65 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechtester Arbeitgeber 2026 in Bereich Pflegewesen
Gewissenlose Mitarbeiter ohne Professionalität, Laie werden zur Patienten geschickt, gefährliche Mitarbeiterkultur
Kein Zusammenhalt, keine Richtlinien, starkes Mobbing und Mitarbeiterausnutzung, Patienten werden nur als Mittel zum Zweck gesehen, keine Versorgung, Laie werden nicht angelernt
Sehr schlimme Mitarbeiter mit bewusster interner Intrigen
Von außen hui. Da arbeiten und das sehen was mit dem Pflegewesen schief läuft. Nicht in Worte zu fassen.
Ehemalige Mitarbeiter fragen. Irgendwann kommt die Wahrheit ans Licht kann man sonst Bewertungen abschalten wie Facebook.
Schlimm
Parkplätze, Urlaub und paar Kollegen
Vetternwirtschaft hoch 10. Cliquenbildung. Arroganz überall.
Macht eh zu das Klinikum. Gescheite Leute einstellen. Arroganz runterschrauben
War schon immer schlecht. Vorgesetzte Loben? Ist ja wohl ein Witz... Alle Geschäftsführer und alle in der Teppichetage tragen dazu bei, dass die Atmosphäre furchtbar ist.
Schlecht. Spricht sich vieles Rum.
Naja... Nein...
Alle Jahrzehnte wird mal einer weitergebildet
Jahre lang zu wenig. Bis dann die Gewerkschaft mal 20% mehr rausgehandelt hat
Ich glaube nicht.
Zu einigen schon. Manche denken sie hätten Sonderstatus. Arroganz hoch 10
Ältere Kollegen werden eher aus dem Nachtdienst genommen.
Kann man auch 0 Sterne geben? Das gleiche wie oben.
Das Haus ist über 100 Jahre alt. Alle 30 Jahre wird mal eine Wand gestrichen.
Zählt meckern, rumjaulen und irgendwas behaupten was nicht stimmt auch?
Es war schon mal schlimmer.
Ist halt immer das gleiche. Mehr will man dort auch nicht.
Verlässlichkeit, kurze Wege, freundliche Grundatmosphäre. Der Patient tatsächlich noch im Mittelpunkt. Kostenfreie Parkplätze. Großzügige Förderung von Weiterbildungen.
Stille Post, tlw. Verantwortungsdiffusion…
Bessere Kommunikation intern
Leider derzeit gar nichts
Keine Führungs- und Sozialkompetenz, keine Empathie, kaum erreichbar( gemachte Termine werden kurzfristig abgesagt....per E-Mail)
Mehr Fort- und Weiterbildungen anbieten,...mehr persönliche Gespräche suchen, um Probleme gemeinsam zu lösen,....Stammpersonal halten,...bessere Bezahlung ( Wochenenden/Feiertage)
Geringe Wertschätzung, seitens Geschäftsführung
Viele vom Stammpersonal sehen sich bereits nach anderer Arbeit um. In den Stellenausschreibungen wird mit Sachen/Dingen geworben, die sich so manch Einer schon seit Jahren wünscht und nicht bekommt. Das ist beschämend und demütigend. Es wird mit Work Balnace geworben, was überhaupt nicht möglich ist.( Personalmangel, seit Jahren! ) Es sei der Führung wichtig, dass man sich stetig weiterentwickelt/ dazulernt. Auch ein Hohn, wenn man bedenkt, dass das Pflegepersonal keinerlei Fort- und Weiterbildungen angeboten bekommt und wenn selbst Initiative ergreift- einfach abgewiesen wird.( oder es wird erst gar nicht darauf reagiert)
Aufgrund des wenigen Personals, sind unsere Dienstpläne eine Katastrophe. 12 Dienste, am Stück, sind keine Seltenheit. Vielen fallen aus gesundheitlichen Gründen aus, weil keine Erholung gegeben ist.
Siehe oben
Man muss ständig aufpassen, ob man sein richtiges Geld bekommt. Es kommt sehr oft vor, dass Zahlungen ( aus Vormonaten- Zeitzuschläge usw.) einfach vergessen werden. Man telefoniert oft hinterher. Die Gehaltsabrechnungen sind sehr undurchsichtig und kaum nachzuvollziehen. Ganz häufig, wechselt unser Ansprechpartner, bezüglich der Gehaltsabrechnungen.
Wir, als Personal, achten da sehr drauf
Man hat mittlerweile eher das Gefühl, dass Jeder "nur sein Ding" macht. Es ist nur noch sehr wenig Stammpersonal da. Wir bestehen fast zu 90 Prozent, aus Leiharbeiternn.
Ältere Kollegen erhalten keine Anerkennung. Sie machen de Dienste, wie die Jüngeren und noch darüberhinas mehr.
Personal, welches seit Jahren bei uns gearbeitet hat, kündigt. Es wird sich nicht bemüht, den Arbeitnehmer zu halten. Es wird nicht gefragt,warum es dazu gekommen ist. Kein Gespräch! Die Kündigung wird stillschweigend hingenommen. Sucht der Arbeitnehmer das Gespräch, zum Beispiel zwecks Aufhebunsvertrag, wird Derjenige noch angeschrien. Unsere Geschäftsführung ist auf der Position falsch.
Ständiges Einspringen, schlechte ( bis gar keine) Einweisungen, in Sachen neuer PC-Programme. Neue Ärzte,werden von anderen neuen Ärzten eingearbeitet. Was natürlich nicht läuft. Einige Ärzte mögen nicht arbeiten, obwohl es um vieles ruhiger in einer Reha ist, als in einer Akutklinik. Ständig heisst es : " Nicht mein Patient!" Teilweise verstehen die Rehabilitanden unsere Ärzte nicht und so kommen sie zum Pflegepersonal, um noch einmal alles erklärt zu bekommen. Was unsere eigentlich Arbeit erschwert. Dinge, die vom Pflegepersonal angesprochen werden, werden ignoriert oder " ausgesessen'.
Gespräche sind eine Seltenheit,es läuft alles über den PC, oder es gibt knappe Telefonate. (Ärzte/Personal)
Gleiche Arbeit, gleiches Geld. Leider bei uns nicht so.
Es könnte so viel mehr Spaß machen, dort zu arbeiten, wenn man auch mal Fort- und Weiterbildungen bekommen würde. Ich persönlich, habe 3x darum gebeten und wurde immer abgewiesen. Ich halte es für sehr wichtig, da wir mit sehr kranken Menschen dort arbeiten. Die Medizin entwickelt sich stetig weiter und wir bekommen kaum eine Chance, da mitzuhalten. Schade, für unsere Rehabilitanden.
Nur Kollegen
Verhalten gegenüber Angestellten.
Hat sich erledigt, hört eh keiner zu.
Im Team gut aufs Ganze gesehen 1 Stern
Wittstock sehr gut ,Pritzwalk schlecht ,Kyritz gut.
Warum macht man eigentlich noch mit?
Nur wegen den unmittelbaren Kollegen.
Jetzt wird zusammen gehalten!
Unmittelbare Kollegen 5 Punkte
Ha ,das hat man jetzt gesehen! Die Betroffenen erfahren es zuletzt.
Nicht gegeben, junge Leute bekommen Prämien
Wer einspringt bekommt was .
Wer immer da ist und mit wenig Leuten in der Schicht ist,geht leer aus.
Wurde anders versprochen, nicht eingehalten.
Geht so.
Dass zumindest das Gefühl gegeben wird, das einem geholfen wird.
Lässt sich von Mitarbeitern zu deren Gunsten manipulieren und hinterfragt Geschehnisse nicht.
Schutzbeauftragte, die unabhängig vom Stationsalltag eingesetzt sind für Auszubildene einstellen.
Hierarchisch, Befehlston, keine Kompromisse, ständige Angst Details der Schwestern nicht durchzuführen, versteckte Abwertungen und leider sogar Mobbing am Arbeitsplatz in mehreren Fällen.
Sofern du dort die Ausbildung be-/überstehst, kannst du mit dem Pflegeexamen nahezu überall arbeiten.
Teilweise 10 bis 12 Tage Dienst gehabt mit anschließend einen Tag frei. Sonst meist fünf bis sieben Tage Dienst und ein, vielleicht zwei Tage frei, wenn man Glück hat. Die Dienstpläne waren leider unrealistisch und häufig unterbesetzt.
Solide, aber für den Beruf selbst zu wenig.
Sind scheinbar nett, aber helfen dir nicht, schauen weg und decken sich untereinander, wenn es ein Problem mit Arbeitskollegen gibt.
Das war leider einer der schlimmsten Stellen meines Lebens! Angstfaktor ist passender 5/5
Standard Krankenhausrabeit. Als Azubi viel zu wenig eingebunden und nur "Klingeln rennen geschickt". Nur langsam und widerwillig neues beigebracht bekommen.
Es gibt Wunscheinsätze für bspw. OP, ZNA, ITS oder auch externe Praktika, wie die Kinderkrankenstation oder dem Psychatrieeinsatz.
Kein Respekt. Du bist untergeordnet und dir wird "scheinbar geholfen". Willst du dich erklären, hast du Unrecht bevor das Gespräch begonnen hat. Sei dir dort über deine Rechte als Auszubildener bewusst und stehe aktiv mit einem dicken Fell dafür ein oder du gehst dort unter.
Absolute Ignoranz. Fehlende Mitarbeitermotivation. Der Mitarbeiter fühlt sich nicht, überhaupt nicht wertgeschätzt. Fehlende Kommunikation. Dies spiegelt sich auch in den sehr guten Arbeitgeberbewertungen wieder.
Augen verschließen und die Unzufriedenheit der Mitarbeiter ignorieren sollte in der heutigen Zeit keine Option sein. Mit Home Office Ausstattung und „tollen Benefits“ zu werben ist nicht attraktiv. Viele andere Unternehmen tun weitaus mehr für ihre Mitarbeiter.
Fehlende selbstkritische Reflektion.
Die Führungskultur des Vorstands sollte ernsthaft überdacht werden. Es sollte mehr Sachverstand Einzug halten.
Harte Top-Down Führungskultur. Es ist zu machen, was der Vorstand sagt. Punkt! Andere Argumente werden nicht akzeptiert.
Mehr Schein als Sein.
Durchwachsen. Mitläufer-Kultur.
Leider nicht mehr zeitgemäß.
Alles sehr in die Jahre gekommen und abgerockt. Billige Technik.
Keine. Man wird bewusst außen vor gelassen. Man bekommt wichtige Informationen von externen Dritten zugetragen.
Dem Grunde nach schon. Nur darf man nicht verändern. Es wird alles in der Zentrale festgelegt.
Kein Schichtdienst
Bereitschaften werden schlecht bezahlt
Bereitschaftszimmer modernisieren
Ruhig und entspannt
Alles super
Super nett
Sehr nette Chefin
Sehr gut
Könnte mehr sein
Das ist wohl nen Scherz
Was nicht
Schließen
Grau ohne Lichtblick
Muss man nicht viel zu sagen
Nur Überstunden und kein Dank
Nichts
Viel zu wenig
Nicht professionell helfen nie aus
So verdient kununu Geld.