41 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird nur ausgenutzt
Gibt’s nicht. Man wird im krank angerufen und aus dem Urlaub zurück geholt
Nur Pflichtveranstaltungen, alles andere sich Privilegien für Kollegen die keine „Probleme“ machen wie mal auf Frei zu bestehen oder mal krank sind.
Viel zu wenig für das was man sich da antuen muss
Jeder ist sich selbst der nächste
Arrogant
Ausbeute
Selten existent
Kaum hat man irgendwelche Probleme, wird man vom gesamten Haus abgestempelt, SOGAR VON DER PDL.
Wer es interessant findet immer das gleiche zu machen weil man nie etwas neues ausprobieren kann
Parkplätze, Urlaub und paar Kollegen
Vetternwirtschaft hoch 10. Cliquenbildung. Arroganz überall.
Macht eh zu das Klinikum. Gescheite Leute einstellen. Arroganz runterschrauben
War schon immer schlecht. Vorgesetzte Loben? Ist ja wohl ein Witz... Alle Geschäftsführer und alle in der Teppichetage tragen dazu bei, dass die Atmosphäre furchtbar ist.
Schlecht. Spricht sich vieles Rum.
Naja... Nein...
Alle Jahrzehnte wird mal einer weitergebildet
Jahre lang zu wenig. Bis dann die Gewerkschaft mal 20% mehr rausgehandelt hat
Ich glaube nicht.
Zu einigen schon. Manche denken sie hätten Sonderstatus. Arroganz hoch 10
Ältere Kollegen werden eher aus dem Nachtdienst genommen.
Kann man auch 0 Sterne geben? Das gleiche wie oben.
Das Haus ist über 100 Jahre alt. Alle 30 Jahre wird mal eine Wand gestrichen.
Zählt meckern, rumjaulen und irgendwas behaupten was nicht stimmt auch?
Es war schon mal schlimmer.
Ist halt immer das gleiche. Mehr will man dort auch nicht.
Kollegiales Verhalten, kurze Kommunikationswege
Total geteilte Meinungen
Bei dringenden Anliegen war immer kurzfristig Zeit.
Wer nicht studiert hat aber derartige Aufgabe übernimmt wird nicht besser bezahlt und wie im Tarifvertrag für diese Tätigkeiten anerkannt.
Vielfältig
Nothing .
Full of complaints
You can balance between your night shifts and your little free that you receive .
You need to lose every month at least an hour to calculate you’re money because some how they forget to pay you the right amount everytime . It’s an well know problem .
The spirit it’s there but the team ain’t!
With the young ones it’s not better .
Cleaning the medication cups when the pacient leave so you can use it for the next one .
Leider derzeit gar nichts
Keine Führungs- und Sozialkompetenz, keine Empathie, kaum erreichbar( gemachte Termine werden kurzfristig abgesagt....per E-Mail)
Mehr Fort- und Weiterbildungen anbieten,...mehr persönliche Gespräche suchen, um Probleme gemeinsam zu lösen,....Stammpersonal halten,...bessere Bezahlung ( Wochenenden/Feiertage)
Geringe Wertschätzung, seitens Geschäftsführung
Viele vom Stammpersonal sehen sich bereits nach anderer Arbeit um. In den Stellenausschreibungen wird mit Sachen/Dingen geworben, die sich so manch Einer schon seit Jahren wünscht und nicht bekommt. Das ist beschämend und demütigend. Es wird mit Work Balnace geworben, was überhaupt nicht möglich ist.( Personalmangel, seit Jahren! ) Es sei der Führung wichtig, dass man sich stetig weiterentwickelt/ dazulernt. Auch ein Hohn, wenn man bedenkt, dass das Pflegepersonal keinerlei Fort- und Weiterbildungen angeboten bekommt und wenn selbst Initiative ergreift- einfach abgewiesen wird.( oder es wird erst gar nicht darauf reagiert)
Aufgrund des wenigen Personals, sind unsere Dienstpläne eine Katastrophe. 12 Dienste, am Stück, sind keine Seltenheit. Vielen fallen aus gesundheitlichen Gründen aus, weil keine Erholung gegeben ist.
Siehe oben
Man muss ständig aufpassen, ob man sein richtiges Geld bekommt. Es kommt sehr oft vor, dass Zahlungen ( aus Vormonaten- Zeitzuschläge usw.) einfach vergessen werden. Man telefoniert oft hinterher. Die Gehaltsabrechnungen sind sehr undurchsichtig und kaum nachzuvollziehen. Ganz häufig, wechselt unser Ansprechpartner, bezüglich der Gehaltsabrechnungen.
Wir, als Personal, achten da sehr drauf
Man hat mittlerweile eher das Gefühl, dass Jeder "nur sein Ding" macht. Es ist nur noch sehr wenig Stammpersonal da. Wir bestehen fast zu 90 Prozent, aus Leiharbeiternn.
Ältere Kollegen erhalten keine Anerkennung. Sie machen de Dienste, wie die Jüngeren und noch darüberhinas mehr.
Personal, welches seit Jahren bei uns gearbeitet hat, kündigt. Es wird sich nicht bemüht, den Arbeitnehmer zu halten. Es wird nicht gefragt,warum es dazu gekommen ist. Kein Gespräch! Die Kündigung wird stillschweigend hingenommen. Sucht der Arbeitnehmer das Gespräch, zum Beispiel zwecks Aufhebunsvertrag, wird Derjenige noch angeschrien. Unsere Geschäftsführung ist auf der Position falsch.
Ständiges Einspringen, schlechte ( bis gar keine) Einweisungen, in Sachen neuer PC-Programme. Neue Ärzte,werden von anderen neuen Ärzten eingearbeitet. Was natürlich nicht läuft. Einige Ärzte mögen nicht arbeiten, obwohl es um vieles ruhiger in einer Reha ist, als in einer Akutklinik. Ständig heisst es : " Nicht mein Patient!" Teilweise verstehen die Rehabilitanden unsere Ärzte nicht und so kommen sie zum Pflegepersonal, um noch einmal alles erklärt zu bekommen. Was unsere eigentlich Arbeit erschwert. Dinge, die vom Pflegepersonal angesprochen werden, werden ignoriert oder " ausgesessen'.
Gespräche sind eine Seltenheit,es läuft alles über den PC, oder es gibt knappe Telefonate. (Ärzte/Personal)
Gleiche Arbeit, gleiches Geld. Leider bei uns nicht so.
Es könnte so viel mehr Spaß machen, dort zu arbeiten, wenn man auch mal Fort- und Weiterbildungen bekommen würde. Ich persönlich, habe 3x darum gebeten und wurde immer abgewiesen. Ich halte es für sehr wichtig, da wir mit sehr kranken Menschen dort arbeiten. Die Medizin entwickelt sich stetig weiter und wir bekommen kaum eine Chance, da mitzuhalten. Schade, für unsere Rehabilitanden.
Nur Kollegen
Verhalten gegenüber Angestellten.
Hat sich erledigt, hört eh keiner zu.
Im Team gut aufs Ganze gesehen 1 Stern
Wittstock sehr gut ,Pritzwalk schlecht ,Kyritz gut.
Warum macht man eigentlich noch mit?
Nur wegen den unmittelbaren Kollegen.
Jetzt wird zusammen gehalten!
Unmittelbare Kollegen 5 Punkte
Ha ,das hat man jetzt gesehen! Die Betroffenen erfahren es zuletzt.
Nicht gegeben, junge Leute bekommen Prämien
Wer einspringt bekommt was .
Wer immer da ist und mit wenig Leuten in der Schicht ist,geht leer aus.
Wurde anders versprochen, nicht eingehalten.
Geht so.
Fehlende selbstkritische Reflektion.
Die Führungskultur des Vorstands sollte ernsthaft überdacht werden. Es sollte mehr Sachverstand Einzug halten.
Harte Top-Down Führungskultur. Es ist zu machen, was der Vorstand sagt. Punkt! Andere Argumente werden nicht akzeptiert.
Mehr Schein als Sein.
Durchwachsen. Mitläufer-Kultur.
Leider nicht mehr zeitgemäß.
Alles sehr in die Jahre gekommen und abgerockt. Billige Technik.
Keine. Man wird bewusst außen vor gelassen. Man bekommt wichtige Informationen von externen Dritten zugetragen.
Dem Grunde nach schon. Nur darf man nicht verändern. Es wird alles in der Zentrale festgelegt.
Erfahrungsgemäß erfolgt die Zahlung des Gehalts immer pünktlich.
Ebenso empfinde ich es als positiv das es eine Hausinterne Kindertagesbetreuung gibt.
Positiv sind die verschiedensten Fachrichtungen im Haus, in der Regel ist für jeden was dabei.
Parkplätze stehen zwar zu Verfügung, müssen jedoch vom Personal bezahlt werden.
Anstatt über Personalmangel zu Klagen dafür sorgen, Auszubildende versuchen zu halten oder auch daran Arbeiten das schon bestehende Personal zu behalten. Dafür wird leider recht wenig getan.
Ebenso wäre es wünschenswert Versprechungen einzuhalten.
Für die Führungsetage empfehle ich eine komplette neu Strukturierung, ebenso wie Realitätsnahe Entscheidungen zu treffen. Entscheidungen werden ohne jeglichen Sinn getroffen ohne jemals das Personal gefragt zu haben wie die es sehen. Es wäre ebenso ein Vorteil, wenn die Kommunikation ausgebaut werden würde und nicht der eine vom anderen nichts weiß.
Es wird in großen tönen gesprochen, jedoch kommt dabei meist nichts heraus.
Ist eigentlich machbar
Weiterbildungsanträge werden oft+ gar nicht bearbeitet oder gar ignoriert. Auf Stellenangeboten steht überall " Wir unterstützen Sie bei Ihrer persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung durch vielfältige Fort- und Weiterbildungsangebote. Lebenslanges Lernen ist uns wichtig"
Ich darf jedoch keine externen Weiterbildungen machen. Zumindest erscheint es mir so.
Hält sich in Grenzen. Vereinzelt sind ältere Kollegen herablassend.
Realitätsfern. Niemand weiß vom anderen etwas. Nichts wird einem gedankt. Man bekommt nur noch mehr Druck von Oben.
Die Digitalisierung soll kommen. Es weiß jedoch niemand den aktuellen Stand der Dinge
Innerhalb des eigenen Teams gut, sobald die Kommunikation über höhere Ebenen geht, fällt alles in sich zusammen. Niemand redet mit einem. Termine für wichtige Veranstaltungen werden kurzzeitig eingereicht oder teilweise noch am selben Tag, weil man "vergessen" wurde.
Das Gehalt für die Arbeit die wir meist tagtäglich haben empfinde ich als zu Gering.
Aus eigenen Erfahrungen und Erzählungen von Auszubildenden haben es meist Ausländische Personen zum Start nicht einfach. Vor allem in der Ausbildung.
Jeden Tag ein neues Chaos
die deutliche Überblähung mit prozessfernem, administrativem Personal bei gleichzeitigem Mangel an der operativen Basis
die Klinik sollte nicht nur äußerlich komplett umgebaut werden, auch die inneren Strukturen und Abläufe brauchen einen kompletten Reset mit einem modernen, kreativen und mutigen Klinikleitungsteam
angespannt durch allseits hohe Arbeitsbelastung
große Diskrepanz zwischen öffentlicher Darstellung und der realen Arbeitswelt
Jahresurlaub auf 2 Wochen begrenzt, kein schlüssiges Konzept zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Fort- und Weiterbildungsplanung nicht bedarfsgerecht
nicht konkurrenzfähig
kaum Mülltrennung, starke Belastung der Mitarbeiter und Patienten durch Umbau im laufenden Betrieb
nur so lange, bis der Sturm einsetzt
realitätsverzerrter, antiquierter Führungsstil, stark ausgeprägte Günstlingskultur
Dienstplanung als Mangelverwaltung, Personaluntergrenzen unterminiert
intransparent hinsichtlich der Entwicklung und Perspektiven, sachlicher Umgang mit Kritik fehlt
fremdbestimmte Arbeitsprozesse, diffuse Allzuständigkeiten, veraltete Organisationsprinzipien
Man kann immer Kritik äusern (sofern Diese sachlich ist und es nicht gerade eine Führungsperson ist, die eh alles besser weiß), Angemessene Menge an Urlaub, Bike-Leasing, Benefit-Programm mit Gutscheinen.
Teils überforderte Führungskräfte, zu wenig Personal, zu wenig offene Kommunikation, Streit und Unmut zwischen den Abteilungen (u.a. Hin- und herschieben des Sündenbocks)
Eine Kostenübernahme des 49€ Tickets beispielsweise wäre klasse oder zumindest eine anteilige Beteiligung bei den Kosten fürs Fitnessstudio. Oder man könnte vielleicht auch ein paar Gesundheitskurse anbieten wie Rückenschule, Ernährung bei Schichtwechsel etc., Kantinengutschein, (Leasing von Pflegepersonal)
Unmut findet man in allen Abteilungen aufgrund des Personalmangels und der geringen Vergütung.
Ist denke ich langsam besser, aber immer noch nicht das Beste.
Lässt sich sehr gut für mich vereinbaren, in der Pflege durch häufiges Einspringen eher weniger.
Bisher wurde mir oder meinen Kollegen keine Weiterbildung abgelehnt. Von sich aus wird kaum jemand kommen, da muss man einfach offensiv nachfragen, sich erkundigen und einen Antrag stellen.
Gehalt wird hoffentlich durch ver.di verbessert. Ansonsten nicht Konkurrenzfähig mit anderen Kliniken leider.
Mülltrennung klappt eher Semi-gut. Bei der Reinigung werden häufig einfach alle Mülleimer (trotz Trennung) in den gleichen Sack gekippt.
Kommt auf die Abteilung an, ich kann nicht meckern zu 90%.
Es wird immer ein paar geben, mit denen man aneinander gerät. Wichtig ist Respekt voreinander.
Bis auf wenige Einzelne, haben bisher alle ein offenes Ohr gehabt mit denen ich sprach und sind auch durchaus kritikfähig.
Personalmangel, Burnout, Überlastung
Kommunikation findet eher über den Betriebsrat statt, allerdings befindet es sich auf dem Weg der Besserung.
Pflegehelfer bekommen wenig bis gar keine Sonderzahlungen wie eben die Pflegekräfte.
Das Aufgabenspektrum lässt sich häufig gut erweitern und mit guter Verhandlung dementsprechend auch das Gehalt.
So verdient kununu Geld.