69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist insgesamt in Ordnung. Anerkennung oder Lob werden, soweit bekannt, kaum ausgesprochen. Zudem fehlt es an klaren einheitlichen Erwartungen, sodass jeder seine Arbeitseinstellung weitgehend "selbst bestimmt", was zu einer uneinheitlichen Arbeitsweise im Team führen kann.
Das Image der Firma ist soweit gut.
Weiterbildungen können grundsätzlich beantragt werden. Zudem bestehen intern Möglichkeiten, sich auf andere Positionen zu bewerben und beruflich weiterzuentwickeln. Allerdings entsteht mitunter der Eindruck, dass für bestimmte höhere Stellen neben Qualifikation und Leistung auch persönliche Kontakte und gute Vitamine eine Rolle spielen.
Das Gehalt ist ist in den meisten Abteilungen zufriedenstellend.
Benefits werden angeboten, sind jedoch an die wirtschaftliche Lage bzw. die Geschäftszahlen des Unternehmens gebunden..
Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt in der Regel gut. Abteilungsübergreifend hingegen überwiegt oft eine „Jeder-für-sich“-Mentalität. Zuständigkeiten sind nicht immer klar geregelt, wodurch E-Mails teilweise über längere Zeit zwischen mehreren Beteiligten hin- und hergeschickt werden, ohne dass sich jemand verantwortlich fühlt und eine Lösung vorantreibt.
Meiner Einschätzung nach – und auch nach Rückmeldungen von anderen Kollegen aus der Belegschaft – überwiegt die Zahl der weniger überzeugenden Vorgesetzten bzw. Gruppenleitungen. Infolgedessen sind nicht alle Entscheidungen transparent oder für alle Mitarbeitenden nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut und entsprechen weitgehend aktuellen Standards. Das Arbeitsumfeld wird dabei als angenehm wahrgenommen. Und die Sauberkeit steht an oberster Stelle.
Die Kommunikation ist uneinheitlich und stark von den jeweiligen Gruppenleitungen abhängig. Während sie in einigen Teams regelmäßig stattfindet, bleibt sie in anderen nahezu vollständig aus, was zu Informationslücken und fehlender Transparenz führt.
Abgesehen davon besteht die Möglichkeit, sich eigenständig über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten im Unternehmen über den SharePoint zu informieren.
Nach meiner bisherigen Wahrnehmung sind keine deutlichen Unterschiede in der Behandlung von Männern und Frauen erkennbar. Gleichberechtigung scheint im großen und ganzen gegeben zu sein.
Ich empfinde ein gutes Betriebsklima. Lob von oben könnte ausgeprägter sein. Gegenseitiges Vertrauen ist in der Regel vorhanden, beim Umgang mit Fehlern sehe ich Verbesserungspotential.
Ich höre meist nur gutes über unsere Firma. Es gibt allerdings Kunden, die aufgrund mangelnder Qualität unzufrieden sind.
Für mich sind Arbeit und Freizeit in einem ausgewogenen Verhältnis Bestandteile des Lebens. In unserer Firma wird jedenfalls viel getan, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Vielleicht wäre die Einführung eines zusätzlichen Lebensarbeitszeitkontos sinnvoll. Mitarbeiter mit körperlich anstrengender Arbeit könnten damit früher in den Ruhestand eintreten.
Meines Wissens gibt es Möglichkeiten für Studium, Meister/Techniker, Führungskräfte und interne wie externe Schulungen. Ich würde eine bessere Kommunikation darüber wünschen.
Das feste Gehalt liegt unter dem tariflichen, weil eine Arbeitszeit von 39 Stunden gilt. Zum Ausgleich gibt es Benefits, manche wie der Tankgutschein werden bei schlechter Konjunktur gestrichen. Bei gutem Geschäftsverlauf gibt es eine Gewinnbeteiligung.
Unser Unternehmen hat in den letzten Jahren viel in Umweltschutz investiert, z.B. Abluftfilter, Wasserfilter, Wärmerückgewinnung, Photovoltaik, Nutzung von Grundwasserwärme, Blockheizkraftwerke, LED-Technik.
Insgesamt ist der Zusammenhalt sehr gut. Leider gibt es abteilungsübergreifend Schwächen wie gegenseitige Schuldzuweisungen bei Fehlern.
Aus meiner Sicht werden ältere Kollegen/innen gleich behandelt wie jüngere.
Wie überall gibt es in unserer Firma bessere und schlechtere Führungskräfte. Manchmal wird auch zu lange gewartet, bis ein unfähiger Vorgesetzter abgesetzt wird.
Sehr gute Ausstattung in allen Bereichen (Gebäude, Maschinen, Anlagen, IT, Arbeitsplätze).
Im großen und ganzen wird gut kommuniziert. Beispiele sind transparente monatliche Auswertungen, Shopfloor-Management, Mitteilungen über Intranet/Aushänge, Besprechungen und Ansprachen der Geschäftsleitung. Verbesserungswürdig finde ich die Kommunikation mit Online-Tools wie "MS Teams". Hier sollten sich die Mitarbeiter/innen viel mehr austauschen.
Es gibt ein einheitliches Entgeltsystem, mit dem die Mitarbeiter/innen nach Ausbildung, Erfahrung, Fähigkeit, Führungstätigkeit und Leistung eingruppiert werden können.
Es ist normal, dass es nicht nur interessante Aufgaben geben kann. Manche Tätigkeiten müssen einfach erledigt werden, auch wenn sie vordergründig keinen Spaß machen. Vielleicht sollten wir Führungskräfte unseren Mitarbeiter/innen denn Sinn ihrer Arbeit besser erklären, dass sie nicht für sich, sondern für andere Menschen arbeiten, z.B. Mitarbeiter, Kunden, Konsumenten. Das sollte auch Inhalt des Führungskräftetrainings sein.
Sauberkeit
Jobrad
Events
Führungskraft, Work-Life-Balance, Gehalt und Einstellung gegenüber Homeoffice.
Führungsebene in der IT überdenken. Sind so viele Abgänge normal?
Keine Bewertungen mehr löschen -> Maßnahmen ergreifen.
Mitarbeiter mehr schätzen und dies auch entlohnen.
Die Führungsebene betreibt maximales Mikromanagement. Man nennt sie auch gerne die Homeoffice-Polizei. Anrufe aus dem Krankenstand der Führungskräfte oder Anrufe von den Führungskräften, wenn man selber im Krankenstand ist, sind völlig normal. Die Pläne für Projekte werden ständig über den Haufen geschmissen und zeugen von großer Inkompetenz. Es ist leider ein reines Trauerspiel. Wie viele jahrelange Kollegen müssen, noch die Firma wechseln bis sich das mal angeschaut wird? Die Anzeigen auf kununu löschen lassen bringt hier bedauerlicherweise auch nichts.
In Bad Saulgau ist es top. Ein Firma auf dem absteigenden Ast.
Die ist leider Katastrophe. Es gibt Hotline schichten und diese muss dann von 6 bis 17 Uhr besetzt sein. Man wirbt mit Gleitzeit wird dann aber schief angekuckt, wenn man diese beansprucht. Dazu noch Rufbereitschaft und das eine mal Homeoffice in der Woche wird auch noch nicht gerne gesehen.
Bei der Kündigung heißt es dann man kann es verstehen und man wird die Strukturen verändern. Die 5-6 Abgänge in den letzten 1 1/2 Jahren beweisen aber anderes.
Gehalt wird als überdurchschnittlich beworben ist aber eher unterer Durchschnitt. In vielen Firmen verdient man mehr bei weniger Arbeitszeit.
Für die Fahrzeuge gibt es einen E-Smart und der Rest sind Diesel-Passat Fahrzeuge. Mehr Schein als sein.
Der Zusammenhalt ist in der Regel ganz in Ordnung. Die Führungskräfte und der vergangene IT-Coach haben es aber gerne mal drauf angelegt und versucht die Mitarbeiter gegeneinander aufzubringen.
Generell gut - der letzte ältere Kollege in der IT wurde dann aber herausgeworfen.
Hier kann man leider nur wieder einen Stern geben. Speziell eine der drei Führungskräfte die für mehrere Abgänge gesorgt hat, ist eigentlich nicht zu tolerieren.
Lügen, Falschaussagen, unangebrachte Kritik, Vorwürfe und respektloses Handeln kommt wöchentlich vor. Der Betriebsrat wurde ebenfalls schon mehrmals verständigt aber tut sich nichts.
Besonders vorzuheben sind Termine in denen Führungskräfte, Personal und Betriebsrat auf einen Mitarbeiter losgehen.
Alles in der Firma glänzt. Sauber, aufgeräumt und Top-Umgebung. Hier macht der Firma niemand was vor.
Meistens ist der Flurfunk schneller als die Führungskräfte.
Die Finanzbuchung und das Personal werden von Damen geleitet. Nicht gut nicht schlecht - daher zwei Sterne
Es gibt halt die Leistungsträger und die machen alles.
- Freitag früh Feierabend
- Lernzeit
- coole Azubi Kollegen
Schon alles beschrieben
- Mehr auf alle Azubis eingehen, nicht nur auf seine Lieblinge
- überlegen welche Ausbilder oder auch Leitung Sinn macht …
- Leere Versprechungen an übernahmen
Andere Azubis sind cool drauf, zusammen kann man mal in einer gewissen Zeit lernen
Private Unternehmungen gehen gut klar, betriebliches fördern leider nichtb
Keine Übernahmechance, keine Schulungen, … naja
Werben mit Gleitzeit, muss sich aber an die Abteilungen anpassen. Wenn die Abteilung um 15 Uhr zu macht muss man halt auch gehen
In der Lehrwerkstatt gibt’s „feste“ Arbeitszeiten. Wenn man also 5 Minuten zu spät kommt bekommt man gleich Ärger, obwohl man eigentlich Gleitzeit hat
bekommt sein Standard Gehalt was ok ist
Gute Ausbilder verlassen das Unternehmen und die andere sind überfordert oder behandeln nur ihre Lieblingsazubi gut - fördern sie
Am Anfang hat es echt Spaß gemacht, aber durch die Veränderungen mit weniger Arbeit, Ausbilder gehen war es nur noch eine Ausbildung die man bestehen wollte
Wenn es Aufgaben in den Abteilungen gab war es echt spannend
Ansonsten gab es auch Ausbilder die einen mitgezogen haben in Projekten aber die guten Ausbilder sind leider nicht mehr da …
Durch einen Ausbildungsplan konnte man alle nötigen Abteilungen sehen
Respekt war in Ordnung, wenn man einen Azubi möchte hat man das gemerkt - wenn nicht dürfte man halt nur putzen
Knoll ist ein solides Unternehmen mit vielen positiven Aspekten und einem angenehmen Arbeitsumfeld.
Im Team herrscht ein gutes Miteinander. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und das persönliche Verhältnis ist überwiegend positiv.
Was ich kritisch sehe, ist der Umgang mit Qualifikation, Studium und Weiterbildung. Akademische Abschlüsse und zusätzliche Qualifikationen werden aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt – insbesondere bei Karrierewegen und Führungspositionen.
Die Besetzung von Führungspositionen erfolgt häufig intern, ohne dass fachliche oder methodische Qualifikation ausreichend berücksichtigt wird. Statt gezielt in Weiterbildung zu investieren oder externe Fachkräfte mit hoher Qualifikation einzubinden, wird oft der einfachere Weg gewählt.
Aus meiner Sicht verschenkt das Unternehmen hier Potenzial und bremst langfristig seine eigene Entwicklung.
Außerdem sendet diese Personalentscheidungen ein problematisches Signal an engagierte und qualifizierte Mitarbeiter!
- Klare Kriterien für Karriere- und Führungsentscheidungen
- Stärkere Berücksichtigung von Studium, Weiterbildung
- Mehr Investitionen in Mitarbeiterentwicklung
- Offenheit für externe, hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte
- Transparente und leistungsorientierte Personalstrategie
Abwechslungsreich und nicht nur eintönige Aufgaben.
Bevorzugung einiger Mitarbeiter.
Wieder einführen der Tankgutschein.
Einen externen Geschäftsführer einsetzen und Ideen der Mitarbeitenden zulassen
Die Atmosphäre ist kollegial und entspannt. Man begegnet sich auf allen Ebenen respektvoll und freundlich. Probleme zwischenmenschlicher Art, sollte es mal welche geben, werden angesprochen und geklärt.
Da das Bild nach Außen über allem steht, genießt KNOLL überregional einen sehr guten Ruf - vor allem für junge Leute. Warum man diese dann nach über drei Jahren Ausbildung mehrmals nur in ein befristetes Arbeitsverhältnis übernimmt erschließt sich mir nicht.
Positiv hervorzuheben: 30 Tage Urlaub, moderates Gleitzeitmodell, freitags nur bis 13:00 Uhr. Bei einer 40h-Woche kommt an manchen Tagen das Privatleben etwas zu kurz - hier besteht dringend Nachholbedarf, wenn man ein attraktiver Arbeitgeber sein möchte.
Veraltete Strukturen und ein autoritärer Führungsstil lassen nicht zu, dass man aufsteigt. Wer das interne Karriereprogramm durchläuft landet meistens wieder auf seiner alten Position. Viele haben sich damit abgefunden, wer lange genug dabei ist macht eh was er will. Diejenigen die es nicht können gehen früher oder später.
Während Eigengewächse häufig abgespeist werden, bekommen externe Fachkräfte mit gleicher Qualifikation eine deutlich höhere Eingruppierung. Auch hier gilt wie überall: jeder ist seines Glückes Schmied. Wem das nicht passt, der muss eben was tun!
KNOLL tut viel Gutes für die Region. Für ein Bild auf dem Titelblatt der lokalen Presse öffnet man gerne das Portmonee. Für mich positiv hervorzuheben: Selbst das Reinigungspersonal gehört zur Belegschaft und wird nicht wie vielerorts durch günstige Dienstleister ersetzt! In Sachen Umweltschutz/Ressourceneinsatz ist noch etwas Luft nach oben.
In den meisten Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut. Bei über 1000 Mitarbeitenden gibt es natürlich auch Ausnahmen. Aber: So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus! Sommerfest, Weihnachtsfeier und ein abwechslungsreiches Sportprogramm tragen dazu bei, dass man sich mit Kollegen/innen aus anderen Abteilungen vernetzt.
Mir ist kein Fall bekannt, dass ein älterer Mitarbeiter eine schlechtere Behandlung erfahren hätte. Langjährig verdiente Mitarbeiter werden gebührend verabschiedet. In vielen Fällen arbeiten mehrere Generationen einer Familie im selben Betrieb.
Die Geschäftsleitung versucht das Unternehmen - so wie einst der Gründer - autokratisch zu führen, hat aber in vielerlei Hinsicht den Überblick verloren. Das an sich wäre schon schlimm genug, wenn man sich untereinander einig wäre. Stattdessen werden getroffene Entscheidungen von anderer Stelle revidiert. Die Schuld für das Schlamassel wird dann bei anderen gesucht.
Helle Büros, höhenverstellbare Tische, klimatisierte Produktionshallen - man muss lange suchen um einen vergleichbaren Betrieb zu finden. Da die Geschäftsführer einen übertriebenen Ordnungssinn haben ist dies bloß die logische Konsequenz. (Stichwort: vorwärts einparken!)
Wie in so vielen schnell gewachsenen mittelständischen Firmen DAS große Problem. Bloß keine Besprechungen ansetzen, da diese keine „wertschöpfende Tätigkeit“ darstellt! Da kann es auch mal passieren, dass die Geschäftsleitung plötzlich den Raum betritt und das Meeting auflöst. Also kocht jede Abteilung ihr "eigenes Süppchen" und der Service darf es häufig am Ende auslöffeln.
Wenige Frauen in Führungspositionen, was vielleicht auch der Branche geschuldet ist. Es gibt aber auch kein offensichtliches Bestreben daran etwas zu ändern. Der Umgang mit Leasing-Mitarbeitern ist fair, wer Leistung bringt wird oft in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen.
Die Abteilungsleiter-Ebene ist fast ausschließlich mit Eigengewächsen besetzt. Kaum eine Führungskraft bringt das Maß an Qualifikation und Erfahrung mit, das es benötigt, um ein Schiff dieser Größe zu steuern. Parolen zu Change-Management und flachen Hierarchien werden zwar geschwungen, die Bereitschaft Verantwortung abzugeben ist aber nicht vorhanden. Dies führt dazu, dass die Angestellten oft nur als ausführendes Glied fungieren - ohne sich entscheidend einbringen zu können.
Das Weihnachtsdorf so wie die Hockete. Ebenfalls die Ausbildungsnacht ist sehr zu loben. In schweren Zeiten wird das Personal das bleiben möchte auch gehalten.
Die Kantine ist preiswert und sehr lecker.
4,50€ für eine Mahlzeit mit Nachtisch und Salatbar.
Das alles lieber gut aussehen muss und aufgeräumt sein anstatt das es funktioniert.
Ebenfalls werden gerne Aussagen getroffen wie:
1. Kündige Sie doch es warten 20 andere auf ihren Job (Wobei es Monate bis Jahre dauert Personen zu ersetzen)
2. Das Gras ist wo anders nicht grüner. Probieren Sie es gerne aus. Besser wie hier geht es Ihnen nirgends.
Vergütung nach IG Metall jedoch aber 39H Woche und nicht einhalten der aktuellen Tabellen.
Das verbieten von kurzen Hosen und die sinkende Qualität.
Wenn man krank ist wird einem die Zeit auf „Kurz“ gebucht.
Die wöchentliche Arbeitszeit verkürzen da dies dringend nötig ist.
Die Qualität der Produkte wieder steigern. Die neuen Maschinen & Pumpen machen ständig Probleme und die armen Service Mitarbeiter müssen ständig Überstunden machen. Aufgrund das nicht alle einheitlich in Kurzarbeit sind hat das Service-Personal Schwierigkeiten die richtigen Personen zu erreichen was zur Verägerung der Kunden führt.
Kurze Hosen zu akzeptieren und nicht zur „langen“ Hose verpflichten.
Regelmäßig Bewertungen zu entfernen. Die meisten Bewertungen sind ehrlich und fair wie diese hier.
Die Arbeitsatmosphäre ist ein schwieriges Thema. Es gibt Kollegen die jederzeit für einen da sind und immer zusammen arbeiten. Die anderen arbeiten nur gegen dich und der Flurfunk ist sensationell. Man sollte stark darauf achten was man Preis gibt. Manche Abteilungsleiter setzen sich wirklich stark für ihre Mitarbeiter ein. Manche Abteilungsleiter zeigen jedoch gerne wie leicht man zu ersetzen ist.
In Saulgau wird das Unternehmen top angesehen von allen die dort nicht arbeiten. Viele der älteren Kollegen sagen gerne das es unter Walter Knoll die beste Firma der Umgebung war. Dies treffe aber nicht mehr zu nach den ganzen Veränderungen.
Geht man 15 Kilometer in alle Himmelsrichtungen wird man bei KNOLL bzw. als Knollianer nur verdutzt angeguckt.
Es werden immer die Arbeitszeiten gelobt Vorallem der „kurze“ Freitag.
Die Arbeitszeiten von Mo-Do betragen 8:30H und am Freitag 5 Stunden. Die 39H werden unter der Woche nur mehr gearbeitet.
Eine 37.5H/35H Woche wird sich seit Jahren gewünscht aber aussichtslos.
Homeoffice gibt es in der Verwaltung anscheinend einmal die Woche. Scheint auch nicht mehr zeitgemäß zu sein. Die Firma genießt den Ruf: „Wie vor 30 Jahren“.
Hinten auf m Hof stehen 3 Container da wird alles reingeworfen. Druckerabfälle kommen in Restmüll. Naja geht besser oder ?
Es gibt Kollegen die jederzeit für einen da sind und immer zusammen arbeiten. Die anderen arbeiten nur gegen dich und der Flurfunk ist sensationell. Man sollte stark darauf achten was man Preis gibt. Manche Abteilungsleiter setzen sich wirklich stark für ihre Mitarbeiter ein. Manche Abteilungsleiter zeigen jedoch gerne wie leicht man zu ersetzen ist.
Ebenfalls hier genießt die Firma einen sehr guten Ruf. Die alten Kollegen werden in der Fertigung sehr wertgeschätzt und was man so hört ebenfalls auch in der Verwaltung. Daher hier 5 Sterne.
Wie bereits erwähnt gibt es ALs bzw. Teamleiter die wirklich für ihre Mannschaft da sind. Es gibt jedoch andere die zu ihren Mitarbeitern sagen das für deren Löhne morgens nicht mal aufstehen würden und sich an den Getränken für Besucher bedienen. Es kommt ganz darauf an wenn man untergestellt ist. Gerne wird man vor allem gelobt oder eben auch mal runtergemacht. Kann zwischen 1 und 5 Sternen variieren daher hier die Mitte mit 3 Sternen.
In der Fertigung ist die Austattung eher durchschnittlich. In der Verwaltung gibt es wirklich Top Austattung. Daher hier 4 Sterne.
Die Kommunikation über wichtige Informationen erfolgt Primär über einen SharePoint Beitrag der Personalabteilung. Das es mündlich zu einem kommt ist eher Rar. Besonders in der Fertigung.
Es wird nach der IG Metall vergütet. Die Anpassungen bzw. Verhandlungen die stattfinden werden meistens mitgegangen. Die Azubis haben die starke Erhöhung nicht bekommen. Es werden jedoch 39H gearbeitet was das ganze wieder stark abwertet.
Jedoch gibt es Urlaubs & Weihnachtsgeld + die Inflationsprämie wurde die letzten Jahre ausgezahlt.
Die Benefits wie Tankgutschein und Wellpass wurden dann doch ganz gerne mal flott gestrichen.
Kurzarbeit ist auch ein starkes Thema.
Es gibt einige Damen in der Fertigung und in hohen Positionen wie Projektleiter, Teamleiter und Abteilungsleitung. Hier muss man die Firma sehr loben.
Kann man aus der Fertigung raus schwierig beurteilen da man generell immer das selbe macht. In anderen Abteilungen bestimmt besser / schlechter.
Ich arbeite seit einiger Zeit bei Knoll und fühle mich hier sehr gut aufgehoben. Der Umgang miteinander ist respektvoll und wertschätzend. Besonders positiv empfinde ich, dass das Unternehmen großen Wert darauf legt, Mitarbeiter langfristig zu halten und ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es gibt faire Arbeitsbedingungen, vielfältige Angebote zur Weiterentwicklung und viele kleine Maßnahmen, die zeigen, dass die Mitarbeiter hier nicht nur eine Nummer sind. Auch in stressigeren Zeiten bleibt der Zusammenhalt im Team spürbar.
Wer einen Arbeitgeber sucht, der sich wirklich um seine Mitarbeiter kümmert, ist bei Knoll genau richtig.
• Teilweise könnten Anregungen aus dem Team noch etwas schneller umgesetzt werden.
Sehr angenehm, kollegial und respektvoll.
Gut – auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung.
Fair und marktgerecht, zusätzliche Leistungen werden angeboten.
Sehr hoch
Ist eine Sache des Teams, generell aber positive Erfahrungen gemacht.
persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Nach neustem Stand - sehr gut.
potenzial in manchen Bereichen - kommt auch hier auf Abteilungen und Personen an.
Preiswerte Kantine,
Das ehrliche Bewertungen auf Kununu gelöscht werden.
Führungsebene unternimmt nichts.
Restrukturierung der IT beenden.
Aufhören Bewertungen zu löschen und tatsächlich etwas zu tun.
Aufhören Benefits zu streichen.
Sehr schlecht. Kollegenzusammenhalt wird zerstört.
39H Woche.
1 Pro Woche Homeoffice
Das arbeiten schweißt einen sehr zusammen.
Wird jede Woche schlimmer.
Moderne Arbeitsplätze
Weniger Toben. Mehr Loben.
Aufgabengebiet ist gut. Nicht immer!
So verdient kununu Geld.