83 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klasse Atmosphäre unter den Kollegen. Auch die Abwicklung beim Ausscheiden ohne Probleme.
Führungskräfte versuchen sehr lösungsorientiert zu denken und unterstützten die Mitarbeiter bei jeglichen Fragestellungen. Das Ziel wir gemeinsam versucht zu erreichen.
Natürlich ist das in der Beratung nicht immer perfekt. Allerdings wird hier total auf das Wohl der Mitarbeiter geachtet.
MEGA! Hier unterstützt wirklich jeder jeden. Alle versuchen auf das gemeinsame Ziel "einzuzahlen".
Absolut keine Hürde. Sehr respektvoller Umgang. Jeder versucht den anderen zu unterstützen.
Sehr respektvolles Miteinander! Klare Zielvorgaben und Aufgabenstellungen.
Monatlich, aber auch vierteljährlich werden Updates der Abteilungen und der Geschäftsführung kommuniziert.
Große Stärke! Hier hat jeder die Möglichkeit mit seinen Leistungen und Fähigkeiten sich zu entwickeln.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Aufgaben/Kunden und die Kollegen.
Schlechte Parkmöglichkeiten.
Ich würde gerne mehr über die anderen Abteilungen erfahren. Eventuell könnte man einmal im Monat ein interne Mitarbeiter-Magazin an alle senden.
Alle ziehen an einem Strang.
Man merkt auch im Kundenkontakt, dass das Image sehr positiv ist.
Ja, es gibt die unterschiedlichsten Fortbildungen.
Auf jeden Fall gut, ich konnte schnell neue Freundschaften schließen, man trifft sich auch privat.
Die älteren Kollegen sind für mich sehr wichtig, da sie einen hohen Erfahrungsschatz haben.
Jeder wird ernst genommen, keiner bevorzugt, Dutz-Kultur.
An sich gut aber ich würde gerne mehr über die anderen Abteilungen erfahren.
Jeder wird gleich behandelt.
Ja, für Menschen, die sich für den Einkauf und das SCM interessieren gibt es viele spannende Aufgaben, wo man sich persönlich einbringen aber auch weiterentwickeln kann.
Head-Office etwas chaotisch, aber man findet Lösungen.
Meine letzte Abteilung dicht machen und komplett austauschen.
keine gute
Beratung kam auch extern nicht immer so gut an
sollte man nicht ernst nehmen
ein paar interne Seminare z.b. zum Global Sourcing. Das war es dann aber auch.
in der Abteilung nicht vorhanden
Head-Office ok, in der Abteilung unmöglich und unerträglich
Vom Head-Office ok, in der Abteilung nicht vorhanden
nicht vorhanden, außer Schema F
Man hat super viele Freiheiten und kann Aufgaben eigenständig bearbeiten und so über sich hinaus wachsen. Zudem gibt es tolle Kollegen und dadurch viel Spaß auf der Arbeit.
Bessere Kommunikation und Abstimmung mit den einzelnen Abteilungen, sowie Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern einführen.
Kommt natürlich auf die Abteilung an und darauf, ob man im Backoffice oder auf den Projekten ist
Als Berater hat man hier wirklich hervorragende Karrieremöglichkeiten.
Trotz der Nachteile fühle ich mich einfach sehr wohl hier und weiß die Vorteile, wie individuelle Arbeitsabsprachen, die Sicherheit etc zu schätzen.
Nur, dass ich mich oft zu wenig geschätzt fühle und mein Gehalt zu gering finde.
Die existenzielle Wichtigkeit des BackOffice sollte erkannt und die dort arbeitenden Menschen sollten mehr von der GF geschätzt werden.
Tatsächlich ist die hervorragende Arbeitsatmosphäre im BackOffice der wichtigste Grund, hier zu arbeiten.
Wer sich weiterbilden möchte und sich selber darum kümmert, wird unterstützt.
Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen, es gibt BAV und ein Jobticket, und die Berater können sich m.E. auch nicht über die Höhe beschweren - allerdings werden einige Personen im BackOffice auch sehr ausgenutzt und unterbezahlt.
Klar wird regelmäßig gespendet, aber sonst...
Zusammenhalt und Teamgeist sind gut und werden immer gefördert.
Soweit so gut - gäbe es überhaupt ältere Kollegen...
In jeder Firma und bei jedem Vorgesetzten gibt es Vor- und Nachteile. Auch wenn ich sicher nicht mit allem einverstanden bin und Manches ungerecht ist, es gibt weitaus unangenehmere Chefs als bei KC.
Alles ok
Die Kommunikation ist immer abhängig von einzelnen Personen - aber wir sind stets bemüht, uns zu verbessern.
Ob der Branche geschuldet oder warum auch immer, Männer werden bevorzugt, es gibt keine weibliche Führungsperson und als Wiedereinsteigerin ist man nicht mehr so wichtig für die GF
Es gibt immer wieder interessante Aufgaben und neue Herausforderungen, wenn man dafür offen ist.
Interessante Aufgaben mit viel Verantwortung und Freiheit. Ich könnte meine eigenen Ansätze einbringen. Ich habe als Berufseinsteiger angefangen und konnte in meinen 1,5 Jahren bei Kloepfel sehr viel lernen und mich persönlich weiterentwickeln. Die Personalabteilung hatte immer ein offenes Ohr für mich und konnte mir bei Problemen immer helfen. Vielen Dank dafür.
Nichts zu beanstanden
Der Onboarding-Prozess klappte gut und innerhalb der Abteilung wurde man freundlich aufgenommen. Die Idee mit dem Kaltgetränk am Freitag finde ich sehr positiv, sollte nur besser umgesetzt werden. Als Referenz im Lebenslauf und für erste Arbeitserfahrungen durchaus gut.
Das Team im Allgemeinen ist sehr unpersönlich, die Bezahlung unterirdisch und das Offboarding dient meiner Meinung nach als glänzendes Beispiel in der Kategorie, wie man es nicht machen sollte.
Durch die hohe Fluktuation ist der Umgang oft sehr unpersönlich. Man traf oft Leute auf dem Flur, die man nicht kannte. Auch muss ich mich bezüglich des Getuschels im Allgemeinen anschließen, hier habe ich einige negative Sachen mitbekommen. Innerhalb der Abteilung bot sich jedoch ein besseres Bild.
Alle paar Monate gibt eine große Kündigungswelle. In den Wochen danach ist die Arbeitsatmosphäre zum Zerreißen angespannt.
Nach außen haben sie ein gutes Image. Der Eindruck ändert sich jedoch, wenn man die Firma von innen heraus kennengelernt hat.
Wie wohl in jeder Beratung üblich, sollte einem diese nicht all zu wichtig sein.
Mir wurde da nichts angeboten.
Solange man "von Nutzen" sein konnte wohl ganz gut, danach aber das Gegenteil.
Selten gesehen.
Oft zu kleine Büros oder die Unruhe im Großraumbüro, manche Kollegen arbeiteten auch im Kopierraum. Aus meiner Erfahrung auch sehr stark veraltete Technik, mein Laptop brauchte gut und gerne mal 15 Minuten zum hochfahren. Bei Problemen gab es keinen kompetenten Ansprechpartner.
Gerade zum Ende des Arbeitsverhältnisses eine Katastrophe! Besonders schlecht war die Kommunikation mit der HR-Abteilung. Ob man mich nicht verstehen wollte oder konnte...?
Unterbezahlt und definitiv unter dem Branchenschnitt.
Meine Aufgaben waren spannend und abwechslungsreich, hier wurde ich sehr gefordert und bin dankbar dafür.
Lässt viel Freiraum für selbstständiges Arbeiten
Bonusreglungen
Frühzeitiger den Mitarbeitern auf die berufliche Zukunft/ Karriere-Pläne ansprechen
-Gleitzeit
-Gemeinsame Feste, wie das Sommerfest
-flache Hierarchien (Dutzen)
-Super Lage mit vielen Essmöglichkeiten und guter Verbindung an öffentliche Verkehsmittel
Als Praktikant gab es Tage, wo man nichts zu tun hatte und man musste Kollegen um eine Aufgabe bitten, damit es keine Langweile gibt. Ich hatte keine Ansprechperson über mir gehabt, die mir Aufgaben gibt, sondern habe verschiedene Kollegen unterstützt.
Beim Bewerbungsgespräch wurde viel von Reisebereitschaft gesprochen, aber ich war kein einziges Mal beim Kunden vor Ort!
Hohe Rotation der Arbeitskräfte: Ständige Abgänge und Zugänge.
Praktikanten an feste Vorgesetzten zuweisen, die die Aufgaben vorgeben.
-größenteils junges Team
+Arztbesuche werden nicht als Urlaub bewertet
+Gleitzeit
+Home Office
+Viele Schulungen
-Nur ein Zwischenstopp/Absprungbrett
+Firmenrabatte
-Gehalt für einen Praktikanten könnte höher sein, wenn man für eine Teilzeittätigkeit mehr bekommt als hier
Bei bereits vorhandenden Clique wird man nicht nur wie ein Neuer (was in Ordnung ist), sondern als ein Fremder behandelt und nicht in gemeinsame Treffen miteinbezogen.
Viele Abgänge u Zugänge, somit weniger feste Arbeitskollegen.
Gibt wenige davon, daher schwer nachzuvollziehen.
Höflich, freundlich und nett, aber oft schwer eine Antwort von ihnen zu bekommen, wenn sie viel unterwegs sind.
+Gemütliche Stühle
+Gute technische Ausstattung
+großes Open Space
+kostenloses Wasser, Kaffee, Tee und Obst
-keine Klimaanlage
Kann sowohl interessant, als auch monoton und langweilig sein.
Freie Einteilung der Arbeit.
Keine Mitarbeiterbindung. Zu optimistische Ziele im Bereich Consulting. Teils verzerrtes selbst geschaffenes Bild der Unternehmensdarstellung.
Auf die Mitarbeiter eingehen, diesen zuhören, von ihnen lernen. Und ehrlich währt am längsten.
Sehr angespannt. Der sehr hoch angesetzte Optimismus verfehlt auch durchaus die Ziele.
Das Image leidet durch die Verfehlung angesetzter Ziele und einer selbst verzogenen Außendarstellung. Für die Angestellten ist eine Beschäftigung auf Zeit / ohne Langzeitperspektive.
Unterschiedlich nach den Bereichen und den Möglichkeiten sich frei einzuteilen.
Es erfolgen interne Schulungen durch Mitarbeiter. Die Teilnahme ist pflicht. Die Schulungen sind sehr versiert.
Frei verhandelbar. Die Boni sind in der Regel nicht erreichbar.
Die Kostenoptimierung steht vor dem Umweltschutz.
Nette und sympathische Kollegen.
Sehr hohe Fluktuation. Mitarbeiterbindung älterer Mitarbeiter erfolgt ggf. im Zuge der Aufnahme als Partner. Überwiegend junge dynamische Mitarbeiter ohne Familie und mit der Bereitschaft sich komplett der Arbeit hinzugeben.
Zuhören, verstehen, gemeinsam Lösungen finden und umsetzen - das wäre der Wunsch. Die resistenten Vorgaben der Geschäftsführung begrenzen die Flexibilität und die Potentiale der Mitarbeiter und des Unternehmens.
Die oftmals zu hoch angesetzten Ziele bedingen eine Verfehlung der Vorgaben. Es wäre Nachhaltigkeit durch Offenheit und Realismus wünschenswert. Es ist schade, wenn ein Beratungsunternehmen selbst beratungsresistent ist.
Informationsaustausch ist gegeben / Informationen können auch stets eingeholt werden.
Der Stress zermürbt die Fairness.
Sehr viele Aufgaben mit wechselnden Anforderungen fördern stets die Kreativität.
So verdient kununu Geld.