31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausgangstür. Sie funktioniert zuverlässig, ist leicht zu finden und führt direkt zu besseren Perspektiven. Für mich mit Abstand die sinnvollste Einrichtung im gesamten Unternehmen.
Dass sich ein Unternehmen mit diesem Führungsstil, dieser Kommunikation und diesem Umgang mit Mitarbeitern überhaupt so lange halten kann, ist für mich eines der größten wirtschaftlichen Rätsel unserer Zeit.
Wenn schlechte Führung ein Insolvenzgrund wäre, hätte ich hier längst mit dem Insolvenzverwalter gerechnet.
Vielleicht könnte man damit anfangen, morgens „Guten Morgen“ zu sagen. Kostet nichts und wäre für manche Führungskräfte offenbar schon eine anspruchsvolle Weiterbildung.
Wie soll in einem Unternehmen eine vernünftige Arbeitsatmosphäre entstehen, wenn manche Kollegen und Vorgesetzte nicht einmal ein einfaches „Guten Morgen“ herausbekommen?
Instagram kann vieles schönfiltern.
Auf Social Media gibt sich der Laden als regionaler Vorzeigebetrieb mit Herz für Umwelt und Gesellschaft.
Mein Eindruck vom Arbeitsalltag war deutlich weniger idyllisch. Ob sich das schlechte Betriebsklima längst in der Region herumgesprochen hat, weiß ich nicht.
Wer sein Privatleben am liebsten komplett der Arbeit unterordnet, dürfte hier nach meinem Eindruck die perfekte Work-Life-Balance finden.
Wenn Work zum Life wird, stimmt die Balance aus Sicht der Führung vermutlich wieder.
Beim Sparen am Mitarbeiter ganz vorne dabei.
Der größte Benefit ist die kostenlose Erkenntnis, dass Loyalität keine Rechnungen bezahlt. Und Wertschätzung scheint hier so kostbar zu sein, dass man sie lieber gar nicht erst verteilt.
Nachhaltigkeit wird hier großgeschrieben.
Zumindest beim schlechten Betriebsklima. Das wird nach meiner Erfahrung seit Jahren erfolgreich recycelt.
Auch beim Umgang mit Mitarbeitern scheint man auf Ressourcenschonung zu achten: Wertschätzung wird äußerst sparsam eingesetzt, Vertrauen ist Mangelware und an Anerkennung wird konsequent gespart.
Soziale Verantwortung macht sich auf der Instagram Seite offenbar besser als im Arbeitsalltag.
Vorne herum freundlich, privat versteht man sich angeblich bestens, aber sobald sich die Gelegenheit bietet, wird hinter dem Rücken über andere geredet.
Wie soll jemand Mitarbeiter vernünftig führen, wenn es teilweise nicht einmal für ein einfaches „Guten Morgen“ reicht? Respekt und Anstand sollten eigentlich die Grundvoraussetzung sein, nicht die Kür.
Nach meiner persönlichen Erfahrung standen bei manchen Vorgesetzten die eigene Position und die Absicherung nach oben stärker im Vordergrund als die Interessen der Mitarbeiter. Verantwortung wurde aus meiner Sicht lieber weitergereicht, statt sie selbst zu übernehmen.
Auch bei der Darstellung von Leistungen und Zahlen gegenüber der Geschäftsleitung hatte ich teilweise erhebliche Zweifel, ob die tatsächlichen Probleme und Abläufe unverfälscht wiedergegeben wurden. Den Eindruck, dass dabei die Mitarbeiter die Konsequenzen tragen mussten, fand ich besonders enttäuschend.
Mein Fazit: Wer nicht einmal grundlegenden Respekt vorlebt, sollte sich fragen, ob er wirklich geeignet ist, andere Menschen zu führen. Führung bedeutet Verantwortung übernehmen, nicht nur den eigenen Posten absichern.
Keine Aufträge, keine Arbeit, aber der Mitarbeiter ist trotzdem schuld. Wer solche Arbeitsbedingungen für motivierend hält, hat das eigentliche Problem offenbar noch nicht verstanden.
Besonders absurd empfand ich, dass man sich als Mitarbeiter rechtfertigen musste, wenn eine Maschine stillstand, obwohl schlichtweg keine Aufträge vorhanden waren. Man kann schließlich nur das produzieren, wofür auch Arbeit da ist.
Wer klare Antworten erwartet, bekommt hier nach meiner Erfahrung eher neue Fragezeichen.
Täglich grüßt das gleiche Bauteil.
Abwechslung habe ich eher selten erlebt. Statt interessanter Aufgaben oder neuer Herausforderungen wurde nach meiner Erfahrung immer wieder das gleiche Teil produziert, nur damit es anschließend im Lager landet.
Irgendwann fragt man sich schon, ob es überhaupt noch darum geht, sinnvoll zu produzieren, oder hauptsächlich darum, dass die Maschinen laufen und die Mitarbeiter beschäftigt sind.
Eigeninitiative, Abwechslung und sinnvolle Aufgaben habe ich dabei deutlich vermisst.
Mein Fazit: Wer gerne jeden Tag das Gleiche macht, um anschließend das Lager weiter zu füllen, dürfte hier seine berufliche Erfüllung finden.
Die Bezahlung war Pünktlich.
Die Bezahlung, die Führung und insbesondere die mehrfach gemachten, aus meiner Sicht nicht eingehaltenen Versprechen haben bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Auch die Kommunikation habe ich teilweise als herablassend empfunden. Dadurch ist bei mir mit der Zeit das Vertrauen in die Führung verloren gegangen.
Es wurde immer wieder gesagt: „Wir sind eine Familie“ und „Alle müssen an einem Strang ziehen“. Für mich hat sich dieses Gefühl allerdings nur so lange bestätigt, wie man keine Forderungen oder Kritik geäußert hat. Sobald man Dinge angesprochen oder etwas eingefordert hat, hatte ich persönlich den Eindruck, plötzlich anders behandelt zu werden.
Und ich bin damit offenbar nicht allein: Neben mir haben innerhalb relativ kurzer Zeit auch vier weitere Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Für mich persönlich wirft das durchaus die Frage auf, warum innerhalb so kurzer Zeit mehrere Mitarbeiter gegangen sind.
Nach dieser Bewertung muss aus meiner Sicht niemand aus der Personalabteilung kommentieren, dass man die Kritik ernst nehme, daraus lernen werde usw. Solche Aussagen habe ich während meiner Zeit im Unternehmen mehrfach gelesen und gehört. Entscheidend ist für mich nicht, was geschrieben oder versprochen wird, sondern ob sich anschließend tatsächlich etwas verändert.
Wenn sich trotz wiederholter Kritik nichts ändert, wirkt es irgendwann einfach nur noch unglaubwürdig und lachhaft.
Ich spreche für den Standort in Laichingen und die Bewertung bezieht sich auch nur für diesen Standort, was im Hauptsitz passiert ist weiß ich nicht.
War in Ordnung, aber nur weil wir eine kleine Gruppe waren die gut miteinander ausgekommen sind.
Ich kann nur von dem Eindruck berichten was ich und meine Kollegen hatten, und der wurde immer negativer.
Wir haben relativ früh angefangen damit wir auch früher Feierabend machen konnten.
Sowas gab es nie, es wurde uns so oft versprochen das wir endlich programmieren lernen dürfen, das wurde auch bei der Lohnerhöhung versprochen, wurde aber nie eingehalten.
Erst als ich mich wirklich umgehört hatte wie viel die anderen Firmen bezahlen, habe ich realisiert wie wenig wir verdient haben, und wenn man was mit dem Big Boss ausgemacht hat und sich geeinigt hat, konnte er sich beim nächsten Gespräch plötzlich nicht mehr erinnern, was wir ausgemacht haben und wollte natürlich weniger zahlen.
Kein Jobrad/ und wie man es aus vielen Firmen kennst, kommt alles in die Schwarze Tonne und gut ist.
Sowas gab es nicht, man musste auch aufpassen was man vor gewissen "Kollegen" sagt, weil das wurde sofort weitergegeben.
Mal so mal so.
Mit dem Meister konnten wir manchmal wirklich gut offen reden, aber wenn es um die Führung ging, (Chef oder Tochter) das kannst du dir komplett vergessen.
Der Meister (in Laichingen) hatte uns eigentlich oft auch neue Werkzeuge oder Wendeschneidplatten besorgt, die wir austesten konnten und diese auch wirklich bessere Arbeit gemacht haben, dies haben wir weitergegeben und er hat diese dann auch eingeführt, was sich dann auch rentiert hat durch die schnelle Bearbeitung der Teile.
Das war immer Fehlanzeige.
Gleichberechtigung 0, man hatte so seine Lieblinge und das war es, der Rest war halt da, außer der andere Kollege oder ich war im Urlaub und du hast die Stellung alleine gehalten, dann warst du auf einmal wichtig, aber sobald beide wieder da waren dann waren wir nur noch "Nummern"
Formenbau halt, hat mir sehr gut gefallen, klar muss man auch manchmal arbeiten machen die nicht so interessant sind, aber gewisse Formplatten oder HKP waren schon Interessant und haben auch Spaß gemacht.
Das Kündigungen Persönlich genommen werden.
Zu viel Kontrolle, zu wenig Vertrauen. Dazu kommen aus meiner Sicht fehlende Transparenz, fragwürdige Führung und ein Betriebsklima, in dem man sich schnell fragt, wem man eigentlich noch vertrauen kann.
Versprechen und Realität liegen teilweise weit auseinander. Kritik wird nicht unbedingt als Chance zur Verbesserung gesehen, sondern kann schnell persönlich werden.
Wenn Kontrolle wichtiger ist als Vertrauen und Beziehungen wichtiger als Qualifikation, läuft grundsätzlich etwas falsch.
Vielleicht wäre es an der Zeit, Führung nicht nach Familienzugehörigkeit, sondern nach Qualifikation und tatsächlicher Führungskompetenz zu vergeben.
Weniger Kontrolle, weniger Misstrauen und weniger Mitarbeiterbeschäftigung mit Nebensächlichkeiten. Dafür mehr Respekt, klare Kommunikation und tatsächlich eingehaltene Zusagen.
Kritik sollte nicht als Majestätsbeleidigung behandelt werden und Mitarbeiter sollten nicht den Eindruck bekommen, dass sie hauptsächlich als Kostenfaktor betrachtet werden.
Kurz gesagt: Führung lernen, Mitarbeitende respektieren und den Kontrollzwang etwas zurückfahren.
Kontrolle und Misstrauen statt Vertrauen. Es entstand häufig der Eindruck, dass Kollegen eher darauf achten, wer was macht und was man anschließend weitergeben kann, als sich gegenseitig zu unterstützen.
Auch Überwachung spielte eine auffällig große Rolle. Im Versand wurde während meiner Beschäftigung eine Kamera installiert, über die nach meiner Erinnerung zunächst nur mündlich informiert wurde. Einen Hinweis an der Kamera selbst habe ich bis zu meinem Ausscheiden nicht wahrgenommen.
Teilweise hatte ich den Eindruck, dass es wichtiger war, Mitarbeiter beim Rauchen oder bei anderen vermeintlichen Regelverstößen zu erwischen, als sich auf eine vernünftige Produktion und zufriedene Kunden zu konzentrieren.
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Hier wäre allerdings eher die Frage, wie viele Kameras man dafür braucht.
Work-Life-Balance? Schwierig, wenn selbst die Zeit für einen Erste-Hilfe-Kurs offenbar nur dann als Arbeitszeit zählt, wenn sie gerade ins System passt.
Zusätzliche Aufgaben, hoher Leistungsdruck und wenig verlässliche Planung machen eine vernünftige Trennung zwischen Arbeit und Privatleben nicht gerade einfacher.
Weiterbildung wird gerne versprochen, bei der Umsetzung sieht es dann teilweise anders aus. Absprachen zu Weiterbildungen wurden nach meiner Erfahrung später wieder relativiert oder zurückgenommen.
Am Ende musste die Weiterbildung selbst organisiert und finanziert werden.
Gute Versprechen, überschaubare Umsetzung.
Beim Gehalt fehlt mir vor allem Transparenz und nachvollziehbare Gleichbehandlung. Sonderzahlungen und Gehaltsanpassungen wurden aus meiner Erfahrung unterschiedlich gehandhabt.
Die beworbenen Benefits wirken auf den ersten Blick nett, überzeugen mich bei genauerem Hinsehen aber wenig. Kostenloser Kaffee und Tee klingt beispielsweise besser, als es sich am Ende anfühlt.
Große Benefits auf dem Papier, kleine Begeisterung in der Praxis.
In den sozialen Medien lässt sich das Unternehmen gerne sozial und verantwortungsbewusst darstellen. Im Arbeitsalltag konnte ich davon allerdings wenig erkennen.
Nach außen oft freundlich, hinter den Kulissen teilweise ganz anders. Man kann sich privat gut verstehen, sich gegenseitig helfen und trotzdem den Eindruck bekommen, dass genau diese Leute beim nächsten Gespräch mit dem Chef über einen erzählen.
Vertrauen ist dadurch schwierig. Statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, entsteht schnell der Eindruck, dass sich manche lieber beim Vorgesetzten profilieren, als ihre Kollegen zu unterstützen.
Ältere und langjährige Mitarbeiter genießen aus meiner Erfahrung nicht automatisch mehr Wertschätzung oder Respekt. Entscheidend scheint eher zu sein, welchen Stellenwert man im Unternehmen hat.
Erfahrung wird nicht immer als Stärke gesehen, sondern teilweise eher als selbstverständlich genommen.
Führung sollte aus meiner Sicht nicht davon abhängen, ob man zur Familie gehört. Verwandtschaft ersetzt weder Führungsqualifikation noch soziale Kompetenz.
Kritik und Widerspruch werden nach meiner Erfahrung schnell als persönliche Majestätsbeleidigung aufgefasst, statt sachlich damit umzugehen. Bei Problemen steht für mich häufig eher die Rechtfertigung des Mitarbeiters als die Suche nach einer Lösung im Vordergrund.
Hoher Leistungsdruck, viel Kontrolle und wenig Vertrauen prägen aus meiner Erfahrung den Arbeitsalltag. Dazu kommen teilweise unnötige oder wenig sinnvolle Tätigkeiten und ein Umgang mit Mitarbeitenden, bei dem man sich schnell beobachtet und kontrolliert fühlt.
Transparenz ist hier eher Glückssache. Zusagen werden gemacht und später anders ausgelegt oder zurückgenommen. Wichtige Informationen kommen teilweise erst dann, wenn Entscheidungen längst gefallen sind.
Gerade bei Themen wie Weiterbildung, Gehalt und Arbeitsorganisation fehlte mir eine klare und verlässliche Kommunikation. Statt Probleme offen anzusprechen, hatte ich häufig das Gefühl, dass man sich anschließend eher für seine Fragen oder Kritik rechtfertigen muss.
Gleichberechtigung habe ich nicht wirklich erlebt. Mein Eindruck war, dass persönliche Beziehungen und der private Hintergrund teilweise mehr zählen als Leistung.
Je mehr Hektar Landwirtschaft, desto besser offenbar die Stellung im Unternehmen.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es durchaus. Allerdings hatte ich auch häufig den Eindruck, dass Mitarbeiter mit Tätigkeiten beschäftigt werden, die wenig bis keinen erkennbaren Mehrwert für die eigentliche Produktion haben.
Teilweise wirkt es eher wie Beschäftigung um der Beschäftigung willen, statt Arbeitskraft sinnvoll einzusetzen.
Eine grundlegende Überarbeitung der Führungskultur wäre ein wichtiger Schritt, um das Arbeitsumfeld nachhaltig zu verbessern. Dazu könnte auch geprüft werden, ob personelle Veränderungen in der Leitungsebene notwendig sind, um einen professionelleren, wertschätzenden und transparenten Führungsstil sicherzustellen. Klare Zuständigkeiten, nachvollziehbare Entscheidungen und respektvolle Kommunikation sollten zur Leitlinie werden.
Zusätzlich würden eine verlässliche Zeiterfassung, transparente Kriterien für Sonderzahlungen sowie ein offenerer, konstruktiver Umgang in Gesprächen das Vertrauen der Mitarbeitenden deutlich stärken. Eine stabilere Teamstruktur und eine echte Förderung des Kollegenzusammenhalts könnten das Betriebsklima langfristig positiv beeinflussen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Kontrolle und Misstrauen geprägt. Offene und ehrliche Gespräche finden nur selten statt, da viele Mitarbeiter den Eindruck haben, dass Informationen schnell weitergetragen oder gegen sie verwendet werden könnten. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem man sehr vorsichtig damit sein muss, was man sagt und wem man etwas anvertraut.
Die Work-Life-Balance ist schwierig einzuhalten. Durch unzuverlässige Zeiterfassung und regelmäßig auftretende Unstimmigkeiten bei Arbeitsstunden entsteht für viele Mitarbeitende zusätzlicher Aufwand, da sie ihre Zeiten selbst kontrollieren und nachweisen müssen. Das führt nicht nur zu organisatorischem Mehraufwand, sondern auch zu einer spürbaren Belastung außerhalb der Arbeitszeit.
Schulungen oder Zusatzaufgaben, die am Wochenende stattfinden, werden nicht immer als Arbeitszeit angerechnet, was den Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben weiter erschwert.
Flexible Lösungen oder ein Entgegenkommen seitens des Arbeitgebers sind eher selten, weshalb viele Mitarbeitende das Gefühl haben, dass private Bedürfnisse kaum berücksichtigt werden.
Insgesamt bleibt die Work-Life-Balance unausgewogen und bietet wenig Raum für Erholung oder verlässliche Planung.
Das Gehalt wird von vielen Mitarbeitenden als nicht angemessen im Verhältnis zu den Anforderungen und der Arbeitsbelastung empfunden. Besonders kritisch gesehen wird, dass Sonderzahlungen wie der Inflationsausgleich nicht einheitlich vergeben wurden. Die Beträge variierten stark und die Gründe dafür wurden nicht transparent kommuniziert, was zu Verunsicherung und Unzufriedenheit geführt hat.
Zusätzliche Leistungen oder Vergünstigungen wirken teilweise weniger vorteilhaft, als sie dargestellt werden. Beispielsweise werden vermeintliche Benefits über den geldwerten Vorteil gegengerechnet, was den tatsächlichen Mehrwert für Mitarbeitende deutlich mindert.
Insgesamt besteht beim Gehalt und bei den Sozialleistungen ein klarer Verbesserungsbedarf, insbesondere im Hinblick auf Fairness, Transparenz und Gleichbehandlung.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark unterschiedlich ausgeprägt. Während einige Mitarbeitende zuverlässig und hilfsbereit auftreten, wird das Arbeitsumfeld insgesamt von Misstrauen beeinflusst. Informationen werden teils weitergetragen, was dazu führt, dass viele eher vorsichtig miteinander umgehen. Dadurch entsteht kein stabiler Teamgeist, sondern eher eine zurückhaltende, distanzierte Zusammenarbeit.
Die hohe Fluktuation trägt zusätzlich dazu bei, dass langfristige, vertrauensvolle Beziehungen im Team kaum entstehen können. Neue Kolleginnen und Kollegen kommen regelmäßig hinzu, während andere das Unternehmen schnell wieder verlassen. Kontinuität im Team ist selten, was den Zusammenhalt weiter schwächt.
Insgesamt wirkt der Kollegenzusammenhalt durchwachsen und häufig von Unsicherheit geprägt, statt von echtem Teamgefühl.
Das Verhalten der Führungskräfte wird von vielen Mitarbeitenden als wenig professionell und nicht immer respektvoll wahrgenommen. Entscheidungen wirken teilweise impulsiv oder nicht ausreichend begründet, was im Arbeitsalltag für Unsicherheit sorgt. Kritik oder Rückfragen werden nicht immer sachlich behandelt, sondern können schnell persönlich aufgefasst werden, was offene Kommunikation erschwert.
In Mitarbeitergesprächen fehlt es häufig an klaren Strukturen und konstruktivem Austausch. Wird ein Gesprächsverlauf nicht wie erwartet aufgenommen, kann der Umgangston deutlich unangenehm werden. Mitarbeitende fühlen sich dadurch nicht ernst genommen und nur bedingt unterstützt.
Insgesamt fehlt es an Transparenz, Verlässlichkeit und einem wertschätzenden, professionellen Führungsstil, der Orientierung und Sicherheit geben würde.
Der Umgang mit Zusatzaufgaben, wie etwa externen Schulungen außerhalb der regulären Arbeitszeit, ist nicht immer transparent geregelt. Auch hier fühlen sich Mitarbeitende teilweise benachteiligt, wenn diese Zeiten weder vergütet noch gutgeschrieben werden.
Durch die insgesamt angespannte Atmosphäre und den hohen Druck entsteht ein Arbeitsumfeld, das eher belastend als förderlich wirkt. Verlässliche Strukturen und klare Abläufe würden die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist oft unklar und wenig transparent. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden häufig spät oder werden nur mündlich weitergegeben, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt. Rückfragen werden zwar entgegengenommen, aber nicht immer verlässlich beantwortet, und zugesagte Rückmeldungen bleiben teilweise aus.
In Gesprächen wird Kritik schnell persönlich genommen, was den Austausch zusätzlich erschwert. Mitarbeitende haben deshalb häufig Hemmungen, Probleme offen anzusprechen oder Verbesserungsvorschläge zu machen.
Auch zwischen den Abteilungen fehlt es an verbindlicher Abstimmung. Vieles läuft über Hörensagen, was wiederum zu Gerüchten und Verunsicherung beiträgt.
Insgesamt wirkt die interne Kommunikation inkonsistent und wenig strukturiert, was sich deutlich auf die Arbeitsqualität und das Betriebsklima auswirkt.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen nicht durchgängig gelebt. Mitarbeitende berichten davon, dass bestimmte Personen oder Gruppen ( Landwirte ) Vorteile erhalten, die nicht auf Leistung oder Qualifikation zurückzuführen sind. Dies sorgt im Team für Unverständnis und das Gefühl, dass Entscheidungen nicht für alle nach den gleichen Maßstäben getroffen werden.
Auch bei finanziellen Themen, wie etwa Sonderzahlungen, gab es Unterschiede, die nicht transparent kommuniziert oder nachvollziehbar begründet wurden. Dadurch entsteht der Eindruck einer unausgewogenen Behandlung, was das Vertrauen in die Fairness der Führung beeinträchtigt.
Insgesamt fehlt es an klaren, einheitlichen Kriterien und transparenter Kommunikation, um echte Gleichbehandlung sicherzustellen.
Immer ein offenes Ohr, zukunftsorientiert und bodenständig
Gute Produkte, hohes Umwelt- und Klimabewusstsein, nette und hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen
Ober sticht Unter geht heute gar nicht mehr! Die absolute Kontrolle von Mitarbeitern führt zu mehr Stress und mehr Stress führt zu mehr Krankheiten und somit Ausfällen und hoher Fluktuation !
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen den Mitarbeitern entgegenbringen. Moderne Führung etablieren und nicht mit veralteten Einschüchterungs-Methoden agieren.
Von Unsicherheit geprägt, ob man überwacht wird oder nicht!
So LaLa
Zufriedenstellend
Ziemlich gut
Bis auf uralte Fenster wo der Wind reinkommt ganz ok
Durch gute Intranet-Lösung.
Passt alles, könnte nicht besser sein. Alles Top. Mittlerweile 13 Jahre dabei,
Top
Man kann über alles Reden
Sehr gutes soziales Umgehen
Der Umgang von Vorgesetzen(nicht alle)mit den Arbeitnehmern
Ich bin der Meinung wenn ich Produktionsleiter bin muß ich mich auch darum kümmern das die Probleme oder mal nachfragen wie es läuft nachgefragt wird wie es der Chef auch macht wenn er zeit hat,was verständlich ist. Aber es schreckt ab und ist nicht gerade förderlich für die Zusammenarbeit wenn mit einer Gewissen Ignoranz durch die Abteilungen gegangen wird.
-Pünktlicher Lohn
-Urlaubs und Weihnachtsgeld
-Vielfältige Möglichkeiten nach der Ausbildung in welche Abteilung es gehen soll.
-Top Maschinenpark
-Top Werkzeuge und Arbeitsmittel
-Spontaner Urlaub oder kurzfristige Arbeitszeitänderungen sind meist kein Problem
Umgang mit Azubis im Formenbau. Der Ausbilder und sein Handlanger warten auf jede Situation um einen „anzumachen“.
Lohn für Leute aus fremdfirmen ist meist höher als für eigen Ex-Azubis.
Mehr Projekte für Azubis.
Weniger Stress auf Azubis ausüben
Gerade im Bezug auf die Montage im Formenbau viel mehr Praxis einbringen. Das kam leider zu kurz.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Durch Großes expandieren ist leider das familiäre Gefühl verloren gegangen.
Wer in Landjugend/Feuerwehr/Fußballverein ist, der hat definitiv Chancen.
Stinkt normale Zeiten.
7:30-16:30 Freitag kürzer
War damals durchaus in Ordnung.
Es gab zwei Ausbilder. Einer zuständig für Berichtsheft, Prüfungen etc und einer im Formenbau.
-Formenbau: ist absolut unsympathisch und hat Spaß dran die Azubis anzumeckern. Nicht viel von ihm gelernt.
-„Büro“ hat einem viel Theoriewissen vermittelt und zugesehen dass diszipliniert gearbeitet wird. Auch wurde man schulisch unterstützt.
Spaß gab es nicht viel. Es müssen Teile Produziert werden!!!
Von leicht bis hoch komplex alles dabei.
Wer bei der Fa. Knarr eine Ausbildung macht ist ein Allrounder.
1-2 Abteilungen hätten länger und intensiver dran kommen sollen. Ansonsten sehr gut.
Wenn ein Unternehmen auf der Website mit kostenlosem Filterkaffee wirbt und sonst nichts zu bieten hat, sagt das schon alles über die Firma.
Hier sollte man mehr auf die Wünsche der Mitarbeit eingehen und Homeoffice, Gleitzeit etc ermöglichen und die Mitarbeiter besser bezahlen und behandeln. Kostenloser Kaffee interessiert niemanden und ist keine Werbung!
Einige Abteilungsleiterr / Führungskräfte haben frauenfeindliche Ansichten. Auch Toleranz wird nicht groß geschrieben. Nimmt ein männlicher Kollege Elternzeit wird darüber stets gelästert.
Im Allgemeinen sind viele Mitarbeiter von ihrer Weltanschauung noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen.
Der Großteil der Azubis zieht die Ausbildung durch und verlässt das Unternehmen am Tag der bestandenen Abschlussprüfung.
Mo - Do: 7:45 - 17:00
Fr: 7:45 - 16:00
Keine Gleitzeit, kein Homeoffice
Während Corona wurde im Büro von Azubis Schichtarbeit erwartet. Diese gliederte sich von ca. 4:30 - 13:30 und von ca. 14:00 - 23:00. Es gab keine Schichtzulage oder ähnliches.
War durchschnittlich und wurde stets pünktlich überwiesen
Viele Vorgesetzte haben frauenfeindliche Ansichten und Denkweisen und nutzen Azubis zum Kaffeekochen und für stupide Arbeiten über Monate hinweg aus.
Hier gibt es jedoch auch Ausnahmen und auch einige tolle Abteilungsleiterr, die absolut professionell sind und den Auszubildenden viel Wissen vermitteln.
Wenn gemerkt wurde, dass man sich mit Kollegen versteht, wurde alles daran gesetzt die Person in einer anderen Abteilung unterzubringen. Spaß und Freude - gerade bei Azubis - ist nicht gerne gesehen.
Pro: viele relevanten Abteilungen durchlaufen
Contra: einige extrem wichtige Abteilungen nur für einige Stunden besucht, viel zu wenig um dort Wissen mitnehmen zu können.
Ansonsten musste man in anderen Abteilungen aufpassen, nicht nur für Kaffekochen und Kopieren / Scannen zuständig zu sein und immer wieder ansprechen, dass man etwas lernen möchte.
Übliche Azubiaufgaben, wenig Abwechslung oder Neues
So verdient kununu Geld.