28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles Arbeiten
Kommunikation, Vorgesetzte
Vieles
kann man hier lesen
ok
schlecht
vordergründig gegeben
zum schlechten gewandelt
das der obersten Vorgesetzten ist erbärmlich schlecht, unehrlich , wertend und überfordert. eine Ausnahme,,aber zu neu und in extrem schwierigen zeiten
schlecht
wird transparent genannt, ist alles andere
Fällt mir im Nachgang schwer was zu finden, da viele positive Gründe vorm Start im Nachgang ins negative gewechselt sind.
Die Sozialverantwortung gegenüber den Arbeitnehmern ernster nehmen!
Viele Kollegen hatten den vorherigen Job extra gekündigt um zu KoaWach zu kommen.
Es ist schön, wenn ein Arbeitgeber sich anpassen kann und flexibel bleibt - aber vielleicht zukünftig ohne dabei immer das Personal durchzutauschen.
Realistische Ziele als Firma setzen und entsprechend planen!
Könnte besser sein. Die hohe Fluktuation und die vielen Kündigungen tragen nicht gerade zur Besserung bei.
Viel verbrannte Erde, kaum vereinzelt positives Feedback. Es ist und wird immer ein Nischenprodukt bleiben.
Hoher Mitarbeiterverschleiss kommt bei Kunden nicht gut an.
Homeoffice war gut, nur selten zu Pflichtveranstaltungen ins Büro. Es gibt offizielle keine Überstunden, was es schwierig machen kann, Themen Zeitgerecht abzuschließen ohne „inoffizielle“ Überstunden zu eigenen Lasten zu machen.
Das Geben und Nehmen ist eher im Verhältnis 90% Geben und 10% nehmen - zu Ungunsten des Arbeitnehmers.
Entweder „Beförderung“ als Geschenk und gut Willen vom Vorgesetzten, ansonsten keinerlei Möglichkeiten
Gehaltsniveau wie bei einem kleinem Start-Up. Sozialleistungen = gesetzlich vorgeschriebene BAV, mehr nicht.
Ja, die Produkte sind Fairtrade und Bio.
Da hört es dann aber auch schon wieder auf.
Intern ist Nachhaltigkeit kein Thema.
Man kann Kollegen um Hilfe fragen, viele haben aber keine Zeit/Lust, sind zu sehr in eigenen Themen gefangen.
Junges Team (Schnitt ca. Mitte 20) ältere Kollegen quasi nicht vorhanden, daher schwierig zu bewerten.
Kündigung kam aus dem nichts, Kündigung wegen Sparmaßnahmen (ohne Umsatzeinbruch oder Kundenverlust). Ansonsten… Lieblinge sind erkennbar.
Das Büro - schön ist anders … zum Glück kann man auch zu Hause arbeiten. Technik wie Laptop etc. ist einfacher Standart, Software eher rückständig.
Es gibt (zu) viele Meetings, zu viel drumherum Gerede, Verbesserungsvorschläge wandern zu 99% ins Nirgendwo.
Klare Zuständigkeiten und Arbeitsabläufe fehlen zum Teil.
Es wird super viel zum Thema Gender, LGBTQ, Gleichberechtigung etc. im Mailverteiler rumgeschickt oder auch in Firmenmeetings eingebracht -Fand es aber sehr spannend wie viel bezahlte Kapazität für solche Themen vorhanden ist… wenn zeitgleich aus Sparmaßnahmen immer wieder und immer mehr Leute entlassen werden.
Man macht seine Arbeit und „darf“ sich auch gerne in die strukturellen Probleme mit anderen Abteilungen einbringen, Lösung finden.
Mehr Schein als sein, bitte mal an anderen AG im selben „Alter“ informieren.
Das Büro ist eine Vollkatastrophe. Seit Jahren wird nur gespart, sodass es wirklich sehr ungemütlich ist und man nicht gern zur Arbeit geht. Generell ist das Klima miteinander nicht sehr angenehm, da mehr als Druck herrscht.
Die Produkte werden bei den Kunden an sich gut angenommen, allerdings nimmt es ab mit der Nachfrage. Durch hohe Fluktuation der MA hat man nicht mehr das beste Image.
Das war soweit okay. Flexible Arbeitszeiten aber viel zu viel Pensum. (Es wird erwartet, dass man Überstunden macht, wenn es darauf ankommt).
Nicht vorhanden.
Unterbezahlt definitiv. Benefits werden gehyped, obwohl kostenfreies Wasser und eine betriebliche Altersvorsorge mittlerweile Standard sein sollte!
War mal besser, mittlerweile kämpft jeder nur allein für sich und sieht zu, wo man bleibt.
Sobald man nicht dieselbe Meinung hat, hat man ein Problem. Feedback wird kaum angenommen und immer als negativ dargestellt, als wenn es ein großer Wettkampf ist. Lieber den Mund halten :)
Im Büro sehr ungemütlich. Viel Pensum. Flexible Arbeitszeiten inkl. Home Office.
Schwierig. Es wird immer gesagt, dass alle so super transparent sind, jedoch wird alles nur verschönigt und es klappt einfach nicht, dass man vernünftig miteinander kommuniziert.
Das Thema wird zu stark kommuniziert, nervt schon fast im Arbeitsalltag.
Kaum noch. Man macht halt seine Baustellen aber hat kaum die Möglichkeit, über den Tellerrand zu schauen.
Für mich ist es ein tolles Miteinander, sowohl mit Kollegen als auch mit den Leads. Ein Sternchen Abzug aufgrund der Büro-Atmosphäre (Beamten-Büro-Setting) und dass dadurch wenig Kollegen im Büro sind. Aber wir ziehen schon ganz bald in das coolste Office Berlins um! :))
Passt für mich alles super durch flexible Arbeitszeiten, Flexibilität im Home Office etc.
Ich hatte und habe tolle Möglichkeiten, um mich persönlich und im Team weiterzuentwickeln. Ich werde zu jederzeit gefordert und gefördert. Ich habe ein/zwei Sparringspartner an meiner Seite, die mich auch bei meiner persönlichen Weiterentwicklung unterstützen. Macht Spaß!
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Verhandlungen sind nicht immer easy (aber gehört auch irgendwie mit dazu, oder?), aber man findet immer einen Weg zusammen. Benefits ließen in der Vergangenheit zu wünschen übrig, gewinnen aber immer mehr an Wichtigkeit. Da wird noch einiges passieren in naher Zukunft :)) Das beste Benefit aus meiner Sicht: Unbegrenzter Zugang zur Mental Health Plattform.
Es ist wirklich ein tolles Miteinander unter allen Kollegen. Manchmal würde ich sagen, wir verstehen uns "zu gut", dass dadurch teilweise offenes Feedback auf der Strecke bleibt und "Reibung" fehlt, die so wichtig ist.
Meine Führungskraft und ich pflegen ein vertrauensvolles Miteinander, in der jederzeit proaktiv und transparent kommuniziert wird - in beide Richtungen. Ich werde gefordert und gefördert - macht Spaß!
Insgesamt passt alles. Das neue Office bringt die Bewertung der Arbeitsbedingungen auf das nächste Level. Die technische Ausstattung ist nicht der Hammer und spinnt hier und da mal, aber in der Regel wird sich schnell darum gekümmert. Beim Thema Home Office habe ich mich doch recht allein gelassen gefühlt. Aber das Wichtigste: Die Arbeit und das Drumherum macht trotzdem viel Spaß! :))
Wir pflegen eine transparente und proaktive Kommunikation im gesamten Team. An der einen oder anderen Stelle hakt es manchmal noch, aber wir entwickeln uns super und sprechen viel direkt miteinander. Und stets auf Augenhöhe.
Gleitzeit und Flexibilität.
Die Liste wäre echt lang. Hier herrschen keine Weiterbildungen!!
Seid Dankbar, Überdenkt mal ob ihr genug Zahlt.
Es wird mit einem familiären, transparenten und ehrlichen Umgang geworben, jedoch herrscht in Wahrheit ein Abteilunsgübergreifender Konkurrenzkampf. Einige Abteilungen selbst sind ebenfalls gespalten.
Verstehe nicht wie dieses Unternehmen einen so guten Ruf hat. Kaufland macht es richtig und bietet die Produkte vergünstigt an, da evtl. die POS gestrichen werden. Kaufland sagt Bye Koawach!
Ohne Überstunden schaffst du hier nichts, da der ganze Druck und Last auf MA gesetzt wird. Mann kann so gut und effizient arbeiten wie man will, diese Last schafft kein MA - Hauptsache es wird gemeckert , warum Aufgaben etc. nicht fristgemäß vollendet wurden
Ausreichend
Mit einigen Kollegen kann man echt eine gute Freundschaft bzw. Kontakt aufbauen/pflegen. Aber das kann man an einer Hand abzählen. Danke an genau diese (ehemaligen) Mitarbeiter
Hier gilt wer Älter ist, erwartet respektiert zu werden, das Verhalten und Aussagen sind irrelevant.
Die Geschäftsführung, sowie die Teamleads sind absolut nicht haltbar! Schreckliche Führung und Kommunikation, können nicht mit Erfahrung punkten und heben sich ab, da diese ja "Leads" sind. Wertschätzung ist hier ein Fremdwort!
Man kommt schon mit einem ekelhaften Gefühl ins Büro, da die Atmosphäre echt unangenehm ist
Mäßig, es wird viel kommuniziert. Meistens nur unnötiger Schwachsinn und Informationen die nicht der Wahrheit entsprechen - evtl. um MA weiter Motiviert zu halten.
Schreckliches Gehalt absolut im unteren Durchschnitt, es wird gespart wo es immer geht, egal ob die Arbeit dadurch leidet
Kontinuierlicher E-Mailverkehr zu diesem Thema, finde ich gut - jedoch wird dies so penetrant kommuniziert.. Stetig sehe ich nur E-Mails darüber würde reichen wenn monatlich 1-2 E-Mails rausgeschickt werden.
Hin und wieder mal was gutes dabei ansonsten ist dies überwiegend 0815 kram, der sich stetig wiederholt.
Perfekter Bewerungsprozess und Onboardingprozess.
Gute Abstimmung zwischen familiär und ernst
Absolut und genug - auch eigene Ideen werden umgesetzt
-Umfangreiche Einarbeitung
-Einbindung ins Tagesgeschäft und Projektgruppen
-Einblicke in alle Aspekte der QM Abteilung
-Durchführung eigener kleiner Projekte
-Feedbackgespräche und direktes konstruktives Feedback
-Tatsächlich flache Hierarchien
-flexible Arbeitszeiten und Einhaltung derer
- super Kollegen, freundschaftliche Atmosphäre
- Stunden und Überstunden können aufgeschrieben werden
- betriebliche Altersvorsorge ist möglich
- Unterstützung von Kleinbauern mit dem Verkauf der Produkte
- Qualitätsprodukte
- kostenloser Kakao für die Mitarbeiter, wenn er denn abgelaufen ist
- Wille zur Verbesserung/Änderung ist erstmal da
-„wir sind eine Familie“-Sprüche bei wenig Support, wenns drauf ankommt
- Abteilungsübergreifend besteht teilweise Rivalität und starkes Wettbewerbsdenken, was besonders durch das OKR (Objective-Key Results) bekräftigt wurde
- hoher Leistungsdruck bei wenig fachlicher Unterstützung und Weiterbildung
- es wird sich mit schlecht bezahlten Praktikanten unf Werkstudenten über Wasser gehalten
- typische Start-up Krankheit: ausgeschiedene Mitarbeiter werden nicht ersetzt und die Arbeit wirf auf den Rest verteilt
- scheint teilweise auch Teil der aktuellen berliner Start-Up "Kultur" zu sein nach amerikanischem Vorbild, mit starker emotionaler Bindung und pushen von familiären Werten bei schlechter Bezahlung, Mitarbeiterentwicklung und sehr hohem Arbeitsdruck
- echte Weiterentwicklung ist kaum möglich, einfach auch weil keine Zeit ist neben dem normalen Geschäftsbetrieb - es sei denn man macht vielleicht noch mehr Überstunden
- man kann problemlos Burn-Out-nah arbeiten
- bei einer Gehaltsverhandlung muss um jeden Cent gekämpft werden, fehlende Unterstützung der Vorgesetzten und teilweise HR
- man wird teilweise bei Verhandlungen leider, salopp gesagt, einfach für blöd verkauft
Ich finde es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Meine Vorgesetzte hat mich immer gelobt und mir aber auch konstruktives Feedback gegeben, sodass ich mich entwickeln kann und daraus lernen kann. Fehler waren nie ein Problem und wurden nicht als Katastrophe angesehen.
Natürlich geraten bei Projekten verschiedene Meinungen aneinander und es bedarf eventuell mal einer Konfliktlösung, aber ich finde dass hier immer viel Wert darauf gelegt wird daraus zu lernen und es in Zukunft besser zu machen.
Die Arebeitszeiten sind sehr flexibel, ob man nun Frühaufsteher ist oder eher nachmittags arbeiten will ist einem selbst überlassen mit Absprache der Abteilung. Auch Homeoffice ist viel vertreten, aber es sind auch einige Kolleg:innen immer im Büro. Es wird sehr darauf geachtet wenig Überstunden aufzubauen und Urlaub kann jederzeit genommen werden.
Gehälter wurden immer pünktlich ausgezahlt und ein Praktikum wird immer vergütet.
Die Koakult GmbH achtet sehr stark auf die Umwelt und Nachhaltigkeit im Alltag.
Das Team ist der wichtigste Bestandteil eines Unternehmens und das wird hier auf jeden Fall zelebriert. Jeder kennt jeden und man kann mit allen auch mal ein persönliches Gespräch führen. Praktikant:innen werden von Tag 1 wie volle Kolleg:innen wahrgenommen und geschätzt. Auch Feedback und Lob unter Kolleg:innen ist gerne und oft gesehen.
Langjährige Kolleg:innen werden auf jeden Fall geschätzt und das Alter spielt bei einer Bewerbung keine Rolle.
Ich kann hier nur von meiner Abteilung sprechen, aber ich konnte die Entscheidungen meiner Vorgesetzten immer nachvollziehen und sollte auch selbst meine Meinung dazu äußern.
Da kann ich mich überhaupt nicht beschweren, alles ist für ein gutes Arbeiten ausgelegt.
Ja es gibt immer ein wöchentliches Meeting mit den Updates aus letzter Woche aus jeder Abteilung.
Jedes Quartal werden diese Daten auch nochmal genauer aufgearbeitet.
Es arbeiten überwiegend Frauen im Unternehmen auch in verschiedenen Führungspositionen.
Meine Aufgaben waren angemessen für mich und ich habe auch mehrere eher "knifflige" Aufgaben bekommen, die ich erstmal alleine probieren sollte und wir danach darüber gesprochen haben. So hatte man viel Freiraum in seinem Arbeitsalltag aber es wäre auch immer jemand für Hilfe zu Stelle gewesen.
Fokus auf Teamarbeit, Verantwortung von Tag eins an, man kann seinen Fokus in Berzug auf Arbeitsbereiche zum Teil auch mitbestimmen
Dass es nur rabattierte und keine Gratisprodukte gibt, aber das schreibe ich auch nur, weil mir nichts anderes einfällt ;)
Etwas mehr Struktur in der Einarbeitung, sodass man sich schneller zurechtfindet. Ist aber zeitlich und aufgrund diverser Projekt nicht immer möglich, was dann auch ok war.
Mein Praktikum fand während Corona statt, daher kann ich die Atmosphäre nur digital beurteilen, die aber trotzdem sehr angenehm war.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und ein Überstundenkonto, wodurch dafür gesorgt wird, dass man seine Freizeit nach eigenem Wunsch gestalten kann.
Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, in denen auch die Weiterentwicklung besprochen wird. Es hätte auch die Möglichkeit gegeben, übernommen zu werden aber ich habe mich aus privaten Gründen anders entschieden. :)
Sind wir ehrlich, mehr geht immer aber es war angemessen.
Fairtrade wird hier täglich umgesetzt
Das Team ist einfach nur super!
Trotz des hohen Arbeitspensums, ist er immer erreichbar gewesen. Entscheidungen werden gemeinsam besprochen und nach Möglichkeit auch gemeinsam getroffen. Es gibt sehr regelmäßige Feedbackgespräche.
Homeoffice während Corona aber es wurde dafür gesorgt, dass man alle nötigen Materialien und Geräte hatte. Es gab sogar die Möglichkeit Stühle und Tische auszuleihen.
Anfangs gibt es manchmal Schwierigkeiten, den Überblick zu behalten, wer für was verantwortlich ist bzw. auf wen man wann zugehen kann. Aber alle haben immer ein offenes Ohr und helfen, wo es geht.
Alles was in der Stellenausschreibung stand war Teil meines Bereichs aber eigentlich kam noch vieles mehr dazu. Ich konnte alle Abteilungen und die Schnittstellen untereinander kennenlernen und mir somit einen guten Überblick in die Arbeitswelt verschaffen.
So verdient kununu Geld.