Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 19.6.2026
Komm.ONE (AöR) erhält ein positives Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre beschreiben Mitarbeiter:innen als kollegial, offen und von gegenseitigem Respekt geprägt. Besonders der Zusammenhalt im Team wird gelobt: Kolleg:innen unterstützen sich abteilungsübergreifend und teilen ihr Wissen. Kritisch merken einzelne Bewertungen an, dass neue Mitarbeiter:innen nicht immer vollständig integriert werden. Die Work-Life-Balance gilt als klarer Pluspunkt – flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und hybride Modelle erhalten durchweg positive Rückmeldungen, auch wenn manche die Arbeitslast als hoch empfinden.
Das Vorgesetztenverhalten wird von der Mehrheit als respektvoll und unterstützend beschrieben, zeigt jedoch standort- und personenabhängige Schwankungen. Einzelne Bewertungen schildern problematisches Führungsverhal...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Komm.ONE (AöR) wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Das unmittelbare Arbeitsumfeld beschreiben viele als kollegial, offen und freundlich, wobei einige die angenehme Umgebung ausdrücklich hervorheben. Mehrere Bewertungen betonen den gemeinschaftlichen Charakter der Zusammenarbeit.
Auch die Dynamik im Arbeitsklima fällt gut aus: Die Beziehung zu Kolleg:innen und Vorgesetzten gilt als angenehm und unterstützend, und Humor trägt zum positiven Miteinander bei. Das Zusammenspiel aus motivierten Mitarbeiter:innen und einer wertschätzenden Führung wird als Grund für die gute Stimmung gesehen. Einige Nutzer:innen weisen darauf hin, dass das Erleben der Atmosphäre je nach Position variieren kann, was zeigt, dass es durchaus Unterschiede innerhalb des Unternehmens geben kann. Die Bewertungen vermitteln dennoch ein mehrheitlich positives Bild der Arbeitsatmosphäre.
Die Bewertungen zu Gehalt und Sozialleistungen bei Komm.ONE (AöR) fallen gemischt aus. Die Vergütung richtet sich nach dem TVöD und umfasst leistungsorientierte Bezahlung sowie eine jährliche Sonderzahlung. Einige Nutzer:innen sehen das Gesamtpaket aus Gehalt und Sozialleistungen positiv und bewerten es als attraktiv im öffentlichen Dienst.
Gleichzeitig kritisieren einige Nutzer:innen das im Vergleich zur Privatwirtschaft niedrigere Gehaltsniveau, wobei mehrere betonen, dass dies dem öffentlichen Dienst generell anzulasten sei und nicht spezifisch Komm.ONE. Wenige Nutzer:innen bemängeln zudem unterschiedliche Tarifverträge, die zu ungleichen Eingruppierungen führen, sowie fehlende Sonderurlaubstage etwa bei Heirat. Der allgemeine Tenor lautet, dass man beim Einstieg auf eine faire Eingruppierung achten sollte.
Der Kollegenzusammenhalt bei Komm.ONE (AöR) wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben die Kolleg:innen als hilfsbereit, offen und freundlich, wobei die Zusammenarbeit auch teamübergreifend gut funktioniert. Gegenseitiger Respekt und eine angenehme Arbeitsatmosphäre werden dabei häufig hervorgehoben.
Einige Bewertungen schränken dieses Bild leicht ein: Der Zusammenhalt hänge mitunter von der aktiven Beteiligung der einzelnen Personen ab, und in manchen Schichten oder Teams ziehen sich vereinzelte Kolleg:innen zurück. Kritischer äußern sich wenige Nutzer:innen zur Integration neuer Mitarbeiter:innen, die es schwer haben sollen, in bestehende Gruppen aufgenommen zu werden. Diese negativen Einschätzungen bleiben jedoch in der Minderheit und ändern nichts am insgesamt positiven Bild, das die Bewertungen für diese Kategorie zeichnen.
Die Kommunikation bei Komm.ONE (AöR) wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervor sticht die interne Teamkommunikation: Einige Nutzer:innen loben die schnelle Informationsweitergabe innerhalb der Teams sowie regelmäßige kurze Meetings, in denen relevante Informationen transparent geteilt werden. Auch offene Kommunikation und aktives Feedback werden als wichtige Stärken genannt. Zudem wird das Engagement für Verbesserungen anerkannt.
Auf Unternehmensebene hingegen sehen einige Nutzer:innen Nachholbedarf: Entscheidungen werden teils verzögert oder unvollständig kommuniziert, was zu Unsicherheiten und Abstimmungsproblemen zwischen Abteilungen führen kann. Wenige Nutzer:innen berichten zudem von einem als unzureichend empfundenen Kommunikationsverhalten mancher Führungskräfte sowie davon, dass kritische Anliegen von der Führungsebene nicht ausreichend ernst genommen werden. Der Informationsfluss von unten nach oben scheint ebenfalls verbesserungswürdig.
Findest du das hilfreich?

