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31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

AUF KEINEN FALL BEWERBEN !!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei KNARR Unternehmensgruppe in Helmbrechts gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ausgangstür. Sie funktioniert zuverlässig, ist leicht zu finden und führt direkt zu besseren Perspektiven. Für mich mit Abstand die sinnvollste Einrichtung im gesamten Unternehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass sich ein Unternehmen mit diesem Führungsstil, dieser Kommunikation und diesem Umgang mit Mitarbeitern überhaupt so lange halten kann, ist für mich eines der größten wirtschaftlichen Rätsel unserer Zeit.

Wenn schlechte Führung ein Insolvenzgrund wäre, hätte ich hier längst mit dem Insolvenzverwalter gerechnet.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht könnte man damit anfangen, morgens „Guten Morgen“ zu sagen. Kostet nichts und wäre für manche Führungskräfte offenbar schon eine anspruchsvolle Weiterbildung.

Arbeitsatmosphäre

Wie soll in einem Unternehmen eine vernünftige Arbeitsatmosphäre entstehen, wenn manche Kollegen und Vorgesetzte nicht einmal ein einfaches „Guten Morgen“ herausbekommen?

Image

Instagram kann vieles schönfiltern.

Auf Social Media gibt sich der Laden als regionaler Vorzeigebetrieb mit Herz für Umwelt und Gesellschaft.

Mein Eindruck vom Arbeitsalltag war deutlich weniger idyllisch. Ob sich das schlechte Betriebsklima längst in der Region herumgesprochen hat, weiß ich nicht.

Work-Life-Balance

Wer sein Privatleben am liebsten komplett der Arbeit unterordnet, dürfte hier nach meinem Eindruck die perfekte Work-Life-Balance finden.

Wenn Work zum Life wird, stimmt die Balance aus Sicht der Führung vermutlich wieder.

Gehalt/Benefits

Beim Sparen am Mitarbeiter ganz vorne dabei.

Der größte Benefit ist die kostenlose Erkenntnis, dass Loyalität keine Rechnungen bezahlt. Und Wertschätzung scheint hier so kostbar zu sein, dass man sie lieber gar nicht erst verteilt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit wird hier großgeschrieben.

Zumindest beim schlechten Betriebsklima. Das wird nach meiner Erfahrung seit Jahren erfolgreich recycelt.

Auch beim Umgang mit Mitarbeitern scheint man auf Ressourcenschonung zu achten: Wertschätzung wird äußerst sparsam eingesetzt, Vertrauen ist Mangelware und an Anerkennung wird konsequent gespart.

Soziale Verantwortung macht sich auf der Instagram Seite offenbar besser als im Arbeitsalltag.

Kollegenzusammenhalt

Vorne herum freundlich, privat versteht man sich angeblich bestens, aber sobald sich die Gelegenheit bietet, wird hinter dem Rücken über andere geredet.

Vorgesetztenverhalten

Wie soll jemand Mitarbeiter vernünftig führen, wenn es teilweise nicht einmal für ein einfaches „Guten Morgen“ reicht? Respekt und Anstand sollten eigentlich die Grundvoraussetzung sein, nicht die Kür.

Nach meiner persönlichen Erfahrung standen bei manchen Vorgesetzten die eigene Position und die Absicherung nach oben stärker im Vordergrund als die Interessen der Mitarbeiter. Verantwortung wurde aus meiner Sicht lieber weitergereicht, statt sie selbst zu übernehmen.

Auch bei der Darstellung von Leistungen und Zahlen gegenüber der Geschäftsleitung hatte ich teilweise erhebliche Zweifel, ob die tatsächlichen Probleme und Abläufe unverfälscht wiedergegeben wurden. Den Eindruck, dass dabei die Mitarbeiter die Konsequenzen tragen mussten, fand ich besonders enttäuschend.

Mein Fazit: Wer nicht einmal grundlegenden Respekt vorlebt, sollte sich fragen, ob er wirklich geeignet ist, andere Menschen zu führen. Führung bedeutet Verantwortung übernehmen, nicht nur den eigenen Posten absichern.

Arbeitsbedingungen

Keine Aufträge, keine Arbeit, aber der Mitarbeiter ist trotzdem schuld. Wer solche Arbeitsbedingungen für motivierend hält, hat das eigentliche Problem offenbar noch nicht verstanden.

Besonders absurd empfand ich, dass man sich als Mitarbeiter rechtfertigen musste, wenn eine Maschine stillstand, obwohl schlichtweg keine Aufträge vorhanden waren. Man kann schließlich nur das produzieren, wofür auch Arbeit da ist.

Kommunikation

Wer klare Antworten erwartet, bekommt hier nach meiner Erfahrung eher neue Fragezeichen.

Interessante Aufgaben

Täglich grüßt das gleiche Bauteil.

Abwechslung habe ich eher selten erlebt. Statt interessanter Aufgaben oder neuer Herausforderungen wurde nach meiner Erfahrung immer wieder das gleiche Teil produziert, nur damit es anschließend im Lager landet.

Irgendwann fragt man sich schon, ob es überhaupt noch darum geht, sinnvoll zu produzieren, oder hauptsächlich darum, dass die Maschinen laufen und die Mitarbeiter beschäftigt sind.

Eigeninitiative, Abwechslung und sinnvolle Aufgaben habe ich dabei deutlich vermisst.

Mein Fazit: Wer gerne jeden Tag das Gleiche macht, um anschließend das Lager weiter zu füllen, dürfte hier seine berufliche Erfüllung finden.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Standort Laichingen

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Produktion bei KNARR Unternehmensgruppe in Helmbrechts gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung war Pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung, die Führung und insbesondere die mehrfach gemachten, aus meiner Sicht nicht eingehaltenen Versprechen haben bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Auch die Kommunikation habe ich teilweise als herablassend empfunden. Dadurch ist bei mir mit der Zeit das Vertrauen in die Führung verloren gegangen.

Es wurde immer wieder gesagt: „Wir sind eine Familie“ und „Alle müssen an einem Strang ziehen“. Für mich hat sich dieses Gefühl allerdings nur so lange bestätigt, wie man keine Forderungen oder Kritik geäußert hat. Sobald man Dinge angesprochen oder etwas eingefordert hat, hatte ich persönlich den Eindruck, plötzlich anders behandelt zu werden.

Und ich bin damit offenbar nicht allein: Neben mir haben innerhalb relativ kurzer Zeit auch vier weitere Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Für mich persönlich wirft das durchaus die Frage auf, warum innerhalb so kurzer Zeit mehrere Mitarbeiter gegangen sind.

Nach dieser Bewertung muss aus meiner Sicht niemand aus der Personalabteilung kommentieren, dass man die Kritik ernst nehme, daraus lernen werde usw. Solche Aussagen habe ich während meiner Zeit im Unternehmen mehrfach gelesen und gehört. Entscheidend ist für mich nicht, was geschrieben oder versprochen wird, sondern ob sich anschließend tatsächlich etwas verändert.

Wenn sich trotz wiederholter Kritik nichts ändert, wirkt es irgendwann einfach nur noch unglaubwürdig und lachhaft.

Verbesserungsvorschläge

Ich spreche für den Standort in Laichingen und die Bewertung bezieht sich auch nur für diesen Standort, was im Hauptsitz passiert ist weiß ich nicht.

Arbeitsatmosphäre

War in Ordnung, aber nur weil wir eine kleine Gruppe waren die gut miteinander ausgekommen sind.

Image

Ich kann nur von dem Eindruck berichten was ich und meine Kollegen hatten, und der wurde immer negativer.

Work-Life-Balance

Wir haben relativ früh angefangen damit wir auch früher Feierabend machen konnten.

Karriere/Weiterbildung

Sowas gab es nie, es wurde uns so oft versprochen das wir endlich programmieren lernen dürfen, das wurde auch bei der Lohnerhöhung versprochen, wurde aber nie eingehalten.

Gehalt/Benefits

Erst als ich mich wirklich umgehört hatte wie viel die anderen Firmen bezahlen, habe ich realisiert wie wenig wir verdient haben, und wenn man was mit dem Big Boss ausgemacht hat und sich geeinigt hat, konnte er sich beim nächsten Gespräch plötzlich nicht mehr erinnern, was wir ausgemacht haben und wollte natürlich weniger zahlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Jobrad/ und wie man es aus vielen Firmen kennst, kommt alles in die Schwarze Tonne und gut ist.

Kollegenzusammenhalt

Sowas gab es nicht, man musste auch aufpassen was man vor gewissen "Kollegen" sagt, weil das wurde sofort weitergegeben.

Umgang mit älteren Kollegen

Mal so mal so.

Vorgesetztenverhalten

Mit dem Meister konnten wir manchmal wirklich gut offen reden, aber wenn es um die Führung ging, (Chef oder Tochter) das kannst du dir komplett vergessen.

Arbeitsbedingungen

Der Meister (in Laichingen) hatte uns eigentlich oft auch neue Werkzeuge oder Wendeschneidplatten besorgt, die wir austesten konnten und diese auch wirklich bessere Arbeit gemacht haben, dies haben wir weitergegeben und er hat diese dann auch eingeführt, was sich dann auch rentiert hat durch die schnelle Bearbeitung der Teile.

Kommunikation

Das war immer Fehlanzeige.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung 0, man hatte so seine Lieblinge und das war es, der Rest war halt da, außer der andere Kollege oder ich war im Urlaub und du hast die Stellung alleine gehalten, dann warst du auf einmal wichtig, aber sobald beide wieder da waren dann waren wir nur noch "Nummern"

Interessante Aufgaben

Formenbau halt, hat mir sehr gut gefallen, klar muss man auch manchmal arbeiten machen die nicht so interessant sind, aber gewisse Formplatten oder HKP waren schon Interessant und haben auch Spaß gemacht.

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mehr Überwachung als Wertschätzung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei KNARR Unternehmensgruppe in Helmbrechts gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Kündigungen Persönlich genommen werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel Kontrolle, zu wenig Vertrauen. Dazu kommen aus meiner Sicht fehlende Transparenz, fragwürdige Führung und ein Betriebsklima, in dem man sich schnell fragt, wem man eigentlich noch vertrauen kann.

Versprechen und Realität liegen teilweise weit auseinander. Kritik wird nicht unbedingt als Chance zur Verbesserung gesehen, sondern kann schnell persönlich werden.

Wenn Kontrolle wichtiger ist als Vertrauen und Beziehungen wichtiger als Qualifikation, läuft grundsätzlich etwas falsch.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht wäre es an der Zeit, Führung nicht nach Familienzugehörigkeit, sondern nach Qualifikation und tatsächlicher Führungskompetenz zu vergeben.

Weniger Kontrolle, weniger Misstrauen und weniger Mitarbeiterbeschäftigung mit Nebensächlichkeiten. Dafür mehr Respekt, klare Kommunikation und tatsächlich eingehaltene Zusagen.

Kritik sollte nicht als Majestätsbeleidigung behandelt werden und Mitarbeiter sollten nicht den Eindruck bekommen, dass sie hauptsächlich als Kostenfaktor betrachtet werden.

Kurz gesagt: Führung lernen, Mitarbeitende respektieren und den Kontrollzwang etwas zurückfahren.

Arbeitsatmosphäre

Kontrolle und Misstrauen statt Vertrauen. Es entstand häufig der Eindruck, dass Kollegen eher darauf achten, wer was macht und was man anschließend weitergeben kann, als sich gegenseitig zu unterstützen.

Auch Überwachung spielte eine auffällig große Rolle. Im Versand wurde während meiner Beschäftigung eine Kamera installiert, über die nach meiner Erinnerung zunächst nur mündlich informiert wurde. Einen Hinweis an der Kamera selbst habe ich bis zu meinem Ausscheiden nicht wahrgenommen.

Teilweise hatte ich den Eindruck, dass es wichtiger war, Mitarbeiter beim Rauchen oder bei anderen vermeintlichen Regelverstößen zu erwischen, als sich auf eine vernünftige Produktion und zufriedene Kunden zu konzentrieren.

Image

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Hier wäre allerdings eher die Frage, wie viele Kameras man dafür braucht.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance? Schwierig, wenn selbst die Zeit für einen Erste-Hilfe-Kurs offenbar nur dann als Arbeitszeit zählt, wenn sie gerade ins System passt.

Zusätzliche Aufgaben, hoher Leistungsdruck und wenig verlässliche Planung machen eine vernünftige Trennung zwischen Arbeit und Privatleben nicht gerade einfacher.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gerne versprochen, bei der Umsetzung sieht es dann teilweise anders aus. Absprachen zu Weiterbildungen wurden nach meiner Erfahrung später wieder relativiert oder zurückgenommen.

Am Ende musste die Weiterbildung selbst organisiert und finanziert werden.

Gute Versprechen, überschaubare Umsetzung.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt fehlt mir vor allem Transparenz und nachvollziehbare Gleichbehandlung. Sonderzahlungen und Gehaltsanpassungen wurden aus meiner Erfahrung unterschiedlich gehandhabt.

Die beworbenen Benefits wirken auf den ersten Blick nett, überzeugen mich bei genauerem Hinsehen aber wenig. Kostenloser Kaffee und Tee klingt beispielsweise besser, als es sich am Ende anfühlt.

Große Benefits auf dem Papier, kleine Begeisterung in der Praxis.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In den sozialen Medien lässt sich das Unternehmen gerne sozial und verantwortungsbewusst darstellen. Im Arbeitsalltag konnte ich davon allerdings wenig erkennen.

Kollegenzusammenhalt

Nach außen oft freundlich, hinter den Kulissen teilweise ganz anders. Man kann sich privat gut verstehen, sich gegenseitig helfen und trotzdem den Eindruck bekommen, dass genau diese Leute beim nächsten Gespräch mit dem Chef über einen erzählen.

Vertrauen ist dadurch schwierig. Statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, entsteht schnell der Eindruck, dass sich manche lieber beim Vorgesetzten profilieren, als ihre Kollegen zu unterstützen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und langjährige Mitarbeiter genießen aus meiner Erfahrung nicht automatisch mehr Wertschätzung oder Respekt. Entscheidend scheint eher zu sein, welchen Stellenwert man im Unternehmen hat.

Erfahrung wird nicht immer als Stärke gesehen, sondern teilweise eher als selbstverständlich genommen.

Vorgesetztenverhalten

Führung sollte aus meiner Sicht nicht davon abhängen, ob man zur Familie gehört. Verwandtschaft ersetzt weder Führungsqualifikation noch soziale Kompetenz.

Kritik und Widerspruch werden nach meiner Erfahrung schnell als persönliche Majestätsbeleidigung aufgefasst, statt sachlich damit umzugehen. Bei Problemen steht für mich häufig eher die Rechtfertigung des Mitarbeiters als die Suche nach einer Lösung im Vordergrund.

Arbeitsbedingungen

Hoher Leistungsdruck, viel Kontrolle und wenig Vertrauen prägen aus meiner Erfahrung den Arbeitsalltag. Dazu kommen teilweise unnötige oder wenig sinnvolle Tätigkeiten und ein Umgang mit Mitarbeitenden, bei dem man sich schnell beobachtet und kontrolliert fühlt.

Kommunikation

Transparenz ist hier eher Glückssache. Zusagen werden gemacht und später anders ausgelegt oder zurückgenommen. Wichtige Informationen kommen teilweise erst dann, wenn Entscheidungen längst gefallen sind.

Gerade bei Themen wie Weiterbildung, Gehalt und Arbeitsorganisation fehlte mir eine klare und verlässliche Kommunikation. Statt Probleme offen anzusprechen, hatte ich häufig das Gefühl, dass man sich anschließend eher für seine Fragen oder Kritik rechtfertigen muss.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung habe ich nicht wirklich erlebt. Mein Eindruck war, dass persönliche Beziehungen und der private Hintergrund teilweise mehr zählen als Leistung.

Je mehr Hektar Landwirtschaft, desto besser offenbar die Stellung im Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es durchaus. Allerdings hatte ich auch häufig den Eindruck, dass Mitarbeiter mit Tätigkeiten beschäftigt werden, die wenig bis keinen erkennbaren Mehrwert für die eigentliche Produktion haben.

Teilweise wirkt es eher wie Beschäftigung um der Beschäftigung willen, statt Arbeitskraft sinnvoll einzusetzen.

9Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Luisa Trautmann, Personal / HR
Luisa TrautmannPersonal / HR

Liebe/r Kununu-User/in,

vielen Dank für Ihre Bewertung.

Wir respektieren Ihre Sichtweise und bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns in einigen Bereichen kritisch wahrgenommen haben.

Gleichzeitig sehen wir die Rückmeldung als wertvolle Möglichkeit, ihre Erfahrungen einzuordnen und mögliche Entwicklungspotenziale abzuleiten.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Ein Arbeitgeber der seine Mitarbeiter systematisch ausnutzt

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei KNARR Unternehmensgruppe in Helmbrechts gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Eine grundlegende Überarbeitung der Führungskultur wäre ein wichtiger Schritt, um das Arbeitsumfeld nachhaltig zu verbessern. Dazu könnte auch geprüft werden, ob personelle Veränderungen in der Leitungsebene notwendig sind, um einen professionelleren, wertschätzenden und transparenten Führungsstil sicherzustellen. Klare Zuständigkeiten, nachvollziehbare Entscheidungen und respektvolle Kommunikation sollten zur Leitlinie werden.

Zusätzlich würden eine verlässliche Zeiterfassung, transparente Kriterien für Sonderzahlungen sowie ein offenerer, konstruktiver Umgang in Gesprächen das Vertrauen der Mitarbeitenden deutlich stärken. Eine stabilere Teamstruktur und eine echte Förderung des Kollegenzusammenhalts könnten das Betriebsklima langfristig positiv beeinflussen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Kontrolle und Misstrauen geprägt. Offene und ehrliche Gespräche finden nur selten statt, da viele Mitarbeiter den Eindruck haben, dass Informationen schnell weitergetragen oder gegen sie verwendet werden könnten. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem man sehr vorsichtig damit sein muss, was man sagt und wem man etwas anvertraut.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist schwierig einzuhalten. Durch unzuverlässige Zeiterfassung und regelmäßig auftretende Unstimmigkeiten bei Arbeitsstunden entsteht für viele Mitarbeitende zusätzlicher Aufwand, da sie ihre Zeiten selbst kontrollieren und nachweisen müssen. Das führt nicht nur zu organisatorischem Mehraufwand, sondern auch zu einer spürbaren Belastung außerhalb der Arbeitszeit.

Schulungen oder Zusatzaufgaben, die am Wochenende stattfinden, werden nicht immer als Arbeitszeit angerechnet, was den Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben weiter erschwert.

Flexible Lösungen oder ein Entgegenkommen seitens des Arbeitgebers sind eher selten, weshalb viele Mitarbeitende das Gefühl haben, dass private Bedürfnisse kaum berücksichtigt werden.

Insgesamt bleibt die Work-Life-Balance unausgewogen und bietet wenig Raum für Erholung oder verlässliche Planung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird von vielen Mitarbeitenden als nicht angemessen im Verhältnis zu den Anforderungen und der Arbeitsbelastung empfunden. Besonders kritisch gesehen wird, dass Sonderzahlungen wie der Inflationsausgleich nicht einheitlich vergeben wurden. Die Beträge variierten stark und die Gründe dafür wurden nicht transparent kommuniziert, was zu Verunsicherung und Unzufriedenheit geführt hat.

Zusätzliche Leistungen oder Vergünstigungen wirken teilweise weniger vorteilhaft, als sie dargestellt werden. Beispielsweise werden vermeintliche Benefits über den geldwerten Vorteil gegengerechnet, was den tatsächlichen Mehrwert für Mitarbeitende deutlich mindert.

Insgesamt besteht beim Gehalt und bei den Sozialleistungen ein klarer Verbesserungsbedarf, insbesondere im Hinblick auf Fairness, Transparenz und Gleichbehandlung.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark unterschiedlich ausgeprägt. Während einige Mitarbeitende zuverlässig und hilfsbereit auftreten, wird das Arbeitsumfeld insgesamt von Misstrauen beeinflusst. Informationen werden teils weitergetragen, was dazu führt, dass viele eher vorsichtig miteinander umgehen. Dadurch entsteht kein stabiler Teamgeist, sondern eher eine zurückhaltende, distanzierte Zusammenarbeit.

Die hohe Fluktuation trägt zusätzlich dazu bei, dass langfristige, vertrauensvolle Beziehungen im Team kaum entstehen können. Neue Kolleginnen und Kollegen kommen regelmäßig hinzu, während andere das Unternehmen schnell wieder verlassen. Kontinuität im Team ist selten, was den Zusammenhalt weiter schwächt.

Insgesamt wirkt der Kollegenzusammenhalt durchwachsen und häufig von Unsicherheit geprägt, statt von echtem Teamgefühl.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte wird von vielen Mitarbeitenden als wenig professionell und nicht immer respektvoll wahrgenommen. Entscheidungen wirken teilweise impulsiv oder nicht ausreichend begründet, was im Arbeitsalltag für Unsicherheit sorgt. Kritik oder Rückfragen werden nicht immer sachlich behandelt, sondern können schnell persönlich aufgefasst werden, was offene Kommunikation erschwert.

In Mitarbeitergesprächen fehlt es häufig an klaren Strukturen und konstruktivem Austausch. Wird ein Gesprächsverlauf nicht wie erwartet aufgenommen, kann der Umgangston deutlich unangenehm werden. Mitarbeitende fühlen sich dadurch nicht ernst genommen und nur bedingt unterstützt.

Insgesamt fehlt es an Transparenz, Verlässlichkeit und einem wertschätzenden, professionellen Führungsstil, der Orientierung und Sicherheit geben würde.

Arbeitsbedingungen

Der Umgang mit Zusatzaufgaben, wie etwa externen Schulungen außerhalb der regulären Arbeitszeit, ist nicht immer transparent geregelt. Auch hier fühlen sich Mitarbeitende teilweise benachteiligt, wenn diese Zeiten weder vergütet noch gutgeschrieben werden.

Durch die insgesamt angespannte Atmosphäre und den hohen Druck entsteht ein Arbeitsumfeld, das eher belastend als förderlich wirkt. Verlässliche Strukturen und klare Abläufe würden die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist oft unklar und wenig transparent. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden häufig spät oder werden nur mündlich weitergegeben, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt. Rückfragen werden zwar entgegengenommen, aber nicht immer verlässlich beantwortet, und zugesagte Rückmeldungen bleiben teilweise aus.

In Gesprächen wird Kritik schnell persönlich genommen, was den Austausch zusätzlich erschwert. Mitarbeitende haben deshalb häufig Hemmungen, Probleme offen anzusprechen oder Verbesserungsvorschläge zu machen.

Auch zwischen den Abteilungen fehlt es an verbindlicher Abstimmung. Vieles läuft über Hörensagen, was wiederum zu Gerüchten und Verunsicherung beiträgt.

Insgesamt wirkt die interne Kommunikation inkonsistent und wenig strukturiert, was sich deutlich auf die Arbeitsqualität und das Betriebsklima auswirkt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird im Unternehmen nicht durchgängig gelebt. Mitarbeitende berichten davon, dass bestimmte Personen oder Gruppen ( Landwirte ) Vorteile erhalten, die nicht auf Leistung oder Qualifikation zurückzuführen sind. Dies sorgt im Team für Unverständnis und das Gefühl, dass Entscheidungen nicht für alle nach den gleichen Maßstäben getroffen werden.

Auch bei finanziellen Themen, wie etwa Sonderzahlungen, gab es Unterschiede, die nicht transparent kommuniziert oder nachvollziehbar begründet wurden. Dadurch entsteht der Eindruck einer unausgewogenen Behandlung, was das Vertrauen in die Fairness der Führung beeinträchtigt.

Insgesamt fehlt es an klaren, einheitlichen Kriterien und transparenter Kommunikation, um echte Gleichbehandlung sicherzustellen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kununu-User/in,

wir bedanken uns für Ihre ehrliche Bewertung und dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns ein Feedback zu geben. Wir nehmen Ihre Kritik ernst und betrachten sie als Chance, Missverständnisse aus dem Weg zu räumen und unsere Bemühungen deutlicher zu kommunizieren. Wir möchten daher zu den Punkten, die Sie erwähnt haben, Stellung beziehen.

Wir möchten unseren Beschäftigten ein Arbeitsumfeld bieten, das auf Transparenz basiert. Um dies zu ermöglichen, veröffentlichen wir interne Neuigkeiten sowohl analog durch ausgedruckte Aushänge als auch digital über unser Intranet. Damit erreichen wir alle Mitarbeitenden, unabhängig davon, ob sie im Büro, in der Produktion oder im Außendienst tätig sind. Dabei achten wir darauf, nicht nur die Fakten darzustellen, sondern auch die Beweggründe für jene Entscheidung zu erläutern.

Wir wollen allen Beschäftigten die gleichen Chancen und Möglichkeiten bieten, unabhängig von ihrer Tätigkeit, Herkunft oder persönlichen Beziehungen. In diesem Zusammenhang basieren all unsere Entscheidungen auf klar definierten Maßstäben, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Dabei sind individuelle Präferenzen nicht ausschlaggebend, vielmehr richten wir uns nach objektiven Kriterien, die für alle gleichermaßen gelten. Damit wollen wir garantieren, dass für alle Mitarbeitenden die gleichen Bedingungen gelten, um sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Falls trotzdem der Eindruck entsteht, dass eine Ungleichbehandlung vorliegt, betrachten wir dies als einen wichtigen Hinweis zur weiteren Transparenz unserer Abläufe.

Eine gute Mitarbeiterführung bedeutet für uns, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen und Mitarbeitende respektvoll einzubeziehen. Unsere Vorgesetzten sind dazu angehalten, ihren Kolleginnen und Kollegen eine Orientierung zu geben, offen zu kommunizieren und ein Klima zu schaffen, in dem die unterschiedlichen Meinungen gehört und wertgeschätzt werden. Wir sind überzeugt, dass Vertrauen und gegenseitiger Respekt die Grundlage für eine Zusammenarbeit bilden, die langfristig erfolgreich ist. Wir gehen jedes Verbesserungspotenzial aktiv an. Als Hilfestellung dienen uns hierfür anonyme Feedbackrunden und Mitarbeitergespräche.

Wir würden uns freuen, persönlich mit Ihnen zu sprechen, um Ihre Bewertung besser nachvollziehen und mehr über die Hintergründe erfahren zu können. Bitte nehmen Sie hierzu direkt zu mir oder zu unserer Personalabteilung Kontakt auf.

Sollte es in Zukunft von Ihrer Seite aus weitere Anliegen oder Verbesserungsvorschläge geben, stehen wir ebenfalls gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße

Mehrfachbewertung

Familiärer und guter Arbeitgeber!

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei KNARR Unternehmensgruppe in Helmbrechts gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer ein offenes Ohr, zukunftsorientiert und bodenständig


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung und die netten Worte!

Ihr Feedback motiviert uns weiterhin unser Bestes zu geben und zeigt uns, dass unsere Bemühungen, ein unterstützendes und familiäres Arbeitsumfeld zu schaffen, geschätzt werden!

Es freut uns, dass Sie Ihre Zeit bei uns so positiv erlebt haben und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Absolute Kontrolle!

2,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei KNARR Unternehmensgruppe in Helmbrechts gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Produkte, hohes Umwelt- und Klimabewusstsein, nette und hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ober sticht Unter geht heute gar nicht mehr! Die absolute Kontrolle von Mitarbeitern führt zu mehr Stress und mehr Stress führt zu mehr Krankheiten und somit Ausfällen und hoher Fluktuation !

Verbesserungsvorschläge

Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen den Mitarbeitern entgegenbringen. Moderne Führung etablieren und nicht mit veralteten Einschüchterungs-Methoden agieren.

Arbeitsatmosphäre

Von Unsicherheit geprägt, ob man überwacht wird oder nicht!

Image

So LaLa

Gehalt/Benefits

Zufriedenstellend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ziemlich gut

Arbeitsbedingungen

Bis auf uralte Fenster wo der Wind reinkommt ganz ok

Kommunikation

Durch gute Intranet-Lösung.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihr Feedback und dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen, auch wenn wir es schade finden, dass Sie uns nicht persönlich angesprochen haben.

Wir nehmen solche Rückmeldungen sehr ernst und sind stets bestrebt, uns zu verbessern und möchten jederzeit an angenehmes, kollegiales Arbeitsumfeld sicherstellen.
Wir möchten Ihnen die Chance auf ein offenes Gespräch auch jetzt noch gerne anbieten um die angesprochenen Punkte aufzuarbeiten.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre zukünftigen beruflichen Wege!

Top Arbeitgeber. Familiär .

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei KNARR Unternehmensgruppe in Helmbrechts gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Passt alles, könnte nicht besser sein. Alles Top. Mittlerweile 13 Jahre dabei,

Arbeitsatmosphäre

Top

Kommunikation

Man kann über alles Reden


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Wir möchten uns ganz herzlich für Ihre positive und ehrliche Bewertung bedanken!

Es freut uns zu lesen, dass unsere Bemühungen, ein unterstützendes und familiäres Arbeitsumfeld zu schaffen, geschätzt werden. Wir sind stolz auf unser Team!

Ihr Feedback motiviert uns, weiterhin unser Bestes zu geben.
Vielen Dank für Ihre wertvollen Worte.

Super Firma aber.....

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei KNARR Unternehmensgruppe in Helmbrechts gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gutes soziales Umgehen

Verbesserungsvorschläge

Der Umgang von Vorgesetzen(nicht alle)mit den Arbeitnehmern

Vorgesetztenverhalten

Ich bin der Meinung wenn ich Produktionsleiter bin muß ich mich auch darum kümmern das die Probleme oder mal nachfragen wie es läuft nachgefragt wird wie es der Chef auch macht wenn er zeit hat,was verständlich ist. Aber es schreckt ab und ist nicht gerade förderlich für die Zusammenarbeit wenn mit einer Gewissen Ignoranz durch die Abteilungen gegangen wird.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r kununu-User/in,

wir bedanken uns für Ihre ehrliche Bewertung, aus welcher wir entnehmen können, dass es Ihnen bei KNARR gefällt. Ein Teil Ihres Feedbacks klingt so, als ob Sie sich einen Ansprechpartner für ein bestimmtes Anliegen wünschen.
Unsere Fertigungsleitung, Geschäftsführung und auch Personalabteilung ist regelmäßig in der Firma unterwegs. Allerdings kann es durchaus vorkommen, dass einmal aus zeitlichen Gründen eine Nachfrage unsererseits zum Befinden des Mitarbeitenden zu kurz kommt.
Unsere oben genannten Personen, sowie die stellvertretende Fertigungsleitung und alle Abteilungsleiter haben dennoch jederzeit ein offenes Ohr für Fragen, Problemstellungen und persönliche Themen. Bitte zögern Sie nicht, die Initiative zu ergreifen und auf uns zuzukommen.
Außerdem bieten wir auch unsere zwei Feedbackboxen an, hier können unsere Mitarbeiter (anonym) ein Feedback abgeben und wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.

Um Ihre Bewertung besser nachvollziehen zu können und Hintergründe zu erfahren, würden wir gerne persönlich das Gespräch mit Ihnen aufsuchen. Bitte nehmen Sie hierzu direkt zu mir oder die Personalabteilung Kontakt auf.

Sollte es in Zukunft von Ihrer Seite aus weitere Anliegen oder Verbesserungsvorschläge geben, stehen wir ebenfalls sehr gerne zur Verfügung.

Sicherer Arbeitgeber mit Macken

3,4
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2022 eine Ausbildung zum/zur Werkzeugmechaniker im Bereich Produktion bei KNARR Unternehmensgruppe in Helmbrechts abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Pünktlicher Lohn
-Urlaubs und Weihnachtsgeld
-Vielfältige Möglichkeiten nach der Ausbildung in welche Abteilung es gehen soll.
-Top Maschinenpark
-Top Werkzeuge und Arbeitsmittel
-Spontaner Urlaub oder kurzfristige Arbeitszeitänderungen sind meist kein Problem

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Azubis im Formenbau. Der Ausbilder und sein Handlanger warten auf jede Situation um einen „anzumachen“.
Lohn für Leute aus fremdfirmen ist meist höher als für eigen Ex-Azubis.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Projekte für Azubis.
Weniger Stress auf Azubis ausüben
Gerade im Bezug auf die Montage im Formenbau viel mehr Praxis einbringen. Das kam leider zu kurz.

Arbeitsatmosphäre

Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Durch Großes expandieren ist leider das familiäre Gefühl verloren gegangen.

Karrierechancen

Wer in Landjugend/Feuerwehr/Fußballverein ist, der hat definitiv Chancen.

Arbeitszeiten

Stinkt normale Zeiten.
7:30-16:30 Freitag kürzer

Ausbildungsvergütung

War damals durchaus in Ordnung.

Die Ausbilder

Es gab zwei Ausbilder. Einer zuständig für Berichtsheft, Prüfungen etc und einer im Formenbau.
-Formenbau: ist absolut unsympathisch und hat Spaß dran die Azubis anzumeckern. Nicht viel von ihm gelernt.
-„Büro“ hat einem viel Theoriewissen vermittelt und zugesehen dass diszipliniert gearbeitet wird. Auch wurde man schulisch unterstützt.

Spaßfaktor

Spaß gab es nicht viel. Es müssen Teile Produziert werden!!!

Aufgaben/Tätigkeiten

Von leicht bis hoch komplex alles dabei.
Wer bei der Fa. Knarr eine Ausbildung macht ist ein Allrounder.

Variation

1-2 Abteilungen hätten länger und intensiver dran kommen sollen. Ansonsten sehr gut.


Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r kununu-User/in,

vielen Dank für deine ausführliche Bewertung und die Empfehlung. Es freut uns, dass du viele positive Punkte aus deiner Ausbildungszeit mitnimmst.

Allerdings ist das Feedback zu der Abteilung Formenbau für uns nicht nachvollziehbar, weshalb wir hierzu gerne Stellung nehmen möchten:
Wir achten stets darauf, dass wir mit unseren Azubis regelmäßig im Austausch stehen und die entsprechende Ausbildungsqualität bieten. Demnach führen wir nach jedem Abteilungswechsel mit jedem Auszubildenden ein Feedbackgespräch rückblickend auf die durchlaufene Abteilung. Sollten zwischendurch Probleme auftreten oder sollte einmal ein anderer Ansprechpartner für ein vertrauliches Gespräch benötigt werden, haben neben unseren Ausbildern auch unsere Personalabteilung, unsere Abteilungsleiter bzw. die Fertigungsleitung und die Geschäftsführung jederzeit gerne ein offenes Ohr für alle Anliegen. Zusätzlich besteht immer die Möglichkeit, eine anonyme Nachricht über unsere internen Feedbackboxen zu hinterlassen.

Leider wurden die in dieser Kritik aufgeführten Aspekte bei keiner der verschiedenen Austauschmöglichkeiten angesprochen, sodass wir uns in der aktuellen Vorgehensweise bestärkt fühlen. In einem vertraulichen Gespräch hätte sicherlich das ein oder andere aus beiden Perspektiven besprochen und Hintergründe geklärt werden können.

Wir finden es sehr schade, dass die Kritik anonym über kununu geäußert wird und möchten dich daher nochmals zu einem persönlichen Gespräch einladen, um deine Erfahrungen aufzuarbeiten.

Vielen Dank.

Freundliche Grüße

Vetternwirtschaft

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Industriekaufleute bei KNARR Unternehmensgruppe in Helmbrechts abgeschlossen.

Verbesserungsvorschläge

Wenn ein Unternehmen auf der Website mit kostenlosem Filterkaffee wirbt und sonst nichts zu bieten hat, sagt das schon alles über die Firma.
Hier sollte man mehr auf die Wünsche der Mitarbeit eingehen und Homeoffice, Gleitzeit etc ermöglichen und die Mitarbeiter besser bezahlen und behandeln. Kostenloser Kaffee interessiert niemanden und ist keine Werbung!

Arbeitsatmosphäre

Einige Abteilungsleiterr / Führungskräfte haben frauenfeindliche Ansichten. Auch Toleranz wird nicht groß geschrieben. Nimmt ein männlicher Kollege Elternzeit wird darüber stets gelästert.
Im Allgemeinen sind viele Mitarbeiter von ihrer Weltanschauung noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen.

Karrierechancen

Der Großteil der Azubis zieht die Ausbildung durch und verlässt das Unternehmen am Tag der bestandenen Abschlussprüfung.

Arbeitszeiten

Mo - Do: 7:45 - 17:00
Fr: 7:45 - 16:00
Keine Gleitzeit, kein Homeoffice

Während Corona wurde im Büro von Azubis Schichtarbeit erwartet. Diese gliederte sich von ca. 4:30 - 13:30 und von ca. 14:00 - 23:00. Es gab keine Schichtzulage oder ähnliches.

Ausbildungsvergütung

War durchschnittlich und wurde stets pünktlich überwiesen

Die Ausbilder

Viele Vorgesetzte haben frauenfeindliche Ansichten und Denkweisen und nutzen Azubis zum Kaffeekochen und für stupide Arbeiten über Monate hinweg aus.
Hier gibt es jedoch auch Ausnahmen und auch einige tolle Abteilungsleiterr, die absolut professionell sind und den Auszubildenden viel Wissen vermitteln.

Spaßfaktor

Wenn gemerkt wurde, dass man sich mit Kollegen versteht, wurde alles daran gesetzt die Person in einer anderen Abteilung unterzubringen. Spaß und Freude - gerade bei Azubis - ist nicht gerne gesehen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Pro: viele relevanten Abteilungen durchlaufen
Contra: einige extrem wichtige Abteilungen nur für einige Stunden besucht, viel zu wenig um dort Wissen mitnehmen zu können.

Ansonsten musste man in anderen Abteilungen aufpassen, nicht nur für Kaffekochen und Kopieren / Scannen zuständig zu sein und immer wieder ansprechen, dass man etwas lernen möchte.

Variation

Übliche Azubiaufgaben, wenig Abwechslung oder Neues


Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe kununu-Userin, lieber kununu-User,

vielen Dank für die offenen Worte, auch wenn wir es sehr schade finden, dass diese negativen Punkte anonym in kununu und nicht in einer der zahlreichen Möglichkeiten während der Ausbildung bzw. im Abschlussgespräch bei Ausbildungsende angesprochen wurden.

In einem vertraulichen Gespräch hätte das ein oder andere bestimmt aus beiden Perspektiven besprochen und geklärt, sowie Verbesserungen abgeleitet werden können.

Als Beispiel möchten wir hier die angeführte Schichtarbeit nennen. Sicherlich waren die Arbeitszeiten für den ersten Moment eine Umstellung für uns alle (nach kurzer Zeit wurden die Arbeitszeiten der Azubis angepasst auf Mo – Do 06.00 bis 14.00 bzw. 14.00 bis 19.30, Fr 06.30 bis 11:30 bzw. 11:45 bis 16.45).
Wir bitten dich jedoch auch, dies aus Arbeitgeberperspektive zu betrachten.
Durch Corona stand zunächst die gesamte Welt Kopf. Das Arbeitszeitmodell wurde zu Beginn der Pandemie eingeführt, um einerseits ganz klar unserer Fürsorgepflicht und dem Schutz der Gesundheit eines jeden Einzelnen sowie unserer Familien nachzukommen. Außerdem mussten Ausfälle ganzer Abteilungen und die vorübergehende Schließung des Betriebs verhindert werden, sodass große Umsatzeinbrüche verhindert und dadurch alle Arbeitsplätze gesichert werden konnten. Sobald als möglich wurde die Schichtarbeit nach und nach wieder eingestellt.

Des Weiteren bedauern wir die Unzufriedenheit bei den Aufgaben und Tätigkeiten.
Generell beziehen wir unsere Azubis in allen Abteilungen in das Tagesgeschäft mit ein, sodass wir eine möglichst praxisnahe Ausbildung ermöglichen können. Zusätzlich sorgen unsere Azubi-Projekte für eine gewisse Abwechslung im Alltag. Weiterhin arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Prozesse papierlos zu gestalten und haben hierbei schon einiges geschafft. Bis zur vollständigen Papierlosigkeit muss wohl dennoch bei Bedarf kopiert und gescannt werden.
Zusammengefasst gibt es unserer Meinung nach in jedem Bereich etwas spannendere Aufgaben und „Aufgaben, die gemacht werden müssen“. Wir sehen die zweitgenannten Tätigkeiten nicht ausschließlich beim Azubi - stattdessen sollen sie fair aufgeteilt werden. Sollte dies nicht der Fall sein und Überhand nehmen, gab und gibt es regelmäßige Feedbackgespräche, auch in vertraulicher Form mit dem Ausbilder. Schade, dass hier nicht während deiner Ausbildung mit uns darüber gesprochen wurde.

Außerdem nehmen wir deine Aussage bezüglich Frauenfeindlichkeit am Arbeitsplatz ernst.
Wir haben ein junges Team und derartige Ansichten sind uns nicht bekannt. Sollte es tatsächlich jemanden geben, der sich in dieser Form unseren weiblichen Auszubildenden gegenüber geäußert hat, möchten wir dich herzlich einladen, mit uns darüber zu sprechen, sodass wir etwas ändern können. Wir haben zwei weibliche Ausbilderinnen, eine verständnisvolle Personalabteilung, verschiedene Führungskräfte sowie uns als Geschäftsführung, die stets ein offenes Ohr für unsere Azubis haben.

Abschließend möchten wir nochmals betonen, dass es für uns oberste Priorität hat, dass sich unsere Azubis wohlfühlen und eine bestmögliche Ausbildungsqualität genießen. Daher haben all unsere Auszubildenden und MitarbeiterInnen jederzeit die Möglichkeit, Vorschläge und Probleme über verschiedenste Kommunikationswege bei unterschiedlichen Personen anzusprechen. Wir geben unser Bestes, um möglichst viel davon umzusetzen.

Die Chance auf ein offenes, klärendes Gespräch möchten wir dir auch jetzt gerne noch anbieten, sodass auch wir die Hintergründe deiner angesprochenen Punkte besser nachvollziehen und aufarbeiten können.

Vielen Dank und alles Gute für deine private und berufliche Zukunft!

Freundliche Grüße

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 31 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird KNARR Unternehmensgruppe durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 20% der Bewertenden würden KNARR Unternehmensgruppe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 31 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Image und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 31 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich KNARR Unternehmensgruppe als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.