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Kliniken 
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Oberbayern
Bewertungen

375 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

375 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht mehr empfehlenswert und das ist für viele Patienten die einzige Alternative im weiten Umkreis...

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Freilassing gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird viel geredet, aber die Umstände werden immer schlechter

Verbesserungsvorschläge

Leute einstellen, die man halten will und sollte da sie für die Arbeit ausgebildet sind.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Schlechte Kommunikation, Falsche versprechen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei kbo-Donau-Altmühl-Kliniken in Ingolstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation. Die Angestellten werden oft im Dunklen gelassen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

kbo-Donau-Altmühl-KlinikenUnternehmenskommunikation

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es freut uns, dass Sie die pünktliche Gehaltszahlung positiv bewerten. Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie die Kommunikation und die Arbeitsbedingungen kritisch erlebt haben. Eine transparente und verlässliche Information unserer Mitarbeitenden ist uns wichtig. Ebenso liegt uns am Herzen, dass sich unsere Mitarbeitenden am Arbeitsplatz wohlfühlen. Ihre Rückmeldung nehmen wir ernst und werden die angesprochenen Punkte intern prüfen.

Traurig die Entwicklung der letzten Zeit

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei kbo-Heckscher-Klinikum in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es zählt nur noch Wirtschaftlichkeit. Kein Einbeziehen von Erfahrungen und Ideen.

Verbesserungsvorschläge

Echte Wertschätzung und wirkliches Zuhören wäre ein guter Anfang


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

kbo-Heckscher-Klinikum

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben. Wir bedauern, dass Sie die Entwicklung der letzten Zeit kritisch erleben und insbesondere die Wertschätzung, die Kommunikation und die Einbindung der Mitarbeitenden vermissen.

Uns ist bewusst, dass notwendige wirtschaftliche Entscheidungen Veränderungen mit sich bringen und bei den Mitarbeitenden auch Sorgen und Unzufriedenheit auslösen können. Gerade deshalb sind eine nachvollziehbare Kommunikation und der offene Austausch wichtig. Die Rückmeldung, dass Erfahrungen und Ideen aus Ihrer Sicht nicht ausreichend gehört und berücksichtigt werden, nehmen wir ernst.

Gleichzeitig freuen wir uns, dass Sie unter anderem die interessanten Aufgaben, die Gleichberechtigung und die Gehaltsbedingungen positiv bewerten. Wir möchten Sie ermutigen, Ihre konkreten Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge auch im direkten Austausch mit Ihrer Führungskraft oder den zuständigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern einzubringen. Nur im persönlichen Gespräch lassen sich Kritikpunkte konkret aufgreifen und mögliche Verbesserungen gemeinsam entwickeln.

Seit meiner letzten Bewertung deutlich verschlechtert. Mittlerweile keine Empfehlung mehr!

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei kbo-Heckscher-Klinikum in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Fachliche, multiprofessionelle und kollegiale Zusammenarbeit
-Hoher Urlaubsanspruch
- sehr gute Anbindung und Erreichbarkeit
- zentrale Lage
-gute BAV
-Bike leasing
-Regelmäßige Tariferhöhungen durch TVÖD
- Interessantes Arbeitsfeld
- Kostenloser Kaffe
- relativ sicherer Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Keine Münchenzulage
- Kein Zuschuss zum Deutschlandticket
-Keine Benefits welche den teuren Wohnen in München gerecht werden

Verbesserungsvorschläge

- Münchenzulage, diese zahlen so viele andere AGs in der Umgebung. Selbst der Bezirk OBB zahlte diese
- Allgemein werden viele Wünsche mit dem Verweis auf fehlende finanzielle Mittel sofort abgetan. Man hat hier nicht den Eindruck, dass die Klinik wirklich Bereitschaft zeigt sich mit den Hinweisen aus der Belegschaft auseinanderzusetzen

Arbeitsatmosphäre

Wird zunehmend schlechter. Auf einigen Einheiten (wie auch auf meiner) noch ganz in Ordnung, aber was von der Klinik generell kommt, bereitet zunehmend Kopfschütteln.
Ständiges Aushelfen (teilweise auch in anderen Häusern), hoher Krankenstand und permanenter omnipräsenter Sparzwang sowie ständige Neuerungen gehen deutlich auf die Stimmung in der Belegschaft.

Work-Life-Balance

Ist im Schichtdienst teilweise schwer. Es wird sehr viel Flexibilität gefordert. Die Einführung von teilweisen neuen Dienstzeiten führt zu einer zunehmen Unzufriedenheit. Hier kommt man keinerlei Rücksicht auf die Mitarbeiter. Generell werden sämtliche Veränderungen immer gerne mit der PPP-RL begründet….

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider wird häufig sehr viel Essen entsorgt.

Kollegenzusammenhalt

Finde ich insgesamt sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Passt

Vorgesetztenverhalten

Man muss unterschieden. Direkte Vorgesetzte passt, genauso wie fachliche Vorgesetzte.

Die Direktorin des PED ist eine einzige Katastrophe .

Arbeitsbedingungen

Fehlende Klimaanlagen, teilweise über 30 Grad in Behandlungs- und Patientenzimmern. Ständiges Aushelfen, permanente Änderungen, ständiges Fordern neuer Arbeiten. Man ist nie zufrieden.

Kommunikation

Wir von Klinikseite aus eher schlechter. Insbesondere die Kommunikation der Direktorin für den PED ist geprägt von fordernden und autoritären Verhalten.

Gehalt/Benefits

Mittlerweile nur noch mittelmäßig. Viele Kitas und Kliniken zahlen besser!
Weiterhin keine Münchenzulage (Kbo generell scheint dieses Thema nicht zu interessieren bzw die Mitarbeiter scheint Kbo dies nicht wert zu sein…) Für junge Leute ist das Gehalt für Münchner Verhältnisse wirklich zu wenig. Keinerlei vorzeitige Stufienaufstiege für Mitarbeiter mit besonderen Leistungen, obwohl der TVÖD diese Möglichkeit beinhaltet.

Wenigstens gibt es jetzt den Wellpass.
Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben.

Gleichberechtigung

Diese besteht aus meiner Sicht uneingeschränkt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Kindern- und Jugendlichen ist absolut erfüllend und bereichernd. Zum Glück immer wieder auch Erfolgserlebnisse.

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Arbeitgeber-Kommentar

kbo-Heckscher-Klinikum

Vielen Dank, dass Sie Ihre Bewertung aktualisiert und Ihre aktuelle Wahrnehmung geschildert haben!
Wir bedauern, dass sich Ihre Einschätzung des kbo-Heckscher-Klinikums seit Ihrer ursprünglichen Bewertung deutlich verschlechtert hat.
Für konkrete Rückmeldungen und einen persönlichen Austausch stehen Ihnen die zuständigen Führungskräfte aller Hierarchieebenen selbstverständlich zur Verfügung.

"Die Liebe wächst mit jedem Meter Abstand!"

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei kbo-Isar-Amper-Klinikum in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben: Fazit: "Die Liebe wächst mit jedem Meter Abstand!" - "Man kommt als Traube und geht als Rosine!" - "Come in and burn out!"

Arbeitsatmosphäre

Gerne wird versucht Mitarbeiter zu verunsichern, einzuschüchtern oder "raus zu ekeln" indem Krankmeldung en über den MDK angezweifelt werden oder sie zum Betriebsart geschickt werden, um ihre Leistungsfähigkeit abzuklären. Der Betriebsart ist jedoch unabhängig und unterliegt der Schweigepflicht! Ob z. B. über das BEM (Betriebliches Eingliederundsmanagement) Einblick in ärztliche Befunde (Entbindung von der Schweigepflicht) gewährt wird, sollte man sich gut überlegen!!! Auch vor der (auch mehrfachen) Erteilung juristisch nicht haltbarer Abmahnungen schreckt man nicht zurück! Langjähriges Engagement wird nicht belohnt - ganz im Gegenteil! Vieles (u. a. der Austausch unter Kollegen:innen) deutet darauf hin, das diese Maßnahmen mittlerweile System haben! Fazit: ni"Die Liebe wächst mit jedem Meter Abstand." "Man kommt als Traube und geht als Rosine." "Come in and burn out."

Image

Offiziell: "Best place to work! " - Ironie oder Satiere???

Work-Life-Balance

Dafür muss man schon selber sorgen!

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote existieren. Kosten-Nutzen-Faktor! Karriere: Häufig verändert man sich nur! Dabei sollte man gut aufpassen, dass man nicht vom Regen in die Traufe gerät!

Gehalt/Benefits

Nach Tarif. Leistungsorientierte Bezahlung (LOB), auf Prämienbasis, muss z. T. teuer (= sehr mühsam) verdient werden. Zudem ist das System sehr intranstransparent! Man erfährt erst ein Jahr später wie hoch die Prämie ausfällt!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gerne gibt man sich umweltbewusst. Sozialbewußtsein gegenüber Mitarbeiter:innen: analog dem Proust-Titel: "Auf der Suche nach de(m) verlorenen..."

Kollegenzusammenhalt

An der Basis (und der unmittelbaren Führungsebene darüber) von Abteilungen zu Abteilung sehr unterschiedlich, aber häufig auch sehr gut. Auf Vordesetzte weiter oben sollte man sich nicht verlassen!

Umgang mit älteren Kollegen

Offiziell versichert man gerne, sie seien sehr geschätzt. Anderseits sind jüngere Kollegen:innen, die dann auch zusätzliche Aufgaben übernehmen sollen, natürlich billiger.

Vorgesetztenverhalten

Siehe unter: Arbeitsatmosphäre!

Arbeitsbedingungen

Entwicklungapotential allenthalben!

Kommunikation

Außer an der Basis (und der unmittelbaren Führungsebene darüber) gibt es da nur eine Richtung: von oben nach unten! Kritik ist nicht erwünscht und sollte, wenn überhaupt nur sehr vorsichtig geäußert werden!

Gleichberechtigung

Schreibt man sich gerne offiziell auf die Fahne. Eine Gleichstellung mit einem Schwerbehiderten oder eine Schwerbehinderung ab 50 GdB (über das Arbeitsamt) hilft jedoch (Kündigungsschutz)! Achtung: Erst nach bestandener Probezeit offenbaren!!!

Interessante Aufgaben

Dies liegt am Beruf per se und nicht am Arbeitgeber. Ansonsten soll jede Lücke, die entsteht, kompensiert und besetzt werden, ohne dass dafür Anerkennung gezollt wird. Wenn dann jedoch gerne in Form von Lippenbekenntnissen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Martina Borst, Leitung Recruiting
Martina BorstLeitung Recruiting

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu schildern.

Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns rückblickend in vielen Bereichen so kritisch bewerten. Besonders Ihre Schilderungen zur Arbeitsatmosphäre, zur Kommunikation und zum Umgang miteinander zeigen, dass Sie einige Situationen als sehr belastend wahrgenommen haben.

Gerade bei den von Ihnen angesprochenen sensiblen Themen ist es uns wichtig, genauer hinzuschauen. Eine anonyme Bewertung gibt uns allerdings nur begrenzt die Möglichkeit, einzelne Situationen nachzuvollziehen. Wenn Sie möchten, können Sie sich deshalb gerne vertraulich direkt an mich wenden. Ihre konkreten Erfahrungen und Hinweise können wir dann in einem persönlichen Austausch besser verstehen und gegebenenfalls intern aufgreifen.

Gleichzeitig freut es uns, dass Sie den Kollegenzusammenhalt in vielen Bereichen positiv erlebt haben.

Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung.

Beste Grüße

Martina Borst
Leitung Stabstelle Recruiting - kbo-Isar-Amper-Klinikum

Wenn du als überbezahlte Service und Küchenkraft arbeiten willst dann komm zu uns!!!!

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geld kommt pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang seitens der Geschäftsführung.

Verbesserungsvorschläge

Mal offen für neue ansetze sein und Ideen der Belegschaft ausprobieren.

Arbeitsatmosphäre

Momentan einfach eine Katastrophe Grund dafür ist die Inkompetenz der GF

Image

Geht Berg ab

Work-Life-Balance

Dienstzeiten sind okay. Man sollte halt vom Image Film zu viel erwarten.

Karriere/Weiterbildung

Standard Fort/Weiterbildung. Und das Buchungssystem ist alles andere als übersichtlich das liegt halt wieder an dem Punkt mit dem modernen.

Gehalt/Benefits

Passt schon. Frei verhandeln mögen sie halt nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die größte Lacher. Man meint das man das Essensystem umstellt die Pflegerkräfte als Servicekräfte und Küchenhilfen benutzt (die haben ja Nix zum tun) Die Pflege muss die Teller der Patienten bestücken (Abendessen) aufgrund der hohen Temperaturen im Sommer. Zusätzlich entsteht eine Unmenge an Plastikmüll eigentlich wollte man ja Müll vermeiden. Dann bauen wir halt eine Photovoltaik Anlage auf das Dach dann passt es ja wieder mit dem umweltfreundlichen.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf das Team an.

Vorgesetztenverhalten

Pflegedirektorin und die PDL‘s sind top. Die GF ist das große Problem in diesem unternehmen

Arbeitsbedingungen

Wie oben bereits erwähnt kann man froh sein das man nicht mit der Kreide an der Wand alles dokumentiert.

Kommunikation

Unter aller Kanone

Gleichberechtigung

Passt schon

Interessante Aufgaben

Gibt so gut wie gar nicht. Die Klinik agiert wie in den 2000er Jahren. Fortschritt und modernes Arbeiten findet man hier nicht. (Eigentlich schade) hier kann man froh sein das es bereits PC‘s gibt. Dem entsprechend gibt es hier auch nichts interessantes


Umgang mit älteren Kollegen

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Mehrfachbewertung

Immer Unsozialer zu den Mitarbeiter

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei kbo-Heckscher-Klinikum in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

leider nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile alles

Arbeitsatmosphäre

wird immer schlimmer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialverhalten des Geschäftsführer gleich null

Kollegenzusammenhalt

passt

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführer wird immer schlimmer ! Es wird an denen gespart die sowieso die sind die am wenigsten verdienen

Kommunikation

nur noch Druck


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

kbo-Heckscher-Klinikum

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben.
Wir bedauern, dass Sie die aktuelle Situation im kbo-Heckscher-Klinikum so negativ erleben. Gerade in Zeiten, in denen sich Rahmenbedingungen verändern und schwierige Entscheidungen getroffen werden müssen, sind eine nachvollziehbare Kommunikation und ein respektvoller Umgang besonders wichtig. Uns ist bewusst, dass Entscheidungen dennoch Unverständnis oder auch Enttäuschung auslösen können.

Gleichzeitig freut es uns, dass Sie den Kollegenzusammenhalt und die interessanten Aufgaben positiv bewerten. Beides ist für die tägliche Arbeit in unserem Klinikum von großer Bedeutung.
Ihre Kritik ist sehr deutlich formuliert. Wir würden deshalb gerne verstehen, welche konkreten Erfahrungen dahinterstehen. Wenn Sie möchten, laden wir Sie zu einem persönlichen und vertraulichen Austausch ein. Nur wenn Kritik konkret angesprochen wird, können wir sie nachvollziehen und prüfen, wo Veränderungen notwendig und möglich sind.

Spürbare Talfahrt und zunehmende Herausforderungen im Alltag

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei kbo-Isar-Amper-Klinikum in Haar bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Fortbildungsangebot ist an sich breit gefächert und vielseitig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die zunehmende Ideologisierung, das Aufdrängen von Lebensstilen durch eine abgeschottete Elite, das unfaire Besetzen von Leitungspositionen durch Kumpanei sowie der Qualitätsverlust in der Pflege durch den unüberlegten Einsatz unqualifizierter Kräfte.

Verbesserungsvorschläge

Striktes Einhalten der weltanschaulichen und politischen Neutralität im öffentlichen Dienst.Workshops als echten, angstfreien und ergebnisoffenen Raum für Kritik zulassen, statt abweichende Meinungen zeitversetzt zu sanktionieren.Echte, transparente und faire Bewerbungsverfahren für Leitungsfunktionen statt rein formaler Ausschreibungen.Akzeptanz und echte Toleranz gegenüber abweichenden Lebensentwürfen und Meinungen der Mitarbeiter, statt Vorgaben von oben herab.Aufbrechen von generationsübergreifenden Kumpanei zugunsten einer fairen, leistungsorientierten Kultur.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung hat sich in den letzten Monaten massiv verschlechtert, der Betrieb befindet sich auf einer spürbaren Talfahrt. Transparenz wird nach meiner Wahrnehmung nur scheinbar gelebt. Entscheidungen werden von einer abgeschotteten Führungselite vorgegeben. Besonders vorsichtig sollte man nach meinem Eindruck bei den fröhlich inszenierten Workshops mit Brainstorming und Gruppenarbeiten sein. Was oberflächlich so wirkt, als dürfe jeder seine Ideen frei einbringen, dient nach meiner Wahrnehmung eher einer subtilen Gesinnungskontrolle. Wer hier naiv auftritt und seine ehrliche, abweichende Meinung äußert, läuft Gefahr, sich beruflich selbst ins Abseits zu stellen. Kritische Rückmeldungen werden offenbar registriert und Konsequenzen oft erst viel später gezogen, sodass für Betroffene kaum noch ein direkter Zusammenhang erkennbar ist.

Image

Die Klinik verliert durch die aktuelle Ausrichtung nach außen und innen an Reputation. Der Fokus verschiebt sich weg von einer exzellenten psychiatrischen Versorgung hin zu einer politischen Selbstdarstellung.

Karriere/Weiterbildung

Das reine Fortbildungsangebot ist an sich gut und breit gefächert. Ein massiver Punkt bleibt jedoch: Es drängt sich der Eindruck auf, dass in jedem Kurs gezielt linientreue Personen platziert werden, die im Nachgang intern Bericht erstatten. Das hemmt den offenen Austausch im Seminarraum komplett. Zudem hinterlassen offizielle Bewerbungsverfahren für Leitungsfunktionen einen faden Beigeschmack: Es drängt sich intern der starke Eindruck auf, dass viele Stellenausschreibungen für Führungspositionen nur noch pro forma stattfinden und die Posten im Hintergrund längst fest vergeben und intern geregelt sind.

Kollegenzusammenhalt

Gut ausgebildete Fachkräfte haben die Klinik in großer Zahl verlassen oder wurden gedrängt zu gehen. Die schwindenden Mitarbeiterzahlen hinterlassen eine spürbare Lücke im Teamgefüge, was den Druck auf die verbleibenden Kollegen massiv erhöht.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene agiert nach meiner Wahrnehmung stark ideologisch geprägt statt rein fachorientiert. Es existieren teils tief verwurzelte, generationsübergreifende Kumpanei, die Posten und Einfluss unter sich aufteilen. Insbesondere die oberste Pflegedirektion/PDL am Standort Haar glänzt leider eher durch Machtspiele und Selbstdarstellung als durch fachliche und empathische Kompetenz.

Arbeitsbedingungen

Ein zunehmender, spürbarer Sparzwang prägt den Alltag und lässt erahnen, wie schlecht es um die tatsächliche Finanzlage der Klinik mittlerweile bestellt sein muss. Dies wirkt sich auch negativ auf die allgemeinen Arbeitsbedingungen aus.

Kommunikation

Die Betriebszeitschrift erinnert zunehmend an ein politisches Parteiblatt. Genderthemen und Regenbogen-Schwerpunkte nehmen überhand. Nach meinem Empfinden wird hier versucht, den Mitarbeitern ein bestimmtes Weltbild und einen spezifischen Lebensstil im Arbeitsalltag nahezulegen. Dabei wird völlig vergessen, dass es sich hier um einen öffentlich-dienstlichen Arbeitgeber handelt, der zur parteipolitischen und weltanschaulichen Neutralität verpflichtet ist und durch Steuergelder finanziert wird.

Gleichberechtigung

Nach meiner Wahrnehmung wird das Thema Vielfalt hier sehr einseitig und ideologisch ausgelegt. Während bestimmte Lebensentwürfe extrem im Rampenlicht stehen, vermisse ich die echte Gleichberechtigung und Toleranz gegenüber Mitarbeitern, die eine abweichende, wertkonservative oder einfach neutrale Meinung vertreten.

Interessante Aufgaben

Die pflegerische Qualität und die Kernaufgaben leiden massiv unter dem Personalnotstand. Es wird versucht, die Lücken mit Arbeitskräften aus dem fernen Ausland zu füllen. Viele davon bringen massive Sprachbarrieren, fehlende psychiatrische Vorkenntnisse und schwer nachvollziehbare Qualifikationen mit, was die tägliche Arbeit auf den Stationen extrem belastet.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Martina Borst, Leitung Recruiting
Martina BorstLeitung Recruiting

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine so ausführliche Rückmeldung genommen haben. Ihre Bewertung enthält eine Reihe sehr konkreter und auch schwerwiegender Kritikpunkte, die wir nicht mit einer allgemeinen Antwort abtun möchten.

Besonders deutlich schildern Sie Ihre Wahrnehmung von Führung und Kommunikation, den Umgang mit kritischen Meinungen sowie die Transparenz bei der Besetzung von Führungspositionen. Eine offene Feedbackkultur setzt voraus, dass Mitarbeitende unterschiedliche Sichtweisen äußern können. Ebenso müssen Auswahlverfahren nachvollziehbar, fair und an den Anforderungen der jeweiligen Position ausgerichtet sein. Ihre Schilderungen nehmen wir daher ernst und werden diese auch an die zuständigen Stellen weitergeben.

Auch Ihre Kritik an der aktuellen Personalsituation und deren Auswirkungen auf die pflegerische Arbeit ist ein wichtiges Thema. Gleichzeitig möchten wir an einem Punkt klar Stellung beziehen: Kolleginnen und Kollegen, die aus dem Ausland zu uns kommen, sind ein wichtiger Bestandteil unserer Teams. Entscheidend sind für uns – unabhängig von Herkunft oder Lebensentwurf – die erforderliche fachliche Qualifikation, eine gelingende sprachliche und fachliche Integration sowie ein respektvolles Miteinander. Vielfalt und gegenseitige Wertschätzung verstehen wir dabei nicht als Gegensatz zu unterschiedlichen persönlichen Überzeugungen.

Dass Sie unser Fortbildungsangebot als breit und vielseitig bewerten, freut uns. Umso bedauerlicher ist es, dass Sie gleichzeitig den Eindruck gewonnen haben, ein offener und angstfreier Austausch sei in diesem Rahmen nicht möglich.

Die von Ihnen angesprochenen Punkte zu Führung, Kommunikation, Stellenbesetzungen und Arbeitsbedingungen lassen sich über eine öffentliche Bewertungsplattform nicht abschließend beurteilen oder klären. Gerne biete ich Ihnen deshalb auch persönlich einen vertraulichen Austausch an. Wenn Sie Ihre Erfahrungen und Wahrnehmungen näher mit mir besprechen möchten, können Sie sich direkt an mich wenden.

Unabhängig davon werden wir Ihre Rückmeldung intern aufnehmen und an die zuständigen Stellen weitergeben. Vielen Dank für Ihre offenen Worte.

Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Beste Grüße

Martina Borst
Leitung Stabstelle Recruiting - kbo-Isar-Amper-Klinikum

Mehrfachbewertung

Es WAR mal sehr schön und familiär

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg am Inn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund des Verhaltens der Klinikleitung wird zunehmend die Arbeitsatmosphäre auf Stationsebene schlechter

Image

Aussen hui, innen k. v.

Work-Life-Balance

Wunschdienste, Benefits, etc. sind vorhanden

Gehalt/Benefits

Tariflohn ohne flexible Handhabung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird weniger auf Nachhaltigkeit geachtet, Gewinnmaximierung und Geldeinsparung steht im Vordergrund

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen auf Station stehen füreinander ein, Klar gibt es, wie überall, Ausnahmen

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte sind positiv zu bewerten, die Klinikleitung eher nicht

Kommunikation

Die Klinikleitung hält häufig Informationen absichtlich zurück

Interessante Aufgaben

Aufgrund der vorherrschenden Mentalität, Tätigkeiten nach "unten" zu delegieren, kann man nicht über zu wenig Herausforderung klagen


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

florian findeisSenior Talent Acquisition Manager

Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Wir wissen es zu schätzen, wenn ehemalige Führungskräfte sich die Zeit nehmen, ihre Erfahrungen zu teilen – gerade Einschätzungen aus dieser Perspektive sind für uns wertvoll.

Die von Ihnen angesprochenen Punkte, insbesondere zu Kommunikation und Führungsverhalten auf Klinikleitungsebene, haben wir intern an die zuständigen Stellen weitergegeben, damit sie dort mit dem nötigen Ernst betrachtet werden.

Es freut uns zu lesen, dass Sie den Zusammenhalt im Team und das Verhalten der direkten Vorgesetzten positiv erlebt haben – das sind Aspekte, die uns wichtig sind und die wir weiter stärken möchten.

Wenn Sie mögen, können wir das Gespräch auch gerne persönlich fortführen – melden Sie sich dazu einfach jederzeit unter florian.findeis@kbo.de. Solche Gespräche behandeln wir selbstverständlich absolut diskret und anonym.

Alles Gute für Ihren weiteren Weg.

Herzliche Grüße
Florian Findeis / Senior Talent Acquisition Manager
kbo-Inn Salzach Klinikum

Mehrfachbewertung

Deutliche Verschlechterung in den letzten Monaten, mehr Arbeitsaufwand bei weniger Personal

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider immer weniger, aktuell kann ich nur noch das zuverlässige Gehalt, die Corporate Benefits inklusive der Gesundheitsangebote und den Zusammenhalt innerhalb des eigenen Kreises erwähnen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo fang ich an und wo höre ich auf?
Ein großes Problem ist die mangelnde Wertschätzung, die interhierarchische Kommunikation, der Zwang, ständig neue Dinge sofort umsetzen zu müssen und der schwindende Personalstand.

Verbesserungsvorschläge

Arbeiten Sie an Ihrer Einstellung den niederen Berufsgruppen gegenüber. Wir sind das Fundament ihres Unternehmens und ein Bollwerk zwischen dem Unmut der Patienten und Ihnen!

Arbeitsatmosphäre

Bereits seit dem Wechsel der Geschäftsführung ist ein stetiger Abwärtstrend der Atmosphäre im Klinikum wahrzunehmen. Häufige Kritikpunkte waren der Sparwahnsinn, die fehlende Transparenz, fehlende Wertschätzung und die vom rangniedrigen Personal wahrgenommene Vetternwirtschaft in der Verwaltung. Aber gerade in den letzten Monaten hat sich die Situation deutlich zugespitzt, beschleunigt durch die Einführung von verpflichtenden Tätigkeiten, die nur unter dem Begriff „Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“ zusammengefasst werden können. Gleichzeitig wurden frei gewordene Stellen bewusst nicht nachbesetzt, was in Kombination mit den zusätzlichen Tätigkeiten zu deutlich mehr Arbeitsaufwand geführt hat, worunter die Behandlungsqualität deutlich leidet.

Image

Nach Außen wird Gabersee als heile Welt propagiert, jedoch brodelt es sehr unter der Oberfläche und die Stimmung scheint von Monat zu Monat schlechter zu werden. Dies merken natürlich auch die Patienten.

Ich kenne leider mehrere Kollegen, die den Betrieb bereits verlassen haben bzw es ernsthaft in Erwägung ziehen.

Work-Life-Balance

Wunschdienste werden fast immer berücksichtigt, Arbeitszeiten sind branchenüblich. Der Urlaubsplan ist leider sehr steif, man muss sich bereits am Ende des Vorjahres für das gesamte nächste Jahr festlegen. Elterndienste werden angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie bereits ein Vorredner erwähnt hat wurde das Menüsystem komplett überarbeitet. Gerade das Abendessen sorgt für zusätzlichen Plastikmüll, da Beilagen wie Brotaufstriche oder Brotbelag zum Teil nicht mehr frisch gemacht werden sondern zwei Popp Minis diverser Sorten auf das Tablett gelegt werden. Nun hat man den Müll halt auf Station anstatt in der Küche.
Auch die Änderungen mit der Bestellung an sich wirken auf Stationsebene wenig sinnvoll. Die Suppe wird zwar bestellt, wenn diese aber aus zum Teil billiger Tüten-Fertigware besteht, wird sie gerne wieder zurück geschickt, nachdem man einen Löffel zum Probieren genommen hat.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Aufstiegschancen, vor allem, wenn man sich nicht über die Jahre bei den richtigen Entscheidungsträgern beliebt gemacht hat.
Es gibt einen breiten Katalog an Fort- und Weiterbildungen, jedoch nur ein geringes Budget.

Kollegenzusammenhalt

Das Team federt viele der Änderungen auf und unterstützt sich gegenseitig. Auf meiner momentanen Station kann ich mich überhaupt nicht beschweren, auch der multiprofessionelle Zusammenhalt und die Wertschätzung der Tätigkeit eines jeden Einzelnen ist zu fast jedem Zeitpunkt gegeben. Das habe ich auf anderen Stationen aber leider auch schon anders erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Hier könnte man einen ganzen Roman schreiben…
Es sagt vieles über den Charakter einer Person aus, wie diese mit rangniederen Menschen umgeht. Und wenn ein Geschäftsführer und ein ärztlicher Direktor es beim Betreten eines Gebäudes oder einer Station für nicht notwendig halten, die dort arbeitenden Angestellten zu grüßen, ist dies mehr als aussagekräftig darüber, wie wirklich in den oberen Etagen getickt wird.
Es werden dauerhaft neue Entscheidungen getroffen, die nur halbherzig erklärt werden oder bei denen offensichtlich mehr dahinter steckt als nach unten kommuniziert wird. Außerdem gibt es deutliche Widersprüche in dem, wie etwas angekündigt/propagiert wird und wie es letztlich im Alltag aussieht. Eines der besten Beispiele dafür ist die Umstellung des Menüsystems. Mit dem Vorwand, Müll einsparen zu wollen, muss nun für jeden Patienten und jeden einzelnen Tag das Essen individuell bestellt werden, was nicht nur einen unfassbaren Mehraufwand bedeutet, sondern auch zu viel Verwirrung und teils Aggression führt, wenn das bestellte Essen nicht so kommt wie es auf dem Essenzettel steht.

Arbeitsbedingungen

Deutliche Verschlechterung in den letzten Jahren, siehe die anderen Punkte. Technik ist veraltet und funktioniert teilweise nur sporadisch.
Gerade im Sommer ist es auf den Stationen teils unerträglich heiß, trotz normalem Lüftungsverhalten. Es gibt einige Medikamente, die nicht über 25 Grad C gelagert werden dürfen. Dies wurde schon mehrfach bei verschiedenen Stellen bemängelt. Trotzdem scheint es den Entscheidungsträgern egal zu sein, dass diese streng genommen verworfen werden müssen, denn dazu traut sich doch eh niemand. Es wirkt so, als würde wissentlich mit der Gesundheit der Patienten Roulette gespielt, nur um nicht mehr Geld in Klimageräte investieren zu müssen (und nein, ein Ventilator bringt in dieser Situation nichts). Da kann man noch so viele nichtsaussagende Hitzeschutzkonzepte entwickeln…

Kommunikation

Man hat versucht, diesen Aspekt mit der Einführung eines internen Newsletters zu verbessern. Aber gleichzeitig wird der Ton in den E-Mails deutlich rauer und befehlerischer. Wenn ich einen Offizier als Vorgesetzten haben will, geh ich zum Bund aber nicht in ein Bezirkskrankenhaus. Gerade die Wertschätzung der „niederen“ Berufe (wozu ich leider mittlerweile auch die Pflege zählen muss, anders wird diese anscheinend nicht mehr wahrgenommen) fehlt komplett, da kann auch eine alljährliche E-Mail der Geschäftsführung zum Jahresende nichts ändern. Die Worte können noch so schön und wohlwollend sein, wenn das nach unten wahrgenommene Handeln dem widerspricht, haben diese absolut keine Bedeutung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist nach TVöD und im dortigen Mittelfeld angesetzt. Wobei ich den Eindruck habe, dass mit der Umstellung des Gehaltsabrechnungssystems (ein Thema für sich, wobei da mittlerweile der Großteil scheinbar resigniert hat) ein oder zwei Zuschläge gestrichen wurden.

Als eine der wenig positiven Dinge sind die Benefits hervorzuheben, gerade was die Gesundheit der Mitarbeiter angeht. Vor allem die Einführung des Wellpass ist eine der wenigen Neuerungen, die wirklich etwas zur Besserung der Stimmung im Betrieb beitragen.

Interessante Aufgaben

Es gibt (zumindest in der Pflege) ein sehr breites Aufgabenspektrum. Dieses enthält nicht nur die Aufgaben, die in der Berufsbezeichnung stehen, sondern auch noch die teilweise Übernahme von Tätigkeiten folgender Berufsgruppen:
Ärzte, Psychologen, Reinigungskräfte, Servicekraft, IT-Beauftragte, Apotheker, Hygienefachkraft, Handwerker, Küchenhilfen (gerade bei der momentanen Situation mit dem Abendessen), Sozialpädagogen, Polizisten,…

Nun mal ohne Sarkasmus:
Es ist klar, dass sich gelegentlich die Aufgabenfelder überschneiden, aber gerade in der letzten Zeit kommt es einem so vor, als würde man für Tätigkeiten abgestellt, die keine dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft voraussetzen, sondern die von Hilfskräften ausgeführt werden können, sodass sich das Fachpersonal wieder mehr dem Aufrechterhalten der Pflegequalität widmen kann.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

florian findeisSenior Talent Acquisition Manager

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine so ausführliche und ehrliche Rückmeldung zu geben. Wir wissen, dass es Mut und Vertrauen braucht, offen über Kritikpunkte zu sprechen – und genau das nehmen wir sehr ernst.

Ihre Bewertung zeigt deutlich, dass es Themen gibt, die intern spürbar belasten – von der Kommunikation über die Arbeitsbelastung bis hin zum Umgang miteinander auf den verschiedenen Ebenen. Wir haben Ihre Rückmeldung an die zuständige Führungsebene weitergegeben, damit die angesprochenen Punkte dort mit dem nötigen Ernst betrachtet werden können.

Gleichzeitig freut es uns zu lesen, dass der Zusammenhalt im Team und die Unterstützung untereinander für Sie ein wichtiger Halt sind – das ist etwas, das wir als Unternehmen ebenfalls stärken möchten.

Wenn Sie mögen, können wir das Gespräch auch gerne persönlich fortführen – melden Sie sich dazu einfach jederzeit unter florian.findeis@kbo.de. Solche Gespräche behandeln wir selbstverständlich absolut diskret und anonym.


Wir wünschen Ihnen alles Gute.
Herzliche Grüße

Florian Findeis / Senior Talent Acquisition Manager
kbo-Inn Salzach Klinikum

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 375 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird kbo – Kliniken des Bezirks Oberbayern durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 64% der Bewertenden würden kbo – Kliniken des Bezirks Oberbayern als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 375 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 375 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich kbo – Kliniken des Bezirks Oberbayern als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.