54 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das moderne Unternehmen, die Kollegen. Die Weihnachtsfeier. Die super interessanten Produkte.
Alles bereits genannt... Zahl die Überstunden nicht aus. Überstunden werden erwartet! Pünktlich gehen wird nicht gerne gesehen. Kleusberg sollte die Mitarbeiter auch Mal als Menschen sehen. Menschen die gerne ihren Job machen, glücklich zur abreit kommen und vor allem, auch wieder glücklich nach Hause gehen. Es zählt nicht die Zeit, die man auf seinem Stuhl absitzt, sondern die Qualität der Arbeit. Das wird hier komplett vergessen.
Überstunden bezahlen, Überstunden abbauen lassen. Mit den Mitarbeitern sprechen und ihnen vor allem zuhören. Die Familie mehr in den Vordergrund nehmen und Akzeptieren, dass Mitarbeiter auch ein Privatleben haben. Mitarbeiter individueller fördern. Ehrlicher sein.
Moderne Geräte, schöne Kantine
Viel mehr Schein als Sein.
Gibt es nicht. Überstunden werden nicht vergütet. Freizeitausgleich wird auch nicht gerne gesehen. Das Privatleben soll aus Sicht von Kleusberg, in den Hintergrund rücken.
Aufstiegschancen gibt es nur, wenn man kündigt, eine Zeit lang in einem anderen Unternehmen arbeitet und dann wieder zurück kommt.
Eine Lohnerhöhung zu bekommen ist fast unmöglich. Die Mitarbeiter werden hier sehr kurz gehalten. Es gibt oft jährlich für alle 1-2 %, aber das ist so gut wie nichts. Und beim Einstieg wird man auch versucht deutlich zu drücken. Dafür, dass man in der Industrie arbeitet, wird nicht gut gezahlt.
Neutral, kann ich nichts zu sagen.
Kollegen sind im vielen Abteilungen wirklich gut.
Neutral, kann ich nichts zu sagen.
Die meisten Vorgesetzen sind leider nicht ehrlich, setzen sich nicht für die Mitarbeiter ein. Sie dürfen einfach alles durch, was von oben kommt.
Alles relativ neu und modern.
Es gibt eigentlich keine Kommunikation. Oben wird etwas beschlossen, und man bekommt es einfach hingeknallt.
Männer verdienen in der selben Position immer mehr und bekommen sogar einen Firmenwagen, Frauen hingegen nicht.
Kleusberg hat super interessante Produkte.
Lohnzahlung Pünktlich / Prämie / Weihnachtsfeier / Sommerfest / Ticket Plus Karte
Keine Kommunikation / Hauptsache Container.....mit mehr Invest in Technik Bereich ist aber noch viel mehr herraus zu holen...na ja
Kollegen TOP.....Vorgesetzte FLOP Abgesehen von dem neuen Werksleiter
Top Leistung vom Marketing....aber Außen HUI und innen PFUI
Aussen hui..innen pfui
Katastrophe....gibt es nur auf dem Papier
Gehalt: Steinzeitalter.....sonst hat man es in die Bronzezeit geschafft
ja ja...Bewusst ja...was machen nein
in en einzelnen Abteilungen Perfekt aber auch Abteilungsübergreifend...sonst würden
WIR auch nicht so viele Container schaffen
Hauptsache Arbeiter/innen
BIs auf wenige ausnahmen.....neue Werksleitung und der ein oder andere aus den anderen Abteilungen
Tja...Steinzeitalter halt
Tja.....man lässt sich lieber überraschen..."ach ja, da war ja was"
Können ja mal versuchen eine weibliche Führungskraft zu finden....
ja schon...ABER im Steinzeitalter
Der Hauptfirmensitz ist sehr ländlich gelegen, hat eine sehr schlechte Autobahnanbindung und ist mit dem ÖPNV kaum erreichbar.
Gutes Klima unter der Belegschaft. Durch das rapide Wachstum und die Trennung der Geschäftsbereiche sind viele KollegInnen der anderen Bereiche leider weniger bekannt. Hier werden künftige Firmenveranstaltungen aber sicher Abhilfe schaffen.
Angesehen und bekannt in der Branche.
Arbeitszeiten werden gestempelt, wodurch laufende Überstunden jederzeit im Blick gehalten werden können und frühere Feierabende ermöglicht werden. Die Arbeitszeit ist generell relativ flexibel gestaltet und auch das arbeiten Daheim wird ermöglicht.
In dem eigenen Bereich herrscht ein sehr offener, angenehmer und ehrlicher Umgang miteinander. Sowohl zu den KollegInnen, als auch zu den VorgesetztInnen. In den Schnittstellen zu den anderen Bereichen kann das schon mal etwas anders aussehen.
Höhenverstellbare Schreibtische sind hervorzuheben. Die Räumlichkeiten der Büros hängen allerdings sehr stark vom Gebäude ab. Teils sitzen die MitarbeiterInnen noch im Altbau oder sogar in Mietcontainern. Das wird sich allerdings mit einem Neubau bald hoffentlich ändern.
Das Unternehmen ist stark im Wandel und befindet sich im anhaltenden Wachstum, wodurch generell viele neue und interessante Aufgabenfelder warten. Leider ist die Umsetzung an einigen Stellen sehr schleppend und wird von VorgesetztInnen häufig zu wenig unterstützt und nach vorne getrieben.
Siehe oben. Zusätzlich ist das Unternehmen sehr ländlich. Für MA, die weite Strecken zu fahren haben kommt man keineswegs entgegen, obwohl man heutzutage durch Homeoffice Möglichkeiten eine gewisse Mitarbeitermotivation erreichen könnte.
Mit offenen Karten spielen. Themen konstruktiv ansprechen und nach Lösungen suchen, anstatt MA hinzuhalten und kurz vor knapp zu entlassen.
Es gibt keine vertrauensvolle Atmosphäre.
Für mich nur mehr Schein als Sein. Sehr hohe Fluktuation. 2 Vorgänger wurden kurz vor Ende der Probezeit entlassen. Eher Ausnutzung, leider..
Es wird geworben mit flexiblen Arbeitszeiten (Gleitzeit) und Homeoffice. Jedoch herrscht nur in dieser Abteilung eine Art Überstundenkultur. Es wird erwartet, dass man spät Abends noch im Büro sitzt. Gleitzeit ist nur auf dem Papier. In der Praxis wird man kritisiert warum man nach 8 Stunden nach Hause gehen will ♂️
Keine Perspektive. Nichts vormachen.
Nur durch einen Kollegen. Der Rest ist auf eigenen Vorteil bedacht. Hier spreche ich eher von anderen Abteilungen, mit denen man Berührungspunkte hat.
Keine Rückendeckung anderen Abteilungen gegenüber. Hängt damit zusammen, dass es leider keine Führungspersönlichkeit ist. Man bekommt eher zu sagen, dass man „diplomatischer“ sein soll. ♂️
Elektr. höhenverstellbare Tische, aber hier muffige Büros.
Ganz schlecht. „Abteilungsleitung“ spricht immer von einem Team, jedoch wird nie etwas kommuniziert. Grüppchenbildung und so tun als gebe es nichts zu erzählen, die die Abteilung selbst betrifft.
Geld ist nicht alles. Man sollte arbeiten um zu leben und nicht leben um zu arbeiten. Durch das Auffordern, dem Unternehmen auch monatlich nicht unwesentliche Überstunden zu schenken, schmälert hier den Ertrag des AN. (Wirklich so gewesen…man solle die Überstunden dem AG schenken!)
Keine gute Einarbeitung. Man bekommt Aufgaben vor die Nase gesetzt ohne es erklärt zu bekommen. Angst vor Wissensteilung!?…
Meiner Meinung nach gibt es im Punkt Einarbeitung die Note 5.
Man muss nicht mehr die lästigen Zettel ausfüllen. Und man bekommt sein Werkzeug sofort gestellt zum Arbeiten
Ungelerntes Personal hat hier das Sagen. Verbesserungsvorschläge sind hier wohl fehl am Platz. Reaktionen für Verbesserungen werden niedergemacht. Da alle in ihrem Alltagstrott leben möchten.
Vielleicht sollte der ein oder andere vorgesetzt mal darüber nachdenken, wie er den Umgang mit den Leiharbeiter lernt. Den hier Arbeiten die leiharbeiter teilweise 120% wobei die Angestellten nur 75% arbeiten. Vielleicht liegt es auch daran, daß zu viel schlechtes Personal dort hingeschickt wird was grade mal seinen Namen schreiben kann.... Man sollte das Personal rational aussortieren.
Jeder macht sein Ding... Und versucht die Schuld auf dn anderen zu schieben.
Soll wohl weltbekannt sein, aber bei den leiharbeitern nicht wirklich sehr beliebt.
Viel Arbeit. Komische Arbeitszeiten, auch dank Corona.
Hier wird nicht hinterfragt was man kann, hier wird man nur als billige Arbeitskraft gebraucht.
Als leiharbeiter wird man für seine Arbeitskraft ausgenutzt. Gelernte Kräfte werden hier nicht zur Kenntnis genommen. Sie werden hier nur als normale Arbeitskraft missbraucht.
So lala...
Die Schichten arbeiten gegeneinander sowie manche Mitarbeiter.
Auch hier, sie meinen sie wären was besseres.
Sehr umgänglich, aber auch hier bekommt man nur das Nötigste gesagt.
Es fehlen viele Schutzmaßnahmen. Man muss immer aufpassen bei dem was man macht.
Man bekommt nur das nötigste gesagt und beigebracht.
Die fest Angestellten verkaufen manche leiharbeiter für dumm. Und meinen sie wären was besseres
Immer das selbe. Fließband Arbeit nur ein wenig größer.
Bei allem was getan wird steht dieser Punkt immer im Fokus.
Ist perfekt. Wir reden über neue Aufgaben und suchen gemeinsam nach Lösungen.
Hier gibt es noch Nachholbedarf
Sehr Abwechslungsreich, da jeder unserer Kunden eine individuelle Lösung benötigt.
Die Belegschaft bei KLEUSBERG ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Die Unternehmensleitung hat erkannt, dass sich bei Kommunikation und auch bei den Strukturen etwas ändern muss und geht das an.
Home Office müsste angeboten werden.
Man sollte stärker auf das Führungsverhalten von Vorgesetzten schauen. Ich kann mich nicht beschweren, kriege aber auch anderes mit.
Die Stimmung ist grundsätzlich gut, das liegt vor allem daran, dass man sich gegenseitig hilft und es guten Kontakt untereinander gibt. Es gibt viel zu tun, da ist dann mal auch operative Hektik angesagt, aber wo ist das nicht so?
Sehr gut, sind ja auch tolle Produkte.
Wir brauchen dringend mehr Leute!
Ich habe einen individuellen Entwicklungsplan mit Maßnahmen, die "abarbeite". Ich weiß aber, dass es viele Mitarbeiter gibt, wo das nicht so ist. Da könnte noch mehr passieren.
Gehalt ist ok. Sozialleistungen entsprechen dem, was ich vorher auch kannte.
Ich glaube gut.
Super. Bei uns im Team ist die Stimmung gut und wir unterstützen uns gegenseitig. Ich möchte nicht tauschen.
Gut, was ich so beurteilen kann. Man legt Wert auf langjährige Erfahrung und ich kriege mit, dass auch Leute mit 50+ eingestellt werden.
Ich kann mit meinem Vorgesetzten eigentlich alles besprechen. Momentan tut sich viel bei uns und er ist stark eingebunden, da geht dann auch mal was unter. Das kann ich ihm dann auch sagen und dann wird es wieder besser.
Hier gibt es höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle und bei uns hat jeder zwei große Bildschirme. Das kann ich von meinen vorherigen Arbeitgebern nicht. Laptop für alle wäre wichtig, gerade in Corona-Zeiten.
Ist stark vom Vorgesetzten abhängig wie gut das funktioniert, da kann ich mich nicht beklagen. Von der Unternehmensleitung kommt heute schon mehr als noch vor einem Jahr, das ist deutlich besser geworden.
Passt.
Sehr abwechslungsreich, jedes Projekt ist anders und man hat immer mit anderen Leuten zu tun. Das finde ich gut.
KLEUSBERG muss zeitnah die vorherrschenden internen Strukturen in Hinsicht auf Kommunikation, IT-Ausstattung, Personalführung etc. ändern.
Ansonsten werden junge und motivierte akquirierte AN schnell das Unternehmen wieder verlassen.
Was dies mit der Wettbewerbsfähigkeit auf lange Sicht gesehen bedeutet, braucht man nicht zu erklären.
Das aktuell nicht vorhandene Vertrauen der GL Ihren AN gegenüber muss in Vertrauen gewandelt werden.
Ohne gegenseitiges Vertrauen kann eine Zusammenarbeit nicht funktionieren und erfolgreich sein.
GL muss schnell Empathie Ihren AN gegenüber lernen und zulassen - gerade von einem Familienunternehmen was mit diesen Werten wirbt, sollte dies selbstverständlich sein! Und keine heiße Luft.
Es herrscht dauerhaft Druck mehr Umsatz und mehr Aufträge zu generieren. Dies hemmt unweigerlich jeden in der Erfüllung seiner Aufgabe.
Trotzdem herrscht eine durchweg gute Atmosphäre.
Reputation und Image von KLEUSBERG am Markt durch das Produkt sehr gut.
Nicht vorhanden und auch kein Wille bzw. eine absehbare Trendwende diesbezüglich von Seiten der GL gewünscht.
Karriere-Perspektiven nicht vorhanden. Es wird der Eindruck erweckt, dass gewünscht wird den Job für den man eingestellt wurde am besten ein Leben lang machen soll und damit auch noch zufrieden sein soll. Motivierte AN werden niedrig gehalten und ignoriert.
Weiterbildungen nur mit großer Anstrengung eines jeden Einzelnen möglich. In Verbindung mit den vorherrschenden Karrieremöglichkeiten ist die Motivation zu diesem Aufwand eher gering.
Sozialleistungen nicht mehr als Standard.
Gehalt für das Aufgabenbereich, den Umfang und Aufwand den dieser mit sich bringt und die Branche unterdurchschnittlich mit weniger bis keiner Aussicht auf Anpassung.
CO2-neutrale Produktionsstätten
Unter den engsten Kollegen herrscht ein überaus guter Zusammenhalt. Anders wären die Aufgaben auch nicht zu stemmen.
Keine Bewertung möglich.
Schätze aber dass hier bei KLEUSBERG keine Unterschiede zu jüngeren AN gemacht wird.
Vertriebsleiter können auf Grund anderer von Seiten der GL Ihnen auferlegten Aufgaben, Ihrer eigentlichen Aufgabe der Personalführung sowie der Personalentwicklung nicht nachkommen. Stellvertreterregelungen gründen auf dafür nicht qualifizierten AN.
Andere Meinungen werden nicht gehört oder auch gar nicht eingeholt.
Es interessiert ausschließlich der Umsatz und der Auftragseingang - sonst nichts!
Moderne und an fast nichts zu übertreffende Büro-Modulgebäude aus eigenem Hause.
IT-Ausstattung dagegen mehr als mangelhaft, veraltet und vor allem die Hardware schon lange nicht mehr zeitgemäß - besonders für eine solche Firma wie KLEUSBERG. Hier herrscht dringender Handlungsbedarf.
Nur auf gleicher Ebene und von unten nach oben - ohne gehört zu werden. Von oben nach unten findet nur mangelhafte bis keine Kommunikation statt.
Es existiert kein Wille eine Kommunikationskultur zu etablieren.
Nichts nennbares aufgefallen.
Es gibt durchaus auch Frauen in Führungspositionen.
Interessante, komplexe und herausfordernde Projekte, die durch das gute Produkt fast immer erfolgreich abgeschlossen werden können.
Tolle Kollegen die ich sehr zu schätzen gelernt habe.
Dass man die Leistung der Mitarbeiter nicht sieht oder sehen möchte.
Gute und erfolgreiche Mitarbeiter wertschätzen und diese es auch spüren lassen. Man muss niemanden auf die Schulter klopfen. Ein lobendes Wort reicht schon.
Leider ist in diesem Unternehmen eigenverantwortliches Arbeiten unerwünscht.
Tolles Image und hochwertige Produkte.
Ganz in Ordnung
Sonderboni für erfolgreiche Geschäftsjahre an „jeden“ Mitarbeiter! Sonderaktionen für die Mitarbeiter bei z.B. Fußballweltmeisterschaft mit Bier und Sitzkissen etc.
Es gab und gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten, schade. Akademie?
Wenn es die Kollegen nicht gehabt hätte.....
Beim direkten Vorgesetzten gibt es nichts auszusetzen. Allerdings im Geschäftsführerbereich (operativen Geschäft) besteht Schulungsbedarf in Mitarbeiterführung.
Veraltete IT. Erneuerungen im Bereich wie z.B. Computer und sonstiges Zubehör wurden angesprochen aber nie ( bzw. teilweise) umgesetzt. Geschäftsgebäude auf neuestem Stand.
Was war Kommunikation? Leider ein Fremdwort im Hause Kleusberg.
Verhandlungssache
-Empathischer und ehrlicher sein
-Mehrarbeit fair regeln
-Druck von den MA nehmen
-Lob einführen / positiv bestärken (vor allem von oben herab)
-Gehalt für Nicht-Architekten & Co. anpassen
-Home Office regeln (bisher gibt es das nur für Auserwählte...)
Unglaubliche hoher Workload, der aber irgendwie geschafft werden soll, da bleiben dann oft nur die (unvergüteten) Überstunden. Atmosphäre ganz stark abteilungsabhängig.
In der Branche sehr gut. Innovativ, qualitativ ein gutes Image.
Ich weiß garnicht, wieso man den Standpunkt vertritt, Mehrarbeit sei immer und überall völlig normal und müsse auch nicht besonders honoriert werden. Hier besteht große Schieflage, leider.
Nur mit viel Betteln. Ein Konzept steckt da nicht hinter und man lässt sich vom Alltag und seinen Aufgaben treiben. Jemanden weiterzuentwickeln steht erstmal nicht im Fokus. Macht man seine Aufgaben gut, gibts ein Schulterklopfen. Immerhin.
Hier kann man mehr tun. Bauspezifische Jobs sind ganz gut bezahlt, normale "Zuliefererabteilungen" wie IT oder Einkauf falen deutlich ab. Gehalt in der IT für das Fußvolk ganz schlecht, für andere wohl sehr gut. Hier geht es etwas ungerecht zu.
Kann ich nicht richtig beurteilen, daher faire 4 Sterne.
Würde ich als okay bezeichnen. Im Regelfall wird auf den Ebenen die nicht führen vernünftig miteinander umgegangen. Aber auch lautstarke Auseinandersetzungen gibt es schon mal, das soll auch gesagt sein.
Alles gut.
Das ist stark von der Person abhängig. Man merkt den Druck der GF auf die Teamleiter durchaus. Es ist eine hemdsärmlige Branche und genauso führt man sich teilweise auch auf. Aber es gibt auch Lichtblicke. Empathie fehlt halt an vielen Stellen. Man hat nicht das Gefühl, dass es besondere Softskills benötigt um leiten zu dürfen...daran sollte man arbeiten.
In der Verwaltung auf jeden Fall gut. Da mangelt es eigentlich an nichts.
Seitens Vorstand wird kaum an die Kollegen berichtet, Hier müsste ein viel intensiverer Austausch stattfinden. Abteilungsintern ist es schwankend, in der IT Abteilung herrscht jedenfalls das totale Chaos und das nicht erst seit gestern...
Naja, die Baubranche halt. Mehr Frauen an leitende Positionen, das würde schon etwas verbessern. Ansonsten ist die Gleichberechtigung in Ordnung und mir sind keine Probleme bekannt.
Daran scheitert es nicht. Viel zu tun, vieles sehr interessant, ein Pluspunkt. Da es der Firma seit Jahren finanziell blendend zu gehen scheint, achtet auch niemand so sehr auf den Cent was sich eingesetzter Technik auch wiederspiegelt.
So verdient kununu Geld.