21 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durschnittliche pünktliche Bezahlung.
Gutes Arbeitsmaterial Kleidung Werkzeug Maschinen
Wen man Glück hat ein tolles Team
Man muss bei Krankheit schon um seinen Job fürchten
Elternzeit wird einen ausgeredet (bei Rückkunft kann man nicht mehr auf die alte Stelle zurück) + Lohngruppen Verschlechterung
Wobei ich glaube dass das der Betriebsrat das nicht absegnen würde. Trotzdem wurde das so kommuniziert
Gleich zu Beginn des Jahres wird der komplette Urlaub durch die Firma verplant es bleiben im Jahr 2026 nur 4 Tage zur freien Verfügung
Ständig werden Leute versetzt und es soll dann mit weniger Leuten im Team das gleiche geschafft werden.
Es gibt ein Bewertungssystem in den man absichtlich schlechter bewertet wird um nicht zuviele Punkte zu bekommen.
Spricht man das an heißt es da bekommt niemand mehr Punkte.
Wiedereinführung der 4 Tage Woche
Offene Kommunikation um ständigen Gerüchten vorzubeugen
Normale Kommunikation von den Vorgesetzten an ihre Mitarbeiter
(Es ist absolut wiederlich wen jemand den man seit Jahren kennt es nicht schafft einen 5 Wörter selbst mitzuteilen obwohl er 3M neben einen steht, das muss dann über 5 Ecken passieren)
Pünktliche Bezahlung
Mitarbeiter sind nur eine Nummer
Neue Vorschläge überdenken und moderner in die Zukunft gehen.
Mehr in die Abteilungen hinein schauen, wo die Probleme liegen
Pünktliche Bezahlung
Momentane Image durch Betrug usw.
Wenn sich nicht schnell was ändert wird sich das Thema von alleine erledigen.
Immer Stress. Auslastung bei Corona zu hoch.
Siehe Zeitungsartikel
35 Stunde Woche wäre super wenn sie gelebte werden würden.
Keine Chance. Wird immer wieder geblockt
Gehalt geht in Ordnung
Jeder kocht sein eigenes Süppchen
Sind zu hoch dran.
Man bekommt zu 90 Prozent alles über den Flurfunk mit.
Immer das selbe.
Immer das selbe.
Freundliches, kollegiales Miteinander; Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben; Gute Work-Life-Balance; Lokal verwurzelte Firma mit angenehmer Atmosphäre
Kommunikation teilweise verbesserungswürdig; Sozialleistungen für AT-Angestellte ausbaufähig; Umwelt- und Sozialbewusstsein eher gering; Fortschrittshemmend, z. B. durch Zurückhaltung bei neuen Technologien
Entscheidungen besser durchdenken, bevor sie umgesetzt werden; Arbeitsverträge den Stellen entsprechend gestalten (AT vs. Tarif); klare Kriterien für Beförderungen und Vergünstigungen schaffen; Umwelt- und Sozialbewusstsein stärken
Tolle Stimmung, sehr angenehmes Arbeiten, alle hatten eine ähnliche Einstellung und haben gut zusammengearbeitet.
Regional ein sehr beliebter Arbeitgeber, aber derzeit etwas schwierig bezüglich der wirtschaftlichen Situation.
Sehr gut, Überstunden konnten abgebaut werden, Urlaub/Freizeit unkompliziert möglich.
Top! Weiterbildungen wurden gefördert und finanziert.
Gehalt: Angemessen und fair.
Sozialleistungen: für AT-Angestellte eher schwach, für Tarifangestellte besser
Eher verbesserungswürdig im Vergleich zu anderen Firmen
Ausgezeichnet, sehr freundschaftlich, Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg top.
Keine Probleme festgestellt.
Sehr positiv, Chef hat sich stark für das Team eingesetzt und wurde von mir sehr geschätzt.
Allgemein ok, allerdings hindert die Firma teilweise den Fortschritt, da neue Technologien nicht ausreichend genutzt oder geduldet werden. Das kann aus meiner Sicht kontraproduktiv sein.
Mal gut, mal verbesserungswürdig. Könnte insgesamt klarer und strukturierter sein.
Frauen wurden fair behandelt.
Vielfältig, herausfordernd und spannend.
Wer langfristig gesund und motiviert arbeiten möchte, ist hier fehl am Platz.
Überstunden sind an der Tagesordnung.
Während der Kurzarbeit wurden Stunden gekürzt, aber es wurde dennoch erwartet, dass man unbezahlt weiterarbeitet.
Entscheidungen wirken willkürlich und wenig durchdacht. Vertrauen in die Führungsebene oder den Betriebsrat kann man leider nicht haben – Unterstützung oder Schutz sucht man hier vergeblich.
35 Stunden Woche / Gleitzeit
Kantine ist super
Einmal im Jahr bekommt jeder einen Gutschein für ein Essen& Trinken beim Grillfest, ebenso kommt einmal im Jahr ein Eiswagen.
Kostenloses Wasser im Sommer
Manche Abteilungen gehören die Gehaltstabellen angepasst
Wenig Parkplätze
Kommunikation intern sehr schlecht
In manchen Abteilungen fehlen die Leute
Mehr Parkplätze
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen die schon Jahre mitdabei sind
Die Lohngruppen überdenken jemand der an der Maschine steht kann nicht die gleiche S-Gruppe bekommen wie ein Instandhalter der am besten jede Maschine auswendig kennen sollte wenns wieder brennt…
35 Stunden Woche ist vom Vorteil. Überstunden konnte man abbauen oder Auszahlen lassen. Je nach Abteilung hatte man wirklich nur die 35 std/Woche , am Band wurde mehr gearbeitet.
Wenn überhaupt nur mit betteln…
Gehalt ist in Ordnung könnte trotzdem nach Jahren mal einwenig steigen ohne das man 1 Jahr lang drum betteln muss! Sondernzahlungen sowie, Urlaubs/Weihnachtsgeld ist super ebenso die 30 Tage Urlaub.
Einfach alles wegschmeissen, gutes Zeug hätte man an die Mitarbeiter verkaufen aber das wollen Sie nicht. Lieber alles in den Müll das ja niemand was bekommt.
Mit den richtigen Kollegen hat die Arbeit spass gemacht und auch gepasst da gabs es einen zusammenhalt. Den Rest konnte man vergessen…
Die älteren werden immer bevorzugt, die guten wo wirklich viele Jahre dabei waren haben aufgehört weil Sie nicht mehr wollten, sahen keine Verbesserung.
Kein Interesse an den Probleme in der Abteilungen. Weiterbildungen Schulungen musste man betteln wenn überhaupt…. Selten ein Danke!
Man hat immer als letztes wichtiges erfahren… Presse war oft schneller
Je nach Abteilung abwechselungsreich.
Die Arbeitszeiten.
Kein Tankgeld wie oben genannt. Parkplatz müsste ausgebaut werden.
Mehr Geld in Werkzeug usw investieren und zb Tankgeld zahlen wer weiter zur Arbeit hat wie ich.
Ab und zu Meinungsverschiedenheiten, ansonsten sehr gut.
Gute Chancen, nach dem Studium wieder anzufangen.
35 Stunden die Woche
Genug aber könnte mehr sein.
Man könnte mehr erklären.
Mit den Gesellen geht es immer rund.
Manchmal tolle Arbeit, manchmal nicht so tolle Arbeit.
Immer was anderes.
Nichts
Alles
Alles
Gehalt wird pünktlich gezahlt und über zu wenig Arbeit braucht man sich keine Sorgen machen.
Man erfährt es eher aus der Zeitung als vor Ort. Die Mitarbeiter stehen nicht an erster Stelle sondern die Aktionäre.
Das Unternehmen sollte in allen Bereichen offener und ehrlicher Kommunizieren außerdem sollte man die Sozialleistungen verbessern Tankgutschein, Essenzuschuß etc. und vor allem muß die Produktion deutlich entlastet werden.
Durch den hohen Druck leidet die Arbeitsatmosphäre erheblich
Es gibt noch viel zu tun zum einen sollte die Firma bei der Einstellung schon die Karten auf den Tisch legen und nicht mit 35h werben und das der Mensch im Mittelpunkt steht denn dies trifft überhaupt nicht zu man ist nur eine austauschbare Nummer in der Realität
Schlägt leider nur in die Work Seite vor allem in der Produktion
Wenn man will kann man auch weiterkommen ohne Vitamin B
Passt soweit wird nach Tarif gezahlt. Nacharbeit von unfertigen Fahrzeugen könnte jedoch höher honoriert werden.
Man tut so als ob, jedoch wird in allen Bereichen zu verschwenderisch mit den Ressourcen umgegangen
Zusammenhalt ist sehr gut nur in andere Abteilungen ist kein zusammenhalt da
Ältere Kollegen denke ich bekommen den nötigen Respekt und auch dementsprechende Aufgaben
Meine direkten Vorgesetzten sind in Ordnung was darüber ist, wird man von oben herab behandelt wie eine Nummer.
Lärm ist immer vorhanden im Sommer kommen noch die Temperaturen dazu was ohne Klima und Lüftung manchmal sehr grenzwertig ist
Kommunikation findet nicht statt man erfährt alles erst um 10 Ecken
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant jedoch ist das nicht überall so in der Produktion
Bezahlung nach IG-Metall-Tarif, guter Zusammenhalt und gute Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen.
Überlastung der Mitarbeiter. Umgang mit Stress, Druck und Überforderung, dadurch schlechte Stimmung und Unzufriedenheit. Unzureichende Wertschätzung.
Unbedingt mehr auf die Mitarbeiter und ihre Bedürfnisse eingehen. Mehr Personal einstellen, um die Mitarbeiter zu entlasten. Alle Mitarbeiter gleich wichtig behandeln und wertschätzen.
Angespannt. Es wird zu viel von zu wenigen Mitarbeitern verlangt, viele Abteilungen sind unterbesetzt. Fast jeder ist permanent im Stress, Überstunden sind an der Tagesordnung. Wertschätzung dafür gibt es aber kaum: Prämien, Benefits - ja. Aber wirklich ehrliche Wertschätzung im Sinne von Lob, Anerkennung, Unterstützung und Work-Life-Balance - viel zu wenig. Die Arbeitsatmosphäre macht einige krank, Ausfälle häufen sich, aber solange alles irgendwie läuft, scheint das die Führungskräfte nicht zu interessieren. Home-Office nicht gern gesehen, verschiedene Arbeitszeitmodelle (Teilzeit) kaum möglich, flexible Arbeitszeiten zum Teil (im Verwaltungs-/ kaufmännischen Bereich gibt es Gleitzeit).
Ist meiner Meinung nach in den letzten Jahren schlechter geworden bzw. stimmt nicht wirklich mit der Realität überein. Es wird gute PR gemacht, das Marketing trägt auch viel zu einem guten Außen-Bild bei, aber die allgemeine Unzufriedenheit ist intern spürbar. Z.B. für gute Unternehmensumsätze (die positiv nach außen wirken) zahlen viele Mitarbeiter einen hohen Preis (Stress, Druck, Krankheit, schlechte Stimmung, Unzufriedenheit).
Sehr verbesserungswürdig. Überstunden sind normal, werden aber im System registriert. Aufgrund der Arbeitsmenge ist es aber oft schlecht möglich, die Überstunden durch freie Tage auszugleichen. Falls man mal Home-Office machen darf, werden dort Überstunden nicht registriert, was zeigt, dass es zu wenig Vertrauen in die Mitarbeiter gibt. Der große Workload kann zu großem Druck führen und es schwierig machen, abends oder im Urlaub mental abzuschalten.
In meinem Bereich war längerfristig kein Aufstieg möglich. Schulungen/ Weiterbildungen werden angeboten, aber diese sind nur für bestimmte Abteilungen relevant.
Meiner Erfahrung nach größtenteils gut (bis auf wenige Kollegen, die sich herablassend verhalten oder Infos verweigern).
In meinem Fall ungünstig. Es wurde sehr viel auf mich abgeschoben, "Sie schaffen das schon". Auf ein "Nein" oder die Bitte nach Unterstützung wurde nicht eingegangen.
In meinem Fall ungünstig. Längere Zeit kein festes Büro, mit dem Laptop mal hier, mal dort. Diensthandy hat in Jandelsbrunn sehr schlechten Empfang, sodass man nur im Freien telefonieren kann, was ungünstig ist, wenn man gleichzeitig was am Computer nachschauen müsste, so lässt es sich nicht effizient und angenehm arbeiten.
Vieles, auch für die eigene Arbeit Wichtiges, bekommt man nur zufällig mit, v.a. wenn man kein Raucher ist (wichtige Infos werden ab und zu inoffiziell im Raucherbereich mitgeteilt).
Gut, da IG-Metall-Tarif. Jährliche Prämie. Betriebliche Altersvorsorge möglich.
Zwischen Männern und Frauen - ja. Zwischen "alteingesessenen", bei der Führungsebene beliebten Kollegen und "normalen" Kollegen - nein.
So verdient kununu Geld.