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AHB- 
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REHA-Klinik
Bewertungen

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71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nett als Werksstudentin

3,1
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Klinik Porta Westfalica in Bad Oeynhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Gesten/Veranstaltungen für Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Bessere Bezahlung, bessere Ärzte einstellen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Assistenz/Sekretariat der Geschäftsführung/Verwaltungsdirektion

Vielen Dank für Ihre offene Bewertung. Wir bedauern, dass Sie sich bei uns nicht in allen Bereichen wohlgefühlt haben. Da wir anhand Ihrer Bewertung die konkreten Hintergründe nicht nachvollziehen können, möchten wir Sie ermuntern, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen. Ihr Feedback ist uns wichtig und wir würden die angesprochenen Punkte gerne persönlich klären.

Puls

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Strukturen statt Menschlichkeit

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Klinik Porta Westfalica GmbH & Co.KG Zentrum für AHB- und REHA-Klinik in Bad Oeynhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verbesserungsvorschläge werden aus meiner Sicht zwar formal entgegengenommen, jedoch habe ich nicht erlebt, dass daraus spürbare Veränderungen entstehen.

Standardisierte Rückmeldungen wie „Danke für Ihr Feedback“ wirken auf mich eher wie ein fester Bestandteil der Außendarstellung als wie ein tatsächliches Interesse an kritischer Reflexion. Der Eindruck entsteht, dass Feedback zwar gehört, aber nicht wirklich gewollt ist.

Ich hätte mir gewünscht, dass Rückmeldungen von Mitarbeitenden als ernsthafte Chance zur Verbesserung gesehen werden – insbesondere in Bereichen wie Arbeitsbelastung, Transparenz, Kommunikation und Umgang miteinander. Stattdessen hatte ich häufig das Gefühl, dass bestehende Strukturen so bestehen bleiben.

Insgesamt entstand für mich nicht der Eindruck, dass Veränderungen aktiv angestrebt werden, sondern eher, dass das System so funktioniert, wie es gewünscht ist unabhängig davon, wie es von Mitarbeitenden erlebt wird.

Teilweise hatte ich den Eindruck, dass sich diese Strukturen verfestigt haben und nicht zufällig entstanden sind.

Gleichzeitig gibt es klare gesetzliche Rahmenbedingungen, insbesondere im Bereich Arbeitsschutz, die für alle gelten sollten. Aus meiner Sicht habe ich diese im Arbeitsalltag nicht immer ausreichend berücksichtigt wahrgenommen.

Ein möglicher Grund dafür könnte aus meiner Erfahrung auch die hohe Fluktuation sein. Viele Mitarbeitende bleiben nur relativ kurz, wodurch sich strukturelle Themen kaum langfristig verändern. Dadurch entsteht ein Kreislauf, in dem Probleme bestehen bleiben.

Hinzu kommt, dass einige Mitarbeitende beispielsweise in bestimmten beruflichen Anerkennungsphasen stärker an die Stelle gebunden sind. Auch das kann aus meiner Sicht dazu beitragen, dass bestehende Bedingungen weniger hinterfragt werden.

Für mich persönlich war es wichtig, diese Punkte nicht nur wahrzunehmen, sondern auch entsprechend weiterzugeben. Dabei habe ich mich an den fachlichen und ethischen Grundsätzen orientiert, die ich in meiner Arbeit gelernt habe und die ich als wesentlich für professionelles Arbeiten empfinde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles! Dies ist meine persönliche Erfahrung und soll niemanden angreifen. Jeder kann sich selbst ein Bild machen.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge werden aus meiner Sicht seitens des Unternehmens zwar formal aufgenommen, inhaltlich hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass ein echtes Interesse an Veränderung besteht.
cht vertreten möchte.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als deutlich angespannt und hierarchisch geprägt erlebt. Aus meiner Sicht gab es eine sehr klare Machtstruktur, in der Entscheidungen stark von einzelnen Führungspersonen abhängig waren.

Ich hatte den Eindruck, dass bestimmte Personen eine sehr dominante Rolle einnahmen und andere Meinungen oder fachliche Einschätzungen wenig Raum hatten. Selbst auf höherer Ebene wirkte es für mich teilweise so, als würden Entscheidungen eher mitgetragen als offen hinterfragt.

Eigene Sichtweisen einzubringen oder Kritik zu äußern empfand ich als schwierig, da dies nicht immer auf ein offenes oder konstruktives Echo gestoßen ist. Dadurch entstand für mich ein Arbeitsumfeld, das eher von Anpassung als von fachlichem Austausch geprägt war.

Positiv bleibt weiterhin der Zusammenhalt im Team, der vieles abgefedert hat. Insgesamt überwog für mich jedoch das Gefühl, in einer stark kontrollierten Struktur zu arbeiten, in der Mitgestaltung nur eingeschränkt möglich war.

Image

Das Image der Einrichtung habe ich als deutlich widersprüchlich erlebt.
Nach außen wird ein sehr positives, professionelles und mitarbeiterorientiertes Bild vermittelt. Aus meiner Sicht steht diese Darstellung jedoch in einem klaren Gegensatz zu den tatsächlichen Arbeitsbedingungen im Alltag. Ich hatte häufig den Eindruck, dass viel Energie in die Außendarstellung und Reputation investiert wird, während interne Probleme wenig Beachtung finden. Themen wie Arbeitsbelastung, Transparenz oder Mitarbeitendenzufriedenheit spiegelten sich für mich nicht in dem wider, was nach außen kommuniziert wird. Dadurch entstand für mich ein Vertrauensbruch zwischen dem, was dargestellt wird, und dem, was ich tatsächlich erlebt habe. Erwartungen, die durch das äußere Erscheinungsbild geweckt werden, konnten aus meiner Sicht im Arbeitsalltag nicht erfüllt werden.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass das Image wichtiger ist als die tatsächlichen Bedingungen für Mitarbeitende.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich als kaum vorhanden erlebt. Der Arbeitsalltag war so eng getaktet, dass wenig Raum für Pausen, Nachbereitung oder persönliche Entlastung blieb.

Ich hatte häufig das Gefühl, mich dauerhaft auf einem schmalen Grat zu bewegen: Einerseits wird erwartet, alle Vorgaben exakt einzuhalten, andererseits lässt die tatsächliche Arbeitsrealität dafür kaum Spielraum. Dieser Widerspruch hat bei mir zu einem konstanten Druckgefühl geführt.

Auch nach der Arbeit fiel es mir schwer abzuschalten, da die inhaltliche und emotionale Belastung sehr hoch war. Eine nachhaltige Balance zwischen Beruf und Privatleben konnte ich unter diesen Bedingungen für mich nicht herstellen. In meiner Zeit hier entstand für mich der Eindruck, dass die Anforderungen im Alltag kaum mit einer gesunden Work-Life-Balance vereinbar sind. (oft Krank, keien Motivation)

Gehalt/Benefits

Das Thema Gehalt und Sozialleistungen habe ich als besonders einseitig und wenig transparent erlebt.

Aus meiner Sicht wurde großer Wert darauf gelegt, was Mitarbeitende zu leisten haben und welche Pflichten bestehen. Weniger präsent war für mich hingegen, welche Rechte Mitarbeitende haben oder wie diese im Alltag berücksichtigt werden.

Gerade bei finanziellen Themen hatte ich häufig den Eindruck, dass Regelungen vor allem dann klar kommuniziert wurden, wenn sie zugunsten des Arbeitgebers ausgelegt werden konnten. Eine ausgewogene, beidseitige Betrachtung habe ich persönlich nicht wahrgenommen.

Ich hatte dabei nicht das Gefühl, rechtzeitig informiert oder einbezogen worden zu sein. Besonders bei einem so sensiblen Thema hätte ich mir mehr Transparenz, Fairness und ein gemeinsames Vorgehen gewünscht.

Insgesamt entstand für mich der Eindruck, dass Regelungen sehr konsequent angewendet werden jedoch nicht immer in einer Weise, die für Mitarbeitende nachvollziehba

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der größten positiven Aspekte in der Einrichtung. Das Team habe ich als sehr unterstützend, hilfsbereit und menschlich erlebt. Gerade in einem oft belastenden Arbeitsalltag war der Austausch untereinander enorm wichtig und hat vieles aufgefangen.

Besonders hervorheben möchte ich die Ärztinnen und Ärzte, die ich als fachlich engagiert und menschlich sehr angenehm wahrgenommen habe. Viele von ihnen befanden sich in der Phase der Approbation und haben unter teils anspruchsvollen Bedingungen gearbeitet. Trotz dieser Situation habe ich großen Einsatz, Kollegialität und gegenseitige Unterstützung erlebt.
Gerade dieser starke Zusammenhalt im Team war für mich ein entscheidender Faktor, der den Arbeitsalltag überhaupt tragbar gemacht hat. Umso mehr hatte ich den Eindruck, dass die Einrichtung großes Glück hat, so engagierte und motivierte Mitarbeitende zu haben.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten habe ich zusätzlich im Kontext von Mitbestimmung und Mitarbeitergesprächen als kritisch erlebt.

Ein Betriebsrat existiert formal, war für mich im Arbeitsalltag jedoch nicht wahrnehmbar oder erreichbar. Unterstützung oder aktive Mitwirkung habe ich persönlich nicht erlebt.

Mitarbeitergespräche wurden aus meiner Erfahrung häufig in einer Konstellation geführt, in der mehrere Führungspersonen anwesend waren, während der Austausch selbst kaum auf Augenhöhe stattfand. Gespräche wirkten dabei eher einseitig, mit wenig Raum für eigene Perspektiven.

Besonders irritierend war für mich der Umgang mit sensiblen Themen teilweise im Beisein Dritter (Kollegen)angesprochen wurden. Dies habe ich als unangenehm und wenig wertschätzend empfunden.

Insgesamt entstand für mich kein Gefühl von Schutz, Vertraulichkeit oder echter Interessenvertretung der Mitarbeitenden.

Auch vor dem Hintergrund meiner bisherigen beruflichen Erfahrungen in anderen Einrichtungen fiel mir auf, dass ich unter diesen Bedingungen für mich keine langfristige Perspektive gesehen habe.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als wenig flexibel und nicht gesundheitsfördernd erlebt.

Auf individuelle Situationen oder gesundheitliche Bedürfnisse wurde aus meiner Sicht kaum eingegangen. Anpassungen im Arbeitsalltag waren nur sehr eingeschränkt möglich, auch wenn diese sinnvoll oder notwendig gewesen wären.

Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass wenig Verständnis dafür vorhanden ist, warum Mitarbeitende unter diesen Bedingungen langfristig belastet sind oder häufiger ausfallen. Maßnahmen zur Gesundheitsförderung oder Prävention habe ich nicht wahrgenommen.

Auch fachliche Weiterbildungen, die für die tägliche Arbeit sinnvoll und für die Qualität der Betreuung wichtig wären, wurden in meiner Erfahrung nicht unterstützt. Für mich entstand der Eindruck, dass solche Angebote eher unterbleiben, wenn sie mit zusätzlichen Kosten verbunden sind.

Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass die Arbeitsbedingungen aktiv darauf ausgerichtet sind, die Gesundheit der Mitarbeitenden zu erhalten oder langfristig zu fördern.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung habe ich im Arbeitsalltag als wenig transparent und teilweise problematisch erlebt. Klare und nachvollziehbare Strukturen oder Kriterien, die für alle gleichermaßen gelten, waren für mich nicht erkennbar.

Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Entscheidungen stark von einzelnen Personen abhängen und nicht nach einheitlichen Maßstäben getroffen werden. Dadurch wirkte der Umgang mit Mitarbeitenden aus meiner Sicht unterschiedlich und nicht immer nachvollziehbar.

Besonders bei sensiblen Themen wie Arbeitszeiten, Fehlzeiten oder persönlichen Anliegen hatte ich nicht das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden. In solchen Situationen entstand bei mir eher der Eindruck von Abhängigkeit statt Fairness.

Das hat bei mir zu einem Gefühl von Unsicherheit geführt, da ich nicht erkennen konnte, welche Regeln tatsächlich gelten und ob diese für alle gleichermaßen angewendet werden.

Insgesamt fehlte mir eine klare, verlässliche Linie, die Gleichbehandlung und Fairness nicht nur vorgibt, sondern auch im Arbeitsalltag sichtbar umsetzt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind grundsätzlich vielfältig und haben eigentlich das Potenzial, inhaltlich interessant und sinnvoll zu sein.

Im Arbeitsalltag habe ich dies jedoch nur eingeschränkt so erlebt. Aus meiner Sicht lag der Fokus stark darauf, möglichst viele Termine zu generieren und den Kalender vollständig auszulasten. Dabei entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass nicht immer die inhaltliche Notwendigkeit eines Termins im Vordergrund stand.

Durch diese Ausrichtung blieb oft wenig Zeit, sich intensiver mit einzelnen Anliegen auseinanderzusetzen. Die Tätigkeit wirkte dadurch eher getaktet und routiniert als fachlich vertieft und individuell.

Ich hatte häufig das Gefühl, dass das eigentliche Potenzial der Aufgaben nicht ausgeschöpft wird. Statt nachhaltiger und inhaltlich sinnvoller Arbeit stand aus meiner Sicht oft die reine Terminanzahl im Mittelpunkt.

Insgesamt sind die Aufgaben an sich interessant, die Rahmenbedingungen haben jedoch dazu geführt, dass sie sich für mich im Alltag weniger erfüllend angefühlt haben, als es eigentlich möglich wäre.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Assistenz/Sekretariat der Geschäftsführung/Verwaltungsdirektion

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für Ihre ausführliche Rückmeldung genommen haben. Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit in unserem Haus so erlebt haben. Kritik und Anregungen nehmen wir ernst. Manche Rahmenbedingungen würden auch wir gerne verändern, diese sind jedoch nicht immer beeinflussbar. Für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg

Insgesamt positiv gestimmt, aber es könnte besser sein.

2,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Klinik Porta Westfalica in Bad Oeynhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man insgesamt offen für Vorschläge und Ideen offen ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das verschlossene Verhalten neuen (technische Umgebung) gegenüber.

Verbesserungsvorschläge

Homeoffice

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein allerdings insgesamt fair.

Arbeitsbedingungen

Augenschonende und größere Monitor kein muss aber wünschenswert.

Kommunikation

Könnte deutlich besser sein. Und würde dann vielleicht neue Aufgabenbereiche schaffen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Assistenz/Sekretariat der Geschäftsführung/Verwaltungsdirektion

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback und Ihre klare Einschätzung. Wir freuen uns, dass Sie insgesamt mit uns als Arbeitgeber und Ihrem Arbeitsplatz zufrieden sind.

Wir nehmen Ihre Hinweise sehr ernst, insbesondere zum Thema Offenheit gegenüber neuen technischen Umgebungen.

Vielen Dank nochmals für Ihr Feedback.
Es hilft uns, uns weiter zu verbessern.

Unzufriedenheit anderer sollte nicht abgewertet werden; eigene positive Erfahrung bedeutet nicht, dass Probleme nicht ex

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Klinik Porta Westfalica Verwaltungsgesellschaft mbH AHB- u. REHA-Klinik in Bad Oeynhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ehrlichkeit, Erfolg bei der Krisenbewältigung, guter Wille.

Verbesserungsvorschläge

In dieser Klinik ist die Arbeit jedes Einzelnen wertvoll. Die Tätigkeit einer Hilfskraft in der Küche sollte denselben Respekt verdienen wie die Arbeit eines Arztes oder sogar des Klinikleiters. In Krisensituationen sollten nicht nur kurzfristige Lösungen gesucht werden, sondern die Ursachen der Probleme. Strukturelle Schwächen des Systems müssen erkannt und behoben werden. Den Mitarbeitern sollten keine lächerlichen Vorschläge unterbreitet werden, als ob sie nicht intelligent genug wären.
Die Gehälter sollten verbessert werden – mindestens auf das Niveau des Durchschnitts in Deutschland oder Nordrhein-Westfalen. Respekt sollte immer an erster Stelle stehen. Dass jemand aus einem anderen Land kommt und diesen Beruf zum ersten Mal ausübt, darf sich weder auf die Bezahlung (im Vergleich zu ähnlich qualifizierten Personen in anderen Kliniken) noch auf den Respekt auswirken, den er erhalten sollte.

Arbeitsatmosphäre

Die allgemeine Arbeitsatmosphäre war geprägt von hohem Engagement der Mitarbeiter, jedoch auch von Stress und Überlastung aufgrund unzureichender organisatorischer Unterstützung.

Image

Die Klinik und die in letzter Zeit auf Kununu veröffentlichten Bewertungen bewirbt sich als attraktiver Arbeitgeber, doch die hohe Fluktuation und die Arbeitsbedingungen zeigen ein anderes Bild.

Work-Life-Balance

Überstunden wurden häufig geleistet, um Personalausfälle zu kompensieren. Diese wurden zwar mit Freizeitausgleich abgegolten, führten aber oft zu einer hohen Belastung für andere Teammitglieder. Die Balance zwischen Arbeit und Privatleben war daher nur bedingt gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Es gab keine finanzielle Förderung für Weiterbildungen. Eigeninitiative war erforderlich, um Fortbildungen zu absolvieren. Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter war unzureichend organisiert.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter lagen deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Fort- und Weiterbildungen wurden nicht finanziell unterstützt. Neueinstellungen erfolgten oft zu niedrigeren Konditionen, wodurch die verbleibenden Mitarbeiter stärker belastet wurden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Klinik bot wenig strukturelle Unterstützung, sodass Eigeninitiative und Selbstorganisation notwendig waren. Entscheidungen der Leitung beeinträchtigten teilweise die Motivation und das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen und Kollegen waren sehr freundlich und unterstützend, das Team fühlte sich wie eine Familie an. Ärzte, Pflegekräfte und Sekretärinnen waren stets hilfsbereit, wodurch die Zusammenarbeit angenehm war.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation mit der Leitung war problematisch. Anliegen wurden häufig ignoriert oder abgelehnt. In Konfliktsituationen reagierte das Management respektlos und stellte die fachliche Kompetenz der Mitarbeiter infrage, auch ohne eigene Erfahrung. Unterstützung durch die direkten Vorgesetzten erfolgte selten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren durch hohe Fluktuation und eine unzureichende Einarbeitung geprägt. Ein bestehender Einarbeitungsplan wurde nicht kontrolliert oder umgesetzt, man lernte überwiegend von Kollegen.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war sehr schlecht organisiert. Probleme, die an die Leitung weitergegeben wurden, wurden oft nicht ernst genommen. Es gab kaum Rückmeldung, und Beschwerden wurden häufig ignoriert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich, jedoch wurde die Verantwortung in Krisensituationen häufig auf die Mitarbeiter abgewälzt, ohne dass entsprechende Unterstützung vorhanden war.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Assistenz/Sekretariat der Geschäftsführung/Verwaltungsdirektion

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Offenheit und Ihre ausführliche Rückmeldung. Wir bedauern, dass Ihre Erfahrung bei uns nicht durchweg positiv war und nehmen Ihre Anmerkungen ernst.

Sie hilft uns, unsere Arbeitsbedingungen und Führungskultur kontinuierlich zu hinterfragen und zu verbessern.

Unabhängig davon wünschen wir Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Probleme hat man immer selber...

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Klinik Porta Westfalica in Bad Oeynhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viel Freiheit in Puncto Arbeitseinteilung und Aufteilung.
Wer will übernimmt Verantwortung.
Vorgesetzte nerven nicht rum.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wartet oft zu lange bevor man sich von Pfeifen trennt.
Darunter leiden die anderen Kollegen.

Verbesserungsvorschläge

Bei den Bewerbungsgesprächen
mal mehr auf charakterliche Eignung der Bewerber achten.
Ist da Empathie für die Arbeit mit Menschen vorhanden ?
Versprechen die Leute von Anfang an das Blaue vom Himmel ?
....

Arbeitsatmosphäre

Bin seit über 7 jahren in der Klinik und kann nicht meckern.

Im Gegensatz zu vielen Vorbewertern hier, die nicht einmal schreiben können in welcher Abteilung Sie gearbeitet haben ( gibt so einige Arbeitsbereiche in einer großen Klinik), kann ich aus dem Bereich der Pflege nur sagen dass Uns die geschilderten Probleme fremd sind.
Wir sind ein kleines und familiäres Team, das weder auf Alter noch Herkunft schaut.
Bei uns zählt Verlässlichkeit, Engagement, Humor und klare Worte.
Wir gehen viel auf die persönlichen Bedürfnisse des einzelnen ein.
Leider haben Wir immer wieder unter Bewerbern zu leiden, die bei uns anfangen, große Töne spucken und dann regelmäßig oder Dauerhaft krank sind, mit den phantasievollsten Geschichten.
Und wenn es dann zum Gespräch kommt, ist man ganz entsetzt, kann Alles nicht verstehen und schreibt schlechte Bewertungen.
Sowas trübt gelegentlich die Stimmung.
Und wer wünscht sich solche Kollegen ?

Image

Hier kann ich nur 3 Sterne geben.
Würde man die Patienten befragen, wären es sicherlich 5 Sterne.
Dank der vielen "Ex-Kollegen"
dir hier so negativ bewerten, ist unser Image natürlich eher schlecht.

Work-Life-Balance

Die "Arbeitsnomaden" die bei uns durchrauschen, mit nix zufrieden sind, gerne nehmen, und ewig krankfeiern, machen Uns das Leben manchmal schwer.
Dann ist natürlich vorbei mit Work-Life Balance.

Karriere/Weiterbildung

Nicht jeder kann hier Abteilungsleiter werden oder bestimmen was gemacht wird.
Trotzdem finden Alle ausreichend gehör und dürfen sich mit einbringen, wenn es sinnvoll ist.
Somit verstehe ich auch den Vorkommentar nicht.
Wie gesagt, nicht jeder kann Chef sein.

Gehalt/Benefits

Ich bin zufrieden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir setzen auf Fernwärme, eigene Stromproduktion etc.

Kollegenzusammenhalt

Habe ich wo anders noch nicht so erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier konnte ich noch nie beobachten dass Jemand benachteiligt wurde oder komisch behandelt.
Bei uns arbeiten Kollegen die über 70 sind !
Ich denke das spricht für sich.

Vorgesetztenverhalten

Ich konnte bisher nichts finden an dem ich wirklich zu mäkeln hätte.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind für mich gut.
Die Klinik ist überschaubar, es gibt kein Durcheinander wie in anderen Kliniken.
Was in der Pflege der Patienten benötigt wird, ist vorhanden oder wird auf Vorschlag angeschafft, wenn für sinnvoll erachtet.

Kommunikation

Wer etwas zu sagen hat, findet genug Gelegenheit sich auszutauschen.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Das gleiche gilt für Kollegen.

Gleichberechtigung

Ist hier kein Thema

Interessante Aufgaben

Bei ca. 370 Patienten gibt es sowohl interessante Krankheitsbilder, als auch immer wieder abwechselnde Schwerpunkte in der Pflege.
Man lernt nie aus und viel über Menschen, wenn man denn will.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Assistenz/Sekretariat der Geschäftsführung/Verwaltungsdirektion

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung.

Es freut uns sehr zu hören, dass Sie mit uns als Arbeitgeber sowie mit Ihrem Kollegenteam mehr als zufrieden sind und sich bei uns wohl fühlen.

Ihr Engagement und Ihre proaktive Herangehensweise tragen wesentlich zum Erfolg unseres Teams bei.
Besonders schätzen wir Ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, Ihre offene Kommunikation und Ihre Unterstützung für Kolleginnen und Kollegen.
Ihre Zufriedenheit bestätigt uns darin, dass unsere Werte und Arbeitsweisen greifen.

Gern möchten wir Sie weiterhin in Ihrer Entwicklung begleiten.
Wenn Sie Ideen haben, wie wir Arbeitsabläufe verbessern oder neue Impulse setzen können, zögern Sie bitte nicht, diese mit uns zu teilen.
Ihr Feedback ist uns wichtig und hilft, unsere Arbeitskultur stetig zu stärken.

Vielen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung und Ihr Vertrauen in unser Team.

Tolle Familiengeführte Klinik freue mich ein Teil davon zu sein

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Klinik Porta Westfalica GmbH & Co.KG Zentrum für AHB- und REHA-Klinik in Bad Oeynhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einem immer zugehört wird und man mit jeden Problem antreten kann

Verbesserungsvorschläge

Kann man nichts sagen es gibt natürlich immer etwas was man verbessern kann die Zeiten ändern sich ja immer schnell
Schön wäre etwas bessere angepasste Gehälter aber da muss sich jeder für sich selbst handeln

Arbeitsatmosphäre

Einfach ein tolles Klima unter den Kollegen man fühlt sich zu Hause und geht jeden Tag gerne arbeiten

Image

Die Mitarbeiter die schlecht über die Klinik reden sind Ex Mitarbeiter ansonsten gibt es nichts was negativ unter den Mitarbeitern geredet wird

Work-Life-Balance

Es gibt immer für private Dinge Verständnis was für das Arbeitsklima sehr fördernd ist

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen muss man ansprechen und es wird nach Lösungen geschaut

Gehalt/Benefits

Da es eine private Klinik ist könnte es natürlich besser sein aber dafür stimmt alles andere

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird so viel möglich gemacht Umweltgerecht zu arbeiten

Kollegenzusammenhalt

Noch nie einen so guten Zusammenhalt erfahren dürfen jeder hilft jedem und das fühlt sich einfach gut an und man kann so vieles erreichen

Umgang mit älteren Kollegen

Man hilft sich gegenseitig und respektiert sich

Vorgesetztenverhalten

Immer fair und es gibt immer ein Ohr zum zuhören

Arbeitsbedingungen

Es ist immer alles da was man braucht
Man kann nach draußen oder in der Kantine essen für jeden ist was dabei

Kommunikation

Es ist jeder offen für Gespräche und es wird immer versucht eine Lösung zu finden

Gleichberechtigung

Was ist das ? Nie ein Thema

Interessante Aufgaben

Es gibt immer neue Herausforderungen packen wir es an

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Arbeitgeber-Kommentar

Assistenz/Sekretariat der Geschäftsführung/Verwaltungsdirektion

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche und ehrliche Bewertung. Es freut uns sehr zu hören, dass Sie sich bei uns wohlfühlen, gut gehört fühlen und jeden Tag gerne zur Arbeit kommen.

Was uns besonders beeindruckt:

• Ihre Wertschätzung der offenen Kommunikation und der Unterstützung bei Problemen. Ihre Bereitschaft, sich an Lösungen zu beteiligen, bestärkt unser Bestreben nach einem unterstützenden Arbeitsumfeld.
• Der starke Kollegenzusammenhalt und das respektvolle Miteinander. Dass Sie sich wie zu Hause fühlen, zeigt, dass unsere Kultur greift.
• Ihre positive Sicht auf Work-Life-Balance, Weiterentwicklungsmöglichkeiten und die transparente, faire Führung. Wir nehmen Ihre Hinweise zur Gehaltsentwicklung ernst und prüfen regelmäßig, wie wir Leistungsanreize und marktgerechte Vergütung weiter verbessern können.

Ausblick:

• Wir möchten Sie weiterhin in Ihrer Entwicklung unterstützen. Sprechen Sie gerne aktiv Ziele oder Fortbildungswünsche an; wir finden gemeinsam passende Lösungen.
• Wenn Sie Ideen haben, wie wir Arbeitsabläufe noch effizienter gestalten oder weitere positive Impulse setzen können, freuen wir uns über Ihr Feedback.

Vielen Dank für Ihr Engagement, Ihre Zuversicht und Ihr Vertrauen in unser Team.

Bisher die beste Entscheidung meinen alten Job zu kündigen und hier neu durchzustarten,...

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Klinik Porta Westfalica in Bad Oeynhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zurzeit alles, ich denke, wenn man Spaß am Job hat, kann man hier alt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zurzeit kann ich nichts Negatives berichten.

Verbesserungsvorschläge

Derzeit keine.

Arbeitsatmosphäre

Meiner Meinung nach wird offen, ehrlich und respektvoll miteinander umgegangen. Man wird als Mitarbeiter durchaus wertgeschätzt und unterstützt. Ich fühle mich bislang sehr gut bei diesem Arbeitgeber aufgehoben.

Image

Es wird sehr schlecht über diese Klinik gesprochen, einfach mal ein eigenes Bild machen und nicht auf irgendwelche verbitterten Ex-Mitarbeiter hören. Hätte ich, bevor ich meinen Job gekündigt habe, auf diese Bewertungen etwas gegeben, wäre mir ein toller Arbeitsplatz entgangen.

Work-Life-Balance

Ich habe eine 40-Stunden-Woche, weil ich das so wollte!!! Dementsprechend hat man eben nur Freizeit nach Feierabend und an den Wochenenden. Das muss ja jeder Mitarbeiter für sich selbst entscheiden, wieviel Freizeit er in seinem Leben möchte bzw. sich finanziell erlauben kann. Überstunden werden keinem Mitarbeiter aufgezwungen und wenn man urlaubs- oder krankheitsbedingt mehr arbeitet, kann man es in Absprache mit den Kollegen wieder in Freizeit umwandeln, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde, einfach auch mal früher in den Feierabend gehen zu können.

Gehalt/Benefits

Luft nach oben ist immer, aber dafür muss natürlich auch Leistung und Motivation des Mitarbeiters vorhanden sein. Das Gehalt kommt immer mehr als pünktlich.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe bislang nur nette Kollegen kennengelernt, die zu jeder Zeit angesprochen werden können und einem ggf. weiterhelfen. Auch die Stimmung untereinander empfinde ich als sehr angenehm, auch wenn es mal stressig wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben viele ältere Mitarbeiter, auch in der Abteilung, in der ich arbeite. Ab wann spricht man eigentlich von älteren Mitarbeitern? Den Ausdruck Work-Life-Balance gab es zu meiner Schul- und Ausbildungszeit nicht, demnach bin ich wohl auch schon ein älterer Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Wahrscheinlich wird mir niemand diese gute Bewertung abnehmen, aber es ist tatsächlich so. Auch hier kann ich nur Positives berichten. Selbst in der GF kann man jederzeit im Sekretariat anrufen und bekommt einen Termin oder eine Rückmeldung, wenn irgendetwas besprochen werden muss. Ich verstehe die schlechten bzw. diffamierenden Beschuldigungen hier bei Kununu nicht. Das müssen Einzelfälle gewesen sein oder Mitarbeiter, die die Klinik einfach schlecht machen wollen.

Arbeitsbedingungen

Ich fühle mich sehr wohl an meinem Arbeitsplatz, ich habe genug frische Luft, genug Beleuchtung und bin mit der technischen Ausstattung zufrieden.

Kommunikation

Nötige Veränderungen oder Änderungen von Arbeitsabläufen werden transparent abteilungsübergreifend bzw. über die Geschäftsführung kommuniziert.

Gleichberechtigung

Vorhanden

Interessante Aufgaben

Ich habe einen sehr abwechslungsreichen Job, der mir jeden Tag Spaß macht und das ist die Hauptsache.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Assistenz/Sekretariat der Geschäftsführung/Verwaltungsdirektion

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre offene und ausführliche Bewertung.

Es freut uns sehr zu hören, dass Sie es als Ihre beste Entscheidung ansehen, bei uns in der Klinik angefangen zu haben, mit uns als Arbeitgeber und Ihrem Kollegenteam vollumfänglich zufrieden sind und sich bei uns wohl fühlen.

Ihre positive Einschätzung bestärkt uns in unseren Ansätzen und Werten.

Was uns besonders beeindruckt:
• Ihre klare Haltung zu Work-Life-Balance und Ihre Selbstbestimmung, Freizeit in Absprache zu gestalten, zeigen, dass Sie Verantwortung für Ihre Arbeitszeit übernehmen.
• Ihre Anerkennung des kollegialen Zusammenhalts, der offenen, ehrlichen Kommunikation und der Wertschätzung im Team – das bestätigen wir gerne und arbeiten daran, dies dauerhaft zu fördern.
• Ihre Zufriedenheit mit der Arbeitsumgebung, der technischen Ausstattung und der Transparenz in der Kommunikation. Solches Feedback motiviert uns, diese Stärken beizubehalten und weiter zu optimieren.
•
Ihre Anmerkung zur Image-Wahrnehmung außerhalb des Unternehmens nehmen wir ernst. Wir arbeiten kontinuierlich daran, ein realistisches und positives Bild nach innen und außen zu vermitteln, damit wertschätzende Erfahrungen wie Ihre auch von anderen Mitarbeitenden erlebt werden.

Vielen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung und Ihr Vertrauen in unser Team.

Schlimmster Arbeitgeber

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Klinik Porta Westfalica Verwaltungsgesellschaft mbH AHB- u. REHA-Klinik in Bad Oeynhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut gar nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Schließt den Laden endlich.
Selbst die Patienten werden mit überteuerten Preisen veräppelt !!

Arbeitsatmosphäre

Schlimm

Image

Sehr schlechtes Image

Karriere/Weiterbildung

Welche Karriere?

Gehalt/Benefits

Schlechtes Gehalt. Keine Gehaltserhöhung gewünscht.

Kollegenzusammenhalt

Null , nur lästern

Umgang mit älteren Kollegen

Sind nicht wirklich erwünscht

Vorgesetztenverhalten

Die interessiert gar nichts, nur deren eigenen Verdienst

Arbeitsbedingungen

Schlecht

Kommunikation

Gibt es kaum

Gleichberechtigung

Er zählen nur die ganz oben und weiter nichts

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Assistenz/Sekretariat der Geschäftsführung/Verwaltungsdirektion

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

da Sie keine konkreten Kritikpunkte genannt haben, würden wir uns freuen, wenn Sie sich persönlich mit uns austauschen würden, damit wir Ihre Kritikpunkte besser verstehen können.
Wir möchten Ihnen anbieten, falls Sie interessiert sind, sich gerne per E-Mail unter sekretariat@kpw.eu zu melden.

Unabhängig davon wünschen wir Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Für mich nicht der richtige Ort

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Klinik Porta Westfalica in Bad Oeynhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wasserspender

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Gespräche mit Kollegen unterbunden werden. Kollegialität bindet Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

An Tarif angelehnte Bezahlung. Vertrauen in die Mitarbeiter haben. Nicht alle Angestellten sind automatisch schlecht.

Work-Life-Balance

Eine Vollzeit-Woche hat vertraglich mind. 42 Stunden. Zzgl. Mindest-Urlaubstage und natürlich, wie in allen Kliniken, Feiertags-Arbeit

Gehalt/Benefits

Etwa 10.000€ unter dem Jahresdurchschnitt bei vergleichbaren Positionen. Es gibt einen finanziellen Bonus, wenn man seine Urlaubstage für die AU-Tage verwendet

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Außendarstellung hohes, soziales Engagement. Ggü. der Mitarbeiter nicht erlebt.

Arbeitsbedingungen

Sehr altes Equipment. Dunkle Räume. In den 80ern sicherlich modern gewesen.

Interessante Aufgaben

Die Patienten sind toll und man lernt durch die individuellen Geschichten der Menschen dort.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Schlechter wie hier noch nie erlebt. Kollegenspionage ist das A&O.

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Klinik Porta Westfalica GmbH & Co.KG Zentrum für AHB- und REHA-Klinik in Bad Oeynhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde nichts egal wie sehr ich auch suche.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Um das zu schreiben reicht der Platz nicht.

Verbesserungsvorschläge

Man kann ja verstehen das einem der eigene Hintern am wichtigsten ist aber als Arbeitgeber hat man auch eine andere Verantwortung. Dieser sollte man sich mal bewusst werden.

Arbeitsatmosphäre

Grausam. Kollegen spionieren sich gegenseitig aus. Angst beherrscht den Arbeitsalltag.

Image

Es sollte verboten werden hier von Image zu sprechen.

Work-Life-Balance

Hier kann man mal was positives sagen.

Karriere/Weiterbildung

Kann ich nicht beurteilen.

Gehalt/Benefits

Schlimmer geht nimmer. Meistens 20-30% unter Normalgehältern. Wer mehr will wird garnicht erst eingestellt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein würde ich noch mit 2 Sternen bewerten aber hier wird nur gehandelt wenn es privaten Nutzen hat.
Sozialbewusstsein ist hier nicht vorhanden...

Kollegenzusammenhalt

Ohne Worte.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen haben gar keine Chance! Du musst deine Leistung bringen und man redet hier von 200%. Wer ab 50 das noch kann ist hier gut aufgehoben. Wer nicht, der bleibt nicht lange!

Vorgesetztenverhalten

Alle Vorgesetzten sind Schisser, die alles sagen, tun und machen was die Obrigkeit verlangt. Wie heißt es so schön.."spring und frag nicht wie weit und wie hoch und vor allem nicht warum"!

Arbeitsbedingungen

Bloß kein Geld für besseres Arbeitsgerät ausgeben. Es sei denn die Obrigkeit kann das auch privat gebrauchen. Geld wird hier nur ausgegeben wenn auf der anderen Seite Geld spart wird und die Obrigkeit mehr für sich hat.

Kommunikation

Es gibt keine. Leider hier zur Perfektion gebracht!

Gleichberechtigung

Gibt es hier nicht!

Interessante Aufgaben

Man wird hier von A nach B geschoben egal wofür man Eingestellt wurde. Es kann auch mal der Putzlappen sein!

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 71 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Klinik Porta Westfalica Zentrum für AHB- und REHA-Klinik durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 54% der Bewertenden würden Klinik Porta Westfalica Zentrum für AHB- und REHA-Klinik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 71 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 71 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Klinik Porta Westfalica Zentrum für AHB- und REHA-Klinik als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.