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Bewertungen

145 von 406 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Servicetechniker im Außendienst

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KNDS in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Job

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehaltseinstufung nach IGM ja ist ok, aber nicht für den Außendienst, da zahlen andere Firmen deutlich mehr!!!!

Verbesserungsvorschläge

Mal an die Leute denken die schon lange in der Firma sind und was können!
Diese mal belohnen!

Arbeitsatmosphäre

Es wird wenig bis garnicht auf den Mitarbeiter eingegangen

Image

Wird besser

Work-Life-Balance

Nicht vereinbar

Karriere/Weiterbildung

Garkeine

Gehalt/Benefits

Es wird viel versprochen, aber nichts gehlaten!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nichts dazu sagen da AD.

Kollegenzusammenhalt

Ist ok.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist ok

Vorgesetztenverhalten

Schlecht, da sie meinen dass sie besser sind und von oben herab handeln

Arbeitsbedingungen

Hängen immer noch in den 80igern fest

Kommunikation

Kommunikation finden fast nicht statt

Gleichberechtigung

Neue Mitarbeiter verdienen mehr als die Alten, obwohl sie nichts können oder wissen.

Interessante Aufgaben

Wehrtechnik

7Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir nehmen Ihre Anmerkungen zu Gehalt, Kommunikation und Arbeitsbedingungen zur Kenntnis. KNDS ist stets bemüht, die Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeitenden zu verbessern und arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung interner Prozesse.

Wir sind uns bewusst, dass insbesondere Außendienstpositionen besondere Anforderungen mit sich bringen, und evaluieren regelmäßig, wie wir diese optimal unterstützen können. Auch die Themen Kommunikation und Work-Life-Balance werden von uns fortlaufend geprüft, um ein gutes Arbeitsumfeld zu fördern.

Vielen Dank für Ihre offenen Hinweise. Wir sind bestrebt, auf alle Bedürfnisse unserer Mitarbeiter einzugehen und freuen uns über weiteren Austausch. Gerne auch unter kununu@knds.de.

Ihr HR-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Firma im Übergang

3,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei KNDS in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Dickschiff bewegt sich Richtung Börsengang.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Abteilungen und Bereiche, insb HR haben enorm viele Mitarbeitende aufgebaut und es ist null Verbesserung erkennbar. Das Argument “wir müssen uns erst finden” erscheint wie eine schlechte Ausrede

Verbesserungsvorschläge

Strukturierter Arbeiten. Mensch legt hier mit enorm vielen Unklarheiten, Widersprüchen, Unterschiedlichkeiten, die enorm viel Zeit und Arbeit kosten

Arbeitsatmosphäre

In diesem Bereich/Abteilung lässt es sich weitgehend störungsfrei arbeiten

Image

Wir sind Wehrtechnik und dadurch jetzt systemrelevant

Work-Life-Balance

35 Stunden Vertrag und Homeoffice machen es möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hui, nach innen naja. Was nützt die Mülltrennung, wenn sie (insb vom Reinigungspersonal) nicht umgesetzt wird. Wer trennen möchte muss dies selbst tun.

Karriere/Weiterbildung

Schnelle Karriere ist meist ausgeschlossen. Weiterbildung hängt oft am Vorgesetzten.

Vorgesetztenverhalten

Sagt nicht viel, tut nicht viel, stört dafür auch nicht

Arbeitsbedingungen

Alte zugige Räume, wenig Wille zur Renovierung. Ausstattung ist in Ordnung

Kommunikation

Intern wird sehr fleißig kommuniziert. Natürlich müssen firmenweite Informationen selbstständig beschafft werden. Der Flurfunk funktioniert. Wer wartet geht meist leer aus.

Gehalt/Benefits

Gut. Der Metalltarif macht es möglich. Dies führt aber dazu, dass extra Anstrengung meist nicht honoriert wird.

Interessante Aufgaben

Interessant und mit viel Freiraum


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für Ihr Feedback und die offenen Worte.

Es freut uns, dass Sie Aspekte wie die interessanten Aufgaben, den Gestaltungsspielraum, die Work-Life-Balance sowie die tariflichen Rahmenbedingungen positiv hervorheben. Auch der Hinweis auf eine insgesamt gute Arbeitsatmosphäre in Ihrem Bereich ist für uns ein wichtiges Signal.

Gleichzeitig möchten wir einige Punkte einordnen: KNDS befindet sich aktuell in einer Phase sehr starken Wachstums und organisatorischer Weiterentwicklung. In diesem Zuge wurden auch im HR-Bereich Strukturen aufgebaut, um ein enorm wachsendes Unternehmen mit stark steigender Mitarbeiterzahl professionell zu unterstützen. Dass Veränderungen in Übergangsphasen nicht überall sofort als Verbesserung wahrgenommen werden, ist nachvollziehbar - dennoch sind viele der Maßnahmen bewusst darauf ausgerichtet, Prozesse klarer, effizienter und langfristig stabiler aufzustellen.

Die pauschale Aussage, es sei „null Verbesserung erkennbar“, spiegelt daher nicht die Vielzahl an Initiativen wider, die derzeit im Unternehmen laufen. Gerade an Themen wie klareren Prozessen, Transparenz und Zusammenarbeit arbeiten wir kontinuierlich weiter.

Vielen Dank nochmals für Ihre Perspektive und weiterhin viel Erfolg bei KNDS.

Ihr HR-Team

Seekranker Manufaktur-Dinosaurier auf Transformationskurs

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei KNDS in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Großes Entwicklungspotential und technologisch viel Know-How, welches sich rasant aktueller Geschehnisse anpassen muss. Trotz der vielen Einschränkungen und Herausforderungen viele motivierte Menschen mit vielen Verbesserungsvorschlägen.

Verbesserungsvorschläge

Starker Fokus auf die Mitarbeiter und weniger auf die leicht "zu führenden" Berater. Einführen von Messbarkeit für softe Faktoren, wie die Mitarbeiterzufriedenheit. Umsetzung Kommunikationsstrategie und auf Worte Taten folgen lassen.

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre ist vorhanden, teils aber weniger zum entspannten Atmen geeignet. Geringes Verständnis für Fehlerkultur und "Keine-Ausreden-Mentalität" von oben nach unten. Der Druck der boomenden Branche wird hier bis in die Werkshallen durchgereicht und erzeugt nicht nur "Diamanten" sondern auch vereinzelt Angstzustände.

Image

Objektiv schwer zu bewerten. Die KI-Mitarbeiter auf den Werbeplakaten sehen definitiv stolz aus.

Work-Life-Balance

Teils gegeben. Schlechte Bewertung aufgrund der ungesteuerten Flexibilität und dem unkontrollierten personellen Wachstum. Hier ist Spielraum als Mitarbeiter nach oben und nach unten. Die "Helden-Organisation" erfordert hin und wieder personelle 24/7-Bereitschaft und teils wird aber auch Arbeit aktiv umgangen. Hängt vom Team/Vorgesetzten/Eigeninitiative ab. Wer jedoch Pech/Glück hat, landet als Einzelkämpfer auf einem Arbeits-Berg für ganze Abteilungen und kann dann hier zeigen, wie viele Mitarbeitende parallel in ihm/ihr beim Abtragen der Zugspitze stecken...

Karriere/Weiterbildung

Akademie im Aufbau und oftmals eine modernere Art der Karriereentwicklung. Die Mitarbeiter sind hier selbst gefragt und dürfen sich im Sinne des Life-Long-Learning und möglicher Entwicklungspläne mit sich selbst intensiv Auseinandersetzen. Dabei lernen sie gleichzeitig Verhandlungsgeschick und Gesprächsführung um Überzeugungsarbeit zu leisten, da Entwicklung/Weiterbildung großflächig Einzelfallentscheidungen und weniger regulierte Standards. Ein Glück sind bei solchen Entscheidungen mehrere Führungsebenen involviert und das Training bleibt durch intensive Wiederholungen haften.

Gehalt/Benefits

Solide IG-Metall-Verhältnisse an denen auch nicht gerüttelt wird. Einheitlichkeit im Konzern ein Glück nicht vorhanden und jeder kann regional flexibel andere Verhältnisse im Umgang mit menschlichen Ressourcen schaffen. Bonussysteme mit moderner Zielarchitektur ist bereits in der Überlegungen und wird sicherlich asap in den nächsten Jahren kommen und somit dann auch "softe Themen" aufgreifen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Über SDGs wurde nicht gesprochen. Nachhaltig hingegen der Ansatz, dass diese Themen keine Relevanz im Tagesgeschäft haben, außer Mr. Gesetzgeber verlangt es.

Kollegenzusammenhalt

Teils gut. Aufgrund des Klondike Gold Rush auf die Rüstungsindustrie viele neue Glücks-/Angstritter aus der Automobilbranche, die keinerlei Bezug zum Produkt haben und bewusst oder unbewusst das kulturelle Porzellan zertrampeln. Kein kulturelles Change Management in dieser Phase durch die relevanten Führungsebenen vorhanden.
Falls Ziele und daher Boni wackeln, gerät der Zusammenhalt schnell ins Wanken, denn der Alptraum urplötzlich vor dem (Karriere-)Werkstor zu stehen hat sich scheinbar eingebrannt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ok. Lange Zeit wurde über die Familie rekrutiert und ganze Arbeiter-Dynastien sind noch existent. Wertschätzung für Zugehörigkeit in Form von klassischer Urkunde.

Vorgesetztenverhalten

Teils klassischer Industrie-Vorgesetzter. Tolle Fachexperten und oftmals Daniel Düsentrieb in seinem Fachbereich. Aufgrund der nicht vorhanden Fach-Karriere-Pfade hin und wieder als Führungskraft, teils ungewollt, etabliert. Neu dazugekommen, die Karrieristen und Top-Performer aus der A-Industrie. Beide Seiten sind grandios, solang es nicht zu sehr um "dieses Führen von diesen Human Resources" geht. Andere Vorgesetzte sind bemüht und lieben das Abenteuer auf sich gestellt zu sein, das Team für Fehler schützen zu dürfen und täglich wechselnde Ziele gekonnt anzusteuern.

Arbeitsbedingungen

Leider hat es bei den vergangenen Schönheitsreparaturen nur bei einzelnen Personen in den oberen Etagen für repräsentative Büros gereicht. Die New-Work-Phase hatte das Unternehmen teils übersprungen und sich somit auf andere Stärken konzentriert.
Bereits im letzten Jahr (2025) ist das flächendeckende Ausrollen eines Videokonferenzdienst mit Messengerfunktion gestartet worden und sukzessive erhalten immer mehr Mitarbeiter Laptops für das Home Office. Zwar IT-technisch nicht State-Of-The-Art, dafür aber, trotz der Internetabbrüche, durchaus traditionell im letzten Jahrtausend bewahrt und z.B. für junge Kollegen faszinierend das Vintage-Telefonieren mit Schnur erlernen zu dürfen.

Kommunikation

Kommuniziert wird oftmals bilingual im Stille-Post-Verfahren. Wäre noch effektiver, wenn die Presse nicht ständig Informationen offiziell verkünden würde. Kommunikation über die Standorte hinweg eines der großen Unternehmensherausforderungen. Viele Mitarbeiter haben dabei das große Glück, dass sie die Unternehmensziele selbst erraten dürfen und durch wiederholtes gedankliches Puzzlespiel und die abteilungsübergreifende Flur-Schnitzeljagd Intentionen der übergeordneten Führung zusammensetzen wollen. Das fördert wiederum die Kommunikation im Unternehmen.

Gleichberechtigung

Mehr Heterogenität wäre wünschenswert. Hier wacht Dornröschen erst auf. Sicherlich im Sinne der Vielfalt (noch) nicht der Regenwald im Amazonasbecken.

Interessante Aufgaben

Bereits erwähnt. Definitiv eine spannende standortübergreifend und globale Spielwiese mit grandioser botanischer Vielfalt. Aufgrund der Wilder- Westen-Mentalität, sollte man sich jedoch vor Fleischfressern und Treibsand in acht nehmen und nur ultra hoch gelevelt die ausgetretenen Pfade verlassen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Lieber ehemaliger Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung zu Ihrer Tätigkeit als Führungskraft bei uns.

Die von Ihnen angesprochenen Themen - insbesondere in Bezug auf Führungskultur, Kommunikation über Standorte hinweg, Arbeitsbedingungen sowie den Umgang mit Wachstum und Transformation - spiegeln Herausforderungen wider, die wir als Unternehmen klar sehen und aktiv adressieren.

Der Ausbau professioneller Führungsstrukturen, die Weiterentwicklung unserer Kommunikationsformate sowie Investitionen in Arbeitsumgebung, IT und Qualifizierung sind zentrale Bestandteile unserer aktuellen und zukünftigen Initiativen.

Gleichzeitig danken wir Ihnen für den Hinweis auf das vorhandene technologische Know-How, das Engagement vieler Mitarbeitender und das bestehende Entwicklungspotential, auf dem wir weiter aufbauen werden.

Für Ihre persönliche und berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute!

Ihr HR-Team

Mehrfachbewertung

Werkstatt goes Börse

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KNDS in Kassel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familienfest, IPO Perspektive, Produkte, Sicherer Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Firma in der Firma: München vs. Kassel, KMW vs. Nexter, ungenügende bzw. nicht vorhandene Park-/ Arbeitsplätze

Verbesserungsvorschläge

Ein mehr an Personal ist wichtig, aber nicht das Allheilmittel. Wir müssen uns unbedingt neu aufstellen und von innen neu strukturieren. Dies ist für mich nur bedingt erkennbar.

Arbeitsatmosphäre

Toxisch, hier wird man zum Feuerwehrmann erzogen.

Image

Außen hui, innen verstaubt und Stand 2000.

Work-Life-Balance

Abh. von Abteilung, die BV zum mobilen Arbeiten wird nicht gelebt, lasst euch bitte nicht blenden. Teilweise wird ausgestempelt und weitergearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Vitamin B + Überstunden sind bei vielen der Benchmark für Karriere.

Kollegenzusammenhalt

Auf Arbeitsebene Top.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Fall gut.

Arbeitsbedingungen

Wir hinken dem Industriestandard locker 15 Jahre hinterher. Keine bis wenige Prozesse, keine Standards, IT Ausstattung insbesondere Software aus der Steinzeit, kein PMO.
SAP Standard Prozesse, funktionierende Entwicklung-/ Logistik - Fehlanzeige.
Konsequenz: Die Projekte fliegen uns um die Ohren.

Investitionen nur im produktiven Bereich erkennbar.

Kommunikation

Wir erfahren Neuigkeiten aus den Medien.

Gehalt/Benefits

IG Metall, nicht mehr und nicht weniger. + Kinderzuschlag

Interessante Aufgaben

Die Firma hat soo viel Potential...


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für Ihre ausführliche und differenzierte Bewertung sowie dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke so detailliert zu schildern.

Es freut uns, dass Sie Aspekte wie unsere Produkte, die Arbeitsplatzsicherheit, Veranstaltungen wie das Familienfest sowie die Perspektiven unseres Unternehmens positiv hervorheben. Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Hinweise sehr ernst.

Gerade Themen wie Kommunikation, bereichsübergreifende Zusammenarbeit zwischen Standorten, Arbeitsbedingungen oder auch die Weiterentwicklung von Prozessen und Strukturen beschäftigen uns intensiv. Mit dem weiteren Zusammenwachsen innerhalb von KNDS und der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Organisation arbeiten wir daran, Abläufe zu modernisieren, Standards zu stärken und die Zusammenarbeit noch besser zu gestalten.

Besonders freut uns Ihr positives Feedback zum Kollegenzusammenhalt auf Arbeitsebene sowie zu Ihrem direkten Führungserlebnis. Ein respektvolles Miteinander und starke Teams sind für uns eine wichtige Grundlage.

Gleichzeitig ist uns bewusst, dass Veränderungen - etwa bei Strukturen, Prozessen, IT-Systemen oder Arbeitsweisen - Zeit benötigen und im Arbeitsalltag nicht immer sofort spürbar sind. Ihr Feedback hilft uns dabei, den Blick auch auf die Themen zu richten, bei denen Verbesserungen aus Mitarbeitersicht noch stärker ankommen müssen.

Vielen Dank nochmals für Ihre offenen Worte und Ihre Perspektive aus dem Arbeitsalltag.

Ihr HR-Team

Lieber nicht bei GS im Kundendienst anfangen, es zählt gefühlt nur noch der Umsatz! Außendienst lohnt sich nicht !!!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KNDS in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt oder wie ältere Kollegen sagen Schmerzensgeld was ich immer besser verstehe kommt pünktlich, Sonderzahlungen gemäß IG- Metall geregelt, sicherer Arbeitsplatz egal ob man Leistung dafür erbringen muss oder nicht! Leistung ist aber für den AL schwer greifbar, weil nach Stunden abgerechnet wird und deshalb verharrt man in seiner EG- Gruppe!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sich nichts, aber gar nichts zum Besseren wendet!!! Probleme werden leider nicht angegangen, sie werden „verschlimmbessert“ Man ist taub für die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter und sucht lieber die Schuld bei diesem ! Seit dem ich hier angefangen habe ist es nur schlechter geworden, die Bewertungen der letzen Jahre bei Kununu stimmen zumindest bei GS fast zu 100% überein. Veränderung ist nicht gewünscht!!!! Einarbeitung findet so gut wie nicht statt, es ist Zufall wenn man eine Art „Ausbildung/ Einweisung“ bekommt, je nach Standort und welcher Kollege dort ist! Wie leider bei GS will man auch bei Kununu nichts von Problemen hören oder lesen. Das ist jetzt der 3. Versuch ein objektive Bewertung abzugeben.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte bei Bedarf ersetzen und besser schulen. Probleme der MA ernst nehmen. Alle Fahrzeiten wie in anderen Bereichen von KNDS und Firmen, endlich als Arbeitszeit voll anerkennen, dies könnte sogar Kostenneutral erfolgen wenn man hier gewillt ist!!! Außendienstzulage der Inflation anpassen! Den Außendienst endlich wieder mehr wertschätzen und nicht nur auf der Servicetagung so tun als ob! Wir sind das Aushängeschild der KNDS beim Kunden!!!! Dieser merkt natürlich auch die Unzufriedenheit und versucht uns abzuwerben. Stand 01.01.2026 ist er auch jetzt endlich in der Lage dazu, mit 35Std./ Woche fast gleichen Gehalt, Krankentagegeldausgleich ab dem 42. Tag, besonderer Kündigungsschutz ab dem 50. Lebensjahr usw. !!!!
Korrektur: MA-Befragung wurde zwischenzeitlich durchgeführt.

Arbeitsatmosphäre

Ist geprägt von Misstrauen und Mircomanagement!!!! Es entscheiden Leute die schon lange den Bezug zum Außendienst verloren haben oder noch nie im Kundendienst unterwegs waren und das merkt man an jeder Ecke! Ich bewertete bald meinen Ex-Job!!!

Image

Wie es die Öffentlichkeit und Politik gerade braucht!

Work-Life-Balance

Darf es im Kundendienst nicht geben, die Führung will gefühlt ihre Umsatzziele auf jeden Fall erreichen, kostet es was es wolle!!! Siehe Gleitzeit, man drängt die MA Richtung Auszahlung bevor man diese in ihre wohl verdiente Gleitzeit zu ihren Wunschzeiträumen schick! Das würde sonst bedeuten das gewisse Ziele nicht erreicht werden können!

Karriere/Weiterbildung

Karriere bei GS im Außendienst ist schwieriger als im Rest der Firma. Größere Weiterbildungen bei GS sind schwierig. 10 Tage Bildungsurlaub werden meist nicht gewährt, da gibt es nur Ausreden warum es nicht geht, ach so kleiner Spoiler der AL darf ja sowas gar nicht entscheiden, genauso wie andere Dinge, meistens tut er mir wirklich nur sehr leid!

Gehalt/Benefits

Nach IG- Metall, nich mehr wenn dann nur weniger! Wenn man einmal in einer EG steck kommt man trotz Aussagen vom AL auch nicht weiter hoch und das seit Jahren. Der MA darf halt nichts kosten sonst würde ja der Umsatz geschmälert, aber im Innendienst (GS allgemein) sind die EG- Aufstiege viel schneller möglich, da diese ja auch so wertschöpfend und jeden Tag zuhause sind und so viele Entbehrungen auf sich nehmen! HR und BR können sehr oft nicht helfen, selbst wenn diese es befürworten! In mehreren Beurteilungen wurde unmissverständlich gesagt das ein Aufstieg in die nächste EG-Gruppe nicht möglich/ gewünscht ist!!! Man hört immer nur die selben leeren Worthülsen und Versprechungen!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine objektive Aussage möglich.

Kollegenzusammenhalt

Mit den Richtigen im kleinsten Kreis möglich, lieber nicht so viel Vertrauen schenken damit fährt man besser, denn einige Kollegen melden alles gleich Richtung Führung.

Umgang mit älteren Kollegen

Solang sie körperlich fit sind geht es, aber sobald sie ihren Umsatz nicht mehr erwirtschaften legt man diesen die Kündigung nahe mit der Aussage „dann kann ich dich nicht mehr im Kundendienst einsetzen“!!! Selbst schon mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Welcher Vorgesetzter??? Dieser ist nur auf dem Papier vorhanden, der EL/ die EL entscheiden und der AL schaut nur zu, auch bei völliger „Fehlplanung“ der Einsatzplanung wenn man das so nennen mag… Lieber lässt man gute MA Richtung ST ziehen oder kündigen bevor man hier eingreift und versucht Besserung zu schaffen!??

Arbeitsbedingungen

Kommt auf den Einsatzort an, entweder landet man mal bei BW/ HIL in einem „alten Loch“ oder mal erwischt man einen neu ausgebauten Standort. PSA und persönliche Ausstattung werden auch auf das Billigste getrimmt, im Rest der Firma sind bessere Sachen/ Bedingungen möglich, es darf halt nichts kosten da sonst anscheinend das Umsatzziel gefährdet wird!? Man bekommt aber das/ nur das Nötigste!!! Vorgesetzte schaffen es leider nicht alle Orte ihrer MA zumindest einmal zu besichtigen, was eigentlich ihre Pflicht ist.

Kommunikation

Findet quasi nicht statt, Informationen werden wissentlich zurück gehalten, nach unten sowie nach oben, Probleme werden gefühlt Richtung Bereichsleitung einfach raus gefiltert! Planungssicherheit gleich null. Die „Vorgesetzten“ trauen sich gefühlt gar nicht erst Probleme weiter zu melden und somit steigt die Frustration bei der Stammmanschaft die den Umsatz erwirtschaftet!!! Informationen erhält man regelmäßig und schneller aus der Presse!

Gleichberechtigung

Bei GS im Außendienst gibt es bis heute nicht mal ein Hand voll Frauen deshalb kann ich keine objektive Auskunft über dieses Thema abgeben!

Interessante Aufgaben

Sind möglich bei GS(Leopard), aber diese sind nur Wenigen vorbehalten, der Rest muss nehmen was übrig bleibt! Es obliegt dem EL gefühlt alleine wer ins Ausland darf oder nicht. Viele Projekte werden erst offen gelegt wenn die Namen der „ Lieblinge“ feststehen. Es gab Zeiten da wurden solche Projekte per Mail an Alle abgefragt. Deshalb ist die Frustration groß!
Eine gute Führungskraft würde dies erkennen und gegen steuern, aber lieber lebt man weiter in seiner Blase und scheut das gerechte Führen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit bei uns als so belastend empfinden und nehmen Ihre Schilderungen insbesondere zu Führung, Kommunikation, Arbeitsorganisation, Entwicklungsmöglichkeiten sowie zur Work-Life-Balance sehr ernst. Gerade im Service- und Außendienst haben diese Themen eine besondere Bedeutung.

Die von Ihnen angesprochenen Punkte - unter anderem zu Wertschätzung des Außendienstes, Transparenz von Entscheidungen, Einarbeitung, Arbeitszeitregelungen sowie Qualifizierung und Entwicklung - stehen im Fokus interner Überprüfungen und Weiterentwicklungen. Ziel ist es, bestehende Strukturen und Prozesse zu verbessern und die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu stärken.

Vielen Dank für Ihre offenen Worte und konkreten Verbesserungsvorschläge. Gerne bieten wir Ihnen an, Ihre Hinweise in einem direkten Austausch weiter zu vertiefen. Sie können uns gerne jederzeit auch unter kununu@knds.de kontaktieren.

Ihr HR-Team

Sehr spannendes Arbeitsumfeld mit tollen Kollegen:innen!

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Zusammenarbeit auf allen Ebenen klappt bisher super!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kann ich noch nicht sagen!

Verbesserungsvorschläge

IT-Themen werden immer wichtiger. Hier könnte man vermutlich noch mehr investieren.

Arbeitsatmosphäre

Lockere und umgängliche Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohl fühlt.

Image

Man erhält von außen schon bewundernde Worte.

Work-Life-Balance

Das Arbeitsaufkommen ist aktuell eher hoch!

Karriere/Weiterbildung

Habe erst vor kurzem angefangen, daher kann ich mir noch kein abschließendes Urteil bilden!

Gehalt/Benefits

Sehr gut und man bekommt auch schnell beratende Unterstützung in Fragen zur Altersvorsorge etc.

Kollegenzusammenhalt

Bisher in meiner kurzen Zeit hier, nahezu einwandfrei!

Vorgesetztenverhalten

Es gibt bisher keinen Grund zu klagen!

Kommunikation

Themen können jederzeit offen und direkt angesprochen werden.

Interessante Aufgaben

Das auf jeden Fall!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

herzlichen Dank für Ihre positive Bewertung und die Weiterempfehlung. Es freut uns sehr, dass Sie Ihr neues Arbeitsumfeld als spannend erleben und insbesondere die Zusammenarbeit über alle Ebenen hinweg so positiv hervorheben. Eine offene Kommunikation und ein starker Kollegenzusammenhalt sind für uns zentrale Bestandteile unserer Unternehmenskultur - umso schöner, dass Sie dies bereits in Ihrer noch kurzen Zeit bei uns so wahrnehmen.

Vielen Dank auch für Ihren konstruktiven Hinweis zu IT-Themen. Die zunehmende Bedeutung leistungsfähiger und moderner IT-Lösungen ist uns bewusst, und wir investieren kontinuierlich in diesen Bereich, um unseren Teams bestmögliche Arbeitsbedingungen zu bieten. Rückmeldungen aus der Praxis sind dabei besonders wertvoll.

Dass Sie die Aufgaben als interessant, die Arbeitsatmosphäre als angenehm und unsere Beratungsangebote - beispielsweise zur Altersvorsorge - als unterstützend empfinden, freut uns ebenfalls sehr.

Für Ihren weiteren Weg bei uns wünschen wir Ihnen viel Erfolg, spannende Projekte und weiterhin eine gute Zusammenarbeit!

Ihr HR-Team

Obwohl KNDS im Technologiebereich tätig ist, wirken die internen IT-Systeme teilweise veraltet.

2,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei KNDS Deutschland Mission Electronics GmbH in Konstanz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man lernt viel und erzielt gute Ergebnisse

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gute und engagierte Arbeit wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend anerkannt. Wer viel leistet, bekommt noch mehr Aufgaben.

Verbesserungsvorschläge

Mehr organisatorische Struktur, eine ernsthaftere Berücksichtigung der Anliegen der Mitarbeitenden sowie eine Modernisierung der mittlerweile veralteten IT-Systeme und Infrastrukturen nach heutigen Standards.

Arbeitsatmosphäre

Es besteht ein permanenter Druck, eine große Anzahl an Aufgaben in völlig unrealistischen Zeitrahmen zu bewältigen, insbesondere aufgrund der geringen Personalbesetzung sowie veralteter oder ineffizient verwalteter IT-Systeme.

Image

Das Bild nach außen stimmt nicht mit dem überein, was intern tatsächlich geschieht.

Work-Life-Balance

Überstunden waren notwendig, um die gesetzten Zeitvorgaben zu erfüllen.

Gehalt/Benefits

Einer der wenigen positiven Aspekte dieses Unternehmens, in diesem Bereich gibt es nichts zu beanstanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt viel Recycling, was ich sehr gut finde.

Kollegenzusammenhalt

Einige hätten leistungsbezogene Prämien im fünfstelligen Bereich verdient, während bei anderen aus meiner Sicht klarere Leistungsstandards und Konsequenzen sinnvoll gewesen wären.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war sehr offen und respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung reagierte auf Hinweise zu unrealistischen Zeitvorgaben oftmals mit humorvollen Bemerkungen, wodurch die tatsächliche Arbeitsbelastung nicht ausreichend ernst genommen wurde.

Arbeitsbedingungen

Viel Arbeit, zu wenig Personal und eine übermäßige Aufgabenbelastung. Insgesamt eine sehr belastende Situation.

Kommunikation

Die Kommunikation war überwiegend von starkem Druck geprägt., Jede Bitte um Entlastung oder eine bessere Planung blieb ohne Ergebnis.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich mit uns zu teilen.

Wir bedauern sehr, dass Sie insbesondere die Arbeitsbelastung, Kommunikation, Führung sowie die IT-Systeme und organisatorischen Rahmenbedingungen kritisch erlebt haben. Ihre Hinweise nehmen wir sehr ernst, da sie wichtige Ansatzpunkte für Verbesserungen darstellen.

Gleichzeitig freuen wir uns, dass Sie auch positive Aspekte wie Lernmöglichkeiten, Ergebnisse sowie den respektvollen Umgang mit älteren Kollegen im Team hervorheben. Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Ihr HR-Team

Krisensicher, aber extrem toxisch!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei KNDS in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Job.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe „Verbesserungsvorschläge“.
Arbeitsatmosphäre war gesundheitlich für mich nicht länger ertragbar.

Verbesserungsvorschläge

Reduzierung der Genehmigungswege. Erhöhung des Digitalsierungsgrades. Verbesserung des Arbeitsklimas durch mehr Wertschätzung und Respekt gegenüber den MA. Besetzung der Führungspos. unter Berücksichtigung der Führungskompetenz.

Arbeitsatmosphäre

Von Angst und fehlender Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern geprägt!

Image

Aussenwirkung verbessert sich. Intern wird schlecht über die Firma gesprochen.
Gefühlt haben viele MA mit denen spricht, innerlich gekündigt.

Work-Life-Balance

Überstunden sind gefühlt das Haupt-Leistungskriterium.
Mobiles Arbeiten ist zu 60% eigentlich vereinbart, wird aber von Vorgesetzten und Bereichsleitung nicht gerne gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt weit weniger Frauen in Führungspos. Theoretisch wird Weiterbildung angeboten, häufig aus Zeitmangel nicht möglich. Funktioniert auch nur bei Eigeninitiative.

Gehalt/Benefits

Gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird einiges gemacht um das Image zu verbessern.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich hilfsbereit und kooperativ. Falls aber ein Kollege ins Fadenkreuz des Vorgesetzten gerät, fehlt häufig die Unterstützung, weil man befürchtet der Nächste zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Für einige Vorgesetzte scheint es das wichtigste zu sein, die eigene Pos. zu sichern, dabei nur die hierzu erforderlichen Informationen nach oben oder unten weiterzugeben, sich nicht angreifbar zu machen und die Verantwortung auf den Schultern der Mitarbeiter abzuladen. Führung findet gefühlt gar nicht statt.

Arbeitsbedingungen

Geringer Digitalisierungsgrad, viel per Papier und Post.

Kommunikation

Informationen nur über die Presse.

Gleichberechtigung

Da Teilzeit häufig von Frauen gemacht wird und Teilzeit im Unternehmen gefühlt nicht gewünscht wird , ist dies natürlich ein Geschlechterproblem.

Interessante Aufgaben

Interessante und verantwortungsvolle Aufgabenbereiche.
60-70% der Zeit ist mit Genehmigungen und Suche nach Zuständigkeiten belegt.


Umgang mit älteren Kollegen

7Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Lieber ehemaliger Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Es tut uns leid zu hören, dass Ihre Zeit bei KNDS nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat und dass Sie die Arbeitsatmosphäre als gesundheitlich belastend empfunden haben. Ihre Kritik in Bezug auf die Kommunikation, das Vorgesetztenverhalten und das Arbeitsklima nehmen wir sehr ernst.

Wir sind uns bewusst, dass angesichts der derzeitigen Auftragslage zusätzliche Herausforderungen auftreten, die Druck auf die Arbeitsbedingungen und das Miteinander im Team ausüben können. Uns ist jedoch wichtig, dass dies nicht auf Kosten eines respektvollen und wertschätzenden Arbeitsumfelds geht. In Bezug auf die Führungskompetenz und den Umgang mit Überstunden sind wir dabei, Prozesse zu optimieren, um sowohl die Effizienz als auch das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter zu steigern. Wir werden auch den Digitalisierungsgrad weiter vorantreiben, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und den Verwaltungsaufwand zu verringern.

Die von Ihnen angesprochenen Themen wie Wertschätzung, Führungsqualität und die Vereinbarkeit von Teilzeit mit den Unternehmensanforderungen sind ebenfalls Punkte, die wir aktiv angehen möchten. In Bezug auf Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bemühen wir uns, diese noch stärker in den Fokus zu rücken und durch flexiblere Modelle auch für alle Mitarbeitenden zugänglich zu machen.

Wir danken Ihnen für Ihre konstruktive Kritik und wünschen Ihnen persönlich und beruflich alles Gute!

Ihr HR-Team

Es ist keine Mission. Es ist Ueberleben im Aussendienst.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KNDS in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Beste: Das Gehalt kommt zuverlaessig puenktlich. Und Krisen sind hier offenbar ein Standortvorteil, weil sie den Job eher sicherer als unsicherer machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich: fehlende Wertschätzung. Gerade die operativen Teams, die das Geld draussen erwirtschaften, werden nach meiner Wahrnehmung eher wie ein Störfaktor behandelt als wie das Rückgrat des Geschäfts. Statt Anerkennung gibt es oft das Gefühl, man sei nur dann willkommen, wenn man funktioniert, nichts hinterfragt und keine Verbesserungen einfordert.

Verbesserungsvorschläge

HR sollte weniger Kampagnen und mehr Wirkung liefern!
Klare Eskalationswege, verbindliche Entscheidungen und echte Rückendeckung für operative Teams. Wenn der Aussendienst beim Premium Kunden liefert, braucht er intern Transparenz statt Nebel, Support statt Fehlersuche und vernünftige Regeln für Mehrarbeit, Ausgleich und Langzeitkonten. Dazu gehören faire, nachvollziehbare Kriterien fuer Leistungspunkte und Höhergruppierungen sowie ein Entwicklungsmodell, das Weiterbildung nicht zur Privatsache erklaert.

Kurz: weniger Folien, mehr Führungsqualität und messbare Massnahmen, die draussen ankommen!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist für mich oft eine Mischung aus „Augenhöhe“ (im Intranet) und „Bitte nicht selbst denken“ (im Alltag). Praxiswissen aus mehreren Jahren wird nicht selten wie ein Störsignal behandelt: Hinweise und Kritik landen schnell in der Schublade „kümmer dich um dein Operatives“ während Entscheidungen sinngemäß im „Erwachsenenbereich“ bleiben. Was zusätzlich auffällt: Wertschätzung wird kaum gelebt und sobald man sie einfordert oder offen anspricht, wirkt das eher unerwünscht als willkommen. Ergebnis: viel Druck, wenig Respekt und erstaunlich wenig Verbindlichkeit. Wenn hier etwas läuft, dann weil Kolleg:innen es auffangen nicht weil es geführt wird.
Einen Stern gibt es nur, weil man nicht null Sterne vergeben kann.

Image

Nach aussen sollen Insta Videos modern wirken in der Realitaet fuehlt es sich eher an wie wir haben Social Media spaet entdeckt und wollen jetzt auch mitspielen Leider wirkt es oft nicht wie Strategie sondern wie Pflichtuebung glatt generisch und weit weg von der Basis Wenn schon Service kommuniziert wird dann bitte mit dem Aussendienst aus dem echten Alltag heraus nicht aus dem Buero konstruiert Aktuell ist es mehr Nachziehen als Vorangehen viel Inszenierung wenig Substanz

Work-Life-Balance

Auf dem Papier klingt es fast schon vorbildlich: 35-Stunden-Woche, 5 Tage, Kernarbeitszeit 9–15 Uhr.
In der Praxis gilt das aber nur bis zu dem Moment, in dem wir von GS beim „Premium Kunden“ eingesetzt werden ab da ist das Modell eher ein Vorschlag als eine Regel. Sobald wir an den „Premium Kunden“ verkauft sind, wird die 35-Stunden-Woche faktisch zur 40-Stunden-Erwartung, inklusive der stillen Annahme, dass die fehlenden Stunden „irgendwie“ zu leisten sind.

Besonders konsequent ist dabei die Logik:
Mehrarbeit ist jederzeit flexibel möglich, aber früher fertig sein etwa am Donnerstag...geht auf keinen Fall, weil ja „5 Tage im Arbeitsvertrag stehen“.
In Projekt- und Auslandsphasen habe ich zudem erlebt, dass Arbeitszeiten in Bereiche rutschen, die man sonst nur aus Motivationsfolien kennt bis hin zu massivem Stundenaufbau und dreistelligen Überstunden im Monat. Und wenn man dann denkt, ein Langzeitkonto oder sauberes Stundenparken wäre die vernünftige Lösung: Fehlanzeige. Bevorzugt wird Auszahlung, weil Abfeiern und Zuhause bleiben operativ eher unpraktisch ist schließlich kann man dann nicht direkt wieder beim „Premium Kunden“ eingesetzt werden.
Ergebnis: Work-Life-Balance exist

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist grundsaetzlich moeglich nur bitte moeglichst ohne Zeit, ohne Budget und ohne die betrieblichen Ablaeufe zu stoeren. Sobald eine Qualifikation nicht direkt beim Kunden abrechenbar ist, wirkt das Interesse schnell ueberschaubar. Die unausgesprochene Botschaft lautet haeufig: Mach es in deiner Freizeit, bezahl es selbst und sei danach bitte trotzdem voll verfuegbar. Ueberstunden fuer Weiterbildung einzuplanen passt ebenfalls selten ins Bild, die werden lieber ausbezahlt. So entsteht keine Entwicklungskultur, sondern ein System, in dem Karriere und Lernen vor allem privat stattfinden sollen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt fuehlt sich in meinem Bereich eher wie Schmerzensgeld an. Fuer eine hochspezialisierte Taetigkeit in einer Nischenbranche ist das Niveau aus meiner Sicht zu niedrig, und Entwicklung passiert wenn ueberhaupt extrem langsam. Hoehergruppierungen oder zusaetzliche Leistungspunkte sind selten und ziehen sich teils ueber Jahre. Besonders bitter ist das GS-interne Verstaendnis von „kostenneutral“: Eine Hoehergruppierung wird faktisch so gestaltet, dass das Brutto am Ende moeglichst gleich bleibt, indem gleichzeitig Leistungspunkte reduziert oder gegengerechnet werden. Auf dem Papier Aufstieg, in der Realitaet Stillstand mit neuem Etikett und der Mitarbeiter braucht danach wieder sehr lange, um auf das alte Niveau zu kommen. Das wirkt weniger wie Investition in Menschen und Leistung, sondern wie ein System, das Einsparung sauber organisiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zwei Sterne. Frueher sozial und familienfreundlich, im Aussendienst wird das deutlich weniger gelebt. Im Alltag zaehlen vor allem Verfuegbarkeit und Output, nicht der Mensch.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist der Grund, warum der Laden operativ überhaupt noch elegant nicht auseinanderfällt deshalb 3 Sterne.
In meinem Team läuft das fast schon unverschämt gut: familiär, verlässlich, keiner wird im Feld allein gelassen, Wissen wird geteilt, Probleme werden gemeinsam gelöst.
Und dann gibt es eben auch die andere Spielart:
Teamwork als Einzelsportart, bei der man lieber Punkte sammelt als Lösungen gerne mit interner „Informationslogistik“ nach oben, damit der eigene Glanz im Bericht besser reflektiert. Ergebnis: Zwei Kulturen unter einem Logo einmal Rudel, einmal Casting-Show. Zum Glück ist das Rudel stärker.

Umgang mit älteren Kollegen

Drei Sterne, weil es im Außendienst bei GS viele sehr erfahrene Kolleg:innen gibt und diese für Qualität und Betriebssicherheit Gold wert sind. Im Alltag wirkt es jedoch so, als würde die Firma den Wert dieser Erfahrung eher abrechnen als wertschätzen: Geld und kurzfristige Auslastung stehen gefühlt vor nachhaltiger Wertschöpfung durch Wissenstransfer.Statt Kolleg:innen mit 35–45 Jahren echter Systemerfahrung (vom Bund bis in die KNDS-Ära, alle Varianten, alle Höhen und Tiefen) gezielt als Mentoren einzusetzen und ihnen einen jungen Kollegen für eine definierte Zeit an die Seite zu geben, werden sie häufig weiter allein „durch die Gegend geschickt“. Das schützt sie nur, weil sie viele Beteiligte seit Jahrzehnten kennen und sich im System behaupten können. Gleichzeitig läuft die Uhr: Wenn diese Kolleg:innen gehen, geht jahrzehntelanges Wissen mit und es wirkt nicht so, als würde man es strukturiert sichern. Kurz: Respekt im Team ist da. Struktur und Wertschätzung von oben wirken ausbaufähig.

Vorgesetztenverhalten

Mein erster Vorgesetzter war fachlich stark und im Kern fair. Aber Führung fühlte sich oft an wie ein Überraschungsangriff: Er ruft an, ist maximal vorbereitet, und du sollst aus dem Stand liefern ohne Lageaufbau, ohne Denkzeit, ohne saubere Abstimmung. Wer nicht sofort pariert, steht schnell so da, als hätte er das Thema nicht im Griff. Das ist keine Unterstützung, das ist Dauerstress mit Anspruch auf Perfektion.

Beim „neuen“ Vorgesetzten gab es Hoffnung. Menschlich passt vieles, und wenn er weiter aufsteigt, sei es ihm gegönnt. Nur: Das eigentliche Problem sitzt nicht auf dieser Ebene. Zwischen Abteilungsleitung und Bereichsleitung wirkt Führung wie ein Schwarzes Loch. Informationen verschwinden, Aussagen werden so formuliert, dass sie später garantiert niemandem schaden können, und Entscheidungen werden taktisch verwaltet statt klar getroffen.

Wir stehen im Feuer, sollen liefern und bekommen aus der eigenen Linie zu oft keine klare Lage, keine Rückendeckung, keine Verbindlichkeit. Teilweise erfahren wir Neuigkeiten über den „Premium Kunden“ oder über öffentliche Quellen schneller als intern.
Wenn Führung Orientierung geben soll: Hier fühlt es sich eher nach Nebelwerfer an.

Arbeitsbedingungen

„Es geht immer schlechter“ ist hier weniger Spruch als Zustandsbeschreibung. Manche Einsätze laufen im Katastrophenmodus: Wir arbeiten beim Kunden (häufig militärisches Umfeld) feldmäßig unter deren Bedingungen wie auf dem Übungsplatz, nur ohne passende Ausstattung und klare Unterstützung. Spricht man Missstände oder notwendiges Werkzeug an, kommt zuverlässig die Spar-Leier: „Wer soll das bezahlen?“ oder Hinweise, was Werkzeug „schon wieder“ koste. Als Lösung wird dann gern das Minimum verkauft („reicht doch, damit ging’s früher auch“) was zu modernen, komplexen Systemen schlicht nicht passt. Unterm Strich wirkt es, als würden wir mit Museums-Werkzeug an Museums-Fahrzeugen arbeiten und wehe, man möchte zeitgemäße Ausrüstung oder einen sinnvoll ausgestatteten Firmenwagen. Im Büro gibt es Ergonomie-Standards, im Außendienst Einheitskleidung, Einheitsauto, Einheitswerkzeug optimiert fürs Austauschen, nicht fürs Arbeiten. Individuell ist hier vor allem die Laune, mit der persönliche Anforderungen abgelehnt werden.

Kommunikation

Kommuniziert wird viel deshalb überhaupt 2 Sterne.
Inhaltlich ist es leider oft eher Sendung als Information: Auf Servicetagungen und Feiern gibt es große Worte, Rückblicke und motivierende Folien nur löst das draußen kein einziges Problem. Was wir brauchen, sind klare, belastbare Ansagen zu Entscheidungen, Prioritäten und Einsätzen. Genau diese Informationen kommen häufig spät, bruchstückhaft oder werden kurz vor knapp wieder neu sortiert. Verlässlich funktioniert Kommunikation vor allem unter Monteuren/Technikern dort, wo man tatsächlich arbeiten muss. Ab Ebene Einsatzleitung aufwärts wirkt sie häufig wie eine Einbahnstraße: stark „auf Linie“, sehr glatt, und eher dazu geeignet, dass es sich gut anhört, als dass es uns hilft. Ergebnis: viele Worte, wenig Richtung und am Ende organisiert das Team sich wieder selbst.

Gleichberechtigung

Einen Stern – weil ich auch hier keinen „0“-Stern vergeben kann. Es ist (und war) in meinem Bereich eine klare Männerdomäne, daher kann ich zur klassischen Gleichberechtigung nur begrenzt belastbar etwas sagen. Was ich aber sehr deutlich wahrnehme: Im Geschäftsbereich Service (GS) sind die Unterschiede weniger zwischen Geschlechtern sondern zwischen „Feld“ und „Büro“. Draußen gelten andere Regeln, anderer Druck und andere Erwartungshaltungen. Drinnen werden eher politische Gefechte geführt oder, je nach Tag, die große Frage, wie viel Schaum der Espresso verträgt. Im Ergebnis fühlt es sich im Feld oft so an: Gleichbehandlung ja aber auf dem Niveau „allen gleich schlecht“.

Interessante Aufgaben

Zwei Sterne – weil es interessante Aufgaben geben soll und ich weiß, wie sie aussehen würden. In der Praxis sind sie eher wie weiße Einhörner: Man spricht viel darüber, im operativen Alltag tauchen sie selten auf. Nach meiner Wahrnehmung laufen neue Projekte häufig entweder über einen festen „Stamm“ mit entsprechendem Status oder sie gehen an ganz neue Kolleg:innen, die möglichst schnell produktiv eingesetzt werden sollen. Wer bereits beim „Premium Kunden“ gebunden ist, bleibt dort meist gebunden sinngemäß: „ Er muss ja bedient werden“.

Damit ist die Lage klar: Spannende Projekte sind die Ausnahme, der Dauerbetrieb beim „Premium Kunden“ ist die Regel. Und wenn das so gewollt ist, drängt sich ein nüchternes Fazit auf: Dann wäre es für viele konsequenter, direkt beim „Premium Kunden“ zu arbeiten gleiche Tätigkeit, gleiches Geld weniger interne Reibung und wenigstens abends im eigenen Bett statt im Einsatzmodus.
Alternativ wäre Fairness die zweite Option: echte Rotation, planbare Perspektiven oder ein spürbarer Ausgleich dafür, dass bestimmte Teams dauerhaft die Pflicht übernehmen, während andere die Kür bekommen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung. Wir schätzen Ihre offenen Worte und nehmen Ihre Kritik ernst. In der aktuellen Marktsituation ist der Außendienst für uns ein wichtiger Bestandteil, und wir wissen, dass es in manchen Bereichen Verbesserungsbedarf gibt. Wir setzen uns dafür ein, diese Themen anzugehen und klare, transparente Prozesse sowie eine bessere Unterstützung für unsere operativen Teams zu schaffen.

Wir nehmen Ihre Vorschläge zu Führung, Mehrarbeit und Weiterbildung auf und werden daran arbeiten, die Arbeitsbedingungen langfristig zu verbessern.

Melden Sie sich gerne jederzeit persönlich oder unter kununu@knds.de, um konkrete Vorschläge zur Verbesserung auszutauschen.

Ihr HR-Team

Gut bezahlt aber Arbeitsverhältnisse nicht tragbar

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei KNDS in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Stress, schlechte Laune und bissige Kommentare gehören zur Tagesordnung

Image

Auch intern kommt leider nichts gutes von anderen Mitarbeitern

Work-Life-Balance

Es wird eine reine Workbalance gewünscht

Vorgesetztenverhalten

Kein Verständnis oder Mitarbeiterbindung erwünscht

Kommunikation

Leider nicht vorhanden

Gleichberechtigung

Kommt auf die Themen an

Interessante Aufgaben

Teils teils


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

8Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir nehmen Ihre Rückmeldungen sehr ernst. In der derzeitigen Situation und angesichts der Auftragslage kann es leider erforderlich sein, dass zusätzliche Arbeitsstunden geleistet werden, um die Unternehmensziele zu erreichen. Wir sind uns bewusst, dass dies eine Herausforderung darstellen kann und bemühen uns, die Arbeitsbelastung möglichst fair und transparent zu gestalten. Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, die Kommunikation zu verbessern und eine Balance zwischen den beruflichen Anforderungen und der persönlichen Lebenssituation zu finden.

Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Führungskultur, um ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Wir schätzen Ihre Kritik und hoffen, dass wir gemeinsam positive Veränderungen umsetzen können. Wenn Sie konkrete Vorschläge oder Anmerkungen haben, würden wir uns sehr über einen Austausch mit Ihnen freuen. Melden Sie sich dazu gerne auch unter kununu@knds.de.

Ihr HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

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