71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Bessere Bezahlung, bessere Ärzte einstellen
Verbesserungsvorschläge werden aus meiner Sicht zwar formal entgegengenommen, jedoch habe ich nicht erlebt, dass daraus spürbare Veränderungen entstehen.
Standardisierte Rückmeldungen wie „Danke für Ihr Feedback“ wirken auf mich eher wie ein fester Bestandteil der Außendarstellung als wie ein tatsächliches Interesse an kritischer Reflexion. Der Eindruck entsteht, dass Feedback zwar gehört, aber nicht wirklich gewollt ist.
Ich hätte mir gewünscht, dass Rückmeldungen von Mitarbeitenden als ernsthafte Chance zur Verbesserung gesehen werden – insbesondere in Bereichen wie Arbeitsbelastung, Transparenz, Kommunikation und Umgang miteinander. Stattdessen hatte ich häufig das Gefühl, dass bestehende Strukturen so bestehen bleiben.
Insgesamt entstand für mich nicht der Eindruck, dass Veränderungen aktiv angestrebt werden, sondern eher, dass das System so funktioniert, wie es gewünscht ist unabhängig davon, wie es von Mitarbeitenden erlebt wird.
Teilweise hatte ich den Eindruck, dass sich diese Strukturen verfestigt haben und nicht zufällig entstanden sind.
Gleichzeitig gibt es klare gesetzliche Rahmenbedingungen, insbesondere im Bereich Arbeitsschutz, die für alle gelten sollten. Aus meiner Sicht habe ich diese im Arbeitsalltag nicht immer ausreichend berücksichtigt wahrgenommen.
Ein möglicher Grund dafür könnte aus meiner Erfahrung auch die hohe Fluktuation sein. Viele Mitarbeitende bleiben nur relativ kurz, wodurch sich strukturelle Themen kaum langfristig verändern. Dadurch entsteht ein Kreislauf, in dem Probleme bestehen bleiben.
Hinzu kommt, dass einige Mitarbeitende beispielsweise in bestimmten beruflichen Anerkennungsphasen stärker an die Stelle gebunden sind. Auch das kann aus meiner Sicht dazu beitragen, dass bestehende Bedingungen weniger hinterfragt werden.
Für mich persönlich war es wichtig, diese Punkte nicht nur wahrzunehmen, sondern auch entsprechend weiterzugeben. Dabei habe ich mich an den fachlichen und ethischen Grundsätzen orientiert, die ich in meiner Arbeit gelernt habe und die ich als wesentlich für professionelles Arbeiten empfinde.
Alles! Dies ist meine persönliche Erfahrung und soll niemanden angreifen. Jeder kann sich selbst ein Bild machen.
Verbesserungsvorschläge werden aus meiner Sicht seitens des Unternehmens zwar formal aufgenommen, inhaltlich hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass ein echtes Interesse an Veränderung besteht.
cht vertreten möchte.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als deutlich angespannt und hierarchisch geprägt erlebt. Aus meiner Sicht gab es eine sehr klare Machtstruktur, in der Entscheidungen stark von einzelnen Führungspersonen abhängig waren.
Ich hatte den Eindruck, dass bestimmte Personen eine sehr dominante Rolle einnahmen und andere Meinungen oder fachliche Einschätzungen wenig Raum hatten. Selbst auf höherer Ebene wirkte es für mich teilweise so, als würden Entscheidungen eher mitgetragen als offen hinterfragt.
Eigene Sichtweisen einzubringen oder Kritik zu äußern empfand ich als schwierig, da dies nicht immer auf ein offenes oder konstruktives Echo gestoßen ist. Dadurch entstand für mich ein Arbeitsumfeld, das eher von Anpassung als von fachlichem Austausch geprägt war.
Positiv bleibt weiterhin der Zusammenhalt im Team, der vieles abgefedert hat. Insgesamt überwog für mich jedoch das Gefühl, in einer stark kontrollierten Struktur zu arbeiten, in der Mitgestaltung nur eingeschränkt möglich war.
Das Image der Einrichtung habe ich als deutlich widersprüchlich erlebt.
Nach außen wird ein sehr positives, professionelles und mitarbeiterorientiertes Bild vermittelt. Aus meiner Sicht steht diese Darstellung jedoch in einem klaren Gegensatz zu den tatsächlichen Arbeitsbedingungen im Alltag. Ich hatte häufig den Eindruck, dass viel Energie in die Außendarstellung und Reputation investiert wird, während interne Probleme wenig Beachtung finden. Themen wie Arbeitsbelastung, Transparenz oder Mitarbeitendenzufriedenheit spiegelten sich für mich nicht in dem wider, was nach außen kommuniziert wird. Dadurch entstand für mich ein Vertrauensbruch zwischen dem, was dargestellt wird, und dem, was ich tatsächlich erlebt habe. Erwartungen, die durch das äußere Erscheinungsbild geweckt werden, konnten aus meiner Sicht im Arbeitsalltag nicht erfüllt werden.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das Image wichtiger ist als die tatsächlichen Bedingungen für Mitarbeitende.
Die Work-Life-Balance habe ich als kaum vorhanden erlebt. Der Arbeitsalltag war so eng getaktet, dass wenig Raum für Pausen, Nachbereitung oder persönliche Entlastung blieb.
Ich hatte häufig das Gefühl, mich dauerhaft auf einem schmalen Grat zu bewegen: Einerseits wird erwartet, alle Vorgaben exakt einzuhalten, andererseits lässt die tatsächliche Arbeitsrealität dafür kaum Spielraum. Dieser Widerspruch hat bei mir zu einem konstanten Druckgefühl geführt.
Auch nach der Arbeit fiel es mir schwer abzuschalten, da die inhaltliche und emotionale Belastung sehr hoch war. Eine nachhaltige Balance zwischen Beruf und Privatleben konnte ich unter diesen Bedingungen für mich nicht herstellen. In meiner Zeit hier entstand für mich der Eindruck, dass die Anforderungen im Alltag kaum mit einer gesunden Work-Life-Balance vereinbar sind. (oft Krank, keien Motivation)
Das Thema Gehalt und Sozialleistungen habe ich als besonders einseitig und wenig transparent erlebt.
Aus meiner Sicht wurde großer Wert darauf gelegt, was Mitarbeitende zu leisten haben und welche Pflichten bestehen. Weniger präsent war für mich hingegen, welche Rechte Mitarbeitende haben oder wie diese im Alltag berücksichtigt werden.
Gerade bei finanziellen Themen hatte ich häufig den Eindruck, dass Regelungen vor allem dann klar kommuniziert wurden, wenn sie zugunsten des Arbeitgebers ausgelegt werden konnten. Eine ausgewogene, beidseitige Betrachtung habe ich persönlich nicht wahrgenommen.
Ich hatte dabei nicht das Gefühl, rechtzeitig informiert oder einbezogen worden zu sein. Besonders bei einem so sensiblen Thema hätte ich mir mehr Transparenz, Fairness und ein gemeinsames Vorgehen gewünscht.
Insgesamt entstand für mich der Eindruck, dass Regelungen sehr konsequent angewendet werden jedoch nicht immer in einer Weise, die für Mitarbeitende nachvollziehba
Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der größten positiven Aspekte in der Einrichtung. Das Team habe ich als sehr unterstützend, hilfsbereit und menschlich erlebt. Gerade in einem oft belastenden Arbeitsalltag war der Austausch untereinander enorm wichtig und hat vieles aufgefangen.
Besonders hervorheben möchte ich die Ärztinnen und Ärzte, die ich als fachlich engagiert und menschlich sehr angenehm wahrgenommen habe. Viele von ihnen befanden sich in der Phase der Approbation und haben unter teils anspruchsvollen Bedingungen gearbeitet. Trotz dieser Situation habe ich großen Einsatz, Kollegialität und gegenseitige Unterstützung erlebt.
Gerade dieser starke Zusammenhalt im Team war für mich ein entscheidender Faktor, der den Arbeitsalltag überhaupt tragbar gemacht hat. Umso mehr hatte ich den Eindruck, dass die Einrichtung großes Glück hat, so engagierte und motivierte Mitarbeitende zu haben.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich zusätzlich im Kontext von Mitbestimmung und Mitarbeitergesprächen als kritisch erlebt.
Ein Betriebsrat existiert formal, war für mich im Arbeitsalltag jedoch nicht wahrnehmbar oder erreichbar. Unterstützung oder aktive Mitwirkung habe ich persönlich nicht erlebt.
Mitarbeitergespräche wurden aus meiner Erfahrung häufig in einer Konstellation geführt, in der mehrere Führungspersonen anwesend waren, während der Austausch selbst kaum auf Augenhöhe stattfand. Gespräche wirkten dabei eher einseitig, mit wenig Raum für eigene Perspektiven.
Besonders irritierend war für mich der Umgang mit sensiblen Themen teilweise im Beisein Dritter (Kollegen)angesprochen wurden. Dies habe ich als unangenehm und wenig wertschätzend empfunden.
Insgesamt entstand für mich kein Gefühl von Schutz, Vertraulichkeit oder echter Interessenvertretung der Mitarbeitenden.
Auch vor dem Hintergrund meiner bisherigen beruflichen Erfahrungen in anderen Einrichtungen fiel mir auf, dass ich unter diesen Bedingungen für mich keine langfristige Perspektive gesehen habe.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als wenig flexibel und nicht gesundheitsfördernd erlebt.
Auf individuelle Situationen oder gesundheitliche Bedürfnisse wurde aus meiner Sicht kaum eingegangen. Anpassungen im Arbeitsalltag waren nur sehr eingeschränkt möglich, auch wenn diese sinnvoll oder notwendig gewesen wären.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass wenig Verständnis dafür vorhanden ist, warum Mitarbeitende unter diesen Bedingungen langfristig belastet sind oder häufiger ausfallen. Maßnahmen zur Gesundheitsförderung oder Prävention habe ich nicht wahrgenommen.
Auch fachliche Weiterbildungen, die für die tägliche Arbeit sinnvoll und für die Qualität der Betreuung wichtig wären, wurden in meiner Erfahrung nicht unterstützt. Für mich entstand der Eindruck, dass solche Angebote eher unterbleiben, wenn sie mit zusätzlichen Kosten verbunden sind.
Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass die Arbeitsbedingungen aktiv darauf ausgerichtet sind, die Gesundheit der Mitarbeitenden zu erhalten oder langfristig zu fördern.
Das Thema Gleichberechtigung habe ich im Arbeitsalltag als wenig transparent und teilweise problematisch erlebt. Klare und nachvollziehbare Strukturen oder Kriterien, die für alle gleichermaßen gelten, waren für mich nicht erkennbar.
Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Entscheidungen stark von einzelnen Personen abhängen und nicht nach einheitlichen Maßstäben getroffen werden. Dadurch wirkte der Umgang mit Mitarbeitenden aus meiner Sicht unterschiedlich und nicht immer nachvollziehbar.
Besonders bei sensiblen Themen wie Arbeitszeiten, Fehlzeiten oder persönlichen Anliegen hatte ich nicht das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden. In solchen Situationen entstand bei mir eher der Eindruck von Abhängigkeit statt Fairness.
Das hat bei mir zu einem Gefühl von Unsicherheit geführt, da ich nicht erkennen konnte, welche Regeln tatsächlich gelten und ob diese für alle gleichermaßen angewendet werden.
Insgesamt fehlte mir eine klare, verlässliche Linie, die Gleichbehandlung und Fairness nicht nur vorgibt, sondern auch im Arbeitsalltag sichtbar umsetzt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich vielfältig und haben eigentlich das Potenzial, inhaltlich interessant und sinnvoll zu sein.
Im Arbeitsalltag habe ich dies jedoch nur eingeschränkt so erlebt. Aus meiner Sicht lag der Fokus stark darauf, möglichst viele Termine zu generieren und den Kalender vollständig auszulasten. Dabei entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass nicht immer die inhaltliche Notwendigkeit eines Termins im Vordergrund stand.
Durch diese Ausrichtung blieb oft wenig Zeit, sich intensiver mit einzelnen Anliegen auseinanderzusetzen. Die Tätigkeit wirkte dadurch eher getaktet und routiniert als fachlich vertieft und individuell.
Ich hatte häufig das Gefühl, dass das eigentliche Potenzial der Aufgaben nicht ausgeschöpft wird. Statt nachhaltiger und inhaltlich sinnvoller Arbeit stand aus meiner Sicht oft die reine Terminanzahl im Mittelpunkt.
Insgesamt sind die Aufgaben an sich interessant, die Rahmenbedingungen haben jedoch dazu geführt, dass sie sich für mich im Alltag weniger erfüllend angefühlt haben, als es eigentlich möglich wäre.
Das man insgesamt offen für Vorschläge und Ideen offen ist.
Das verschlossene Verhalten neuen (technische Umgebung) gegenüber.
Homeoffice
Könnte besser sein allerdings insgesamt fair.
Augenschonende und größere Monitor kein muss aber wünschenswert.
Könnte deutlich besser sein. Und würde dann vielleicht neue Aufgabenbereiche schaffen.
Nix.
Ehrlichkeit, Erfolg bei der Krisenbewältigung, guter Wille.
In dieser Klinik ist die Arbeit jedes Einzelnen wertvoll. Die Tätigkeit einer Hilfskraft in der Küche sollte denselben Respekt verdienen wie die Arbeit eines Arztes oder sogar des Klinikleiters. In Krisensituationen sollten nicht nur kurzfristige Lösungen gesucht werden, sondern die Ursachen der Probleme. Strukturelle Schwächen des Systems müssen erkannt und behoben werden. Den Mitarbeitern sollten keine lächerlichen Vorschläge unterbreitet werden, als ob sie nicht intelligent genug wären.
Die Gehälter sollten verbessert werden – mindestens auf das Niveau des Durchschnitts in Deutschland oder Nordrhein-Westfalen. Respekt sollte immer an erster Stelle stehen. Dass jemand aus einem anderen Land kommt und diesen Beruf zum ersten Mal ausübt, darf sich weder auf die Bezahlung (im Vergleich zu ähnlich qualifizierten Personen in anderen Kliniken) noch auf den Respekt auswirken, den er erhalten sollte.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre war geprägt von hohem Engagement der Mitarbeiter, jedoch auch von Stress und Überlastung aufgrund unzureichender organisatorischer Unterstützung.
Die Klinik und die in letzter Zeit auf Kununu veröffentlichten Bewertungen bewirbt sich als attraktiver Arbeitgeber, doch die hohe Fluktuation und die Arbeitsbedingungen zeigen ein anderes Bild.
Überstunden wurden häufig geleistet, um Personalausfälle zu kompensieren. Diese wurden zwar mit Freizeitausgleich abgegolten, führten aber oft zu einer hohen Belastung für andere Teammitglieder. Die Balance zwischen Arbeit und Privatleben war daher nur bedingt gegeben.
Es gab keine finanzielle Förderung für Weiterbildungen. Eigeninitiative war erforderlich, um Fortbildungen zu absolvieren. Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter war unzureichend organisiert.
Die Gehälter lagen deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Fort- und Weiterbildungen wurden nicht finanziell unterstützt. Neueinstellungen erfolgten oft zu niedrigeren Konditionen, wodurch die verbleibenden Mitarbeiter stärker belastet wurden.
Die Klinik bot wenig strukturelle Unterstützung, sodass Eigeninitiative und Selbstorganisation notwendig waren. Entscheidungen der Leitung beeinträchtigten teilweise die Motivation und das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter.
Die Kolleginnen und Kollegen waren sehr freundlich und unterstützend, das Team fühlte sich wie eine Familie an. Ärzte, Pflegekräfte und Sekretärinnen waren stets hilfsbereit, wodurch die Zusammenarbeit angenehm war.
Die Kommunikation mit der Leitung war problematisch. Anliegen wurden häufig ignoriert oder abgelehnt. In Konfliktsituationen reagierte das Management respektlos und stellte die fachliche Kompetenz der Mitarbeiter infrage, auch ohne eigene Erfahrung. Unterstützung durch die direkten Vorgesetzten erfolgte selten.
Die Arbeitsbedingungen waren durch hohe Fluktuation und eine unzureichende Einarbeitung geprägt. Ein bestehender Einarbeitungsplan wurde nicht kontrolliert oder umgesetzt, man lernte überwiegend von Kollegen.
Die interne Kommunikation war sehr schlecht organisiert. Probleme, die an die Leitung weitergegeben wurden, wurden oft nicht ernst genommen. Es gab kaum Rückmeldung, und Beschwerden wurden häufig ignoriert.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich, jedoch wurde die Verantwortung in Krisensituationen häufig auf die Mitarbeiter abgewälzt, ohne dass entsprechende Unterstützung vorhanden war.
Viel Freiheit in Puncto Arbeitseinteilung und Aufteilung.
Wer will übernimmt Verantwortung.
Vorgesetzte nerven nicht rum.
Man wartet oft zu lange bevor man sich von Pfeifen trennt.
Darunter leiden die anderen Kollegen.
Bei den Bewerbungsgesprächen
mal mehr auf charakterliche Eignung der Bewerber achten.
Ist da Empathie für die Arbeit mit Menschen vorhanden ?
Versprechen die Leute von Anfang an das Blaue vom Himmel ?
....
Bin seit über 7 jahren in der Klinik und kann nicht meckern.
Im Gegensatz zu vielen Vorbewertern hier, die nicht einmal schreiben können in welcher Abteilung Sie gearbeitet haben ( gibt so einige Arbeitsbereiche in einer großen Klinik), kann ich aus dem Bereich der Pflege nur sagen dass Uns die geschilderten Probleme fremd sind.
Wir sind ein kleines und familiäres Team, das weder auf Alter noch Herkunft schaut.
Bei uns zählt Verlässlichkeit, Engagement, Humor und klare Worte.
Wir gehen viel auf die persönlichen Bedürfnisse des einzelnen ein.
Leider haben Wir immer wieder unter Bewerbern zu leiden, die bei uns anfangen, große Töne spucken und dann regelmäßig oder Dauerhaft krank sind, mit den phantasievollsten Geschichten.
Und wenn es dann zum Gespräch kommt, ist man ganz entsetzt, kann Alles nicht verstehen und schreibt schlechte Bewertungen.
Sowas trübt gelegentlich die Stimmung.
Und wer wünscht sich solche Kollegen ?
Hier kann ich nur 3 Sterne geben.
Würde man die Patienten befragen, wären es sicherlich 5 Sterne.
Dank der vielen "Ex-Kollegen"
dir hier so negativ bewerten, ist unser Image natürlich eher schlecht.
Die "Arbeitsnomaden" die bei uns durchrauschen, mit nix zufrieden sind, gerne nehmen, und ewig krankfeiern, machen Uns das Leben manchmal schwer.
Dann ist natürlich vorbei mit Work-Life Balance.
Nicht jeder kann hier Abteilungsleiter werden oder bestimmen was gemacht wird.
Trotzdem finden Alle ausreichend gehör und dürfen sich mit einbringen, wenn es sinnvoll ist.
Somit verstehe ich auch den Vorkommentar nicht.
Wie gesagt, nicht jeder kann Chef sein.
Ich bin zufrieden.
Wir setzen auf Fernwärme, eigene Stromproduktion etc.
Habe ich wo anders noch nicht so erlebt.
Auch hier konnte ich noch nie beobachten dass Jemand benachteiligt wurde oder komisch behandelt.
Bei uns arbeiten Kollegen die über 70 sind !
Ich denke das spricht für sich.
Ich konnte bisher nichts finden an dem ich wirklich zu mäkeln hätte.
Die Arbeitsbedingungen sind für mich gut.
Die Klinik ist überschaubar, es gibt kein Durcheinander wie in anderen Kliniken.
Was in der Pflege der Patienten benötigt wird, ist vorhanden oder wird auf Vorschlag angeschafft, wenn für sinnvoll erachtet.
Wer etwas zu sagen hat, findet genug Gelegenheit sich auszutauschen.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Das gleiche gilt für Kollegen.
Ist hier kein Thema
Bei ca. 370 Patienten gibt es sowohl interessante Krankheitsbilder, als auch immer wieder abwechselnde Schwerpunkte in der Pflege.
Man lernt nie aus und viel über Menschen, wenn man denn will.
Das einem immer zugehört wird und man mit jeden Problem antreten kann
Kann man nichts sagen es gibt natürlich immer etwas was man verbessern kann die Zeiten ändern sich ja immer schnell
Schön wäre etwas bessere angepasste Gehälter aber da muss sich jeder für sich selbst handeln
Einfach ein tolles Klima unter den Kollegen man fühlt sich zu Hause und geht jeden Tag gerne arbeiten
Die Mitarbeiter die schlecht über die Klinik reden sind Ex Mitarbeiter ansonsten gibt es nichts was negativ unter den Mitarbeitern geredet wird
Es gibt immer für private Dinge Verständnis was für das Arbeitsklima sehr fördernd ist
Weiterbildungen muss man ansprechen und es wird nach Lösungen geschaut
Da es eine private Klinik ist könnte es natürlich besser sein aber dafür stimmt alles andere
Es wird so viel möglich gemacht Umweltgerecht zu arbeiten
Noch nie einen so guten Zusammenhalt erfahren dürfen jeder hilft jedem und das fühlt sich einfach gut an und man kann so vieles erreichen
Man hilft sich gegenseitig und respektiert sich
Immer fair und es gibt immer ein Ohr zum zuhören
Es ist immer alles da was man braucht
Man kann nach draußen oder in der Kantine essen für jeden ist was dabei
Es ist jeder offen für Gespräche und es wird immer versucht eine Lösung zu finden
Was ist das ? Nie ein Thema
Es gibt immer neue Herausforderungen packen wir es an
Zurzeit alles, ich denke, wenn man Spaß am Job hat, kann man hier alt werden.
Zurzeit kann ich nichts Negatives berichten.
Derzeit keine.
Meiner Meinung nach wird offen, ehrlich und respektvoll miteinander umgegangen. Man wird als Mitarbeiter durchaus wertgeschätzt und unterstützt. Ich fühle mich bislang sehr gut bei diesem Arbeitgeber aufgehoben.
Es wird sehr schlecht über diese Klinik gesprochen, einfach mal ein eigenes Bild machen und nicht auf irgendwelche verbitterten Ex-Mitarbeiter hören. Hätte ich, bevor ich meinen Job gekündigt habe, auf diese Bewertungen etwas gegeben, wäre mir ein toller Arbeitsplatz entgangen.
Ich habe eine 40-Stunden-Woche, weil ich das so wollte!!! Dementsprechend hat man eben nur Freizeit nach Feierabend und an den Wochenenden. Das muss ja jeder Mitarbeiter für sich selbst entscheiden, wieviel Freizeit er in seinem Leben möchte bzw. sich finanziell erlauben kann. Überstunden werden keinem Mitarbeiter aufgezwungen und wenn man urlaubs- oder krankheitsbedingt mehr arbeitet, kann man es in Absprache mit den Kollegen wieder in Freizeit umwandeln, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde, einfach auch mal früher in den Feierabend gehen zu können.
Luft nach oben ist immer, aber dafür muss natürlich auch Leistung und Motivation des Mitarbeiters vorhanden sein. Das Gehalt kommt immer mehr als pünktlich.
Ich habe bislang nur nette Kollegen kennengelernt, die zu jeder Zeit angesprochen werden können und einem ggf. weiterhelfen. Auch die Stimmung untereinander empfinde ich als sehr angenehm, auch wenn es mal stressig wird.
Wir haben viele ältere Mitarbeiter, auch in der Abteilung, in der ich arbeite. Ab wann spricht man eigentlich von älteren Mitarbeitern? Den Ausdruck Work-Life-Balance gab es zu meiner Schul- und Ausbildungszeit nicht, demnach bin ich wohl auch schon ein älterer Mitarbeiter.
Wahrscheinlich wird mir niemand diese gute Bewertung abnehmen, aber es ist tatsächlich so. Auch hier kann ich nur Positives berichten. Selbst in der GF kann man jederzeit im Sekretariat anrufen und bekommt einen Termin oder eine Rückmeldung, wenn irgendetwas besprochen werden muss. Ich verstehe die schlechten bzw. diffamierenden Beschuldigungen hier bei Kununu nicht. Das müssen Einzelfälle gewesen sein oder Mitarbeiter, die die Klinik einfach schlecht machen wollen.
Ich fühle mich sehr wohl an meinem Arbeitsplatz, ich habe genug frische Luft, genug Beleuchtung und bin mit der technischen Ausstattung zufrieden.
Nötige Veränderungen oder Änderungen von Arbeitsabläufen werden transparent abteilungsübergreifend bzw. über die Geschäftsführung kommuniziert.
Vorhanden
Ich habe einen sehr abwechslungsreichen Job, der mir jeden Tag Spaß macht und das ist die Hauptsache.
Absolut gar nichts.
Alles
Schließt den Laden endlich.
Selbst die Patienten werden mit überteuerten Preisen veräppelt !!
Schlimm
Sehr schlechtes Image
Welche Karriere?
Schlechtes Gehalt. Keine Gehaltserhöhung gewünscht.
Null , nur lästern
Sind nicht wirklich erwünscht
Die interessiert gar nichts, nur deren eigenen Verdienst
Schlecht
Gibt es kaum
Er zählen nur die ganz oben und weiter nichts
Gibt es nicht
Wasserspender
Dass Gespräche mit Kollegen unterbunden werden. Kollegialität bindet Mitarbeiter.
An Tarif angelehnte Bezahlung. Vertrauen in die Mitarbeiter haben. Nicht alle Angestellten sind automatisch schlecht.
Eine Vollzeit-Woche hat vertraglich mind. 42 Stunden. Zzgl. Mindest-Urlaubstage und natürlich, wie in allen Kliniken, Feiertags-Arbeit
Etwa 10.000€ unter dem Jahresdurchschnitt bei vergleichbaren Positionen. Es gibt einen finanziellen Bonus, wenn man seine Urlaubstage für die AU-Tage verwendet
In der Außendarstellung hohes, soziales Engagement. Ggü. der Mitarbeiter nicht erlebt.
Sehr altes Equipment. Dunkle Räume. In den 80ern sicherlich modern gewesen.
Die Patienten sind toll und man lernt durch die individuellen Geschichten der Menschen dort.
Ich finde nichts egal wie sehr ich auch suche.
Um das zu schreiben reicht der Platz nicht.
Man kann ja verstehen das einem der eigene Hintern am wichtigsten ist aber als Arbeitgeber hat man auch eine andere Verantwortung. Dieser sollte man sich mal bewusst werden.
Grausam. Kollegen spionieren sich gegenseitig aus. Angst beherrscht den Arbeitsalltag.
Es sollte verboten werden hier von Image zu sprechen.
Hier kann man mal was positives sagen.
Kann ich nicht beurteilen.
Schlimmer geht nimmer. Meistens 20-30% unter Normalgehältern. Wer mehr will wird garnicht erst eingestellt.
Umweltbewusstsein würde ich noch mit 2 Sternen bewerten aber hier wird nur gehandelt wenn es privaten Nutzen hat.
Sozialbewusstsein ist hier nicht vorhanden...
Ohne Worte.
Ältere Kollegen haben gar keine Chance! Du musst deine Leistung bringen und man redet hier von 200%. Wer ab 50 das noch kann ist hier gut aufgehoben. Wer nicht, der bleibt nicht lange!
Alle Vorgesetzten sind Schisser, die alles sagen, tun und machen was die Obrigkeit verlangt. Wie heißt es so schön.."spring und frag nicht wie weit und wie hoch und vor allem nicht warum"!
Bloß kein Geld für besseres Arbeitsgerät ausgeben. Es sei denn die Obrigkeit kann das auch privat gebrauchen. Geld wird hier nur ausgegeben wenn auf der anderen Seite Geld spart wird und die Obrigkeit mehr für sich hat.
Es gibt keine. Leider hier zur Perfektion gebracht!
Gibt es hier nicht!
Man wird hier von A nach B geschoben egal wofür man Eingestellt wurde. Es kann auch mal der Putzlappen sein!
So verdient kununu Geld.