42 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Schaffung eines gut ausgestatteten Arbeitsplatzes
- Hilfe und Unterstützung für stressige Berufssituationen anbieten
- Mehr als 1x die Woche mobiles Arbeiten
- Für alle Mitarbeiter (im Team) die gleichen (monetären) Regelungen
Stressiges und angespanntes Arbeitsklima.
Auch im Krank, im Urlaub oder im Feierabend wird man gerne per Whats-App oder Anruf kontaktiert.
Der Drucker druckt fast ununterbrochen.
Weiterbildungen sind an Bedingungen geknüpft.
Solange man funktioniert, wird man akzeptiert.
Großes und lautes Büro. Technik und Büromöbel sind überholt (keine höhenverstellbaren Tische usw.)
Extrem wenig Gehalt für die auszuführenden Tätigkeiten. Gehaltserhöhungen erfolgen gar nicht oder nur mit Nachdruck.
Aufgrund des exorbitanten Workloads sind die Aufgaben breitgefächert.
Mit der Zeit gehen. Wertschätzung für Angestellte. Über den eigenen Tellerrand schauen und evtl. einige Führungskräfte austauschen.
Angespannte Situation und man ist den Launen der Vorgesetzten ausgeliefert.
Mehr Schein als Sein.
Ist dort ein Fremdwort und nur eine Phrase.
Nicht vorhanden
Gibt nur Grundgehalt, und von Erhöhung kann man dort nur träumen. Berufserfahrung nicht berücksichtigt.
Digitalisierung ist ein Fremdwort, Papier ohne Ende.
Solange die eigenen Interessen und Vorteile gewahrt werden, ist es gut.
Sind ja auch nur Kollegen.
Alles nur Show. Kein Miteinander. Verkehren am liebsten nur untereinander, auch bei teambildenden Events.
Ständig Zeitdruck, Urlaub muß nach Arbeitstermine gelegt werden, weil keiner die Arbeit vom anderen übernehmen will. Der 1. Tag nach krank/ Urlaub ist der Tisch so vollgepackt, dass man nichts mehr sehen kann.
Nicht vorhanden. Vorgesetzte bleiben unter sich. Viel Heimlichkeit, erst zum Schluss wird man mit ins Boot geholt.
Nur auf dem Papier. Hierarchien werden noch aufgebaut.
Akkord, viel Masse und somit keine Abwechslung gegeben. Zum Denken bleibt keine Zeit.
Meine Kollegen
Oben beschrieben
Arbeitgeber sollte realisieren , dass Fachkräft nicht mehr vor der Tür stehen.
Eine ungestörte Arbeitsatmosphäre ist nicht möglich. Eventuelle Änderungen werden nur schwer oder gar nicht umgesetzt.
Die einen so und die anderen so
..
In Ordnung. Geht sicher besser.
Weiterbildungen werden angeboten
- Keine Sozialleistungen
-Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
-Keine Bonis
- Gehaltsanfragen dauern sehr lange
- Benefits gibt es mittlerweile überall
-Gehalt kommt pünktlich am 4 . Werktag des Monats
Zu viel Papierkram
Vor Ort , ja.
-es ist laut
-veraltete Ausstattung
-der Raum ist nicht für die Arbeit
ausgerichtet
Neuerungen gelangen oft nur sehr schwer dorthin wo sie hin müssen.
Oft ist das Kind schon in den Brunnen gefallen.
Vor Ort ist man auf sich alleine gestellt....Arbeit ist oft zu viel. Katastrophe vor und nachdem Urlaub ebenso wie Krankheit.
Es gibt keine Vertretungsmöglichkeit.
Für meinen Bereich, kann dies auch für alle Standorte behaupten: Alle auf Augenhöhe. Kollegial. Sehr gutes Miteinander.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten für meinen Unternehmensbereich.
Ist dem Unternehmen wichtig und wird zukünftig noch wichtiger.
Ich habe ein richtig gutes Team und spüre den Zusammenhalt auch im gesamten Unternehmen.
Für meine Führungskraft ausnahmslos gut.
Familiäres Umfeld. Auf dieses Thema wird starkt geachtet.
Sehr abwechslungsreich.
Pünktliche Gehaltszahlung
Einige Teams sind wirklich klasse
Weiterbildungsmöglichkeiten sind viele Vorhanden
Manche Mitarbeiter können mit ihrer negativen Einstellung, das ganze Arbeitsklima zerstören.
Klare, nachvollziehbare Kommunikation mit den Arbeitnehmern führen.
Der Arbeitgeber bemüht sich schon sehr mit Highlights zu den Feiertagen, ein schönes Klima zu schaffen, trotz hoher Arbeitsbelastung.
Image ist schlechter, als der Arbeitgeber tatsächlich ist.
Je nachdem wie die Arbeitszeiten zur entsprechenden Stelle sind. Aber wie bei jedem anderen Arbeitgeber in der Branche gleichzusetzen.
Einem werden auch schon Weiterbildungen nach ca. 1-2 Berufsjahren im Unternehmen angeboten.
Ist leider noch Ausbaufähig, gerade die ehrliche Kommunikation untereinander.
Die Wertschätzung für Kollegen die schon Jahrzehnte dort arbeiten könnte noch verbessert werden, einige Kollegen äußerten auch sich manchmal vergessen zu fühlen trotz der vielen Jahre dort.
Schwierig, da die größe des Hauses und die hohe Anzahl an Mitarbeitern automatisch dafür sorgt, dass man nicht jedem gerecht werden kann.
Es ist nicht das neueste an Ausstattung und nicht alles Zeitgemäß vorhanden, aber das Bestreben Stück für Stück aufzuholen ist vorhanden und wird auch umgesetzt.
Da muss noch daran gearbeitet werden. Oft wurden Informationen nicht durchgestellt oder unzureichend. Oftmals gab es auch mehrere Varianten zuhören.
Aufstiegsmöglichkeiten sind für jeden genug vorhanden.
In einer Klinik mit so vielen Fachrichtungen ist eigentlich für jeden etwas dabei.
Mehr Gehalt.
Der Zusammenhalt ist super.
Bei Problemen, wird nach Lösungen gesucht.
Ausgeglichen
Gibt es in meiner Abteilung nicht.
Ist super, man lernt von älteren doch noch einige Kniffe.
Ich bin stellvertretender Vorgesetzter und Spreche mit meinen Angestellten und Versuche mit meinem Vorgesetzten, eine möglichst Zufriedenstellende Lösung zu finden.
Wenn man miteinander Spricht, ist alles möglich.
Alter Mindestlohn, wurde an die derzeitigen Kosten nicht angeglichen.
Bei uns werden alle gleich behandelt.
Immer das selbe, keinerlei Abwechslung.
Der kollegiale Zusammenhalt. Geld kommt pünktlich. Der Geschäftsführer kennt noch jeden persönlich.
Es ist mit den Kollegen ein gutes Miteinander
In der Region muss noch dran gearbeitet werden. Tue gutes und sprich darüber passiert zu wenig.
So wie man möchte geht es nicht. Man hat feste Arbeitszeiten und Dienste.
In Absprache auch manchmal kurzfristig wird immer versucht persönliche Belange möglich zu machen.
Schon erwähnt. Sinnvolle Fortbildungen werden gefördert.
Es kann immer etwas mehr sein. Ich bin jedenfalls zufrieden.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und kooperativ. Man kann jederzeit Fragen und bekommt auch fachlich gute Anworten.
Die Erfahrung gerade in der Technik wird anerkannt.
Keiner ist perfekt und kein Vorgestzter kann es jeden recht machen. In der Technik ist alles prima. Hier merkt man, dass man was verändern möchte.
Der Werkstattbereich könnte besser sein.
Unternehmenslagen werden regelmäßig kommuniziert.
Ist absolut gegeben.
Die Aufgaben in der Technik sind vielfältig und sehr abwechslungsreich.
Benötigte Fortbildungen werden gewährt.
Es gibt nichts Gutes bei diesem Arbeitgeber.
Man soll mit Gesprächen mürbe gemacht werden, dass man einen Aufhebungsvertrag unterschreibt.
Ganz schlimm. Man wird ausgegrenzt.
Was für ein Image?
kein Kommentar
Kein Corona Geld bekommen. Statt dessen werden Unsummen an Geld für die Werbung ausgegeben und es gab sogar eine Werbeprämie für neue Mitarbeiter und die Werber.
Gibt es nicht.
Gibt es nicht. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Ältere Kollegen sind dauerkrank.
Man soll mürbe gemacht werden.
schlecht
Gibt es nicht. Man wird zu persönlichen Gesprächen nach „oben“ zitiert.
Was ist das?
nein
Leider fällt mir da so gar nichts ein, außer der Tatsache das man mir die Chance gegeben hat tolle Menschen kennenzulernen.
Ich finds nicht gut das man dort nicht kritikfähig ist, also es wird zu jeder Kritik ein „Aber“ gebracht. Uneinsichtig.
Obrigkeit austauschen wäre wahrscheinlich eine Möglichkeit, man könnte diese allerdings auch für die Pflege und den Umgang mit Mitarbeitern sensibilisieren .
Mir ist am ersten Tag das miserable Arbeitsklima aufgefallen und ich denke das ist dann schon erschreckend. Leider ist es nicht besser geworden.
Na ich glaube der Weg ist steinig, sehr sehr steinig
Gleich Null, ich selbst habe meine Arbeitskollegen öfter gesehen als meinen Mann und meine Tochter. Das hat unter anderem auch dazu beigetragen dass es unsere Familie als solches nicht mehr gibt.
Sinnlose Weiterbildungen helfen niemandem.
Ich denke das hier sehr wohl noch Luft nach oben ist. Aber auch hier leider Sparmaßnahmen die unnötig sind.
Der Zusammenhalt war schon ganz gut, obwohl sich da auch einige nicht grün waren. Aber wenn es drauf ankam haben wir zusammen gehalten.
Auch da sollte mehr Rücksicht genommen werden.
Katastrophe,die reine Katastrophe! Wenn jemand keine Ahnung von der Pflege hat und dann das sagen hat dann kann das einfach nicht gut enden. In den Anfangszeiten von Corona nicht mal einen Plan A gehabt zu haben war unterirdisch.
Leider nicht so gut, es fehlen oftmals Materialien die eigentlich das sein sollten. Es wird an allen Ecken und Enden gespart und das ,wie ich finde, auf der Kosten der Bewohner.
Mit der Führungsebene zu kommunizieren, ist wie mit einem Teenager verhandeln zu wollen. Es wird ja ja gesagt, aber es ändert sich nix.
Nun ja wir waren mehr weibliche als männliche Mitarbeiter, aber im Prinzip haben alle das gleiche gemacht. Ich hat kaum den Eindruck das die Arbeit geschätzt wurde und wenn dann nur von den zu pflegenden Personen.
Was für interessante Aufgaben denn bitte?
Es gibt immer pünktlich das Gehalt. Kurzer Arbeitsweg für viele.
Danke an meinen AG für mein wundervolles Team!!!
Wenig Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, wie schon erwähnt.
Für die Arbeit die wir leisten ist es wenig Geld welches wir bekommen.
Ich bin nicht komplett unzufrieden das sollte man hier nochmal betonen; deswegen auch die Weiterempfehlung hier für den AG es ist nun mal nicht immer alles nur weiß oder schwarz.
Trotzdem bin ich der Meinung der AG sollte das vorhandene Personal pflegen und nicht verheizen. Zeigen Sie ein wenig Empathie, haben sie ein offenes Ohr auch für die Brennpunkte im Haus. Am Ende sitzen wir alle im selben Boot. Gehen Sie auf die Stationen fragen sie ob alles gut ist oder ob man irgendwie helfen kann. Das Pflegepersonal egal in welchen Abteilungen macht einen super Job und das sollten die Vorgesetzten sehen. Sparmaßnahmen hin oder her. Und am Ende sollte das Pflegepersonal geschätzt werden, denn nur so bleibt es erhalten und nur so, wenn Sie zufrieden sind können sie für den Patienten noch mehr leisten. Ein persönliches DANKE DAS ES EICH GIBT UND IHR DIE FAHNE OBEN HALTET ist oft schon viel Wert. Gerade in solch schweren Zeiten.
Von den hohen Leitungen kommt keinerlei Wertschätzung für Kollegen die schon einige Jahre dabei sind. Neue Kollegen bekommen gefühlt alles was sie möchten. Beispiel: Arbeitszeiten
Nach Außen viel Schein. Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter / Kollegen ist sehr hoch.
Viel Einspringen da es einfach zu wenig Personal gibt. Nie bleibt ein Dienstplan wie geplant. Aber von der Leitung werden versucht alle Wünsche zu berücksichtigen. Klappt zu 95%. Trotzdem 4 Sterne weil das Arbeiten im Team viel Spaß macht!
Kaum bis Keine Angebote vom AG selbst. Um alles muss man sich selbst kümmern. Dabei ist die Schulung sehr wichtig gerade wenn zum Beispiel manche Kollegen manche Geräte noch gar nicht kennen.
Das Endgeld könnte definitiv besser sein. Der AG könnte uns auch unterstützen bei der Bezahlung von Arbeitsmaterialien, z.B. Zuschuss für Arbeitsschuhe. Er könnte auch einen Zuschuss für die Kitagebühren zahlen oder Zuschuss für’s Fitnessstudio (für die die keine Kinder haben, denn auch diese Leute sollten bedacht werden!).
Bei Holen aus dem frei oder grundsätzlich bei Dienständerungen vielleicht den AN es schmackhafter machen, dann wäre die Bereitschaft für die Dienstabdeckung vielleicht auch höher.
Perfektes Team. Klar gibt es mal Schwierigkeiten aber man kann sich immer auf jeden verlassen. Zum Glück haben wir uns wenn schon der Rest oft bescheiden ist. Es gleicht oft einer Familie und ist nicht immer nur einfach die Arbeit. Mein Team ist perfekt so wie es ist. Jeder kann offen seine Meinung sagen. Viele charakterstarke Persönlichkeiten prallen hier aufeinander, manchmal ist es sehr explosiv aber auch das muss es geben. Ehrlichkeit und Vertrauen ist bei uns sehr wichtig.
Auch das Arbeiten mit anderen Abteilungen zusammen bzw. deren Personal funktioniert oftmals sehr gut.
Angestellte die schon seit einigen oder auch vielen Jahren dabei sind erhalten keine Wertschätzung. Neue Angestellte die frisch eingestellt werden diese bekommen oftmals von Anfang an alles was sie möchten. Beispiel: Arbeitszeiten. Als Krankenschwester oder Pfleger weiß man das der Schichtdienst dazu gehört und nicht nur eine Schichtform.
Ich bin der Meinung die Vorgesetzten sollten auch mal bei den älteren Nachfragen ob man ihnen was gutes tun kann oder auch einfach mal nur ein offenes Ohr haben und dann gemeinsam nach Lösungen suchen. Wenn man hier schon jahrelang arbeitet sollte man einfach seine Mitarbeiter kennen.
Einige Aussagen sind oftmals sehr fragwürdig. Man wird als Angestellter gefühlt oft als Schuldiger dargestellt. z.B. sei man selbst schuld wegen dem Personalmangel. Gefühlt zählen nur noch Köpfe und nicht mehr die Qualität der Arbeit. Keine Präsenz der Vorgesetzten. Keine persönliche Nachfrage ob alles gut ist. Kein DANKE dafür das man hier noch durchhält obwohl man seit Monaten auf dem Zahnfleisch kraucht. In der Covid Hochzeit war man den Vorgesetzten auch völlig egal!
Alles sehr veraltet. Manche Abteilungen sind baulich eine Katastrophe immerhin haben wir 2022 und nicht 1980.
Man hat sehr wenig Platz in den Zimmern, kein Stauraum für Material vorhanden, kaputte Schränke, etc. Es wird immer nur geflickt anstatt zu erneuern.
Arges Kommunikationsproblem zwischen der Führungsebene und den Angestellten. Kein vernünftiger Informationsfluss z.B. bei Neueinstellungen.
Hier sehe ich keine Probleme.
In meinem Bereich definitiv und wenn man bereit ist auch in andere Bereiche zu gucken wird es noch interessanter.
So verdient kununu Geld.