18 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeiter nicht als eine Nummer betrachten denn verkehrt geht es auch
Stunden bringen das Geld nicht die Arbeit
in der eigene Schicht passt sonst nur zerkriegen wenn es geht
Presse verfolgen
Zum vergessen
zum vergessen
Geht
Staub frei oder frei staub kommt drauf an wie man es lesen kann
in der eigene gruppe sonst nichts
Niemahls
eine schleife damit der Mitarbeiter nicht zu nahe ist oder scheinbar gerade telefonieren ist denen lieber
Technik könnte von weitern besser sein
mehr aus der presse als intern
keine Interesse Arbeiter ist eine Nummer
wenn was neues kommt wird spannend ob es auch gelingt
Die Familie die sich auf den Namen ,, Pflock " reimt, richtet den Standort zu Grunde. Vetternwirtschaft wie sie im Buche steht.
Einfach bei Google eingegeben und sich berieseln lassen.
Samstag/Sonntag immer frei. Urlaub ist zum Großteil durch die Firma vorgegeben wie z.B. Betriebsferien Sommer und Winter.
Vergesst es.
Lohn nach Tarif+ Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Wenn man Hilfe benötigt sind die Leute meistens zur Stelle. Hinter dem Rücken wird oft und gerne geredet was aber in anderen Firmen genauso ist.
Kannst du bis auf ein paar Ausnahmen alle vergessen. Bei Vorgesetzten die z.B. Nachnamen haben wie eine berühmte Molkerei, kann man nur den Kopf schütteln.
Die Lagerhalle/Produktionshalle ist nicht für die Kapazitäten ausgelegt, die dort tagtäglich produziert werden bzw. wurden.
In der tagtäglichen morgendlichen Teamrunde wird nur erzählt, das wieder Leute krank sind und man angemotzt wird obwohl man selbst ja da ist. Sachen die versprochen wurden wie z.B. Lohngruppenwechsel wegen Mehrarbeit, werden nicht eingehalten.
Vetternwirtschaft wird hier gelebt.
Übliche Lagertätigkeiten.
Pünktliche Bezahlung
Momentane Image durch Betrug usw.
Wenn sich nicht schnell was ändert wird sich das Thema von alleine erledigen.
Immer Stress. Auslastung bei Corona zu hoch.
Siehe Zeitungsartikel
35 Stunde Woche wäre super wenn sie gelebte werden würden.
Keine Chance. Wird immer wieder geblockt
Gehalt geht in Ordnung
Jeder kocht sein eigenes Süppchen
Sind zu hoch dran.
Man bekommt zu 90 Prozent alles über den Flurfunk mit.
Immer das selbe.
Immer das selbe.
Freundliches, kollegiales Miteinander; Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben; Gute Work-Life-Balance; Lokal verwurzelte Firma mit angenehmer Atmosphäre
Kommunikation teilweise verbesserungswürdig; Sozialleistungen für AT-Angestellte ausbaufähig; Umwelt- und Sozialbewusstsein eher gering; Fortschrittshemmend, z. B. durch Zurückhaltung bei neuen Technologien
Entscheidungen besser durchdenken, bevor sie umgesetzt werden; Arbeitsverträge den Stellen entsprechend gestalten (AT vs. Tarif); klare Kriterien für Beförderungen und Vergünstigungen schaffen; Umwelt- und Sozialbewusstsein stärken
Tolle Stimmung, sehr angenehmes Arbeiten, alle hatten eine ähnliche Einstellung und haben gut zusammengearbeitet.
Regional ein sehr beliebter Arbeitgeber, aber derzeit etwas schwierig bezüglich der wirtschaftlichen Situation.
Sehr gut, Überstunden konnten abgebaut werden, Urlaub/Freizeit unkompliziert möglich.
Top! Weiterbildungen wurden gefördert und finanziert.
Gehalt: Angemessen und fair.
Sozialleistungen: für AT-Angestellte eher schwach, für Tarifangestellte besser
Eher verbesserungswürdig im Vergleich zu anderen Firmen
Ausgezeichnet, sehr freundschaftlich, Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg top.
Keine Probleme festgestellt.
Sehr positiv, Chef hat sich stark für das Team eingesetzt und wurde von mir sehr geschätzt.
Allgemein ok, allerdings hindert die Firma teilweise den Fortschritt, da neue Technologien nicht ausreichend genutzt oder geduldet werden. Das kann aus meiner Sicht kontraproduktiv sein.
Mal gut, mal verbesserungswürdig. Könnte insgesamt klarer und strukturierter sein.
Frauen wurden fair behandelt.
Vielfältig, herausfordernd und spannend.
Die Arbeitsatmosphäre war über weite Strecken angespannt und von Misstrauen, Druck und mangelnder Wertschätzung geprägt. Offene Kommunikation wurde selten gefördert, stattdessen herrschte ein Klima der Unsicherheit und Angst vor Fehlern. Konstruktives Miteinander und echte Teamarbeit blieben dabei oft auf der Strecke.
Man muss nur die Zeitungsberichte der letzten drei Jahre lesen um hier im Bilde zu sein.
Die Work-Life-Balance war enttäuschend. Homeoffice-Möglichkeiten wurden ohne jede Vorankündigung vollständig gestrichen – selbst für Mitarbeitende mit langen Arbeitswegen oder familiären Verpflichtungen. Flexible Arbeitsmodelle wurden kaum unterstützt, obwohl die Unternehmensstruktur dies durchaus hergegeben hätte.
Umwelt- oder Sozialbewusstsein spielten in der täglichen Praxis kaum eine Rolle. Nachhaltigkeit wurde zwar nach außen kommuniziert, intern jedoch nicht gelebt. Initiativen wirkten eher wie Alibi-Maßnahmen ohne Substanz oder echte Wirkung. Das Thema soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden wurde vernachlässigt.
Weiterbildung wird als unnötiger Kostenfaktor abgetan und abgelehnt
Das Verhalten der Vorgesetzten war geprägt von cholerischen Ausbrüchen, toxischer Kommunikation und einem aggressiven Führungsstil. Konstruktives Feedback oder vertrauensvolle Zusammenarbeit waren kaum möglich. Entscheidungen wurden häufig hinter dem Rücken der Mitarbeitenden getroffen, was das Arbeitsklima nachhaltig belastet hat.
Standard
Eine transparente und offene Kommunikation fand kaum statt. Wichtige Informationen wurden entweder sehr spät oder gar nicht weitergegeben, was zu Verunsicherung und unnötigen Missverständnissen führte. Entscheidungen wurden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, Feedback war selten erwünscht – und wenn doch, hatte es kaum Konsequenzen.
Wenn man gerne bettelt, ohne gehört zu werden..
Eine echte Gleichberechtigung war nicht erkennbar. Es herrschte eine klare Zweiklassengesellschaft zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden. Entscheidungen wurden von oben herab getroffen, ohne Einbindung oder Wertschätzung der Beschäftigten auf operativer Ebene. Das Gefühl, nur Teil der unteren Hierarchie zu sein, war allgegenwärtig.
Leider blieben interessante oder herausfordernde Aufgaben weitgehend aus. Aufgrund ständiger Sparmaßnahmen wurden viele Tätigkeiten auf das absolute Minimum reduziert, wodurch überwiegend anspruchslose und repetitive Aufgaben übrigblieben. Entwicklungsmöglichkeiten oder kreative Freiräume waren dadurch kaum gegeben.
35 Stunden Woche / Gleitzeit
Kantine ist super
Einmal im Jahr bekommt jeder einen Gutschein für ein Essen& Trinken beim Grillfest, ebenso kommt einmal im Jahr ein Eiswagen.
Kostenloses Wasser im Sommer
Manche Abteilungen gehören die Gehaltstabellen angepasst
Wenig Parkplätze
Kommunikation intern sehr schlecht
In manchen Abteilungen fehlen die Leute
Mehr Parkplätze
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen die schon Jahre mitdabei sind
Die Lohngruppen überdenken jemand der an der Maschine steht kann nicht die gleiche S-Gruppe bekommen wie ein Instandhalter der am besten jede Maschine auswendig kennen sollte wenns wieder brennt…
35 Stunden Woche ist vom Vorteil. Überstunden konnte man abbauen oder Auszahlen lassen. Je nach Abteilung hatte man wirklich nur die 35 std/Woche , am Band wurde mehr gearbeitet.
Wenn überhaupt nur mit betteln…
Gehalt ist in Ordnung könnte trotzdem nach Jahren mal einwenig steigen ohne das man 1 Jahr lang drum betteln muss! Sondernzahlungen sowie, Urlaubs/Weihnachtsgeld ist super ebenso die 30 Tage Urlaub.
Einfach alles wegschmeissen, gutes Zeug hätte man an die Mitarbeiter verkaufen aber das wollen Sie nicht. Lieber alles in den Müll das ja niemand was bekommt.
Mit den richtigen Kollegen hat die Arbeit spass gemacht und auch gepasst da gabs es einen zusammenhalt. Den Rest konnte man vergessen…
Die älteren werden immer bevorzugt, die guten wo wirklich viele Jahre dabei waren haben aufgehört weil Sie nicht mehr wollten, sahen keine Verbesserung.
Kein Interesse an den Probleme in der Abteilungen. Weiterbildungen Schulungen musste man betteln wenn überhaupt…. Selten ein Danke!
Man hat immer als letztes wichtiges erfahren… Presse war oft schneller
Je nach Abteilung abwechselungsreich.
Gehalt wird pünktlich gezahlt und über zu wenig Arbeit braucht man sich keine Sorgen machen.
Man erfährt es eher aus der Zeitung als vor Ort. Die Mitarbeiter stehen nicht an erster Stelle sondern die Aktionäre.
Das Unternehmen sollte in allen Bereichen offener und ehrlicher Kommunizieren außerdem sollte man die Sozialleistungen verbessern Tankgutschein, Essenzuschuß etc. und vor allem muß die Produktion deutlich entlastet werden.
Durch den hohen Druck leidet die Arbeitsatmosphäre erheblich
Es gibt noch viel zu tun zum einen sollte die Firma bei der Einstellung schon die Karten auf den Tisch legen und nicht mit 35h werben und das der Mensch im Mittelpunkt steht denn dies trifft überhaupt nicht zu man ist nur eine austauschbare Nummer in der Realität
Schlägt leider nur in die Work Seite vor allem in der Produktion
Wenn man will kann man auch weiterkommen ohne Vitamin B
Passt soweit wird nach Tarif gezahlt. Nacharbeit von unfertigen Fahrzeugen könnte jedoch höher honoriert werden.
Man tut so als ob, jedoch wird in allen Bereichen zu verschwenderisch mit den Ressourcen umgegangen
Zusammenhalt ist sehr gut nur in andere Abteilungen ist kein zusammenhalt da
Ältere Kollegen denke ich bekommen den nötigen Respekt und auch dementsprechende Aufgaben
Meine direkten Vorgesetzten sind in Ordnung was darüber ist, wird man von oben herab behandelt wie eine Nummer.
Lärm ist immer vorhanden im Sommer kommen noch die Temperaturen dazu was ohne Klima und Lüftung manchmal sehr grenzwertig ist
Kommunikation findet nicht statt man erfährt alles erst um 10 Ecken
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant jedoch ist das nicht überall so in der Produktion
Bezahlung nach IG-Metall-Tarif, guter Zusammenhalt und gute Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen.
Überlastung der Mitarbeiter. Umgang mit Stress, Druck und Überforderung, dadurch schlechte Stimmung und Unzufriedenheit. Unzureichende Wertschätzung.
Unbedingt mehr auf die Mitarbeiter und ihre Bedürfnisse eingehen. Mehr Personal einstellen, um die Mitarbeiter zu entlasten. Alle Mitarbeiter gleich wichtig behandeln und wertschätzen.
Angespannt. Es wird zu viel von zu wenigen Mitarbeitern verlangt, viele Abteilungen sind unterbesetzt. Fast jeder ist permanent im Stress, Überstunden sind an der Tagesordnung. Wertschätzung dafür gibt es aber kaum: Prämien, Benefits - ja. Aber wirklich ehrliche Wertschätzung im Sinne von Lob, Anerkennung, Unterstützung und Work-Life-Balance - viel zu wenig. Die Arbeitsatmosphäre macht einige krank, Ausfälle häufen sich, aber solange alles irgendwie läuft, scheint das die Führungskräfte nicht zu interessieren. Home-Office nicht gern gesehen, verschiedene Arbeitszeitmodelle (Teilzeit) kaum möglich, flexible Arbeitszeiten zum Teil (im Verwaltungs-/ kaufmännischen Bereich gibt es Gleitzeit).
Ist meiner Meinung nach in den letzten Jahren schlechter geworden bzw. stimmt nicht wirklich mit der Realität überein. Es wird gute PR gemacht, das Marketing trägt auch viel zu einem guten Außen-Bild bei, aber die allgemeine Unzufriedenheit ist intern spürbar. Z.B. für gute Unternehmensumsätze (die positiv nach außen wirken) zahlen viele Mitarbeiter einen hohen Preis (Stress, Druck, Krankheit, schlechte Stimmung, Unzufriedenheit).
Sehr verbesserungswürdig. Überstunden sind normal, werden aber im System registriert. Aufgrund der Arbeitsmenge ist es aber oft schlecht möglich, die Überstunden durch freie Tage auszugleichen. Falls man mal Home-Office machen darf, werden dort Überstunden nicht registriert, was zeigt, dass es zu wenig Vertrauen in die Mitarbeiter gibt. Der große Workload kann zu großem Druck führen und es schwierig machen, abends oder im Urlaub mental abzuschalten.
In meinem Bereich war längerfristig kein Aufstieg möglich. Schulungen/ Weiterbildungen werden angeboten, aber diese sind nur für bestimmte Abteilungen relevant.
Meiner Erfahrung nach größtenteils gut (bis auf wenige Kollegen, die sich herablassend verhalten oder Infos verweigern).
In meinem Fall ungünstig. Es wurde sehr viel auf mich abgeschoben, "Sie schaffen das schon". Auf ein "Nein" oder die Bitte nach Unterstützung wurde nicht eingegangen.
In meinem Fall ungünstig. Längere Zeit kein festes Büro, mit dem Laptop mal hier, mal dort. Diensthandy hat in Jandelsbrunn sehr schlechten Empfang, sodass man nur im Freien telefonieren kann, was ungünstig ist, wenn man gleichzeitig was am Computer nachschauen müsste, so lässt es sich nicht effizient und angenehm arbeiten.
Vieles, auch für die eigene Arbeit Wichtiges, bekommt man nur zufällig mit, v.a. wenn man kein Raucher ist (wichtige Infos werden ab und zu inoffiziell im Raucherbereich mitgeteilt).
Gut, da IG-Metall-Tarif. Jährliche Prämie. Betriebliche Altersvorsorge möglich.
Zwischen Männern und Frauen - ja. Zwischen "alteingesessenen", bei der Führungsebene beliebten Kollegen und "normalen" Kollegen - nein.
Der menschliche Umgang der Kollegen in Mottgers, teilweise jedenfalls. Es gab bzw. gibt es immer noch die paar cholerischen Kollegen die komischerweise alle miteinander verwandt sind - wer hätte es gedacht. Die werden für Ihre Inkompetenz und Ihre nicht vorhandene soziale Art natürlich bei Knaus Tabbert noch belohnt.
Der Umgang aus der Abteilungsleitung mit den entsprechenden Mitarbeitern. Man musste, obwohl man wusste das man alles korrekt gemacht hat, immer mit Magenbeschwerden ins Gespräch, weil ja doch wieder irgendetwas (aufgrund von mangelnder Kommunikation) nicht so gepasst hat wie man es sich gewünscht hat.
Es sollte nicht der, der am lautesten Schreit befördert werden, sondern Personen mit entsprechender fachlichen Qualifikation.
Versuchen gute Mitarbeiter zu halten und nicht gegen Leiharbeiter auszutauschen.
Von Außen Hui, von Innen Pfui.
Jahrelanger Mitarbeiter, der direkte Vorgesetzte wusste nicht einmal das ich nicht aus der Gegend komme, sondern eine größere Anfahrt hatte.
Wird einem geboten, wenn man danach fragt und auch hier wieder. Man muss für alles hart kämpfen
Unterste Schublade, weniger Einstiegsgehalt kann man nicht bezahlen. Auch nach jahrelanger Zugehörigkeit muss man um jeden Euro mehr hart kämpfen. Keine Anerkennung für Leistungen, auch wenn man damit der Firma viel Geld sparen konnte. Entlohnt wird nur das was unbedingt sein muss.
Was in dieser Firma weggeschmissen wird... unerklärlich.
Holzplatten die nur ein paar kleinere Schönheitsfehler haben und die man gut an die eigenen Mitarbeiter verkaufen könnte, werden lieber zerhackt und verheizt.
In Mottgers war der Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung sehr gut.
Ich habe mit angesehen wie die Technikabteilung in Mottgers dicht gemacht wurde. Friss oder stirb. Alternative Angebote, man könne ja in Jandelsbrunn arbeiten.. oder in anderen Abteilungen umsiedeln mit weitaus weniger Verdienst logischerweise, total absurd.. Hauptsache die oberen können sich ein paar Euro's mehr in die Tasche stecken.
Wenn sich keiner meldet ist das Lob genug. Nach meiner Kündigung wurde versucht mich mit irgendwelchen Versprechen zu halten die erst in ein paar Jahren umgesetzt worden wären. Nach dem dies nicht gefruchtet hat, hat man mich als geldgeil abgestempelt und das wurde intern auch so verbreitet.
Schreibtische und Mobiliar sind wahrscheinlich noch aus der Vorkriegszeit, Spaß beiseite - in Mottgers muss man mit abgeranzten 20 Jahre altem und älterem Mobiliar arbeiten, wohingegen in Jandelsbrunn alles frisch bestellt wird. Wenn man mal was in Mottgers beantragt und es unerwartet dann auch genehmigt bekommt dauert es auch nur 2, 3 Jahre bis es die Hauseigenen Schreinerazubis mitgeteilt bekommen und es herstellen. 1 von 8 Möbelteilen, danach dauert es wieder viele, viele Monate bis überhaupt mal wieder etwas passiert.
Vorgesetzter in Jandelsbrunn, es gibt keine/wenig Kommunikation. Da wird einfach mal was am Netzwerk rumgepfuscht und keiner bekommt es auf die Kette den Standort in Mottgers zu informieren.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist vorhanden. Gleichberechtigung zu den einzelnen Mitarbeitern eher weniger. Es gibt Lieblinge die werden auch bevorzugt behandelt, meist dann Ja-Sager. Manche Menschen sind gleich bei Knaus Tabbert, andere sind gleicher.
Sicherlich, weil man als Mädchen für alles auch alles machen muss. Auch Dinge die nicht zu seinem normalen Arbeitsumfeld gehören.
mehr auf gleich berechtigung zu achten (Gehalt, Lohngruppe)
habe ich in meiner position keine möglichkeit
fin
findet teilweise nicht statt
So verdient kununu Geld.