26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einarbeitung war theoretisch gut geplant - praktisch ein Chaos:
- Keine/r der Kollegen war fest für mich verantwortlich, sodass ich jeden Tag aufs Neue spontan von den Kollegen hin und her geschickt wurde.
- Da es kein einheitliches Einarbeitungsprogramm gab, wurden mir Arbeitsabläufe teils unterschiedlich erklärt.
- Mir wurde einerseits gesagt: "Jeder macht das hier so auf seine eigene Weise.", aber meine Arbeitsweise wurde nicht akzeptiert
- Ich wurde in Gruppenkontexten regelmäßig beim Sprechen unterbrochen und teilweise für "meine Arbeitsweise" vor Patienten verbal bloßgestellt.
Die Firma gibt sich sehr bemüht, eine blitzreines Image zu vermitteln. Dieses stimmt mit der Realität leider nicht immer überein.
Aus Patientensicht kann ich diese Klinik für eine onkologische Reha empfehlen, es wird sich sehr bemüht und gekümmert, den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Aus Arbeitnehmersicht kann ich diese Klinik nicht empfehlen.
- Meine Arbeitszeiten waren für mich ideal und regelmäßig
- Überstunden waren selten nötig
- die Kollegen meiner Abteilung haben - wie ich sie erlebt habe - zusammengehalten; allerdings wurde ich von Anfang an nicht in diese Gruppe aufgenommen.
- ich habe mich sehr bemüht, mich gut in die Gruppe zu integrieren. Mir wurde später im Gespräch vorgeworfen, ich hätte kaum Interesse an den Kollegen gezeigt - das Gegenteil war der Fall.
- In Gesprächen mit der Führungskraft während der Einarbeitung wurden regelmäßig meine Ziele, Entwicklung und nächste Schritte besprochen
- Dann wurde ich gekündigt, ohne ein einziges Vorgespräch.
- als Kündigungsgründe konnten mir keine sachlichen Argumente benannt werden.
Die Räumlichkeiten und die Ausstattung waren modern und vielfältig.
- die Kommunikation mit Kollegen habe ich als intransparent empfunden. Es wurde viel Wissen vorausgesetzt und wenig kommuniziert.
- fachliche Fragen wurden teilweise mit: "Das müsstest du doch wissen!" beantwortet
- wie bereits benannt wurden Arbeitsabläufe sehr unterschiedlich erklärt, wodurch Kollegen mein Arbeiten als "falsch" betitelten, selbst wenn ich faktisch nur Anweisungen befolgt habe
Den Arbeitsbereich habe ich als sehr interessant und die Aufgaben als vielseitig empfunden.
Es könnte mehr für das betriebliche Gesundheitsmanagement getan werden.
Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, angenehm und stets konstruktiv.
Sehr hohe Patientenzufriedenheit
Sehr gut. Individuelle Wünsche werden weitestgehend berücksichtigt.
Überdurchschnittliche Förderung der Weiterbildung
Faire Bezahlung
Engagierte Eigentümerfamilie, die zeitnah pragmatische und umsichtige Lösungen garantiert.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, man fühlt sich fast wie in einer zweiten Familie. Neue Kollegen werden offen empfangen und schnell integriert.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt und können sich gut einbringen.
Einwandfrei. Großes Kompliment an die Eigentümerfamilie, deren Engagement in allen Bereichen der Klinik zu spüren ist.
Faire Arbeitsbedingungen, daher gute Work-Life-Balance
Es gibt flache Hierarchien, die eine gute Kommunikation ermöglichen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.
Absolut keine Work-Life-Balance vorhanden! Bei diesem Arbeitgeber kannst du dein Privatleben auch direkt in die Tonne werfen.
Abwertend, gibt keine Informationen, interessiert sich nicht für die Mitarbeiter, unfreundlich!
Da würde ich am liebsten 0 Sterne vergeben! Die Kommunikation lässt mehr als nur zu wünschen übrig. Die wissen nichtmal selbst, was bei denen abgeht, wer neu anfängt oder ähnliches. Wenn man versucht in Kommunikation zu gehen, bekommt man nur abwertende Antworten. Gruselig!
Inhabergeführt. Haben immer ein Offenes Ohr für Ihrer Mitarbeiter.
Work-Life-Balance teilweise sehr schlecht.
Kein Tarifvertag.
Work-Life-Balance verbessern.
Gerechteren Lohn, Stichwort: Tarifvertrag ??
Überwiegend nettes freundliches Miteinander. Kein all zu großer Druck, außer es werden am selben Tag mehrere Kollegen/innen krank, dann wird es auch mal heftiger.
Oftmals ungerechte Arbeitszeitverteilung. Am Nachmittag lässt sich oft nichts privates Erledigen, da die Arbeitszeiten immer weiter nach hinten rausgeschoben werden.
Eigentlich wenig Chancen voran zu kommen. Es werden lieber neue, externe eingestellt. Wenn intern dann ehr welche, die den höheren Studiengang haben. Erfahrung zählt nicht.
Teils große Unterschiede bei der selben Tätigkeit
In den meisten Fällen sehr gut
Werden gut unterstützt und auch gerne Eingestellt.
Solche und solche, aber die meisten sind völlig in Ordnung mit dem was sie tun.
Info an die Mitarbeiter erfogt meist per Mail durch die Unternehmensleitung, die Abteilungsleitungen oder durch den Betriebsrat.
keine Unterschiede
In einer Reha gibt es durch die verschiedenen Patienten immer wieder neues und interessantes.
Ist wie eine große Familie. Wenn irgendjemand Probleme hat kann er sich jederzeit direkt an die Unternehmerfamilie wenden. Das trauen sich viele nicht, obwohl es dazu absolut keinen Grund gibt.
das zu viel Wert auf Titel gelegt wird.
Intern ist nicht immer das schlechteste, und neue Besen kehren nicht immer gut.
Hängt natürlich immer von der jeweiligen Abteilung und besonders der Leitung ab. Die jetzige Leitung ist eine Steigerung um nahezu 100% zum Vorgänger. Unter Ihr macht das Arbeiten wieder Spass und man kommt "meistens" gerne zur Arbeit.
Bad Oexen hat inzwischen einen recht guten Ruf. Natürlich gibt es immer welche die hier unzufrieden ausgestigen sind und die Klinik deswegen nicht mögen.
39-40 Stunden/Woche, je nachdem wann man eingestellt wurde. Ursprünglich zugesagte Arbeitszeiten wurden zum Nachteil der MA verändert. Begründung: andere machen das auch so, wir müssen Wettberwerbsfähig bleiben. Das sehe ich zwar grundsätzlich ein, aber wenn man unter anderen Bedingung anfängt, das über viele Jahre gemacht hat und es sich dann ändert, beinträchtigt es einen schon sehr.
Fortbildungen werden, wenn es Sinn macht, von der Klinik bezahlt oder bezuschusst. Grundsätzlich unterstützt die Klinik nahezu alle Fortbildungen.
Karrierechancen hat man leider kaum welche. Es werden gerne irgendwelche Strahlemänner mit Masterabschluss eingestellt die von Menschenführung absolut keine Ahnung haben. Glücklicherweise bleiben die meistens nicht so lange.
Bei interner Besetzung werden meistens die ehemaligen Stellvertretenden gewählt, die wiederum von den alten Leitern auf diesen Posten gehoben wurden. So haben andere keine Chance,
Könnte natürlich immer besser sein. Aber hier arbeitet niemand, in keiner Abteilung, zum gesetzlichen Mindestlohn. Selbst in den "einfachsten" Bereichen beträgt der Stundenlohn mindestens 13,-€
Da kenne ich mich nicht so aus. Ich weiß aber Mülltrennung etc ist seit vielen Jahren Standart. Photovoltaik ist angedacht.
Fantastisches Team. Könnte mir keine besseren Kolleginnen und Kollegen vorstellen
Viele Kolleginnen und Kollegen sind 20-30 Jahre und länger in der Klinik. Wenn jemand einen Teil seiner Arbeit aus Gesundheitlichen Gründen nicht mehr schafft, wird eine Alternative gesucht. Es gibt verschieden Kolleginnen und Kollegen die einige Arbeiten nicht machen müssen weil sie damit Schwierigkeiten haben. Wichtig ist nur das die jeweilige Leitung oder auch die Geschäftsführung davon weiß, sonnst können sie nicht ändern. Hier ist noch nie jemand entlassen worden weil er nicht mehr so Leistungsfähig war wie es mit 25 Jahren der Fall war.
Kommt auf die Abteilung an. Es gibt Abteilungen, da gibt es einen Vorgesetzten der sagt was gemacht werden muß, und es gibt Abteilungen mit Vorgesetzten, die ihrer jeweiligen Kolleginnen und Kollegen mitnehmen, sie um ihre Meinung bitten und Hinweise und Hilfen annehmen. Ich bin Glücklicherweise in der zweiten Kategorie.
Was nötig ist, wird für den jeweiligen Arbeitsplatz besorgt oder entsprechen geändert/angepasst. Aber auch hier gilt: was das Unternehmen nicht weiß kann es auch nicht ändern.
Alle relevanten Dinge werde per Rundmail an die ganze Belegschaft kommuniziert. Hin und wieder hakt es zwar etwas, aber das kommt selten vor
Hier werden alle gleichberechtigt. Gleich gut und leider auch manchmal gleich schlecht.
Im Rehabereich mit Patienten wird es nie langweilig und Eintönig. Man lernt immer noch etwas dazu.
familiär, kollegial und angenehm
Die Klinik hat bei den Patienten und auch bei den Mitarbeitern ein gutes Image.
Für Überstunden kann man Zeitausgleich nehmen. Im Vergleich zu anderen Einrichtungen sehr gut.
Es gibt sieben weiterbildungstage pro Jahr. Weiterbildungen werden gerne gesehen und fast immer auch komplett finanziert.
Für den Bereich sind die Gehälter in Ordnung. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Natürlich kann es immer mehr sein...
gut
Ohne Zusammenhalt unter den Kollegen könnte die Klink nicht so gut funktionieren.
angemessen
Die allermeisten Vorgesetzten sind Teamplayer und verhalten sich gut.
gut
Eigentlich gut, kann aber immer verbessert werden.
Hier arbeiten sehr viele Frauen und es wird kein Unterschied gemacht.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.
Die ruhige und freundliche Atmosphäre
Es gibt mehr Fortbildungstage als in vielen anderen Unternehmen.
es ist eine privatgeführte Klinik
Der Abschied von den Kollegen aus
der Klinik war nicht einfach und Tränenreich. Ich denke das zeigt vieles.
In der Klinik arbeiten die Kollegen egal welchen alters Rücksichtsvoll und Teambewusst zusammen.
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. meine Anliegen wurden immer wahrgenommen und wenn möglich umgesetzt.
Wünsche, manchmal ein bisschen offener für die Digitalisierung zu sein. ;)
Rücksicht auf das private Umfeld wird soweit es möglich ist genommen.
Weitergabe von Informationen/ Veränderungen an die Mitarbeiter könnten manchmal etwas optimiert werden. Oftmals gelingt das ganz gut.
Genau die 3 genannten
Kein bis sehr wenig persönlicher Kontakt mit den Eigentümern seit dem dahinscheiden der Gründerin
Die Mitarbeiter die sich wirklich bemühen mehr fördern und auch wertschätzen.
Teamarbeit geht anders hier gibt es das nicht wirklich. Es herrscht eine sogenannte Hackordnung
Viel Personalwechsel, viele Kündigungen seitens des AG es ist ein ständiges kommen und gehen. Wer länger da ist wird mit Kündigung bedroht.
Urlaub ist nur mit Abstimmung der Kollegen möglich. Es werden auch Leute in Urlaub geschickt zu anderen Terminen als gewünscht. Überstunden werden meist abgefeiert wenn es dort passend erscheint.
Karriere ist nur für solche die sich sehr gut anbiedern können möglich.
Gehalt geht so lala ist hier aber eher im Unteren Bereich einzustufen.
Es gibt einige sehr nette Kollegen, aber leider auch solche die sich als Häuptling aufspielen.
man wartet darauf das die älteren in Rente gehen
Mitarbeiter werden nicht einbezogen lediglich die Leiter erhalten Anweisungen die manchmal gar nicht zu realisieren sind.
Es Sprechen genau 3 Gründe für das Haus. 1. Gehalt wird sehr pünktlich ausgezahlt. 2. Urlaubsgeld zumindest ein wenig 3. Ein 13. Gehalt im November als Weihnachtsgeld, davon bleibt Netto aber nicht so viel übrig.
Lohnerhöhungen gibt es nur wenn der Mindestlohn erhöht wird oder alle 3 Jahre 3% also eher Cent Beträge
Gewisse Dinge die für das Arbeiten wichtig wären erfahren die betreffenden Mitarbeiter in den Abteilungen als letzte.
geht so
Gesundes Arbeitsklima. Selbstverständlich ticken wir alle unterschiedlich, aber mit einer positiver Einstellung und gesunder Porion Rücksicht und Diplomatie lassen sich die Konflickte entweder lösen oder gar vermeiden. In den Kriesenzeiten stärken die Kollegen immer den Rücken einander. Auch als Neuling wird man da nicht alleine gelassen.
Betriebliche Altersvorsorge und Mitarbeiter - Sport in eigenem Hause finde ich eine tolle Idee, die gern genutzt wird. Flexieble Arbeitszeiten sind möglich. Auch der Draht zu dem Vorgesetzen findet man meist recht schnell.
In manchen Arbeitsbereichen wünscht man sich mehr Zusammenarbeit zwischen den Abteilungsleiter und Mitarbeitern, da würde manche Abläufe erleichtern. Die Kommunikation ist ebenfalls verbesserungsfähig.
An der Kommunikation mus man noch hart arbeiten. Die zentralisierte Informationsverteilung funktioniert nicht an allen Abteilungen. Vieles wird erst um mehrere Ecken oder nur mit gezielter Nachfrage erfahren.
So verdient kununu Geld.