70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Der lockere Umgang miteinander.
- Die "Du"-Kultur.
- Die vielen Benefits (vergünstigte Massagen und Fußpflege, kostenloser Eintritt ins Karbener Schwimmbad, Ofelos Gesundheitsbudget, EGYM Wellpass, Jobrad, eigenes Mitarbeiterrestaurant, frisches Obst, Wasserspender, Vergünstigungen über Corporate Benefits, ...)
Dass wir uns manchmal selbst im Weg stehen.
- Sich mehr auf die Stärken des großen Ganzen konzentrieren.
- Mehr lockere After-Work-Treffen organisieren, oder auch mal ein Grillfest oder ein Kicker-Turnier?
- Kappung von Überstunden hinterfragen und mehr Gleittage ermöglichen.
Wir haben höhenverstellbare Schreibtische und gute Bürostühle und können die offenen Büroflächen innerhalb der schön gestalteten Ausstellung nutzen. Dennoch könnte das Ambiente insgesamt moderner gestaltet werden (Kaffee-Küche, Mittelzonen etc.).
Hier gibt es noch Luft nach oben, aber wir arbeiten daran!
Gleitzeit, 35-Stunden-Woche, Homeoffice - leider nur 5 Gleittage pro Jahr und Kappung von Überstunden.
Interne Academy, aber auch externe Schulungen, außerdem kann auch intern gewechselt werden.
Mit Hilfe von Prämien/Zielvorgaben könnten engagierte Mitarbeitende auch monetär belohnt werden.
Zertifizierte Produkte und Prozesse, hauseigene Kantine hat komplett auf Recup umgestellt, soziale Projekte in Karben und Umgebung werden unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut - wie in einem kleinen Dorf wird bei Problemen geholfen und (meistens) nett miteinander umgegangen.
Es gibt viele Mitarbeitende, die schon seit vielen vielen Jahren bei K+N arbeiten und deren Wissen und Erfahrungsschatz geschätzt wird.
Wir werden bei vielen Entscheidungen mit einbezogen und nach unserer Meinung gefragt. Ich würde mir jährliche Mitarbeitergespräche mit Zielvereinbarungen wünschen.
Gute Büromöbel (z.B. höhenverstellbare Schreibtische und gute Bürostühle) und Laptops. Die Arbeitsumgebung an sich könnte aber moderner sein, außerdem würde ich mich freuen, auch mal ein Fenster öffnen zu können.
Interne App mit Unternehmens-News, regelmäßige Jour Fix im Team, regelmäßige After-Work-Treffen (inkl. der Möglichkeit, dem Vorstand im Vorfeld anonym Fragen zukommen zu lassen) - Kommunikation könnte dennoch transparenter sein.
Wiedereinsteigerinnen stehen alle Möglichkeiten offen - leider sind nur wenige Frauen in Führungspositionen (liegt aber auch an der Branche).
Definitiv, es wird nicht langweilig!
- Kollegen / Team Zusammenhalt
- Vielfalt der Aufgaben
- Entscheidungen dauern lange, bis sie getroffen werden
- viel Kompetenz und Ideenreichtum vorhanden, kann aber aus verschiedenen Gründen nicht voll ausgeschöpft werden
- Prozesse verbessern
- Entscheidungskompetenzen fördern
Ist ein angenehmes Arbeiten auch Kollegen sind soweit entspannt,kann man weiterempfehlen.
Den Zusammenhalt der untergeordneten (auch wenn das einem nichts bringt)
- Work/Life balance
- Umgang der Personalabteilung und der Vorgesetzen mit den Untergebenden
- Arbeitsatmosphäre
- Die 35 Stunden Woche durch 40 ersetzen.
- Fähigeres Personal einstellen.
- Offene Kommunikation
Ich denke ihr gutes Image hat die Firma schon längst eingebüßt. Liegt vorallem daran, dass viele falsche Entscheidungen bezüglich der Weiterentwicklung des Unternehmens
getroffen wurden und werden
Erwartungshaltung für Überstunden einfach lächerlich. Wenn man Keine 10 Überstunden die Woche leistet wird man rausgeekelt.
Karriere kann man hier nur machen, wenn man die oben besagten Punkte mit sich vereinbaren kann und der Liebling der Vorgesetzen wird. Und selbst dann wird es schwer, weil das Unternehmen an anerkennung verliert und absinkt.
Das Gehalt wird gedrückt indem man eine 35 Std Wochen versprochen bekommt. Am Ende wird man nur ausgebeutet, da man allerhöchstens mit einer 45 Std Woche seine Arbeit erledigen kann. Stichwort Work/Life
An sich super nette Leute in der Produktion. Von oben bekommt man keine Anerkennung.
Miserabel. Keiner lässt einen auch nur ausreden. Respekt nicht vorhanden. Kaum Akzeptanz wenn man nicht nach deren pfeife tanzt.
Keiner Kommuniziert mit irgend wem. Am Ende ist immer der untergeordnete Schuld.
Die oberen Führungsriegen arbeiten Hand in Hand mit der Personalabteilung. Die unteren werden unfair behandelt.
An sich viele interessante Projekte aber keinerlei Geld vorhanden um auch nur daran denken zu können diese umsetzen zu können.
Parkplätze und Kantine
Ideenlosigkeit bei neuen Produkten und zugeschacher von Positionen innerhalb der Eigentümer. Wenn das so weitergeht kann man Aufsichtsrat und Vorstandsvorsitzendem nur viel Glück wünschen. Das Können wir dazu eher nicht ausreichen
Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern und auch seitens Vorstandsvorsitzendem die Einhaltung der propagierten Werte wäre toll.
Schade, vor einigen Jahren mit der Etablierung von 6 Werten gestartet und viel Geld in die Hand genommen. Dann auf 4 Werte reduziert (wahr wohl doch nicht so recht durchdacht). Leider hat durchgängig dann die Unterstützung durch die Vorstände gefehlt und die Vorgesetzten wurden allen gelassen. Grabenkämpe unter den Führungskräften wurden nicht unterbunden, bzw. die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen nicht aktiv gefördert sondern seitens Vorstand nur eingefordert (Wie mies ist das denn). Zuckerbrot und Peitsche eben.
Allen voran scheren sich der Vorstandsvorsitzende und die Personalabteilung einen feuchten Kehricht um die Werte und walten nach Gutsherrenart und mit nicht lauteren Methoden. Aussen hui, inne Pfui.
Leider auf dem absteigenden Ast. Seit Egon König nicht mehr im Unternehmen ist fehlt es an jeglichem Esprit in der Entwicklung bzw. Inspiration seitens Vertrieb und Vorstand.
Home office ist theoretisch möglich, aber ...
wird von den Vorgesetzten/Vorstandsvorsitzendem nicht gern gesehen und ist auch eingeschränkter Möglich als kommuniziert.
Hier herrscht nach wie vor die Denke bzw. das Vorurteil "Wer nicht da ist schafft nichts"
Umweltbewusstsein top, aber bei dem Sozial fehlt ab und an ein A davor
Wie so überall gibt es Kollegen auf die man ich verlassen kann und Kollegen von denen man gezielt allein gelassen wird.
Wertschätzung gegenüber (älteren) Kollegen ist ein Fremdwort mit 13 Buchstaben. Es wird nicht mit den Kollegen gesprochen sonder nur über sie.
Schamlos und ehrlich wäre hier ab und an noch ein Kompliment
Wer glaubt mit einem monatlichen Firmenevent und einer (wirklich guten) Firmen-App gut kommunizieren zu können malt leider nur Luftschlösser in den Wind. Zu einer guten Kommunikation zählen Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit und Empathie gegenüber den Mitarbeitern
Ja klar gibt bzw. gab es interessante Aufgaben. Seit der ausgebliebenen Vertragsverlängerung des Vorstands Technik gehen aber die wirklich innovativen Iden aus und mit der Nichtbesetzung von ausgeschiedenen Führungskräften bzw. dem Nachrücken aus den unteren Reihen findet eine massive Arbeitsverdichtung statt. Tagesgeschäft geht vor und es muß wohl gespart werden.
Wettbewerbsforschungen werden nahezu gar nicht durchgeführt, weshalb veraltete Projekte entstehen. Zudem gibt es einen Bedarf an Forschung und Entwicklung neuer Produkte. Das Produktportfolio ist definitiv unzureichend, und es sollte in diesem Bereich investiert werden. Allerdings gibt es größere Probleme, die gelöst werden müssen: ältere Mitarbeiter haben kaum Mitspracherecht, und es gibt wenig Raum für jüngere Stimmen, da die Vorgesetzten oft nicht offen für Veränderungen sind. Es sollten jüngere und dynamischere Teams gebildet werden, und den Ideen dieser Mitarbeiter sollte mehr Wertschätzung entgegengebracht werden.
Die sozialen Vorteile, die internen Schulungen, die Nähe zur Fabrik, die gut erreichbar ist, der Parkplatzservice und die Tatsache, dass es einige aufgeschlossene und gesellige Kollegen gibt, sind positive Aspekte.
Wenn du im Team Probleme hast oder ausgeschlossen wirst, gibt es niemanden, der dir in dieser Hinsicht helfen kann. Darüber hinaus gibt es leider viele aufgeschlossene, ältere Mitarbeiter, die immer noch Lösungen von vor 30 Jahren verwenden. Es herrscht ein unsicheres Arbeitsumfeld, eine mangelnde Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und es gibt viel geheime und hinterhältige Gespräche.
Wettbewerbsforschungen werden nahezu gar nicht durchgeführt, weshalb veraltete Projekte entstehen. Zudem gibt es einen Bedarf an Forschung und Entwicklung neuer Produkte. Das Produktportfolio ist definitiv unzureichend, und es sollte in diesem Bereich investiert werden. Allerdings gibt es größere Probleme, die gelöst werden müssen: ältere Mitarbeiter haben kaum Mitspracherecht, und es gibt wenig Raum für jüngere Stimmen, da die Vorgesetzten oft nicht offen für Veränderungen sind. Es sollten jüngere und dynamischere Teams gebildet werden, und den Ideen dieser Mitarbeiter sollte mehr Wertschätzung entgegengebracht werden.
Die Arbeitsumgebung ist generell nicht förderlich für die Kommunikation zwischen den Abteilungen. Wenn es innerhalb des eigenen Teams keinen ausgeprägten Teamgeist gibt, wird man leider unzufrieden sein. Zudem führen ständig wechselnde Vorgesetzte und Chefs zu einem sehr unsicheren Arbeitsumfeld.
Die Work-Life-Balance wird sehr gut unterstützt. Die 35-Stunden-Woche trägt wirklich dazu bei, dass man weniger erschöpft ist und sich besser auf sein Privatleben konzentrieren kann. Außerdem ist die Wellpass-Unterstützung eine großartige Gelegenheit, die jeden dazu motiviert, Sport zu treiben. Aber man muss unbedingt Arbeit und Privatleben strikt voneinander trennen, denn wenn man das nicht kann, wird die Unsicherheit im Arbeitsumfeld leider auch das Privatleben negativ beeinflussen.
Die internen Schulungen bieten wirklich großartige Möglichkeiten. Das Unternehmen nimmt diese Schulungen auf jeden Fall sehr ernst. Nachdem ich eingestiegen bin, habe ich schnell einen Ausbildungsprozess durchlaufen und dabei viel gelernt. Es gibt ein unterstützendes Ausbildungssystem, das dir die Möglichkeit gibt, dich weiterzuentwickeln.
Die Gehälter sind ausreichend und werden durch zusätzliche Benefits unterstützt. In dieser Hinsicht gibt es keine großen Probleme.
Die Arbeiten und die Zertifizierungen im Bereich Nachhaltigkeit sind wirklich beeindruckend. Dieses Thema wird ernst genommen und es wird ständig versucht, Verbesserungen zu erzielen.
Wie bereits erwähnt, ist diese Situation stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Als jemand, der die Möglichkeit hatte, mit anderen Abteilungen zusammenzuarbeiten, kann ich sagen, dass es dort Mitarbeiter gibt, die ihre Arbeit mit großer Leidenschaft ausüben und über hervorragende Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Leider hatte ich in meiner eigenen Abteilung keinen Kollegen, mit dem ich gerne zusammengearbeitet habe. Selbst bei einem Kollegen, dem ich oft geholfen und bei Fehlern unterstützt habe, konnte ich keinen wirklichen Teamgeist spüren.
Es gibt viele ältere Mitarbeiter, von denen leider einige nicht besonders aufgeschlossen oder offen für Veränderungen sind. Natürlich gibt es auch solche, die sich weiterentwickelt haben und sich den modernen Zeiten anpassen, aber auch das ist stark von der jeweiligen Abteilung abhängig.
Leider können auch weniger qualifizierte Mitarbeiter in höhere Positionen aufsteigen. Wenn es zu Problemen im Team kommt, stellen sie sich auf die Seite bestimmter Personen, und man fühlt sich komplett allein. Es gibt natürlich auch unglaublich qualifizierte Vorgesetzte, aber wie gesagt, wenn man das Glück hat, in einer solchen Abteilung zu arbeiten, ist man wirklich privilegiert.
Es gibt eine Kantine, die köstliche Mittagessen anbietet. Die Gerichte sind meist sehr lecker, und es gibt auch vegetarische Alternativen. Allerdings herrscht auch in der Kantine eine Art von Grüppchenbildung und eine gewisse geschlossene Atmosphäre. Darüber hinaus kann man durch Gleitzeit bis zu fünf zusätzliche Urlaubstage im Jahr gewinnen. Leider startet man jedoch im nächsten Jahr mit etwa 15 bis 16 Tagen weniger Urlaub.
Kommunikation mit den ständig wechselnden Vorgesetzten ist leider kaum möglich. Besonders als neuer Mitarbeiter wird man nicht gehört, da vor allem die Worte von langjährigen Vorgesetzten oder Mitarbeitern zählen. Wenn man Opfer von Mobbing wird oder vom Chef ungerecht behandelt wird, nimmt leider niemand die eigenen Anliegen ernst. Es gibt Abteilungen, die stark organisiert sind und großartige Führungskräfte haben. Wenn man jedoch nicht in einer solchen Abteilung arbeitet, ist man leider oft auf sich allein gestellt.
Leider wird nicht jeder gleich behandelt. Bestimmte Mitarbeiter haben das Vorrecht, das Wort zu führen. Außerdem wird es als seltsam empfunden, wenn man in der Mittagspause seine eigene Sprache spricht, obwohl man während der Pause eigentlich völlig frei sein sollte. Es gibt zwar Mitarbeiter, die fair handeln und jedem sein Recht zugestehen, aber leider sind sie nicht zahlreich genug, um ein wirklich harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen.
Während meiner Zeit im Unternehmen war ich mit den Aufgaben, die mir übertragen wurden, sehr zufrieden. Ich habe sie alle mit Freude und bis ins Detail ausgeführt. Allerdings ist das Unternehmen nicht sehr offen für kreative Lösungen. Wenn man Projekte technisch perfekt löst und zusätzlich Kreativität einbringt, wird man oft nur als 'kreativer Mitarbeiter' angesehen. Leider führt das dazu, dass man in eine Schublade gesteckt wird mit der Aussage: 'Du bist nur kreativ' und dadurch an den Rand gedrängt wird.
Keine 2 Klassengesellschaft und halten was man verspricht.
- Work-Life-Balance ist top: 35 Stunden Woche! Zwar nur 5 Tage Homeoffice im Monat, gleicht sich aber durch die 35 Stunden Woche sehr gut aus. Pause kann man auch individuell gestalten und auch sonst sehr viele Freiheiten.
- Arbeitszeit ist von Abteilung zu Abteilung verschieden. Grundsätzlich gibt es hier aber auch keine festen Regeln - man kann gerne mal früh anfangen oder auch erst um 9 kommen.
- Zusätzlich 5 Gleitzeittage im Jahr! Gibt’s auch nicht überall.
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie gute Benefits (EGYM Wellpass.. etc.)
- das Gehalt in meiner Position war auch angemessen
- ein sehr familiäres Unternehmen, besonders wenn man neu ist findet man sehr schnell Anschluss, da alle sehr offen sind auch die Führungskräfte jeglicher Abteilungen.
- coole Mitarbeiter-App, man ist jederzeit informiert über Neuigkeiten
- toller Betriebsrat!
- das man die Hälfte des Urlaubs nicht frei verplanen kann
- setzt den Urlaub auch bei Neueinstieg auf 30 Tage, wirkt attraktiver
- lasst die Leute den Urlaub bitte selbst verplanen!
- Büros attraktiver gestalten
- viele Prozesse optimieren/digitalisieren
- in Zukunft noch ein Tag Homeoffice anbieten
- Personalentwicklung wieder mehr einführen
mehr Employer Branding machen!
mehr in Weiterbildung investieren sowohl bei jung und alt (auch interne Akademie dafür nutzen, weiter ausbauen)
immer mehr arbeit aber nicht mehr geld
Jeder verrät jeden und lästert über jeden
Kein respekt
Absolut nogo und herablassend
mangelhafte Kommunikation durch HR und Vorstand
3 MA gleiche Position aber unterschiedliche gehälter
So verdient kununu Geld.