6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich das angenehme Arbeitsklima, den tollen Kollegenzusammenhalt und den respektvollen Umgang miteinander. Man fühlt sich als Mitarbeiter wertgeschätzt und kommt gerne zur Arbeit.
Aktuell gibt es für mich keinen konkreten Punkt, den ich als besonders schlecht hervorheben würde. Natürlich gibt es immer kleinere Dinge, die im Arbeitsalltag optimiert werden können.
Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden. Wie bei jedem Unternehmen gibt es immer Möglichkeiten, Abläufe weiter zu optimieren und die Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen noch weiter zu verbessern.
Eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich im Team wohl,
Ich nehme das Unternehmen als zuverlässigen und modernen Arbeitgeber wahr und kann mich mit dem Unternehmen gut identifizieren.
Die Arbeitszeiten lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbare. (Vertrauensarbeitszeit)
Es gibt gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und neue Aufgabenbereiche kennenzulernen. Eigeninitiative und Weiterentwicklung werden unterstützt.
Das Gehalt ist sehr zufriedenstellend. Jedoch wäre Weihnachtsgeld schön und mehr Benefits
Das Unternehmen legt Wert auf einen verantwortungsvollen und respektvollen Umgang miteinander und auf ein gutes soziales Miteinander.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist wirklich sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen.
Der Umgang miteinander ist unabhängig vom Alter sehr respektvoll und wertschätzend.
Anliegen können offen angesprochen werden
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und man hat alles, was man für eine angenehme und zuverlässige Arbeit benötigt.
Bei Fragen kann man sich jederzeit an die entsprechenden Ansprechpartner wenden.
Ich habe den Eindruck, dass auf einen wertschätzenden Umgang miteinander geachtet wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Dadurch bleibt die Arbeit interessant und vielseitig.
Positiv hervorzuheben sind für mich vor allem das gute Gehalt sowie die teilweise interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben. Mit einigen Kollegen war die Zusammenarbeit sehr angenehm und auch der grundsätzlich familiäre Charakter des Unternehmens war lange Zeit ein Pluspunkt. Zudem wurden verschiedene Benefits und gemeinsame Veranstaltungen angeboten.
Negativ fallen insbesondere der teilweise wenig wertschätzende Umgang untereinander sowie ein nicht immer respektvoller Umgangston auf. Auch das Vorgesetztenverhalten ist teilweise durch einen sehr direkten und emotionalen Kommunikationsstil geprägt, was zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre beitragen kann.
Die interne Kommunikation ist grundsätzlich vorhanden, jedoch nicht immer vollständig oder eindeutig. Informationen und Absprachen werden teilweise als selbstverständlich vorausgesetzt, wodurch es zu Unklarheiten kommen kann.
Auch bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben besteht Verbesserungspotenzial. Gleichzeitig wird teilweise eine hohe zeitliche Flexibilität erwartet.
Die Arbeitsplatzausstattung wirkt teilweise nicht zeitgemäß und bei Neuanschaffungen wird eher zurückhaltend investiert. Insgesamt besteht Verbesserungspotenzial bei Wertschätzung, Kommunikation, Führungsverhalten, Arbeitsbedingungen und der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Ich würde mir vor allem eine offenere und wertschätzendere Kommunikation sowie einen respektvolleren Umgang untereinander wünschen. Absprachen sollten verlässlich eingehalten und Informationen so weitergegeben werden, dass alle Beteiligten auf demselben Stand sind.
Auch beim Führungsverhalten sehe ich Verbesserungspotenzial. Ein ruhiger, respektvoller und lösungsorientierter Umgang würde aus meiner Sicht wesentlich zu einer angenehmeren Arbeitsatmosphäre beitragen.
Darüber hinaus könnten moderne und ergonomische Arbeitsbedingungen sowie ein ausgewogenerer Umgang mit Arbeitszeit und privaten Verpflichtungen die Zufriedenheit der Mitarbeiter verbessern. Insgesamt wäre es sinnvoll, stärker darauf zu achten, dass sich Mitarbeiter unabhängig von ihrer Person oder Position ernst genommen und fair behandelt fühlen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt wechselhaft. Zwar gab es auch angenehme Momente, jedoch wurde der Umgang untereinander nicht immer als wertschätzend empfunden. Teilweise wurde über Kollegen gesprochen oder sich über Fehler anderer lustig gemacht, anstatt konstruktiv mit Fehlern umzugehen. Das konnte dazu führen, dass man sich nicht immer wohl fühlte und sich fragte, wie über einen selbst gesprochen wird, wenn man nicht anwesend ist.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war aus meiner Sicht nicht immer einfach. Das Unternehmen hat sich im Laufe der Zeit weniger familiär angefühlt, und getroffene Absprachen waren nicht immer verlässlich. Gleichzeitig wurde teilweise eine hohe zeitliche Flexibilität und die Bereitschaft zu zusätzlichen Arbeitszeiten erwartet. Für Mitarbeiter mit familiären oder privaten Verpflichtungen konnte das die Vereinbarkeit deutlich erschweren.
Auf einen sparsamen Umgang mit Ressourcen wurde deutlich geachtet. Gleichzeitig wirkte der Fokus auf Einsparungen teilweise sehr ausgeprägt und ging aus meiner Sicht zulasten des Komforts am Arbeitsplatz. Beispielsweise wurde beim Verbrauch von Strom, Wasser und Heizung sehr genau auf Einsparungen geachtet, auch wenn dies teilweise zu Einschränkungen im Arbeitsalltag führte. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ressourcenschonung und angemessenen Arbeitsbedingungen hätte ich mir gewünscht.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt unterschiedlich ausgeprägt. Mit einigen Kollegen war die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung sehr gut, während man von anderen teilweise deutlich das Gefühl vermittelt bekam, nicht vollständig akzeptiert oder nicht ernst genommen zu werden. Teilweise wirkte auch der Umgang miteinander je nach Person oder persönlichem Hintergrund unterschiedlich. Insgesamt hätte ich mir stellenweise einen offeneren und respektvolleren Umgang untereinander gewünscht.
Das Vorgesetztenverhalten wurde von mir als sehr belastend empfunden. Der Umgang war teilweise wenig wertschätzend und in bestimmten Situationen sehr laut und emotional. Dadurch entstand für mich wiederholt eine unangenehme und angespannte Atmosphäre. Ein offener und respektvoller Umgang auf Augenhöhe war aus meiner Sicht nicht immer gegeben.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht teilweise nicht auf einem zeitgemäßen Stand. Bei der Ausstattung wurde eher zurückhaltend investiert und Neuanschaffungen wurden nicht immer selbstverständlich gesehen. Teilweise waren Arbeitsmittel bereits älter oder entsprachen nicht mehr unbedingt den heutigen Standards. Insgesamt hätte ich mir eine modernere und ergonomischere Ausstattung des Arbeitsplatzes gewünscht.
Es wurde erkennbar versucht, über relevante Themen und Veränderungen zu informieren. Die Kommunikation war jedoch nicht immer eindeutig und vollständig. Teilweise wurde vorausgesetzt, dass bestimmte Informationen oder Zusammenhänge bereits bekannt sind, obwohl dies nicht immer der Fall war. Dadurch kam es gelegentlich zu Unklarheiten und Informationslücken.
Das Gehalt wurde von mir als sehr gut und überdurchschnittlich empfunden. Zusätzliche finanzielle Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gab es jedoch nicht. Bei den Benefits war das Angebot eher überschaubar, beispielsweise durch ein Jobrad und kostenlose Getränke oder einer Bettiebsrente. Zusätzlich wurden regelmäßig gemeinsame Veranstaltungen wie Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern angeboten. Insgesamt war das Gehalt für mich ein klarer Pluspunkt, während das Angebot an zusätzlichen Leistungen eher begrenzt war.
Die Belegschaft war hinsichtlich des Alters insgesamt gemischt, mit einem eher jüngeren Durchschnitt. Unterschiede im Umgang miteinander waren jedoch teilweise spürbar. Insbesondere entstand der Eindruck, dass Aussagen oder Anforderungen je nach Person und insbesondere je nach Geschlecht unterschiedlich aufgenommen oder gewichtet wurden. Einen durchgehend gleichwertigen und unvoreingenommenen Umgang habe ich daher nicht immer wahrgenommen.
Die Aufgaben waren insgesamt abwechslungsreich und boten teilweise interessante und anspruchsvolle Tätigkeiten. Es gab durchaus Möglichkeiten, sich mit unterschiedlichen Themen auseinanderzusetzen und eigene Erfahrungen einzubringen. Die konkrete Ausgestaltung der Aufgaben war jedoch unterschiedlich und nicht jeder Aufgabenbereich war gleichermaßen interessant.
Was mir bei Kolb Anlagenbau besonders gefällt, ist der außergewöhnlich starke Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und niemand wird mit Problemen allein gelassen. Gerade in anspruchsvollen Projekten zeigt sich immer wieder, wie gut die Zusammenarbeit funktioniert.
Dank der flachen Hierarchien sind die Wege kurz und Entscheidungen können schnell getroffen werden. Vorschläge und Ideen werden gehört und man kann aktiv an Verbesserungen mitwirken.
Natürlich gibt es auch bei uns stressige Phasen, insbesondere im Projektgeschäft. Dennoch habe ich die Zusammenarbeit stets als respektvoll und konstruktiv erlebt. Insgesamt arbeite ich sehr gerne in diesem Umfeld und schätze die familiäre Unternehmenskultur.
Es gibt regelmäßige informelle Zusammenkünfte vom Feierbandgetränk über kleine Grillparties, Sommer- und Weihnachtsfeier, bis hin zum jährlichen gemeinsamen Firmenurlaub
Kolb hat deutschlandweit Dutzende sehr treue Kunden, teils seit mehr als 30 Jahren. Durch unsere 4 Standorte sind wir dazu auch noch ziemlich schnell bei den meisten Kunden vor Ort
Als Dienstleistungsunternehmen kommt die Work-Live-Balance manchmal zu kurz. Es wird aber sehr darauf geachtet, dass Urlaube nicht durch unnötige Anrufe oder E-Mails gestörte und Überstunden zeitnah ausgeglichen werden. Genauso sind lange Wochenenden und Feiertage heilig.
Es gibt regelmäßige Fortbildungen, teils intern, teils über externe Dozenten sowie freies Budget für die Mitarbeiter mit dem sie sich fachlich Weiterbilden können.
Es gibt jedes Jahr Gehaltserhöhungen ohne das Mitarbeitende darüber diskutieren müssten. Aus diversen Vergleichen mit neuen Mitarbeitern wissen wir, dass unser Gehaltsgefüge weit über dem Branchendurchschnitt liegt. Dies sieht man auch daran, dass es keine großen Diskussionen um das Gehalt in Bewerbungsgesprächen gibt.
Einer der Hauptantriebe von Kolb ist es nachhaltige, sparsame und langlebige Anlagen zu bauen.
Es kommt regelmäßig vor, dass Kollegen, die eigentlich schon Feierabend haben, freiwillig noch zu anderen Kollegen auf deren Baustelle fahren und helfen. Genauso kommen die Monteure und Techniker regelmäßig, freiwillig nach der Baustelle in die Firma um noch zusammen zu stehen und ein Schwätzchen zu halten.
Bei Kolb arbeiten und arbeiteten eine Vielzahl von MitarbeiterInnen, die das Rentenalter bereits erreicht haben und das freiwillig und mit viel Freude den Jüngeren noch unter die Arme oder etwas vor machen zu können.
Durch die regelmäßigen Teambesprechungen sowie anonymen Mitarbeiterumfragen wird versucht Fehlentwicklungen schnellst möglich zu erkennen und gegenzusteuern.
Bei Kolb es nur bestes Werkzeug, neueste, top ausgestattete Arbeitsplätze, sei es höhenverstellbare Tische, ergonomische Schreibtischstühle und Autositze. Alle Hilfsmittel, die die Mitarbeiter sich zum Arbeits- und Gesundheitsschutz wünschen werden umgesetzt und alles kostenneutral für die MitarbeiterInnen.
Die Kommunikation ist nicht immer perfekt, aber die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und die Tür des Geschäftsführers steht so gut, wie immer offen. Wenn es drauf an kommt ist sowohl der kaufmännische Leiter, als auch der GF für einen da und schenkt einem seine Aufmerksamkeit.
Grundsätzlich hat jede/r MitarbeiterIn das gleiche Stimmrecht und Einwände werden angehört und offen in den Abteilungsbeasprechungen diskutiert und jede/r kann sich auch anonym oder offen an die Personalabteilung oder den GF wenden.
Unser Kundenumfeld ist sehr vielfältig, daher sind auch die Aufgaben und Projekte bei Kolb sehr abwechslungsreich und es wird selten langweilig.
Die kaufmännische Leitung, die zum Ende meiner Ausbildung kam
- Man wird gezwungen sein Berichtsheft neu zu schreiben, weil man seine tatsächlichen Tätigkeiten, welche auch im weitesten Sinne nichts mit der Ausbildung zu tun hatten aufgeschrieben hat, damit die IHK bei einer potenziellen Berichtsheftkontrolle keine, für das Unternehmen unangenehmen Fragen stellt. . Andernfalls würde der "Ausbilder" diese Seite nicht unterschreiben
- Lohnerhöhungen nur an alle ausgezahlt werden, die nicht den Titel "Auszubildender" tragen
- Weihnachtsgeld wurde bei der Weihnachtsfeier unter der Hand, bewusst nicht an mich ausgezahlt, zu dem hieß es, dass man mich nicht darüber informieren solle, dass es so etwas wie Weihnachtsgeld gab.
- Bei einem Betriebsurlaub wurde hinter meinem Rücken eine öffentliche Abstimmung vollzogen, ob man mich doch nicht versuchen solle während der Ausbildung zu kündigen.
-Private, hochsensible & unter Anderem gesundheitliche Informationen werden in großer Runde breit getragen und sich darüber lustig gemacht
- Mitarbeiter zu privaten Zwecken für die Geschäftsführung arbeiten sollen
- Einem trotz offiziellem Überstundenverbotes, während der Ausbildung, keine andere Wahl gelassen wird, als trotzdem welche zu machen
-Ausbilder in den ersten 2 Jahre ohne jegliche Qualifikationen und Wissen diesen Job auszubilden, da es hieß, ich wäre der erste und es wäre nicht weiter tragisch, da es dem Beruf Ausbildung zum Bürokaufmann/frau ähneln würde
-Einem keine andere Wahl gelassen wird, als regelmäßig seinen privaten PKW während der Arbeitszeit zu nutzen
-Man bei ''Fehlern'' außerordentlicher und nicht ausbildungsrelevanter Tätigkeiten zur "Nacharbeit" gezwungen wird
-Manche im Ausbildungsplan stehende Tätigkeiten werden einem bewusst nicht beigebracht werden, mit der Begründung es wäre nicht wichtig
-Man sein Berichtsheft in seiner Freizeit schreiben solle
-Für jede Tätigkeit, ob ausbildungsrelevant oder nicht gab es unrealistische und vorher nicht einschätzbare Zeitvorgaben
Nicht zu retten
Jeder lästerte über jeden, über chronisch-ärztlich-bescheinigte Krankheiten wird sich beim Feierabendbier in großer Runde lustig gemacht. Alles Weitere dazu weiter unten.
Keine
Unflexible, Kontrolle bis auf das Maximum der Vorstellungskraft, keine Hoffnung auf Besserung
Vorkenntnisse durch Abitur in dem Aufgabengebiet wurden nicht berücksichtigt. Gehalt lag mindestens 20-30% unter dem, was andere Auszubildende verdient haben und das sogar teils mit deutlich weniger Vorkenntnissen und Bildungsgrad.
Die ersten knapp 2 Jahre nicht vorhanden, danach top
Ich glaube da gibt es nichts weiter zu sagen als, dass ich jeden Tag mit Bauchschmerzen und einem von Grund auf unwohlem Gefühl zur Arbeit gefahren bin. Gleichermaßen aufgrund der, wie unten beschriebenen Aufgaben und Tätigkeiten, aber auch aufgrund der Mitarbeiter, Das waren wortwörtlich die schlimmsten 2 1/2 Jahre meines Lebens, anders kann ich es selbst mit bestem Willen nicht beschreiben.
Um sich an den Ausbildungsplan zu halten, hatte das Unternehmen leider nur selten Zeit, weil Auszubildene zum Bierholen, Autos der Geschäftsführung waschen, sauber machen, putzen, staubsaugen, Unkraut wegmachen, Blumen gießen,..... benutzt werden
Wenn man Bier holen, 8 Stunden lang bei 30 Grad draußen Unkrautzupfen und Autos von Vorgesetzen waschen und aussaugen als Variation bzw. Abwechslung sieht top. Mit einer Ausbildung als Industriekaufmann hat es nichts zu tun.
Was soll man sagen außer, dass man beleidigt, angeschrien und einem gedroht wird