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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 20 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei KNARR Unternehmensgruppe die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 29 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
KNARR Unternehmensgruppe
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
KNARR Unternehmensgruppe
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

20 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    70%

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    55%

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    50%

  • Mitarbeiter für alles verantwortlich machen

    FührungTraditionell

    50%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wie soll in einem Unternehmen eine vernünftige Arbeitsatmosphäre entstehen, wenn manche Kollegen und Vorgesetzte nicht einmal ein einfaches „Guten Morgen“ herausbekommen?

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wer klare Antworten erwartet, bekommt hier nach meiner Erfahrung eher neue Fragezeichen.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Vorne herum freundlich, privat versteht man sich angeblich bestens, aber sobald sich die Gelegenheit bietet, wird hinter dem Rücken über andere geredet.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wer sein Privatleben am liebsten komplett der Arbeit unterordnet, dürfte hier nach meinem Eindruck die perfekte Work-Life-Balance finden.

Wenn Work zum Life wird, stimmt die Balance aus Sicht der Führung vermutlich wieder.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wie soll jemand Mitarbeiter vernünftig führen, wenn es teilweise nicht einmal für ein einfaches „Guten Morgen“ reicht? Respekt und Anstand sollten eigentlich die Grundvoraussetzung sein, nicht die Kür.

Nach meiner persönlichen Erfahrung standen bei manchen Vorgesetzten die eigene Position und die Absicherung nach oben stärker im Vordergrund als die Interessen der Mitarbeiter. Verantwortung wurde aus meiner Sicht lieber weitergereicht, statt sie selbst zu übernehmen.

Auch bei der Darstellung von Leistungen und Zahlen gegenüber der Geschäftsleitung hatte ich teilweise erhebliche Zweifel, ob die tatsächlichen Probleme und Abläufe unverfälscht wiedergegeben wurden. Den Eindruck, dass dabei die Mitarbeiter die Konsequenzen tragen mussten, fand ich besonders enttäuschend.

Mein Fazit: Wer nicht einmal grundlegenden Respekt vorlebt, sollte sich fragen, ob er wirklich geeignet ist, andere Menschen zu führen. Führung bedeutet Verantwortung übernehmen, nicht nur den eigenen Posten absichern.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Täglich grüßt das gleiche Bauteil.

Abwechslung habe ich eher selten erlebt. Statt interessanter Aufgaben oder neuer Herausforderungen wurde nach meiner Erfahrung immer wieder das gleiche Teil produziert, nur damit es anschließend im Lager landet.

Irgendwann fragt man sich schon, ob es überhaupt noch darum geht, sinnvoll zu produzieren, oder hauptsächlich darum, dass die Maschinen laufen und die Mitarbeiter beschäftigt sind.

Eigeninitiative, Abwechslung und sinnvolle Aufgaben habe ich dabei deutlich vermisst.

Mein Fazit: Wer gerne jeden Tag das Gleiche macht, um anschließend das Lager weiter zu füllen, dürfte hier seine berufliche Erfüllung finden.

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