das Unternehmen leider nicht vorwärts, schon gar nicht wenn er jeglichen Konflikt scheut und keinerlei Entscheidungen trifft. Der Betriebsrat hilft sicherlich gern weiter und versorgt Sie mit den entsprechenden Informationen, ich erzähle hier nämlich nichts Neues. Ich verstehe, dass das ein schwieriges Thema ist, aber es sollte auch in Ihrem Interesse sein dies endlich anzugehen.
Innerhalb des Teams herrscht eine überwiegend positive Arbeitsatmosphäre, auch auf dem Flur kommt man mit den meisten gut klar. Logisch, wir sitzen schließlich alle im selben Boot. Man unterstützt sich und versucht das hohe Arbeitsaufkommen gemeinsam zu bewältigen. Würden wir auch noch gegeneinander arbeiten, sähe die Sache ganz anders aus. Eine toxische Persönlichkeit hat unser Team vor knapp drei Jahren verlassen, die andere geht nächstes Jahr in den Ruhestand. Aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit besitzt besagte Person leider Narrenfreiheit und nutzt diese auch vollumfänglich aus. Anstatt sich mit der Person, ihrem Verhalten und den daraus resultierenden Problemen auseinanderzusetzen, wird alles still hingenommen und ausgesessen. Wenn eine Person machen kann, was sie will, ohne Konsequenzen zu spüren, wirkt sich das negativ auf alle anderen aus. Fairness sieht anders aus, auch wenn diese gern propagiert wird. Vertrauen spürt man leider zu keiner Zeit, man wird 24/7 überwacht. Seien es wöchentliche Performancebewertungen/Reportings in großer Runde, oder interner Schriftverkehr mit der Vertriebs-/Geschäftsleitung in Cc., man hat nie das Gefühl seine Arbeit gut machen.
Bei uns im Umkreis ist KLEUSBERG einer der größten Arbeitgeber und tritt als Sponsor diverser Veranstaltungen auf. Die Außenwirkung ist daher gut bis sehr gut, leider aber auch mehr Schein als Sein. Blickt man hinter die Fassade, sieht die Sache anders aus. Ein "maßgeschneiderter Personalentwicklungsplan" oder eine "Strukturierte Einarbeitung mit Patenprogramm" klingen ganz toll, sind von der Realität jedoch weit entfernt. Ich kann natürlich nur für meinen Bereich sprechen, aber eine strukturierte Einarbeitung sieht definitiv anders auch. Und kommt bloß nicht auf die Idee, die "Kommunikationszonen" im Flur auch zum kommunizieren zu nutzen, dann lernt ihr die "respektvolle Zusammenarbeit" und die "vertrauensvolle Atmosphäre" mal so richtig kennen!
Diese wäre, aufgrund von Home-Office-Möglichkeit und Gleitzeit, theoretisch gegeben, wird in jeder Abteilung jedoch anders gelebt. Bei uns sind grundsätzlich (mindestens!) 40 Wochenstunden zu leisten, auch wenn das Arbeitsaufkommen mal ein früheres Gehen zulassen würde. Man kann nicht gleiten, sondern soll immer ganze Tage/Wochen freinehmen. Unsere Büros liegen am Haupteingang, daher kann man ziemlich gut beobachten wer wann erscheint. Es ist immer wieder "motivierend", Kollegen nach einem kommen und vor einem gehen zu sehen. So sieht gelebte Work-Life-Balance aus, leider nicht bei uns. Wegen mangelnder Kontrollmöglichkeiten wird Homeoffice in meiner Abteilung nicht gern gesehen, egal ob die Arbeit erledigt wird oder nicht. Mangelndes Vertrauen (siehe oben) zeigt sich auch hier, was mehr als bedauerlich ist. Ein Tag ist gemäß Betriebsvereinbarung immerhin garantiert, letztes Jahr waren es noch zwei.
Auszubildende werden eigentlich immer übernommen, für Nachwuchs ist also gesorgt. Leider ist es so, dass dieser dann nicht gefördert wird. Eine Excel- oder Word-Schulung ist keine Weiterbildung, auch wenn einem das gern so verkauft wird. Wenn man vorwärts kommen möchte, muss man KLEUSBERG nach der Ausbildung und 1-2 Jahren Berufserfahrung verlassen. Bis auf wenige Ausnahmen gibt es keine internen Aufsteiger, Führungspositionen werden meistens Extern besetzt. In diesen Positionen gibt es wiederum auch Fortbildungen, beispielsweise zum Thema Mitarbeitermotivation und- führung, auch wenn da einige wohl nicht aufgepasst haben. Fairerweise muss man jedoch sagen, dass im Jahr 2024 auch Vertriebsschulungen für Normalsterbliche angeboten wurden. Man wurde sogar gezwungen daran teilzunehmen, alles während der normalen Arbeitszeit. Sollte das beibehalten werden, ist es auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Klar ist jedoch, dass ich bei KLEUSBERG nicht wegen solch einer Schulung befördert werde, die erhalten schließlich alle. Aber was man hat, das hat man.
Luft nach oben ist immer, aber für mein Gehalt bin am Ende nur ich verantwortlich. Wenn es mir nicht (mehr) passt, kann ich neu verhandeln. Passt es dann immer noch nicht, kann ich das Unternehmen immer noch verlassen. Abgesehen vom Gehalt werden jedoch einige Dinge geboten, welche nicht selbstverständlich sind: Urlaubs-/Weihnachtsgeld (13. Gehalt), Gewinnprämie, Edenred-Karte (50,00€ pro Monat, steuerfrei), JobRad, Corporate Benefits, betriebliche Altersvorsorge, etc.. 30 Urlaubstage, zusätzlich bezahlte Freistellung an Heiligabend und Silvester. Der Betriebsrat verhandelt zudem regelmäßige Gehaltsanpassungen zwecks Inflationsausgleich. Seit 2025 gibt es ein Employee Assistance Program (EAP), welches vielfältige Möglichkeiten bietet. Psychologische Beratung, Gesundheitsberatung oder Familien- und Sozialberatung, alles kostenlos für die Mitarbeitenden und ihre Familienangehörigen. Wer da noch meckert, hat definitiv andere Probleme.
In der Verwaltung wird der Müll zwar getrennt, aber die Reinigungsfirma schüttet anschließend wieder alles in einen Müllbeutel. Ich für meinen Teil kann zumindest behaupten, dass ich den Müll trenne. Was danach damit passiert habe ich nicht in der Hand. Darüber hinaus hat KLEUSBERG einen Compliance-Manager und einen eigenen Code of Conduct. Wenn man möchte, kann man über ein anonymes Hinweisgebersystem auf der Homepage Dinge anmerken. "Stets bemüht!" trifft es wohl ganz gut.
Bis auf die eingangs erwähnten Personen, kann ich mich über den Zusammenhalt nicht beschweren. Auf meiner Ebene hilft man sich wo man kann, auch wenn das bei der geforderten Ein-Kunde-ein-Ansprechpartner-Politik manchmal schwierig ist. Auf anderen Positionen ist sich jeder selbst der nächste, der Großteil bettelt förmlich um die Gunst des "Herrschers". Popokriecherei wird von der Geschäftsleitung meines Bereichs gern gesehen. Dies fängt beim Key Account an und endet bei Personen, die sich bei Beförderungen übergangen fühlen. Kollegen in die Pfanne hauen und bei der Geschäftsführung anschwärzen, während man selbst an Selbstbeweihräucherung erstickt, zählt hier zum guten Ton. Frei nach dem Motto: "Guck mal wie inkompetent die anderen sind und wie toll ich bin!" Glücklicherweise war ich positionsbedingt von diesem Affentheater bisher nicht betroffen, daher auch die Anzahl der Sterne. Es ist jedoch ein zu großes Problem um es nicht zu erwähnen.
Es gibt viele Mitarbeitende, die bei uns in Rente gehen. Wie lange sie bei uns beschäftigt waren, kann man oftmals im Intranet nachlesen. Ob sie wertschätzend behandelt werden/wurden, kann ich nicht beurteilen. Auf Sommerfesten/Weihnachtsfeiern gibt es jedoch immer einen Rentner-Tisch, ehemalige Mitarbeitende werden zu diesen Festen eingeladen und das Angebot wird gern angenommen. Auch in unserem Geschäftsbereich wurde 2024 eine ältere Person (55+) eingestellt, generell kann ich hier keine Benachteiligungen ausmachen. Wenn überhaupt, legen die älteren Personen einen verbesserungswürdigen Umgang mit den jüngeren an den Tag. Erworbenes Fachwissen wird ungern geteilt, da man sich ja ersetzbar machen könnte. Die Das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht-Mentalität ist leider auch keine Seltenheit.
Der Geschäftsführer meines Bereiches ist ein menschlicher Totalausfall. Das Anschreien von Mitarbeitenden und (persönliche) Beleidigungen sind keine Seltenheit. Seine Kennzahlen sprechen wohl leider für ihn, anders kann ich mir die Duldung dieses Verhaltens nicht erklären. Alle wissen es, niemand unternimmt etwas dagegen. Der Vertriebsleiter ist nicht greifbar und geht jedem Konflikt aus dem Weg. Anstatt Themen anzugehen, werden diese einfach ausgesessen. Es ist keine Seltenheit, dass man ihm E-Mails mehrmals zusenden muss, da er keinen Überblick hat. Man läuft ihm nur hinterher, irgendwann ergibt man sich seinem Schicksal. Lediglich die Teamleitung ist/war stets um ein offenes Ohr bemüht. Der alten Führung war das "Team" wichtig, die neue konzentriert sich eher auf die "Leitung". Funktioniert beides, auch wenn mir ersteres persönlich lieber ist. Kurioserweise kommt die neue Leitung jetzt oftmals mit Dingen um die Ecke, welche der Vorgänger bereits angegangen ist. Dies kann man ihm nicht vorwerfen, da er die Vergangenheit nicht kennt. Aber vielleicht sollte man hier mal die Vertriebsleitung hinterfragen, irgendwas kann da ja nicht stimmen.
Moderne Büros, höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme (+ Laptop), eine Kantine und ausreichend Parkplätze sind vorhanden. Wenn ich meckern wollen würde, würde ich die fehlende Klimatisierung anprangern. Besprechungsräume und die Büros der Geschäftsleitung sind klimatisiert, normale Büroräume jedoch nicht. Wenn man auf der richtigen Büroseite sitzt, hat man Glück. Anderenfalls kann es im Sommer auch mal etwas wärmer werden. Aber nicht so warm, dass man im eigenen Schweiß badet.
Es gibt ein Intranet (inkl. App), welches die Mitarbeitenden mit grundsätzlichen Informationen versorgt. Abteilungsintern, insbesondere von oben nach unten, ist die Kommunikation jedoch mehr als ausbaufähig. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, ein Mitspracherecht hat man nicht. Dabei wäre dies, grade bei Rahmenvertragspartnern, ein absoluter Gamechanger. Die Vertriebsleitung fährt zum Kunden und ruft, wenn überhaupt, auf dem Weg dorthin im Innendienst an und erfragt die aktuelle Lage. Dass beim Kunden anschließend auch darüber gesprochen wird, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt Papier. Es wäre so einfach, wenn man den Mitarbeitenden mehr Gehör schenken würde, wir stehen schließlich täglich im Kundenkontakt. Dafür müsste man offene Kommunikation allerdings auch leben und nicht einfach nur behaupten, dass man "so nah am Team wie kein anderer Vertriebsleiter" sei. Kommen dann noch die erwähnten Reportings hinzu, fühlt man sich ein wenig veräppelt. Wie soll man vernünftig performen bzw. "Vertrieb machen", wenn man lediglich als Arbeitsdrohne eingesetzt wird und die eigene Meinung niemanden interessiert?
Der Großteil der Führungskräfte ist männlich, es gibt jedoch auch viele Frauen in Führungspositionen. Mir ist nicht bekannt, dass Personen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe, einer Behinderung oder anderen Dingen bei uns benachteiligt werden.
Die Aufgaben sind vielfältig, da wir im Vertrieb auch selber zeichnen. Zwar mit Vorlagen, aber Grundrisse erstellen wir grundsätzlich selbst. Alles geht über unseren Tisch, angefangen beim Angebot bis hin zur Rechnung. Wir stehen im täglichen Kundenkontakt und arbeiten eng mit der Disposition, dem Versand und der Montage zusammen. Langweilig wird einem definitiv nicht, jeder Tag ist anders. Mal wird am Anlieferungstag spontan die Aufstellung der Containeranlage geändert und man muss alles neu zeichnen und im System erfassen. Mal kann eine Anlage nicht abgeholt werden, weil diese durch ein Gebäude blockiert wird welches bei der Anlieferung noch gar nicht existierte. Die Führungsetage hat vermutlich überhaupt keine Ahnung, was wir hier täglich leisten (müssen). Eigentlich sind wir keine Sachbearbeiter/Kundenbetreuer, sondern Key Accounter!
tolle zusätzliche Sozialleistungen, super moderner Arbeitsplatz, top Team.
Hier und da lebt man noch in der Vergangenheit und gibt nicht immer die Chance zur freien Entfaltung. Mit den richtigen Argumenten und einer guten Vorbereitung, bekommt man aber mindestens die Chance neue Dinge vorzustellen.
Einige Kollegen wissen nicht wie gut es ihnen hier geht. Vergleicht man KLEUSBERG mit anderen Arbeitgebern, schätzt man die vielen Dinge, die KLEUSBERG für einen tut.
Unterstützt Weiterbildung, geht auf persönliche Umstände sein
Homeoffice wurde reduziert
Das Geld war pünktlich da ,
Und der Parkplatz
Umgang mit den Leuten
Das extrem hetzen und unter Druck setzen.
Mehr Wert auf die Mitarbeiter zu legen, besonders in der Produktion !
Vergleichbar mit einem Zoo, in der Produktion wird man nicht gut behandelt!
Als Leiharbeiter ganz schlimm !!!
Sehr schlecht
Ist ok
Die Chance bekommen wenige, und die die sie bekommen hauen auch direkt ab
Ist gut und pünktlich
Es landet viel gutes Material im Müll
Gut aufpassen
Das was ich mitbekommen habe war positiv !!
Katastrophal , Führungsqualität sieht anders aus , der ein oder andere Vorgesetzte hat keine Qualifikation,sowie auch keine Ahnung von bestimmten Aufgabenbereichen
Ist ok
Wurden regelmäßig informiert, war zu empfehlen
Naja, hängt davon ab ob man dich leider kann
Stumpf immer das gleich, jeder der eine Autopilot Funktion hat ist dort richtig
Mehr auf Mitarbeiter eingehen
Flexibel in den Arbeitszeiten
Zusagen bezüglich der Arbeitszeit wurden nicht eingehalten
Betriebssystem erneuern. Excel ist nicht mehr zeitgemäß.
Homepage Office in der Dispo einführen.
Jeder bekommt die Chance zu zeigen was er beitragen kann. Wer arbeiten will, dem stehen alle Türen offen.
Weiter so. Jeder kleine kleine Schritt sorgt am Ende für den Weg nach vorne.
Es wird viel gemacht, es muss aber von den Mitarbeitern auch angenommen werden.
So verdient kununu Geld.