646 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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646 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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646 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein guter Kollegenzusammenhalt allein reicht nicht aus, um ein Unternehmen als guten Arbeitgeber zu bewerten. Es braucht ebenso eine kompetente Führung, transparente Kommunikation, faire Entwicklungschancen und einen respektvollen Umgang mit den Mitarbeitenden. Hier sehe ich erheblichen Verbesserungsbedarf. Wer langfristig motivierte und engagierte Mitarbeitende halten möchte, sollte die eigenen Führungsstrukturen kritisch hinterfragen und Leistung stärker in den Mittelpunkt stellen.
Hat die letzten 2 Jahre sehr gelitten.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum bis gar nicht vorhanden. Das hohe Arbeitsaufkommen in Verbindung mit den ganztägigen Öffnungszeiten führte zu einer erheblichen Belastung. Da keine geregelten Früh- und Spätschichten möglich waren, fehlte es an einer vernünftigen Verteilung der Arbeitszeiten und an der notwendigen Flexibilität. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wurde dadurch stark eingeschränkt. Langfristig sind solche Arbeitsbedingungen weder motivierend noch nachhaltig.
Die Gehaltsentwicklung war aus meiner Sicht absolut unzureichend. Über einen Zeitraum von zehn Jahren gab es keine Gehaltserhöhung, obwohl die Lebenshaltungskosten in dieser Zeit erheblich gestiegen sind. Gleichzeitig wurden zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Prämien gestrichen. Auch der Belonio-Gutschein wurde im Wert reduziert.
Diese Entwicklung bedeutet für die Mitarbeitenden einen spürbaren Verlust an finanzieller Wertschätzung. Während die Anforderungen und das Arbeitsaufkommen hoch blieben, wurden finanzielle Anreize und Zusatzleistungen immer weiter zurückgefahren. Eine faire Vergütung sollte nicht nur die geleistete Arbeit widerspiegeln, sondern auch die langjährige Betriebszugehörigkeit und das Engagement der Mitarbeitenden berücksichtigen. Hier hätte ich mir deutlich mehr Anerkennung, eine angemessene Gehaltsentwicklung und einen wertschätzenderen Umgang mit den Beschäftigten gewünscht.
Müll wurde getrennt. Bedingt durch die viele Ware aus Fernost sehr viel Folienverpackung.
Der Kollegenzusammenhalt war eindeutig einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Die gegenseitige Unterstützung und der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden haben vieles aufgefangen, was auf Führungsebene nicht gut funktioniert hat.
Fazit: Ein guter Kollegenzusammenhalt allein reicht nicht aus, um ein Unternehmen als guten Arbeitgeber zu bewerten. Es braucht ebenso eine kompetente Führung, transparente Kommunikation, faire Entwicklungschancen und einen respektvollen Umgang mit den Mitarbeitenden. Hier sehe ich erheblichen Verbesserungsbedarf. Wer langfristig motivierte und engagierte Mitarbeitende halten möchte, sollte die eigenen Führungsstrukturen kritisch hinterfragen und Leistung stärker in den Mittelpunkt stellen
Aus meiner persönlichen Erfahrung fehlten der Geschäftsführung teilweise die notwendige Kompetenz, die nötige Führungskompetenz und ein nachvollziehbarer Umgang mit den Mitarbeitenden. Entscheidungen und deren Kommunikation waren nicht immer transparent oder verständlich.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung und der Führungsebenen war aus meiner Sicht sehr schlecht. Wichtige Informationen wurden nicht ausreichend oder nicht rechtzeitig weitergegeben. Eine offene, transparente und wertschätzende Kommunikation habe ich häufig vermisst.
Leider entstand der Eindruck, dass nicht unbedingt Leistung, Engagement und fachliche Kompetenz über Entwicklungsmöglichkeiten entscheiden, sondern vielmehr, wie gut man sich bei den richtigen Personen positioniert. Wer sich besonders gut mit Vorgesetzten stellt, scheint dadurch Vorteile zu haben. Das ist aus meiner Sicht weder fair noch motivierend für Mitarbeitende, die ihre Arbeit zuverlässig und engagiert erledigen.
Die Informationen gerade zur Zeit der Insolvenz, waren gering. Sehr belastend für die Mitarbeiter
Es wird viel verlangt an Einsatz und Flexibilität, bei niedrigem Gehalt. In meiner Filiale waren zu wenig Mitarbeiter, so dass ich oft ganze Tage alleine gearbeitet habe.
Pause zu machen war schlecht möglich.
Wir Mitarbeiter mussten alles selbst reinigen. Es gab nicht einmal eine Restmülltonne.
Stãndig sich wiederholende Tätigkeiten.
Die Vertriebsleitung
Kommunikation
Momentan sehr schlecht.
Sehr schlechte Vertriebsleitung
Die Filialen halten alle zusammen und die Verkaufsleitungen
Werden alle gekündigt durch die Insolvenz oder gezwungen
Menschen werden wie roboter behandelt.
Erwartungen sind viel aber man gibt nix zurück
Vertriebsleiterin hat die insolvenz 3 monate verheimlicht
Ist ganz ok
Nicht wirklich
Manchmal nicht erreichbar
Manchmal
Manchmal
Die Entwicklungsmöglichkeiten für Berufseinsteiger.
Mitarbeiter wurden nach einer Insolvenz und mehreren Veränderungen in der Geschäftsführung und Unternehmensstruktur nicht oder nur sehr wenig informiert und abgeholt. Man wusste nie, wie und ob es in der nächsten Woche weitergeht.
Digitalisierung vorantreiben und Mitarbeiter individueller betrachten. KODi hat eine Masse an Mitarbeitern mit sehr viel Herz für das Unternehmen. Besonders solche Leute müssen mehr Wertschätzung erfahren.
Aufgrund der wirtschaftlichen Situation zuletzt eher angespannt.
Aufgrund der mittlerweile zweiten Insolvenz eher mit Tendenz nach unten.
Es gab immer Raum für Veränderung und Weiterbildung.
Das Gehalt war bei den Anforderungen eher niedrig. Von den Benefits sind die Gutscheine positiv zu erwähnen, auch in schweren Zeiten wurden sie nicht ausgesetzt.
Es gibt E-Ladesäulen
Auch unter schwierigen Voraussetzungen konnte man sich besonders im Team auf seine Kollegen verlassen.
Auch hier keine negativen Erfahrungen
Hier auch wieder im Team gut, auf Führungsebene für mich nicht bewertbar.
Schwer papierlastig und die Büros teilweise in schlechtem Zustand
Innerhalb des Teams gut, von Führungsebene gab es nur sehr wenig klare Kommunikation.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen
Aufgaben waren immer und abwechslungsreich vorhanden.
Können über alles reden
Dauert manchmal zu lange bos sich was ändert
Nichts ist Gut so wie die sind.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Keine Kommunikation aus der Zentrale Mitarbeiter sind meistens auf sich selbst gestellt außer wenn der VL kommt. Die steht wenigstens noch hinter einem und die Bezahlung ist schlecht
Man sollte die Mitarbeiter fair bezahlen
In den Fil gut von Zentrale nicht so gut
Top in der Filiale
Keine Rücksicht
Der Vl ist top
Keine aus der Zentrale
Nein
Geht so
Die Machtkämpfe oben sind vorbei
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Schlechte Kommunikation.
Management überdenken
Geprägt von Missgunst, Stress, Druck von oben und Blindheit der Vorgesetzten.
Seit Jahren geht es abwärts
Gibt es bei KODi definiert nicht.
Es werden keine Weiterbildungen angeboten oder unterstützt.
Nasenfaktor entscheidend
Die meiste Ware wird als Handelsware aus Fernost importiert.
Jeder ist sich der nächste
Die haben ein ruhiges Leben, besonders im Einkauf.
Das ist bereits bekannt und ein Stern noch zu viel
Druck von oben auf einige, nicht auf das gesamte Team und es soll immer mehr geschafft und erreicht werden. Arbeit macht vielen keinen Spaß und die Fluktuation ist seit 8 Jahren sehr groß, kaum jemand hält länger als 1 oder 2 Jahre durch.
Ausbaufähig
Wird auf dem Papier gelebt.
Eintönig. Jeder Tag ist gleich.
Keine Hilfe und keine Weiterbildung
Bessere Kontrolle der Führungskräfte, sich an die gesetzlichen Regelungen der Arbeitszeiterfassung halten, Gesundheit unterstützen
Respektlos
Keine
Keine
Grenzt an Mindestlohn und unfair aufgeteilt
Fokus auf Plastik Produkte
Geläster
Keine Sitzmöglichkeiten
Keine
Zu viel auf ein mal
Kodi nur zahlt Ladenöffnungzeit - elektronische Erfassung von komplette Vor- und Nacharbeit würd ignoriert nach Bundesgericht urteill.
Angestellte muss Klo putzen obwohl für Verkauf eingestellt und so nich im Arbeitsvertrag drin da kodi lauf anwalt für den Arbeitsschutz zuständig ist (das umfasst auch sauber WC)
Kündigungsdrohung motiviert Leute nicht bessa zu arbeiten, sondern zu gehen. Dienstplan willkürlich, billig Ermessen bei Personeneinsatz wird nich angewendet
mom. wird mit Druckkündigungen und "Warnungen" gearbeitet... statt Motivation und Verständnis für bessere Teamleistung
je nach Team und Mitarbeitern
Filialleiter haben tw. keine Erfahrung in der Dienstplangestaltung und Arbeitsrecht sowie im Personalmanagement auch auf psychologischer Ebene.
als Angestellter ab 1.1.2027 gerade mal 0,20 - 0,40€/Stunde je Position über Stundenlohn von Minijop. Würd verlangt, das man ARBEITET, als hätte 25€/Stunde erhalten.
mal gut, mal schlecht.
So verdient kununu Geld.