Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,2Gehalt/Benefits
- 2,6Image
- 2,1Karriere/Weiterbildung
- 2,2Arbeitsatmosphäre
- 2,2Kommunikation
- 2,3Kollegenzusammenhalt
- 2,5Work-Life-Balance
- 1,8Vorgesetztenverhalten
- 2,8Interessante Aufgaben
- 2,5Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,1Gleichberechtigung
- 2,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 31 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 31 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Betriebsarzt
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Coaching
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Ausgangstür. Sie funktioniert zuverlässig, ist leicht zu finden und führt direkt zu besseren Perspektiven. Für mich mit Abstand die sinnvollste Einrichtung im gesamten Unternehmen.
Das Kündigungen Persönlich genommen werden.
Die Bezahlung war Pünktlich.
Passt alles, könnte nicht besser sein. Alles Top. Mittlerweile 13 Jahre dabei,
Immer ein offenes Ohr, zukunftsorientiert und bodenständig
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Bezahlung, die Führung und insbesondere die mehrfach gemachten, aus meiner Sicht nicht eingehaltenen Versprechen haben bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Auch die Kommunikation habe ich teilweise als herablassend empfunden. Dadurch ist bei mir mit der Zeit das Vertrauen in die Führung verloren gegangen.
Es wurde immer wieder gesagt: „Wir sind eine Familie“ und „Alle müssen an einem Strang ziehen“. Für mich hat sich dieses Gefühl allerdings nur so lange bestätigt, wie man keine Forderungen oder Kritik geäußert ...
Dass sich ein Unternehmen mit diesem Führungsstil, dieser Kommunikation und diesem Umgang mit Mitarbeitern überhaupt so lange halten kann, ist für mich eines der größten wirtschaftlichen Rätsel unserer Zeit.
Wenn schlechte Führung ein Insolvenzgrund wäre, hätte ich hier längst mit dem Insolvenzverwalter gerechnet.
Zu viel Kontrolle, zu wenig Vertrauen. Dazu kommen aus meiner Sicht fehlende Transparenz, fragwürdige Führung und ein Betriebsklima, in dem man sich schnell fragt, wem man eigentlich noch vertrauen kann.
Versprechen und Realität liegen teilweise weit auseinander. Kritik wird nicht unbedingt als Chance zur Verbesserung gesehen, sondern kann schnell persönlich werden.
Wenn Kontrolle wichtiger ist als Vertrauen und Beziehungen wichtiger als Qualifikation, läuft grundsätzlich etwas falsch.
Ober sticht Unter geht heute gar nicht mehr! Die absolute Kontrolle von Mitarbeitern führt zu mehr Stress und mehr Stress führt zu mehr Krankheiten und somit Ausfällen und hoher Fluktuation !
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht wäre es an der Zeit, Führung nicht nach Familienzugehörigkeit, sondern nach Qualifikation und tatsächlicher Führungskompetenz zu vergeben.
Weniger Kontrolle, weniger Misstrauen und weniger Mitarbeiterbeschäftigung mit Nebensächlichkeiten. Dafür mehr Respekt, klare Kommunikation und tatsächlich eingehaltene Zusagen.
Kritik sollte nicht als Majestätsbeleidigung behandelt werden und Mitarbeiter sollten nicht den Eindruck bekommen, dass sie hauptsächlich als Kostenfaktor betrachtet werden.
Kurz gesagt: Führung lernen, Mitarbeitende respektieren und den Kontrollzwang etwas zurückfahren.
Ich spreche für den Standort in Laichingen und die Bewertung bezieht sich auch nur für diesen Standort, was im Hauptsitz passiert ist weiß ich nicht.
Eine grundlegende Überarbeitung der Führungskultur wäre ein wichtiger Schritt, um das Arbeitsumfeld nachhaltig zu verbessern. Dazu könnte auch geprüft werden, ob personelle Veränderungen in der Leitungsebene notwendig sind, um einen professionelleren, wertschätzenden und transparenten Führungsstil sicherzustellen. Klare Zuständigkeiten, nachvollziehbare Entscheidungen und respektvolle Kommunikation sollten zur Leitlinie werden.
Zusätzlich würden eine verlässliche Zeiterfassung, transparente Kriterien für Sonderzahlungen sowie ein offenerer, konstruktiver Umgang in Gesprächen das Vertrauen der Mitarbeitenden deutlich stärken. Eine stabilere Teamstruktur und eine echte Förderung des Kollegenzusammenhalts könnten das ...
Vielleicht könnte man damit anfangen, morgens „Guten Morgen“ zu sagen. Kostet nichts und wäre für manche Führungskräfte offenbar schon eine anspruchsvolle Weiterbildung.
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen den Mitarbeitern entgegenbringen. Moderne Führung etablieren und nicht mit veralteten Einschüchterungs-Methoden agieren.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von KNARR Unternehmensgruppe ist Interessante Aufgaben mit 2,8 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Formenbau halt, hat mir sehr gut gefallen, klar muss man auch manchmal arbeiten machen die nicht so interessant sind, aber gewisse Formplatten oder HKP waren schon Interessant und haben auch Spaß gemacht.
Von leicht bis hoch komplex alles dabei.
Wer bei der Fa. Knarr eine Ausbildung macht ist ein Allrounder.
Es wird Rücksicht auf die Interessen und Stärken des Mitarbeiters genommen.
"Wenn's Sinn macht.. warum sollten wir es nicht machen"
Unzählige Ideen und Projekte machen das Arbeiten abwechslungsreich und spannend.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von KNARR Unternehmensgruppe ist Vorgesetztenverhalten mit 1,8 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Wie soll jemand Mitarbeiter vernünftig führen, wenn es teilweise nicht einmal für ein einfaches „Guten Morgen“ reicht? Respekt und Anstand sollten eigentlich die Grundvoraussetzung sein, nicht die Kür.
Nach meiner persönlichen Erfahrung standen bei manchen Vorgesetzten die eigene Position und die Absicherung nach oben stärker im Vordergrund als die Interessen der Mitarbeiter. Verantwortung wurde aus meiner Sicht lieber weitergereicht, statt sie selbst zu übernehmen.
Auch bei der Darstellung von Leistungen und Zahlen gegenüber der Geschäftsleitung hatte ich teilweise erhebliche Zweifel, ...
Führung sollte aus meiner Sicht nicht davon abhängen, ob man zur Familie gehört. Verwandtschaft ersetzt weder Führungsqualifikation noch soziale Kompetenz.
Kritik und Widerspruch werden nach meiner Erfahrung schnell als persönliche Majestätsbeleidigung aufgefasst, statt sachlich damit umzugehen. Bei Problemen steht für mich häufig eher die Rechtfertigung des Mitarbeiters als die Suche nach einer Lösung im Vordergrund.
Das Verhalten der Führungskräfte wird von vielen Mitarbeitenden als wenig professionell und nicht immer respektvoll wahrgenommen. Entscheidungen wirken teilweise impulsiv oder nicht ausreichend begründet, was im Arbeitsalltag für Unsicherheit sorgt. Kritik oder Rückfragen werden nicht immer sachlich behandelt, sondern können schnell persönlich aufgefasst werden, was offene Kommunikation erschwert.
In Mitarbeitergesprächen fehlt es häufig an klaren Strukturen und konstruktivem Austausch. Wird ein Gesprächsverlauf nicht wie erwartet aufgenommen, kann der Umgangston deutlich unangenehm werden. Mitarbeitende fühlen sich dadurch nicht ernst genommen und ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,1 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Weiterbildung wird gerne versprochen, bei der Umsetzung sieht es dann teilweise anders aus. Absprachen zu Weiterbildungen wurden nach meiner Erfahrung später wieder relativiert oder zurückgenommen.
Am Ende musste die Weiterbildung selbst organisiert und finanziert werden.
Gute Versprechen, überschaubare Umsetzung.
Sowas gab es nie, es wurde uns so oft versprochen das wir endlich programmieren lernen dürfen, das wurde auch bei der Lohnerhöhung versprochen, wurde aber nie eingehalten.
Wer in Landjugend/Feuerwehr/Fußballverein ist, der hat definitiv Chancen.
Der Großteil der Azubis zieht die Ausbildung durch und verlässt das Unternehmen am Tag der bestandenen Abschlussprüfung.
Es besteht ganzjährlich die Möglichkeit zur Abgabe von Weiterbildungsanträgen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- KNARR Unternehmensgruppe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet KNARR Unternehmensgruppe schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 20% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen KNARR Unternehmensgruppe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 26 Bewertungen schätzen 39% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 20 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei KNARR Unternehmensgruppe als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 7 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
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Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.































