41 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viele interessante Arbeitsaufgaben,
wenig Wertschätzung, es geht nicht mehr um Patienten, nur um Zahlen und Geld, schlechte Kommunikation von den Führungskräften ,
klappt eigentlich gut
jeder ist nur auf sich bedacht, nur wenig Zusammenhalt
es gibt keine klaren Ziele, keine klaren Vorgaben ,hüh und hott
WENIG BIS NICHT AUSREICHEND
das paßt
bessere materielle Arbeitsbedingungen
faire Arbeitszeiten
fantastisches Team
im Team integriert und wertgeschätzt
Fortbildungsmöglichkeiten und persönliche Entwicklung möglich
Sehr freundlich und kompetent
Das man bei Weiterbildungen nicht unterstützt wird
Man sollte mehr zusammenhalten und unterstützen
Manche leider zu unfreundlich
Sehr gut
Man hat nach der Arbeit Zeit
Man wird nicht unterstützt bei Weiterbildungen
Bekommt gutes Gehalt im Durchschnitt
Kann draußen spazieren gehen
Oft geht jeder sein eigenen Weg
Sehr gut
Sehr freundlich
Sehr groß
Kommunikation ist sehr gut es wird immer überalles geredet
Ja man wird gleichberechtigt
Sehr vielfältige Aufgaben
Zentral. Großer Parkplatz, kleines Haus.
Haltet was ihr versprecht. Seid nicht arrogant. Lasst mal bisschen Kohle springen. Sperrt paar Betten um die Mitarbeiter zu entlasten.
Abreißen und neu bauen. Und andere Führungskräfte, alle sind mit einander verstrickt, verschwägert, befreundet usw.
Der Ruf eilt voraus. Stimmt aber leider
Schichten schieben wie überall. Man MUSS ja einspringen sonst muss es ja ein anderer tun... Völliger Quatsch
Nope. Wird sich kaum für interessiert
Tarifverhandlungen mussten erstmal das "normale Gehalt" fordern. Gehaltszahlungen sind mal so mal so. Manchmal spät abends immer noch kein Lohn drauf
Noch nie von gehört. Eher "seid sparsam, kostet ja Geld"
Hmh... Ich glaube die werden ganz schön verheizt.
Arrogant. Position wird ausgenutzt, jeder macht was er will. Hinter dem Rücken geredet. Es wird offensichtlich gelogen.
Keine Spur von Digitalisierung oder mal ein Lift. Lieber paar Krankschreibungen kassieren wegen Rückenschmerzen
Kommunikation zwischen Mitarbeiter und der Teppichetage ist entweder nicht da oder nur auf Nachfrage
Immer das gleiche. Weiterbildung gibt's kaum.
Die Kollegen.
Mangelnde Ausbildung, schlechte Personalsituation und -managment.
Sehr viel mehr Kommunikation, personalorientierte Entscheidungen
Aufgrund der Kollegen erträglich. Chefärzte sind nur Marionetten der Geschäftsführung und eigentlich machtlos. Es wird eine offene Kommunikation vorgegaukelt, die aber im Endeffekt auf taube Ohren stößt.
Mehr Schein als Sein. Werbekampagne ist Scharade hoch zehn.
Mehr Work wenig life. Zwar hat man eine OptOut unterschrieben, diese wird dann auch komplett ausgereizt.
Weiterbildungen werden zwar meistens finanziert, aber im Alltag steht Ausbildung an letzter Stelle. Die Besetzung der Stellen wird nicht priorisiert trotz des Titels "Lehrkrankenhaus".
Gehalt ist in der Branche durchschnittlich, man verdient gutes Geld, aber auch nur weil man im Jahr 54 h/ Woche arbeitet.
Sozialleistungen gibt es keine
Es wird versucht ein Umweltbewusstsein zu schaffen durch Mülltrennung und Anweisung des regelmäßigen Abschaltens der PCs. So umweltbewusst man halt in einem
In guten wie in schlechten Zeiten halten die Kollegen sehr zusammen, man hilft sich wo man kann.
Keine negative Erfahrungen mitbekommen.
Entweder platitude Aussagen oder mangelndes Durchsetzungsvermögen.
Unnötig erschwert. Meist weiß man nicht wo man am nächsten Tag in der Abteilung arbeitet.
Null Sterne gibt es ja nicht...
Von der "Führungsebene" werden Entscheidungen getroffen aber nur maximal bis zur nächsten Ebene weitergegeben, obwohl es im digitalen Zeitalter ja genügend Möglichkeiten gebe (E-Mail). Stattdessen wird man mit Update-Meldungen zu gespamt.
Es werden in etwa alle gleich "gut" behandelt. Persönliche Diskriminierung habe ich nicht mitbekommen. Jeden Abteilung wird anders behandelt in Abhängigkeit des Chefarztes.
Gibt es wenig und wird man auch nur selten ran gelassen.
Die ausgebauten, modernen und technischen Möglichkeiten des Unternehmens.
Umgang mit den Mitarbeitern
Mitarbeiter halten und fördern anstatt zu vergraulen und zu melken. Vorbereitungen für neue Angestellte treffen anstatt sie am ersten Tag ohne PC, Accounts usw..anfangen zu lassen.
Früher sozial.. heute oft Hackordnung und "Kopf in den Sand"-Gestecke. Jede versucht seinenn Hals aus der Schlinge zu kriegen. Von oben ist dies scheinbar aber so gewollt.
Theoretische ist das Unternehmen sehr modern aufgestellt und hat eine Menge Potential eine gute Work-Life-Balance zu bieten. Praktisch hängt es leider immer an dem jeweiligen Vorgesetzten und aktuell gibt es keine allgemeingültige Regelung, sondern alles wird im Zweierdialog ausgehandelt.
Durch die starke Fluktuation kaum möglich.
Der Fisch soll ja bekanntlich immer am Kopf anfangen zu stinken... Hier bestätigt sich dieser Satz für mich. Ich habe noch nie so ein Verhalten eines Chefs erlebt. Ich habe ihn noch 2 Türen weiter die Kolleginnen anbrüllen gehört. Dinge, die ihm nicht passen, werden ignoriert oder verdreht, Mitarbeiter übers Ohr gehauen, sobald sie nicht aufpassen. Vertrauen kann man diesem Vorgesetzten nur so lange man ihn sieht.
Die Achillesverse des Unternehmens. Informationen werden zwischen den "Führungsebene" nicht weiter gegeben, Absprachen nicht eingehalten, in Meetings viel geredet aber keine Entscheidungen getroffen und wenn doch, dann nicht /kaum nach unten weiter gegeben. Leitlinien gibt es auch nicht bzw lohnen sie sich kaum, da gefühlt alles ständig geändert wird und keiner so wirklich durch sieht.
Mit Mitarbeitern wird nicht oder nur nach Nase gesprochen, Mitarbeitergespräche finden wenn überhaupt nur auf Wunsch statt und dann kann man sich noch nicht Mal sicher sein, ob der Chef es vergisst und/oder 5min davor absagt.
Theoretisch bietet dieses Unternehmen viele Interessante arbeiten. Praktisch ist es so, dass durch die massive Fluktuation der Mitarbeiter die Angestellten kein Land mehr sehen vor Arbeit.
- interessantes Arbeitsfeld, kurzer Anfahrtsweg
- Kantine mit leckerem Essen, kostenloser Parkplatz
- sehr gute Bezahlung entsprechend Qualifikation / Spezialisierung / akadem. Ausbildung. Meine Meinung: Die Arbeit mit den akut betroffenen Patienten hat mir Spaß gemacht. Die Arbeit mit dementen und geriatrischen Patienten lehrte Demut und sind wertvolle Erfahrungen, auf die ich nicht verzichten möchte. Auch die Behandlungen und Teamarbeit auf der Intensivstation und den Konsilstationen waren wertvoll und –schätzend.
- transparente Kommunikation, Umgang, Wertschätzung
- Einarbeitung / Integration von Mitarbeitern
- Arbeitsklima, Mitarbeiterzufriedenheit, Toleranz
Meine Meinung:
- Überholte Führungsstile, festgefahrene Strukturen
- fehlende organisatorische Logistik, Teambildung und dienstliche Weitsichtigkeit (insbesondere bei akuten Personalengpässen und Fachkräftemangel)
- kein Platz für Ideen, Innovationen, Offenheit
- Externes professionelles Coaching und Supervision
- Pflichtfortbildungen für Führungskräfte über Mitarbeiterführung
- Unternehmensleitbild festlegen und vorleben
Meine Meinung: Wir leben nicht mehr 1985
Ableitbar aus Vorgesetztenverhalten und Kommunikation. Viele bezeichneten das Vorgesetztenverhalten klar als Mobbing. Welche eindeutigen Hinweise für eine Änderung des Betriebsklimas müssen noch notwendig sein? Der Paradigmenwechsel auf Arbeitnehmer- u Arbeitgeberebene besteht seit Jahren und sollte mittlerweile auch Führungskräfte und Vorgesetzte erreicht haben und wahrgenommen werden.
Trotz eines unbefristeten Vertrages, kurzen Arbeitsweges und einer sehr guten Bezahlung kündigte ich meinem Arbeitgeber fristlos nach diversen Vorfällen, längerer Erkrankung, reiflicher Überlegung und aktuellem Vorfall.
-Abschaffung der jahrelangen Gleitzeit. Wenig familienfreundlich bei Kolleginnen mit Kleinkindern, insbesondere im neuen Zeitalter von Arbeitnehmerfreundlichkeit. Die Festlegung der neuen Arbeitszeit für die Sprachtherapie erfolgte extrem kurzfristig im Urlaub der Kollegin, so dass weder Absprachen möglich waren noch Absprachen nach Wiederkehr Berücksichtigung fanden. Meine Meinung:
Eine hohe Fluktuationsrate bei Fachkräftemangel und bei geforderten Wochenend- und Feiertagsdiensten im therapeutischen Bereich ist wenig förderlich. Innerhalb von zwei Jahren kündigten drei Sprachtherapeutinnen.
Eine repräsentative Forsa-Umfrage, die 2023 im Auftrag von Onlyfy von New Work SE durchgeführt wurde, gab an, dass gut ein Drittel (37 Prozent) der 18-39j. Beschäftigten in Deutschland sich der Umfrage zufolge vorstellen können, ihren Arbeitgeber zu wechseln. Zu den Gründen gehören zu viel Stress und schlechte Bezahlung.
„Sie formulieren ihre Ansprüche klar, wissen aber auch genau, was sie nicht wollen - und dazu gehört schlechte Führung.“
Sozialbewusstsein: Öffentliche Diskreditierung als akadem. Sprachtherapeutin mit Qualifizierung u Spezialisierung 03/2021: die CÄ würde akute Schlaganfallpatienten lieber in die Neurorehabilitation schicken, als diese Patienten in meine therapeutische Obhut zu wissen. Es erfolgte keine Begründung, Richtigstellung, Korrektur, Entschuldigung.
Anmerkung: Ich verfüge über 20 jährige Berufserfahrung mit akut-neurolog. u geriatr. Patienten (STROKE UNIT/Schlaganfalleinheit, Neurologie, Neurochirurgie, Geriatrie, ...) mit Spezialisierung auf neurologische Störungsbilder
- zahlreiche Fortbildungen wie z.B. F.O.T.T.®, PNF, AFFOLTER, BOBATH, TK, MODAK, LEMO, ZERCUR GERIATRIE®
- bin dbs zertifizierte Dysphagietherapeutin (Deutscher Bundesverband der akademischen Sprachherapie und Logopädie e.V.)
- Fachtherapeutin für kognitiv-orientierte Sprachtherapie und für kognitives Training nach STENGEL®
- war Honorardozentin an der Logopädieschule Bamberg u Fortbildungs-referentin (Fortbildungspunkte über Ärztekammer Berlin sowie Berliner Schlaganfallhilfe BSA e.V.), Autorin von Fachartikel u Rezensentin u habe 2003 die Kassenzulassungsempfehlung für neurologische Störungsbilder vom MDK erhalten
Öffentliche Verleumdung und üble Nachrede durch die CÄ über angebliches Fehlverhalten (keine richtige Schluckdiagnostik) ohne Prüfung oder Nachfragen 03/2021, sondern nur auf der Basis einer Fremdaussage (Kollegin): Der akute Schlaganfall-Patient fiel für ein ergotherapeutisch angedachtes Esstraining aus, nachdem ich keine Nahrungszufuhr (Oralisierung) aufgrund von Clinical Reasoning empfohlen hatte
Eklatantes Fehlverhalten des damaligen GFs und der CÄ der Geriatrie z.B.:
-Übergriffiger Umkleideprozess 04/2022
-Manipulierte Personalakte 05/2020: Fremdaussagen, die zur Abmahnung führten, wurden mir zur Einsicht verweigert
-Üble Nachrede / öffentliches Tribunal
-Aussitzen Zustimmung Zweitjob über Zeitraum von 5 Monaten
-Katastrophe durch rechtswidriges Fehlverhalten beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) 05/2021
-Holen aus der Therapie für MA-Gespräch und sofortige MA-Gespräch ohne Angabe von Gründen
- Massives Fehlverhalten der therapeutischen Dienstplanerin: z.B. Ignoranz eines bestehenden Dienstplanes mit Dienstaufforderung zum Folgetag 11/2020, der mein freier Tag war. Eine Klärung endet in eine Abmahnung. Für mich, nicht für die Dienstplanerin.
Kein Sprachtherapieraum / keine ernsthafte Überlegung seit 2013 auf einer Geriatrie mit integrierter Akutschlaganfallstation. Behandlungen von Sprachstörungen akut betroffener Patienten mit hoher Affektlabilität, Leidensdruck u Störungsbewusstsein in einem 4-Bett-Zimmer mit meist älteren, dementen Patienten. Ein kleiner Gemeinschaftstherapieraum auf der Geriatrie war zu teilen (Sprach-, Ergo-, Physiotherapie, Psychologie, Sozialarbeit, ...), nachmittags wurde er zum Besucherraum. Materialien mussten abgeschlossen werden. Mir wurde im Vorfeld von der CÄ em-pfohlen, „ ... eigene Materialien und Fachbücher mit nach Hause zu nehmen, damit mehr Platz ist“. Für beide absolvierte Komplexbehandlungen: 8-550 Geriatrische frührehabilitative KB u 8-98b 3 Andere neurologische KB des akuten Schlaganfalls mit Anwendung eines Telekonsildienstes besteht Dokumentationspflicht. Im kleinen therapeutischen Büro existieren zwei Schreibtische (zwei PCs) für bis zu 7 Personen (2 Ergo-, 2 Physio-, 2 Sprachtherapeuten, 1 Psychologen), anfänglich hockten wir zu viert neben-einander, um Akteneinträge zu leisten. Diesbezügliche Hinweise der Arbeits- u Sicherheitsingenieurin an den GFs wurden ignoriert.
Kommunikationsbeispiele und Fehlverhalten:
-Einkürzung der Rufbereitschaft 03 / 2020 und 10 / 2022 ohne Kommunikation
-Einkürzung der Wegezeiten 03 / 2020 ohne Kommunikation
-Fehlinformation zur Wahrnehmung eines wichtigen Facharzttermins in der Arbeitszeit bei akuten Schmerzen („nur im Urlaub oder in der Freizeit möglich!“)
-Keine Befürwortung längerer Arbeitszeit über die reguläre Dienstzeit bei Behandlung von Corona-Patienten auf der Isolierstation 01 / 2022 mit längerem Weg & Umkleideprozess
-Verleumdung in öffentlicher Teamsitzung über zu geringe Therapiezahlen - ohne Nachweiserbringung, Richtigstellung, Korrektur, Entschuldigung
-Abmahnung über angebliches Zuspätkommen zum Wochenenddienst (eine Stunde später) ohne Basis/Dienstanordnung (es bestand keine dienstliche Regelung über Wochenenddienstzeiten)
-Abmahnung. Der Text spricht für sich: „Am 03.012.2020 sollten Sie eine neurologische Patientin diagnostizieren. Sie befanden sich im geplanten Frei ...“ Ich kam trotz Frei ins Krankenhaus und erhielt trotzdem die Abmahnung. Eine von drei innerhalb von anderthalb Jahren – alle drei wurden später nach Absetzen des ehemaligen Geschäftsführers aus meiner Personalakte genommen
-rechtswidrige Personalumkleide ohne geschlechtsspezifische Aufteilung: ein großer Raum im Keller für beiderlei Geschlecht
- interessantes Arbeitsfeld, kurzer Anfahrtsweg
- Kantine mit leckerem Essen, kostenloser Parkplatz
- sehr gute Bezahlung entsprechend Qualifikation / Spezialisierung / akadem. Ausbildung
Meine Meinung: Die Arbeit mit den akut betroffenen Patienten hat mir Spaß gemacht. Die Arbeit mit dementen und geriatrischen Patienten lehrte Demut und sind wertvolle Erfahrungen, auf die ich nicht verzichten möchte. Auch die Behandlungen und Teamarbeit auf der Intensivstation und den Konsilstationen waren wertvoll und –schätzend.
Tolles miteinander
Man kann alles entsprechnd einrichten, sogar Termine beim Vorstand können verschoben werden.
In meinem wirkungskreis überall gegeben
Die Wertschätzung älterer KollegenInnen ist überall vorhanden.
Immer korrekt und pro MitarbeiterIn
Es wird regelmäßig informiert über die Belange im Unternehmen
Absolut
vielfältige Möglichkeiten
Regional
- Profitgetriebenheit
- totalitäres Verhalten in Bezug auf die Durchsetzung der Impfpflicht für medizinisches Personal (Androhen von Kündigung, obwohl so nicht zulässig)
Das Motto "Nichts ist so wertvoll wie das Leben" auch in Bezug auf Mitarbeiter anwenden.
Stark abnehmend bis nicht mehr vorhanden.
Möglichkeit besteht.
Teils sehr ungerecht. Man muss gut verhandeln können. Keine automatische Steigerung.
Umweltbewusstsein u.U. vorhanden, Sozialbewusstsein mit Sicherheit nicht. Man ist nicht nur eine Kapazität, sondern ein Mensch.
Gut.
Bei den beiden letzten Führungskräften als unterirdisch empfunden.
Mitarbeiter sind durch den Druck krank geworden. Das Archiv ist bekannterweise belastet durch Schimmel.
Echte Kommunikation nicht vorhanden. Auch Unehrlichkeit, bewusstes Täuschen und Lügen. Nur Busch-/Flurfunk oder man hätte ja im Intranet nachlesen können.
Benachteiligung gab's in so einigen Punkten. Es gibt aber auch keinen Betriebsrat, sodass man allein da steht.
Vorhanden.
- Schaffung eines gut ausgestatteten Arbeitsplatzes
- Hilfe und Unterstützung für stressige Berufssituationen anbieten
- Mehr als 1x die Woche mobiles Arbeiten
- Für alle Mitarbeiter (im Team) die gleichen (monetären) Regelungen
Stressiges und angespanntes Arbeitsklima.
Auch im Krank, im Urlaub oder im Feierabend wird man gerne per Whats-App oder Anruf kontaktiert.
Der Drucker druckt fast ununterbrochen.
Weiterbildungen sind an Bedingungen geknüpft.
Solange man funktioniert, wird man akzeptiert.
Großes und lautes Büro. Technik und Büromöbel sind überholt (keine höhenverstellbaren Tische usw.)
Extrem wenig Gehalt für die auszuführenden Tätigkeiten. Gehaltserhöhungen erfolgen gar nicht oder nur mit Nachdruck.
Aufgrund des exorbitanten Workloads sind die Aufgaben breitgefächert.
So verdient kununu Geld.