33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaum Kontakt unter Kollegen, außer man ist in einer Abteilung und befreundet.
Wie es heute aussieht, kann ich nicht beurteilen, aber als ich noch dort war, stimmten ein paar der Bewertungen mit der Realität überein.
Es wird auch schon mal gewisser Druck von oben ausgeübt.
Es wurden mir nie Weiterbildungen angeboten.
War akzeptabel
Ein digitales Unternehmen war es nicht. Es gab viel Papier.
Gesundes Misstrauen sollte vorhanden sein, da dir so manch ein Kollege auch ins Gesicht lügt. Ehrlichkeit ist nicht unbedingt vorhanden.
Da es nicht so viel ältere Kollegen gab, kann ich dies leider nicht wirklich beurteilen.
Wenn man nicht mit dem Vorgesetzten befreundet oder in einer Beziehung ist, hat man schlechte Chancen. Man wird sogar unfair behandelt. Gleichbehandlung sieht anders aus.
Man wurde sehr eingeschränkt mit Arbeitsmitteln. Für ein Kommunikationsunternehmen nicht gerade gut.
Nicht wirklich vorhanden
Nicht wirklich.
Hier gibt es zum Teil 20 Jahre alte Bewertungen, die den Gesamtscore drücken. Nichts davon hat mit der Gegenwart zu tun. Die ehemaligen Führungskräfte sind in Rente und das Unternehmen ist sehr modern. Klein, agil, digital und mit außergewöhnlich viel Freiheit zur Gestaltung. Kaum Hierarchie und erfahrenen Führungskräften.
Nettes Team. Schönes Büro. Viel Freiheit und Flexibilität.
Sehr bekannt in der Branche seit 40 jahren.
Sehr flexibel. Sehr fair. Sehr familienfreundlich.
Man muss sich darum kümmern, dann geht eigentlich fast alles.
Der Branche und Größe angemessen.
Die die vor Ort sind halten zusammen. Es gibt einige 100% remote Kollegen, ich glaube da fehlt es an Anbindung. Aber das liegt nicht an der Firma, sondern am Arbeitsmodell.
In Summe eher älteres Team.
Nichts auszusetzen.
Tolles Büro. Stehschreibtische. Home Office Support. Alles auf Mac.
Es ist ein kleines Team - die Chefs sind transparent
Kein Thema ehrlich gesagt.
Spannende Kunden. Eher Hidden Champions.
Der Übergang von den alten zu den neuen Geschäftsführern hat zwar ein paar Jahre gedauert, aber ich finde, er ist gut gelungen.
Ein kollegiales Miteinander. Es gibt viel Raum für eigene Ideen und Teamwork auch im Kleinen. Der Umzug war eine gute Entscheidung und die Räume und das Umfeld sind toll.
Exzellenter Ruf bei den Kunden.
Wir haben einen sehr fairen Umgang mit den Arbeitszeiten. Überstunden fallen nur sehr selten an. Dafür gibt es sehr großzügige Home-Office und Urlaubsregeln. Niemand wird schief angesehen, wenn er mal früher geht oder etwas später kommt. Die gemeinsame Mittagspausen finde ich sehr angenehm, weil sie überhaupt nicht aufdringlich sind. Und ab und zu grillt gibt es Chef-Burger. Ich hoffe das bleibt auch in den neuen Räumen so :-)
Die Möglichkeit zu Weiterbildungen gibt es immer. Die Vereinbarung ist aber, dass man sich auch selbst mit darum kümmert.
Im Vergleich zu anderen Agenturen (soweit ich von Freunden weiß) wird sehr fair und sogar eher hoch bezahlt.
Bei der Umwelt könnte man bestimmt noch was machen. Aber es wird schon sehr auf Zug statt Flug geachtet. Auch der Umgang mit Energie ist sehr vernünftig.
Eine Agentur, in der Mitarbeiter bis zur Rente arbeiten. Ja, das gibt es hier. Ich finde das wirklich toll.
Man wird ernstgenommen, egal ob Junior oder Senior. Ein typisches Chefverhalten gibt es nicht. Beide arbeiten in Projekten mit und sind daher überhaupt nicht abgehoben. Jährliche Personalgespräche machen es auch einfach über die eigene Entwicklung zu sprechen.
Vorher schon gut, aber mit den neuen Räume nochmal ein deutlicher Sprung nach vorne.
Alle reden mit allen, das ist nicht überall so. Das wöchentliche Teammeeting hilft mir, von allem etwas zu wissen. Früher war es allerdings noch besser, da gab es statt Zoom ein gemeinsames Frühstück.
Alter, Geschlecht, Herkunft. Hier spielt das alles keine Rolle.
Die Agentur hatte in den letzen 5 Jahren eine wahnsinnige Dynamik. Dabei gibt es für jeden und jede immer wieder neue Herausforderungen, die wirklich Spaß machen.
Ein großartiger Arbeitgeber, der interessante Aufgaben, ein unterstützendes Team und viele Erfahrungsmöglichkeiten bietet. Trotz der Herausforderungen, die die Branche mit sich bringt, fühlt man sich hier gut aufgehoben und wertgeschätzt.
Kommunikation bei Veränderungen: In einigen Fällen könnten wichtige Entscheidungen (vor allem personeller Art) transparenter und früher kommuniziert werden.
Die Unternehmenskultur ist bereits sehr freundlich und offen. Ein paar zusätzliche kleinere Team-Events oder gemeinsame Aktivitäten könnten die Zusammenarbeit und den Teamgeist noch weiter stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Er herrscht viel Vertrauen und Respekt, die Grundstimmung ist positiv. Gelegentlich könnten stressige Arbeitssituationen oder unterschiedliche Arbeitsweisen konstruktiver gelöst werden.
Man ist immer bemüht, die Arbeitszeiten an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Natürlich nur, solange die Arbeit nicht darunter leidet.
Das beste Agentur-Team! Das Vertrauen untereinander ist außergewöhnlich hoch. Man kann sich darauf verlassen, dass alle im Team an einem Strang ziehen. Und auch menschlich geht es nicht oberflächlich, sondern sehr freundschaftlich zu.
Mir spielt das Alter keine Rolle. Die Persönlichkeit und die Arbeitsleistung zählt.
Als Chef ist man nicht immer Freund der Mitarbeiter… hier erlebt man zwei Vorgesetzte, die mit starker eigener Leistung mitarbeiten und in angemessener Form sowohl fordern als auch fördern.
Büro ist top-modern gestaltet, mit viel Licht und großen Räumen.
Das Gehalt ist absolut fair und marktgerecht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend.
Flache Hierarchien, fairer Umgang miteinander
Homeoffice, Teilzeit, alles optimal möglich. Klar manchmal ist viel zu tun, aber das kann man auch ausgleichen.
Gutes Team. Leider etwas zweigeteilt zwischen Technik und Design.
Es gibt nur zwei Chefs und und die sind ehrlich und fair.
Es wird offen und viel kommuniziert.
Spannende Kunden aus dem Mittelstand. Nicht zu klein, aber auch nicht zu groß.
An der Arbeitsatmosphäre und dem Betriebsklima wird stetig gearbeitet. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche mit den Vorgesetzten. Eigenständiges Arbeiten wird gefördert und gefordert. Direkte Kommunikation ist gewünscht und wird gelebt. Strenge Hierarchien gibt es wenig.
Immer mal wieder werden gemeinsame Mittagspausen von der Geschäftsführung organisiert. Der Chef steht dann am Grill oder besorgt für alle Eis. Im Winter geht es auch mal Eisstockschießen.
Sommerfeste, Weihnachtsfeiern oder der Umtrunk bei Projekt/Pitch-Erfolg gehören einfach dazu.
Kaum Überstunden im Team. Arzttermine & Co können auch während der Arbeitszeit wahrgenommen werden. Das ist nach Absprache nie ein Problem. Auch die Wunschurlaube werden eigentlich immer ermöglicht.
Bei Kochan kann sich jede/r so entwickeln, wie er/sie es möchte. Eigeninitiative ist wichtig.
Alles top!
Unser Team ist unsere Kraft. Wir können uns immer auf einander verlassen. Teamarbeit bedeutet bei uns: Wir lösen Probleme gemeinsam. Und freuen uns gemeinsam über Erfolge. Das ist wirklich super und macht Spaß.
Kochan hat keine hohe Fluktuation. Mitarbeiter bleiben lange im Unternehmen. Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Die Geschäftsführung ist immer für jedes Thema ansprechbar. Allerdings versanden Themen manchmal, wenn mal als Mitarbeiter nicht aktiv nachfragt. Eine konsequentere und nachvollziehbarere Kommunikation wäre daher teilweise wünschenswert. Das ist aber von Thema zu Thema sehr unterschiedlich.
Jeden Montag gibt es einen gemeinsamen Wochenstart, in dem relevante Informationen zu Kunden/Projekten und internen Entwicklungen besprochen werden. In Belegschaftsversammlungen wird über die wirtschaftliche Entwicklung transparent berichtet.
Die Kunden und Aufgaben sind sehr unterschiedlich. Kein Projekt gleicht dem anderen. Arbeiten nach Schema F gibt es wenig.
zwei Mitarbeitergespräche pro Jahr und viele bei Gelegenheit. Zwei Belegschaftsversammlungen im Jahr und gemeinsamer Jahresauftakt.
Manchmal dauern Entscheidungen (zu) lang.
Mehr Raum für Experimente.
Zusammen macht's mehr Spaß: Im Sommer draußen arbeiten, zu Mittag essen, ordentliche Nüsse knacken und den wahrscheinlich besten Kaffee in Nymphenburg trinken.
Werde - vor allem wegen der spannenden Projekte - beneidet.
also ein Burnout-Kandidat bin ich auch nach ein paar Jahren noch nicht.
Meine Weiterbildungswünsche wurden fast immer unterstützt.
Mein Gehalt ist branchenüblich (kann natürlich immer mehr sein). Auch die Benefits - vom Kindergartenzuschuss bis zur Altersvorsorge finde ich in Ordnung
Klar, wird Müll getrennt, neuerdings gibt's eine Wasseraufbereitung, um Transporte und Flaschen zu reduzieren. Da muss aber noch mehr passieren. Bei Betreuungsengpässen kommen die Kinder mit ins Büro, von der großzügigen Home-Office-Praxis profitieren alle.
Danke, dass ich mich (fast) immer auf Euch verlassen kann. Danke, dass Ihr mich aushaltet - auch wenn ich mal schlechte Laune habe. Danke fürs Feiern am Freitag und für den gemeinsamen Sprint auf den letzten Metern zum Ziel (nicht nur beim Firmenlauf).
Jede/r bringt seine Stärken ein, egal ob jung oder alt.
Vier starke Charaktere mit individuellen Umgangsformen. Das lässt sich nicht über einen Kamm scheren.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze. Große Küche mit bemerkenswerter Kaffeemaschine lädt zu einer kurzen Denkpause ein und bietet - neben dem kleinen Schwarzen - auch immer die Möglichkeit für eine interessante Unterhaltung.
Kann natürlich immer besser sein: Aber jede Woche fängt mit einem Wochenrück- und -ausblick an. Frühstück gibt's auch dazu: Das machen im Wechsel die Kollegen. Jede/r ist mal dran.
Mehr Frauen in Führungspositionen wären wünschenswert.
Perfekt. Abwechslungsreich. Anspruchsvoll. Ich kann immer noch ne Menge lernen.
Um ehrlich zu sein, ist es äußerst schwierig, etwas Positives über die Arbeit bei K&P zu finden. Ich bin froh, dass ich gegangen bin, und meine Karriere ist dadurch immer stärker geworden.
Alle negativen Punkte wurden oben beschrieben.
Ersetzen Sie den Leiter der IT. Holen Sie sich mehr IT-Projekte, gute Manager und beginnen Sie wieder, Entwickler zu beschäftigen. Verbesserung der Teamarbeit und der Unternehmenskommunikation. Organisieren Sie Team-Events. Durchsetzung der normalen Arbeitszeit, optionale Überstunden und Bezahlung dieser Überstunden. Begrenzung des Alkoholkonsums am Arbeitsplatz. Dann könnte Kochan & Partner großartig sein!
Schreckliche Arbeitsatmosphäre, mit überlasteten und nicht bezahlten Mitarbeitern für Überstundenabende oder Wochenenden, unzureichender Teamarbeit, Cliquen, schlechtem Management und übermäßigem Alkoholkonsum.
Ex-Mitarbeiter sprechen überhaupt nicht positiv über das Unternehmen, da sie alle die gleichen schlechten Erfahrungen gemacht haben.
Es wurde regelmäßig erwartet, dass die Mitarbeiter Überstunden abends oder am Wochenende unentgeltlich leisten.
Als ich dort arbeitete, gingen jeden Tag um 17:00 Uhr alle in die Küche zum Bierchen. Dies wurde zu einer regelmäßigen Gewohnheit, und nicht zu einer guten.
Einige Mitarbeiter organisierten selbst Aktivitäten, an denen die Teammitglieder teilnehmen konnten.
Es gab nicht viel Teamarbeit. Viele Mitarbeiter waren auf ihre eigenen Aufgaben und Ergebnisse fokussiert und durch Überarbeitung belastet.
Einige Mitarbeiter organisierten selbst Aktivitäten, an denen die Teammitglieder teilnehmen konnten.
Einige Webprojekte waren nicht optimal geplant, mit schlechter Architektur und Performance-Problemen.
Es wurde regelmäßig erwartet, dass die Mitarbeiter Überstunden abends oder am Wochenende unentgeltlich leisten.
Markus sagte, dass sich die Dinge in letzter Zeit zum Besseren gewendet haben, aber das ist nicht das, was ich von aktuellen Mitarbeitern oder denen, die kürzlich gegangen sind, gehört habe.
Ich habe gehört, dass der "Chief Digital Officer" die IT-Abteilung in die Knie gezwungen hat. Heute gibt es nur noch sehr wenige Entwickler, bei denen es einmal viel gab, und der Umsatz ist drastisch um Millionen zurückgegangen.
Alles okay.
Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Kommunikation über die Leistungen des Unternehmens.
Es wurde regelmäßig erwartet, dass die Mitarbeiter Überstunden abends oder am Wochenende unentgeltlich leisten.
Es gab früher einige weibliche Entwickler. Jetzt haben sie einfach nicht mehr viele Entwickler.
Wir hatten zumindest herausfordernde und interessante Aufgaben.
Ich kann nur hoffen, dass sich seit meinem Abgang einiges zum besseren gewendet hat. Habe aber erst letztes Jahr (2018) mit ner ehemaligen Kollegin gesprochen: Da schien immer noch die gleiche schreckliche Schinder-Athmosphäre zu herrschen... Wenn jetzt - also 2019 - plötzlich tolle Kritiken erscheinen, ist sicherlich ein Wunder geschehen ;-))
16-stündige Arbeitstage waren keine Seltenheit, wenn mal wieder 'ge-cruncht' werden musste... Aber Überstunden abfeiern war auch nicht drin.
Wenn man privat befreundet war - ok. Ansonsten wurde man schnell zum Außenseiter/extreme Cliquenbildung wie auf dem Schulhof.
Unkollegial und 'von oben herab'
Umgebautes Teppichlager. Jeder konnte dir auf den Bildschirm schauen. Schön, wenn jetzt von 'ergonomischen Stühlen' die Rede ist. Saufen, besonders bei stressigen Projekten war ganz normal (von wegen nettes 'Feierabendbier')
GULP? Was ist das?
Ja gab es auch
Tolles Team, interessante Leute, Spaß bei der Arbeit.
Zu wenig zielgerichtete Kommunikation.
Besser Kommunikation, bessere Zielvorgaben.
Lange Arbeitszeiten - aber das ist natürlich auch normal für einen Dienstleister in der Kommunikationsbranche.
Weiterbildung ist zu wenig im Fokus und erfolgt nur auf persönliches Engagement.
Zu wenig Budget pro Jahr für Weiterbildungsmaßnahmen.
Durchschnittliche aber faire Bezahlung.
Wenig zusätzliche Benefits.
Alle für einen - einer für alle!
Team hält sehr stark zusammen und unterstützt bei Bedarf.
Tolle Feiern.
Sehr gute Verteilung der Altersgruppen.
Das Alter spielt bei der Einstellung und im Team keine Rolle.
Schlechte Kommunikation und zu später Weitergabe von Informationen.
Großraumbüros mit allen Vor- und Nachteilen.
zu langsam, zu spät, zu wenig konkret.
Aber gute Gesamtinformation bei den regelmäßigen Versammlungen.
So verdient kununu Geld.