120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Versuch, diese nicht so positive Bewertung löschen zu lassen. Natürlich ist der Punkt "Vorgesetztenverhalten" persönlich.
Ganz klar: wieder die alte Richtung einschlagen. Ein verlässlicher Partner für Kunden und Mitarbeiter sein anstatt für kurzfristiges Wachstum die Werte des Firmengründers zu verraten.
Wie schon in einer anderen Kritik geschrieben, die übrigens nicht von mir war (nur weil mich schon mehrere Kohllegen darauf angesprochen haben ), kommt es ganz darauf an, welchen Vorgesetzten man hat. Davon machen drei einen ganz ordentlichen Job, bei einem erinnert die Fluktuation der Mitarbeitenden an den Berliner Flughafen. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass Führung durch Demotivation einfach nicht jedermanns Sache ist.
Im Saarland weltberühmt, darüber hinaus aber nicht sehr beliebt fasst es wohl am Besten zusammen.
Es gibt eine unfassbare Menge an administrativem Aufwand, aber keinen Bürotag.
Gibt es im Aussendienst nicht (naja, man darf für 50€ /Jahr aus einer Liste von Hörbüchern auswählen).
Fixum am unteren Rand des Branchenüblichen, Gehaltserhöhungen unter Inflation.
Relativ umweltfreundlich und nachhaltig.
Auch hier hängt es wieder stark vom Team ab. In den Teams mit niedrigerer Fluktuation und motivierenden Vorgesetzten, ist natürlich auch das Miteinander besser.
Auch kein Thema.
Es mag sein, dass LIDL mit diesem Führungsstil erfolgreich ist, bei Aussendienstlern, die teilweise mehr Berufserfahrung als der RVL Lebensjahre haben, kommt das nicht so gut an. Lustigerweise bei seinen Kollegen auch nicht, die haben angeblich sogar eine WhatsAppgruppe ohne ihn. Mittlerweile wurde sich allerdings "einvernehmlich getrennt", so dass es in dieser Region nur besser werden kann.
Eine IT-Abteilung, die EDV-Abteilung heisst, ein Vorgesetzter der gerne ohne Anmeldung irgendwo im Gebiet auftaucht und einen dann fragt, wo man denn sei, der trotz Gleitzeit Informiert werden will, wenn man nach 07:00 mit der Arbeit beginnt, aber nicht, wenn man länger als 10 Stunden arbeitet. Unmengen an Schreibkram aber keinen Bürotag und ein Prämiensystem, dass klar darauf ausgelegt ist, nur an wenige auszuzahlen, das muss man schon mögen.
Wissen ist Macht und Macht wollen wir so wenig wie möglich weitergeben. Da werden z.B. wochenalte Informationen aus der Apotheke-AdHoc weitergleitet, die das Vertriebsteam schon lange kennt und als brandneue eigene Erkenntnis verkauft.
Das ist zum Glück kein Thema. Auch wenn sexistische Witze des Vorgesetzten auch dann unangenehm sind, wenn er mit dem Erzählen wartet, bis die Kohlleginnen auf ihr Zimmer gegangen sind.
Außendienst an sich ist super, jeden Tag neue Aufgaben und wenn man ein bisschen proaktiv ist, kommt man zu jedem Kundenbesuch mit relevanten Informationen in der Tasche.
Sehr angenehmes Miteinander auf allen Ebenen, kollegiales und herzliches Zusammenarbeiten mit dem Innendienst, optimale Arbeitsmaterialien und wunderbare Kollegen.
Freundlicher und wertschätzender Umgang bis in die Geschäftsleitungsebene
Bei den Apotheken hat kohlpharma als Marktführer ein gutes Ansehen… für die Außendienstarbeit ein sehr angenehmer Aspekt
Kollegial, seriös, verlässlich
Für den Außendienst steht alles zur Verfügung, iPad iPhone und gut ausgestattetes Firmenfahrzeug
Es gibt durchaus herausfordernde Ziele, die Firma stellt dazu professionelle Tools zur Verfügung. Nutzt man diese gut kann man den Job interessant gestalten und sehr gut verdienen.
Dienstwagen
Zunehmend immer mehr. Jeder ist zu einer austauschbaren Nummer im System geworden - JEDER!
Differenziertere Betrachtungen und Bewertungen der Bezirke.
Jeder hat seine Aufgaben zu erfüllen. Wenn jemand erfolgreich sein möchte, muss er von sich aus weit over das geforderte hinaus gehen.
Wird schlechter als besser.
Es wird erwartet, dass der Außendienst zu den gängigen Apotheken-Öffnungszeiten erreichbar ist. Da es keine Bürotage, trotz hohen administrativen Aufwänden, muss man diese am Abend oder Wochenende machen. Zeiterfassung? Fehlanzeige.
Im Außendienst keine Möglichkeiten.
ALLE bekommen das gleiche Grundgehalt (bis auf eine Ausnahme - was absoluter Hohn ist). Dazu kann und muss sich jeder seine Prämie erarbeiten. Die Ziele werden regelmäßig angehoben und Artikel in der Bewertung umgelagert, dass man meinen könnte, es wird bewusst an der Prämie eingespart. Durch die fehlende Differenzierung der Gebiete ist es in manchen Bezirken einfacher als in anderen.
Abhängig in welchem Team man ist - mal mehr mal weniger. Erfolgbringende Ansätze werden nur bedingt mit anderen Kollegen geteilt - Haifischbecken.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Unterschiedlich - sowohl im Innen- als auch im Außendienst.
Ansprüche werden immer sehr hoch gehalten, es werden keine regionalen Differenzierung vorgenommen.
„Offene, Transparente, Rechtzeitige Kommunikation“ sind leider nur hohle Phrasen die zumindest Richtung Außendienst nicht gelebt werden.
Wüsste nicht, dass Unterschiede gemacht werden.
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen ein spannendes Aufgabenfeld.
Sehr angenehme Arbeitgeber
Positiv als Marktführer
Vertrieb ist kein 8 Std Job im Außendienst, sollte aber jedem klar sein wenn man auf Provision arbeitet und sein Gehalt durch Einsatz erhöhen kann.
Wird sich zeigen
Sollte digitaler sein und auf Papier verzichtet werden in Zukunft
Sehr gut , alle unterstützen,gerade wenn neu gestartet, wirklich Topp ! Kann für den Süden Deutschlands sprechen . Tolle Kollegen!
Sehr gemischt und gut so
Topp , selten so eine gute Einarbeitung gehabt , toller Einsatz und bei allen Fragen perfekte Erklärung.
Auch sehr gut
Passt bis jetzt
Sehr gemischt und gut so
Sehr interessant und tolles Kundenklientel
Wenn man Glück hat und eine gute Regionalleitung ist die Atmosphäre super. Jedoch war mein Regionalleiter der unmenschlichste Vorgesetzte, den ich in meiner Laufbahn je hatte. Dadurch war die Arbeitsatmosphäre von Misstrauen, Druck und Kontrolle geprägt. Ich wurde sogar von den Kunden bemitleidet, weil ich mit so jemanden gestraft war.
Das Image beim Kunden wird immer schlechter. Da die Konditionen an viele Parameter geknüpft sind, muss man ständig Druck auf die Kunden ausüben. Ansonsten muss man wieder mit schlechten Nachrichten zum Kunden gehen, weil gekürzt werden muss. Das macht der Wettbewerb deutlich besser.
Kommt auch auf die Führungskraft an. Wenn man jemanden hat, der rund um die Uhr arbeitet und das auch von den Mitarbeitern erwartet, hat man Pech.
Der Zusammenhalt der Vertriebsmitarbeiter und den Kollegen im Innendienst ist super.
Auf Regionalebene sehr unterschiedlich. Das Management ist abgehoben und profitgeil.
Ziele werden im Vertrieb jedes Quartal angehoben auf Basis unrealistischer Wachstumsprognosen. Das Prämiensystem ist sehr intransparent und vom Management manipulierbar. Fixum liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
In Krisenzeiten ist kohlpharma nicht nur ein verlässlicher Arbeitgeber, sondern ist aktiv im Änderungsprozess, um die internen Aufgaben an die gewachsenen Umsätze und Größe des Unternehmens anzupassen.
Im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern kann ich wirklich nichts Schlechtes finden…
Weiter in die Arbeitgebermeke investieren und den eingeschlagenen Weg weitergehen
Trotz vieler Arbeit, eine sehr gute Stimmung und ein erfolgreiches Unternehmen
Da muss und wird gerade einiges getan, um die Firma deutlich bekannter als interessanten Arbeitgeber zu machen
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice im Verwaltungsbereich ermöglichen auch ein gute Freizeitgestaltung. In der Produktion ist um 15:30 Uhr Feierabend und so hat man auch noch etwas vom Tag
Wer will hat hier alle Möglichkeiten. Es gibt viele interne Ausschreibungen und Kollegen wechseln von Produktion in die Verwaltung oder innerhalb der Abteilungen. Auch die Ausbildung der Azubis ist toll organisiert
Auch wenn das ein Pharmaunternehmen ist, darf man nicht vergessen, dass es ein Handelsunternehmen ist. Daher empfinde ich das Gehalt als angemessen und sie Sozialleistungen überdurchschnittlich
Es werden alle Standards eingehalten, es gibt über 70 verschiedene Benefits von subventionierter Kantine, über hauseigenes Fitnessstudio, Weihnachtsgeld, div. Sponsoringaktivitäten, Unterstützung von Klassenfajeten etc
In meinem Bereich wirklich gut und man hilft sich gegenseitig
Auf Grund der Vielzahl der langjährig Beschäftigten sind viele ältere Kollegen an Bord. Man weiß das viele Wissen dieser Kollegen zu schätzen und es werden auch Teilzeitmöglichkeiten angeboten
Regelmäßige Abteilungsbesprechungen, kurze Wege, Förderung der Entwicklung, mehrheitlich schnelle Entscheidungen
Gerade werden wieder viele Büros modernisiert, es wird somit sehr viel investiert. In der Produktion ist es sehr sauber, gleichbleibend angenehme Temperatur und keine große Geräuschentwicklung
Seit einiger Zeit wird sehr viel für transparente Kommunikation und gemeinsames Miteinander getan. Gerade langjährige Kollegen merken die Veränderung. Es wurde jemand für die interne Kommunikation eingestellt, um in diesem Bereich besser zu werden - hier merkt man deutliche Veränderung und dass es der Geschäftsführung wichtig ist.
Keine negativen Erfahrungen gemacht und festgestellt, dass die Leistung zählt und nicht das Geschlecht
Sehr abwechslungsreich und tolles Aufgabengebiet
Alles andere
Mehr Gehalt
Ist tatsächlich eher untere Stufe der durchschnittlichen Gehälter dieser Branche, dafür aber einige zusatzleistungen
Ich habe mit meinem Vorgesetzen nur positives erlebt. Kein Problem, dass man nicht gemeinsam lösen konnte.
Irgendwann hat man halt alles mal gemacht
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung, ich denke gerade in Zeiten von Fachkräftemangel muss dieses Unternehmen zukunftsfähig werden und besser vergüten, daher denke ich der Wille könnte da sein.
Organisation, Vergütung, Zwangssamstage, Urlaubsverfall zum 31. Dezember
Mehr auf die Mitarbeiter hören, Führungskräfte entweder schulen oder durch Kompetentere austauschen, flexiblere Arbeitszeiten, Pflichtsamstage durch freiwillige ersetzen und diese dann besser vergüten, dann würde Motivation herrschen und eine Wertschätzung
In der Produktion sitzen die Leute zusammengepfercht wie in einer Legebatterie, wenn es mal brennen würde, bezweifelt jeder dort schnellstens zum Notausgang zu gelangen ohne sich an den zugestellten Tischen vorbei zu zwängen.
Nach aussen Hochglanz, im Innern fault das Fundament
Pflichtsamstage, oft werden Schichten, Arbeitszeiten umgefahren von denen man am Tag davor erst erfährt, man kann nichts planen
In der Produktion fast nicht möglich
Unterm Branchendurchschnitt
Oberflächlich freundlich, es wird oft hinter dem Rücken gelästert
Geht besser
Schlechte Sozialkompetenz, Chaotische Führung, Konflikte muss man selbst austragen obwohl es Aufgabe einer Führunkskraft ist solche Probleme zu vereiteln
Monotone Aufgaben
Oft werden Dinge gar nicht weiter gegeben, das Unternehmen sugeriert Familienfreundlich zu sein, die Führungskräfte handeln nicht danach und fahren Arbeitszeiten um wie sie gerade wollen, oft sollen Mitarbeiter organisatorische Dinge untereinander regeln die eigentlich Führungskräfte zu erledigen haben. Es gibt keine klaren Einsatzgebiete und Struktur
Dazu kann ich wenig sagen
Immer das Gleiche, keine Entwicklungsmöglichkeit, Ideen werden abgewimmelt
Marktführer zum Vorteil der Kunden
Einsatz=Erfolg
Jeder ist seines Glückes Schmied
Im Vertrieb sind nicht alle Freunde
Steht immer hinter uns
Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit
Keine Schichtarbeit, super Arbeitszeiten
Klasse Mensch!
So verdient kununu Geld.