58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeiter nicht als eine Nummer betrachten denn verkehrt geht es auch
Stunden bringen das Geld nicht die Arbeit
in der eigene Schicht passt sonst nur zerkriegen wenn es geht
Presse verfolgen
Zum vergessen
zum vergessen
Geht
Staub frei oder frei staub kommt drauf an wie man es lesen kann
in der eigene gruppe sonst nichts
Niemahls
eine schleife damit der Mitarbeiter nicht zu nahe ist oder scheinbar gerade telefonieren ist denen lieber
Technik könnte von weitern besser sein
mehr aus der presse als intern
keine Interesse Arbeiter ist eine Nummer
wenn was neues kommt wird spannend ob es auch gelingt
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern,
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Die Familie die sich auf den Namen ,, Pflock " reimt, richtet den Standort zu Grunde. Vetternwirtschaft wie sie im Buche steht.
Einfach bei Google eingegeben und sich berieseln lassen.
Samstag/Sonntag immer frei. Urlaub ist zum Großteil durch die Firma vorgegeben wie z.B. Betriebsferien Sommer und Winter.
Vergesst es.
Lohn nach Tarif+ Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Wenn man Hilfe benötigt sind die Leute meistens zur Stelle. Hinter dem Rücken wird oft und gerne geredet was aber in anderen Firmen genauso ist.
Kannst du bis auf ein paar Ausnahmen alle vergessen. Bei Vorgesetzten die z.B. Nachnamen haben wie eine berühmte Molkerei, kann man nur den Kopf schütteln.
Die Lagerhalle/Produktionshalle ist nicht für die Kapazitäten ausgelegt, die dort tagtäglich produziert werden bzw. wurden.
In der tagtäglichen morgendlichen Teamrunde wird nur erzählt, das wieder Leute krank sind und man angemotzt wird obwohl man selbst ja da ist. Sachen die versprochen wurden wie z.B. Lohngruppenwechsel wegen Mehrarbeit, werden nicht eingehalten.
Vetternwirtschaft wird hier gelebt.
Übliche Lagertätigkeiten.
Pünktliche Bezahlung
Momentane Image durch Betrug usw.
Wenn sich nicht schnell was ändert wird sich das Thema von alleine erledigen.
Immer Stress. Auslastung bei Corona zu hoch.
Siehe Zeitungsartikel
35 Stunde Woche wäre super wenn sie gelebte werden würden.
Keine Chance. Wird immer wieder geblockt
Gehalt geht in Ordnung
Jeder kocht sein eigenes Süppchen
Sind zu hoch dran.
Man bekommt zu 90 Prozent alles über den Flurfunk mit.
Immer das selbe.
Immer das selbe.
Freundliches, kollegiales Miteinander; Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben; Gute Work-Life-Balance; Lokal verwurzelte Firma mit angenehmer Atmosphäre
Kommunikation teilweise verbesserungswürdig; Sozialleistungen für AT-Angestellte ausbaufähig; Umwelt- und Sozialbewusstsein eher gering; Fortschrittshemmend, z. B. durch Zurückhaltung bei neuen Technologien
Entscheidungen besser durchdenken, bevor sie umgesetzt werden; Arbeitsverträge den Stellen entsprechend gestalten (AT vs. Tarif); klare Kriterien für Beförderungen und Vergünstigungen schaffen; Umwelt- und Sozialbewusstsein stärken
Tolle Stimmung, sehr angenehmes Arbeiten, alle hatten eine ähnliche Einstellung und haben gut zusammengearbeitet.
Regional ein sehr beliebter Arbeitgeber, aber derzeit etwas schwierig bezüglich der wirtschaftlichen Situation.
Sehr gut, Überstunden konnten abgebaut werden, Urlaub/Freizeit unkompliziert möglich.
Top! Weiterbildungen wurden gefördert und finanziert.
Gehalt: Angemessen und fair.
Sozialleistungen: für AT-Angestellte eher schwach, für Tarifangestellte besser
Eher verbesserungswürdig im Vergleich zu anderen Firmen
Ausgezeichnet, sehr freundschaftlich, Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg top.
Keine Probleme festgestellt.
Sehr positiv, Chef hat sich stark für das Team eingesetzt und wurde von mir sehr geschätzt.
Allgemein ok, allerdings hindert die Firma teilweise den Fortschritt, da neue Technologien nicht ausreichend genutzt oder geduldet werden. Das kann aus meiner Sicht kontraproduktiv sein.
Mal gut, mal verbesserungswürdig. Könnte insgesamt klarer und strukturierter sein.
Frauen wurden fair behandelt.
Vielfältig, herausfordernd und spannend.
Die Arbeitsatmosphäre war über weite Strecken angespannt und von Misstrauen, Druck und mangelnder Wertschätzung geprägt. Offene Kommunikation wurde selten gefördert, stattdessen herrschte ein Klima der Unsicherheit und Angst vor Fehlern. Konstruktives Miteinander und echte Teamarbeit blieben dabei oft auf der Strecke.
Man muss nur die Zeitungsberichte der letzten drei Jahre lesen um hier im Bilde zu sein.
Die Work-Life-Balance war enttäuschend. Homeoffice-Möglichkeiten wurden ohne jede Vorankündigung vollständig gestrichen – selbst für Mitarbeitende mit langen Arbeitswegen oder familiären Verpflichtungen. Flexible Arbeitsmodelle wurden kaum unterstützt, obwohl die Unternehmensstruktur dies durchaus hergegeben hätte.
Umwelt- oder Sozialbewusstsein spielten in der täglichen Praxis kaum eine Rolle. Nachhaltigkeit wurde zwar nach außen kommuniziert, intern jedoch nicht gelebt. Initiativen wirkten eher wie Alibi-Maßnahmen ohne Substanz oder echte Wirkung. Das Thema soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden wurde vernachlässigt.
Weiterbildung wird als unnötiger Kostenfaktor abgetan und abgelehnt
Das Verhalten der Vorgesetzten war geprägt von cholerischen Ausbrüchen, toxischer Kommunikation und einem aggressiven Führungsstil. Konstruktives Feedback oder vertrauensvolle Zusammenarbeit waren kaum möglich. Entscheidungen wurden häufig hinter dem Rücken der Mitarbeitenden getroffen, was das Arbeitsklima nachhaltig belastet hat.
Standard
Eine transparente und offene Kommunikation fand kaum statt. Wichtige Informationen wurden entweder sehr spät oder gar nicht weitergegeben, was zu Verunsicherung und unnötigen Missverständnissen führte. Entscheidungen wurden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, Feedback war selten erwünscht – und wenn doch, hatte es kaum Konsequenzen.
Wenn man gerne bettelt, ohne gehört zu werden..
Eine echte Gleichberechtigung war nicht erkennbar. Es herrschte eine klare Zweiklassengesellschaft zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden. Entscheidungen wurden von oben herab getroffen, ohne Einbindung oder Wertschätzung der Beschäftigten auf operativer Ebene. Das Gefühl, nur Teil der unteren Hierarchie zu sein, war allgegenwärtig.
Leider blieben interessante oder herausfordernde Aufgaben weitgehend aus. Aufgrund ständiger Sparmaßnahmen wurden viele Tätigkeiten auf das absolute Minimum reduziert, wodurch überwiegend anspruchslose und repetitive Aufgaben übrigblieben. Entwicklungsmöglichkeiten oder kreative Freiräume waren dadurch kaum gegeben.
Wer langfristig gesund und motiviert arbeiten möchte, ist hier fehl am Platz.
Überstunden sind an der Tagesordnung.
Während der Kurzarbeit wurden Stunden gekürzt, aber es wurde dennoch erwartet, dass man unbezahlt weiterarbeitet.
Entscheidungen wirken willkürlich und wenig durchdacht. Vertrauen in die Führungsebene oder den Betriebsrat kann man leider nicht haben – Unterstützung oder Schutz sucht man hier vergeblich.
Gleichberechtigung für Leiharbeiter sowie Angestellte, Work-Life Balance, Möglichkeiten für Eigenprodukte zu mieten etc.
Mehr Kommunikation unter den Abteilungen, Chance zur Weiterbildung oder Aufstieg ist noch ausbaufähig,
35 Stunden Woche / Gleitzeit
Kantine ist super
Einmal im Jahr bekommt jeder einen Gutschein für ein Essen& Trinken beim Grillfest, ebenso kommt einmal im Jahr ein Eiswagen.
Kostenloses Wasser im Sommer
Manche Abteilungen gehören die Gehaltstabellen angepasst
Wenig Parkplätze
Kommunikation intern sehr schlecht
In manchen Abteilungen fehlen die Leute
Mehr Parkplätze
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen die schon Jahre mitdabei sind
Die Lohngruppen überdenken jemand der an der Maschine steht kann nicht die gleiche S-Gruppe bekommen wie ein Instandhalter der am besten jede Maschine auswendig kennen sollte wenns wieder brennt…
35 Stunden Woche ist vom Vorteil. Überstunden konnte man abbauen oder Auszahlen lassen. Je nach Abteilung hatte man wirklich nur die 35 std/Woche , am Band wurde mehr gearbeitet.
Wenn überhaupt nur mit betteln…
Gehalt ist in Ordnung könnte trotzdem nach Jahren mal einwenig steigen ohne das man 1 Jahr lang drum betteln muss! Sondernzahlungen sowie, Urlaubs/Weihnachtsgeld ist super ebenso die 30 Tage Urlaub.
Einfach alles wegschmeissen, gutes Zeug hätte man an die Mitarbeiter verkaufen aber das wollen Sie nicht. Lieber alles in den Müll das ja niemand was bekommt.
Mit den richtigen Kollegen hat die Arbeit spass gemacht und auch gepasst da gabs es einen zusammenhalt. Den Rest konnte man vergessen…
Die älteren werden immer bevorzugt, die guten wo wirklich viele Jahre dabei waren haben aufgehört weil Sie nicht mehr wollten, sahen keine Verbesserung.
Kein Interesse an den Probleme in der Abteilungen. Weiterbildungen Schulungen musste man betteln wenn überhaupt…. Selten ein Danke!
Man hat immer als letztes wichtiges erfahren… Presse war oft schneller
Je nach Abteilung abwechselungsreich.
Respektvoller Chef, auf wünsche/ Anträge wurde immer eingegangen
So verdient kununu Geld.