55 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geregelte Arbeitszeit
Die Vorarbeiter .
Werden eh nicht angenommen .
Schlecht
Arbeitszeit ist Ok
Mit manchen
Ohne Worte
Schreien,Brüllen,schlechtes und ab und an abwertendes Verhalten gegen Angestellte.
Teilweise zu eng .Hauptsache es wird noch irgendwas in die Halle gequetscht.
Kathastrophe
Keine Gleichberechtigung .Einige können machen was sie wollen und andere werden einfach in den....getreten.
Hört euren Mitarbeitern zu.
wer mit dem Strom schwimmt...
Guter Job vom Marketing, aber.......
Nicht Vorhanden.
gibt es nicht....
hier macht jeder sein eigenes Ding
Die meisten werden abserviert.
Mitarbeiter (keine Führungskräfte) werden wenig bis gar nicht einbezogen.
Hier wird über die Mitarbeiter gesprochen. Die Absprache mit Kollegen hält sich in Grenzen.
Frauen haben keine Chance eine Position in der Führungsebene zu erreichen.
auf Vielfältigkeit wird kein Wert gelegt
Meist sehr guter Zusammenhalt der Kollegen untereinander. Bis zur Standort/Werksleitung. Darüber scheint es ein Haifischbecken zu geben.
Mehr mit den Menschen, als im Eifelturm Entscheidungen fällen. Alternativen klar kommunizieren.
Zentral entscheidet ohne RS mit den Niederlassungen. Sehr hohes Ross.
Miss sich jeder selbst drum kümmern. Selbstausbeutung wird belohnt. Selbstachtung nicht.
Sonst gäb es den Laden nicht mehr. nimmt ab.
Kündigungen werden in jedem Alter ausgesprochen.
Innerhalb der Standorte meist gut. Zur Zentrale hin nicht.
Innerhalb der Standorte Recht gut.
Für alles gibt es ein Feigenblatt
Es gibt kostenlose Mitarbeiterparkplätze.
Der Fisch stinkt vom Kopf!
Die meisten Kollegen versuchen nur nicht anzuecken und eigenständiges Denken ist nicht erwünscht. Nur bei Feiern wird gelacht.
Das Image in der Branche ist sehr gut, doch hinter der Fassade bröckelt es.
Nur die Quantität ist entscheidend, nicht die Quantität. Unentgeltliche Überstunden sind die Leistungsbeurteilung.
Eine Weiterbildung oder eine Fortsetzung der Karriere ist nicht möglich!!! Es wird alles unternommen um dies zu verhindern.
Es gibt ein paar Sozialleistungen extra, wie Vermögenswirksame Leistungen, Ticket Plus Karte. Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich.
Es lebe das Greenwashing.
Der Kollegenzusammenhalt ist ganz gut. Nur muss man aufpassen, wen man was erzählt, denn es gibt einige Spitzel, die sich auf Kosten der Kollegen beim Vorgesetzten einschleimen wollen.
Moderne Unternehmen werden anders geführt. Es wird von oben herab entschieden, eine andere Meinung wird nicht geduldet. Ja-Sager sind gefragt.
Es wird versucht gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. In den Büros und Produktionsstätten wird alles zur Verfügung gestellt, was man benötigt. Wasser gibt es kostenlos, für den Kaffee muss man bezahlen. Für das Home Office gibt es keinen Zuschuss, wie Heizkosten-, Strom, Telefon- Zuschuss.
Der Buschfunk ist die einzige Kommunikation.
Ist mit dem Führungsstil nicht zu vereinbaren
Viel Entwicklung und Bewegung im Unternehmen selbst
Fehlendes einheitliches Verständnis von Führung und Führungsverhalten. Ob und wer eine Chance auf Weiterentwicklung hat, ist so extrem subjektiv.
Vor allem an den Rahmenbedingungen arbeiten. Minutengenaue Stempelung, Home Office > 1 Tag und echte Gleitzeitkonten mit Abbaumöglichkeiten länger als 30 Tage sind "da draußen" bereits Standard.
Natürlich sind die Eindrücke von der einzelnen Abteilung abhängig. Insgesamt entsteht aber der Eindruck, dass Mitarbeitenden nicht allzu viel Vertrauen geschenkt wird. Arbeitszeiten werden penibel getrackt und nachverfolgt, Gleitzeit besteht teils nur auf dem Papier. Lob ist unterjährig in vielen Bereichen eine Seltenheit.
Das Image ist m.E. gut - teilweise besser, als es "von innen" wahrgenommen wird. Das Marketing macht hier einen guten Job.
Durch die Kernarbeitszeit von 7 Std. sind die Gleitzeiten bereits sehr kurz. Zusätzlich herrscht bei den Arbeitszeiten eher Gruppenzwang - ein früheres Gehen ist oftmals nicht gern gesehen. Gleichzeitig wird kein Anreiz für Überstunden geschaffen, da diese fast vollständig am Monatsende verfallen. Home Office Möglichkeiten liegen mit 1 Tag pro Woche (nicht unternehmensweit gelebt) unter dem Durchschnitt. Urlaub kann jedoch sehr flexibel genommen werden.
Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche, in denen es genau um diese Themen geht. Wer am Ende jedoch gefördert wird, liegt auch hier im Ermessen der Führungskraft, was teilweise zu Unfairness führen kann.
Die Gehälter sind sehr intransparent, aber in Ordnung. Auch die Sozialleistungen entsprechen dem Standard. Gehaltssprünge sind jedoch nur mit viel Eigeninitiative und Wohlwollen der Führungskraft möglich - dabei können auch persönliche Sympathien mit reinspielen.
Auch hier sind Eindrücke natürlich von der jeweiligen Abteilung geprägt. In den meisten Bereichen herrscht ein guter Kollegenzusammenhalt. Dennoch gibt es schwarze Schafe, die Missgunst verbreiten und die Ellenbogen ausfahren. Das wird auf der Führungsebene jedoch kaum ernst genommen.
Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Konflikten wurde meiner Erfahrung nach stark aus dem Weg gegangen und eher "ausgesessen". Entscheidungsfindungsprozesse fanden oftmals intransparent und ohne Einbezug der Menschen, die es betrifft - nämlich die Mitarbeitenden - statt. Eine adäquate Lösung blieb in vielen Fällen aus. Auch bei der Reduzierung von Fahrzeiten durch einen Standortwechsel zeigt man sich unkooperativ.
Die Büroräumlichkeiten sind schön, die Arbeitsmittel modern. Auch die aufgestellten Containeranlagen sind gut ausgestattet und stehen den regulären Gebäuden m.E. in nichts nach.
Lange war die Kommunikation eher schlecht. Wichtige Informationen waren monatelang bereits per Flurfunk im Umlauf, bevor offiziell Stellung genommen wurde. Durch das neue Intranet hat sich dieser Punkt aber bereits gebessert.
Es entsteht in einigen Bereichen der Eindruck, dass Frauen oberflächlich zwar gleichberechtigt werden, in der Praxis aber dann als weniger autonom und mehr hilfsbedürftig behandelt werden. Es gibt wenige Frauen in Führungspositionen.
Auch dieser Punkt liegt zu großen Teilen im Wohlwollen der Führungskraft. Kritik an der Ausgestaltung des Aufgabengebiets wurde nicht gehört - ein Umfeld zur Weiterentwicklung fehlte.
Zusatzleistungen wie Inflationszuschuss und jährliche Gewinnbeteiligung.
Bis jetzt nichts bis auf die HO Reglung
Mehr Homeoffice anbieten und den Mitarbeitern vertrauen, dass diese Ihre Aufgaben auch zu Hause erledigen können.
Geräuschpegel etwas hoch wenn 2 Leute gleichzeitig telefonieren. Ansonsten sauber und modern.
Keine negativen Erfahrungen
Etwas mehr Homeoffice wäre im 21 Jahrhundert angebracht. Teilweise auch etwas irritierend, da manche gar keins haben und manche 100%!!!
Keine Erfahrungswerte bis jetzt
Ganz gut wenn man bedenkt, dass es eine ländlich gelegene Region ist, dazu gibt es noch viele kleine Benefits.
Keine negative Erfahrungen
Noch nicht lange genug dabei um das genau zu bewerten, aber bis jetzt ok.
Bis jetzt keine negativen Erfahrungen
Es besteht Verbesserungspotential
Mehr Flexibilität bei Homeoffice wäre schön
Es wird regelmäßig über ein internes digitales Tool über vieles informiert.
Ausgewogen
Interessante Produkte. Es gibt auch Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln um selbständig Verbesserungen durchzuführen.
Die Arbeitszeit bei Früh Schicht
Jahres Prämie
Bezahlung nicht Verhältnis mäßig
Vorgesetzte kriegen nichts mehr gebacken
Dauernd Erhöhung der Arbeitszeit
Probleme werden nur Beobachtet nicht beseitigt,erst dann wenn schon alles zuspät ist
Es gibt einfach zuviel was hier nicht mehr funktioniert oder Gut ist...
Toiletten sind das letzte,alles defekt und ständiger Stinkender Geruch
Kantine und Klimatisierte Räume nur für Büro arbeiter,Leute aus der Produktion bekommen garnichts und dürfen zusehen
Wenn irgendwelche"Begutachtungen" von wichtigen Leuten ansteht,wird vorher immer alles schnell gereinigt oder so gerichtet damit die Leute denken das immer alles so top ist...
Bg würde sich freuen
Die jetzt Hier arbeiten mal wieder Ordentlich Motivieren,es hat sogut wie keiner mehr Lust auf den Laden
Abmachungen werden sogut wie nie eingehalten. Vorgesetzte bringen nur dumme sprüche wenn man Urlaub braucht oder Krank ist
Außen Hui,innen Pfui
Was ist das ? Die Arbeit wird vor alles gestellt. Du MUSST Freiwillig Samstag arbeiten kommen...
Gibts nicht
Gehalt ist für die Heutigen Verhältnisse ein Witz
Dazu sag ich besser nichts
Kollegen sind stellweise echt Top und macht Spaß,gibt aber auch genug leute die meinen sie wären was besseres
Funktioniert ganz gut,geben auch gerne Tips oder Hilfestellung
Einer versucht dem anderen immer einen Rein zu drücken,darunter leiden dann immer die Arbeiter
Alles Veraltet,wird nur an unnötig stellen modernisiert
Du hast nicht mitzureden,die Leute aus dem Büro endscheiden was passiert
Gibts keine,außer das leute die schon 10 jahre im Betrieb arbeiten den selben lohn bekommen wie Leute die erst 1 Jahr hier sind
Es gibt öfters Abwechslung,mit dem richtigen Team macht es viel Spaß
Fast nichts
Es wird nur auf die Kollegen gehört die schon länger da sind. Es werden nicht wirklich neue MA gesucht. Diese werden rausgemobbt. Hände weg von diesem Arbeitgeber.
Unbedingt Mobbing unterbinden
Nicht vorhanden. Mobbing können die gut
Schlecht
Geht so
Keine Ahnung
I. O.
Ist I. O.
Sehr schlecht. Jeder zieht über jeden her.
Schlecht da Mobbing von Kollegen vorherrscht
Schlecht
Sind I. O.
Nicht vorhanden
Besteht nicht
Wenn man einen arbeiten lässt würde es klappen
Homeoffice
Eigentlich nichts.
Super Kollegen und die meisten Vorgesetzten sind auch okay.
Gleitzeit, 40 Stundenwoche, 30 Tage Urlaub der online beantragt werden kann, Überstunden hier und da.
Weihnachts- und Urlaubsgeld, meistens auch Jahresbonus wenn das Jahr gut war.
Einfach toll.
Abhängig von den Personen, im ganzen schon ganz gut.
Könnte besser sein. Aber auf den Flurfunk ist verlass.
Wenige Frauen in Führungsposition
Langeweile kommt nicht auf.
Es herrscht eine enorm große Mitarbeiterunzufriedenheit und die daraus resultierende hohe Fluktuation.
Das Marketing macht einen guten Job und die Außenwirkung stimmt. Jedoch sollte man hier den Bogen nicht überspannen und nicht das Motto anvisieren: Außen hui, innen pfui.
Überstunden sind wichtiger als die Leistung innerhalb der vertraglich festgelegten Arbeitszeit. Quantität anstatt Qualität lautet die Devise. Homeoffice/mobiles Arbeiten ist auch innerhalb der Pandemie nicht gerne gesehen und betrieblich auf einen Tag pro Woche beschränkt.
Die angepriesene "KLEUSBERG Akademie" existiert nur auf dem Papier. Weiterbildungen werden weder unterstützt noch wertgeschätzt. Persönliche Veränderungen sind offensichtlich nicht erwünscht.
Karenzstunden sind auch im Jahre 2022 hier ein beliebtes Thema und nicht wegzudenken. Bei Gehaltsverhandlungen wird man ewig hingehalten. Positiv hingegen ist die pünktliche Zahlung sowie eine jährliche Prämie.
Man rettet sich zusammen über die Arbeitswoche.
Oben sticht unten.
Die Hardware und Büroräume entsprechen (zumindest für neue Mitarbeiter) einem modernen Standard.
Unternehmensentscheidungen werden nicht transparent kommuniziert.
Über Frauen in möglichen Führungspositionen wird sich lustig gemacht.
Viele interessante Projekte stehen an. Jedoch ohne wirklichen Plan und Priorisierung. Reaktives Projektmanagement anstatt proaktives.
So verdient kununu Geld.