59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten.
Kein Tankgeld wie oben genannt. Parkplatz müsste ausgebaut werden.
Mehr Geld in Werkzeug usw investieren und zb Tankgeld zahlen wer weiter zur Arbeit hat wie ich.
Ab und zu Meinungsverschiedenheiten, ansonsten sehr gut.
Gute Chancen, nach dem Studium wieder anzufangen.
35 Stunden die Woche
Genug aber könnte mehr sein.
Man könnte mehr erklären.
Mit den Gesellen geht es immer rund.
Manchmal tolle Arbeit, manchmal nicht so tolle Arbeit.
Immer was anderes.
Das immer wie auch vereinbart der Lohn da ist, pünktlich und passend
Man wird in meinen Bereich gut aufgenommen und akzeptiert
z.B. ein Urlaubswunsch wird sofort wahrgenommen, bis jetzt habe ich gute erfahrungen gemacht
Für das was man leisten muss ist meiner Meinung nach der Lohn gerechtfertigt, aber mehr ist doch immer besser vorallem unter denn momentanen Umständen.
Meine Kollegen sind alle Teamfähig und es wird immer wenn es ein Problem gibt zusammen geholfen eine Lösung zu finden
Bin mit meinen Vorgesetzten super Zufrieden
Täglich wird man über alles Informiert
Wenn die Aufgaben nicht zu einem selber passt, wird es toleriert und geschaut ob man einen anderen Aufgaben bereich hat der besser zu einen passt
Nichts
Alles
Alles
Gehalt wird pünktlich gezahlt und über zu wenig Arbeit braucht man sich keine Sorgen machen.
Man erfährt es eher aus der Zeitung als vor Ort. Die Mitarbeiter stehen nicht an erster Stelle sondern die Aktionäre.
Das Unternehmen sollte in allen Bereichen offener und ehrlicher Kommunizieren außerdem sollte man die Sozialleistungen verbessern Tankgutschein, Essenzuschuß etc. und vor allem muß die Produktion deutlich entlastet werden.
Durch den hohen Druck leidet die Arbeitsatmosphäre erheblich
Es gibt noch viel zu tun zum einen sollte die Firma bei der Einstellung schon die Karten auf den Tisch legen und nicht mit 35h werben und das der Mensch im Mittelpunkt steht denn dies trifft überhaupt nicht zu man ist nur eine austauschbare Nummer in der Realität
Schlägt leider nur in die Work Seite vor allem in der Produktion
Wenn man will kann man auch weiterkommen ohne Vitamin B
Passt soweit wird nach Tarif gezahlt. Nacharbeit von unfertigen Fahrzeugen könnte jedoch höher honoriert werden.
Man tut so als ob, jedoch wird in allen Bereichen zu verschwenderisch mit den Ressourcen umgegangen
Zusammenhalt ist sehr gut nur in andere Abteilungen ist kein zusammenhalt da
Ältere Kollegen denke ich bekommen den nötigen Respekt und auch dementsprechende Aufgaben
Meine direkten Vorgesetzten sind in Ordnung was darüber ist, wird man von oben herab behandelt wie eine Nummer.
Lärm ist immer vorhanden im Sommer kommen noch die Temperaturen dazu was ohne Klima und Lüftung manchmal sehr grenzwertig ist
Kommunikation findet nicht statt man erfährt alles erst um 10 Ecken
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant jedoch ist das nicht überall so in der Produktion
Bezahlung nach IG-Metall-Tarif, guter Zusammenhalt und gute Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen.
Überlastung der Mitarbeiter. Umgang mit Stress, Druck und Überforderung, dadurch schlechte Stimmung und Unzufriedenheit. Unzureichende Wertschätzung.
Unbedingt mehr auf die Mitarbeiter und ihre Bedürfnisse eingehen. Mehr Personal einstellen, um die Mitarbeiter zu entlasten. Alle Mitarbeiter gleich wichtig behandeln und wertschätzen.
Angespannt. Es wird zu viel von zu wenigen Mitarbeitern verlangt, viele Abteilungen sind unterbesetzt. Fast jeder ist permanent im Stress, Überstunden sind an der Tagesordnung. Wertschätzung dafür gibt es aber kaum: Prämien, Benefits - ja. Aber wirklich ehrliche Wertschätzung im Sinne von Lob, Anerkennung, Unterstützung und Work-Life-Balance - viel zu wenig. Die Arbeitsatmosphäre macht einige krank, Ausfälle häufen sich, aber solange alles irgendwie läuft, scheint das die Führungskräfte nicht zu interessieren. Home-Office nicht gern gesehen, verschiedene Arbeitszeitmodelle (Teilzeit) kaum möglich, flexible Arbeitszeiten zum Teil (im Verwaltungs-/ kaufmännischen Bereich gibt es Gleitzeit).
Ist meiner Meinung nach in den letzten Jahren schlechter geworden bzw. stimmt nicht wirklich mit der Realität überein. Es wird gute PR gemacht, das Marketing trägt auch viel zu einem guten Außen-Bild bei, aber die allgemeine Unzufriedenheit ist intern spürbar. Z.B. für gute Unternehmensumsätze (die positiv nach außen wirken) zahlen viele Mitarbeiter einen hohen Preis (Stress, Druck, Krankheit, schlechte Stimmung, Unzufriedenheit).
Sehr verbesserungswürdig. Überstunden sind normal, werden aber im System registriert. Aufgrund der Arbeitsmenge ist es aber oft schlecht möglich, die Überstunden durch freie Tage auszugleichen. Falls man mal Home-Office machen darf, werden dort Überstunden nicht registriert, was zeigt, dass es zu wenig Vertrauen in die Mitarbeiter gibt. Der große Workload kann zu großem Druck führen und es schwierig machen, abends oder im Urlaub mental abzuschalten.
In meinem Bereich war längerfristig kein Aufstieg möglich. Schulungen/ Weiterbildungen werden angeboten, aber diese sind nur für bestimmte Abteilungen relevant.
Meiner Erfahrung nach größtenteils gut (bis auf wenige Kollegen, die sich herablassend verhalten oder Infos verweigern).
In meinem Fall ungünstig. Es wurde sehr viel auf mich abgeschoben, "Sie schaffen das schon". Auf ein "Nein" oder die Bitte nach Unterstützung wurde nicht eingegangen.
In meinem Fall ungünstig. Längere Zeit kein festes Büro, mit dem Laptop mal hier, mal dort. Diensthandy hat in Jandelsbrunn sehr schlechten Empfang, sodass man nur im Freien telefonieren kann, was ungünstig ist, wenn man gleichzeitig was am Computer nachschauen müsste, so lässt es sich nicht effizient und angenehm arbeiten.
Vieles, auch für die eigene Arbeit Wichtiges, bekommt man nur zufällig mit, v.a. wenn man kein Raucher ist (wichtige Infos werden ab und zu inoffiziell im Raucherbereich mitgeteilt).
Gut, da IG-Metall-Tarif. Jährliche Prämie. Betriebliche Altersvorsorge möglich.
Zwischen Männern und Frauen - ja. Zwischen "alteingesessenen", bei der Führungsebene beliebten Kollegen und "normalen" Kollegen - nein.
Faire Arbeitszeiten; Gutes Gehalt
Kommunikation zu den "unteren Ebenen" ausbaufähig
Mehr Wert auf Modernität legen und mit der Zeit gehen.
Tarifvertrag
Es gibt viele Dinge, die mich stören - am meisten die Arroganz der langjährigen Mitarbeiter und die Geringschätzung, die einem entgegengebracht wird. Du bist einfach nur eine Nummer und sonst nichts
Die Unternehmenskultur fußt auf einem Amigosystem - es gibt kaum Spielraum für individuelle Perspektiven. Mit Sicherheit würden auswärtige Führungskräfte mal einen Perspektivenwechsel und frischen Wind bringen
unschön, man hat das Gefühl, dass hinter den Kulissen Dinge laufen, die nicht transparent sind und das Verhalten zum Teil unlauter ist
Von außen durch überzeugendes Marketing äußerst positiv, doch man erkennt recht schnell, dass von innen die Realität ganz anders aussieht und leider nicht positiv
Die Zusammenarbeit zwischen bestimmten Abteilungen ist teilweise angespannt, es herrscht eine gewisse Rivalität und Konkurrenz und es werden gerne Gelegenheiten genutzt, um sich besser darzustellen und dem anderen zu schaden.
Es wird eine Kultur der Konformität und des Gehorsams gefördert, bei der eine eigenständige Meinung nicht gern gesehen wird und nur diejenigen Erfolg haben, die sich dementsprechend anpassen.
Lassen zu wünschen übrig - Großraumbüros mit wenig Platz und null Privatsphäre
man kann regelmäßig an Betriebsversammlungen teilnehmen
Wäre ok - nur die schlechte Unternehmenskultur muss man halt auch ertragen können
Ja-Sager werden ganz klar bevorzugt
nein
Der menschliche Umgang der Kollegen in Mottgers, teilweise jedenfalls. Es gab bzw. gibt es immer noch die paar cholerischen Kollegen die komischerweise alle miteinander verwandt sind - wer hätte es gedacht. Die werden für Ihre Inkompetenz und Ihre nicht vorhandene soziale Art natürlich bei Knaus Tabbert noch belohnt.
Der Umgang aus der Abteilungsleitung mit den entsprechenden Mitarbeitern. Man musste, obwohl man wusste das man alles korrekt gemacht hat, immer mit Magenbeschwerden ins Gespräch, weil ja doch wieder irgendetwas (aufgrund von mangelnder Kommunikation) nicht so gepasst hat wie man es sich gewünscht hat.
Es sollte nicht der, der am lautesten Schreit befördert werden, sondern Personen mit entsprechender fachlichen Qualifikation.
Versuchen gute Mitarbeiter zu halten und nicht gegen Leiharbeiter auszutauschen.
Von Außen Hui, von Innen Pfui.
Jahrelanger Mitarbeiter, der direkte Vorgesetzte wusste nicht einmal das ich nicht aus der Gegend komme, sondern eine größere Anfahrt hatte.
Wird einem geboten, wenn man danach fragt und auch hier wieder. Man muss für alles hart kämpfen
Unterste Schublade, weniger Einstiegsgehalt kann man nicht bezahlen. Auch nach jahrelanger Zugehörigkeit muss man um jeden Euro mehr hart kämpfen. Keine Anerkennung für Leistungen, auch wenn man damit der Firma viel Geld sparen konnte. Entlohnt wird nur das was unbedingt sein muss.
Was in dieser Firma weggeschmissen wird... unerklärlich.
Holzplatten die nur ein paar kleinere Schönheitsfehler haben und die man gut an die eigenen Mitarbeiter verkaufen könnte, werden lieber zerhackt und verheizt.
In Mottgers war der Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung sehr gut.
Ich habe mit angesehen wie die Technikabteilung in Mottgers dicht gemacht wurde. Friss oder stirb. Alternative Angebote, man könne ja in Jandelsbrunn arbeiten.. oder in anderen Abteilungen umsiedeln mit weitaus weniger Verdienst logischerweise, total absurd.. Hauptsache die oberen können sich ein paar Euro's mehr in die Tasche stecken.
Wenn sich keiner meldet ist das Lob genug. Nach meiner Kündigung wurde versucht mich mit irgendwelchen Versprechen zu halten die erst in ein paar Jahren umgesetzt worden wären. Nach dem dies nicht gefruchtet hat, hat man mich als geldgeil abgestempelt und das wurde intern auch so verbreitet.
Schreibtische und Mobiliar sind wahrscheinlich noch aus der Vorkriegszeit, Spaß beiseite - in Mottgers muss man mit abgeranzten 20 Jahre altem und älterem Mobiliar arbeiten, wohingegen in Jandelsbrunn alles frisch bestellt wird. Wenn man mal was in Mottgers beantragt und es unerwartet dann auch genehmigt bekommt dauert es auch nur 2, 3 Jahre bis es die Hauseigenen Schreinerazubis mitgeteilt bekommen und es herstellen. 1 von 8 Möbelteilen, danach dauert es wieder viele, viele Monate bis überhaupt mal wieder etwas passiert.
Vorgesetzter in Jandelsbrunn, es gibt keine/wenig Kommunikation. Da wird einfach mal was am Netzwerk rumgepfuscht und keiner bekommt es auf die Kette den Standort in Mottgers zu informieren.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist vorhanden. Gleichberechtigung zu den einzelnen Mitarbeitern eher weniger. Es gibt Lieblinge die werden auch bevorzugt behandelt, meist dann Ja-Sager. Manche Menschen sind gleich bei Knaus Tabbert, andere sind gleicher.
Sicherlich, weil man als Mädchen für alles auch alles machen muss. Auch Dinge die nicht zu seinem normalen Arbeitsumfeld gehören.
mehr auf gleich berechtigung zu achten (Gehalt, Lohngruppe)
habe ich in meiner position keine möglichkeit
fin
findet teilweise nicht statt
tariflich geregelt und Geld wird pünktlich gezahlt
- auch das umsetzen was die PR-Abteilung so schreibt.
- besser auf Innovationen eingehen
nach außen wird mit mitarbeiterfreundlichem Betriebsklima geworben, sobald man einen Blick hinter die Kulissen wirft, sieht es ganz anders aus. Die Fertigungsmitarbeiter sind verpflichtet Mehrarbeit in sehr großen Ausmaß zu leisten. Ein Gang durch die Firma und man sieht Mitarbeiter die lange Gesichter ziehen und nur noch genervt sind.
Die PR-Abteilung leistet sehr gute Arbeit - nach außen als führender Konzern mit vielen Benefits ins rechte Licht gesetzt. Im Betrieb sieht es ganz anders aus.
Als Angestellter besitzt man die Möglichkeit auf Gleitzeit.
Fertigungsmitarbeiter haben keine Freiheiten. Der derzeitige "Boom" zwingt MA dazu viele Überstunden zu leisten, anstatt mehr Personal einzustellen.
Engagierte Mitarbeiter müssen um Weiterbildung betteln. Fortbildungen werden gezahlt (jedoch nur das NÖTIGSTE) - jedoch als Ausgleich werden Freizeit-Stunden abgezogen.
Den Abteilungsleitern ist es wichtiger dass viel vom zur Verfügung gestellten Budget übrig bleibt, als gut geschultes Personal zu besitzen.
Gehalt nach Tarif, jedoch wird immer gekuckt wo man Mitarbeiter, um ein oder zwei Stufen drücken kann.
Sobald man eine feste Position besitzt (mit Gehaltsstufe) gibt es kaum ein herauskommen bzw. Aufstiegsmöglichkeiten.
Definitiv Verbesserungswürdig
Abteilungsabhängig. Guter Zusammenhalt in unserer Abteilung, jedoch Vorsicht! Meistens will eine Abteilung die andere ausstechen bzw. schiebt Fehler und Dringlichkeiten einfach ein Büro weiter.
Die alten Hasen beherrschen diese Firma.
Neue Innovationen, Verbesserungsmanagement, usw. werden belächelt. Lieber beim altbewährten bleiben.
Teilweise unter aller ....
Alte Hierarchien beherrschen diese Firma. Es wird von "oben nach unten gekuckt".
Vorgesetzte wollen unbedingt jedes kleinste Detail wissen - kein Vertrauen oder Entfaltungsfreiraum für die eigenen Mitarbeiter.
Gott sei Dank tariflich geregelt.
Trotzdem wird nach "Lücken" gesucht und diese schamlos ausgenutzt.
Die jährliche Weihnachtsfeier soll dann alles wieder richten.
Gott sei Dank gibt es Raucherplätze, dort bekommt man oft einiges mit. Viele Führungskräfte halten es einfach nicht nötig Ihre Mitarbeiter auf dem laufenden zu halten und es wird um alles ein Geheimnis gemacht.
Position ist alles.
Leiharbeiter = Leiharbeiter
Sobald jemand einen Titel besitzt, kann er sich mehr rausnehmen.
Breites Know-How durch die Produkt- und Teilevielfalt gefordert was natürlich verständlich ist. Sobald jemand in seinen Fachgebiet "angelernt" ist, gibt es kein weiterkommen mehr. Die Aufgaben bleiben die gleichen, es wird einfach nur noch Stur eine Aufgabe nach der anderen abgearbeitet.
So verdient kununu Geld.