35 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenarbeit mit Kollegen
Kommunikation in Projektarbeiten und viele Überstunden
Hat sich durch Home Office eher verschlechtert.
Viele Überstunden. Es laufen zu viele Projekte gleichzeitig
Mit den meisten Kollegen ist eine sehr gute und effiziente Zusammenarbeit möglich
Hat leider in den letzten Jahren sehr nachgelassen.
Gehalt, Verhalten der Vorgesetzten, Work Life Balance, Mitarbeiter, Nähe zum Vorstand, Büros
Sparkurs mit stetigen Abbau an Privilegien, keine Benefits wie Fitnessstudio etc., keine guten Firmenfeiern.
Mehr Leute einstellen. Sich zum Standort Deutschland bekennen.
Auch wenn durchaus Fluktuation unter den Mitarbeiter herrscht und Stellen neu im Ausland aufgebaut werden statt nachbesetzt zu werden: für die die noch in Hamburg angestellt sind, ist das Arbeiten durchaus angenehm und wertschätzend.
Grundsätzlich ist der Konzern trotz der Größe unbekannt. Wenn ich erzähle wo ich arbeite kennt man es oft nicht.
In der Branche aber gut aufgestellt.
Home Office möglich. Seit Corona noch mehr. Arbeitszeiten können Spitzen haben, sind aber in der Regel fair. Keine übermäßigen Überstunden.
Schlecht. Bei kaum Hierarchie kann auch nicht aufgestiegen werden. Weiterbildung intern auf Papier vorhanden, wird aber nicht gelebt. Externe Weiterbildung möglich falls der Vorgesetzte investieren mag. Aber da eher Sparkurs.
Sehr gutes Gehalt. Wenig Lohnnebenleistungen.
Unauffällig. Nachhaltigkeit ist (noch) nicht Unternehmensmotto. Dienstfahrräder etc. nicht vorhanden.
Wie immer in der IT schafft gemeinsames Leid gemeinsame Freud
Schwer zu sagen. Richtig alt ist niemand.
Passt. Gibt kaum Hierarchien (drei Ebenen Maximal) also dementsprechend wenig Vorgesetzte. Ich bin zufrieden.
Büros wurden zusammengelegt und Arbeitsplätze reduziert. Vorher gab es eine tolle Start Up ähnliche Fläche jetzt eher Standard Büros.
Arbeitsplätze top ausgestattet. Jeder Tisch als Stehpult nutzbar mit zwei Monitoren. Parkplätze für Mitarbeiter vorhanden. Leider keine Duschen mehr, das war super.
Konzern informiert, Vorgesetzte informieren. Und das regelmäßig. Top!
Typisch IT. Mehr Männer als Frauen und mehr Junge als Alte. Es fühlt sich aber alles gleichberechtigt an.
Leider ist man als Konzern IT nicht so mächtig wie man sein möchte da doch viele Strukturen direkt in den Betrieben des Konzerns vorhanden sind.
Vielfalt in allen Bereichen
Digitalisierung könnte schneller gehen.
Marktgerechte Vergütung
indiscriminate hire and fire policy
Das Büro ist mit den Öffis gut zu erreichen.
Die Liste ist lang.
Vorstand drastisch verkleinern, nicht nur die Indianer häuten, 2 Häuptlinge reichen dicke aus.
Nach den Massentlassungen herrscht nur noch Angst.
War mal besser, Mehr Schein als sein.
Immer schön beschäftigt aussehen, wenn die Oberbosse vorbeilaufen.
Wird nicht wirklich von den Vorgesetzten gefördert.
Passt. Bonus oder ähnlich gibt es aber nicht, zumindest nicht in meinem Bereich.
Umwelt interessiert hier nicht, nur gute Geschäftszahlen.
Der Rest hält zusammen.
Alle bereits entsorgt.
Warum man solche Leute zu Vorgesetzten macht ist mir schleierhaft.
Das passt.
Welche Kommunikation, die Propaganda des Vorstands?
Kaum Frauen im Management.
Die Aufgagen sind spannend, leider wird die Arbeit aber nicht wertgeschätzt.
Standort
Den Umgang mit seinen Mitarbeitern
Die Resource Mensch mehr schätzen und dies auch zeigen
Interne Kommunikation
Bisher gut, wird in Verbindung mit der Körber-Stiftung gesehen - alleinige Aktionärin
Die Entwicklungen der letzten Monate kratzen sicher stark am Image
Face-Time nimmt Freizeit (vermeintlich flexible Arbeitszeiten)
Flache Hierarchien, evtl Möglichkeiten im Ausland Karriere zu machen
In Ordnung - keine Sozialleistungen
Schwierige Situationen schweißen zusammen.
Nur die Leistung zählt. In der Regel sind jüngere Kollegen motivierter, flexibler und daher erwünschter.
Schickes, modernes Büro, Klimaanlage
Die interne Kommunikation steckt in den Kinderschuhen. Die Mitarbeiter werden so gut wie nie und schon gar nicht im Vorfelde miteinbezogen. Die oft späte Kommunikation zu internen Themen stößt dann auch oft vor den Kopf, weil nicht wirklich Informationen gegeben werden, sondern nur Fakten bestätigt werden.
Frauen in Teilzeit scheinen unerwünscht
Innovation, Kunden Fokus, Services Geschäft, Digitalisierung, Förderung Mitarbeiter
Kostenmanagement
- Sehr gutes Gehalt
- Extrem gutes Betriebsklima und guter Zusammenhalt
- Viel Vertrauen und Freiheiten für Werkstudenten
- Home-Office- Möglichkeiten (auch für Werkstudenten!)
- Vielseitige Aufgaben
- Marke Körber ist deutschlandweit verhältnismäßig unbekannt
- Schlechte Verkehrsanbindung für Personen, die mit den Öffentlichen kommen
- Leider keine Kantine am Standort Bad Nauheim (motivierende Wirkung einer guten Kantine wird unterschätzt)
- War jedoch mit allem anderen sehr zufrieden
Strategische Projekte weiterbetreiben
Kommunikation unbequemer Nachrichten
Offene Kommunikation "Wir haben die Reiserichtlinie geändert"
Modern, oft nette Kollegen
Keine klare Strategie, komische Ziele, überfordertes Management, chaotisches Vorgehen
Mehr Zusammenhalt, bessere Abstimmung, klares Vorgehen
gut
Startup Image außen, Konzern Blabla und Prozesse innen
Gut
Geld ist da, Personalabteilung unterstützt aber nicht
ok, überhaupt keine Sozialleistungen
Gut, ehrlich, offen
Es gibt keine älteren Collegen
Planlos, ändern oft Meinung, wenig abgestimmt, Personalabteilung schon mit normalen Sachen (Gehaltsabrechnungen) überfordert
ok
zu oberflächlich, oft chaotisch
0% Frauen im oberen Management
Vielseitig
So verdient kununu Geld.