14 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Versuch, diese nicht so positive Bewertung löschen zu lassen. Natürlich ist der Punkt "Vorgesetztenverhalten" persönlich.
Ganz klar: wieder die alte Richtung einschlagen. Ein verlässlicher Partner für Kunden und Mitarbeiter sein anstatt für kurzfristiges Wachstum die Werte des Firmengründers zu verraten.
Wie schon in einer anderen Kritik geschrieben, die übrigens nicht von mir war (nur weil mich schon mehrere Kohllegen darauf angesprochen haben ), kommt es ganz darauf an, welchen Vorgesetzten man hat. Davon machen drei einen ganz ordentlichen Job, bei einem erinnert die Fluktuation der Mitarbeitenden an den Berliner Flughafen. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass Führung durch Demotivation einfach nicht jedermanns Sache ist.
Im Saarland weltberühmt, darüber hinaus aber nicht sehr beliebt fasst es wohl am Besten zusammen.
Es gibt eine unfassbare Menge an administrativem Aufwand, aber keinen Bürotag.
Gibt es im Aussendienst nicht (naja, man darf für 50€ /Jahr aus einer Liste von Hörbüchern auswählen).
Fixum am unteren Rand des Branchenüblichen, Gehaltserhöhungen unter Inflation.
Relativ umweltfreundlich und nachhaltig.
Auch hier hängt es wieder stark vom Team ab. In den Teams mit niedrigerer Fluktuation und motivierenden Vorgesetzten, ist natürlich auch das Miteinander besser.
Auch kein Thema.
Vom ehemaligen Vorgesetzten wurde sich zwischenzeitlich einvernehmlich getrennt, so daß ich dazu nichts mehr sagen kann.
Eine IT-Abteilung, die EDV-Abteilung heisst, ein Vorgesetzter der gerne ohne Anmeldung irgendwo im Gebiet auftaucht und einen dann fragt, wo man denn sei, der trotz Gleitzeit Informiert werden will, wenn man nach 07:00 mit der Arbeit beginnt, aber nicht, wenn man länger als 10 Stunden arbeitet. Unmengen an Schreibkram aber keinen Bürotag und ein Prämiensystem, dass klar darauf ausgelegt ist, nur an wenige auszuzahlen, das muss man schon mögen.
Wissen ist Macht und Macht wollen wir so wenig wie möglich weitergeben. Da werden z.B. wochenalte Informationen aus der Apotheke-AdHoc weitergleitet, die das Vertriebsteam schon lange kennt und als brandneue eigene Erkenntnis verkauft.
Das ist zum Glück kein Thema. Auch wenn sexistische Witze des Vorgesetzten auch dann unangenehm sind, wenn er mit dem Erzählen wartet, bis die Kohlleginnen auf ihr Zimmer gegangen sind.
Außendienst an sich ist super, jeden Tag neue Aufgaben und wenn man ein bisschen proaktiv ist, kommt man zu jedem Kundenbesuch mit relevanten Informationen in der Tasche.
Familienfreundlich
Nichts
Keine
Sehr gute Atmosphäre ohne Druck
Gutes Image
Arbeitszeiten können gut auf den jeweiligen Arbeiter abgestimmt werden
Es gibt immer Programme,die man selbst auswählen kann
Fair
Sehr hoch
Sehr gut
Ältere Kollegen werden geschätzt
Nette Vorgesetzte mit fairem Umgang
Gute Arbeitsbedingungen.Es wird individuell auf jeden Arbeiter eingegangen,z.B. mit höhenverstellbaren Schreibtischen
Offene Kommunikation wenn es Neuigkeiten gibt
Ja
Abwechslungsreiche Arbeiten
Dienstwagen
Zunehmend immer mehr. Jeder ist zu einer austauschbaren Nummer im System geworden - JEDER!
Differenziertere Betrachtungen und Bewertungen der Bezirke.
Jeder hat seine Aufgaben zu erfüllen. Wenn jemand erfolgreich sein möchte, muss er von sich aus weit over das geforderte hinaus gehen.
Wird schlechter als besser.
Es wird erwartet, dass der Außendienst zu den gängigen Apotheken-Öffnungszeiten erreichbar ist. Da es keine Bürotage, trotz hohen administrativen Aufwänden, muss man diese am Abend oder Wochenende machen. Zeiterfassung? Fehlanzeige.
Im Außendienst keine Möglichkeiten.
ALLE bekommen das gleiche Grundgehalt (bis auf eine Ausnahme - was absoluter Hohn ist). Dazu kann und muss sich jeder seine Prämie erarbeiten. Die Ziele werden regelmäßig angehoben und Artikel in der Bewertung umgelagert, dass man meinen könnte, es wird bewusst an der Prämie eingespart. Durch die fehlende Differenzierung der Gebiete ist es in manchen Bezirken einfacher als in anderen.
Abhängig in welchem Team man ist - mal mehr mal weniger. Erfolgbringende Ansätze werden nur bedingt mit anderen Kollegen geteilt - Haifischbecken.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Unterschiedlich - sowohl im Innen- als auch im Außendienst.
Ansprüche werden immer sehr hoch gehalten, es werden keine regionalen Differenzierung vorgenommen.
„Offene, Transparente, Rechtzeitige Kommunikation“ sind leider nur hohle Phrasen die zumindest Richtung Außendienst nicht gelebt werden.
Wüsste nicht, dass Unterschiede gemacht werden.
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen ein spannendes Aufgabenfeld.
Sehr angenehme Arbeitgeber
Positiv als Marktführer
Vertrieb ist kein 8 Std Job im Außendienst, sollte aber jedem klar sein wenn man auf Provision arbeitet und sein Gehalt durch Einsatz erhöhen kann.
Wird sich zeigen
Sollte digitaler sein und auf Papier verzichtet werden in Zukunft
Sehr gut , alle unterstützen,gerade wenn neu gestartet, wirklich Topp ! Kann für den Süden Deutschlands sprechen . Tolle Kollegen!
Sehr gemischt und gut so
Topp , selten so eine gute Einarbeitung gehabt , toller Einsatz und bei allen Fragen perfekte Erklärung.
Auch sehr gut
Passt bis jetzt
Sehr gemischt und gut so
Sehr interessant und tolles Kundenklientel
In Krisenzeiten ist kohlpharma nicht nur ein verlässlicher Arbeitgeber, sondern ist aktiv im Änderungsprozess, um die internen Aufgaben an die gewachsenen Umsätze und Größe des Unternehmens anzupassen.
Im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern kann ich wirklich nichts Schlechtes finden…
Weiter in die Arbeitgebermeke investieren und den eingeschlagenen Weg weitergehen
Trotz vieler Arbeit, eine sehr gute Stimmung und ein erfolgreiches Unternehmen
Da muss und wird gerade einiges getan, um die Firma deutlich bekannter als interessanten Arbeitgeber zu machen
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice im Verwaltungsbereich ermöglichen auch ein gute Freizeitgestaltung. In der Produktion ist um 15:30 Uhr Feierabend und so hat man auch noch etwas vom Tag
Wer will hat hier alle Möglichkeiten. Es gibt viele interne Ausschreibungen und Kollegen wechseln von Produktion in die Verwaltung oder innerhalb der Abteilungen. Auch die Ausbildung der Azubis ist toll organisiert
Auch wenn das ein Pharmaunternehmen ist, darf man nicht vergessen, dass es ein Handelsunternehmen ist. Daher empfinde ich das Gehalt als angemessen und sie Sozialleistungen überdurchschnittlich
Es werden alle Standards eingehalten, es gibt über 70 verschiedene Benefits von subventionierter Kantine, über hauseigenes Fitnessstudio, Weihnachtsgeld, div. Sponsoringaktivitäten, Unterstützung von Klassenfajeten etc
In meinem Bereich wirklich gut und man hilft sich gegenseitig
Auf Grund der Vielzahl der langjährig Beschäftigten sind viele ältere Kollegen an Bord. Man weiß das viele Wissen dieser Kollegen zu schätzen und es werden auch Teilzeitmöglichkeiten angeboten
Regelmäßige Abteilungsbesprechungen, kurze Wege, Förderung der Entwicklung, mehrheitlich schnelle Entscheidungen
Gerade werden wieder viele Büros modernisiert, es wird somit sehr viel investiert. In der Produktion ist es sehr sauber, gleichbleibend angenehme Temperatur und keine große Geräuschentwicklung
Seit einiger Zeit wird sehr viel für transparente Kommunikation und gemeinsames Miteinander getan. Gerade langjährige Kollegen merken die Veränderung. Es wurde jemand für die interne Kommunikation eingestellt, um in diesem Bereich besser zu werden - hier merkt man deutliche Veränderung und dass es der Geschäftsführung wichtig ist.
Keine negativen Erfahrungen gemacht und festgestellt, dass die Leistung zählt und nicht das Geschlecht
Sehr abwechslungsreich und tolles Aufgabengebiet
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung, ich denke gerade in Zeiten von Fachkräftemangel muss dieses Unternehmen zukunftsfähig werden und besser vergüten, daher denke ich der Wille könnte da sein.
Organisation, Vergütung, Zwangssamstage, Urlaubsverfall zum 31. Dezember
Mehr auf die Mitarbeiter hören, Führungskräfte entweder schulen oder durch Kompetentere austauschen, flexiblere Arbeitszeiten, Pflichtsamstage durch freiwillige ersetzen und diese dann besser vergüten, dann würde Motivation herrschen und eine Wertschätzung
In der Produktion sitzen die Leute zusammengepfercht wie in einer Legebatterie, wenn es mal brennen würde, bezweifelt jeder dort schnellstens zum Notausgang zu gelangen ohne sich an den zugestellten Tischen vorbei zu zwängen.
Nach aussen Hochglanz, im Innern fault das Fundament
Pflichtsamstage, oft werden Schichten, Arbeitszeiten umgefahren von denen man am Tag davor erst erfährt, man kann nichts planen
In der Produktion fast nicht möglich
Unterm Branchendurchschnitt
Oberflächlich freundlich, es wird oft hinter dem Rücken gelästert
Geht besser
Schlechte Sozialkompetenz, Chaotische Führung, Konflikte muss man selbst austragen obwohl es Aufgabe einer Führunkskraft ist solche Probleme zu vereiteln
Monotone Aufgaben
Oft werden Dinge gar nicht weiter gegeben, das Unternehmen sugeriert Familienfreundlich zu sein, die Führungskräfte handeln nicht danach und fahren Arbeitszeiten um wie sie gerade wollen, oft sollen Mitarbeiter organisatorische Dinge untereinander regeln die eigentlich Führungskräfte zu erledigen haben. Es gibt keine klaren Einsatzgebiete und Struktur
Dazu kann ich wenig sagen
Immer das Gleiche, keine Entwicklungsmöglichkeit, Ideen werden abgewimmelt
Willkommenskultur, Mitarbeiterfreundlichkeit, Verbindlichkeit, gutes Onboarding, Gesundheitsmaßnahmen, tolle Kantine, Betriebliche Altersvorsorge, Standort usw.
nichts
Noch mehr auf sich aufmerksam machen (intern wie extern)
Tolle Willkommenskultur, hohe Verbindlichkeit, gutes Onboarding
Unternehmen hat viel zu bieten, das sollte noch bekannter gemacht werden.
viele TZ-Modelle und Home-Office Möglichkeit
Sehr viele Angebote
Angemessen und fair
Steht im Fokus des Unternehmens
Enger Zusammenhalt unter Kollegen
Wertschätzend, es werden bewusst auch Mitarbeiter +55 eingestellt aufgrund von hoher Expertise & Berufserfahrung
in manchen Bereichen Verbesserungspotential
Absolut in Ordnung
Kann noch etwas besser werden, es wird aber schon aktiv daran gearbeitet
Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben - es wird nie langweilig :-)
Einfach alles! Besonders das in der Ferienzeit immer Sommer eine Betreuung angeboten wird.
Absolut nichts! Alles super
Schallschutz und Tische die man von der Höhe verstellen kann. 8 Stunden auf dem po sitzen tut dann doch irgendwann mal weh
Klasse! Ich kann mich nicht beklagen. Arbeit macht Spaß!
Als Vollzeitkraft nicht so einfach. Zumindest darf man, wenn man kann, auch Home Office machen. Früher gehen bei Überstunden Abbau ist vollkommen in Ordnung und sorgt auch mal an Tagen, wo man sich nicht so gut fühlt, für Ausgleich.
Es ist immer Luft nach oben. Aber trotzdem bin ich mehr als zu Frieden!
Einfach meiner Meinung super wichtig und in meiner Abteilung ein absolutes muss
Bei mir sind viele in der Abteilung die schon über 20 Jahre da sind. Und das ist auch nicht ohne Grund so.
Kurze Wege und Gespräche auf Augenhöhe! Ich finde es super!
Man wird ernst genommen und Ideen werden gehört und oft direkt umgesetzt.
Immer!
Jeden Tag eine neue Herausforderung. Langweilig wird’s nicht.
Nach langem überlegen fällt mir lediglich ein, daß das Gehalt pünktlich gezahlt wird und ich durch das Sammeln von Berufserfahrung nun endlich meinen Traumjob bei einem Top-Arbeitgeber in der Region gefunden habe.
Die Führung, das Gehalt, das Festhalten an veralteten Mustern, die nicht vorhandene Wertschätzung
Faires, leistungsgerechtes Gehalt, Verbesserungsvorschläge umsetzen, die Geschäftsführung sollte auf qualifiziertes, menschlich agierendes Führungspersonal setzen und an gewissen Stellen konsequent austauschen. Gründung eines Betriebsrates! Wertschätzung!
Come in and BURN OUT
Man poliert es kräftig, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, auf. Siehe die überschwänglichen, positiven Bewertungen auf dieser Plattform. Diese stammen von Azubi‘s, die dazu animiert wurden und Personen der Führungsebene.
Permanentes, gönnerhaftes Auftreten nach Außen. Intern sind schon Kleinigkeiten wie ein Wasserkocher für eine 20-köpfige Abteilung ein Ding der Unmöglichkeit. Schließlich muß die Kostenstelle geschont werden.
Aufgrund permanent hohem Krankenstand und Personalmangel tendenziell viele Spätschichten.
Nicht erwünscht, keine Förderung durch den Arbeitgeber. Wer soll denn dann die Arbeit machen? Es steht schließlich niemand Schlange, um in dieser Abteilung zu arbeiten. Da muß man schon selbst aktiv werden im Rahmen der Arbeitszeiten (Arbeitszeit jede 2. Woche bis 18:30 Uhr) - also schier unmöglich.
Das Gehalt ist in Hinsicht des Arbeitspensums nicht angemessen. Jährliche Anpassungen nur in Form des Inflationsausgleiches, es wird den Mitarbeitern jedoch als Gehaltserhöhung verkauft. Höhere Gehaltsforderungen, aufgrund erweiterter Aufgabenbereiche werden im Keim erstickt - es steht einem ja frei zu gehen. Trend zum Zweitjob ist nicht unüblich.
Bei der Höhe des Weihnachtsgeldes ist der Nasenfaktor maßgebend, eine logische Erklärung der Zusammensetzung gibt es nicht.
Vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge werden gezahlt. Im Gegensatz zu anderen Firmen eine Beteiligung mit verhältnismäßig geringer Bezuschussung des Arbeitgebers.
Umweltbewusstsein ja, durchaus vorhanden. Schließlich muß nach außen hin mit Grüner Hausnummer etc. geglänzt werden. Sozialbewusstsein nur vordergründig. Der Umsatz zählt, die Menschen dahinter und deren Befinden sind vollkommen egal.
Sehr oberflächlich. Dienst nach Vorschrift und kein Handschlag mehr durch völlige Resignation und Stadium der längst vollzogenen inneren Kündigung. „Toll ein anderer macht‘s“-Mentalität.
Man ist über jeden froh, der überhaupt noch dorthin arbeiten geht. Aus Mangel an potentiellen Bewerbern werden auch Mitarbeiter Ü55 eingestellt.
So lange man sich unauffällig verhält und zu allem Ja und Amen sagt - Super! Kritik ist vordergründig erwünscht, hat jedoch zur Folge im Nachgang mundtot gemacht zu werden. Keinerlei Mitarbeitermotivation, Wertschätzung ist Fremd- und Reizwort zugleich.
Großraumbüros; Maßnahmen zur Eindämmung des Geräuschpegels wie z. B. Raumteiler, große Pflanzen usw. werden nicht umgesetzt, sonst kann man den Mitarbeiter nicht mehr direkt sehen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Teilweise ausrangierte Technik anderer Abteilungen. Die Anschaffung kabelloser Headsets vor ca. 3 Jahren war revolutionär.
Die Betroffenen erfahren es meist dann, wenn andere Abteilungen es schon lange wissen oder noch besser, man erfährt es von den Kunden. Informationen innerhalb des Teams werden manchmal nicht an alle Mitarbeiter weitergegeben.
Alle sind gleich, aber manche sind gleicher.
Jeden Tag das gleiche, nervige Einerlei. Es macht mürbe. Verbesserungsvorschläge werden vornehmlich im Keim erstickt. Erledigung „niederer Arbeiten“ für andere Abteilungen. Schließlich müssen diese Provisionen und ihre Goodies erwirtschaften.
Relativ flexible Arbeitszeiten, sehr gute Kantine, Weight-Watchers Angebot, Betriebsrente und VWL
vom guten Gehalt wie einige hier schreiben weiß ich nichts, als ehemaliger Azubi bleibt man doch noch ein Azubi, kein Sozialplan, jeder ist ersetzbar
Man garantiert den Azubis eine nahezu 100%ige Übernahme. Das diese nur für 3 Monate besteht, erfährt man dann im letzten Lehrjahr. Vor 10 Jahren konnte man noch sagen, dass das Unternhemen aus vielen ehemaligen Azubis besteht, heute stimmt das nicht mehr. Bitte keine Werbung mehr damit machen. Statt eine Internetseite aufzubauen, die das Image der Ausbildung verbessern soll, sich besser um die Azubis kümmern, deren Ausbildung zu Ende geht. Man fühlt sich wie eine heiße Kartoffel die man fallen lässt. Die Ausbildung an sich war prima und einwandfrei. Danach leider Pustekuchen.
Die Atmosphäre war größtenteils gut. Normalerweise ein netter Umgang zwischen den Kollegen, zwischendurch trank man einen Kaffee in den verschiedenen Pausenräumen. Durch die vielen Abteilungswechsel in der Ausbildung hat man sehr viele der ca. 800 Mitarbeiter gekannt und sich mit allen gut verstanden.
Das Image ist sehr gut. Kohlpharma lebt nach dem Motto „Tue gutes und rede darüber“. Es wurde ein Flüchtling im Lager eingestellt. Allerdings könnten andere Azubis wiederum nicht länger als 3 Monate übernommen werden. Außen hui...
Meistens Gleitzeit möglich, nach Absprache mit den Kollegen konnte man früher gehen, keine Wochenendarbeit. Urlaub hätte mehr sein können, allerdings konnte man frei entscheiden, wann man diesen nutzen wollte. Angebot über Weight-Watchers. Super tolle Kantine.
Nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen habe und dann einige Monate als Angestellte gearbeitet habe, wollte ich gerne bei kohlpharma bleiben und strebte eine Karriere an. Mir wurde ein Studium ermöglicht (welches ich bezahlen musste) und konnte 20 Stunden in der Woche arbeiten. Nach einem Semester hat sich dieser Traum von der Karriere ausgeträumt. Schade.
Bis zum Teamleiter geht es. Besser als Mann, als als Frau. Alles was darüber geht ist entweder von extern oder ist mit Familie Kohl verwand.
Umweltbewusstsein sehr hoch. Grüne Hausnummer. Top!
Solzialbewusstsein fraglich. Sehr gute Kantine. Leider merkt man, dass nur der Profit und nicht die Menschlichkeit zählt. Jeder ist ersetzbar.
Auf freundschaftlicher Basis. Man kam gern zur Arbeit. Gefehlt hat es nur an Zusammenhalt gegenüber der Geschäftsführung.
Eine Kollegin musste wenige Jahre vor Ihrer Rente leider ebenfalls in der Kündigungswelle gehen.
Abteilungsleiter war (nachvollziehbar) maßlos überfordert, da dieser irgendwann mehrere Abteilungen auf einmal übernehmen musste. Dialoge zwischen mir und ihm gab es keine. Wie oben genannt wusste er weder meinen Namen noch Aufgabenbereich.
Die waren einwandfrei.
Von Mitarbeiter zum direkten Vorgesetzten (Teamleiter) und andersrum. Top! Zum Abteilungsleiter leider überhaupt nicht. Bewertungsgespräche wurden zwischen MA und Teamleiter geführt, der Abteilungsleiter, der sich nicht mal deinen Namen bzw. den Aufgabenbereich merken konnte, sollte dann aber über das Gehalt entscheiden. Fraglich!
Ganz bewusst wähle ich die männliche Form „Abteilungsleiter“. Obwohl es weitaus mehr Frauen im Unternehmen gibt, haben nur Männer Karriere gemacht. Weit und breit gibt es auf der Geschäftsführungs- und höhere Vorgesetztenebene eine Frau. In einer Kündigungswelle, die mich betraf, mussten (im Innendienst) nur Frauen gehen. Obwohl die Betriebszugehörigkeit weitaus länger ging als die mancher männlicher Kollegen. Man ist nur sicher, wenn man den Namen „Kohl“ trägt. Frauen, die in Elternzeit waren und zurück kehren, dürfen nach wenigen Monaten ihre Sachen packen. Einen Sozialplan gibt es nicht, da hat Kohlpharma leider nicht aus alten Fehlern gelernt. 2008/ 2009?
Individuelle und viele einzelne Aufgaben, die Spaß gemacht haben. Bei manchen Aufgaben kam schnelle Routine und leichte Langweile auf, das kam aber selten vor.
So verdient kununu Geld.